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Autor Thema: Gottes Wille ...  (Gelesen 1034 mal)
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #15 am: 15. Februar 2012, 03:32:18 »

Man beachte als aktuelles Beispiel mein Verhältnis zu Ingo Schneuing:
http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=419.msg3516#msg3516

Entweder will ich nicht wirklich Gottes Wille erfüllen und kann es darum auch nicht, oder Ingo ist der Unwillige.
Beide meinen, sie wollten doch allein nur Gottes Willen erfüllen - oder weiss Ingo genau, dass er das im Grunde des Herzens gar nicht will, sondern sich selbst an der Macht sehen will? Der Streit zwischen diesen beiden Geistern, zwischen ihm und mir, hat doch zumindest auf einer Seite einen falschen Urheber, aber sicher nicht Jesus. Wer von welcher Quelle trinkt und Gift unter die Wahrheit mischt, das ist die Frage. Wüsste ich, dass ich mich täusche, würde ich aufhören zu schreiben, müsste mich vielleicht entschuldigen und dann einiges vom Netz entfernen, ausser der Berichtigung, dass ich mich geirrt habe. Ich denke dabei an Sapienza. Aber noch immer sehe ich darin die göttliche Liebe und Weisheit am Wirken, die sich der verführten Kinder annimmt und sie nicht Schlag auf Schlag vom Irrtum wegreisst, sondern einfach zu sich ziehen will. Und das wird durch Sapienza getan, das ist mein Empfinden und mein Verständnis.

Nun nehme ich spontan und ungeprüft die letzte Veröffentlichung aus Sapienzas Webseite und schaue gleich, ob sich etwas geändert hat und ich mich auf die Brust schlagen soll:


Auserwählte, liebe Freunde, vieles habe Ich euch gesagt in dieser Zeit. Wacht und seid jederzeit bereit, denn der große Tag ist nahe!

Geliebte Braut, für den, der auf Mich gehört hat, hat das Leben sich verändert: es ist ein Flug geworden der Freude entgegen; es ist lebendige Hoffnung auf eine neue und glückliche Zukunft geworden.

Liebe Braut, selig, wer Meine Worte im Herzen bewahrt, als das kostbarste Gut und sie jeden Tag mit Freude lebt: sein Leid wird in Meinen Armen gelindert, bis es für immer schwinden wird.

Selig der Mensch, der Meine Führung und Meine Belehrung angenommen hat, ohne eine einzige Silbe zu verlieren: er fährt mit Meinem Segen auf seinem Weg fort. Alles hat sich in seinem Leben verändert: er verachtet die Sünde und meidet auch die geringste, um Mich nicht zu beleidigen. Dieser erwartet sich viel von Mir und er wird viel mehr haben als er sich vorstellt.

Geliebte Braut, ermutige all jene, die Mich im Herzen und im Sinn aufgenommen haben. Ermutige sie: auch wenn sie Drangsal erleiden, diese werden nicht lange dauern; wenn sie Probleme haben, werde Ich, Jesus, Mich ihrer annehmen; wenn es Knoten gibt, werde Ich sie lösen. Gerade mit diesen und für diese werde Ich bald Meinen Plan verwirklichen. Für die Treue von Wenigen, werde Ich vielen Meine Barmherzigkeit spenden; aber sie muss angenommen werden, liebe Braut, sie muss gänzlich angenommen werden! Treue Braut, wer sie annimmt, wird die Tage der großen Freude sehen; aber wer sie ablehnt, nachdem er sie immer abgelehnt hat, wird die harten und bitteren erleben!

Liebe Braut, schenke der Welt Meine Botschaft. Sie bereite sich mit Mir im Herzen und im Sinn, mit Mir in jedem Schwingen der Seele auf die großen Dinge vor. Mein Herz ist die sichere Festung, wo kein feind Zutritt hat: Es ist die unbezwingbare Festung! Jeder Mensch der Erde begreife, dass nur in Mir Frieden und Sicherheit, Freude und Hoffnung ist.

Du sagst Mir: „Angebeteter, Angebeteter, Angebeteter, es komme der Tag, an dem jeder Mensch diese so schöne und erhabene Wahrheit begreift. Öffne, Unendliche Liebe, Deine Arme und nimm diese Menschheit auf, die so schwach und leidend ist! Der feind der jeden Menschen bedrängt, mache keine Beute mehr, sondern möge mit leeren Händen davongehen.“

Geliebte Braut, wer will, kann; wer sich zu retten wünscht, wird sich retten; aber wer nicht will, wird nicht das Heil haben und Beute des feindes werden. Bleibe glücklich in Meinem Herzen und genieße Dessen Köstlichkeiten der Liebe. Ich liebe dich. Ich liebe euch.

Jesus

 



 

Die Mutter spricht zu den Auserwählten


Liebe, viel geliebte Kinder, seid Jesus treu, seid kühne Zeugen in einer Zeit, in der der Glaube schwach ist. Die Welt muss zum Lichte Jesu geführt werden. Seid gut brennende Lampen, die nie erlöschen: leuchtet dem Wandelnden, der im Dunkeln schreitet, leuchtet ihm, damit er sich nicht verirre.

Geliebte Kinder, jene, die die Finsternis gewählt haben, fahren nun in der sehr dichten Dunkelheit fort und riskieren das größte Verderben. Die Zeit ist vergangen und die Welt hat ihre Wahl getroffen, jene einer Gesellschaft ohne Gott im Herzen und im Sinn. Geliebte Kinder, helft jenen, denen ihr begegnet. Tut es mit dem Beispiel und mit den Worten. Tut alles mit Freude, denn wer Gott dient, muss es mit großer Freude tun. Groß wird der Lohn für den sein, der unermüdlich ist im Dienste an Gott.

Meine Kleine sagt Mir: „Liebe Mutter, Süßeste, wir wollen die demütigen Diener Jesu sein, immer bereit, mit Freude Seinen Willen zu tun, immer bereit mit unserem „Hier bin ich“, wie der Prophet Samuel. Liebe Mutter, hilf uns gut zu erfüllen, was Jesus von uns verlangt; hilf uns die Sünde zu verabscheuen und zu meiden, auch die kleinste. Hilf uns, Süßeste, hilf uns, nicht zu sündigen, überhaupt nicht zu sündigen, und wir werden, mit Deiner Hilfe, Jesus - Den wir anbeten - nur Freude, immer Freude bereiten und Ihm nie den geringsten Schmerz zufügen.“

Liebe Kinder, tut dies und Ich werde euch helfen: Ich bin immer bei euch, um euch zu stützen auf diesem schönen Weg des Lichtes! Gemeinsam beten wir an, beten wir an, beten wir an! Ich liebe euch alle. - Ich liebe dich, Mein Engel.

Hl. Jungfrau Maria


 

Wunderbar, oh wunderbar. Nicht den geringsten Widerspruch zur Lehre Jesu finde ich hier!
Wir dürfen auch Engel um Hilfe bitten, warum nicht auch Maria?
Unterscheidet, ihr Kritiker dieser Offenbarung, ob Maria als unabdingbar über Jesus erhoben wird - oder ob sie als Hilfe zu Jesus dargestellt wird!
Und wenn mal vom Papst die Rede ist, dann denkt daran, dass hier herzenstreue Katholiken angesprochen werden sollen, dessen Herz auch Jesus-inniger als das unsere sein kann, das aber nicht zerrissen werden darf, weil sie das Herz bei der katholischen Kirche öffnen gelernt haben und glauben, dass das nur ihre Kirche gekonnt hat. - Wie soll man das erkären???

Sie werden von Menschen enttäuscht werden, sie werden bald einmal erkennen, wer allein der wahre Vater, Herr und Erlöser ist, und dass die katholische Kirche nicht nur einzelne Versager birgt, sondern die Mehrheit mit dem Bösen einen Bund eingegangen ist. Das Böse wird bei Sapienza immer wieder angesprochen, sogar das Böse in der Kirche. Wie böse ist denn der Papst nun wirklich? Täuscht er sich? - Wir glauben allzuoft, ein Urteil fällen zu dürfen. Zu Ingo musste ich reden, aber öfter müssen wir uns selbst sehr kritisch betrachten und können uns nicht leichtfertig darüber hinwegtrösten, dass wir ja Gottes Wille erfüllen wollen, und dass uns darum kein Fehler mehr passieren kann. Das ist es, was ich immer sagen will und was auch das Wort Gottes sagt: Betet, seid demütig, ringt um den Sieg der Wahrheit! Lasst euch nicht täuschen, denn der Feind vernebelt unsern Geist und täuscht uns nur allzugerne Frömmigkeit und Gotteswilligkeit vor. Das Leben auf der Erde ist ein Kampf und Leid gehört dazu. Auch Liebende leiden, doch Friede hat trotzdem Platz in solchen Herzen. Äusserlich kann jemand kämpfen oder leiden, aber innerlich kann es ganz anders erlebt werden. - Seid wachsam! Das ist doch meine Rede.



Viele liebe Grüsse - und: Jesus, segne bitte unser Tun und Wollen, schenke uns Deine Gnade und lass sie uns erkennen und ergreifen!

Epidophekles
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Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #16 am: 15. Februar 2012, 08:39:01 »

Bertha Dudde Nr. 1372
(empfangen 5.4.1940)


Irdische Freuden des Gott-gesinnten Menschen ....

Es stehen die Geistwesen im Jenseits in innigster Verbindung mit den Menschen, und so wissen sie über jede Regung des Herzens Bescheid, und ihre Aufgabe ist es nun, jede Regung, die Gott zugewandt ist, möglichst zu verstärken, sowie dort hindernd einzugreifen, wo die Herzensregung zum Rückfall von Gott führen könnte. Nur das allein ist ausschlaggebend und also Schicksal-bestimmend.

Sofern sich alle Gedanken des Erdenmenschen in Gott-gefälliger Weise bewegen, wird auch der Lebenslauf den innersten Wünschen entsprechen, denn es ist nicht mehr die Welt, die begehrt wird, sondern Gott, also kann auch des Erdenlebens ruhige Bahn nicht mehr hinderlich sein der Höherentwicklung der Seele.

Es liegt nun jenen Geistwesen ob, zu prüfen, wieweit dem Menschen noch irdische Freuden hinderlich sein könnten, und also lenken sie die einzelnen Ereignisse je nach der Größe des Verlangens nach Gott. Was dieses Verlangen verringert oder beschränken könnte, muß so lange dem Erdenkind vorenthalten bleiben, bis der Wille zu Gott alles andere im Herzen ausscheidet.

Gott Selbst ist die Liebe, und so muß auch die tiefste Liebe des Menschen Gott gelten. Es muß alles Erdenverlangen die Vereinigung mit Gott zum Ziel haben, es muß nur das angestrebt werden, was diese Vereinigung mit Gott fördert. Sodann hat alles menschlich-irdische Verlangen an Bedeutung verloren und kann dann auch nicht mehr unrecht sein vor Gott. Und es werden bei einem zur Höhe strebenden Menschen die jenseitigen Wesen alles zu verhindern wissen, was die endgültige Vereinigung mit Gott gefährden könnte, denn das Verlangen nach weltlichem Glück ist Schaum-eintragend, wenn es auch für kurze Zeit dem Menschen begehrenswert erscheint.

Hat er nun restlos überwunden, also sich als einzig Begehrenswertes die Vereinigung mit Gott zum Ziel gesetzt, so bringt dies auch eine Lockerung der irdischen Beschränkungen mit sich; es wird dem Menschen manches gewährt, was er zuvor sehnlichst angestrebt hat, ihm jedoch wohlweislich versagt wurde .... nun aber keinerlei Gefahr ist für das Erdenkind, daß es die Trennung vom Vater zur Folge haben könnte.

Und so braucht das Erdenleben des Gott-gesinnten Menschen durchaus nicht freudlos zu sein, sofern diese Freuden nicht mehr das Streben nach oben gefährden, also nicht um ihrer selbst willen gesucht werden.

Ist jedoch die Gefahr noch nicht gänzlich überwunden, so sorgen die jenseitigen Wesen dafür, daß sich das Verlangen des Menschen erst klärt und alles irdische Verlangen ertötet wird, auf daß die Seele nicht in Gefahr gerate zu verflachen. Wer Gott ernstlich sucht, braucht jedoch keine Gefahr zu fürchten, so er Gott alle seine Wege anheimstellt und Ihn um Sein Geleit bittet .... Dann wird er recht geführt werden und ans Ziel gelangen ....

Amen



Zum Beispiel Frühaufstehen für eine Wanderung und zum Fotografieren:



Pilgerweg in Rapperswil frühmorgens
(Auf der Fahrt zum Vierwaldstättersee, erwähnt im Forum Endzeitprophetie)


Gespeichert
Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #17 am: 22. Februar 2012, 07:22:13 »


Zitat
Ein vollkommener Lichtgeist erfordert eine fehlerlose, von allen Übeln befreite Seele.
Und in dieses Stadium kann der Mensch erst kommen durch immerwährenden inneren Kampf
und ständiges Arbeiten an sich selbst.

Das menschliche Herz muß selbst entscheiden lernen ....
es muß empfinden, daß jeder Druck, der es belastet, für ihn zum Segen werden kann,
wenn der Mensch aus ihm die Nutzanwendung ziehen kann ....
wenn er geduldig trägt, was ihm auferlegt ....
doch daß alles vergeblich ist, wenn es nicht veredelnd auf den Menschen einwirkt.

Leget ihr Ihm aber alle eure Sorgen vertrauensvoll ans Herz,
so wird Er von euch zu wenden wissen alles, was zu ertragen euch schwer erscheint.
Denn Sein Wille ist nicht, daß ihr leidet, sondern durch das Leid euch der ewigen Freude würdig macht,
die Er euch bereitet hat für alle Ewigkeit ....


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