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Autor Thema: Die sogenannte Antimaterie und Ingo Schneuings Kundgabentheorie  (Gelesen 1116 mal)
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« am: 11. Februar 2012, 19:36:29 »

Zuerst zu Ingo: Da ist von Ingos Antimaterie die Rede

Ich glaube nicht, dass alle wissenschafts-theoretischen Modelle der Wahrheit entsprechen.
Ingo muss wohl an den Urknall glauben, obwohl er etwas anderes zu vertreten vorgibt.

Beim Urknall entstanden auf 1.000.000.000 Teilchen Antimaterie 1.000.000.001 Teilchen normale Materie. Woher dieses winzige Ungleichgewicht kommt, stellt eine große Frage der heutigen Physik dar. Jedenfalls haben wir es diesem Ungleichgeicht zu verdanken, dass sich das Universum kurz nach dem Urknall nicht wieder komplett vernichtet hat.

Zitat
Eigentlich dürften wir überhaupt nicht hier sein. Wenn Energie in Masse umgewandelt wird, tut sie das zu gleichen Teilen in Materie wie in Antimaterie. Treffen die Teilchen später wieder zusammen, wird alles greifbare Sein im Universum wieder ausgelöscht. Aber wir sind hier. Die Frage ist nun: Warum? Denn beim Urknall ist Energie in Materie und Antimaterie zerfallen, zu gleichen Teilen, müsste man meinen. Ein Blick aus dem Fenster zeigt uns aber, dass es beim Urknall offensichtlich mehr Materie als Antimaterie gegeben haben muss, ansonsten hätte sich ja alles wieder eins zu eins vernichtet und dieser Text würde, genau wie Sie, nicht existieren. Woher kommt nun dieser Überschuss an Materie? Wir machens kurz: Das weiß bis heute niemand. Es gibt nur vage Theorien darüber. Man weiß aber, wie groß dieses Ungleichgewicht gewesen sein muss: Auf 1.000.000.000 Antimaterie-Teilchen kamen 1.000.000.001 Materie-Teilchen. Also ein nur winzig kleiner Überschuss an Materie, der nicht durch Annihilation vernichtet wurde. Und dieses winzige Ungleichgewicht macht heute die ganze Materie unseres Universums aus.
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #1 am: 15. Februar 2012, 23:14:46 »


Es folgt eine Kundgabe an Bertha Dudde, deren Überschrift Ingo Schneuing mit dem Zusatz "Antimatierie" ergänzte. Ingo stellte neue Themenhefte zusammen und trug dort nicht nur eine Kundgabe mit diesem Zusatz ein. Daraus entbrannten Meinungsverschiedenheiten zwischen Mitgliedern in seiner Dudde-Gruppe, insbesondere zwei Mitglieder versuchten Ingo klar zu machen, dass das so nicht geht und seine Deutung mit Zusatz eine Verfälschung des Gotteswortes beinhaltet, weil der Leser sich bereits vom Titel her manipulieren lässt, der dem eigentlichen Inhalt nicht entspricht. Diese zwei Mitglieder sperrte Ingo alsbald aus, nachdem er sie mit haarsträubenden und satanischen Vorwürfen als untauglich für die Wahrheit Gottes bezeichnet hatte. Ein weiteres Mitglied meldete sich selbst ab, weil es sich so ganz und gar nicht mit Ingo auseinandersetzen wollte. Diese Auseinandersetzung konnte ich lesen und offline absichern, aber bereits nach etwa drei Tagen wurde ich von Ingo auch herausgesperrt, damit ich ihn nicht in Frage stellen, seine Gruppenmitglieder nicht "verwirren" und sie nachdenklich werden lassen konnte. In der Hauptsache war es aber wohl seine Angst vor Abwanderung, denn er wollte ja meine Arbeitsseiten nicht verlinkt sehen, unter dem Vorwand, dass ich Falsches schreibe.

Im Vorbeitrag wurde erkenntlich gemacht, dass die Wissenschaft den Begriff "Antimaterie" in Zusammenhang mit dem Urknall bringt. Die Urknall-Theorie basiert auf Zerstörungstheorien, dem daraus folgenden Zufälligkeitsprinzip und der Selektion dessen, was die grössten "Überlebenschancen" hat. Dass aber göttliche Gesetze erst die Basis bilden, auf der Leben erst möglich und dann am entwicklungsfähigsten ist, schaltet sie aus, weil solches nicht zu ihrer Definition von Wissenschaftlichkeit passt. Der Urknall beruht auf gottlosen Erklärungsmodellen, doch der Beginn der Schöpfung kann niemals so erklärt werden, wie es die Wissenschaft tut. Ingo bringt nun Kundgabenerklärungen in Verbindung mit dieser gottlosen Urknalltheorie, welche im Grunde auf Zerstörung aufbaut, weil die reine Wissenschaft alle schöpferischen Kräfte ausschliesst und nur mit bisher erforschten und andererseits noch unbekannten mathematischen und physikalischen Gesetzen und Vermutungen arbeitet. Ein höherer spiritueller Sinn im Werden und Vergehen des mit phyikalischen Mitteln Beobachtbaren ist für den reinen Wissenschaftler undenkbar. Es gibt dann zwar auch Philosophen und ebenfalls einzelne Gottgläubige unter den Wissenschaftlern, die anders denken; und besonders die Letzteren lehnen die Urknalltheorie ab.

Was ist denn Materie eigentlich? Wie weit ist die Wissenschaft mit ihren Geheimnisse wirklich vertraut? Ständig mussten sie ihre einfachen Modelle erweitern und zum Teil auch korrigieren, doch immer noch glauben sie an eine rein physikalisch-mathematische Erklärungsmöglichkeit, auch wenn ab und zu ein Sprung ins Geistige gewagt wird, wo sie sich aber völlig verloren vorkommen. Es ist richtig geschrieben: sie glauben an ihre Fähigkeiten und glauben auch, dass die Naturgesetze ohne Glauben an einen übernatürlichen Gesetzgeber erklärbar seien. Dies ist ein Widerspruch und basiert auf Verblendung ihres Geistes, der gewisse Grenzen nicht überschreiten will, weil sie sich dann völlig machtlos fühlen müssten. Beim Versuch, sich gründlicher mit eventuellen göttlichen Gesetzen auseinanderzusetzen, stossen sie ständig an Grenzen des Unerklärbaren und Unvorstellbaren und ihre Kenntnisse erweisen sich dabei als enge, niedrige, begrenzte, diesseitig-materielle Kopfmodelle, die einem Kopf, bzw. einem Verstand entspringen, von dem sie nicht wissen, was er eigentlich ist.

Ingo Schneuing nun versucht die göttliche Botschaft in Verbindung mit wissenschaftlichen Denk- und Erklärungsmodellen zu bringen.
Nun, was ist es eigentlich, das Materie zur Auflösung bringen kann? Ist es Antimaterie? Und wie wäre eine solche Reaktion in Grenzen zu halten?

Bertha Dudde erklärt auch, was unter "Elektronen" zu verstehen ist. Sie beschreibt, was Verhärtung ist und warum es sie gibt. Es gibt einen Zusammenhang mit der gottwidrigen Natur von Geistpartikeln, die sich vom Leben völlig abspalten wollen, und der Gebundenheit im göttlichen Willen, welcher dem völligen Zerfall und der völligen Zerstörung entgegenwirkt. Die Theorie der Antimaterie hat damit überhaupt nichts zu tun, sondern ist ein Versuch, die göttlichen Gesetzmässigkeiten rein menschlichem Denkvermögen zu unterwerfen, das sich an These und Antithese aufschaukelt und sich an Modellen festzuhalten versucht, um vermeintliche Einsichten nicht wieder zu verlieren und sie in noch ungekannte Phantasiewelten weiter entwickeln zu können. Im Vergleich mit der Lebendigkeit der wahren göttlichen Gesetze ist solches Verhalten krankhaftes illusionäres Gebahren, das sich an vom Zerfall bedrohten Unzulänglichkeiten festzunageln versucht. - Der Mensch muss sich irgendwie halten können, damit er sich weiter entwickeln kann. So kann sogar Täuschung ein Mittel sein, dass er sich nicht aufgibt und nicht sich selbst zu zerstören beginnt. Die Täuschungen können sich Schritt für Schritt auflösen, wenn der Glaube an den ewigen Schöpfer immer mehr Fuss zu fassen beginnt. Dann wechselt die Selbsterhöhung des Menschen in Dankbarkeit, dass Gottes Schöpfung so wunderbar gemacht ist und Enwicklung und Freude weit über das menschlich Vorstellbare hinaus gehen.

Nun folgt im nächsten Beitrag die Kundgabe.
« Letzte Änderung: 16. Februar 2012, 08:09:24 von Epidophekles » Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #2 am: 15. Februar 2012, 23:33:15 »

Experimente zum Ende der Erde .... Auslösen von Kräften ....

Den Menschen ist eine Grenze gesetzt in ihrem Verhalten dem gegenüber, was Mein Schöpfergeist erstehen ließ. Sowie sie sich also anmaßen, Naturschöpfungen verändern zu wollen, die eine jede von Mir ihre Bestimmung haben, dann ist auch die Einstellung der Menschen zu Mir vernunftswidrig, sie unterschätzen Meine Weisheit und Meine Macht, glauben, sie ausschalten zu können, und versündigen sich somit gegen Mich Selbst, wie auch gegen das, was Ich erschaffen habe. Und dann wird die Grenze überschritten, die Ich gesetzt habe, und die Menschheit zerstört somit sich selbst, weil ihre Weisen falsche Schlüsse ziehen und die Auswirkung ihrer Experimente katastrophal ist.

Die Menschen glauben, alles erforschen zu können, was Ich ihnen verborgen hielt in Erkenntnis ihrer Unreife für derartiges Wissen .... Die Erde in ihrem Kern ist für die Menschen unerforschlich und wird es bleiben bis zum Ende. Zudem sind im Kern der Erde Kräfte gebunden von ungeheurer Stärke, die Ich gebunden halte, um die Erde in ihrem Bestehen nicht zu gefährden, nur daß von Zeit zu Zeit Eruptionen erfolgen, wo diesen Kräften ein kurzer Ausbruch gestattet ist, um entwicklungsfähigem Geistigen die Gelegenheit zu geben, sich über der Erde zu verformen und also seine Aufwärtsentwicklung zu beginnen. Diese Kräfte entfesseln sich mit Meiner Zustimmung, und daher sind die Auswirkungen in Meinem ewigen Heilsplan vorgesehen.

Eine Eruption, die also nach Meinem Willen stattfindet, wird auch immer in ihrem Umfang bemessen sein, doch niemals kann menschlicher Wille Einhalt gebieten, niemals kann menschlicher Wille Anlaß dazu sein, weil Ursache und Wirkung kein Mensch erforschen kann.

Dennoch maßen sich die Menschen in der letzten Zeit an, forschungsmäßig so weit in die Erde einzudringen, um ihnen unbekannte Kräfte auszulösen, die sie gewinnbringend nützen wollen, und sie bedenken nicht, daß ihr Wissen und ihre Verstandestätigkeit für solche Experimente nicht ausreichend ist. Sie haben also keine Achtung vor Meinen Schöpfungswerken, sie dringen in ein Gebiet ein, das ihnen rein naturmäßig verschlossen ist und das erforschen zu wollen eine Vermessenheit genannt werden kann, rein irdisch gesehen. Vom geistigen Standpunkt aus betrachtet aber, bedeutet es ein Eindringen in das Reich der untersten Geister, deren Bannung von Mir als nötig erkannt und von den Menschen nun widergesetzlich aufgehoben wird, weshalb es sich auch unvorstellbar auswirkt, so Meine ewige Ordnung umgestoßen wird.

Die Manipulationen gehen darauf aus, Erdkräfte auszuwerten, denen jeder Widerstand nachgibt, und die darum zu allen Experimenten verwendet werden können. Die Menschen aber bedenken nicht, daß diese Kräfte alles aufzulösen imstande sind, was in ihren Bereich kommt .... sie rechnen nicht mit ihrer Gewalt, gegen die Menschenwille und Verstand nichts ausrichten können. Sie öffnen Schleusen, die nie wieder geschlossen werden können, so sie einmal durchbrochen worden sind, denn das Gebiet, das die Menschen nun betreten wollen, ist ihnen fremd, und seine Gesetze kennen sie nicht .... Der Kern der Erde ist nicht zu erforschen auf diesem Wege, und unweigerlich ist jeder derartige Versuch rückwirkend, und zwar nicht nur auf die Experimentierenden, sondern auf die gesamte Menschheit .... Denn die Grenzen, die Ich gesetzt habe, dürfen nicht überschritten werden laut Meiner ewigen Ordnung, die stets Aufbau, niemals aber Zerstörung begünstigt, und deren Zuwiderhandeln sich also auch gegensätzlich auswirken muß!

Der Satan selbst legt in die Menschen der letzten Zeit diese Gedanken, er treibt sie an zu diesem Plan, weil er weiß, daß das Zerstören der Schöpfung die Aufwärtsentwicklung des Geistigen abbricht, was er anstrebt in seinem blinden Haß gegen Mich und alles Mir zustrebende Geistige. Doch auch dieser Plan ist, obgleich teuflisch, ein ungewolltes Dienen .... er gliedert sich Meinem Heilsplan von Ewigkeit an .... Es entsteht eine neue Erde, wo die Entwicklung ihren Fortgang nimmt, während alles Teuflische erneut in ihren Schöpfungen gebannt wird ....

Amen

(BD 4731)
Verfälscht bei ==> Marianne.
Gespeichert
Maria
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #3 am: 16. Februar 2012, 07:22:34 »

BD 4489  empfangen 18.11.1948
   
     

Entstehung der Materie .... Was ist Materie? ....

Es besteht ein Gesetz, demzufolge jegliche Materie der Auflösung entgegengeht, sowie ihre Substanzen unbrauchbar geworden sind, also gewissermaßen die Bindekraft verloren haben. Sie zerfällt dann in sich selbst und kann auch in ihren Restbestandteilen nur noch eine Neuformung erfahren mit anderer Materie zusammen.


Der Vorgang der Auflösung der Materie findet im Universum stets und ständig statt, wo irdisch materielle Schöpfungen bestehen, wie aber auch ständig Materie neu entsteht, also immer wieder Stoffe zusammengefügt werden unter Verwendung aufgelöster Materie.

Der Mensch kann wohl die Materie an sich auf ihre Bestandteile untersuchen, er kann aber nicht feststellen den Ursprung und die Urbestandteile dessen, was sein Auge sieht .... Er sieht nur das immerwährende Werden und Vergehen und Entstehen wieder neuer Schöpfungen, doch was ursprünglich war, das weiß er nicht, so es ihm nicht durch seinen Geist kundgetan wird. Denn die Materie ist eine Neuschaffung, sie ist nicht von Ewigkeit. Sie besteht, ist dem menschlichen Auge sichtbar und ist doch im Grunde des Grundes Geistiges, also Kraft, die man nicht sehen kann mit leiblichen Augen.

Sie ist eine Ausstrahlung Gottes, durch Seinen Willen zur Form geworden ....

Unverständlich ist dieser Akt und wird es auch bleiben .... es ist: sich von Gott entfernende Kraft, die sich festigt bis zur Verhärtung, je weiter sie sich von Gott entfernt .... Also ist diese Kraft mit Willen beseelt, nur ist dieser Wille gebunden, so er von Gott abstrebt .... Es ist Geistiges, das den Gott-widersetzlichen Willen in sich trägt, während das Geistige, die Kraftausstrahlung Gottes, die in Seinem Willen verbleibt, auch in Seiner Nähe bleibt und Lichtschöpfungen ergibt, also den schöpferischen Willen Gottes anregt zu Gebilden herrlichster Art, die aber ständig wandlungsfähig sind, dabei unvergänglich und die Wesen entzückend, die als völlig im Willen Gottes stehend, Seine Kraftausstrahlung empfangen zu gleichfalls schöpferischer Tätigkeit. Was also völlig dem Willen Gottes entspricht, ist nicht materiell, was materiell sichtbar ist, trägt in verschiedenem Grade den Gott-widersetzlichen Willen in sich und ist darum zur Form gewordenes Geistiges, von Gott ausgehende Kraft, die nicht so bleibt, wie sie von Gott ausgeht, so sie sich von Gott entfernt ....

Von Gott sich entfernende Kraft aber vermindert sich in ihrer Wirksamkeit, die Materie erscheint ohne Leben, sie ist im Zustand des Todes, der Kraftlosigkeit und also daraus folgender Untätigkeit .... ohne Leben, das ununterbrochene Tätigkeit bedeutet. Wäre das Geistige völlig empfindungslos, dann würde der Kraftlosigkeitszustand von dem Geistigen nicht gespürt, doch weil das Geistige den Freiheitszustand gekannt hat zuvor als freier Geist in Gottnähe .... oder auch als Mensch im letzten Stadium der Entwicklung auf dieser Erdenschöpfung .... und sich seiner Existenz voll bewußt ist, empfindet es den kraftlosen Zustand als Qual, die nun wohl dazu beitragen kann, den Widerstand gegen Gott aufzugeben, was erkennbar ist durch eine minimal beginnende Tätigkeit, die eine baldige Veränderung der harten Materie zur Folge hat ....

(19.11.1948) Je mehr Leben ein Schöpfungswerk verrät, desto geringer ist die Entfernung von Gott geworden und desto mehr nimmt das Geistige seine ursprüngliche Beschaffenheit an, es wird wieder zu Kraft und Licht, je näher es Gott kommt, bis es zuletzt wieder innig mit Gott verschmolzen ist.

Die Materie ist also von Gott ausgegangene Kraft, die sich verdichtet und zuletzt verhärtet hat, je weiter sie von Gott entfernt ist. Die Materie an sich ist vergänglich, weil sie sich wieder auflösen kann in ihren Urzustand, die Kraft aber ist unvergänglich, sie bleibt bestehen, weil sie eine Ausstrahlung Gottes ist, die sich wohl in ihrer Form verändern, aber niemals gänzlich vergehen kann. Die Veränderung der Materie aber ist gleichfalls Gesetz, sie kann nicht ewig so bestehenbleiben, wie sie in Erscheinung tritt, weil sie stets mit der Kraft aus Gott, die noch als Kraft wirksam ist, in Berührung kommt und diese Wirksamkeit eben als Veränderung der Materie zum Ausdruck kommt. In welchem Grade die Kraft aus Gott auf die Materie einwirkt, ist abhängig von dem Widerstand des Geistigen, das diese Materie birgt. Aber auch der stärkste Widerstand gegen Gott wird einmal gebrochen, weshalb auch von Zeit zu Zeit Gewaltauflösungen in der Schöpfung vor sich gehen, die jegliche Materie zerstören und in anderer Form wieder erstehen lassen, weil die Kraft aus Gott unentwegt tätig ist und auch das aus ihr hervorgegangene Geistige zu höchster Tätigkeit veranlassen will, weil Tätigkeit allein beseligend, weil sie allein Leben ist ....

Amen

   



http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=410.0
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #4 am: 16. Februar 2012, 08:51:16 »


Tote und lebende Materie .... Zerstörungswerk .... Katastrophen ....


Das Geistige in der Materie ersehnt seine Freiwerdung, denn es fühlt das es Umgebende als Last und Bedrückung .... Es ist in Freiheit geschaffen worden, und daher ist aller Zwang in der Form ein qualvoller Zustand, dem es entfliehen möchte, was es aber willkürlich nicht kann. Und darum erfüllt es die ihm zugewiesene Aufgabe, um der jeweiligen Form entfliehen zu können. Es muß nun entweder dienen oder in der Form undenkliche Zeiten verharren, einen anderen Ausweg gibt es für das Geistige nicht.

Uranfänglich nun ist das Geistige noch voller Widerstand gegen Gott und weigert sich auch, zu dienen, d.h., in dienende Tätigkeit zu treten. Es bleibt also untätig, und diese Untätigkeit trägt ihm endlose Zeiten des Gebanntseins ein. Es kann das Geistige nicht eher aus der festen Form befreit werden, bis es sich zum Dienen entschließt, dann aber ist ihm auch die Möglichkeit gegeben zu immer rascherem Wechsel seiner Außenform, denn der Wille zum Dienen ist nun rege geworden durch die Aussicht auf endgültige Befreiung aus jeglicher Form.

Alles in Tätigkeit befindliche Geistige ist also lebende, alles untätige Geistige tote Materie, obgleich der Begriff „tot“ etwas anderes bedeutet als „leblos„. „Tot“ heißt in gebanntem Zustand untätig sein, „leben“ dagegen eine gewisse Freiheit haben, um sich betätigen zu können.

Die tote Materie birgt also noch sehr unreifes Geistiges, d.h. Gott-fernes, sich auflehnendes Geistiges, das erst durch Jahrtausende Leiden und Qualen des Gebanntseins ertragen muß, bis es sich zur Tätigkeit entschließt, d.h. den Willen zur Annäherung an Gott empfindet .... Ist dieser Wille rege geworden, dann wird das Geistige durch Gottes Willen aus seiner Verbannung erlöst .... es wird frei und strebt nun andere Verkörperungen an, um sich völlig zu befreien, um den Muß-Zustand einmal beenden zu können.

Dieses Freiwerden des Geistigen aus der festen Form kann nur in der Weise stattfinden, daß Gott der Außenhülle gebietet, sich zu lockern, d.h., die ehemals feste Form muß irgendwie aufgelöst oder zerstört werden, um das in ihr sich bergende Geistige frei zu geben, und dieser Vorgang bedeutet immer ein Zerstören der Materie, das nun durch Menschenhand oder auch durch Gottes Willen .... durch Elementarkräfte .... vor sich gehen kann. Immer aber ist der göttliche Wille Voraussetzung, ansonsten das Geistige vorzeitig frei wird, und .... da es für die nächste Außenform noch nicht reif ist, nun sein Unwesen treibt und das schon reifere Geistige bedrängt oder zu rascherer Tätigkeit antreibt. Und dieses wieder hat zur Folge, daß unerklärbare Vorgänge in der Natur, im Pflanzen- und Tierleben zutage treten, die beunruhigend wirken auf das Geistige, das schon im Stadium des freien Willens ist, also den letzten Entwicklungsgang auf Erden angetreten hat, der aber eben seinen freien Willen mißbraucht hat, indem er das unreife Geistige vorzeitig aus seiner Form befreite durch Zerstörungswerke, die dem Willen Gottes nicht entsprachen.

Alles was Sünde ist, d.h. wider die göttliche Ordnung gerichtet ist, zieht die gerechte Strafe nach sich, und so werden auch die Menschen selbst die Folgen tragen müssen, die das entsetzliche Zerstörungswerk durch Menschenhand heraufbeschwört .... Es sind ungeahnte Katastrophen die ganz natürliche Auswirkung dessen, was menschlicher Haß und menschliche Lieblosigkeit zuwege bringen, und also gehet die Welt einem Geschehen entgegen, das unvorstellbar ist in seinen Ausmaßen und seinen Folgen, denn Gott lässt nicht ungestraft eingreifen in Sein Schöpfungswerk. Er hindert zwar den freien Willen der Menschen nicht, doch nimmermehr kann Er es zulassen, daß das Geistige in seinem Entwicklungsgang gehemmt wird aus purer Rachgier und Zerstörungswut der Menschen. Denn es ist ganz allein Gottes Sache, das Amt eines Rächers zu übernehmen .... Ihm allein soll jede Schuld übergeben werden, auf daß Er den gerechten Richterspruch fälle ....

Amen

(BD 1607 - 11.9.1940)    
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #5 am: 16. Februar 2012, 09:04:37 »


Verfehlter Erdengang .... Nochmaliger Entwicklungsgang .... Gottes Hilfe ....


Es gehen unzählige Wesen dem Verderben entgegen, sie steuern einem Abgrund zu, der sie unbarmherzig verschlingen wird, so nicht des Menschen Wille selbst zur Umkehr drängt und die Seele noch in letzter Stunde gerettet wird.

Die Menschen wissen nicht um ihr verfehltes Erdendasein, so sie es nicht zweckentsprechend leben und ausnützen, sie nehmen auch keine Belehrungen an, weil sie nichts glauben und die Erde nur als Selbstzweck betrachten, nicht als Mittel zum Zweck. Durch Reden also können sie nicht belehrt werden, und daher müssen schärfere Mittel angewandt werden, Mittel, die zwar sehr leidvoll sind, aber auch erfolgreich sein können, wenn der Mensch nicht schon zu verstockten Sinnes ist und dadurch noch mehr verhärtet. Es müssen Mittel angewendet werden, die den Menschen erkennen lassen, daß auch die Erde selbst in ihren Grundfesten erschüttert werden kann und daß sie keine Garantie bietet für ein sorgloses, den Menschen voll befriedigendes Dasein.

Es muß dem Menschen bewiesen werden, daß seine Sorge um irdisches Gut vergeblich ist, wenn der Wille Gottes nicht geachtet wird und die Erde daher ihren eigentlichen Zweck nicht mehr erfüllt. Der Mensch strebt nichts weiter an als irdische Güter und verbleibt in einer entgeistigten Verfassung; seine Seele ist in größter Not, weil sie sich nicht aufwärts-, sondern abwärtsentwickelt. Und wie nun die Zeit des Endes gekommen ist, ist auch ihr Erdengang beendet und die Zeit ihrer Höherentwicklung vorüber. Es können nun endlose Zeiten vergehen, bis die Seele wieder ihre Erdenlebensprobe als Mensch zu bestehen hat, und diese endlos lange Zeit ist überaus qualvoll für das Geistige, das in dem Erdenleben versagt hat und darum aufs neue den Gang durch das Erdenleben, der Entwicklung auf Erden zurücklegen muß.

Was das bedeutet, können die Menschen nicht ermessen, und weil sie nichts glauben, stellen sie es sich auch nicht vor Augen oder denken ernstlich darüber nach. Gott aber gibt es den Menschen kund, Er macht sie aufmerksam darauf, daß sie in größter Gefahr sind, Er warnt und mahnt sie unentwegt, durch Seine Diener, durch irdische Ereignisse, durch Leid und Sorge und besonders durch Sein Wort, das Er zur Erde leitet, um die Menschen eindringlich darauf hinzuweisen, ihr Leben zu ändern und den Richtlinien Gottes zu folgen, auf daß die große geistige Not behoben werde, auf daß die Seele bewahrt bleibt davor, diesen erneuten Erdengang zurücklegen zu müssen, auf daß sie unsagbares Leid von sich abwendet.

Mit barmherziger Liebe blickt der Vater im Himmel auf Seine Erdenkinder, die einen verkehrten Weg gehen und nicht zu Ihm zurückfinden. Er will ihnen zu Hilfe kommen und tritt unerkannt an sie heran, doch sie schenken Seinen Ermahnungen und Warnungen kein Gehör, sie weisen Seine Boten ab, die Seine Vaterliebe ihnen zusendet; sie glauben nicht und können daher auch nicht belehrt werden, und die große Gefahr, in der sie schweben, kann ihnen nicht glaubhaft gemacht werden.

Und darum wird die Erde in ihren Grundfesten erschüttert werden; es soll die Sprache der Naturgewalten das zuwege bringen, was die Sprache der Mitmenschen nicht erreicht. Es soll der Mensch sich bangend fragen, wofür er lebt .... er soll die Nichtigkeit und die Vergänglichkeit des Irdischen erkennen lernen, um sein Streben auf andere Dinge zu lenken als bisher. Es muß eine gewaltige Zerstörung vor sich gehen, weil dies die einzigste Möglichkeit ist, die Menschen anders denken zu lehren .... weil ihnen alles das genommen werden muß, was ihnen Inbegriff des Erdenlebens ist, und weil ihnen die Wahrheit dessen klarwerden muß, was ihnen zuvor durch Mitmenschen verkündet wurde als göttliches Wort. Sie sollen glauben lernen aus eigenem Antrieb, sie sollen wissen, daß ihre Seelen in großer Not sind, wenn sie selbst nicht ihren Willen tätig werden lassen und ungeachtet des Irdischen arbeiten an der Veredlung ihrer Seele ....

Amen

(BD 2741 - 16.5.1943)
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #6 am: 16. Februar 2012, 09:49:55 »

Experimente zum Ende der Erde .... Auslösen von Kräften ....

Die Menschen glauben, alles erforschen zu können ....
Die Erde in ihrem Kern ist für die Menschen unerforschlich ....
Im Kern der Erde sind Kräfte gebunden von ungeheurer Stärke ....

In der letzten Zeit maßen sich die Menschen an, forschungsmäßig so weit in die Erde einzudringen, um ihnen unbekannte Kräfte auszulösen, die sie gewinnbringend nützen wollen, und sie bedenken nicht, daß ihr Wissen und ihre Verstandestätigkeit für solche Experimente nicht ausreichend ist, sie dringen in ein Gebiet ein, das ihnen rein naturmäßig verschlossen ist und das erforschen zu wollen eine Vermessenheit genannt werden kann, es bedeutet ein Eindringen in das Reich der untersten Geister, deren Bannung nötig ist und von den Menschen nun widergesetzlich aufgehoben wird. Die Auswirkung solcher Experimente wird verheerend sein.

Die Manipulationen gehen darauf aus, Erdkräfte auszuwerten, denen jeder Widerstand nachgibt, und die darum zu allen Experimenten verwendet werden können. Sie öffnen aber Schleusen, die nie wieder geschlossen werden können, so sie einmal durchbrochen worden sind, denn das Gebiet, das die Menschen nun betreten wollen, ist ihnen fremd, und seine Gesetze kennen sie nicht .... Der Kern der Erde ist nicht zu erforschen auf diesem Wege, und unweigerlich ist jeder derartige Versuch rückwirkend, und zwar nicht nur auf die Experimentierenden, sondern auf die gesamte Menschheit!

Doch auch dieser Plan ist, obgleich teuflisch, ein ungewolltes Dienen .... er gliedert sich dem göttlichen Heilsplan von Ewigkeit an .... Es entsteht eine neue Erde, wo die Entwicklung ihren Fortgang nimmt, während alles Teuflische erneut in ihren Schöpfungen gebannt wird ....

Wo ist hier nur andeutungsweise etwas von Antimaterie im Sinn der Wissenschaft zu lesen?
Geht es hier um Materie an und für sich oder mehr um den Kern des Weltkörpers Erde, in den sie vordringen wollen?
Ingo liegt mit seiner Auslegung völlig daneben, so wie es sich bereits an anderer Stelle gezeigt hat.
Ingo ist nicht vom göttlichen Geist erleuchtet und geht rein rational an das Wort Gottes heran.
Nur funktioniert seine Kombinationsgabe nicht immer, sondern führt in die Irre.

"Tiefenbohrungen" wäre - wenn schon - die bessere Anmerkung gewesen als "Antimaterie".

Erste Vorwarnungen wurden bereits erlebt

Und es gibt sie, die egomanischen Spötter: http://gloriadei.info/licht/fremdseiten/endzeitspott-gotteslaesterung-narkivecom00.html
Dort kommt trotz Verspottung sogar Lorber zum Wort - und stimmt mit Dudde überein.

Weiter wird dort etwas darüber erwähnt, was geplant oder bereits in Angriff genommen worden sei:
Zitat
Die Tiefenbohrungen weltweit unter vornehmlich deutscher
 wissenschaftlicher Führung sind schon sehr weit gediehen. Man hat
 begonnen Vulkane anzubohren, z.b. den Mau Kea auf Hilo(Hawaii)..... aber
 es gibt nun auch konkrete Projekte Tiefenbohrungen an den tiefsten
 Stellen des Pazifiks vorzunehmen.....

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #7 am: 16. Februar 2012, 13:21:25 »


Unverantwortliche Experimente Grund der Zerstörung der Erde ....


Die göttliche Weltordnung kann nicht umgestoßen werden, dennoch kann der menschliche Wille gegen sie angehen, doch nur zum eigenen Schaden. Es bestehen Gesetze, die des Menschen Verstand niemals wird ergründen können, denn sie greifen nicht nur in die Naturbeschaffenheit der Erde ein, sondern sie liegen auch dem Bestehen anderer Schöpfungen zugrunde, weshalb sie für den Menschenverstand unergründbar sind, jedoch akzeptiert werden müssen, d.h. nicht unbeachtet bleiben dürfen, sollen nicht Gegengesetze sich auswirken, die gleichfalls in göttlicher Weisheit gegeben wurden, also die ewige Ordnung bezwecken.

Den Menschen ist wohl ein gewisser Schaffensgrad zugebilligt, und desgleichen können Forschungen unternommen werden nach allen Richtungen. Doch solange der Mensch noch nicht im Vollbesitz geistiger Kraft sich befindet, sind ihm auch Grenzen gesetzt sowohl im Wissen, als auch im Nützen der Erdkräfte, die stets in einer bestimmten Gesetzmäßigkeit, in einer gewissen Ordnung, sich entfalten und genützt werden müssen. Wird diese Gesetzmäßigkeit außer acht gelassen, werden also ordnungswidrig diese Kräfte zur Auslösung gebracht, dann ist die Auswirkung katastrophal, und eine völlige Zerstörung jeglicher Materie ist die unausbleibliche Folge, die menschlicher Wille nicht zum Stillstand bringen kann. Denn nun wirken auch andere Schöpfungen, andere Gestirne ein, die mit jenen Kräften in Zusammenhang stehen und also in Mitleidenschaft gezogen werden.

Die Menschen können von diesen Auswirkungen keine Kenntnis mehr nehmen, denn sie sind ohne Ausnahme die Opfer solcher Zerstörungen, bis auf solche, die schon im Besitz geistiger Kraft sind und dem gefährdeten Erdkreis entrückt werden durch göttlichen Willen. Ein solcher Vorgang wird sich abspielen und also das Ende dieser Erde bedeuten.

Menschenwille wird sich anmaßen, Kräfte erforschen zu wollen und durch Experimente also Kräfte zur Auslösung bringen, die eine ungeheure Wirkung haben in eben jener zerstörenden Weise .... Denn es sind keine edlen Motive, aus denen heraus Forschungen angestellt werden, die diesen unvorstellbaren Ausgang nehmen. Und darum wird ihnen von Gott aus der Segen vorenthalten, der auf Arbeiten ruht, die das Wohl der Mitmenschen zum Ziel haben.

Zudem verstoßen sie gegen das göttliche Naturgesetz insofern, als daß sie Forschungen unternehmen unter Einsatz von Menschenleben, daß sie also Menschen als Versuchsobjekte benützen, die ihr Leben zum Opfer bringen müssen. Es ist dies ein Versündigen gegen die göttliche Ordnung, gegen die Gottes- und Nächstenliebe und zudem ein Versündigen wider die gesamte Menschheit, die dadurch dem Untergang geweiht ist. Denn die Kenntnisse derer, die solche Versuche unternehmen, reichen bei weitem nicht aus, und also sind jene noch verfrüht - woran aber auch kein Zweifel besteht. Und solche unverantwortlichen Experimente können von Gott nicht geduldet werden, und also werden sie zurückschlagen auf die Experimentierenden, die nichts weiter erreichen als eine gänzliche Zerstörung aller materiellen Schöpfungen der Erde, also ein Zertrümmern der Materie, die im geistigen Sinn jedoch eine Auflösung jeglicher Form und ein Freiwerden des darin gebundenen Geistigen bedeutet.

Menschen also werden diesen letzten Vernichtungsakt auf der Erde ins Werk setzen, und die gesamte Menschheit wird daran zugrunde gehen, daß Ruhmsucht, übergroßes Geltungsbedürfnis und Gier nach materiellen Gütern die Menschen zu waghalsigen Spekulanten macht, die jedoch nicht ohne Wissen sind, daß sie die Mitmenschen gefährden und dennoch ihre Versuche unternehmen. Es sind ihnen die zuvor gemachten Erfahrungen Mahnung und Warnung genug, um davon abzusehen, und darum ist ihr Handeln ein Frevel, den Gott nicht ungestraft lässt ....

Amen

Bertha Dudde 4708 - 9.8.1949



Erweiterte Überschrift ==> bei Marianne
Ist das überzeugend: Mehrmals gefragt?

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #8 am: 18. Februar 2012, 02:22:47 »

Die vorhergehende Kundgabe Nr. 4708 wäre noch am ehesten mit den Experimenten bei CERN in Verbindung zu bringen.
Die spätere Kundgabe Nr. 4731 spricht noch von etwas anderem, eben vom Eindringen bis tief in die Erdrinde hinein.
Ob sie ihre Versuche später in grössere Tiefen verlegen, weil es ihnen so nah an der Erdoberfläche zu riskant wird?
Trotzdem ist es ihnen bewusst, dass etwas schief gehen könnte und gefährden damit Menschenleben ....



Tiefbohrungen: Vorstoß zum Erdmantel bald möglich?

Im Frühjahr 2011 jährte sich zum 50. Mal der Versuch, durch die Kruste der Erde hindurch in den Mantel zu bohren. Das „Projekt Mohole“ scheiterte damals. Doch der Vorstoß zu der bis heute unerreichbaren Kruste-Mantel-Grenze könnte schon in naher Zukunft Wirklichkeit werden. Das jedenfalls meinen zwei Experten des Internationalen Tiefbohrprogramms IODP jetzt in „Nature“. Die ersten Vorarbeiten für ein solches Projekt laufen bereits.
   

© NASA

Der Erdmantel macht den mit Abstand größten Teil unseres Planeten aus und ist entscheidend wichtig für zahlreiche Naturphänomene, doch er entzieht sich bisher beharrlich jeder direkten Untersuchung. Unter den Kontinenten beginnt er erst in 30 bis 60 Kilometern Tiefe, unter der dünneren Kruste der Ozeane liegt er stellenweise nur sechs Kilometer unter dem Meeresboden – für Bohrungen immer noch unerreichbar.

Mit Hilfe des Bohrschiffs CUSS 1 gelang es den Wissenschaftlern und Technikern 1961 tatsächlich, vor der Küste von Guadeloupe in den unter 3.500 Meter Wasser liegenden Meeresboden zu bohren ... dabei allerdings kamen sie nicht weit: Schon nach 183 Metern war Schluss. - Bisher allerdings hat noch kein Bohrprojekt tiefer als zwei Kilometer in die ozeanischen Kruste eindringen können. -

Doch das könnte sich jetzt ändern, so jedenfalls die Einschätzung von Damon Teagle von der Universität von Southampton und Benoit Ildefonse von der Universität von Montpellier, beides Leiter eines aktuellen Bohrprojekts des Internationalen Tiefbohrprogramms IODP. Ihrer Ansicht nach existiert die Bohrtechnologie, die erstmals auch einen Vorstoß in den Erdmantel erlauben könnte, heute größtenteils schon oder wird in Kürze entwickelt werden.

(Nature, 25.03.2011 - NPO)

http://www.g-o.de/wissen-aktuell-13184-2011-03-25.html
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #9 am: 18. Februar 2012, 03:02:54 »


Ursache und Kräfte der Auflösung der Erde .... (Atomenergie)


Alle Voraussetzungen zur Schaffung einer neuen Erde müssen vorhanden sein, bevor die alte Erde aufgelöst wird, d.h., eine totale Veränderung ihrer Außenform stattfinden kann. Es muß gewissermaßen die Erde einen Auflösungsprozeß erfahren, der alles in ihr gebundene Geistige frei gibt, auf daß dieses sich wieder neu verformen kann in Schöpfungen, in denen eine weitere Entwicklung für das Geistige möglich ist.

Also muß der Vorgang der letzten Zerstörung ein so gewaltiger sein, daß von einer totalen Auflösung der Materie gesprochen werden kann. Es können nicht nur einzelne Strecken davon betroffen werden, sondern es müssen im Inneren der Erde Eruptionen stattfinden, die sich nach allen Richtungen hin auswirken, so daß die gesamte Erdoberfläche davon berührt wird, daß also nichts bestehenbleibt, was zuvor war, sondern bis ins kleinste aufgelöst wird.

Und dazu geben die Menschen selbst Anlaß .... sie versteigen sich in ein wissenschaftliches Gebiet, das ihre Verstandesfähigkeit übertrifft. Sie kennen die Naturgesetze und ihre Auswirkungen nicht, um ein solches Gebiet erforschen zu können, und sie bringen sonach Kräfte zur Auslösung, die sie selbst nicht mehr zu bannen vermögen.

Doch Ich hindere sie nicht, denn auch diesen menschlichen Willen habe Ich Meinem Heilsplan von Ewigkeit zugrunde gelegt, weil dann auch die Zeit abgelaufen ist, die dem Geistigen zur Erlösung gewährt war. Es wird der Vorgang der letzten Zerstörung also wohl durch menschlichen Willen ausgelöst werden, doch auch insofern Meinem Willen entsprechen, als daß er eine sichere Aufwärtsentwicklung des Geistigen gewährleistet, das noch in fester Form gebunden ist und nach Tätigkeit verlangt, ansonsten Ich Experimente mißglücken lassen könnte, um die Menschen von ihrem Vorhaben abzubringen. Die Versuche werden daher örtlich stattfinden, jedoch keine Begrenzung haben, weil die ausgelöste Kraft nicht mehr eingedämmt werden kann und daher nach allen Richtungen hin elementar wirket. Denn die Erde hat einen beschränkten Raum, während die ausgelöste Kraft keine Beschränkung kennt und ihr alles zum Opfer fällt, was von ihr berührt wird.

Vorstellbar in seiner Auswirkung ist für euch Menschen dieser Vorgang nicht, zudem wird er sich in einem Zeitraum abspielen, der euch jede Denkfähigkeit nimmt, es sei denn, ihr gehöret der kleinen Schar der Meinen an, vor deren Augen sich das letzte Vernichtungswerk abspielt, weil dies Mein Wille ist, daß sie Zeuge sind von dem Ende dieser Erde. Ihr könnet euch aber ein kleines Bild davon machen, wenn ihr euch vorstellt, daß eine Explosion stattfindet, die nichts Zusammengefügtes bestehen läßt, die also restlos alles zerstört und in kleinste Atome auflöst. Doch dem Vorgang, der nur kurze Momente braucht, gehen Erschütterungen und Feuerausbrüche voraus, die vollauf genügen, die Menschen in größte Panik zu versetzen, weil sie den sicheren Tod vor Augen sehen.

Und nun ist auch zu verstehen, daß nichts mehr zurückbleiben kann, daß keine Schöpfung mehr bestehenbleibt, sondern nur noch in kleinste Atome aufgelöste Materie zurückbleibt, die aufs neue von Mir geformt wird kraft Meines Willens und Meiner Macht zu neuen, unvorstellbaren Schöpfungen, in denen die Weiterentwicklung des Geistigen ihren Fortgang nimmt. Und wieder wird es Schöpfungen geben in verschiedenen Härtegraden, doch die härteste Materie birgt das Geistige, das als Mensch die alte Erde belebt hat und seine geistige Entwicklung völlig unbeachtet ließ. Denn deren Seelen können eine Weiterentwicklung im geistigen Reich nicht erwarten, sie müssen den Gang durch die gesamte Schöpfung zurücklegen, und also beginnt eine neue Entwicklungsepoche, sowie die Zeit erfüllt ist, sowie menschlicher Wille sich soweit versteigt, Kräfte zur Auslösung bringen zu wollen, die zu beherrschen einen anderen seelischen Reifegrad erfordert, als ihn die Menschen am Ende dieser Erlösungsperiode besitzen, und die darum nimmermehr sich aufbauend, sondern nur zerstörend äußern werden ....

Amen

Bertha Dudde 3950 - 2.1.1947



"Atomenergie" wurde durch Ingo ersetzt mit "Antimaterie" ==> bei Marianne
Warum ist das nötig? Wer weiss denn so genau, was Antimaterie sein soll? Vermeintlich wissen es die Forscher, aber ihre Erklärungen sind falsch, sie versteigen sich in Experimente, um ihre Theorie bestätigt zu finden - und liegen damit anscheinend falsch - oder müssten genau wissen, was passieren wird, nur hoffen sie es nicht....

Gemäss göttlicher Offenbarung löst sich die Erde am Ende vollständig in Atome auf, die dann durch Gottes Schöpermacht in eine neue Ordnung gebracht werden, womit die Erde eine vollständige Veränderung erfährt, aber als Planet in eine neue Zeitepoche übergeht. Es ist eine vollständige Neuschöpfung, im Zusammenhang mit dem, was wir aus der Bibel und der Neuoffenbarung wissen, kann man sie als die 8. Schöpfung bezeichnen.



Diejenigen, die versagt haben, beginnen ihren Erdengang nochmals, indem ihre Seelenpartikel in harte Materie gebannt werden und nochmals den Weg der "Evolution" - des Dienenlernens - gehen müssen.



Im Gegensatz dazu steht Science Fiction und luziferisches Denken:



Sieben Tage benötigte Gott zur Erschaffung der Welt - und dann legte er sich nieder, um ein wenig zu schlafen. Doch er wachte nicht wieder auf. Inzwischen haben die AC-Kriege die Erde verwüstet, die kümmerlichen Reste der menschlichen Zivilisation vegetieren in zwei Habitaten auf dem Meeresgrund - voll Hass und Angst, einander mit waffenstarrenden U-Booten belauernd. Wird diese Menschheit eine Zukunft haben? Wie wird der achte Tag der Schöpfung enden?

(Der andere, der falsche achte Schöpfungstag)




« Letzte Änderung: 20. Februar 2012, 06:19:46 von Epidophekles » Gespeichert
Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #10 am: 19. Februar 2012, 13:17:28 »

BD 1434, empfangen 24.5.1940

„Und es wird die Welt erlöst sein von aller Sünde ....“

Und es wird die Welt erlöst sein von aller Sünde ....
So hat einst der Herr gesprochen zu den Menschen, Er hat den Erlöser verkündet, Er hat den Menschen die Erlösung von aller Schuld verheißen. Und es hat Jesus Christus diese Verheißung erfüllt durch Sein Leiden und Sterben am Kreuz.

Wie aber steht die Welt, d.h. die Menschen selbst, dieser Erlösung gegenüber? ....
Es hat der Herr alles getan, um diese Verheißung zu erfüllen; was aber muß der Mensch tun, um der göttlichen Verheißung teilhaftig zu werden? ....
Er muß zuerst den Willen haben, sich erlösen zu lassen .... Er muß also durch die Anerkennung Christi als Gottes Sohn und Erlöser der Welt zu denen gehören wollen, die erlöst wurden durch Seinen Tod am Kreuze. Er muß bereit sein, die Gnaden des Erlösungswerkes in Empfang zu nehmen, als da ist: ein durch inniges Gebet erstarkender Wille, der alles ausführbar werden läßt, also in die Tat umgesetzt werden kann.

Es war zuvor der Wille durch die Macht des Widersachers gebunden, und es gab kein Mittel, sich aus dieser Macht zu befreien, denn es war der Mensch durch seine Sündenschuld zu schwach zur Gegenwehr. Die göttliche Liebe gab Sich Selbst dafür hin, daß die Macht des Widersachers gebrochen wurde, also der Wille des Menschen so stark werden konnte, um sich dieser Macht zu entwinden.

Es muß also die Stärke des Willens erst einmal angefordert werden durch das Gebet .... Und es muß gleichzeitig sich der Mensch zu einem liebenden Wesen gestalten, was ebenfalls ihm nun erst möglich ist durch das Liebeswerk des Herrn .... Denn nur durch die Liebe wird die Sünde getilgt.

Also muß der Mensch, der erlöst werden will von der Sünde, in der Liebe stehen, also gleichsam von dem Strahl göttlicher Liebe durchdrungen sein, die Jesus Christus bewogen hat, Sich für die Sündenschuld der Menschheit zu opfern. Es muß sich der Mensch bejahend einstellen zu dem großen Werk der Barmherzigkeit, die Liebe Christi erkennen und selbst wollen, daß er in dem Kreis derer stehen darf, für die der Herr am Kreuz gestorben ist .... er muß das Erlösungswerk anerkennen und erlöst werden wollen ....

Es nimmt sonach die Gnaden des Erlösungswerkes in Anspruch, der um Jesu willen Gottes Barmherzigkeit anrufet, der Jesus als Mittler zwischen sich und Gott um Seine Fürbitte anfleht .... "So ihr den Vater in Meinem Namen bittet, so wird Er es euch geben" .... Um Seines Sohnes willen soll alle Sündenschuld getilgt werden, um Seines Sohnes Willen wird allen Menschen Vergebung der Sünden zugesichert. Wer also glaubt an Jesus Christus, daß Er der Sohn Gottes ist, Der durch Seinen Tod am Kreuz die Welt erlöst hat von allen Sünden, der wird auch durch seinen Glauben erlöst werden .... Denn er nimmt die Gnade an, die der Erlöser Selbst ihm bietet, er läßt sich durch seinen Willen erlösen .... Er bejaht das Erlösungswerk, er erkennt die übergroße göttliche Liebe, er erkennt seine übergroße Schuld, er erkennt seine Unwürdigkeit und seine Machtlosigkeit, sich selbst davon zu befreien. Er hebt flehend die Hände auf zu Christus und bittet um Erbarmen .... Und also wird er frei von aller Schuld ....

Des Heilands Liebeswerk an der Menschheit kann erst dann in seiner Größe ermessen werden, wenn der Mensch die himmlischen Wonnen sowohl als auch die unsäglichen Leiden im Jenseits sich vorstellt, also den erlösten sowie den gebannten Zustand .... wenn er sich vorstellt, daß nur seine unendliche Liebe Jesus bewogen hat, unsagbare Schmerzen auf sich zu nehmen, um die Schmerzen den Seelen im Jenseits zu ersparen. Doch so Seine Liebe nicht erkannt wird, also das Erlösungswerk des Herrn angezweifelt oder gar bestritten wird, schließt sich der Mensch selbst aus von dem Kreis derer, die der Herr erlöst hat durch Seinen Tod am Kreuze. Denn so der Herr in Seiner Liebe ihm das köstlichste Gnadengeschenk anbietet und er weiset es zurück, ist es seine eigene Schuld, wenn unsägliches Leid im Jenseits über ihn kommt.

Ohne Jesus Christus kann kein Wesen erlöst werden, denn es war der Wille so lange gebunden, d.h. in der Gewalt des Satans, wie Christus Selbst diesen Willen nicht gelöst hatte .... Die Lösung fand statt durch den Tod Christi am Kreuz. Der Herr starb für einen jeden, und also kann eines jeden Willen frei werden von der Gewalt des Gegners, doch ohne die Erlösung ist die Macht dessen so groß, daß der Mensch allein nimmermehr sich ihr entwinden kann ....

Amen


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Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #11 am: 19. Februar 2012, 13:27:08 »

BD 1381, empfangen 11.4.1940

Werfet alle eure Sorgen auf den Herrn ....

Werfet alle eure Sorgen auf den Herrn .... Und so ihr geängstigt seid, gedenket Seines Todes am Kreuz. Er nahm in Seiner übergroßen Liebe euer Leid auf Sich, Er starb für euer Leid, auf daß dieses geringer werde, denn Seine Liebe zu euch bewog Ihn dazu, Sich Selbst hinzugeben, um euch zu erlösen.

Und diese Liebe will euch auch nun wieder bewahren vor Leid und Schmerz, so ihr Seiner gedenket und Ihn bittet, Sich eurer anzunehmen. Und so blicket voll Vertrauen nach oben, und legt Ihm alle eure Sorgen ans Herz, denn Seine Macht ist groß und Seine Liebe noch größer, und so Seine Liebe euch erfasset, genügt Sein Wille, euch zu erlösen.

Daher banget und zweifelt nicht, seid gläubig und mutig; wisset, daß der Herr Selbst bei euch ist, so ihr durch eure Gedanken Ihn rufet; wisset, daß Er euer Gebet erhöret und schützend Seine Hand über euch breitet, so feindliche Macht euch schaden möchte. Und euer Glaube wird alle Gefahr bannen, euer Glaube wird euch siegen lassen, und euer Glaube gibt euch Kraft ....

Denn Gott ist .... und Gott ist Liebe ....
Die Liebe hilft euch, denn sie ist stärker als die Gegenmacht.

Und wo ihr leiden müsset, tut ihr das für den Herrn, ihr stellt euch Ihm zur Verfügung, und Er wählet euch zu Seinem Werkzeug .... Es soll euer Leid wieder Liebe und Glauben gebären, es soll erwecken tote Seelen, es soll euer Leid gleichsam Anlaß sein zur Aufklärung Irrender und Unwissender. Doch so ihr dem Herrn euer Leid vortraget, steht Er euch bei und wandelt euer Leid in tiefe Liebe, und ihr nehmet das Kreuz Christi geduldig und freudig auf euch, ihr tragt das Kreuz für den Herrn und helfet erlösen .... ihr seid Wegbereiter geworden und führet Seelen aus der Dunkelheit zum Licht; ihr vermehret die Zahl der Wissenden und bringet dafür euer Opfer, indem ihr leidet um Jesu willen.

Und das wird euch zum Segen gereichen, denn es darben unzählige Menschen in geistiger Not. Ihnen zu helfen ist ein Werk der Liebe, und so es nur durch Leid zu erreichen ist und ihr nehmt dieses Leid auf euch, so ist dies ein Werk der Liebe an den irrenden Menschen.

Und alle Gnaden lässet der Herr euch zugehen, Er gibt euch Kraft, stärkt euren Glauben und macht euch zu eifrigen Vertretern der göttlichen Wahrheit ....

Amen


Gespeichert
Maria
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #12 am: 20. Februar 2012, 07:36:34 »

BD 6985  empfangen 5.12.1957
   
     

Die geistige Mission Jesu ....

Wenn ihr die hohe geistige Mission des Menschen Jesus erkannt habt, dann wird es euch auch verständlich sein, warum unausgesetzt des göttlichen Erlösers Erwähnung getan werden muß, denn erst, wenn der Mensch frei ist von seiner Urschuld, ist ihm ein Aufstieg in lichte Höhen möglich.

Die Menschen wissen nicht um diese Urschuld, und darum wissen sie auch nicht, was das Erlösungswerk bedeutet .... Sie können keinen Zusammenhang finden zwischen dem Kreuzestod des Menschen Jesus, an Den sie vielleicht noch glauben, und der Seligwerdung der Menschen ....

Und darum lehnen so viele Ihn ab, weil ihnen dieses Erlösungswerk nur verkündet, aber nicht wahrheitsgemäß begründet wurde. Und wiederum kann eine solche Begründung nur denen gegeben werden, die ernstlich Aufklärung wünschen, und es werden das immer nur wenige sein.

Denn auch die deutlichsten Erklärungen wären den Menschen unbegreiflich, die keinen Blick tun in das geistige Reich, die nur die irdische Welt anerkennen und alles, was ihnen sichtbar und beweisbar ist.

Die Mission des Menschen Jesus war aber keine nur irdische Angelegenheit, wenngleich sie den Menschen-sichtbar vor sich ging .... Sie hatte eine tiefe geistige Begründung, und solange die Menschen nicht um diese wissen, stehen sie auch noch nicht dem göttlichen Erlöser Jesus Christus als schuldbeladene Brüder gegenüber, die Ihm ihre Schuld aufbürden, die Ihn bitten um Tilgung. Und doch muß diese Bitte vorangehen, wollen sie Erlösung finden, und sie müssen darum wissen um ihre Sündenschuld, um das große Vergehen gegen Gott, das sie sündig werden ließ und das nicht anders als durch jenes große Sühneopfer des Menschen Jesus getilgt werden konnte.

Solange sich also die Menschen nicht sündig fühlen, gehen sie nicht den Weg zu Ihm, zum Kreuz mit ihrer Schuld. Und so lange erkennen sie auch den göttlichen Erlöser Jesus Christus nicht an. Erst das Wissen um ihren Uranfang, um ihre einstige Beschaffenheit und um ihren Widerstand gegen Gott schenkt ihnen auch das Verständnis für die Erlösungstat Jesu, Der als Mensch so gelebt hat, daß Er Gott Selbst in Sich aufnehmen konnte und nun das Erlösungswerk vollbracht wurde von der Ewigen Liebe, Die Ihre Geschöpfe aus den Fesseln Ihres Gegners befreien wollte.

Eine solche Darstellung der Mission Jesu wird den Menschen glaubwürdiger sein, als wenn nur von den Sünden gesprochen wird, die im Erdenleben von ihnen begangen werden und die den Menschen oft zu gering erscheinen, als daß eine solche Erlösungstat nötig gewesen wäre, um diese Sünden zu tilgen.

Zwar ist jede Sünde ein Vergehen gegen die Liebe, also ein Vergehen gegen Gott .... doch die Ursünde des einstigen Abfalles von Gott war so groß, daß das Wesen selbst sie nicht hätte entsühnen können, und wenn Ewigkeiten darüber vergangen wären.

Das zu verstehen ist euch Menschen nicht möglich .... Aber eine so ungeheure Sünde forderte auch eine ungeheure Sühne, die wohl ein „Mensch“ geleistet hat, aber nur deshalb leisten konnte, weil dieser Mensch Gott in Sich barg, also die Kraft aus Gott Ihn dazu befähigte, die aber nur „Liebe“ war .... die Ursubstanz Gottes .... Die Menschen hatten einstens als urgeschaffene Wesen diese Liebekraft Gottes zurückgewiesen und waren also ohne jegliche Kraft .... Der Mensch Jesus aber nahm bewußt die Liebekraft Gottes in Anspruch und nützte sie zu einem Werk der Barmherzigkeit für Seine gefallenen Brüder .... um deren Schuld zu entsühnen.

Es wissen aber die Menschen auch nicht, daß ihr Dasein als Mensch auf dieser Erde die Folge jener Urschuld ist und daß sie ihren Urzustand wohl einmal wiedererreichen werden, aber niemals ohne die Anerkennung Dessen, Der sie getilgt hat aus übergroßer Liebe. Denn ihr Abfall von Gott war ein bewußtes „Sich-von-Ihm-Abkehren“, das ein bewußtes „Ihm-wieder-Zuwenden“ bedingt, um in das Urverhältnis zu Gott wiedereintreten zu können. Wenn den Menschen dieses Wissen darum zugeleitet wird, dann ist das eine unerhörte Gnade, die jeder auswerten sollte insofern, als daß er nur sich gedanklich damit beschäftigt, daß er das als wahr annehmen sollte, was ihm vermittelt wird. Denn er braucht dann nur sich an den „Menschen Jesus“ zu wenden und mit Ihm gedanklich zu reden .... Und Dieser wird als „Gott“ ihm antworten, Er wird ihm helfen, zur rechten Erkenntnis seiner Schuld zu gelangen, und sie ihm abnehmen, wenn er sich dazu bekennt und Ihn um Hilfe bittet ....

Und es kann jeder einzelne Mensch zu der Erkenntnis gelangen, daß er sich einmal vergangen haben muß, sowie er nur darüber nachdenkt, daß er ein unvollkommenes, schwaches und unwissendes Wesen ist und er die Ursache dessen zu ergründen sucht. Denn keine solche innerliche Frage bleibt unbeantwortet, nur muß sie vorerst gestellt werden, was aber die meisten Menschen unterlassen, jedoch skrupellos jeden Hinweis auf den göttlichen Erlöser ablehnen, wenn sie auf Ihn aufmerksam gemacht werden und auch Seine große geistige Mission. Doch von seiten Gottes wird den Menschen immer wieder der göttliche Erlöser Jesus Christus verkündet werden, und alle Seine Diener, die auf Erden für Ihn tätig sind, werden mit stets größerem Eifer Seinen Namen und Sein Evangelium predigen, auf daß alle frei werden von ihrer großen Schuld, die darauf hören und selbst in innige Verbindung treten mit Jesus Christus, in Dem Gott Selbst Mensch geworden ist, um zu erlösen, was gebunden ist von Seinem Gegner ....

Amen

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