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Autor Thema: Der grosse Geisterfall und die Ablehnung einer wesenhaften Gottheit  (Gelesen 1876 mal)
Epidophekles
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« Antworten #15 am: 28. Januar 2010, 22:50:47 »



Zum Beispiel kann man die Wertschätzung des Schöpfers auch so zum Ausdruck bringen:




Herkunft des Bildes: AloEveritas


So gibt es viele Möglichkeiten, nur darf es nie zu einem Selbstzweck werden, denn das befriedigt auf die Dauer nicht. Wenn wir mit irgendeiner Tätigkeit aber andern Freude machen können oder die Liebe zum Schöpfer verstärken, dann ist das ein richtiger Weg.

Viele gehen fehl in der Annahme, dass sie sich nur fest auf ihr Ziel zu fixieren brauchen, das sie in ihrem Verständnis gut durchdacht haben, dann würden sie garantiert zu Gott finden. Gott ist so frei, dass ER Sich von uns nicht fixieren lässt, Er will viel mehr als blosse Eintönigkeit und menschliche Grenzen festigen. Seid einfach lebendig, freut Euch am Leben, doch vergewissert Euch, ob es blosser Eigennutz und müde Gewohnheit, nur sinnlicher Genuss oder ein Verharren in eigenen Grenzen sei. Ohne Demut, Glaube und Liebe und stetes Ringen hier auf Erden geht es nicht. Es ist sehr wohl möglich, darin auch Freude und Freiheit zu finden, wenn wir uns bewusst sind, welches die wahre Welt ist. Dies ist die geistige Welt, die in Träumen manchmal herüberscheint in unser Bewusstsein. Dort ist noch viel, viel mehr Vielfalt als hier auf der Erde, und inwendig keimt und wächst ein herrliches Leben heran, wenn wir den Weg zu und mit Jesus gehen. Diese Erfahrung und Gewissheit, macht Freude und stärkt. Und etwas Schöneres als Liebe empfinden zu können und lieben zu dürfen, gibt es gar nicht! Und Liebe, Glaube, Demut und Kraft können sehr wohl miteinander gehen!

Allen alles Liebe und Gute und Gottes Segen!

Epidophekles
« Letzte Änderung: 29. Januar 2010, 01:21:13 von Epidophekles » Gespeichert
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« Antworten #16 am: 29. Januar 2010, 13:21:12 »

Zitat
... Es geht um bestimmte Erkenntnisgrade, und deshalb braucht man in der Freimaurerei, um einen hohen Erkenntnisgrad zu erreichen, so um die 10-15 Jahre. das dauert schon eine Zeit, das kann nicht einfach vermittelt werden, und man kann eine Initiation oder eine Einweihung nicht kaufen.


Gesprächspartner 1: Und es gibt ja eine Geschichte, wie du schon sagtest, einen Mythos um die Entstehung Luzifers und wie er zur Erde kam, sozusagen wie er der Herr der Welt wurde oder Herr der Materie ...


Wolfgang Stark:
Ja ... das ist ja auch schon platonisches Denken. Wenn man sagt, in der Philosophie ..... bevor die Welt entstanden ist, gab's ja nur Gott, der ganze Raum, oder was als Raum man denken kann, Raum und Zeit, oder was auch immer, war erfüllt von Gott, und ausser Gott gab es nichts. Und dann hat Gott sich auf einen Punkt in sich selbst zurück gezogen. Symbolisch ist das ein Kreis mit einem Punkt. Die Gottheit hat sich in sich selbst zurückgezogen.

Da gab es jetzt einen Raum. Dadurch dass er sich auf sich selbst zurückgezogen hat, hat er einen Raum geschaffen; es war aber nur der Raum, und im Zentrum Gott. Gott ist Geist, in Ewigkeit unerschaffen, unfassbar, nicht erreichbar, ohne Zeit, ohne Schöpfung, und das Sein an sich, was niemals geworden ist, was niemals erschaffen worden ist.

Und diese Gottheit hat sich dupliziert, geklont, und hat sich selbst gegenübergestellt als sein Bild.

Nun hatte Gott als unfassbare Göttlichkeit, was wir nicht denken können, sich ein Bild erschaffen und hat sich selbst sich gegenüber gestellt. Und in diesem Bild hat er den Menschen erschaffen, den Urmenschen, den Adam Kadmon, oder wie auch immer man ihn verstehen will. Jetzt gibt es keine zwei Göttter, sondern ein Gott, der sich emaniert hat, gespiegelt, der sich selbst als Bild gegenüber steht, und im modernen Sprachgebrauch können wir vielleicht sagen, er hat sich geklont. Der Klon kann ja ausser sich selbst nichts denken. Wenn der Klon auch Gott ist, kann er nur sich selbst denken, dann weiss er, ich bin Gott; er kann nicht anders denken als sein Urprung.

Und dieser Gott, der in diesem Bild entstanden ist, der Urmensch, oder als was oder wie auch immer er bezeichnet wird, empfindet sich logischerweise selbst als Gott und unterscheidet sich von der ersten Ursache nur dadurch, dass er erschaffen ist. Das Urprinzip ist in Ewigkeit unerschaffen. Aber dieser Gott, dieses Bild, dieser Klon, da gibt es keinen Unterschied zum Ursprung, nur der eine, er ist erschaffen. Und alles, was erschaffen ist, trägt in sich die Möglichkeit zum Irrtum. Und das war der Ursprung, dass eben dieses Bild, als Gott, abgefallen ist von seinem Ursprung, sich immer tiefer nach unten bewegt hat, sich immer mehr materialisiert hat, und wurde zu einer werkstellenden Gottheit,  einer Gottheit, die mit Materie arbeiten konnte. Der Urgott, das Urprinzip, das über allem steht, das wir nicht erfassen können, kann nicht mit Materie arbeiten.

Jetzt gibt es in dieser Materie, in diesem Schöpfungsprozess, durch das Bild auch einen Gott, auch ein richtiger Gott von dem Urgott, aber ohne Bewusstsein, dass er erschaffen ist. Er schafft die Materie, hat in sich diesen göttlichen Funken seines Urspunges, arbeitet aber in der Materie, vergisst, kann gar nicht wissen, dass er einen Ursprung hat, hält sich für Gott, arbeitet in der Materie. Da heisst, das könnte das luziferische Prinzip sein, weil er mit Materie arbeitet. Wer mit der Materie arbeitet, ist der Materie und der Gesetzmässigkeit der Materie auch unterworfen. Dieses Machtprinzip, dieses energetische Prinzip, diese Gottheit arbeitet mit Materie, lebt durch die Materie, in der Materie, ist der Herr über diese Materie, aber er kann diese Materie nicht mehr verlassen, er kann zu seinem Ursprung nicht zurück kommen, weil er sich nicht erinnert, er kennt ihn nicht, er kennt seinen Ursprung nicht.

(Drittes Video bis 8:30)

« Letzte Änderung: 30. Januar 2010, 08:58:11 von Epidophekles » Gespeichert
Epidophekles
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« Antworten #17 am: 29. Januar 2010, 23:44:13 »

Da haben wir endlich Klarheit über die grundlegendsten Bausteine der freimaurerischen Lehre!
So unterschiedlich werden diese Bausteine in den verschiedenen Logen und Graden wohl nicht sein.
Ihr Glaubensprinzip ist damit erkenntlich.

Jemand machte mich gestern auf ein Video aufmerksam:
http://mediathek.viciente.at/2009/03/doku-illuminati-die-hintergrunde/
Besten Dank!

Dort wird die Freimaurerei und das Illuminantentum anhand von Fakten dargestellt. Es wird bewiesen, dass die Freimaurer in Organisationen einzudringen suchen, um diese zu zerstören oder für ihre Zwecke zu missbrauchen, um ihre Ziele durchzusetzen. So geschehen z.B. in der russischen KGB und der katholischen Kirche. Wir erfahren unter anderem nähere Details über den Tod des 33-Tage-Papstes Johannes-Paul I. Im Werdegang der freimaurerischen Entwicklung wird auch auf die Templer und Tempelritter eingegangen und zurück verfolgt bis auf biblische Zeiten.

Leider ladet das Video etwas langsam, aber ich konnte es auf meinen PC herunterladen und dann ansehen, was relativ schnell ging.
Ich weiss noch nicht, ob ich auch diesen Inhalt in einen Text fassen soll, schliesslich ist auch jener Inhalt unglaublich und sehr aufschlussreich.
Dort ist es zwar weniger leicht, die dargestellte Wahrheit genau zu überprüfen, jedoch ist einiges wirklich passiert - und die gelieferten Beweise müssen wir einfach mal für möglich halten.
« Letzte Änderung: 30. Januar 2010, 01:28:48 von Epidophekles » Gespeichert
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« Antworten #18 am: 30. Januar 2010, 01:23:06 »


Bevor die Welt entstanden ist, gab's ja nur Gott.
Der ganze Raum, oder was als Raum man denken kann,
Raum und Zeit, oder was auch immer, war erfüllt von Gott,
und ausser Gott gab es nichts.

Mich würde noch die Quelle dieser Theorie interessieren, um deren Zuverlässigkeit überprüfen zu können. Ohne Offenbarung durch Gott Selbst ist dieses Wissen nicht zugänglich. Soviel ich weiss, hat man alles Mögliche zusammengetragen, hat Mythen herbeigezogen und in der Bibel geforscht. Beispiel: Osiris - der Ursprung der Freimaurer. Aber ich glaube, dass sie stets am Kern vorbei gesucht und ihre eigenen Interessen verfolgt haben, die losgelöst vom Willen des ewigen Schöpfers waren, so wie es eben Luzifer der gefallene Engel macht.

Nach der Darstellung Starks ist ja Luzifer auch kein gefallener Engel, sondern gewollt so geschaffen wie er ist. Er muss sich nur noch erkennen, und dazu helfen ihm die Freimaurer, angeblich.

Wer aber sind die Freimaurer, bzw. wir Menschen? Woher kommen wir gemäss der freimaurerischen Lehre. Das ist mir bisher nicht klar geworden, vielleicht auch nur, weil ich nicht mit deren Darstellung einig gehe. Wie soll der Freimaurer ein höheres Wissen als Luzifer selbst haben? Eine Gottheit, als die sie Luzifer bezeichnen, ist sich weniger bewusst als der freimaurerische Mensch??? - Interessant!


Zitat
Und dann hat Gott sich auf einen Punkt in sich selbst zurück gezogen.
Symbolisch ist das ein Kreis mit einem Punkt. Die Gottheit hat sich in sich selbst zurückgezogen.
Da gab es jetzt einen Raum. Dadurch dass er sich auf sich selbst zurückgezogen hat, hat er einen Raum geschaffen;
es war aber nur der Raum, und im Zentrum Gott.

Gott ist Geist, in Ewigkeit unerschaffen, unfassbar, nicht erreichbar, ohne Zeit, ohne Schöpfung,
und das Sein an sich, was niemals geworden ist, was niemals erschaffen worden ist.
Und diese Gottheit hat sich dupliziert, geklont, und hat sich selbst gegenübergestellt als sein Bild.

Da ist aber ein grosser Sprung in der Theorie!
Gott hat sich zurückgezogen - und schon ist etwas Zweites ausserhalb Seiner geworden.
Dieses Zweite aber hätte Er doch selbst erschaffen? - und sich dann zurückgezogen?
Gott habe sich geklont und sich selbst gegenübergestellt als sein eigenes Bild?
Ist für uns Menschen als Geschöpfe Gottes etwa etwas Ähnliches möglich?
Einfach dadurch, dass wir unsern Willen zurückziehen und dann zusehen?
Das müssen wir uns doch fragen, damit wir nicht leere Fantasietheorien aufstellen.


Zitat
Nun hatte Gott als unfassbare Göttlichkeit, was wir nicht denken können, sich ein Bild erschaffen und hat sich selbst sich gegenüber gestellt. Und in diesem Bild hat er den Menschen erschaffen, den Urmenschen, den Adam Kadmon, oder wie auch immer man ihn verstehen will. Jetzt gibt es keine zwei Göttter, sondern ein Gott, der sich emaniert hat, gespiegelt, der sich selbst als Bild gegenüber steht, und im modernen Sprachgebrauch können wir vielleicht sagen, er hat sich geklont. Der Klon kann ja ausser sich selbst nichts denken. Wenn der Klon auch Gott ist, kann er nur sich selbst denken, dann weiss er, ich bin Gott; er kann nicht anders denken als sein Urprung.

Aha, hier ist die Erschaffung des Menschen erwähnt, "was man verstehen kann wie man will".
Und hier lesen wir, dass Gott sich doch nicht zurückgezogen hat, bevor er sich ein Bild Seiner Selbst geschaffen hat.
Und trotzdem gäbe es nun keine zwei Götter?
Gott ist unfassbar, aber sein Bild ist erfassbar?

Luzifer ist die Spiegelung Gottes, eine Emanation Gottes?
Ja, das könnte ich auch so bezeichnen, nur mit dem Unterschied, dass sich Gott nicht verabschiedet hat!

Das "Bild" selbst hat sich vom Schöpfer getrennt, aber nicht sofort, sondern der Geist des Bildes veränderte sich
und versuchte den Inhalt sich zu eigen zu machen und das Andenken an den Schöpfer zu vernichten.

Hier haben wir also einen grundlegenden Irrtum
und eine grundsätzliche Lüge der Freimaurerei, auf der ihr ganzes Lehrgebäude ruht.


Müsste dieses nicht schneller zusammenbrechen, wenn die Grundmauern schon brüchig sind?
Nicht unbedingt, denn auch aus Bruchsteinen lassen sich kunstvolle Gebäude errichten ...

Gott habe sich einen Klon geschaffen
(und trotzdem ist das kein zweiter Gott?),
der nichts denken kann, das ausserhalb ihm ist
(und das soll ja Gott der Urschöpfer sein),
der Klon aber hätte das Bewusstsein, dass er Gott sei,
denn er könne nur denken wie sein Ursprung.

Wie geht das denn, wenn man wahr denken will?
Ein Klon ist kein Klon, wenn Gott eine Gottheit schafft, sind das nicht zwei Götter?
Da müssen aber sehr akrobatische Gedankenzüge gemacht werden, um das in Einklang bringen zu können.
Ausser man würde dies als zweite grundsätzliche Lüge bezeichnen.

Die Freimaurerei will also nur einen Gott haben, und das wäre Luzifer, das Bild Gottes.
Und den wahren Gott sollte man dabei vergessen?
(und sie will die Wahrheit ausserhalb des wahren Gottes erforschen?)


Zitat
Und dieser Gott, der in diesem Bild entstanden ist, der Urmensch, oder als was oder wie auch immer er bezeichnet wird, empfindet sich logischerweise selbst als Gott und unterscheidet sich von der ersten Ursache nur dadurch, dass er erschaffen ist. Das Urprinzip ist in Ewigkeit unerschaffen. Aber dieser Gott, dieses Bild, dieser Klon, da gibt es keinen Unterschied zum Ursprung, nur der eine, er ist erschaffen. Und alles, was erschaffen ist, trägt in sich die Möglichkeit zum Irrtum. Und das war der Ursprung, dass eben dieses Bild, als Gott, abgefallen ist von seinem Ursprung, sich immer tiefer nach unten bewegt hat, sich immer mehr materialisiert hat, und wurde zu einer werkstellenden Gottheit,  einer Gottheit, die mit Materie arbeiten konnte. Der Urgott, das Urprinzip, das über allem steht, das wir nicht erfassen können, kann nicht mit Materie arbeiten.

Das ist schon mal ein guter Gedanke drin:
Das Geschaffene unterscheidet sich vom Schöpfer dadurch, dass es geschaffen und der hier gemeinte Schöpfer ungeschaffen und ewig ist.
Es gibt sonst keinen Unterschied als nur diesen einen, sagt die Freimaurerei.
Doch im gleichen Atemzug wird erwähnt, dass das Geschaffene die Möglichkeit zum Irrtum beinhaltet.
Wie viele Irrtümer sind nun also möglich und wie viele Unterschiede zum Urschöpfer gibt es dann?
Wenn das Bild (die Schöpfung) Gott gleich ist und nur sich selbst denken kann und ausserhalb von sich nichts,
wie kann dann diese Schöpfung einer Fehlentwicklung entgegen gehen?
Also ist der Unterschied zwischen Schöpfer und Geschöpf doch sehr gewaltig!

Die luziferische "Gottheit" habe sich "immer tiefer nach unten bewegt, sich immer mehr materialisiert,
und wurde zu einer werkstellenden Gottheit,  einer Gottheit, die mit Materie arbeiten konnte."


Wo kommt denn nund diese Materie plötzlich her?
Ist sie nicht die Substanz des Gefallenen selbst?
Wie soll nun das aus dem Leben Gefallene und zu härtester Substanz Gewordene
plötzlich mit der Materie arbeiten können, deren Herkunft und Wesen hier einfach verschleiert wird?

Hier ist sicher eine dritte grundsätzliche Lüge enthalten!

Dann heisst es dort noch:
"Der Urgott, das Urprinzip, das über allem steht, das wir nicht erfassen können, kann nicht mit Materie arbeiten."
Warum denn? Weil sich Gott isoliert hat, sich vom Bild entfernt hat? Ist Gott denn darum als tot und unwirksam zu denken?

Wir haben hier die vierte grundsätzliche Lüge der Freimaurerei!


Zitat
Jetzt gibt es in dieser Materie, in diesem Schöpfungsprozess, durch das Bild auch einen Gott, auch ein richtiger Gott von dem Urgott, aber ohne Bewusstsein, dass er erschaffen ist. Er schafft die Materie, hat in sich diesen göttlichen Funken seines Urspunges, arbeitet aber in der Materie, vergisst, kann gar nicht wissen, dass er einen Ursprung hat, hält sich für Gott, arbeitet in der Materie. Da heisst, das könnte das luziferische Prinzip sein, weil er mit Materie arbeitet. Wer mit der Materie arbeitet, ist der Materie und der Gesetzmässigkeit der Materie auch unterworfen. Dieses Machtprinzip, dieses energetische Prinzip, diese Gottheit arbeitet mit Materie, lebt durch die Materie, in der Materie, ist der Herr über diese Materie, aber er kann diese Materie nicht mehr verlassen, er kann zu seinem Ursprung nicht zurück kommen, weil er sich nicht erinnert, er kennt ihn nicht, er kennt seinen Ursprung nicht.


Luzifer hätte kein Bewusstsein, dass er erschaffen worden ist?
Dies ist die fünfte Lüge der Freimaurerei!

Dann wird hier gesagt, dass Luzifer die Materie geschaffen hat, darum wissen die Freimaurer nun doch um deren Herkunft.
Luzifer sei selbst in der Materie mit dem göttlichen Funken seines Ursprungs, hat die Materie also geschaffen und ist selbst in ihr.
Die ewige Gottheit hat Luzifer erschaffen, soll aber nicht in der Schöpfung gegenwärtig sein?
Warum ist ein gleicher Gedankengang beim einen willkommen und beim andern abzulehnen?
Das ist geistige Willkür und muss seinen Grund haben in der Abneigung gegen eine objektive Wahrheit!
Das ist die Haupttendenz Luzifers, die ewige Wahrheit abzulehnen und verpackt seine eigene Schöpfung in eine Lügengebäude.
Und wir Menschen, also auch die Freimaurer, sind Kinder Luzifers. Wir werden belogen und betrogen vom Gott-verleugnenden eigenen Vater.
Er wird darum eben als "Vater der Lüge" bezeichnet.

Wir seien nicht Luzifers Kinder, höre ich munkeln?
Woher kommen nun die Menschen schon wieder, was sagen die Freimaurer?
Sind denn wir Menschen eine eigene Schöpfung ausserhalb Luzifers oder hat Gott die Menschen geschaffen und in das Bild Luzifers integriert?
Es gibt ja Menschen, die wähnen, besser als Luzifer Bescheid zu wissen und sie hätten ein anderes Bewusstsein als Luzifer.
Denn ihnen wäre bekannt, dass Luzifer nicht der wahre Gott sei - und das wollten sie ihm nun beibringen ....

Wie viele Lügen sind in dieser freimauereischen Darstellung enthalten?
Sie wird als das eigentliche luziferische Prinzip bezeichnet!



"Wer mit der Materie arbeitet, ist der Materie und der Gesetzmässigkeit der Materie auch unterworfen. Dieses Machtprinzip, dieses energetische Prinzip, diese Gottheit arbeitet mit Materie, lebt durch die Materie, in der Materie, ist der Herr über diese Materie, aber er kann diese Materie nicht mehr verlassen, er kann zu seinem Ursprung nicht zurück kommen, weil er sich nicht erinnert, er kennt ihn nicht, er kennt seinen Ursprung nicht."

Voller Lügen!
Wo ist der Mensch darin?
Ist der Freimaurer kein Mensch, dass er solches erkennen kann, was Luzifer nicht möglich sei?

« Letzte Änderung: 30. Januar 2010, 08:59:58 von Epidophekles » Gespeichert
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« Antworten #19 am: 30. Januar 2010, 09:44:51 »

Zitat

Alles von Gott Ausgegangene steht in der Höherentwicklung so lange, bis es wieder mit Gott vereinigt ist, denn dieses von Ihm Ausgegangene ist geistige Kraft, es ist etwas Wesenhaftes, das ursprünglich bestimmt war, im gleichen Willen mit Gott zu wirken.

Es war aber der Wille dieses Geistigen ungebunden, er war, weil göttlichen Ursprungs, ohne jeden Zwang .... und es war dieser ungebundene Wille Anlaß, daß sich das Geistige absonderte von Gott, im Erkennen seiner eigenen Macht, die Gott dem aus Ihm Hervorgegangenen gleichfalls zugesprochen hatte.

Gott hinderte den Willen dessen nicht, was aus Ihm war, setzte aber dem Wirken dessen seine Grenzen.

Es gingen zahllose Wesenheiten hervor aus dem mächtigen Willen d e r Macht, die sich Gott nun bewußt entgegenstellte. Und es waren auch diese Wesenheiten wieder der Ausfluß göttlicher Kraft, da auch jene Gegenmacht Empfänger göttlicher Kraft war, nur daß jene Wesenheiten nun von dem Trieb beseelt waren, gegen Gott und die göttliche Liebe zu kämpfen, anstatt nach der Vereinigung mit Ihr zu verlangen.



Und so schloß Gott, um die Ihm entströmende Kraft wieder zu Sich zurückzuleiten, ein Bündnis mit Seinem Gegner: Er beließ ihm weiter den freien Willen und gab ihm die Zusicherung Seiner Kraft, nahm ihm aber gleichzeitig die Macht, den Willen der Wesenheiten zu zwingen, die durch diese Macht ins Leben gerufen wurden. Es sollte diesen Wesenheiten selbst überlassen bleiben, sich Gott oder Seinem Gegner zuzuwenden.


Und es begann nun ein Ringen um diese.
Doch von jeder Seite wurde mit anderen Mitteln gekämpft.
Es kämpfte nun das Licht gegen die Finsternis ....
denn finster war alles, was sich gegen Gott wandte,
während von Gott Licht und Liebe ausging ununterbrochen:
das Wesenhafte, das geboren wurde durch den Willen der Finsternis,
wurde in den Stromkreis der göttlichen Liebe geführt ....

Die Übermacht der Gott ergebenen Wesen verbreitete so helles Licht, daß dieses den aus der Finsternis hervorgegangenen Wesenheiten sichtbar wurde. - Und nun stritten die Wesen gegeneinander: Die Lichtwesen suchten die finsteren Wesen zu sich heranzuziehen, während letztere die Wesen des Lichtes bedrängten und sie herabzuziehen versuchten.

Dieser immerwährende Kampf war jedoch insofern erfolglos, als die Lichtwesen nun in der Tiefe nicht wirken konnten ihrer Lichtfülle gemäß; sie durften die Wesen nicht in ihrem freien Willen behindern, diesen aber hatte der Gegenpol Gottes in seiner Gewalt. Und es gelang ihm, alle seine Produkte gegen alles Lichtvolle aufzulehnen .... Es begehrte sonach die Finsternis auf gegen Gott Selbst, denn die Lichtwesen waren Seine Vertreter, es waren Seine aus Ihm hervorgegangenen Geschöpfe, die Ihm ergeben waren.

Dieses Aufbegehren gegen Gott war schwerste Sünde und mußte laut göttlicher Gerechtigkeit seine Sühne finden, es mußte das Geistige der Finsternis büßen, daß es sich auflehnte gegen Gott, Der das höchste Wesen in höchster Vollendung war, und gleichzeitig mußte der Gegner selbst niedergezwungen werden.


Und also ließ Gott die Schöpfung erstehen, und alles Ihm sich widersetzende Geistige wurde in dieser Schöpfung gebannt .... Es wurde ihm der freie Wille genommen .... Es mußten nun die Wesenheiten, die Gott den Gehorsam verweigert hatten, in ein dienendes Verhältnis treten, es konnte sich das Wesenhafte nicht durch seinen Willen frei machen, sondern es war göttlichem Willen untertan so lange, bis zur Prüfung seines Willens ihm eine gnadenvolle Zeit der Verkörperung auf Erden gewährt und ihm nun der freie Wille erneut gegeben wurde und das Wesen nun noch einmal vor die Wahl gestellt wurde, sich zu Gott wieder zurückzufinden oder die Trennung von Gott wieder anzustreben ....


Und es versagte der Wille des unerlösten Wesens .... Der Einfluß des Gegners war noch immer so stark, daß er den Willen des Wesens in seiner Verkörperung als Mensch bedrängte, ihm anzugehören ....

Und es war die Not dieser Wesen ungeheuer groß.



Da erbarmte Sich die ewige Gottheit von neuem Ihrer Geschöpfe, Sie stieg Selbst hernieder zu den gebundenen Wesen .... Gott bannte die Macht des Widersachers, indem Er dessen Haß und Lieblosigkeit Seine unendliche Liebe entgegensetzte und also die Menschheit erlöste von ihrem Peiniger .... Seine Liebe war größer und stärker als der Haß, der den freien Willen des Menschen niederrang bis zur vollsten Ergebenheit. Er überwand den Tod, d.h. den ohnmächtigen Zustand des vom Widersacher gebundenen Willens.

Und also wurde dem Geistigen doppelte Erlösung gebracht .... Einmal wurde die Macht des Widersachers begrenzt, so daß das Wesen, das nach Gott Verlangen trug, von jener Macht völlig unbeeindruckt blieb .... dann aber wurde dem Widersacher jegliche Macht über Schöpfungswerke genommen, so daß seine ganze Macht nur darin besteht, auf den Willen des Menschen schwächend einzuwirken, doch diese Wirkung völlig aufgehoben werden kann, so der Wille des Menschen sich bewußt zu Gott wendet ....

Amen


Abfall von Gott .... Kampf des Lichtes gegen die Finsternis ....
BD 1440,  empfangen am  28.5.1940

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« Antworten #20 am: 30. Januar 2010, 17:46:34 »


Zur weiteren Erhellung der Tatsachen:

http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=206.0
Die Seele Satanas

http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=226.0
Was ist die Welt?

http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=203.0
Kraftfülle der göttlichen Liebe .... Begründung der Schöpfung ....

http://gloriadei.info/001a/suche/suche_ausgegangene.htm
Alles von IHM Ausgegangene ...

http://gloriadei.info/forum999/messages/759.htm
Stunde der Heimsuchung

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« Antworten #21 am: 31. Januar 2010, 09:47:57 »

Die ganze gefestete Erde ist eine Seele des Satans - ja, nicht nur die Erde allein, sondern auch alle anderen zahllosen übrigen Weltkörper sind gestaltet aus dieser einen Seele .... der Geist aber ist nicht teilbar. War einst die Seele des Luzifer auch noch so groß, so konnte in ihr aber doch nicht mehr als ein Geist wohnen; und dieser eine, durch sich selbst gefallene Geist kann nicht in all den zahllos geteilten Kompendien seiner einstigen konkreten Urseele wohnhaft sein. Seine Wohnung ist lediglich auf diese von euch bewohnte Erde beschränkt. Und aus eben diesem Grunde wählte der Herr diese Erde zum Schauplatze Seiner höchsten Erbarmungen und schuf auf ihrem Boden alle Himmel neu. Jeder Mensch, der hier geboren wird, bekommt einen Geist aus Ihm und kann nach der vorgeschriebenen Ordnung die vollkommene Kindschaft Gottes erhalten.

Dass der Geist Satans auf der Erde sesshaft ist, ist einerseits für die Menschen dieser Erde zwar ein Nachteil, weil sie so nahe dem Bösesten aller Geister wohnen, der ihnen viel zu schaffen macht; aber auf der anderen Seite haben sie auch den unendlichen Vorteil, daß sie fürs erste einen kräftigen Geist aus Gott haben, mit dem sie leicht, wenn sie nur wollen, die Bosheit des Bösesten bekämpfen können, um dadurch fürs zweite vollkommene Kinder Gottes zu werden.

Aus der Erklärung und Schilderung im Gesamttext ist für jedermann, der Geist und Licht hat, ersichtlich, daß fürs erste die Seele teilbar ist, und somit ganz besonders die Urseele des erstgeschaffenen Urgeistes; und fürs zweite haben wir auch eingesehen, daß eben diese Erde jener Teil aus jener Urseele ist, der noch allein von dem urgeschaffenen Geiste bewohnt wird. Im Folgenden wird über die eigentliche Art der seelischen Teilung berichtet und sehen, wie aus dieser einen Seele nun fortwährend eine zahllose Menge neuer Seelen genommen wird.

Diese Teilung ist nach einem geheimen Gesetz geordnet, das man gewisserart göttliche Politik nennen könnte, vermöge welcher der Satan selbst zum ersten Handlanger dieser Teilung genötigt wird. Er will seine Seele durch seine Kraft frei machen und ihr wieder die vorige Ausdehnung geben; daher erbrennt er fortwährend im Innern seiner zusammengedrückten tellurisch-spezifischen Totalseele. Durch dieses fortwährende Aufbrennen will er die scheinbare Materie ganz zur subtilen Substanz machen. Diese seine Bemühung wird unter ordnungsmäßiger Beschränkung fortwährend zugelassen, und zu diesem Behufe ist auch der Organismus des Erdwesens also gestellt und geordnet, daß der böse Geist in solcher seiner Beharrlichkeit fortwährend gleich tätig bleiben muß. Er ist auch wirklich in diesem Wahne, daß er durch solche seine Tätigkeit schon beinahe seine ganze gefangene Seele frei gemacht hat; darum treibt er fortwährend die psychischen Spezifika aus dem Innern der Erde heraus. Daß aber diese Spezifika dann hier von den mächtigeren Geistern aufgefangen und zu neuen, vollkommenen Menschengestalten eingeordnet werden, von dem weiß er wenig oder nichts.

(( -- [Er.01_054,05] Aber eben diese Spezifika, die von dorther kommen, sind natürlich ganz höllischer Art und sind grundböse; daher sie durch eine übergroße Wesenstufenreihe aufsteigen und durchgären müssen, bevor sie zur Konsistierung eines Menschen tauglich sind. [Er.01_054,06] Das Höllische dieser Spezifika zeigt sich an den vielen Wesen ganz klar, die dem Menschen vorangehen. Betrachtet das giftige Wesen fast sämtlicher Metalle, das Gift in den Pflanzen, dann das Gift in den Tieren, die große Wut derselben, besonders bei den reißenden Tieren, und die gräßliche Verschmitztheit und Tücke des giftigen Gewürms, – und es wird euch das höllisch Böse in diesen Wesen nicht entgehen. Ja selbst bei den Menschen äußert sich dieses Böse, rein Höllische, oft noch in einem so hohen Grade, daß nicht selten zwischen manchem Menschen und zwischen dem Fürsten der Finsternis wenig oder gar kein Unterschied vorhanden ist.[Er.01_054,07] Dieses rein höllisch Böse wird erst durch die Dazwischenkunft des mächtigsten Spezifikums, des Wortes Gottes, einer neuen Gärung ausgesetzt, in welcher erst dann das Höllische gesänftet und in Himmlisches verkehrt wird, – aber auch nicht mit einem Male.[Er.01_054,08] Die Spezifika in der eigentlichen Seele des Menschen werden zwar für sich schon rein himmlisch, wenn sie von dem Geiste im Leibe durchdrungen worden sind, aber der Leib oder das Fleisch des Menschen ist in all seinen Teilen noch eitel böse, also noch immer höllisch; daher muß dieses Fleisch noch eine Menge demütigende Prüfungen erleiden, bis es erst nach und nach ein übereinstimmender Teil der schon früher reineren Psyche werden kann. -- ))

Aus diesem Grunde muß der Leib noch einmal sterben oder, besser gesagt aufgelöst werden in der Erde, zum Teile im Feuer, zum Teile in den Magen der Tiere, und das so lange fort, bis das letzte Atom frei aufgelöst wurde. Es wird zwar von jedem Leibe die eigentliche, rein höllische Hefe für alle Zeiten unverweslich bleiben als das eigentlichste Grundangehör des Satans, damit demselben ein fortwährender Körper bleibe; aber was nur immer als ein Minutissimum seelischer Substanz an demselben klebt, wird davon genommen und der eigentlichen Seele des Menschen einverleibt werden. Und so wird nach und nach die ganze Seele des Satans auferstehen in vielen Menschen, davon ein jeder vollkommener sein wird denn der ganze frühere große Geist. Und damit eine jede Seele ein vollkommenes göttliches Ebenmaß bekomme, wird einer jeden Seele ein neuer Geist aus Gott eingepflanzt, und sie dadurch eine neue Kreatur werden. Und das ist die neue Schöpfung, die durch das Feuer der göttlichen Liebe ganz und gar umgestaltet wird; die alte Schöpfung aber wird zurücksinken in ihren Staub und in ihre stets größer werdende Ohnmacht und wird verhärten und zu einer Unterlage und zu einem Schemel der neuen werden.

Wenn sich die Sache so verhält, da dürfte wohl mancher sagen: „Auf diese Weise sieht es mit der gewünschten Besserung des ersten gefallenen Geistes und seiner Helfershelfer sehr schmal aus. Denn wenn gewisserart der verworfenste Teil seiner Seele als Bodensatz und Schlacke aller Materie zurückbleiben wird, als ein Untergrund einer neuen Schöpfung, da wird innerhalb dieser Schlackenerde doch wohl auch der Geist gefangenbleiben; denn es verläßt ja nie ein Geist seine Seele, mag diese substanziell oder materiell sein.“

Ja wohl, mit der Besserung und Rückkehr dieses Geistes und seiner Helfershelfer wird es schier etwas schmal aussehen ... das wird sich erst nach einer Hauptprüfung dieses Geistes zeigen, und zwar nach einer derartigen, durch die dieser Geist in die klarste Erfahrung bringen wird, daß all sein Seelisches ihm genommen wurde und sich in die Herrlichkeit Gottes begeben hat. Da wird keine Sonne mehr sein und keine Erde irgend im weiten Schöpfungsraume; denn da werden alle sichtbaren Körper ihre Gefangenen schon völlig ausgeliefert haben, und da wird keine Materie irgend mehr zu finden sein – außer die geistige eines neuen Himmels und einer neuen Erde. Die alte Erde aber wird zusammenschrumpfen wie ein Apfel, so er faul geworden ist und in seiner Fäulnis nach und nach eindorrte; und das aber wird auch alles sein, was von aller Materie übrig bleiben wird, nämlich die letzte Schlacke echt satanischer, psychisch allerbösester Intelligenzpartikel, welche der Geist des Satans nicht verlassen wird samt seinen Spießgesellen.

Stark gekürzt aus: http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=206.msg1025#msg1025
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« Antworten #22 am: 01. Februar 2010, 11:34:46 »

Guten Tag liebe Kinder, Freunde, Brüder, Schwestern, Freunde und Feinde!

Nun beginnt wirklich eine neue Zeit, was meine geistige Tätigkeit betrifft. Denn mein Hauptziel wird sabotiert durch die eigenen Geistesfreunde! Die Frucht der Neuoffenbarung durch Bertha Dudde wird entweder durch das gehässige und überhebliche Verhalten einiger Dudde-Leser, die sich öffentlich präsentieren und mich als Irrlehrer bezeichnen - oder durch mich selbst, wenn ihre Vorwürfe berechtigt sind, in den Schmutz gezogen. Ich habe mich selbst so gut es mir möglich ist überprüft und bin zum Schluss gekommen, dass ich die Hauptvorwürfe dieser Stülpen als falsch abweisen kann. Gleichwohl haben sie die Freiheit, mich zu meiden und vor mir zu warnen, ich kann so oder so nicht anders handeln als es meine Seele zulässt. Alles was ich schreibe, versuchen sie zu zerreissen und nach Ego-Bestandteilen zu durchforschen! Auch diese meine Aussage. - Wer sind "sie"? Frank Büttner und Ingo Schneuing und deren Einflüsterer. -

Was ist das Resultat?

Ich kann nicht voraussagen, wohin der Weg geht. Ich muss sogar offen lassen, ob mein Weg zu Jesus führt. Auch diese Aussage ist natürlich Brot für jene "Engel" und überzeugten Vertreter der "Wahrheit", der eigen-erkannten Wahrheit. Diese Vorwürfe erübrigen sich, so sie noch zur Einsicht kommen, oder sind ein Zeugnis meiner eigenen Verwirrung und Verirrung.

Wer also meine Hilfe und mein Engagement bisher geschätzt hat, wird sich nun neue Gedanken machen müssen und noch mehr auf seinen Jesus allein setzen müssen. Wer aber will und glaubt, dass mein Weg so schlecht nicht sei, hat die Möglichkeit, mir zu schreiben. Falls ich das Forum 999 schliesse, wird die Mail-Adresse anstelle des Forums dort zu finden sein. Ich gebe den Angreifern eine letzte Chance, sich mitzuteilen und ganz konkret nochmals zusammenzufassen, was sie mir vorwerfen, nicht allgemeine charakterliche Vorwürfe - die wurden schon gemacht -, sondern tatsächliche Verirrungen.

Warum ich das hier anschliesse?
Weil das Thema eigentlich noch nicht abgeschlossen ist und hier der Grund angeführt werden soll, warum ich hier abbreche.

Mein Gedanke ist, dass auch Bertha Dudde durch die Streitereien in den eigenen Reihen erneut und noch stärker unter Beschuss und Verruf gerät. Ich habe dafür geschrieben, bin dafür eingetreten, habe zu besserem Verständnis verholfen, was mir aber abgestritten wird. Jetzt muss Jesus handeln, da ich anscheinend dazu unfähig bin oder in die Irre führe. Das Geschehen wird zu beschleunigter Gärung führen, denn auch die Dudde-Leute sind nur Menschen, eingeschlossen mich. Ich wende mich nicht von Bertha Dudde oder Jesus ab, sondern ändere meine "Strategie". Als Uranier bin ich dazu besonders befähigt und aufgerufen, was sich schon oft bewährt hat. Dieses Geschehen um Bertha Dudde wird wohl auch als weiteres Endzeitzeichen betrachtet werden müssen und lässt auf einen aufkommenden Sturm und geistige Beben schliessen.

Ich kann nicht sagen, wie es weiter geht, doch es wird sich etwas ändern. Entweder ist mein Tun insgesamt in Jesu Wille und die Angreifer erkennen das und stehen dazu, oder ich werde mein Leben anders gestalten müssen, weil ich keine Garantie dafür geben kann, dass ich recht erkenne und recht handle. So wie sie muss ich auch auf mein Herz hören, beten und etwas tun. Wenn ich in meinem Bemühen, allein Jesu Wille zu erfüllen, irren kann, dann muss es bei ihnen nicht anders sein. Eine echte Hilfe bekam ich von nirgendwo her. Wenn das Hilfe war, was sie mir angeboten haben, und ich sie nicht erkenne, dann kann man mich vergessen und damit meine ganze bisherige Arbeit. Es sollen sich also alle abwenden und sich ihrer Verantwortung gemäss jenem Geist zuwenden, von dem sie wahren Frieden, Erfüllung und göttlichen Segen erhoffen - oder was auch immer.

Darum sehe ich meine "Verweigerung" nicht als Rebellion gegen Gott, sondern als Bemühen um Selbstbesinnung und als Aufruf zur Eigenverantwortung. Noch lebe ich in der Welt und bin leicht zugänglich. Keiner muss etwas verlieren, das ihm wertvoll erschien, wenn er sich nur Jesus Christus immer fester anschliesst!

Dies vorläufig die ersten neuen Gedanken zu meiner Lage im Kampf um die Wahrheit.

Weil es mir gerade in den Sinn kommt, erwähne ich auch das nochmals:
Wer mit mir kommunizieren will, kann das, denn noch verschwinde ich nicht ganz aus dem elektronischen Verkehr (aber es könnte auch bald anders werden). Weil aber viele Werbemails eintreffen, kann ich nur deutliche Überschriften und verlässliche Absender berücksichtigen, ansonsten muss ich die SPAM-Flut einfach löschen, ohne zuerst den Inhalt gelesen zu haben. Für jeden, der nach meiner Vorstellung unter Jesu Führung steht, wird sich auch ein Weg zeigen, auf dem er tapfer und treu weiter schreiten kann und zum wahren Glück und Frieden Seines Herzens findet. Ihr seht, ich muss auch kämpfen und den Weg suchen, so geht es jedem hier auf der Erde.

Und dann noch etwas zur Überschrift:
Dieses Beben sollte nun verstanden werden können. Mir träumte davon, und im andern Forum, das ich möglicherweise bald schliessen werde, so die Feinde auf ihrem Standpunkt verharren, hat es stattgefunden und bebt es derzeit noch, d.h. in Seelen, die davon berührt werden. Ich spürte es selbst, aber ich trug keinen Schaden davon ....

Befreit aufatmend - Epidophekles
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« Antworten #23 am: 08. Februar 2010, 17:18:31 »

Gelobt sei Jesus Christus und verherrlicht Sein wunderbarer, heiliger Name!
Grüss Gott liebe Leserinnen und Leser.

Wie nach der kalten Jahreszeit wieder alles zu knospen beginnt und Blätter und Blüten treibt, so geht es auch meiner Seele mit Gottes Gnade und Beistand. Es lebt alles noch, was in Seiner Gnade steht und mit Seiner Hilfe und Seinem Segen zu immer neuen Schöpfungen gedeiht.

Der freie Wille ist etwas so unbedingt Wichtiges und Wesentliches im Menschsein, dass Gott Sich mit offensichtlichen Zeichen Seiner Gegenwart sehr zurück hält. Er ist zwar stets gegenwärtig, doch wir wählen selbst in freiem Willen den Weg und den Geist, von dem sich unsere Seele Hilfe verspricht. Es kommt nur darauf an, was unsere Seele denn will: zieht es sie einzig und allein zur Liebe Gottes hin oder will sie mehr sich selbst bestätigt sehen. Ich habe mich schon öfter aufgegeben und war stets traurig, dass Gott Sich so schwer finden lässt. Das waren aber immer nur Schritte zu neuem Leben und zur Vollendung hin.

Was den freien Willen betrifft, da habe ich eine gute Hilfe zu besserem Verständnis gefunden.


Die Fortsetzung des Textes zur Freimaurerlehre könnte hier noch folgen, denn was im Video gesprochen wurde, habe ich schon alles auf dem PC als Text. Kommentare und Erklärungen möge jeder selbst dazu denken - oder Kado mag vielleicht etwas dazu schreiben. Mein Weg geht vorwärts, aber immer noch ohne vollständige Sicherheit der Fehlerlosigkeit, doch immerhin besser als es dem Geist Satans angenehm ist.

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« Antworten #24 am: 09. Februar 2010, 01:21:37 »

Jetzt gibt es in dieser Materie, in diesem Schöpfungsprozess, durch das Bild auch einen Gott, auch ein richtiger Gott von dem Urgott, aber ohne Bewusstsein, dass er erschaffen ist. Er schafft die Materie, hat in sich diesen göttlichen Funken seines Urspunges, arbeitet aber in der Materie, vergisst, kann gar nicht wissen, dass er einen Ursprung hat, hält sich für Gott, arbeitet in der Materie. Da heisst, das könnte das luziferische Prinzip sein, weil er mit Materie arbeitet. Wer mit der Materie arbeitet, ist der Materie und der Gesetzmässigkeit der Materie auch unterworfen. Dieses Machtprinzip, dieses energetische Prinzip, diese Gottheit arbeitet mit Materie, lebt durch die Materie, in der Materie, ist der Herr über diese Materie, aber er kann diese Materie nicht mehr verlassen, er kann zu seinem Ursprung nicht zurück kommen, weil er sich nicht erinnert, er kennt ihn nicht, er kennt seinen Ursprung nicht.

(Drittes Video bis 8:30)

Fortsetzung:

Gesprächspartner: Da ist der Plan, wie ich es verstanden habe durch meine Vorstellungen, dass die Freimaurerei eben durch die neue Weltordnung den Tempel baut, in dem er sich selbst erfahren kann?

Wolfgang Stark:
Also in gewisser Weise ja, sagen wir mal ganz, ganz vorsichtig so: Wenn wir dieses Prinzip, dieses schöpferische, werkstellende Prinzip erkennen können, diese Gottheit, und wir irgendwo aufgefordert sind, einen Tempel zu bauen .... die Freimaurer arbeiten immer an einem Tempel, an dem sogenannten salomonischen Tempel, sie müssen diesen salomonischen Tempel bauen .... und im Laufe der freimaurerischen Entwicklung erfährt der Freimaurer, dass dieser Tempel keinen Bestand hat, dass er wieder zerstört wird, so wie in der Bibel beschrieben ist. König Salomon hat diesen Tempel bauen lassen; aus ganz bestimmten Gründen konnte er ihn nicht bauen und musste ihn bauen lassen. Er ist aber zerstört worden. Und dann ist das von Israel nach Babylon geführt worden, dann sind sie von Babylon zurück gekommen, haben ihn wieder aufgebaut, dann ist er wieder zerstört worden. Dann ist er dann nachher wieder bei Herodes aufgebaut worden, wurde aber auch nicht akzeptiert, wurde aber auch wieder zerstört.
Das heisst, dieser Tempel wird immer wieder zerstört. Und die Freimaurer bauen einen geistigen Tempel. Und auch dieser geistige Tempel wird immer wieder zerstört, aber weil er ein Ideal darstellt, wird er auch immer wieder aufgebaut, in der Hoffnung: Wenn dieser Tempel fertig ist, dass er so aussieht wie der Tempel von König Salomon, nämlich als Sitz Gottes.


(Ende des dritten Videos)
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« Antworten #25 am: 09. Februar 2010, 01:39:59 »

... und aus der Dunkelheit zu uns kommen?

Und in diesem Tempel gab es ein Allerheiligstes; das war dunkel. Und in dieser Dunkelheit wollte die Gottheit einen Ruhesitz haben.
Und nur in dieser Dunkelheit ist - auch nach der Überlieferung der Bibel - die Gottheit zu den Menschen gekommen.
Und der Hohepriester durfte dann durch den Vorhang und ist hinter dem Vorhang - in diesem dunklen Raum, in dem Allerheiligsten - dem Gott begegnet.

Das bedeutet:
Dieser Gott kommt aus den geistigen Bereichen durch den Tempel in die Materie und wird dann aus dem Tempel herauskommen und die Materie betreten. Das ist der Zugang, dass ist sein Tor zur Materie, das Tor zur Welt.
Und weil die Menschheit diese Gottheit braucht, weil diese Gottheit zum Wohle dieser Menschheit wird, versucht sie diese Gottheit immer wohlgesonnen zu machen und abzustimmen mit Rauchopfern oder was auch immer - aber dieser Gott soll im Tempel Platz nehmen.

(1:12)

Das vierte Video als FLV-Datei - oder auf YouTube
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« Antworten #26 am: 09. Februar 2010, 01:56:27 »

(Wolfgang Stark)

Es ist aber eine schöpferische Gottheit, es ist das Prinzip der Materie, das Lebensprinzip, das hinter der Materie steht.
Es ist nicht diese Urgottheit, sondern die Gottheit, die selbst gefallen ist in die Materie.

Und jetzt versuchen wir als Mensch oder als Freimaurer - oder alle, die die Ordnung im Geisterreich wieder herstellen wollen - diese Gottheit so einzustimmen, dass sie im Tempel Platz nimmt. Und wenn sie im Tempel Platz nimmt, dann hat sie von sich aus die Möglichkeit, zu erkennen, dass sie selbst erschaffen worden ist .... das heisst: Luzifer, als hellster Engel, der schönste Engel, den Gott jemals erschaffen hat. - Den können wir ja nicht einfach so als das Böse bezeichnen, wenn Gott ihn als einen schönsten Engel geschaffen hat, denn das steht uns gar nicht zu, das zu werten. Und wenn Gott diesen Luzifer-Engel als einen schönsten Engel erschaffen hat - und der Engel ist ohne Schuld gefallen, weil er es nicht wissen kann - er weiss es heute noch nicht, dass er ein Geschöpf Gottes ist ... er hält sich für Gott. Aber weil er ein Klon ist, kann er ja nicht anders denken.

(2:37)
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« Antworten #27 am: 10. Februar 2010, 18:55:27 »

(Wolfgang Stark)

Und der Mensch, oder die Menschheit hat eine Aufgabe, nämlich diesen gefallenen Engel zu suchen und wieder zurück zu führen zu Gott. Und das geht nur nach einem gewissen philosophischen Verständnis, indem man ihm einen Tempel baut, damit er geruht, in diesem Tempel Platz zu nehmen. Und wenn er in diesem Tempel sitzt, dann liest er wie in einem Buch. Und dann muss er akzeptieren, dass er nicht aus sich selbst entstanden ist oder immer gewesen ist, sondern dass er ein geschaffenes Wesen ist. Und wenn er das weiss,  dass er geschaffen ist, dann erinnert er sich.

Es hat mal unser Bundespräsident gesagt: "Das Geheimnis ist die Erinnerung". Und das ist auch das Geheimnis für dieses luziferische Prinzip. In dem Moment, wo das luziferische Prinzip sich erinnern kann an seinen eigenen Schöpfer, an seinen Vater, dann kommt er zurück. Und dann wäre die Ordnung im Geisterreich wieder hergestellt. Und dann haben wir das, was alle Religionen anstreben, was im neuen Testament in der Offenbarung angedeutet ist im himmlischen Jerusalem, oder was bei den Indern das Nirwana ist ... ich weiss nicht, was es bei den Ägyptern wäre ... die völlige Auflösung, die völlige Harmonie ... die ist dann wieder hergestellt. Aber die können wir nur herstellen, wenn wir diesen Pol, diesen einen Pol der Gesamtheit wieder zurück in die Harmonie bringen können.
(4:12)

Gesprächspartner: Jetzt habe ich noch eine Frage: Der Logenraum, der Tempelraum, symbolisiert ja den Tempel Salomons?

Wolfgang Stark:
Es geht in der Freimaurerei um den salomonischen Tempel. Und nach der Beschreibung in der Bibel, im Buch der Chroniken und im Buch der Könige, steht, dass vor diesem Tempel zwei Säulen standen, und die eine Säule hiess Jachin und die andere Säule hiess Boas. Und die standen frei vor dem Tempel, das waren keine tragenden Säulen. Und die Freimaurerei symbolisiert diese beiden Säulen: die eine Säule gehört dem Lehrling, die andere gehört dem Gesellen, und nur der Meister kennt alle beide, bzw. der Geselle auch schon. - Und dann taucht die Frage auf: Wenn die Freimaurerloge den salomonischen Tempel darstellen soll, was man vordergründig meint, dann kommt man zu dem Ergebnis, dass die Säulen in der Freimaurerloge falsch stehen. In der Bibel steht: und rechts stand Jachin und links stand Boas; jetzt kommt man in die Freimaurerloge, das ist es genau umgekehrt.

Gesprächspartner: Das heisst, der Initiant geht da zum Meister vom Stuhl, der nach offizieller Lehrmeinung in der Maurerei Gott darstellt.

WS: Richtig.

Gesprächspartner: Das heisst, wenn jetzt aber diese beiden Säulen verdreht herum sind, stellt sich die Frage, wer ist dann derjenige, der auf dem Stuhl sitzt (WS wirft ein: "Ganz gut beobachtet!" - und Gelächter ) ... und einen Winkel trägt: der sogenannte Winkelmann.

Wolfgang Stark:
Ja ... Also ... Der Meister vom Stuhl trägt einen Winkel, das ist der Winkeltragende. Und alle Beamten in der Freimaurerei, die einen Winkel tragen, die sind was ganz Besonderes - die sogenannten Winkeltragenden -, und in der Freimaurerloge ist es der Meister.

Gesprächspartner 2: Aber man sagt doch: "Im rechten Winkel steckt der Teufel", ist das so?"

Wolfgang Stark:
Ja, wenn es so wäre, dann wäre ja der Stuhlmeister der Teufel. Wenn die Freimaurer denken, da vorne sitzt der Vertreter Gottes, Jesus Christus oder sonstwas, ist das ja schön ...... und wenn man zu dem Ergebnis kommt, da vorne sitzt im Grunde genommen der Teufel, dann beten wir ja den Teufel an.

Gesprächspartner 1: Kann es sein, dass dies eines der höchsten Geheimnisse ist?

Wolfgang Stark:
Es ist kein Geheimnis, es ist aber durchaus eine Erkenntnis, die hochinteressant ist. Sagen wir mal so: Wenn wir die Säulen richtig einordnen und den Tempel Salomos darstellen, dann wäre der Meister vom Stuhl, der vorsitzende Meister, der Mann mit dem Winkel, nicht der Gott, der im Allerheiligsten ist, dann wäre dieser Platz im Osten, der Altar im Osten, kein heiliger Platz, sondern der Sitz des Teufels, dann wäre das der Sitz Luzifers, weil das Geheimnis, das Heilige, wäre ja hinter uns. Und so ist jede Kirche aufgebaut. Die christliche Kirche ist auch so aufgebaut.

Im Chor: Sie wissen es nicht.

(7:12)
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« Antworten #28 am: 12. Februar 2010, 15:01:11 »

Zitat

Das gekettete Wesen hat stets den Willen, sich zu befreien, solange es seine Fesseln spürt als Zwang, denn dann ist es noch sich bewußt, daß es sich in einer Lage befindet, die nicht seiner eigentlichen Bestimmung entspricht. Es verlangt nach etwas anderem als dem gegenwärtigen Zustand, es erkennt sich also noch als ein gebundenes Wesen und strebt der Freiheit entgegen. Es wird nun nur noch den Trieb haben, seine Lage zu verbessern, und also auch seinen Willen gebrauchen, sich frei zu machen.

 - Während ein Wesen, das völlig in der Gewalt des Bösen ist, nicht das Verlangen hat, sich daraus zu befreien, es sieht seinen Zustand als selbstverständlich an, es ist sich seiner eigentlichen Bestimmung nicht bewußt, sein Wille ist unfrei und führt nur immer aus, was ihm die finstere Macht zu tun befiehlt. Es ist dieser Zustand darum so trostlos, daß er den Willen gefesselt hält und ein Erkennen der Lage erschwert, wenn nicht gar ausschließt. - Der Mensch ist in diesem Zustand ganz zufrieden, er lebt seinen irdischen Zielen, er spürt weder Zwang noch Unfreiheit, er ist nicht von dem Gefühl beseelt, sich auflehnen zu müssen gegen die ihn zwingende Macht, denn diese läßt ihm im Erdenleben vollste Freiheit, erfüllt seine irdischen Begierden und versetzt ihn also in einen zufriedenen Zustand, der gar keine Änderung dessen strebenswert erscheinen läßt. Es ist also der Wille gebunden, es hat der Widersacher sich ganz dessen bemächtigt ....

Und daher ist der Kampf um solche Seelen außerordentlich schwer. Denn der Wille des Menschen muß sich Gott zuwenden, erst dann kann ihm Hilfe entgegengesandt werden von Gott.

Und es begehrt der Mensch stets das, was ihm augenscheinlich und begehrenswert ist .... was er irdisch ergreifen kann .... Das Gottverleugnen aber ist etwas rein Geistiges und kann erst dann empfunden werden, wenn irdischer Besitz nicht mehr angestrebt wird.

Es kann letzteres aber nur so erreicht werden, daß die Macht des Widersachers den Menschen sichtbar erschüttert wird .... also die Materie, der Besitz, dem Menschen als zerstörbar bewiesen wird .... daß er erkennt, daß das, wonach sein Herz Verlangen trägt, der Vernichtung anheimfallen kann, so es einer höheren Macht beliebt. Es muß ihm also eine höhere Macht bewiesen werden, eine Macht, Die seinem Verlangen entgegengesetzt ist .... eine Macht, Die das zerstören kann, was er sich aufgebaut hat. Und dieser höheren Macht muß er sich unterordnen wollen aus der Erkenntnis heraus, daß Sie das wahre Ziel ist, das dem Menschen gesetzt worden ist von Anbeginn. Erst dann beginnt der Wille des Menschen sich der Macht des Widersachers zu entwinden, und nun wird ihm Hilfe zugehen von oben ....

Amen


Der durch den Widersacher gebundene Wille ....
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« Antworten #29 am: 12. Februar 2010, 15:27:55 »

Zitat
Jesus Christus hat den Tod überwunden, d.h., Er hat die Macht des Bösen gebrochen ....

Dessen Einfluß
(der Einfluß des Bösen) auf den Willen des Menschen war so stark, daß dieser sich nicht frei machen konnte und das Unterliegen unter jene Macht für seine Seele den Tod bedeutete, denn die Seelen, die sich völlig unter ihn beugen mußten, waren Gott so fern, daß sie gänzlich außer dem Bereich der göttlichen Liebesausstrahlung standen und somit jegliche Kraft entbehren mußten, was den Zustand völliger Untätigkeit, also Leblosigkeit zur Folge hatte.

Der Zustand des Todes ist ein Zustand der Qual, denn Tod bedeutet nicht Ausgelöschtsein. Es ist das Wesen noch immer der bösen Gewalt unterworfen und muß ständig deren Willen tun, indem es alles Wesenhafte bedrängt, das sich noch dem Licht zuwenden will. Es ist nur fähig, Böses auszuüben, jedoch jeder guten Regung und Handlung unfähig, denn die Kraft zum bösen Handeln geht ihm von der Macht der Finsternis zu, die Kraft aus Gott aber mangelt ihm völlig, so daß die Seele nichts ausführen könnte, selbst wenn ihr Wille sich dem Guten zuwenden möchte ....

In diesem Zustand war vor der Niederkunft Christi die gesamte Menschheit. Die Macht des Gegners von Gott war so groß, daß sie deren Willen unter sich zwang, daß selbst die Menschen, die edel und gut sein wollten, ihren Willen nicht zur Ausführung bringen konnten, weil die Mächte der Finsternis sie ständig bedrängten und an der Ausführung des Guten hinderten, wo es nur möglich war. Es war ein Ringen von Licht und Finsternis, in dem zumeist die Finsternis siegte und immer mehr Gewalt bekam über die Geschöpfe, deren Willen gebunden war von der Macht dessen, der gegen Gott wütete. Und Tod und Finsternis waren das Los jener, sowie sie von der Welt abschieden ....

Und es nahm Jesus Christus den Kampf auf gegen die Macht der Finsternis. Er setzte dem Gegner Gottes Widerstand entgegen, Er setzte ihm einen Willen entgegen, der stärker war, den der Widersacher nicht unterjochen konnte, und Er machte Sich frei von dessen Gewalt schon im Erdenleben .... Denn die Kraft Gottes war mit Ihm, die Ihm zuströmen konnte, weil Sein Erdenleben ein Wandel in Liebe war, Er also im Bereich der Liebesausstrahlung aus Gott Sich befand und die Kraft Gottes nun ungemessen empfangen konnte.

Und also wies Er den Menschen den Weg, den auch sie gehen mußten, um sich aus der Gewalt des Feindes ihrer Seelen zu befreien .... Er hatte den Tod, d.h. den Zustand der Gebundenheit des Willens, überwunden und somit auch den, der den Willen gebunden hatte .... Er hatte den Tod überwunden, der unausbleibliche Folge des Unterliegens unter den Willen des Widersachers war .... den Zustand der Kraftlosigkeit und daher Untätigkeit, der unsagbar qualvoll ist für das Wesen .... Um alle Seine Geschöpfe zu erlösen aus diesem unfreien Zustand, vollbrachte Er das Erlösungswerk, indem Er Seinen Willen dem Willen des Widersachers entgegensetzte, indem Er bereit war, Sein Leibesleben hinzugeben, um nicht die finstere Macht den Sieg davontragen zu lassen. Er unterstellte Seinen Willen restlos dem Willen Gottes und nahm dem Gegner Gottes dadurch jede Macht .... Er überwand ihn und damit den Tod der Seelen ....

Amen


Jesus Christus überwand den Tod .... Gebundene Wesen ....
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