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Autor Thema: Falsche Auslegung der Neuoffenbarung BD (durch Übereifer?)  (Gelesen 4831 mal)
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #30 am: 25. März 2008, 09:45:22 »


BD 4421  empfangen 28.8.1948
Geistiger Hochmut der Führer ....

Der geistige Hochmut lässt die Menschen die Wahrheit nicht annehmen, die ihnen durch euch von Mir geboten wird. Sie fühlen wohl das Göttliche darin, nehmen aber Anstoß an dem Überbringer und wollen sich ihm nicht unterordnen.

Es ist sonach auch die reine Wahrheit ohne Eindruck auf Menschen, die sie erkennen müßten kraft ihrer Urteilsfähigkeit; doch im Herzen können sie die Wahrheit nicht ablehnen, weil sie deren Wirkung verspüren als vermehrtes Wissen und Verständlichkeit dessen, was ihnen zuvor unverständlich war. Sie nehmen also von der Wahrheit Besitz, die sie verwerten, erkennen sie jedoch nicht als solche an den Mitmenschen gegenüber .... sie sind unwahr gegen sich selbst ....

Es ist dies eine grobe Versündigung, weil sie gegen besseres Wissen ablehnen das Kostbarste, was ihnen geboten werden kann.

Und dennoch muß Ich euch sagen, daß ihr recht daran tuet, ohne Scheu zu sprechen, wo es möglich ist. Auch als vermeintlicher Irrtum kann die Wahrheit Verbreitung finden, indem sie vorerst in gegnerischem Sinn den Menschen zur Kenntnis gebracht wird, worauf die Denktätigkeit des einzelnen einsetzt und dieser nun im freien Willen annehmen oder ablehnen kann und je nach seinem Lebenswandel sein Urteil fällt ....

Doch wie blind sind die Menschen im Geist, und welchem Irrlicht gehen sie nach .... Jeder rechten Lenkung ihres Blickes trotzen sie und fühlen sich wohl in der Dunkelheit, und Ich vermag nichts auszurichten, wo so offener Widerstand entgegengesetzt wird. Sowie der Schleier vor ihren Augen fällt, erkennen sie licht und klar den Irrtum und Blindgang derer, die nur als Mitläufer durch das Erdenleben gehen und sich selbst nicht um den Weg kümmern, den sie beschritten haben.

Und darum sollen die Führer den rechten Weg wählen, denn sie tragen eine große Verantwortung für alle, die ihnen folgen.

So aber ein des Weges Kundiger ihnen Winke gibt, weil er sieht, daß der gewählte Weg vom Ziel abführt, sollen die Führer nicht erhaben vorübergehen und auf den ihnen Ratenden herabsehen; erkennen sollen sie die Hilfe von oben und dankbar annehmen.

Es bereiten sich große Dinge vor, und fragend werden die Menschen dann die Auswirkungen verfolgen, die ohne Erkenntnis ihnen unverständlich bleiben.

Ich will euch Aufklärung bringen, doch ihr höret nicht darauf, Ich will euch der kommenden Ereignisse wegen ein Lichtlein anzünden, denn es wird sehr dunkel werden um euch, eine Finsternis wird euch umhüllen, die nur Mein Licht aus den Himmeln durchdringen kann.

Und ihr suchet das Licht zu verlöschen, ihr erfreuet euch nicht an seinem Schein, obgleich ihr das Licht sehet und seine Strahlen nicht unwirksam machen könnet .... Ihr stellt es unter den Scheffel, und niemand hat eine Freude, niemand kann sich daran ergötzen .... und es ist doch ein Licht aus den Himmeln .... Ich aber habe euch gewarnt und euch Meine Liebe angetragen .... Doch frei seid ihr in eurem Wollen, Denken und Handeln, Ich weise euch den Weg, zwinge euch aber nicht, ihn zu gehen ....

Amen


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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #31 am: 25. März 2008, 10:02:42 »


----- Original Message -----
From: Heiner Bösch (Ingos Verbündeter)
To: Alois
Sent: Monday, March 24, 2008 4:34 PM
Subject: @alois
[/black]


Lieber Alois

ich weiss, du bist der Herr in deinem Hause, aber nur solange du noch Gesinde hast.
Dein Haus ist auf Sand gebaut - warten wir auf das nächste Unwetter! - nur schade, dass dein Gesinde im selben Haus wohnt.

Über Worte und Gedanken hast du ein grosses Wissen! Was machst du aus dir, aus "deinem Wissen"? - lesen und gelesen werden!

...

Und ich dachte du wolltest nur die Liebe Jesu und Sein Wort. - du bist ein verlogener .... (kannst da selber das treffende einsetzen), so wie alles nur noch verlogen ist was du treibst - kontra, was du anderen vorgibst sein zu wollen.

... Du hast nicht richtig denken können und somit kannst du nicht richtig reden/schreiben, und legst einen falschen Sinn ins Wort.
3. Da er selbst ein hohler Kopf ist, gibt er auch den hohlen Menschen gehaltlose Antworten; was immer gefragt wird: die Antwort entspricht der Hohlheit des Menschen. - aus "Hirte des Hermas".


..... ..... .....

Zitat
Im Geiste Jesu verbunden mit Dir, liebe Maria
Epidophekles
Kommt deshalb keiner an dich heran? Schlägst du deshalb gegen "die Gilde" wie man gegen Fliegen und Mücken schlägt. Was ist für dich Jesu? - nur ein Wort, dass du dauernd und immer wieder benutzt, ein Wort dem du dann eine Bedeutung anhängst wie es dir gerade bekömmlich ist?
Es ist dein Müll den du von dir gibst, nicht Jesu. Es ist dein Müll den du machst, nicht Jesu. Wenn du dich dem Willen Gottes in Jesus Christus unterstellen würdest, dann würdest du es zumindest versuchen Seinen Willen zu leben. Du aber lebst "deinen Willen" und schiebst nur die Verantwortung für dein Tun ab. In deinem Fall an Jesu, da dir ein eigener entsprechender Titel fehlt, den du ausspielen könntest.

Lieber Alois, magst du ... auch die Wahrheit aus Jesus zu verstehen geben. Du hast diese Wahrheit aus BD, da du (wenigstens früher) andere belehren kannst, ist auch klar, dass du diese Wahrheit verstanden hast. Klar ist auch, dass du bewusst anderen die Wahrheit vorenthältst, weil du der sein willst der ganz oben ist. Hochmut kommt vor dem Fall.
Wie willst du Jesus als dein Haupt anerkennen, wenn du dich als "das Haupt" wähnst und ausgibst. - weisst du noch, wie du mich vor Jahren eindringlich davor gewarnt hast so zu werden wie du heute bist?! Was ist aus dir geworden? - ein alter sturer Bock, eingemauert in seinem eigenen Kot.


P.s.
Wie wäre es mal zur Abwechslung, wenn du eine Mail beantworten würdest, einfach nur Stellung nehmen - anstatt von deinem Versteck aus zu bellen und knurren, wie ein räudiger Köter.


Betrifft: http://gloriadei.info/licht/index.php/topic,72.msg344.html#msg344
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #32 am: 25. März 2008, 10:18:13 »


BD 4912  empfangen 7.6.1950
Getreue Knechte .... Teufel der Endzeit ....

Ihr sollt zeugen von Mir und Meinem Wirken an und in euch. Und darum sollet ihr auch wissen um Dinge, die nur Ich euch erklären kann; es soll euer Wissen das irdische Wissen übertreffen, auf daß eure Mitmenschen Mich erkennen können, wenn sie es wollen.

Das Wissen, das euch nun von Mir zugeleitet wird, kann jedoch weder bewiesen noch begründet werden mit menschlichem Verstand, und dennoch setze Ich euch von vielem in Kenntnis, auf daß ihr Mich in Meiner Weisheit, Liebe und Allmacht erkennet und Zeugnis gebet von Mir.

Es kann also nur geglaubt werden, und auf daß ihr es glauben lernet, müsset ihr Menschen erst ein Leben in Liebe führen. Dann seid ihr Mir so innig verbunden, daß es für euch nichts Unmögliches mehr gibt, weil ihr Mich Selbst spüret und nicht mehr nur Erdenbewohner seid, sondern Geistmenschen, die Einblick nehmen können in das geistige Reich.

Ich weiß es, was für einen jeden Menschen zuträglich ist, und entsprechend führe Ich ihn ein in das Wissen; wie auch die Aufgabe des einzelnen Menschen ausschlaggebend ist, welches Wissen er benötigt. Ihr könnet euch jedoch selbst bereichern an Wissen, so ihr Mich darum angeht, doch immer sollen geistige Motive euch zu einer Bitte veranlassen, deren Kenntnis für die eigene Entwicklung sowohl als auch für eure Mission von Bedeutung ist. Was euch also unklar ist, darüber begehret Aufschluß, und ihr werdet keine Fehlbitte tun.

Eure Mission ist, die Mitmenschen zu belehren, und jede Belehrung muß Mich bezeugen, d.h. Mich als einen Gott der Liebe, Allmacht und Weisheit erkennen lassen. Dazu gehört verständlicherweise auch die Berichtigung von Irrlehren und alles, was Mich Selbst als ein Zerrbild hinstellt, was also Liebe, Weisheit oder Allmacht vermissen läßt. Darum sollet ihr getrost Aufschluß erbitten, so ihr selbst in Zweifel geratet oder Mich nicht mehr zu verstehen glaubt. Und Ich will euch gern belehren so, wie es euch faßlich ist ....

Ein Knecht zu sein für den Herrn, also ein von Mir beauftragter Diener auf Erden, erfordert gewisse Voraussetzungen. Es müssen Willens- und Glaubensproben abgelegt werden, durch die er seine Tauglichkeit unter Beweis stellt. Ein Knecht zu sein für Mich erfordert ferner seine Einführung in Meinen ewigen Heilsplan, also einen erleuchteten Geist, der Mich vernehmen kann jederzeit. Es erfordert ferner ein restloses Unterstellen unter Meinen Willen. Er darf nicht selbst wollen, sondern als Knecht nur den Willen des Herrn ausführen. Geistig also ist er Mein Vertreter auf Erden, der durch Unterstellen seines Willens schon gänzlich in Meinen Willen eingegangen ist, also Meinen Willen gewissermaßen in sich trägt. Er muß das Böse verabscheuen um des Bösen willen, das Gute anstreben um des Guten willen und nach der Wahrheit verlangen, weil er sonst nicht nach Mir verlangt. Er kann also unmöglich Meinem Willen entgegen leben auf Erden und doch Mein Knecht sein ....

Dieses beachtet, daß ihr an ihren Früchten erkennen könnet, woher sie sind ....

Also kann aus eines solchen Menschen Mund auch keine Wahrheit kommen, weil sein Denken verblendet ist, so Meines Willens nicht geachtet wird. Dann ist also auch jegliches Urteil falsch, das er fällt, sei es in gutem oder schlechtem Sinn. Dann kann er nie und nimmer Mein Knecht sein. Der Wille allein genügt dazu nicht, wenn er nicht in die Tat umgesetzt wird, und Meine Gnade allein genügt auch nicht, wenn sie der Mensch nicht durch seinen Willen an sich wirksam werden lässet.


Ein getreuer Knecht also empfängt Meine Anweisungen, und er führt sie auch aus.
Ein ungetreuer Knecht aber wird, so er einmal seinen Dienst Mir verweigert hat, niemals wieder Anweisungen von Mir erhalten .... er ist also aus Meinem Dienst ausgeschieden. Und allsogleich wird er von der Gegenkraft erfaßt, die ihn in ähnlicher Weise bedient, jedoch mit dem Ziel ewiger Entfremdung von Mir.

Mein Gegner hat große Macht; doch niemals über einen Menschen, der Mir ernsthaft zustrebt.
Mein Gegner kann sich aber auch tarnen und den Menschen glauben lassen, daß er Worte von Mir empfängt, doch nur dann, wenn er sich selbst überhebt; denn sowie er tief demütig ist, erkennt er selbst seine Fehler und sucht sie zu beheben.

Also ist die geistige Überheblichkeit ein Grundübel, dem der Mensch unweigerlich zum Opfer fällt ....

Der geistig Überhebliche ist nicht fähig, Mein Wirken von dem Wirken Meines Gegners zu unterscheiden, weil er selbst schon dem Gegner verfallen ist, der ihn nun blendet in jeder Weise. Die geistige Überheblichkeit trennt den Menschen unwiderruflich von Mir, denn es stellt der Mensch, der geistig überheblich ist, ein sonderbares Verhältnis zu Mir her, das des überlegenen Wesens, das jede Ehrfurcht dem Schöpfer gegenüber verliert und auch ohne Liebe zu Ihm ist ....

Und dieses Verhältnis wirkt sich aus in einer herausfordernden Sprache, in überheblichen Reden, in haßerfüllten Anschuldigungen und scheinbarem Edelsinn, in einem Lebenswandel, der nicht Meinem Willen entspricht, und in fortgesetzter Tyrannei seinen Mitmenschen gegenüber, die er zu bestimmen sucht, wo der freie Wille allein entscheiden soll.

Es sind dies alles Anzeichen eines Gott-widrigen Verhältnisses, das jeder Mensch erkennen kann, der selbst Mir zustrebt und Mir gegenüber auch demütig bleibt. Es sind Kräfte in jenem tätig, die sich durchzusetzen suchen, um die Menschen irrezuführen, und die es daher in anderer Weise tun als üblich; die Mich scheinbar gelten lassen, und nachher Mich stürzen zu können glauben, die also sich zuzeiten des Lichtes bedienen, jedoch widerrechtlich, doch immer mit Meiner Zulassung.


Ich will es dem Gegner beweisen, daß er auch unter Anwendung aller Mittel nicht zum Ziel gelangt, weil er gegen Mich vorgeht.

Und darum wirket Mein Gegner offensichtlich in den Menschen der Endzeit, und wer sich ihm hingibt, der wird über alle Kräfte verfügen können, über außergewöhnliche Begabung, über ungewöhnliches Wissen und auch über ungewöhnliche Kraft insofern, als daß er viele seiner Mitmenschen suggeriert und sie in Blindheit ihm folgen. Es sind jene Menschen Abgesandte aus der Hölle, die ebenso wie Meine Lichtboten in negativem Sinne auftreten, um die Menschen zu verführen. Sie gelten anfangs als gutgläubig, sind es aber nicht, weil der Hochmutsteufel in ihnen vorherrscht und sie niemanden über sich anerkennen wollen, was als sicherstes Zeichen die Herkunft von unten beweist.

Doch wer sich von ihnen blenden lässt, wandelt nicht auf Pfaden der Liebe, die ihm Erkennen der Wahrheit sichert und er ist daher leicht in Gefahr, selbst den Einflüsterungen des Gegners zu verfallen, wenngleich er seine Macht nur in beschränktem Maße dort anwenden kann, wo der Wille des Menschen Mir zugewandt ist. Geistige Überheblichkeit ist immer eine Gefahr, verliert doch dann der Mensch das sichere Gefühl für Wahrheit und Irrtum, weil ihm dann Meine Gnade mangelt, die nur Anteil ist des Demütigen.

Ihr dürfet euch nicht selbst überheben, so ihr nicht fallen wollet .... Demütig wie ein Kindlein müsset ihr zum Vater kommen, auf daß Er euch mit Seiner Gnade überschütte. Und darum müssen Meine Diener auf Erden im wahren Sinne des Wortes Meine „Knechte“ sein und in tiefster Demut Mir dienen wollen, dann werden sie stets licht und klar erkennen, welches Geistes Kinder die Menschen sind, die sie umgeben und die in der Welt ihr Wesen treiben .... Denn alles ist zu ihrer Prüfung zugelassen, und über alles wird euch eine rechte Antwort geben können Der in Sich Selbst das Licht ist, die Wahrheit und die Liebe ....

Amen


 
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #33 am: 25. März 2008, 14:28:46 »


BD 4919  empfangen 22.6.1950
Demut - Überheblichkeit .... Gefahr ....

Dem Demütigen schenke Ich Meine Gnade, dem Überheblichen entziehe Ich sie, denn die Überheblichkeit erstickt die Liebe, während die Demut Liebe erweckt. Und darum gehört auch dem Demütigen Meine ganze Liebe, die ihn nun mit Gnade überschüttet ohne Maß. Empfindet der Mensch Liebe im Herzen zu seinem Mitmenschen, so kann er nicht ihm gegenüber überheblich sein, sondern er betrachtet ihn als seinen Bruder, und er dienet ihm aus Liebe, darum wird auch der Demütige Werke der Nächstenliebe verrichten, wofür Ich ihn segne und belohne wieder mit Meiner Liebe und Gnade.

Wer überheblich ist, dessen Herz ist hart und gefühllos, er dienet nicht, sondern er will herrschen und wird darum von Mir nicht angesehen, weil dieses Gefühl, die Begierde zu herrschen, Anlaß war des einstigen Abfalls von Mir, der nur durch tiefe Demut Mir gegenüber gesühnt werden kann, also auch die Demut Rückkehr zu Mir bedeutet.

Das Geistige war tief gesunken durch die Überheblichkeit, im Stadium als Mensch aber hat es schon wieder eine gewisse Höhe erreicht, wo nun aber die größte Gefahr ist, wieder in den Hochmut zu verfallen, sich selbst zu überheben, was in Lieblosigkeit dem Mitmenschen gegenüber zum Ausdruck kommt. Daß sich der Mensch durch den Hochmut auch aller Hilfsmittel zur Höhe beraubt, daß er sich dadurch Meine Gnade verscherzt, ist die größte Gefahr, auf die Ich euch stets aufmerksam mache, auf daß ihr nicht wieder in die Tiefe stürzet aus eigener Schuld.

Alles, was überheblich ist, gehört noch Meinem Gegner an, der in größter Abwehr gegen Mich verharrt und glaubt, Mich stürzen zu können. Er wurde Mein Gegner als einst höchster Lichtträger, weil er sich über Mich erhob .... er glaubte, sich über Mich stellen zu können, und stürzte in den tiefsten Abgrund.

Die Überheblichkeit ist der erste Schritt zum grundlosen Fall ....
die Demut dagegen die Leiter zur Höhe, die sicherste Brücke zu Mir ....
Denn wem Ich Meine Gnade schenke, der erreicht sicher sein Ziel,
weil Meine Gnade Hilfe bedeutet, Meinen Beistand und Meine Führung.

Gedenket eurer einstigen Sünde, die euch von Mir schied, gedenket Meiner übergroßen Liebe, die euch zu Mir ziehen will; gedenket eurer Schwäche und Unvollkommenheit, und gedenket des weiten Abstandes, in dem ihr euch befindet, dann werdet ihr in tiefster Demut euer Haupt beugen und sehnend eure Hände nach Mir ausstrecken, und dann erfasse Ich euch mit Meiner Liebe und Gnade und gebe euch alles, wessen ihr bedürfet, um den Abstand von Mir zu verringern, um zu Mir zu gelangen, von Dem ihr ausgegangen seid.

Doch wehe, wenn ihr euch niemals des Abstandes von Mir bewußt werdet, wenn ihr euch zu erhaben glaubt, um zu Mir zu beten in tiefster Demut .... Dann kann euch keine Gnade zugehen, dann seid ihr noch in der Gewalt dessen, der euch zu Fall brachte, dann könnet ihr niemals frei werden von der Sünde der einstigen Überheblichkeit, denn ohne Meine Gnade könnet ihr nie und nimmer selig werden ....

Amen

Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #34 am: 25. März 2008, 15:20:55 »


BD 4977  empfangen 1.10.1950
Falsche Christusse und falsche Propheten ....

Und es werden nach Mir kommen falsche Christusse und falsche Propheten, aber glaubet ihnen nicht, auch wenn sie Zeichen und Wunder tun. Ich habe auf Erden schon euch angekündigt die Machinationen derer, die Meine reine Lehre fälschten und sich als Heilsbringer der Welt vorstellten, die unter dem Deckmantel der Frömmigkeit predigten und doch alles andere als Meine Nachfolger waren. Denn ihnen war es nicht um die Liebe zu Mir und zum Nächsten, sondern nur um die Macht zu tun.

Überall, wo falsche Christusse und Propheten auftraten, wurde ein Zweck verfolgt, der weit abseits Meines Willens lag. Das Gestalten zur Liebe wurde wohl gepredigt, aber von den Predigern selbst nicht angestrebt, und darum verloren auch ihre Worte an Kraft und Wahrheit, und sie konnten daher nicht wahre Propheten sein und Mich recht verkünden ihren Mitmenschen, wenngleich sie Meinen Namen im Munde führten und Mich immer wieder vorschieben wollten, wenn sie einen Zweck verfolgten. Es konnte darauf nur eine Zeit der Wirrnisse folgen, eine Zeit, da Ich nicht mehr recht erkannt wurde auch von den Menschen, die noch besseren Willens waren. Denn es war Mein Geist nicht mehr in den Worten der Verkünder des Evangeliums, es war ein Weltgeist, der nun die Menschen regierte, statt sie in Meinem Willen liebevoll zu führen auf den rechten Weg zu Mir; es war der Geist des Widerchristen schon arg vertreten, und die Früchte seines Wirkens wurden offensichtlich:

Verunstaltung Meiner Liebelehre, Machtgier, Hochmut, verblendetes Denken denen gegenüber, die nach Meinem Willen lebten und denen Ich Mich offenbaren konnte.

Denn diese Offenbarungen galten ihnen nichts, und sie wurden unterdrückt, weil sie unterminierten, was von Menschen erbaut wurde, weil sie reine Wahrheit waren, die jene nicht vertragen konnten. Denn sie lebten für die Welt, und ihr Streben war weltlich .... Denn wer sich ernstlich der Welt ab- und Mir zuwandte, erkannte auch bald den Irrtum und die Gefahr, die er für die Menschheit bedeutete. Wer ihn aber nicht erkennt, der ist der Welt verfallen und somit dem, der die Welt regiert, der Mein Gegner ist und die Menschen verderben will.

Falsche Christusse und falsche Propheten werden auferstehen ....

Jeder, der nicht in der Wahrheit wandelt, ist einem falschen Christus zum Opfer gefallen, denn er ließ sich täuschen durch seine göttlich scheinenden Reden, die darum der Wahrheit entbehrten, weil der Prediger selbst nicht in der Liebe und somit in der Wahrheit stand. Dennoch stellte er sich hin als Mein Vertreter und kündigte den Menschen zeitliche und ewige Strafen an .... Er ist ein Prophet im üblen Sinne, denn er verunstaltet dadurch Meine Liebelehre, er gibt den Menschen ein falsches Zeugnis über Mich, Der Ich nicht ein Gott des Zornes, sondern ein Gott der Liebe bin .... Er spricht nicht die Wahrheit und kann sie nicht sprechen, weil er sie selbst nicht besitzt .... Und er belehrt darum die Menschen falsch und erzieet sie doch in dem Glauben, die alleinige Wahrheit zu besitzen.

Mein Hinweis auf die falschen Christusse und Propheten bezieht sich vorwiegend auf die den Irrtum verbreitenden Lehrer der Mitmenschen, denn sie reden in Meinem Namen und zeugen doch nicht recht von Mir. Ich aber will ihr Treiben beleuchten und ihre irrigen Lehren brandmarken .... Ich will zum Erkennen verhelfen denen, die guten Willens sind .... Ich will Lichtträger unter die Menschen senden, die in Meinem Namen zu reden ermächtigt sind, weil Ich Selbst sie auserwähle .... die auch befähigt sind, in Meinem Namen zu reden, weil Ich Selbst sie belehre.

Und diese werden sehr wohl zu erkennen sein als Meine Sendboten, als wahre Lichtbringer, und niemand wird sie falsche Propheten nennen können, der guten Willens ist und die Lüge hasst. Nur wer im Irrtum verharren will, der wird sie nicht anerkennen und sie als Abgesandte des Satans hinstellen, weil er selbst die Wahrheit flieht.

Die Welt geht dem Ende entgegen, und also werden sich auch die falschen Propheten mehren, desgleichen aber auch Meine Boten auftreten, ihnen zum Gegner werdend, auf daß die Menschen den Wert und Unwert beider erkennen, so sie prüfen wollen.

Wo man von falschen Christi und Propheten spricht, müssen auch echte vorhanden sein, und diese sind sehr wohl zu erkennen, denn sie bringen den Menschen Licht und künden das letzte Gericht an. Die falschen dagegen verwirren die Menschen und lehren sie leben, doch nicht nach Meinem Willen, sondern sich selbst zur Freude. Die echten Propheten verkünden Mein Wort in reinster Form, die falschen bedienen sich wohl auch Meines Wortes, doch stets verfolgen sie irdische Zwecke und suchen zum Vorteil, zu Macht und Reichtum zu gelangen. Wer von Mir empfängt, gibt es an die Mitmenschen weiter, ohne einen Lohn zu fordern, wer aber Lohn fordert, der hat die Gabe, die er austeilt, nicht von Mir empfangen. Auch das ist ein Merkmal, woran die falschen Christi und Propheten zu erkennen sind, denn geistige Güter sind unbezahlbare Schätze, die nimmermehr irdisch bewertet werden dürfen oder den verurteilen, der sich dafür zahlen lässet. Denn jede Gabe soll in Liebe ausgeteilt werden, um so mehr aber geistige Gaben, die Meine Liebe den Menschen zugedacht hat und ihnen immer wieder zuleitet, auf daß sie selig werden ....

Amen

---------------

Christus Selbst spricht hier davon, dass Menschen, die in und aus Seiner Lehre und Liebe zu leben sich bemühen, auch ein von Gott gewolltes Werk schaffen, das den Neid und Hass derer erweckt, die das nicht ertragen können und deshalb im Gewande des Heiligen zum Angriff übergehen. Wenn ich die Wahrheit der hier zum Ausbruch des Feuers geführten Kundgabe darstelle und die Falschdeutung brandmarke, so ist das die Liebe zur Wahrheit, ungeachtet dessen, ob der Verunstalter der Wahrheit sich dadurch ungeliebt fühlt. Wer sich an Worte klammert und damit den Verstand beschäftigt und nicht den Sinn hinter den Worten erfasst, der steht nicht in der Wahrheit Christi, sondern nimmt die Lehre, welche wahr ist, um seine Worte zu unterstreichen, die dem wahren Sinn abhold sind.

Soll ich die Türen dieses Hauses wieder öffnen, um selbst etwas mehr dem Inhalt dieser Kundgabe zu entspechen?

"Der in die Wahrheit eingedrungene Mensch bleibt trotz reichstem Wissen innerlich demütig, und sein Gebet steigt ständig zu Gott um Vermehrung seines Wissens. Denn er fühlt sich unendlich klein angesichts der Größe Gottes, Der ihm immer erhabener wird, je größer sein Wissen ist. Und also wird dieser Mensch auch stets geistigen Gesprächen zugänglich sein, während der Wissend-zu-sein-Glaubende solche Gespräche schnell beendet, weil er sich nicht belehren lassen will, dagegen er sein Wissen selbst zu verbreiten sucht, immer in geistiger Überheblichkeit als eigenes Gedankengut hervorhebend, das ihm unanfechtbar dünkt."

Für welche der beiden miteinander kämpfenden Parteien passt diese Darlegung nun?
Wer hat einerseits Ausdauer gezeigt und wer wollte andererseits nur kurz und ohne Vertiefung des Inhaltes das Gespräch beenden?




Nachtrag und Korrektur:

Text aus der Kundgabe: "Denn diese Offenbarungen galten ihnen nichts, und sie wurden unterdrückt, weil sie unterminierten, was von Menschen erbaut wurde, weil sie reine Wahrheit waren, die jene nicht vertragen konnten."

Hier habe ich nun auch falsch verstanden, weil ich etwas suchte und zu finden glaubte.
Doch ich korrigiere mich, sobald ich einen Fehler erkenne, nur würde ich das Komma weglassen:

"Denn diese Offenbarungen galten ihnen nichts und sie wurden unterdrückt, weil sie unterminierten, was von Menschen erbaut wurde, weil sie reine Wahrheit waren, die jene nicht vertragen konnten."

Meine Bemerkung ist aber dem Sinn nach in obiger Forumulierung trotzdem richtig,
mit der Einschränkung, dass dort nicht so davon die Rede ist, was ich schrieb.
Denn wir bauen mit und Gott schützt, was Seinem Willen entspricht.

Vor drei Tagen vernahm ich im Geiste dieses Wort:
»Er ist schnell zur Stelle, wenn es gilt Sein Forum zu sichern«


« Letzte Änderung: 25. März 2008, 16:53:00 von Epidophekles » Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #35 am: 17. Juni 2008, 00:59:29 »

Zitat von: BD 7888

Es treten euch falsche Propheten in den Weg. Sie alle wollen aus Mir künden, und ihr findet keinen vollen Einklang .... und dann werdet ihr stutzen und das Wirken des Geistes anzweifeln bei dem einen oder dem anderen .... Und dann hat Mein Gegner schon sein Spiel gewonnen, denn es verwirren sich die Gedanken, es verlieren die Menschen ihre geistige Sicherheit, sie gehen nicht mehr miteinander, sondern gegeneinander .... Das Licht also verdunkelt sich, d.h., Mein Wort von oben wird nicht mehr erkannt, es wird zurückgesetzt um der Unwahrheit willen, die unter dem Deckmantel der Frömmigkeit Eingang und weit eher Anklang findet bei den Menschen, die nicht ernsthaft prüfen.



BD 7888  empfangen 8.5.1961
Rechte Lichtträger .... Blendlichter ....


Es soll euch nur immer Licht geschenkt werden, ihr sollt nicht in erneute Finsternis gedrängt werden, denn dies sucht Mein Gegner zu erreichen, daß ihr nicht zum Licht findet. Ich habe aber für die Endzeit euch ein reiches Maß von Gnaden verheißen, auf daß ihr nicht kraftlos werdet, auf daß ihr nicht seinem Ränkespiel zum Opfer fallet. Denn er wirkt unter der Maske eines Engels .... Er zündet Blendlichter an, die keinen Schein abgeben, sondern das Auge derer blenden, die ihn nicht erkennen.

Im Abwehrkampf gegen ihn nun wendet ihr oft falsche Mittel an, indem ihr eure Augen schließt, anstatt dem rechten Licht zuzustreben, das euch als offensichtliche Gnadengabe zufließt .... ihr haltet euch nicht an Mein Wort, das Meiner Liebe sichtliche Ausstrahlung ist und das ihr wahrlich mit Erfolg Meinem Feind entgegensetzen könnt, denn es ist das Licht aus Mir, das er flieht ....

Mein Wort nun predigt euch die Liebe, und die Liebe wiederum erweckt den Geist zum Leben. Und so könnt ihr immer dessen gewiß sein, daß volle Übereinstimmung des Geistesgutes zu erkennen sein wird, wo die rechte Liebe waltet .... wo der Geist aus Mir sich äußern kann ....

Nun aber entdeckt ihr Widersprüche .... Es treten euch falsche Propheten in den Weg. Sie alle wollen aus Mir künden, und ihr findet keinen vollen Einklang .... Und dann werdet ihr stutzen und das Wirken des Geistes anzweifeln bei dem einen oder dem anderen .... Und dann hat Mein Gegner schon sein Spiel gewonnen, denn es verwirren sich die Gedanken, es verlieren die Menschen ihre geistige Sicherheit, sie gehen nicht mehr miteinander, sondern gegeneinander .... Das Licht also verdunkelt sich, d.h., Mein Wort von oben wird nicht mehr erkannt, es wird zurückgesetzt um der Unwahrheit willen, die unter dem Deckmantel der Frömmigkeit Eingang und weit eher Anklang findet bei den Menschen, die nicht ernsthaft prüfen.

Und wieder entscheidet nun der Liebegrad des einzelnen, ob er sich von dem Irrtum befreit, ob er ihn erkennt und sich im freien Willen der Wahrheit zuwendet.

Das Licht scheint in die Finsternis, doch es darf nicht verdeckt werden, es muß hell erstrahlen können, was jedoch immer von dem Willen des einzelnen abhängig ist. Und das Licht, das wirklich hellen Schein verbreitet, geht von Mir aus, vom Ewigen Licht.

Ich habe aber nur wenige Lichtträger, Menschen, die so erfüllt sind vom Wahrheitsverlangen, daß sie Mir als Gefäße dienen können, in welche die Wahrheit nun auch einströmt .... Menschen, die dann auch das Licht weitertragen, die nicht müde werden, die Wahrheit zu verkünden, die aber auch erkennen, wo sich der Irrtum eingeschlichen hat und die ihn nun aufzudecken suchen, damit auch die Mitmenschen sich des strahlenden Lichtes erfreuen können, das allein nur die Wahrheit ihnen bringen kann ....

Ich will, daß das Licht Verbreitung findet, Ich will, daß Mein Wort den Menschen zugeführt wird und Ich segne, die Mir diesen Dienst freiwillig erweisen, daß sie Mich zu sich sprechen lassen und Mein Wort nun hinaustragen in die Welt .... und alle, die Mir also dienen wollen, werden auch das gleiche Wort von Mir vernehmen und für dieses eintreten .... Sie werden auch erkennen, wo Mein Gegner am Werk ist, der in gleicher Weise zu wirken sucht, um Verwirrung anzurichten unter den Meinen .... der das Licht aus Mir verlöschen möchte, der ihm die Leuchtkraft rauben will, auf daß wieder Finsternis eintrete und es wird für diese Wahrheit*) auch der Beweis erbracht werden.

Nur eines verlange Ich von euch Menschen, daß ihr Meinen Worten glaubet, die euch von oben ertönen, die immer wieder als Mein Wort erkannt werden können von dem, der guten Willens ist .... Und haltet euch an dieses Mein Wort .... Wenn es euch ein Licht schenkt, wenn es euch Aufklärung gibt, wo ihr bisher noch Fragen stelltet, wenn euch die Liebe, Weisheit und Macht eures Gottes und Schöpfers daraus erkenntlich wird und wenn ihr selbst euch angesprochen fühlet von Mir als eurem Vater, dann wisset ihr auch, daß Ich Selbst euch anrede, und dann glaubet rückhaltlos, denn Ich leite euch nur die reine Wahrheit zu, und dies in einer Weise, daß ein jeder verstehen kann, daß keiner zu grübeln braucht über den Sinn Meiner Worte .... Klar und verständlich spreche Ich zu euch Menschen, auf daß ihr wahrhaft Licht empfanget, auf daß die Dunkelheit des Geistes schwinde, denn Ich Selbst bin das Licht von Ewigkeit, und weil Ich Meine Geschöpfe liebe, will Ich auch ihnen das Licht bringen, das sie selbst einst freiwillig hingegeben haben, das aber unwiderruflich euch wieder scheinen muß, wollet ihr den rechten Weg finden zu Mir, (wollet ihr den Weg finden und gehen) in euer Vaterhaus. Licht kann nur von Mir, als dem Ewigen Licht, ausgehen .... Und ihr sollt glauben, daß euer Vater Selbst euch das Licht auch zuleitet, weil ihr es dringend benötigt und weil nicht mehr lange Zeit ist .... Aber ihr müsset auch willig sein, das Licht anzunehmen, ihr müsset die Lichtträger bereitwillig anhören, ihr müsset wissen, daß sie selbst im Licht stehen und euch daher auch volle Aufklärung geben können .... Und ihr werdet wahrlich alle den Weg finden zu Mir, wenn die Lichtträger euch vorangehen und ihr ihnen willig folget ....

Amen
 


*) Anmerkung von Epidophekles:
An dieser Stelle hat jemand im Original eine falsche Korrektur angebracht, man sieht deutlich, dass es nicht Bertha Dudde war. Dieser "Jemand" veränderte die Aussage der Kundgabe, und so wurde sie dann auch abgeschrieben und macht ihre Runde im Internet und auf CD-Roms. - Vielleicht wird sie jetzt ja korrigiert, wie ich es oben geschrieben habe.

Diesen Fehler bemerkte ich beim Abschreiben, denn ich kopiere nicht einfach, sondern lese den ganzen Text und setze die Absätze für ein besseres Verständnis. An dieser Stelle zögerte ich, weil die Aussage: "Und es wird für die Wahrheit auch der Beweis erbracht werden" in dieser Schreib- und Ausdrucksweise dort gar nicht hinpasst. So holte ich das Original hervor; und siehe, mein Empfinden war richtig.

Diese Kundgabe passt sehr gut zum Geschehen um die umstrittene Aussage, was unter "Aufbauwerk" in der von Ingo zitierten Kundgabe ganz am Anfang dieses Fadens zu verstehen sei. Es war die Ursache, dass einige Mitglieder dem Feind lieber glaubten und es zu einer Spaltung kam. Es ist sehr gefährlich, am Wort Gottes eigene Korrekturen anzubringen. Es können ja Flüchtigkeitsfehler unterlaufen, diese zu erkennen ist aber nicht immer so leicht.

Wer bis dahin alles gelesen hat und mich noch immer nicht versteht, der lese hier über das Aufbauwerk, um das es geht:
Menschenrecht und Menschenwürde nach Massgabe einer UN-Delegation für Philosophie, Ethik und Politik.
Man staunt, wie sich die Schilderungen und Voraussagen - gegeben im Dudde-Werk - offensichtlich erfüllen!

Bei dieser Gelegenheit nochmals eine Verknüpfung zum verwandten Thema: Geist aus der Flasche.
(mit mehreren weiteren Kundgaben - und am Anfang des Fadens das hier angesprochene Thema)
Gespeichert
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