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Autor Thema: Falsche Auslegung der Neuoffenbarung BD (durch Übereifer?)  (Gelesen 5234 mal)
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« am: 09. März 2008, 18:58:56 »

Zitat
http://z-forum.info/index.php?PHPSESSID=126b2839f19d82d118441f9afb377d1d&topic=2026.msg17840#msg17840

Denket nicht leichtfertig über alle diese Voraussagen, lasset euch nicht beirren durch das scheinbare Aufbauwerk [Anm. Kirche] , das ihr weltlich beobachten könnet, sondern wisset, daß schon die Schatten der Vernichtung auftauchen, daß keine lange Zeit mehr vergeht, bis ihr Kenntnis erhalten werdet von jenem Unheil, das sich euch naht in Form eines Sternes, der aus seiner Bahn geschleudert wird, weil es Gottes Wille ist, daß die Erde von einer Erschütterung heimgesucht werde, die noch Menschen retten soll und kann, deren Wille gut ist.


Original: http://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/7/7421.html



Das scheinbare Aufbauwerk hier ist nicht die Kirche!
Das ist die UNO mit allen Zweig- und Unterorganisationen incl. Weltethos von Hans Küng, ja schliesslich auch die EU.
Solche Missdeutung wie von Ingo muss korrigiert werden! Eine in die Kundgabe hineingebrachte Falschdeutung ist eine Verfälschung des Gotteswortes, was nahezu ein Vergehen gegen den Hl. Geist ist.

Jesus, heile noch so manch irrend Herz und schütte Deinen Segen über unserem Wirken aus!

Epidophekles





Nachtrag nach ein paar Stunden: Das Zukunftsforum hat Ingo anscheinend schon wieder hinaus spediert, auch seine Beiträge über das "Hinscheiden eines irdischen Machthabers" und den Stern sind verschwunden. Das hatte ich mir gedacht und mir überlegt, ob ich abspeichern soll. Wir kennen aber die Kundgaben und die Bemerkungen dazu sind weniger wichtig. Ausser dass ich im Zusammenhang mit den Kundgaben von Taurec auch noch als komischer Kauz erwähnt wurde.... Wie können diese Menschen ernst genommen werden und soviel Zulauf haben, wenn sie solche Scheuklappen und Vorurteile mit sich herumschleppen??? Sie alle werden sich noch böse in die Enge getrieben sehen, wenn sie die Wahrheit und die dazu gehörende geistige Freiheit, die ihnen angeboten wurde, nicht annehmen.
« Letzte Änderung: 12. Mai 2009, 21:43:05 von Epidophekles » Gespeichert
Esra
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #1 am: 09. März 2008, 19:15:58 »

Lieber Epi

Aus welcher Quelle entnimmst Du, dass es sich bei dem "scheinbaren Aufbauwerk" um die UNO und die EU handelt? Ist das aus einer bestimmten Offenbarung, Wissen oder Vermutung bzw.Deutung?

Liebe Grüße

Esra
Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #2 am: 09. März 2008, 19:49:52 »





Gespeichert
Ingo
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #3 am: 09. März 2008, 23:08:54 »

Zitat
http://z-forum.info/index.php?PHPSESSID=126b2839f19d82d118441f9afb377d1d&topic=2026.msg17840#msg17840

Denket nicht leichtfertig über alle diese Voraussagen, lasset euch nicht beirren durch das scheinbare Aufbauwerk [Anm. Kirche] , das ihr weltlich beobachten könnet, sondern wisset, daß schon die Schatten der Vernichtung auftauchen, daß keine lange Zeit mehr vergeht, bis ihr Kenntnis erhalten werdet von jenem Unheil, das sich euch naht in Form eines Sternes, der aus seiner Bahn geschleudert wird, weil es Gottes Wille ist, daß die Erde von einer Erschütterung heimgesucht werde, die noch Menschen retten soll und kann, deren Wille gut ist.


Original: http://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/7/7421.html



Das scheinbare Aufbauwerk ist nicht die Kirche!
Das ist die UNO mit allen Zweig- und Unterorganisationen incl. Weltethos von Hans Küng, ja schliesslich auch die EU.
Solche Missdeutung wie von Ingo muss korrigiert werden! Eine in die Kundgabe hineingebrachte Falschdeutung ist eine Verfälschung des Gotteswortes, was nahezu ein Vergehen gegen den Hl. Geist ist.

Jesus, heile noch so manch irrend Herz und schütte Deinen Segen über unserem Wirken aus!

Epidophekles





Nachtrag nach ein paar Stunden: Das Zukunftsforum hat Ingo anscheinend schon wieder hinaus spediert, auch seine Beiträge über das "Hinscheiden eines irdischen Machthabers" und den Stern sind verschwunden. Das hatte ich mir gedacht und mir überlegt, ob ich abspeichern soll. Wir kennen aber die Kundgaben und die Bemerkungen dazu sind weniger wichtig. Ausser dass ich im Zusammenhang mit den Kundgaben von Taurec auch noch als komischer Kauz erwähnt wurde.... Wie können diese Menschen ernst genommen werden und soviel Zulauf haben, wenn sie solche Scheuklappen und Vorurteile mit sich herumschleppen??? Sie alle werden sich noch böse in die Enge getrieben sehen, wenn sie die Wahrheit und die dazu gehörende geistige Freiheit, die ihnen angeboten wurde, nicht annehmen.



Vorweg, lieber Alois, was mir nicht bekannt war, im ZF sind keine religiösen Texte erlaubt, der owner hat die Kundgaben gelöscht und mich davon in Kenntnis gesetzt.


Nun aber zu deinem Irrtum, lieber Alois, und ich überlasse es Jesus Christus dich zu belehren, also lies:



Nachfolger Petri .... Kirchlich-weltliche Macht ....

--------------------------------------------------------------------------------

Leset in der Bibel, und ihr werdet erkennen, daß der Geist der Wahrheit verdrängt worden ist in offensichtlichster Weise. Es ist euch darum das Wort Gottes vorenthalten worden, damit ihr, die ihr die Wahrheit suchet, nicht sehend werdet. Die Überlieferung wird treulich innegehalten, doch wieweit diese Überlieferung der Lehre Christi entspricht, das wird nicht geprüft. Und wie oft ist der Sinn des göttlichen Wortes verändert worden, wie oft wurde das Wort Gottes falsch gedeutet. und wie selten wurde die falsche Auslegung beanstandet.

Dieses Irreleiten der Menschheit kann nicht genug hervorgehoben werden, ist es doch die Ursache aller Spaltungen und religiösen Kämpfe gewesen. Als Jesus auf Erden wandelte, sprach Er vom Reiche Gottes, von einem Reich, das nicht von dieser Welt ist ....

Er sprach nicht von weltlicher Macht, Er sprach auch nicht von einer kirchlichen Macht, von einer Organisation; Er sprach auch nicht von Männern, die an Gottes Statt herrschen sollten über Seine Gemeinde; .... Er sprach nur zu Seinen Jüngern: "Gehet hin und lehret alle Völker ...."

Er gab ihnen den Auftrag, die Menschen zu unterweisen in Seiner Liebelehre, und Er versprach ihnen Seine Mitwirkung, so sie in Seinem Geist verblieben .... Denn sowie sie Liebe lehrten, mußten sie selbst in der Liebe leben, und also war der Herr Selbst mit ihnen, Der die Liebe ist. Wo aber die Liebe regieret, ist jede herrschende Gewalt unnötig .... wo die Liebe regieret, dort dienet einer dem anderen, und wo die Liebe regieret, dort sind Gebote unnötig, es sei denn, das Gebot der Liebe wird den Menschen gepredigt, das Gott Selbst gegeben hat.

Was Liebe lehrt, ist dem göttlichen Willen entsprechend, was jedoch an sonstigen Geboten hinzugefügt wurde, ist nicht nach dem Willen Gottes, denn ein Gebieten setzt eine herrschende Macht voraus .... Die Menschen aber sollen wie Brüder untereinander leben, nur dem Willen Gottes untertan, sowie sie das Reich Gottes erwerben wollen. Sie sollen sich keineswegs wider die weltliche Macht erheben, die Gott wohl eingesetzt hat zur Zucht und Ordnung, wo solche überschritten wird, jedoch Sein Reich ist nicht von dieser Welt ....

In Seinem Reich ist Er allein der Herr und Machthaber, und Er benötigt wahrlich keine Menschen auf Erden, die Ihn vertreten und ihre Macht ausüben den Mitmenschen gegenüber. Wo aber weiset ein Wort des Herrn bei Seinem Erdenwandel hin auf ein solche Macht? ....

Er hat einen Lebenswandel geführt in Liebe, Er gab Liebe und lehrte Liebe .... Wahre Liebe aber schaltet ein Herrschen-wollen aus .... Es sollte nicht das Stärkere das Schwächere bestimmen, selbst wo das Erfüllen der göttlichen Gebote gelehrt wurde. Denn eine im Zwang ausgeführte Handlung, und sei sie noch so edel und gut, ist nicht sehr hoch zu bewerten. Erst wenn der freie Wille im Menschen tätig geworden ist, sind diese Handlungen vor Gott angesehen. Und also fordert Gott nur den freien Willen des Menschen.

Niemals aber haben Menschen auf Erden das Recht, eigenmächtig den göttlichen Geboten ihre Gebote beizufügen. Und noch viel weniger darf das Innehalten dieser Gebote den Menschen zur Pflicht gemacht werden, also gefordert unter Androhung von Strafen zeitlich oder ewig. Denn um dieser Strafe zu entgehen, wird nun ein Gebot erfüllt, das sonst unbeachtet blieb. Also kann die Erfüllung solcher Gebote unmöglich tiefen Wert haben vor Gott und für die Ewigkeit.

Als die Jünger den Auftrag Christi ausführten und das Evangelium hinaustrugen in alle Welt, war das Wirken Gottes deutlich sichtbar, denn sie heilten in Jesu Namen Kranke, sie trieben böse Geister aus und wirkten Wunder zur Bekräftigung dessen, was sie lehrten. Denn der Geist Gottes war mit ihnen und in ihnen; es war alles, was sie vollbrachten, göttliches Geisteswirken. Sie verkündeten die Lehre Christi, die göttliche Liebelehre und lebten den Mitmenschen gleichfalls die Liebe vor, und also schaltete ein Herrschenwollen völlig aus, denn sie waren wie Brüder untereinander und dienten sich in Liebe. Dies war das Amt, das Jesus Christus Seinen Jüngern auftrug für ihr ferneres Wirken .... nicht aber setzte Er einen der Apostel ein als Oberhaupt, als Leiter, dem alle sich fügen sollten.

Was aber nachher entstand, wich gänzlich davon ab, was der Herr Selbst vertrat. Es wurde eine kirchlich-weltliche Macht ins Leben gerufen, die jegliches Liebesgebot auch in eine Form brachte, die nicht mehr dem entsprach, was Jesus Christus den Menschen Selbst gelehrt hat. Ein Dienen in Liebe wurde zwar noch gefordert, aber nicht mehr selbst geübt .... Und es war dies von einschneidendster Bedeutung, denn es entstand wieder das gleiche, was Jesus Christus gebrandmarkt hat zur Zeit Seines Erdenwandels .... es wurde den Menschen geboten, was sie aus freiem Willen tun sollten.

Und es nannten sich Männer von Ansehen, Rang und Würden Nachfolger der Apostel, die in größter Armut ihres Amtes gewaltet haben ....

und es nannte sich ein Aufbauwerk von ungeheurer Prachtentfaltung die allein-seligmachende Kirche, die Jesus Christus eingesetzt habe mit den Worten: "Du bist Petrus, der Fels ...."

Diese Worte sind von Menschen, die Macht anstrebten, so ausgelegt worden, wie sie benötigt wurden; keineswegs aber lassen die Worte diese Deutung zu, daß Petrus der Gründer einer kirchlichen Macht und die dieser Kirche vorstehenden Machthaber die Nachfolger der Apostel sind .... jener Apostel, die ohne Rang und Würden nur in der Welt das Evangelium, die göttliche Liebelehre verkündeten. Petrus war der Gläubigste von ihnen, und Jesus hob seinen starken Glauben hervor durch die Worte: "Du bist Petrus, der Fels; auf diesem Felsen will Ich Meine Kirche bauen."

Er nennt die Gemeinschaft der Gläubigen Seine Kirche, denn die das Reich Gottes erwerben wollen, müssen in tiefster Gläubigkeit sich zusammenschließen und also Seine Kirche bilden. So ist es Sein Wille, und diesen Willen brachte Er in den Worten zum Ausdruck. Nicht aber ist es Sein Wille, daß sich hohe und höchste Würdenträger als Vorsteher einer solchen Gemeinde fühlen und auch ihre Macht als solche gebrauchen .... daß unzählige Gebräuche und Zeremonien den eigentlichen Kern unwichtig werden lassen; d.h., daß die göttliche Liebelehre vor zahllosen Äußerlichkeiten, denen zuviel Wert beigelegt wird, unbeachtet bleibt und sonach die eigentliche Sendung der Apostel in die Welt zum Verkünden des Evangeliums nicht mehr erkannt wird.

Wohl können auch unter jenen Machthabern Männer nach dem Herzen Gottes sein, und ihnen wird Gott wahrlich nicht Seinen Geist und Seine Gnade vorenthalten, doch ihre Weisheit ist dann nicht die Folge ihrer Stellung oder ihres hohen Amtes, das sie bekleiden, sondern ihres rechten Wandels vor Gott .... Diese dann sind die echten Nachfolger Petri, denn sie sind glaubensstark, und aus der Stärke des Glaubens schöpfen sie die Weisheit, denn sie sind dann wie ein Fels, dem das lebendige Wasser entströmet .... sie sind dann die echten Vertreter der Kirche Christi, die da ist die Gemeinschaft der Gläubigen ....  Amen

--------------------------------------------------------------------------------

  B.D. 2221



Weitere Belehrungen Gottes zum Stichwort 'Aufbauwerk' , welches ganz eindeutig die Kirche ist, finden sich in den folgenden Kundgaben:


0371  Anthroposophen? .... Gedicht ....
0430  Unendlichkeit .... Ewigkeit .... Größe des Schöpfungswerkes .... Schaffende Geister ....
2201  Zeichen und Wunder (falsche Heilsbringer) ....
2221  Nachfolger Petri .... Kirchlich-weltliche Macht ....
2521  Hinweis auf ein Ereignis .... Geistige Umwälzung .... (Rom?)
3366  Neue Geistesrichtung .... Menschenwerk ....
3424b  Höherentwicklung .... Aufbau - Tätigkeit .... Zerstörung verrät Rückgang ....
3530  Geistige Knechtschaft .... Gebote ....
3678  Christusproblem ....
5004  Ein Fels wird zum Wanken gebracht werden .... (geistige Erschütterung) ....
7421  Offenbarung 16, 18 .... Stern ....
7448  Gott fordert Nachdenken ....
7832  Der Kampf des Lichtes gegen die Finsternis ....
8212  Einigung kirchlicher Konfessionen? ....
8238  Kirchliche Organisation ....
8391  Immer wieder soll Irrtum berichtigt werden ....
8456  Warum konnte sich ein Aufbauwerk des Gegners durchsetzen? ....
Gespeichert
Ingo
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #4 am: 09. März 2008, 23:21:31 »


Lieber Alois,

Wenn ich es recht verstehe, sind diese Referenzen nicht auf Gottes Wort  hinweisend, sondern auf Menschenverständnis, beantworten also die Frage von Esra nicht.

Sehe ich das richtig?

Es sind also alles nur auf menschlichen Verstand basierende Deutungen, hat also mit der Wahrheit aus Gott nichts zu tun. UNO und EU finden sich in keiner NO, auch nicht andeutungsweise.

Bleiben wir also bitte in der Wahrheit aus Liebe zu Jesus Christus und in Liebe zueinander.

Ingo






Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #5 am: 10. März 2008, 00:16:50 »

Zitat
und es nannte sich ein Aufbauwerk von ungeheurer Prachtentfaltung die allein-seligmachende Kirche


Das ist mir alles bekannt. In deinem zuvor gewählten Text handelt es sich aber um ein neues Aufbauwerk für unsere Zeit; die Kirche jedoch verliert ihre Schäfchen und zunehmend an Macht. Prüfe mal die Kundgaben und die verschiedenen Hinweise, die ich oben verlinkt habe, und studiere das. Das kommt dann meiner "Behauptung" viel näher als deiner Auslegung.

Die Geister der UNO, EU usw., die dahinter versteckten spirituellen Mächte, auch repräsentiert durch Share International und die Schriften von Blavatsky und Bailey, auch die Freimaurer-Grundsätze ab 1717, solltest du nicht dementieren, denn das hiesse, dass du selbst ein Opfer der Dämonen- und Satansgeister bist und bewusst oder unbewusst für sie arbeitest und uns als 'Miteingeweihter' und Freund Gottes nur Geistverwandtschaft vortäuschest! Es gibt nichts, was von des Feindes Seite ungenutzt bleibt! Und alle Tricks werden angewandt, die uns mundtot machen oder verwirren sollen.

Du hast wieder ein vorschnelles Urteil abgegeben und die angeführten Verknüpfungen nicht durchgesehen, ansonsten du das Wort Gottes gefunden hättest. Für deine Überlegungen und Gedanken reklamierst du Jesus als deren Quelle, aber wenn ich etwas betrachte, dann stellst du es als Eigengut dar. Warum forderst du von uns die Anerkennung deiner Erhabenheit über unser Gebet und Erkennen?

Epidophekles



Gespeichert
Ingo
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #6 am: 10. März 2008, 07:24:56 »

Zitat
und es nannte sich ein Aufbauwerk von ungeheurer Prachtentfaltung die allein-seligmachende Kirche


Das ist mir alles bekannt. In deinem zuvor gewählten Text handelt es sich aber um ein neues Aufbauwerk für unsere Zeit; die Kirche jedoch verliert ihre Schäfchen und zunehmend an Macht. Prüfe mal die Kundgaben und die verschiedenen Hinweise, die ich oben verlinkt habe, und studiere das. Das kommt dann meiner "Behauptung" viel näher als deiner Auslegung.

Die Geister der UNO, EU usw., die dahinter versteckten spirituellen Mächte, auch repräsentiert durch Share International und die Schriften von Blavatsky und Bailey, auch die Freimaurer-Grundsätze ab 1717, solltest du nicht dementieren, denn das hiesse, dass du selbst ein Opfer der Dämonen- und Satansgeister bist und bewusst oder unbewusst für sie arbeitest und uns als 'Miteingeweihter' und Freund Gottes nur Geistverwandtschaft vortäuschest! Es gibt nichts, was von des Feindes Seite ungenutzt bleibt! Und alle Tricks werden angewandt, die uns mundtot machen oder verwirren sollen.

Du hast wieder ein vorschnelles Urteil abgegeben und die angeführten Verknüpfungen nicht durchgesehen, ansonsten du das Wort Gottes gefunden hättest. Für deine Überlegungen und Gedanken reklamierst du Jesus als deren Quelle, aber wenn ich etwas betrachte, dann stellst du es als Eigengut dar. Warum forderst du von uns die Anerkennung deiner Erhabenheit über unser Gebet und Erkennen?

Epidophekles








Vermischtes ist nicht Gottes Wort, und wer Gottes Wort vermischt, nun das wissen wir beide im Herzen, der ist nicht von Gott gesandt.

Wenn du die von mir angegebenen Kundgaben vorab erst einmal gelesen hättest, Alois Erwin Kälin, dann hättest du dir deine rein weltlichen Ausführungen als Peinlichkeit erspart.

Du bist halt noch völlig eingebunden in dem Wissen der Mächte, anstatt dich ausschließlich auf Jesus Christus zu konzentrieren. Was nutzt uns das Wissen um weltliche Hintergründe, wenn Gott doch um alles und jedes weiß?

Dein weltliches Wissen mußt du erst noch völlig hingeben auf den Altar der Liebe! .... denn es bindet dich an die Welt, an die Mächte, deren Herr Satan ist. Aber du wirst es nicht tun wollen, denn du hängst an deinem Weltwissen mit deinem ganzen Herzen und willst darob von anderen bewundert werden .... und dann geschieht dir auch kein Unrecht, wenn du dich darin immer tiefer verstrickst und nicht mehr herausfinden wirst. Es ist dein Eigenwille, der dich dann verdirbt und niemand anders.

Ich habe dir auch keine Auslegung vorgetragen, sondern Gottes Wort.

Und in keinem Seiner Worte ist von einem weiteren, einem "neuen' Aufbauwerk die Rede!

Dazu ein weiteres Wort Gottes:


Hinweis auf ein Ereignis .... Geistige Umwälzung .... (Rom)

--------------------------------------------------------------------------------


Ihr werdet viel dahingeben müssen von eurem geistigen Gut, die ihr noch nicht in der Wahrheit wandelt, denn es wird eine Zeit kommen, da ihr vieles zusammenstürzen sehet, was euch unzerstörbar schien.

Ihr werdet erkennen, daß Menschenwerk keinen Bestand hat, wenngleich es lange Zeit sich behaupten konnte. Es wird euch unfaßlich scheinen, daß durch eine göttliche Fügung sich ein Zerstörungswerk vollzieht, das gleichzeitig einen großen geistigen Umschwung bedeuten wird und das Denken der Menschen stark erschüttert, die in der Wahrheit zu stehen glauben. Und ihr werdet keine andere Erklärung dafür finden, als daß Gott euch offensichtlich zeigen will, daß ihr im Irrtum wandelt.

Es ist dieser Irrtum schon zu tief in euch verwurzelt, als daß ihr euch leicht davon frei machen könnt, und darum will Gott euch helfen .... Er will euch zeigen, daß Seinem Willen alles weichen muß, also auch, was sich behauptet hat Jahrtausende hindurch. Gott gab den Menschen freien Willen, und also mußte Er Seinen Willen zurückziehen, wo sich der menschliche Wille dagegenwandte.

Und also hinderte Er nicht ein Aufbauwerk, das Seinem Willen nicht entsprach.

Sein Wille aber wurde im geheimen geachtet und erfüllt, unbeachtet von der Welt und daher auch wenig bekannt, doch feindlichem Einwirken widerstehend.

Doch die Menschheit fand Wohlgefallen an jenem Aufbauwerk, das unter Prunk und Glanz sich behauptete und viele Anhänger fand.

Doch einmal ist auch diesem Werk ein Ende gesetzt, und dieses Ende wird kommen allen Menschen ersichtlich .... Es wird ein Gebäude wanken, das unzerstörbar galt, es wird ein Ereignis kommen, das Opfer fordern wird in jeder Weise. Das Denken der Menschen wird erschüttert werden durch diesen Eingriff Gottes. Doch Gott will den Menschen beweisen, daß alles vergeht, was Menschen entstehen ließen, und daß bestehenbleibt, was unmittelbar von Gott kommt. Er will die Menschen hinweisen, daß sie sich irren, auf daß sie empfänglich werden für die reine Wahrheit.

Und es werden viele Menschen angesichts der katastrophalen Umwälzung stutzen, sie werden die Glaubhaftigkeit dessen anzweifeln, was ihnen zuvor gelehrt wurde, weil ihnen der Zusammenbruch jeglichen Glauben raubt. Und dieses Geschehen ist nicht mehr weit, und es wird die ganze Welt teilnehmen daran und, soweit sie gläubig ist, ein offensichtliches Zeichen darin erkennen, das Gott den Menschen auf Erden sendet zum Heil ihrer Seelen .... Amen

--------------------------------------------------------------------------------

  B.D. 2521



Satans AUFBAUWERK ist die Kirche!

Das Aufbauwerk Jesu jedoch ist Seine Kirche, die im krassen Gegensatz zum Aufbauwerk weltliche Kirche steht, wie es ja auch in Gottes Wort geschrieben steht:

Dazu ein weiteres Wort Gottes.



Zeichen und Wunder (falsche Heilsbringer) ....

--------------------------------------------------------------------------------


Lasset Mich durch euch wirken, auf daß die Menschheit gläubig werde und Mich erkennt als Den, Der Ich bin. Es gibt keinen Geist, der mächtiger ist, als Ich bin, und es gibt kein Wort, das hehrer und reiner ist als das Wort, das Ich den Menschen zugehen lasse, die Mein sein wollen und diesen Willen Mir bezeugen durch ihre Bereitwilligkeit, Mir zu dienen. Es gibt auch keinen Willen, der Meinen Willen zuschanden machen könnte, und keine Macht kann Mir widerstehen.

Und darum werde Ich wohl auch zu bannen vermögen den, der sich Mir widersetzet.

Ich benötige Streiter für Mein Reich und suche sie in den Reihen derer, die ohne Falsch sind und jeglichen Schein meiden. Und durch diese will Ich wirken, so es an der Zeit ist.

Und Ich werde wahrlich nicht dulden, daß unreife Wesen sich ihnen nahen, daß böse Kraft sich des Willens derer bedienet, die sich Mir und Meinem Willen unterstellen. Denn diese schütze Ich davor, daß sie den Einwirkungen der bösen Macht ausgeliefert sind.

Und in der Stunde der Gefahr komme Ich Selbst, d.h., so der Widersacher selbst rütteln will an Meinem Aufbauwerk, werde Ich dieses zu schützen wissen und Meinen Dienern zu Hilfe kommen, auf daß sie nicht wankend werden ....

Und dann wird die Welt erkennen, welche Kraft denen innewohnt, die an Mich glauben .... Denn im Glauben an Mich vermögen sie alles, und sie werden Zeichen und Wunder tun, weil Ich Selbst durch sie wirke. Und es ist nun die Zeit gekommen, da auch der Widersacher seine Kraft entfalten wird, und er wird das gleiche zu tun bestrebt sein, und auch er wird mit Kraft bedenken, die ihm hörig sind. Denn über diese hat er Macht, und also suchet er die Menschen zu blenden.

Doch es wird denen nicht schwer sein, zu prüfen und zu erkennen, die gläubig sind, denn sie werden auch den Geist derer erkennen, die Wunder und Zeichen tun. Und sie werden wissen, welche nicht Meine Anhänger sind, sondern Anhänger des Satans, denn sie leben nicht in der Liebe .... sie erkennen Mich nicht an, betrachten sich aber als Bringer des Heils.

Wo Ich aber wirke, dort wird man auch den Geist der Liebe erkennen, und wer diese göttliche Kraft verneint, der trägt selbst nicht Meinen Geist in sich, denn Mein Geist erkennet Mich, und er ist für Mich und nicht wider Mich ....

Die Stunde wird kommen, wo Ich offenbar werde vor der Welt, denn es soll die Welt erkennen, was der Glaube vermag. Sie soll erkennen die Macht und die Größe Dessen, Den sie zur Zeit verneinen will; sie soll erkennen, daß Ich überall da bin, wo der Glaube an Mich und die Liebe zu Mir Mein Wirken zuläßt ....  Amen

--------------------------------------------------------------------------------

  B.D. 2201



Dies gebe ich dir halt zu bedenken. Tue du aber weiterhin nach deinem eigenen Willen, der nicht Gottes Wille ist.

Ingo

Gespeichert
Theophil
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #7 am: 10. März 2008, 11:23:23 »

Ich denke, dass wir aufgrund eigenem Nachdenken und als Leser von JL und BD das Fehlverhalten der Kirchen, insb. auch der katholischen
Kirche in der Vergangenheit kennen. Allerdings dürften die meisten von uns getauft und zumindest als Kind einer Kirche angehört haben.
Wenn wir also heute unserem Herrgott durch BD, JL und andere Wortempfänger nähergekommen sind, haben wir dies u.a. auch den Kirchen zu verdanken. Auch Jesus empfiehlt uns in JL, wenn wir einer Kirche angehören, diese nicht zu verlassen, da sie auch sehr viel Gutes getan  und
für viele den Boden für unseren Glauben bereitet hat.
Ich betrachte die Kirchen als Institution , die den Acker zur Verfügung stellen, auf dem wir selbst dann die Arbeit an unserer Seele verrichten müssen.Es liegt in unserem Willen und Verantwortung, die Frucht zum Reifen zu bringen.
Wenn wir die Kirche als Satanswerk bezeichnen, unterstellen wir Jesus, dass er uns auffordert, dem Satan durch unser Bleiben in unserer
Mutterkirche zu Diensten zu sein.

liebe Grüße
Theophil
Gespeichert
IHS
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #8 am: 10. März 2008, 12:27:28 »

Ich denke, dass wir aufgrund eigenem Nachdenken und als Leser von JL und BD das Fehlverhalten der Kirchen, insb. auch der katholischen
Kirche in der Vergangenheit kennen. Allerdings dürften die meisten von uns getauft und zumindest als Kind einer Kirche angehört haben.
Wenn wir also heute unserem Herrgott durch BD, JL und andere Wortempfänger nähergekommen sind, haben wir dies u.a. auch den Kirchen zu verdanken. Auch Jesus empfiehlt uns in JL, wenn wir einer Kirche angehören, diese nicht zu verlassen, da sie auch sehr viel Gutes getan  und
für viele den Boden für unseren Glauben bereitet hat.
Ich betrachte die Kirchen als Institution , die den Acker zur Verfügung stellen, auf dem wir selbst dann die Arbeit an unserer Seele verrichten müssen.Es liegt in unserem Willen und Verantwortung, die Frucht zum Reifen zu bringen.
Wenn wir die Kirche als Satanswerk bezeichnen, unterstellen wir Jesus, dass er uns auffordert, dem Satan durch unser Bleiben in unserer
Mutterkirche zu Diensten zu sein.

liebe Grüße
Theophil




Daß die Kirche von uns nicht zu verwerfen ist, darüber wurden wir von Jesus Christus immer wieder sowohl bei Lorber wie auch bei Dudde belehrt.

Ingo


Gespeichert
Theophil
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #9 am: 10. März 2008, 17:24:16 »

Nun denn Ingo, wenn du deinen Kommentar zu meinem Beitrag ernst meinst, kann ich deine Aussage " Satans AUFBAUWERK ist die Kirche "
nicht verstehen.

Theophil
Gespeichert
fromhere
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #10 am: 12. März 2008, 11:38:50 »

Lieber Theophil

In der Bibel steht geschrieben: „Höret was sie sagen, tuet aber nicht wie sie tun“.

Wenn die Kirche ein „Nährboden“ ist, dann nur wenn du eben selber „denkst“ in Hingabe an Jesus Christus.

Es gibt div. Kirchen / Religionen – entstanden aus dem „nicht Verstehen“ von Gottes Wort.

Weil der Mensch „selber denkt“ und es sich so zurechtlegt wie er es haben möchte und so wie er es verstehen will, wurde, und wird noch, Gottes Wort zerrissen.

Gott Ist!! Gottes Wort Ist!! – das kann dir keine Religion, keine Kirche ersetzen.

Aus BD und JL kannst du gerade mal Unstimmigkeiten herauslesen.

Und weil der Mensch selber „denkt“, kann sich der Gegner einschalten und so bekommt man falsche Gedanken, die meist gut tönen.
So kommt schnell mal eine “Erklärung“ zustande, die den Einen passt und den Anderen wieder nicht – und schwupp, hast du eine neue Religion (Sekte/Gemeinschaft) geboren.

Und weil wir dem Gegner „zuhören“ und uns darnach richten, und demzufolge die Kirche so aufgebaut/ausgebaut wurde und noch wird, ist es ein Satanswerk. – weil, mit den Verwirrungen wird der Suchend eingefangen und festgehalten.

Was die Kirche lernt ist niemals mehr das was Jesu gelernt hat.

In der Kirche bekommst du Gottes Wort, es liegt aber bei jedem Einzelnen das anzunehmen und die „Zerrissenheit“ zusammenzufügen – die „Verunreinigungen“ zu säubern. - in Hingabe an Jesus Christus!



liebe Grüße
Heiner
Gespeichert
Andreas
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #11 am: 12. März 2008, 12:01:52 »


In der Kirche bekommst du Gottes Wort, es liegt aber bei jedem Einzelnen das anzunehmen und die „Zerrissenheit“ zusammenzufügen – die „Verunreinigungen“ zu säubern. - in Hingabe an Jesus Christus!



So habe Ich es im Gebet bekommen.
Einjeder bleibe da wo er ist und finde den Geist der Wahrheit der Gott ist, in sich selber, durch das eigene Gehen. Zudem kann man wunderbar denen eine Hand reichen die einem nahe sind.

Gott unterstützt jegliches wahrheitsverlangen in allen Formen und Religionen.
Jene die den wahren Geist als Christus Erkennen durften, stehen hier in einer besonders hohen Verantwortung vor Gott.

Grüße
André
Gespeichert
Frank B.
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #12 am: 12. März 2008, 15:19:46 »

Lieber Alois und Ingo,
beide habt ihr gute Argumente gebracht, ein für oder wider.
Selbst meine ich, ziehen die Argumente nicht, weil sie nicht schlüssig sind.
Bei Ingos Argumentation steht einmal für die allgemeine Kirche der Ausdruck Aufbauwerk und einmal für die wahre Kirche der Ausdruck Aufbauwerk, also verschiedene Kirchen, aber gleicher Ausdruck.
Genau so bei Alois, ist kein Zusammenhang in Gottes Wort zu den weltlichen Aspekten der Neuordnung zu erkennen für das Aufbauwerk.
Der Zusatz oder die Beifügung wurde ja auch gestrichen und nicht veröffentlicht, das wohl mit guten Grund.
Im Zusammenhang aber mit der Kundgabe kann man erkennen, zumindest ich sehe es so, dass sich es auf die Zerstörung  durch der Naturkatastrophe bezieht, also anschließend ein Aufbauwerk sich vollzieht.
Das aber schon der Hinweis gegeben ist, dass die Endzeit schon im Anzuge ist, die Menschen sich keine falsche Hoffnungen hingeben, die Menschen wieder alles aufbauen und so weiterleben können, wie gewohnt. Die kurze Zeit des Antichristen gibt ja die Mittel frei zum Wiederaufbau.
Doch Gott macht alles neu und mit seinem Erscheinen wird auch der Antichrist gerichtet, mit ihm der falsche Prophet.
Die allgemeine Kirche wird erst zur Endzeit des Antichristen ihre Auflösung erfahren, durch den Antichristen und seine Vasallen.
Alles Gute
Frank
Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #13 am: 12. März 2008, 16:29:56 »

Im Zusammenhang aber mit der Kundgabe kann man erkennen, zumindest ich sehe es so, dass sich es auf die Zerstörung  durch der Naturkatastrophe bezieht, also anschließend ein Aufbauwerk sich vollzieht.

Hallo Frank, gut dass du dich diesem Thema wieder angenommen hast, ich hatte es auch im Sinn.
Wir werden sehen, dass mein Verständnis der Wahrheit näher steht, bzw. Ingos Auslegung falsch ist.
In meinen Verlinkungen sind zwar Antworten zur Genüge gegeben, denn da steckt schon viel Arbeit dahinter.

Zu deiner Bemerkung oben ist zu sagen, dass es doch leicht wäre, das richtig zu sehen.
Denn es heisst doch, dass die Naturkatastrophe diesem Aufbauwerk, das wir weltlich beobachten können, folgen wird:

Zitat
Lasset euch nicht beirren durch das scheinbare Aufbauwerk, das ihr weltlich beobachten könnet, sondern wisset, daß schon die Schatten der Vernichtung auftauchen, daß keine lange Zeit mehr vergeht, bis ihr Kenntnis erhalten werdet von jenem Unheil, das sich euch naht in Form eines Sternes, der aus seiner Bahn geschleudert wird, weil es Gottes Wille ist, daß die Erde von einer Erschütterung heimgesucht werde.

http://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/7/7421.html
Gespeichert
Frank B.
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #14 am: 12. März 2008, 21:05:55 »

Hallo Epi,
das Aufbauwerk, das wir weltlich beobachten, naht ein Ende durch die Katastrophe...

Nach nochmaliger Untersuchung komme ich zu der Ansicht, dass ihr beide eine gewisse Berechtigung euerer Annahme habt. Denn bezieht es sich auf die RKK, dann spricht ja B.D. von einem Ende dieser durch die Katastrophe.
Also könnte es doch so sein, wie Ingo sagt, dass es sich auf die RKK bezieht.
Zum anderen aber könnte es genau so die EU sein, die ein Aufbauwerk in der jetzigen Zeit ist und die ihre Ende durch die Katastrophe findet.
Jedoch kenne ich Beziehungen in B.D., die mehr in die Richtung von Ingo deuten, dass es ein Ende der weltlichen Kirche bedeuten tut. Bei der EU bin ich mir da nicht sicher, dass sie ihr Ende durch die Katastrophe findet, zumindest soll ja eine eine Welt-Regierung kommen, ob nun der Initiator die EU, oder die UN ist, ich weiß es nicht, aber ich glaube nicht, dass sich so schnell neue Organisationen zu diesem Zweck unter neuen Namen bilden werden.
Eine neue Kirche wird es nicht geben, denn zuvor muss die Weltkirche fallen, damit die Kirche Gottes offenbar werden kann.
Also komme ich zu dem Schluß, dass Ingo am nähesten liegt mit seiner Deutung.
Alles Gute
Frank
Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #15 am: 12. März 2008, 23:18:20 »

Nein, lieber Frank, das ist auch falsch, weniger exakt als du es zuerst verstanden zu haben glaubtest, es ist gleich falsch wie vordem, als ich Ingos Irrtum tadelte. Zudem frage ich nun noch, warum Ingo mir vorwirft, ich würde Wahrheit und Irrtum durchmischen, sozusagen das Wort Gottes verunreinigen? Er machte einige andere Vorwürfe, aber nannte keine Fakten. Warum der Briefbote seiner Meinung nach völligen Unsinn schreibt, hat er auch nie begründen wollen oder können. Du, Frank, bist ja ein guter Mensch, doch zeigt es sich jetzt wieder, dass im Denken und Beurteilen gewisse Verwirrung besteht und zum Ausdruck kommt, weil du nicht konsequent der Wahrheit folgst, sondern dich von falscher Liebe blenden lässt. Du willst alles ausebnen, zu oft es Beiden recht machen und blendest gewisse Punkte der Argumentationskette oder Verhaltensweise einfach aus, weil es nicht in dein Liebeverständnis passt. Ingo hat in die Kundgabe eine Bemerkung eingeflochten und eine falsche Fährte gelegt, das nenne ich nicht nur Vermischung, sondern Irreführung - und er besteht noch darauf und veteidigt seine Haltung und will die Wahrheitsträger zerstören.

Also wie heisst es in der Kundgabe? Lies die ganze Kundgabe, damit du den eigentlichen Sinn der Kundgabe erfassen kannst. Dann merkst du, wie von dem Aufbauwerk die Rede ist. Es heisst dort, dass wir uns nicht beirren lassen sollen von dem scheinbaren Aufbauwerk, denn die Antwort wird vom Himmel kommen. Das Aufbauwerk geht in dieser Zeit vonstatten, in den 40-er, 50-er, 60-er usw. -Jahren. Im Zusammenhang gelesen müsstest du das so doch verstehen können. Es geht nicht um einzelne Worte, nicht um den Buchstaben, wie wir schon gesehen haben, weil du aufgezeigt hast, dass das Wort "Aufbauwerk" in ganz verschiedenen Zusammenhängen verwendet wird. Seltsam und auffällig ist, dass Ingo noch fett unterstreicht, was seiner Meinung auf die von ihm verdammte Kirche hinweist (einmal eine Satanskirche bezeichnet, ein andermal als Kirche, der wir uns beugen sollen usw., also verschiedene Sichtweisen, je nachdem, was in seine Argumentationskette gerade passt); doch gerade dort spricht Jesus von der wahren Kirche der Gläubigen, also vom puren Gegenteil einer Satanskirche. Das ist ein unleugbar nachgewiesenes Missverständnis bzw. Blackout in Ingos Gehirn. - Ähnlich im Urteil geht er mit seinen Kritikern um: sie sind des Satans, weil nur er der wahre Gottesheld zu sein glaubt, zusammen mit denjenigen, die ihm hörig sind.

Warum ich nochmals so ausführlich bin? Um vielleicht ein- für allemal Klarheit schaffen zu können, wie Ingo irren kann und seinen Irrtum hartnäckig verteidigt, sich herausreden will und nachgewiesenermassen das Gegenteil von klarem Denken vertritt und andere überheblich aburteilt. Wer sich dazu noch eines solch klaren Denkens und Unterscheidungsvermögens rühmt und eigene Fehlschlüsse verteidigt und dann den Menschen dem Verderben preisgibt, der ihm widerspricht, der geht eindeutig einen andern Weg als den uns von Jesus vorgezeichneten.

Zitat von: BD/Ingo
So der Widersacher selbst rütteln will an Meinem Aufbauwerk, werde Ich dieses zu schützen wissen und Meinen Dienern zu Hilfe kommen, auf daß sie nicht wankend werden ....

Warum gibt es denn so grosse Schwierigkeiten, einen einfachen Text lesen zu können und im rechten Zusammenhang zu sehen? Weil das Herz mitlesen muss und der Verstand - vor allem, wenn er ein Vorurteil stützen will - die Übersicht sehr schnell verliert, nur an der Oberfläche schürft und etwas hineinliest, was ihm nur seine These unterstützen helfen soll.




Einfügung am 25. Mai 2013 - Das obige Zitat muss noch genauer erklärt werden:
Zitat von: BD/Ingo
So der Widersacher selbst rütteln will an Meinem Aufbauwerk, werde Ich dieses zu schützen wissen und Meinen Dienern zu Hilfe kommen, auf daß sie nicht wankend werden ....

Bei diesem hier erwähnten - Seinem, JESU - "Aufbauwerk" geht es um die Neuoffenbarung, die Hinweise auf und Seine Führung in der Endzeit, wozu auch diese Seiten und meine umfangreiche aufklärerische Tätigkeit gehört. Aber viele wirken mit auf ganz verschiedene Weise, am meisten selbstverständlich Jesus auf für uns oft unsichtbarem Wege. Das ist Sein Aufbauwerk, dem in andern Kundgaben das Aufbauwerk der Römerin (RKK) über Jahrtausende und in andern Texten das Aufbauwerk der UNO gegenübergestellt wird. Hinter dem Aufbauwerk der UNO ist auch das Illuminatentum, die Freimaurerei und das zionistische Judentum versteckt. Der wahre Berg Sion ist niemals irdisch zu verstehen, das wahre Jerusalem ist eine rein geistige Angelegenheit. Die Freimaurerei, die UNO, das zionistische Judentum und falsche christliche Verheissungen gaukeln uns ein irdisches Friedensreich auf dieser verdorbenen Erde vor. Das ist ihr Aufbauwerk, das zur gegebenen Zeit wie ein Kartenhaus zusammenbrechen wird, nachdem der Antichrist als Weltherrscher dessen Verkehrtheit durch seine Bosheit, Gottesfeindschaft und rein irdisch-menschliche Kraftentfaltung offenbart hat.

Diese Erde muss völlig umgestaltet werden, und dann haben wir eine neue Erde, über der ein neuer Himmel leuchtet. Alle Versprechungen und Hoffnungen, dass das Irdische erhalten bleibt ohne völliges Eingehen in den Geist Jesu aber durch Beibehaltung des fleischlichen Leibes sind irdisch-menschlich-irrende Vorstellungen und Lehren! Jesus wandelt alles um, was sich Ihm hingibt, alles andere zerfällt!

Es gäbe noch viel nachzutragen ... es sind seither 5 Jahre verflossen, und überall im Internet kann man über das Aufbauwerk der UNO und den verkehrten neuen Lehren lesen. Und selbst jene, die mich angegriffen haben, müssen inzwischen erkennen, dass sie ein falsches Verständnis hatten und mich völlig zu Unrecht angegriffen hatten. Auch ihre Gegnerschaft zu Sapienza und die diesbezüglichen Angriffe auf den Admin dieses Forums (auch andernorts - André ist inzwischen verstorben) und jenes der Endzeitprophetie führten zum Verlust vieler Mitglieder. Meinen Kampf gegen diese Angriffe, deren Fehlurteile, Anschuldigungen und falschen Auslegungen wollten die meisten nicht verstehen, und ich fand auch nicht immer den richtigen Weg, wie ich mich dazu stellen sollte, sowie die allgemeine Tendenz, das Glück vor allem irdisch zu suchen, führten zu Stillstand und verschiedenen Veränderungen und neuen Versuchen, die Arbeit fortzusetzen:



Es wäre noch viel zu sagen, es gäbe noch viel zu schreiben, aber die Zeit wird knapp ....
Am besten ist es, sich alle Worte, den ganzen Geist Jesu zu erfassen versuchen und in sich zum Leben zu bringen!



(Nun folgt wieder der alte, unkorrigierte frühere Text)



Es geht um ein Aufbauwerk, das unsere Generation betrifft. Es sind weltliche Massnahmen, die uns das Glück des Erdenlebens und den Frieden gewährleisten sollen, ohne Gott miteinzubeziehen. Damit ist ganz zuvorderst auch das Wirtschaftssystem gemeint, sowie Bemühungen um eine neue Ethik auf menschlicher Verstandesebene mit okkultem Hintergrund. Das ist die UNO und die moderne Politik, denn Wirtschaft und Politik sind eng verflochten. Gerade gestern besuchte ich eine Vorlesung, in der es darum ging, neue "Wirtschaftsbürgerrechte" zu schaffen, weil Deregulierung, Wettbewerb und Gewinnmaximierung zum Zusammensturz führen - und das angeblich erst jetzt festgestellt oder befürchtet wird. Die Probleme werden zu einem grossen Teil sehr gut erkannt und man glaubt als Zuhörer, dass nun endlich die Lösung präsentiert würde. Es läuft aber darauf hinaus, dass eine höchste Entscheidungs- und Zentralstelle geschaffen werden soll, welche alle die als nötig erkannten Massnahmen durchzusetzen hat - unter dem Vorwand, dass nur so allen Menschen Gerechtigkeit widerfahren kann. Gott und die Liebe hat da letztendlich keinen Platz, Jesus schon gar nicht mehr.

Wir können ja noch mehr Kundgaben benennen, als ich sie verlinkt habe - oder die entscheidenden dort heraussuchen, welche diese Sicht bestätigen und das "scheinbare Aufbauwerk" noch verständlicher darstellen. Mir genügt aber das bisherige Verständnis vollkommen ....

Epidophekles

« Letzte Änderung: 25. Mai 2013, 13:05:09 von Aufsicht » Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #16 am: 13. März 2008, 00:51:14 »

Suche nach "Neue Wirtschaftslehre":
http://www.google.ch/search?hl=de&q=Neue+Wirtschaftslehre&btnG=Google-Suche&meta=lr%3Dlang_de


Die Herausforderungen der Neuen Ökonomie
Von Ulrich Klotz

Verwertung immaterieller Werte
Einleitende Bemerkungen von DH

In der zweiten Auflage seiner Abhandlung “Geistige und körperliche Arbeit”, die 1972 erschienen ist, schreibt Alfred Sohn-Rethel:
“In der Kybernetik verfällt die Funktion der menschlichen Sinnesorgane und operativen Hirntätigkeit selbst der Vergesellschaftung.”

Im selben Jahr 1972 konnte man in TIME erstmals einen ausführlichen Bericht über die Jahrhunderterfindung lesen, welche den Weg für das eröffnete, was heutzutage mit vielen Schlagwortmarken benannt wird: den Mikroprozessor. “Neue Ökonomie” als Übergangszustand einer Revolution aller Funktionen der Vergesellschaftung und vielleicht zuletzt auch eines Paradigmenwechsels in der Bildung der “gesellschaftlichen Synthesis” ist gewiß nicht die schlechteste Begriffsprägung für einen Wandel in der Weltwirtschaft. Ob es am Ende um eine neue Wirtschaftslehre geht, ist dabei nicht die wichtigste Frage. Viel bedeutsamer ist, daß in den Verhältnissen der neuen Ökonomie immaterielle Werte eine wachsende Rolle spielen. Eine Ökonomie aber, deren wichtigste Produkte leicht kopierbare und weltweit verfügbare Informationen sind, funktioniert nach anderen Regeln als eine Wirtschaft, in der unter Einsatz von Rohstoffen, Kapital und Arbeit materielle Güter hergestellt und gehandelt werden.

Mehr dazu:
http://www.jahrbuch2000.studien-von-zeitfragen.net/Global/Neue_Okonomie/neue_okonomie.html
http://www.labournet.de/diskussion/wipo/NeuOekFin.html

Daraus ein paar Sätze:

Etwa seit Mitte der achtziger Jahre zeichnet sich ab, dass mit Hilfe der Technologie, die die sozio-ökonomische Entwicklung des ausgehenden 20. Jahrhunderts maßgeblich prägt, viele Tätigkeiten von den Zwängen befreit werden können, die die Industrialisierung mit sich brachte.

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Drei technische Innovationen, allesamt aus den frühen siebziger Jahren, sind maßgeblich für diesen Wandel: erstens der Mikroprozessor, durch den der Preisverfall von Computerhardware dramatisch beschleunigt wurde; zweitens grafisch/objektorientierte Software, die die Computerbenutzung so weit vereinfachte, dass Computer zu auch von Laien benutzbaren allgegenwärtigen Massenprodukten wurden und zum Dritten Netzwerktechniken, die eine plattformübergreifende Verbindung von digitalen Systemen aller Art ermöglichen. Welche Brisanz eine Kombination dieser drei lange Zeit von der Politik ignorierten Entwicklungen birgt, zeigt derzeit allem voran die Ausbreitung des Internet - im Kern ebenfalls eine Erfindung der frühen siebziger Jahre. Hier brachte der Zusatz einer einfach benutzbaren Interaktionstechnik - dem World-Wide-Web (1991) - den weltweiten Durchbruch, der nun in immer mehr Wirtschaftszweigen beispiellose Turbulenzen auslöst.

Betrachtet man Erwerbsorganisationen als Mechanismen zur Koordination von Arbeitsabläufen, Material-, Geld- und Ideenflüssen, wird einsichtig, dass ihre Form wesentlich von den jeweils verfügbaren Koordinationstechniken abhängt. Dampfmaschine, Eisenbahn, Fließband und verwandte Innovationen ließen die zentralistisch-hierarchische Form zum vorherrschenden Organisationsmodell des 20. Jahrhunderts werden. Nun geschieht etwas ähnliches wie seinerzeit beim Übergang von der Agrar- zur Industriegesellschaft: Die Informations- und Kommunikationstechnik (IT) ermöglicht die Bildung neuartiger Unternehmensmodelle und Wertschöpfungsprozesse, die längerfristig wohl wiederum zu einer neuen Definition von Arbeit führen.

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Es zeichnet sich ab, dass die Informationsgesellschaft nicht etwa eine Fortsetzung der Industriegesellschaft mit einer anderen Produktpalette ist, sondern viel mehr eine Gesellschaft mit anderen Spielregeln, Strukturen und Verhaltensmustern. Der Schlüssel für das Verständnis der Konsequenzen des schleichenden Übergangs ist die Erkenntnis, dass für immaterielle Güter, also für Daten, Informationen, Wissen usw. teilweise andere Regeln gelten als für materielle Güter.

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Die Neue Ökonomie...  mit neuen Regeln

Im Gegensatz zu materiellen Gütern können Informationen transferiert, verschenkt, verkauft, getauscht werden, ohne dass sie ihren ursprünglichen Besitzer verlassen. Bits und Ideen kann man verkaufen und gleichzeitig behalten: Original und Kopie sind nicht voneinander zu unterscheiden. Informationsprodukte müssen nur ein einziges Mal entwickelt werden, um von allen verwendbar zu sein - sie können über Computernetzwerke praktisch ohne Mehraufwand millionenfach verteilt werden. Bei immateriellen Gütern gibt es nur Entwicklungsaufwand, die Grenzkosten der Vervielfältigung und Verteilung von digitalisiertem Wissen sind praktisch Null.

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Die "Herstellung" nichtgreifbarer Werte lässt sich nicht in der Weise forcieren, wie wir dies aus der materiellen Produktion kennen - es ist hier nicht möglich, Spitzenleistung durch Masse zu ersetzen. Man kann die Entwicklung komplexer Informationsprodukte, wie etwa Software, durchaus mit anderen Geisteswerken vergleichen - etwa mit dem Schreiben eines Romans - auch hierbei gilt ja meist, dass der "Brei" nicht mit der Anzahl der "Köche" besser wird - im Gegenteil. Dort, wo es auf "Gehirnlaufzeit" und Geistesblitze statt auf Maschinenlaufzeit ankommt, versagt ein auf quantitativen Größen basierender Produktivitätsbegriff (wie auch die hierauf bezogenen Ansätze zur Umverteilung von Arbeit). Bei Informationsprodukten zählt die Qualität der eingeflossenen Ideen und nicht die darauf verwandte Arbeitszeit - so wie man auch einen Roman nicht nach der Anzahl der Zeilen oder Schreibstunden bewertet. Nicht schnellere Maschinen, sondern bessere Qualifikation, Kommunikation und Motivation führen hier zu höherer Produktivität.

Materielle Dinge unterliegen unwandelbaren Erhaltungsgesetzen: es kann nicht mehr konsumiert werden als produziert wird. Anders bei Information: jeder von uns nimmt mehr Informationen auf, als er abgibt. Grenzen des Wachstums sind für immaterielle Güter, bislang jedenfalls, nicht erkennbar. Je mehr Menschen Wissen verarbeiten, je produktiver die IT-Systeme sind, desto mehr Rohstoff und Aufgaben für andere Wissensarbeiter entstehen dabei - Arbeit erzeugt vor allem immer neue Arbeit. Somit führt steigende Produktivität für viele Informationsarbeiter nicht zu kürzeren Arbeitszeiten, sondern - im Gegenteil - zu verschwimmenden Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit, man ist sowohl hier wie dort mehr und mehr beschäftigt - vor allem mit Informationen.

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Angenommen, die Microsoft-Mitarbeiter würden ab morgen nicht mehr zur Arbeit erscheinen - der größte Börsencrash der Geschichte wäre die Folge, denn der Buchwert des Unternehmens ist vernachlässigbar: einige Bürogebäude und Computer. Das Gedankenspiel zeigt, dass in der Neuen Ökonomie die Mitarbeiter, das so genannte "Humankapital", das einzig wichtige Kapital sind. Rohstoffe, Maschinen, Energie, Grundbesitz und Realkapital - die gesamte Palette der traditionellen Produktions- und Wettbewerbsfaktoren verliert an Bedeutung - und mit ihnen die ökonomischen Theorien, die sich hierauf gründen.

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In dem Maße, in dem klassische Wettbewerbsfaktoren und räumliche Distanz an Bedeutung verlieren, wird Wettbewerb immer mehr zum Zeitwettbewerb. Es zählen nicht mehr Größe oder Kosten, sondern nur noch Kreativität und Flexibilität. Wurden früher die Kleinen von den Großen gefressen, so überholen in Zukunft die Schnellen die Langsamen.


Neue Organisationsformen

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In der Neuen Ökonomie hängt Wachstum vor allem von effizienten Informationsflüssen zwischen Menschen ab; die Art und Weise, wie Menschen miteinander umgehen, ist für wirtschaftlichen Erfolg viel entscheidender als Technik oder Tarifvertrag. Deshalb werden die alten funktional und hierarchisch gegliederten Organisationen durch Netzwerke aus vielen kleineren Einheiten mit größerer Autonomie abgelöst.

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Neue Ökonomie in der Neuen Welt

Die Skizze einer Neuen Ökonomie lässt erahnen, dass uns hinter der Schwelle zum neuen Jahrhundert eine unübersichtliche (Arbeits-)Gesellschaft erwartet, in der viele vertraute Verhaltensmuster, Denkweisen und Werte des Industrialismus ihre Gültigkeit verlieren. Bleibt die Frage, wie vor diesem Hintergrund unser Problem Nr. 1, die Massenarbeitslosigkeit, zu lösen wäre und was der Umbruch für die Zukunft von Gewerkschaften bedeutet?

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Angesichts dieser Entwicklungen ist erklärlich, dass die Vereinten Nationen in ihrem jüngsten Entwicklungsbericht der Rolle von Technologie einen zentralen Platz einräumen und schon auf dem Titelblatt die ungleiche Verteilung von Internet-Nutzern in der Welt als Schlüsselproblem der Zukunft hervorheben ...

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Neben dem Schlüsselbereich Qualifikation hebt insbesondere die EU-Kommission in ihrem Bericht an den Rat: "Beschäftigungsmöglichkeiten in der Informationsgesellschaft" (1998) aber noch zwei weitere Themen hervor, die für die Zukunft der europäischen und besonders der deutschen Wirtschaft von schicksalhafter Bedeutung sind: "Entwicklung der Unternehmenskultur" und "Förderung organisatorischer Veränderungen"... ... ...


Ob das neue Jahrhundert den weiteren Niedergang oder den Wandel der Institutionen des Industrialismus mit sich bringen wird, ist noch offen. Auf jeden Fall werden sich mit der Auflösung des klassischen Betriebs und der Verschiebung sozialer Bezüge vom Arbeitsplatz in die übrige Lebenssphäre neue Formen gemeinschaftsorientierten Handelns und neue Quellen der Identitätsbildung entwickeln. Menschen, die in neuen Formen arbeiten, entwickeln neuen Bedarf an Sachwaltern und Ratgebern, denn in der Informationsgesellschaft entsteht nicht weniger, sondern anderer Bedarf an sozialer Sicherung, Kommunikation und sozialer "Heimat".

usw. (selbst nachlesen)


« Letzte Änderung: 13. März 2008, 00:57:08 von Epidophekles » Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #17 am: 13. März 2008, 01:26:52 »

BD 4398  empfangen 7.8.1948
Arbeiter im Weinberg .... Irrlehren - Wahrheit ....


Euch steht ein weites Betätigungsfeld zur Verfügung, das ihr bearbeiten sollet in Meinem Willen, sowohl die Anzahl der Menschen gerechnet wie auch die Irrlehren, die unter den Menschen Platz gegriffen haben. Ihr könnet also in jeder Geistesrichtung Umschau halten und werdet überall Hand anlegen müssen, um den Acker vom Unkraut zu reinigen nebst der neuen Aussaat, die nach allen Seiten hin verstreut werden soll. Und ihr werdet es können, so ihr den festen Willen habt, Mir zu dienen. Mein Geist wird euch unterstützen, sein Wirken wird so offensichtlich in Erscheinung treten, daß eine Sendung von oben auch von den Menschen erkannt werden muß, die euch ablehnen wollen, denn zu einleuchtend sind eure Lehren, so sie ernstlich durchdacht werden. Doch eine harte Arbeit wird es sein, die einen starken Willen, Geduld und Ausdauer erfordert, denn eine jede Geistesrichtung wird euch ihre Lehren gegenüberstellen, und eine jede wird den Anspruch auf Wahrheit erheben wollen.

Die Gegner werden ihren Verstand gebrauchen, wo allein das Herz prüfungsfähig ist ....

Und das ist das Zeichen der absoluten Wahrheit, daß sie empfunden werden muß, daß sie gefühlsmäßig als Wahrheit erkannt, dann aber auch vom Verstand als Wahrheit akzeptiert wird, während eine Irrlehre gefühlsmäßig von einem Wahrheit-verlangenden Menschen abgelehnt wird, so er gleichzeitig den Verstand zur Prüfung heranzieht. Es muß also, um das recht zu verstehen, der Mensch nicht nur etwas für möglich halten, sondern innerlich voll überzeugt sein, daß es so ist! Geht nun der Mensch ernsthaft an eine Prüfung heran, dann wird er in Zweifel geraten, sowie eine Lehre nicht reine Wahrheit ist, während die reine Wahrheit ihn vollauf befriedigt und ihm auch die Gewißheit gibt, recht zu denken.

Und also ist es eure Aufgabe, das Denken der Menschen zu erschüttern, sie in Zweifel zu versetzen ob der Wahrheit dessen, was sie besitzen. Gegen Irrlehren kann nur so angekämpft werden, daß die reine Wahrheit dagegengehalten wird und der Mensch zum Nachdenken angeregt wird über den Wert oder Unwert dessen, was er vertritt.

So ihr nun selbst in der Wahrheit stehet durch Empfang Meines direkten Wortes von oben, werdet ihr auch jede Abweichung erkennen und brandmarken müssen, und die innere Überzeugung wird euch auch überzeugt reden lassen. Ihr werdet also vertreten, was ihr gefühlsmäßig empfindet und verstandesmäßig begründen könnt, während eine Irrlehre nicht beiden Prüfungen standhalten kann ....

Ihr habt eine große Arbeit zu leisten und könnet dies nicht aus euch selbst, weil die geistige Finsternis schon zu groß geworden ist, als daß ein Lichtstrahl durchdringt. Ihr aber habt das Licht von oben, dessen Strahlen hell und durchdringend sind, ihr arbeitet in Meinem Auftrag, also mit Meiner Unterstützung, mit Meiner Kraft führet ihr die Arbeit in Meinem Weinberg aus, und Ich gebe euch wahrlich alles in die Hände, was ihr zu erfolgreicher Arbeit benötigt .... Ihr seid als Meine Werkzeuge tätig, ihr seid Meine Knechte, die sich ständig nur Anweisung von Mir zu holen brauchen, um die Arbeit auszuführen nach Meinem Willen. Denn der Acker muß zuvor gesäubert werden vom Unkraut, ehe er gute Saat aufnehmen kann ....

Amen


 
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #18 am: 13. März 2008, 01:45:19 »

... Bei der EU bin ich mir da nicht sicher, dass sie ihr Ende durch die Katastrophe findet, zumindest soll ja eine eine Welt-Regierung kommen, ob nun der Initiator die EU, oder die UN ist, ich weiß es nicht, aber ich glaube nicht, dass sich so schnell neue Organisationen zu diesem Zweck unter neuen Namen bilden werden.


"Es wird ein schneller Wandel sein in weltlichen Geschehnissen, kurz aufeinanderfolgend werden sich große weltliche Veränderungen vollziehen und es wird eine herrschende Gewalt sich hervortun, indem sie die Geschicke aller Völker lenken will und statt Ordnung eine völlige Unordnung herstellt. Denn ihre Bestimmungen gelten in erster Linie dem Unterdrücken jeglichen Glaubens."

(Der Antichrist) "... wird auftreten plötzlich und unerwartet, er wird in Erscheinung treten in größter irdischer Not und mit starken Händen die Macht und Gewalt an sich reißen, Rettung zu bringen, verheißen, und er wird keinen Widerstand finden, weil die Menschen nur die irdische Not beachten, nicht aber des Geistes jenes Helden achten, der sich hervortun will und sich zum Herrscher aufschwingt mit Unterstützung der Menschen, die gleichen Geistes sind. Und dann ist das Ende nahe .... Denn der nun einsetzende Glaubenskampf ist der Auftakt zum gänzlichen Vernichtungswerk an dieser Erde ...."
http://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/3/3672.html


"Und dann wird auch der in Erscheinung treten, der Mein Gegenspieler sein wird in der letzten Zeit,
der die Zügel an sich reißen wird, weil die große Not ihm solches erleichtert ... "

http://buschtaxi.net/cgi-bin/ikonboard/topic.cgi?forum=5&topic=1644



Anmerkung: Es ist doch wohl möglich, dass die "Neue Weltordnung" durch den Eingriff Gottes abrupt ihr Ende findet und ein Chaos herrscht.
Dann wird jener "Terminator" die Macht an sich reissen.... also nicht im Rahmen der gewohnten Ordnung an die Macht kommen.


« Letzte Änderung: 13. März 2008, 02:16:46 von Epidophekles » Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #19 am: 14. März 2008, 08:01:07 »

Wiederholung des Eingangstextes, der diese Diskussion auslöste:

Zitat
http://z-forum.info/index.php?PHPSESSID=126b2839f19d82d118441f9afb377d1d&topic=2026.msg17840#msg17840

Denket nicht leichtfertig über alle diese Voraussagen, lasset euch nicht beirren durch das scheinbare Aufbauwerk [Anm. Kirche] , das ihr weltlich beobachten könnet, sondern wisset, daß schon die Schatten der Vernichtung auftauchen, daß keine lange Zeit mehr vergeht, bis ihr Kenntnis erhalten werdet von jenem Unheil, das sich euch naht in Form eines Sternes, der aus seiner Bahn geschleudert wird, weil es Gottes Wille ist, daß die Erde von einer Erschütterung heimgesucht werde, die noch Menschen retten soll und kann, deren Wille gut ist.


Original: http://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/7/7421.html



Das scheinbare Aufbauwerk ist nicht die Kirche!
Das ist die UNO mit allen Zweig- und Unterorganisationen incl. Weltethos von Hans Küng, ja schliesslich auch die EU.
Solche Missdeutung wie von Ingo muss korrigiert werden! Eine in die Kundgabe hineingebrachte Falschdeutung ist eine Verfälschung des Gotteswortes, was nahezu ein Vergehen gegen den Hl. Geist ist.

Jesus, heile noch so manch irrend Herz und schütte Deinen Segen über unserem Wirken aus!

Epidophekles

Und nun zum eigentlichen Inhalt:


In der Kundgabe wird auf die grosse, uns noch bevorstehende Naturkatastrophe hingewiesen. Es wird ein gewaltiges Beben die Erde erschüttern, und zwar irdisch wie auch geistig. Es ist die Einleitung für die letzte Zeit vor dem Ende dieser schwerst von Menschen verletzten Erde und geistig Gott abgeneigten und fast vollständig luziferisch, d.h. satanisch gewordenen, die Menschheit beherrschenden Gewalten. Bis dahin ist es keine lange Frist mehr. Das Beben wird das letzte gewaltige Zeichen sein, der letzte grosse Mahnruf Gottes vor dem Ende, um doch noch bei einzelnen Menschen Glauben zu erwecken, nachdem die mahnende Stimme des HERRN in Seinem Wort nicht erkannt und missachtet wurde.

Die ganze Kundgabe spricht von der damals gegenwärtigen und noch zukünftigen Zeit, und dazu heisst es auch, dass wir uns im Hinblick auf den angekündigten Stern von der scheinbaren Ruhe vor dem Sturm (in andern Kundgaben erwähnt) und durch das scheinbare Aufbauwerk, das wir weltlich beobachten können, nicht beirren lassen sollen. Bei dieser Aussage scheiden sich die Geister: der Ingo-Kreis versteht unter diesem hier genannten Aufbauwerk die römisch-katholische Kirche (RKK) und Alois eine neue Richtung auf wirtschaftlicher, politischer und sozialer Ebene und stellt das unter den Oberbegriff "New Age", was auch die Esoterik, die religiöse Weltanschauung und die Wissenschaft mit beinhaltet, die RKK steht da trotz Konzil eher im Hintergrund und verlor - zumindest bei uns - nur zunehmend an Einfluss. Es ist für jene Zeit ein Bezug zu den Versuchen, die Kirche zu erneuern, nicht ganz von der Hand zu weisen, doch auf längere Sicht ist eine andere Entwicklung damit gemeint, in der wir noch jetzt mitten drin stehen. Bei Gott gibt es immer verschiedene Ebenen, wo entsprechungsweise Ähnliches geschieht, um uns bei guter Beobachtungsgabe und wachem Geist die Zusammenhänge erkennen zu lassen. Von grösserer Bedeutung für die Menschheit ist der Globalismus und die Bemühungen um eine neue Weltethik, der Wirtschaftsboom und der verblendete Glaube an die Rettung durch die Wissenschaft. Und die Kirche kommt schon deshalb hier weniger in Frage, weil die Aussage lautet, dass das scheinbare Aufbauwerk auf weltlicher Seite zu beobachten sei, was den Bezug zur Kirche eher in den Hintergrund treten lässt.

Ich wiederhole sinngemäss den Satz, der aussagt, dass wir diesen Voraussagen nicht mit Gleichgültigkeit begegnen und uns vom zunächst noch folgenden scheinbaren Aufbauwerk weltlicherseits nicht blenden lassen sollen. Und die Frage lautet: Was konnten wir in den letzten 50 Jahren von diesem weltlichen Aufbauwerk wahrnehmen?

Es lohnt sich, die ganze Kundgabe zu lesen!

« Letzte Änderung: 14. März 2008, 08:38:55 von Epidophekles » Gespeichert
Esra
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #20 am: 14. März 2008, 10:26:20 »

Lieber Epi,

Ich bin etwas spät mit meiner Reaktion, möchte aber dennoch Stellung zu Deiner "Antwort" vom 09.03. nehmen auf meine Frage, woher Du Der Ansicht bist, dass es sich bei dem scheinbaren Aufbauwerk um die UNO oder EU handelt. Du hast mir da ohne Kommentar (was ich recht unpersönlich und kalt empfunden habe) 13 links serviert, womit ich dann erst einmal beschäftigt war. In der Zwischenzeit ist dann Eure Auseinandersetzung eskaliert und da ich wenig Zeit hatte zum Lesen, kam ich auch nicht mehr mit um nachzuvollziehen, was da im Forum eigentlich abgeht. Mittlerweile habe ich ein weinig den Faden wiedergefunden, weil ich das eine oder andere gelesen habe.

Fakt ist, dass Du das, was Du bei Ingo kritisiert hast "Falsche Auslegung durch Übereifer" dann selber bei der Antwort auf meine Frage (die ja eigentlich gar keine Antwort war) praktiziert hast. Auch Deine Auslegung des "scheinbaren Aufbauwerkes" war eine Vermutung und eine Deutung Deinerseits. Die Art und Weise, wie Du dann Ingo zurechtgewiesen hast, obwohl Du genau das gleiche getan hast - auch wenn Du es nicht im Duddetext eingefügt hast -  hat mir überhaupt nicht gefallen. Ich muss gestehen, dass es mir beim Durchlesen unsagbar weh getan hat, wie Du Ingo gedemütigt und dann auch noch sein "Zeugnis" als Lippenbekenntnis abgetan hast.

Ein Mensch, der durch solche Prüfungen gegangen ist, treibt kein bloßes Lippenbekenntnis. Das kommt aus der Tiefe des Inneren. Erschüttert hat mich dann noch Euer weiterer Umgang, wobei es meineserachtens auf beiden Seiten recht lieblos zuging.  Ich war im Glauben, dass wir hier im Forum in der Lage sind erst einmal unserem Gegenüber vorbehaltnlos zuzuhören was er zu sagen hat. In Liebe zuzuhören! Und ich war und bin auch der Ansicht, dass man in Liebe antworten kann - nicht in Wut und Kampfesstimmung.

Hier auf der kleinen Ebene vollzog sich dann das, was in den großen Kirchen in all den Jahrhunderten stattgefunden hat: Ein Glaubenskrieg

Die Verbannung von Menschen, die für das Forum durchaus eine Bereicherung gewesen wären. Menschen, bei deren Worten man davon ausgehen kann, dass sie   N I C H T  auf der falschen Seite stehen, prüft man nur ganz genau den Inhalt ihrer Worte und überfliegt sie nicht nur mal eben!

Ich wünsche mir von ganzem Herzen lieber Epi, dass Du in Dich gehst und alles noch einmal genau prüfst.  Es geht nicht darum, alles hinzuschmeißen und in Mitleid zu zerfließen, sondern in sich zu gehen und sich auch einmal in eigener Stärke einzugestehen, dass man auch Fehler machen kann.

Ich wünsche mir in Liebe und Frieden, dass wir die Möglichkeit haben auch den Menschen zuzuhören, die anderer Meinung sind als der eine oder andere im Forum. Nur so kann man von wirklichem Dialog sprechen.
Ansonsten ist das Forum ein einziges Lippenbekenntnis.

Esra

Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #21 am: 14. März 2008, 11:17:07 »


Hallo Esra ( und Frank )

Hast du das vor deinem Beitrag nicht gelesen oder siehst du es noch immer wie Ingo?
Warum hast du dazu keine Stellung bezogen?

Hätte ich anstelle der Links alles nochmals nacherzählen sollen?
Du weisst, wieviele Male du mir schon privat geschrieben hast und was mein Wunsch war.
Glaubst du nicht, ich würde Ingo von daher nicht auch näher kennen?
Weisst du, dass André schon bei mir war und dass Heiner durch mich mit Mühe zu Dudde fand?
Dass ich mit Heiner arbeitete, er in der Nähe wohnt und ich einiges aus seinem Leben kenne und er von mir?
Auch darin unterscheiden wir uns sehr ...

Wenn man die Wahrheit gegen Angriffe vertreten muss, wird die Weisheit ihren eigenen Weg wählen müssen.
Ich habe nie gesagt, ich sei fehlerlos - und Ingo greift mich dauernd im Hass an, jetzt über Mails.
Um nun diese Diskussionen zu beenden, schliesse ich alle aus, die mich nicht als den Herrn dieses Hauses anerkennen.
Ich bin ich, und ob ich in Jesu Willen stehe, das kann keiner von meinen Angreifern beurteilen, ihr werdet vom Feind aufgestachelt und wollt es nicht merken.
Ihr könnt meine Haltung als grenzenlosen Hochmut bezeichnen, ich will mich umso enger meinem HERRN JESUS CHRISTUS anschliessen.

Seid euch doch einmal bewusst, dass der Feind nicht nur mich bedrängt, sondern ALLE!
Wer mich meiden will, der meide mich und gehe seiner eigenen Ansicht und Absicht nach.
Ob ich ein Feind Jesu bin, wird sich erweisen.

Weil du keinen Nutzen aus meiner Mühe gezogen hast und hättest verstehen müssen,
will ich es nun auch jedem selbst überlassen, was er über Ingo und mich meint, ohne nochmals alles zurück zu verfolgen.
Ich werde versuchen, hier Informationen aus dem Wort Gottes zu geben, aber auch mitteilen, was ich Wichtiges erlebe und an Geistesgut zugeteilt bekomme,
bin aber auch bereit, alles aufzugeben, so ich zu schwach werde oder ich es als Jesu Wille erkenne.
Wer glaubt, dass ich mich bemühe, in Jesu Wille zu arbeiten und mithelfen will, ist willkommen.
Jede neue Person soll aber eine ausführliche Begründung schreiben, was der Beweggrund zum Eintritt ist.

Alles ist im Wandel. Die Zeit der feindlichen Diskussionen ist vorbei. Nicht ich gehe hier weg, sondern diejenigen, die mich der Lüge und der Gemeinschaft mit Satan beschuldigen.
Ich werde mit eurer Meinung, dass ich nun endgültig gefallen sei, zurecht kommen.
Auch muss ich damit rechnen, dass mich nun einige ""Offenbarungsfreunde am liebsten umbringen würden ...
Aber solche Diskussionen und Worte sollen ab jetzt ausbleiben und die Sonne wieder scheinen.

Mit Jesus - Epidophekles

Gespeichert
Theophil
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #22 am: 14. März 2008, 14:46:17 »

Lieber Epidokles,

ich denke du hast einen guten Weg gefunden, dieses Haus wieder zu dem zu machen, was es ursprünglich war, nämlich ein Haus
der Einkehr und liebevollen Austausch von guten Gedanken. Du entziehst dich mit guten Gründen der Beurteilung von uns Menschen
und überlässt es zu Recht Jesus, deine Liebe und Hingabe zu ihm zu beurteilen.

viele liebe Grüße
Theophil
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #23 am: 18. März 2008, 17:05:41 »

Die Überschrift könnte auch lauten:

Die neue Weltanschauung

Ingo verbreitet nun selbst plötzlich meine Ansicht ...
und ich hoffe, dass er seinen Irrtum erkennt und ihn wieder gut macht.
Er liess mir Kundgabe Nr. 1388 zukommen, die er seiner Gruppe zustellte.
Meine weiter oben angeführten Verlinkungen sind nun vielleicht doch nützlich ...

http://gloriadei.info/forum1/messages/8525.htm
http://gloriadei.info/forum1/messages/6071.htm

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Theophil
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #24 am: 18. März 2008, 17:54:45 »

Lieber Epi und übrigen Hausbewohner,

die Kundgabe Nr. 1388 läßt meiner Ansicht nach keinen Zweifel, dass Jesus bei den christlichen Kirchen das Fundament für den Glauben an Gott sieht. Alle christlichen Kirchen predigen die 10 Gebote und vor allem die Liebesgebote, die Jesus gelehrt hat. Nicht die Institution
ist für unseren Glauben zuständig, sondern wir selbst. Dass sich die äußeren Kirchen im Glaubenskampf zur wahren Kirche wandeln müssen,
ist die Aufgabe jedes einzelnen von uns. Und wenn wir diese Aufgabe verinnerlicht haben, brauchen wir keine äußere Kirche mehr.
Wenn Ingo tatsächlich dies nunmehr ebenfalls so sieht, wäre dies ein schöner Beweis für göttliches Wirken.

liebe Grüße
Theophil
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #25 am: 18. März 2008, 23:13:01 »

http://gloriadei.info/forum1/messages/6071.htm

Es wird ein planmäßiges Umdenken angestrebt, das jedoch eine völlig verkehrte Weltordnung bezweckt, denn das, was bisher noch dem geistigen Wohl des Menschen diente, soll nun möglichst ausgeschaltet werden, also dem Menschen möglichst unzugänglich gemacht werden.

Also baut er sich selbst ein Gebäude auf, das der bisher bestehenden Grundmauern entbehrt .... Und dieses Gebäude wird wie ein Kartenhaus zusammenstürzen ....



Ein gewaltiges Beben wird die Erde erschüttern .... geistig sowohl als auch irdisch wird die Erde vor einer Erschütterung stehen, wie die Menschen eine solche noch nicht erlebt haben seit Beginn dieser Epoche .... Aber es ist dies vorausgesagt, denn es ist die Einleitung zum Ende, das nicht lange danach folgen wird.

Immer wieder werden euch Menschen die Zeichen des Endes unterbreitet, und das letzte gewaltige Zeichen ist das große Beben .... ... keiner soll damit rechnen, daß es an ihm vorübergehe, denn es ist der letzte große Mahnruf Gottes, den Er noch ertönen lässet vor dem Ende, um für ebendieses Ende Glauben zu finden und noch eine Umkehr der wenigen, die dem Gegner noch nicht gänzlich verfallen sind. Denket nicht leichtfertig über alle diese Voraussagen, lasset euch nicht beirren durch das scheinbare Aufbauwerk, das ihr weltlich beobachten könnet, sondern wisset, daß schon die Schatten der Vernichtung auftauchen ...

http://www.berthadudde.de/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/7/7421.html
und: http://gloriadei.info/forum1/messages/5186.htm



1. Ein Gebäude, ein weltliches Aufbauwerk, wird zusammenstürzen.

2. Die fehlenden Grundmauern dieses Aufbauwerkes haben Bezug zur völlig verkehrten Weltordnung, welche durch planmässiges Umdenken zustande kommen soll.

3. Die verkehrte Weltordnung wird eine neue Weltanschauung zur Grundlage haben - und zusammenstürzen. Durch Gottes Eingriff, das Beben, den Stern.


PS: Ingo streitet den Zusammenhang ab, denn "Weltanschauung" und "Aufbauwerk" seien zwei verschiedene Begriffe.
Den gemeinsamen Sinn in den beiden Kundgaben kann er einfach nicht fassen und sieht nur die unterschiedlichen Buchstaben.

Ingozitat: "Erkennst du den Unterschied in den Buchstaben, aus denen die beiden Worte gebildet sind?"

- Er streitet nun eben per Mail-Terror mit mir. -
Ich bitte ihn, davon abzulassen und das Urteil nach diesen Darstellungen nun dem Einzelnen zu überlassen.

Epidophekles



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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #26 am: 19. März 2008, 14:07:35 »

Ich hoffe, dass das nun die Abschlussworte dazu sind:
Ingo begrenzt nun die Aussagen der Kundgabe 1388 auf die kurze Zeit unter Hitler.

Dazu dann noch das Ingozitat:
"Dagegen ist das AUFBAUWERK von Menschen, also die organisierte Kirche etwas ganz anderes.
Dies nur noch zum Abschluß, denn deiner Uneinsichtigkeit ist nicht mehr abzuhelfen."


Klar, das hatte ich ja immer geschrieben, dass es hier nicht um die RKK geht. Auch nicht in Kundgabe 7421!
http://gloriadei.info/licht/index.php/topic,37.msg125.html#msg125

Um seiner Sichtweise, dass es nur die nächste Zeit betreffe, noch völlig die Kraft zu nehmen, lese man Kundgabe 3366:
http://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/3/3366.html
... und es gibt da noch etliche mehr dazu, man beachte die oben angegebenen Verknüpfungen:
http://gloriadei.info/licht/index.php/topic,37.msg127.html#msg127


Es gilt endlich, Ingos Wesen zu erkennen und sich selbständig für Jesus zu machen!
Achtet nicht der Worte, sondern der Taten. Und Taten sind auch Bestrebungen, die Wahrheit zu verleugnen
und die Wahrheitsträger sich selbst untertan machen zu wollen.
Demut und Schuldzugeständnis sind nun nochmals gefragt wie das
mit Übertreibungen geschmückte Zeugnis:
http://gloriadei.info/licht/index.php/topic,25.0.html

Da lese ich mir lieber Albert Schweitzer und Sapienza zu BD, diese drei ergänzen sich wunderbar!
Von Albert Schweitzer wurde mir ebenfalls abgeraten - und was zu Sapienza schon geschrieben wurde,
ist schon bekannt: http://gloriadei.info/forum1/index.htm
(Unten die letzten Beiträge lesen).
Meine Meinung zu Sapienza:
http://gloriadei.info/licht/index.php/topic,23.msg162.html#msg162


Viele Grüsse und frohes Staunen in der Liebe und Weisheit unseres Herrn Jesus Christus !
Epidophekles

PS: Zum Staunen in Jesu Liebe zählt auch das Leiden:
http://gloriadei.info/licht/index.php/topic,61.msg254.html#msg254
Dort wird ein Text angeschlossen unter dem Titel: Wir tragen das Sterben des Herrn.

Zitat daraus:
 "Und nun, tut die Augen auf - erfahrt ihr nicht schon jetzt das Leiden Christi an euch? Denn das Leiden Christi war nicht nur körperliches Leiden und Drangsal, sondern es war auch geistiges Leiden daran - viel geistiges Leiden. Da war der Undank der Menschen, da war das Stillehalten unter Hohn und Spott, da war die Gleichgültigkeit und die Charakterlosigkeit seiner Jünger ..."



Und zum Schluss nochmals - zur Erleichterung:
http://gloriadei.info/forum1/messages/8525.htm

Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #27 am: 20. März 2008, 09:35:28 »


Eine Art Fortsetzung findet sich hier:
http://gloriadei.info/licht/index.php/topic,63.0.html

Zugleich möchte ich auf diesen Vortrag hinweisen. Es ist ein Zip-File mit einem Vortrag über das innere Wort und die verschiedenen Geister, die sich gerne zu Wort melden. Abspeichern, entpacken und anhören. Dauert jedoch über eine Stunde, ist aber sehr informativ und interessant - und dazu noch der Wahrheit sehr nah.

Den Hinweis fand ich in Rangers Forum, der auch eine Homepage mit "Vaterworten" betreibt, wo er genau solche falsche Wortträger zu Wort kommen lässt und sich nicht davon distanzieren kann. Was soll oder kann man da tun? Es ist nicht leicht, sich von solch intensiver Beschäftigung loszureissen, wenn es denn ein krasser Fehler war, diese Stimmen vor das reine Wort Gottes zu setzen. Dabei brauchte es nur Demut und Erkennen und die Änderung seines Weges...

Ranger (Frank M.) wäre hier sogar willkommen, denn ansonsten schätze ich ihn und seine Art schon. Er ist ja ein kritischer Geist. Deshalb verstehe ich umso weniger, dass er sich andauernd so festklammert an den Schein-Weisheiten im lieb gewordener Menschen. Wir sollen doch Gott mehr lieben als uns und unsere Freunde ... also der Wahrheit dienen und nicht fürchten, Freunde zu verlieren; wir werden nämlich neue und bessere Freunde gewinnen, vor allem auch geistlich von seiten des Herrn und seiner Engel grössere Stärkung erfahren.

Der Friede des Herrn und Seine Barmherzigkeit sei mit uns!
Ich erbitte Seinen Liebe erweckenden und Kraft spendenden Segen!

Epidophekles

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Theophil
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #28 am: 20. März 2008, 13:07:42 »

Lieber Epi,

ich war in der Vergangenheit öfters und auch heute noch manchmal auf der Homepage von Frank M. Daher kenne ich auch die
Kundgaben von HB und anderer Wortträger. Aus diesen Kundgaben habe ich sehr viel Gutes entnommen, aber auch nachdem ich
BD gelesen habe erkannt, dass manche Aussagen keine echten Vaterworte sein können. Ich habe mich aber an die Aussage von Paulus  erinnert : " Prüfet alles, das Gute behaltet und das Schlechte werfet weg."
Dieser Prüfauftrag wird uns auch in BD nahegelegt. Dort wird uns auch gesagt, wie wir das Schlechte erkennen können, wenn wir
nämlich Jesus vorher bitten, uns zur Wahrheit zu führen. Auch sein Wort aus der Schrift " wer mich im Herzen hat, kann über Skorpione und giftige Schlangen gehen und es wird ihm nichts geschehen" habe ich so interpretiert, dass jeder mit Hilfe von Jesus auch erkennen kann, was ihm schadet und was ihm für seine geistige Entwicklung nützt.

liebe Grüße
Theophil
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #29 am: 21. März 2008, 15:33:23 »

Vielen Dank Theophil!

Aus aktuellem Anlass möchte ich betonen, dass die RKK in anderen Kundgaben sehr wohl auch als "Aufbauwerk" in negativem Sinne bezeichnet wird.
Dass ich das nie verleugnet habe, davon zeugen diese Einträge im Endzeitprophetie-Forum:
http://gloriadei.info/forum1/messages/5083.htm

Der aktuelle Anlass:
http://www.n-tv.de/936669.html?200320082100

Ob nun ein erneuter Terroranschlag oder eine Naturkatastrophe Vernichtung bringt, ist zu beachten!
Im ersten Fall könnte es eine Zulassung Gottes sein, da Seine Hilfe und Sein Schutz ausgeschlagen wird,
im zweiten Fall ein deutliches Warnzeichen und Aufruf zur Besinnung für die verweltlichte Christenheit.

Vergessen wir nicht, was daneben noch in Tibet geschieht!

Die verschiedenen Religionen wollen in eine überführt werden, das ist die Absicht!
In eine Religion, die eigentlich nur eine rein weltliche ist ...


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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #30 am: 25. März 2008, 09:45:22 »


BD 4421  empfangen 28.8.1948
Geistiger Hochmut der Führer ....

Der geistige Hochmut lässt die Menschen die Wahrheit nicht annehmen, die ihnen durch euch von Mir geboten wird. Sie fühlen wohl das Göttliche darin, nehmen aber Anstoß an dem Überbringer und wollen sich ihm nicht unterordnen.

Es ist sonach auch die reine Wahrheit ohne Eindruck auf Menschen, die sie erkennen müßten kraft ihrer Urteilsfähigkeit; doch im Herzen können sie die Wahrheit nicht ablehnen, weil sie deren Wirkung verspüren als vermehrtes Wissen und Verständlichkeit dessen, was ihnen zuvor unverständlich war. Sie nehmen also von der Wahrheit Besitz, die sie verwerten, erkennen sie jedoch nicht als solche an den Mitmenschen gegenüber .... sie sind unwahr gegen sich selbst ....

Es ist dies eine grobe Versündigung, weil sie gegen besseres Wissen ablehnen das Kostbarste, was ihnen geboten werden kann.

Und dennoch muß Ich euch sagen, daß ihr recht daran tuet, ohne Scheu zu sprechen, wo es möglich ist. Auch als vermeintlicher Irrtum kann die Wahrheit Verbreitung finden, indem sie vorerst in gegnerischem Sinn den Menschen zur Kenntnis gebracht wird, worauf die Denktätigkeit des einzelnen einsetzt und dieser nun im freien Willen annehmen oder ablehnen kann und je nach seinem Lebenswandel sein Urteil fällt ....

Doch wie blind sind die Menschen im Geist, und welchem Irrlicht gehen sie nach .... Jeder rechten Lenkung ihres Blickes trotzen sie und fühlen sich wohl in der Dunkelheit, und Ich vermag nichts auszurichten, wo so offener Widerstand entgegengesetzt wird. Sowie der Schleier vor ihren Augen fällt, erkennen sie licht und klar den Irrtum und Blindgang derer, die nur als Mitläufer durch das Erdenleben gehen und sich selbst nicht um den Weg kümmern, den sie beschritten haben.

Und darum sollen die Führer den rechten Weg wählen, denn sie tragen eine große Verantwortung für alle, die ihnen folgen.

So aber ein des Weges Kundiger ihnen Winke gibt, weil er sieht, daß der gewählte Weg vom Ziel abführt, sollen die Führer nicht erhaben vorübergehen und auf den ihnen Ratenden herabsehen; erkennen sollen sie die Hilfe von oben und dankbar annehmen.

Es bereiten sich große Dinge vor, und fragend werden die Menschen dann die Auswirkungen verfolgen, die ohne Erkenntnis ihnen unverständlich bleiben.

Ich will euch Aufklärung bringen, doch ihr höret nicht darauf, Ich will euch der kommenden Ereignisse wegen ein Lichtlein anzünden, denn es wird sehr dunkel werden um euch, eine Finsternis wird euch umhüllen, die nur Mein Licht aus den Himmeln durchdringen kann.

Und ihr suchet das Licht zu verlöschen, ihr erfreuet euch nicht an seinem Schein, obgleich ihr das Licht sehet und seine Strahlen nicht unwirksam machen könnet .... Ihr stellt es unter den Scheffel, und niemand hat eine Freude, niemand kann sich daran ergötzen .... und es ist doch ein Licht aus den Himmeln .... Ich aber habe euch gewarnt und euch Meine Liebe angetragen .... Doch frei seid ihr in eurem Wollen, Denken und Handeln, Ich weise euch den Weg, zwinge euch aber nicht, ihn zu gehen ....

Amen


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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #31 am: 25. März 2008, 10:02:42 »


----- Original Message -----
From: Heiner Bösch (Ingos Verbündeter)
To: Alois
Sent: Monday, March 24, 2008 4:34 PM
Subject: @alois
[/black]


Lieber Alois

ich weiss, du bist der Herr in deinem Hause, aber nur solange du noch Gesinde hast.
Dein Haus ist auf Sand gebaut - warten wir auf das nächste Unwetter! - nur schade, dass dein Gesinde im selben Haus wohnt.

Über Worte und Gedanken hast du ein grosses Wissen! Was machst du aus dir, aus "deinem Wissen"? - lesen und gelesen werden!

...

Und ich dachte du wolltest nur die Liebe Jesu und Sein Wort. - du bist ein verlogener .... (kannst da selber das treffende einsetzen), so wie alles nur noch verlogen ist was du treibst - kontra, was du anderen vorgibst sein zu wollen.

... Du hast nicht richtig denken können und somit kannst du nicht richtig reden/schreiben, und legst einen falschen Sinn ins Wort.
3. Da er selbst ein hohler Kopf ist, gibt er auch den hohlen Menschen gehaltlose Antworten; was immer gefragt wird: die Antwort entspricht der Hohlheit des Menschen. - aus "Hirte des Hermas".


..... ..... .....

Zitat
Im Geiste Jesu verbunden mit Dir, liebe Maria
Epidophekles
Kommt deshalb keiner an dich heran? Schlägst du deshalb gegen "die Gilde" wie man gegen Fliegen und Mücken schlägt. Was ist für dich Jesu? - nur ein Wort, dass du dauernd und immer wieder benutzt, ein Wort dem du dann eine Bedeutung anhängst wie es dir gerade bekömmlich ist?
Es ist dein Müll den du von dir gibst, nicht Jesu. Es ist dein Müll den du machst, nicht Jesu. Wenn du dich dem Willen Gottes in Jesus Christus unterstellen würdest, dann würdest du es zumindest versuchen Seinen Willen zu leben. Du aber lebst "deinen Willen" und schiebst nur die Verantwortung für dein Tun ab. In deinem Fall an Jesu, da dir ein eigener entsprechender Titel fehlt, den du ausspielen könntest.

Lieber Alois, magst du ... auch die Wahrheit aus Jesus zu verstehen geben. Du hast diese Wahrheit aus BD, da du (wenigstens früher) andere belehren kannst, ist auch klar, dass du diese Wahrheit verstanden hast. Klar ist auch, dass du bewusst anderen die Wahrheit vorenthältst, weil du der sein willst der ganz oben ist. Hochmut kommt vor dem Fall.
Wie willst du Jesus als dein Haupt anerkennen, wenn du dich als "das Haupt" wähnst und ausgibst. - weisst du noch, wie du mich vor Jahren eindringlich davor gewarnt hast so zu werden wie du heute bist?! Was ist aus dir geworden? - ein alter sturer Bock, eingemauert in seinem eigenen Kot.


P.s.
Wie wäre es mal zur Abwechslung, wenn du eine Mail beantworten würdest, einfach nur Stellung nehmen - anstatt von deinem Versteck aus zu bellen und knurren, wie ein räudiger Köter.


Betrifft: http://gloriadei.info/licht/index.php/topic,72.msg344.html#msg344
Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #32 am: 25. März 2008, 10:18:13 »


BD 4912  empfangen 7.6.1950
Getreue Knechte .... Teufel der Endzeit ....

Ihr sollt zeugen von Mir und Meinem Wirken an und in euch. Und darum sollet ihr auch wissen um Dinge, die nur Ich euch erklären kann; es soll euer Wissen das irdische Wissen übertreffen, auf daß eure Mitmenschen Mich erkennen können, wenn sie es wollen.

Das Wissen, das euch nun von Mir zugeleitet wird, kann jedoch weder bewiesen noch begründet werden mit menschlichem Verstand, und dennoch setze Ich euch von vielem in Kenntnis, auf daß ihr Mich in Meiner Weisheit, Liebe und Allmacht erkennet und Zeugnis gebet von Mir.

Es kann also nur geglaubt werden, und auf daß ihr es glauben lernet, müsset ihr Menschen erst ein Leben in Liebe führen. Dann seid ihr Mir so innig verbunden, daß es für euch nichts Unmögliches mehr gibt, weil ihr Mich Selbst spüret und nicht mehr nur Erdenbewohner seid, sondern Geistmenschen, die Einblick nehmen können in das geistige Reich.

Ich weiß es, was für einen jeden Menschen zuträglich ist, und entsprechend führe Ich ihn ein in das Wissen; wie auch die Aufgabe des einzelnen Menschen ausschlaggebend ist, welches Wissen er benötigt. Ihr könnet euch jedoch selbst bereichern an Wissen, so ihr Mich darum angeht, doch immer sollen geistige Motive euch zu einer Bitte veranlassen, deren Kenntnis für die eigene Entwicklung sowohl als auch für eure Mission von Bedeutung ist. Was euch also unklar ist, darüber begehret Aufschluß, und ihr werdet keine Fehlbitte tun.

Eure Mission ist, die Mitmenschen zu belehren, und jede Belehrung muß Mich bezeugen, d.h. Mich als einen Gott der Liebe, Allmacht und Weisheit erkennen lassen. Dazu gehört verständlicherweise auch die Berichtigung von Irrlehren und alles, was Mich Selbst als ein Zerrbild hinstellt, was also Liebe, Weisheit oder Allmacht vermissen läßt. Darum sollet ihr getrost Aufschluß erbitten, so ihr selbst in Zweifel geratet oder Mich nicht mehr zu verstehen glaubt. Und Ich will euch gern belehren so, wie es euch faßlich ist ....

Ein Knecht zu sein für den Herrn, also ein von Mir beauftragter Diener auf Erden, erfordert gewisse Voraussetzungen. Es müssen Willens- und Glaubensproben abgelegt werden, durch die er seine Tauglichkeit unter Beweis stellt. Ein Knecht zu sein für Mich erfordert ferner seine Einführung in Meinen ewigen Heilsplan, also einen erleuchteten Geist, der Mich vernehmen kann jederzeit. Es erfordert ferner ein restloses Unterstellen unter Meinen Willen. Er darf nicht selbst wollen, sondern als Knecht nur den Willen des Herrn ausführen. Geistig also ist er Mein Vertreter auf Erden, der durch Unterstellen seines Willens schon gänzlich in Meinen Willen eingegangen ist, also Meinen Willen gewissermaßen in sich trägt. Er muß das Böse verabscheuen um des Bösen willen, das Gute anstreben um des Guten willen und nach der Wahrheit verlangen, weil er sonst nicht nach Mir verlangt. Er kann also unmöglich Meinem Willen entgegen leben auf Erden und doch Mein Knecht sein ....

Dieses beachtet, daß ihr an ihren Früchten erkennen könnet, woher sie sind ....

Also kann aus eines solchen Menschen Mund auch keine Wahrheit kommen, weil sein Denken verblendet ist, so Meines Willens nicht geachtet wird. Dann ist also auch jegliches Urteil falsch, das er fällt, sei es in gutem oder schlechtem Sinn. Dann kann er nie und nimmer Mein Knecht sein. Der Wille allein genügt dazu nicht, wenn er nicht in die Tat umgesetzt wird, und Meine Gnade allein genügt auch nicht, wenn sie der Mensch nicht durch seinen Willen an sich wirksam werden lässet.


Ein getreuer Knecht also empfängt Meine Anweisungen, und er führt sie auch aus.
Ein ungetreuer Knecht aber wird, so er einmal seinen Dienst Mir verweigert hat, niemals wieder Anweisungen von Mir erhalten .... er ist also aus Meinem Dienst ausgeschieden. Und allsogleich wird er von der Gegenkraft erfaßt, die ihn in ähnlicher Weise bedient, jedoch mit dem Ziel ewiger Entfremdung von Mir.

Mein Gegner hat große Macht; doch niemals über einen Menschen, der Mir ernsthaft zustrebt.
Mein Gegner kann sich aber auch tarnen und den Menschen glauben lassen, daß er Worte von Mir empfängt, doch nur dann, wenn er sich selbst überhebt; denn sowie er tief demütig ist, erkennt er selbst seine Fehler und sucht sie zu beheben.

Also ist die geistige Überheblichkeit ein Grundübel, dem der Mensch unweigerlich zum Opfer fällt ....

Der geistig Überhebliche ist nicht fähig, Mein Wirken von dem Wirken Meines Gegners zu unterscheiden, weil er selbst schon dem Gegner verfallen ist, der ihn nun blendet in jeder Weise. Die geistige Überheblichkeit trennt den Menschen unwiderruflich von Mir, denn es stellt der Mensch, der geistig überheblich ist, ein sonderbares Verhältnis zu Mir her, das des überlegenen Wesens, das jede Ehrfurcht dem Schöpfer gegenüber verliert und auch ohne Liebe zu Ihm ist ....

Und dieses Verhältnis wirkt sich aus in einer herausfordernden Sprache, in überheblichen Reden, in haßerfüllten Anschuldigungen und scheinbarem Edelsinn, in einem Lebenswandel, der nicht Meinem Willen entspricht, und in fortgesetzter Tyrannei seinen Mitmenschen gegenüber, die er zu bestimmen sucht, wo der freie Wille allein entscheiden soll.

Es sind dies alles Anzeichen eines Gott-widrigen Verhältnisses, das jeder Mensch erkennen kann, der selbst Mir zustrebt und Mir gegenüber auch demütig bleibt. Es sind Kräfte in jenem tätig, die sich durchzusetzen suchen, um die Menschen irrezuführen, und die es daher in anderer Weise tun als üblich; die Mich scheinbar gelten lassen, und nachher Mich stürzen zu können glauben, die also sich zuzeiten des Lichtes bedienen, jedoch widerrechtlich, doch immer mit Meiner Zulassung.


Ich will es dem Gegner beweisen, daß er auch unter Anwendung aller Mittel nicht zum Ziel gelangt, weil er gegen Mich vorgeht.

Und darum wirket Mein Gegner offensichtlich in den Menschen der Endzeit, und wer sich ihm hingibt, der wird über alle Kräfte verfügen können, über außergewöhnliche Begabung, über ungewöhnliches Wissen und auch über ungewöhnliche Kraft insofern, als daß er viele seiner Mitmenschen suggeriert und sie in Blindheit ihm folgen. Es sind jene Menschen Abgesandte aus der Hölle, die ebenso wie Meine Lichtboten in negativem Sinne auftreten, um die Menschen zu verführen. Sie gelten anfangs als gutgläubig, sind es aber nicht, weil der Hochmutsteufel in ihnen vorherrscht und sie niemanden über sich anerkennen wollen, was als sicherstes Zeichen die Herkunft von unten beweist.

Doch wer sich von ihnen blenden lässt, wandelt nicht auf Pfaden der Liebe, die ihm Erkennen der Wahrheit sichert und er ist daher leicht in Gefahr, selbst den Einflüsterungen des Gegners zu verfallen, wenngleich er seine Macht nur in beschränktem Maße dort anwenden kann, wo der Wille des Menschen Mir zugewandt ist. Geistige Überheblichkeit ist immer eine Gefahr, verliert doch dann der Mensch das sichere Gefühl für Wahrheit und Irrtum, weil ihm dann Meine Gnade mangelt, die nur Anteil ist des Demütigen.

Ihr dürfet euch nicht selbst überheben, so ihr nicht fallen wollet .... Demütig wie ein Kindlein müsset ihr zum Vater kommen, auf daß Er euch mit Seiner Gnade überschütte. Und darum müssen Meine Diener auf Erden im wahren Sinne des Wortes Meine „Knechte“ sein und in tiefster Demut Mir dienen wollen, dann werden sie stets licht und klar erkennen, welches Geistes Kinder die Menschen sind, die sie umgeben und die in der Welt ihr Wesen treiben .... Denn alles ist zu ihrer Prüfung zugelassen, und über alles wird euch eine rechte Antwort geben können Der in Sich Selbst das Licht ist, die Wahrheit und die Liebe ....

Amen


 
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #33 am: 25. März 2008, 14:28:46 »


BD 4919  empfangen 22.6.1950
Demut - Überheblichkeit .... Gefahr ....

Dem Demütigen schenke Ich Meine Gnade, dem Überheblichen entziehe Ich sie, denn die Überheblichkeit erstickt die Liebe, während die Demut Liebe erweckt. Und darum gehört auch dem Demütigen Meine ganze Liebe, die ihn nun mit Gnade überschüttet ohne Maß. Empfindet der Mensch Liebe im Herzen zu seinem Mitmenschen, so kann er nicht ihm gegenüber überheblich sein, sondern er betrachtet ihn als seinen Bruder, und er dienet ihm aus Liebe, darum wird auch der Demütige Werke der Nächstenliebe verrichten, wofür Ich ihn segne und belohne wieder mit Meiner Liebe und Gnade.

Wer überheblich ist, dessen Herz ist hart und gefühllos, er dienet nicht, sondern er will herrschen und wird darum von Mir nicht angesehen, weil dieses Gefühl, die Begierde zu herrschen, Anlaß war des einstigen Abfalls von Mir, der nur durch tiefe Demut Mir gegenüber gesühnt werden kann, also auch die Demut Rückkehr zu Mir bedeutet.

Das Geistige war tief gesunken durch die Überheblichkeit, im Stadium als Mensch aber hat es schon wieder eine gewisse Höhe erreicht, wo nun aber die größte Gefahr ist, wieder in den Hochmut zu verfallen, sich selbst zu überheben, was in Lieblosigkeit dem Mitmenschen gegenüber zum Ausdruck kommt. Daß sich der Mensch durch den Hochmut auch aller Hilfsmittel zur Höhe beraubt, daß er sich dadurch Meine Gnade verscherzt, ist die größte Gefahr, auf die Ich euch stets aufmerksam mache, auf daß ihr nicht wieder in die Tiefe stürzet aus eigener Schuld.

Alles, was überheblich ist, gehört noch Meinem Gegner an, der in größter Abwehr gegen Mich verharrt und glaubt, Mich stürzen zu können. Er wurde Mein Gegner als einst höchster Lichtträger, weil er sich über Mich erhob .... er glaubte, sich über Mich stellen zu können, und stürzte in den tiefsten Abgrund.

Die Überheblichkeit ist der erste Schritt zum grundlosen Fall ....
die Demut dagegen die Leiter zur Höhe, die sicherste Brücke zu Mir ....
Denn wem Ich Meine Gnade schenke, der erreicht sicher sein Ziel,
weil Meine Gnade Hilfe bedeutet, Meinen Beistand und Meine Führung.

Gedenket eurer einstigen Sünde, die euch von Mir schied, gedenket Meiner übergroßen Liebe, die euch zu Mir ziehen will; gedenket eurer Schwäche und Unvollkommenheit, und gedenket des weiten Abstandes, in dem ihr euch befindet, dann werdet ihr in tiefster Demut euer Haupt beugen und sehnend eure Hände nach Mir ausstrecken, und dann erfasse Ich euch mit Meiner Liebe und Gnade und gebe euch alles, wessen ihr bedürfet, um den Abstand von Mir zu verringern, um zu Mir zu gelangen, von Dem ihr ausgegangen seid.

Doch wehe, wenn ihr euch niemals des Abstandes von Mir bewußt werdet, wenn ihr euch zu erhaben glaubt, um zu Mir zu beten in tiefster Demut .... Dann kann euch keine Gnade zugehen, dann seid ihr noch in der Gewalt dessen, der euch zu Fall brachte, dann könnet ihr niemals frei werden von der Sünde der einstigen Überheblichkeit, denn ohne Meine Gnade könnet ihr nie und nimmer selig werden ....

Amen

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #34 am: 25. März 2008, 15:20:55 »


BD 4977  empfangen 1.10.1950
Falsche Christusse und falsche Propheten ....

Und es werden nach Mir kommen falsche Christusse und falsche Propheten, aber glaubet ihnen nicht, auch wenn sie Zeichen und Wunder tun. Ich habe auf Erden schon euch angekündigt die Machinationen derer, die Meine reine Lehre fälschten und sich als Heilsbringer der Welt vorstellten, die unter dem Deckmantel der Frömmigkeit predigten und doch alles andere als Meine Nachfolger waren. Denn ihnen war es nicht um die Liebe zu Mir und zum Nächsten, sondern nur um die Macht zu tun.

Überall, wo falsche Christusse und Propheten auftraten, wurde ein Zweck verfolgt, der weit abseits Meines Willens lag. Das Gestalten zur Liebe wurde wohl gepredigt, aber von den Predigern selbst nicht angestrebt, und darum verloren auch ihre Worte an Kraft und Wahrheit, und sie konnten daher nicht wahre Propheten sein und Mich recht verkünden ihren Mitmenschen, wenngleich sie Meinen Namen im Munde führten und Mich immer wieder vorschieben wollten, wenn sie einen Zweck verfolgten. Es konnte darauf nur eine Zeit der Wirrnisse folgen, eine Zeit, da Ich nicht mehr recht erkannt wurde auch von den Menschen, die noch besseren Willens waren. Denn es war Mein Geist nicht mehr in den Worten der Verkünder des Evangeliums, es war ein Weltgeist, der nun die Menschen regierte, statt sie in Meinem Willen liebevoll zu führen auf den rechten Weg zu Mir; es war der Geist des Widerchristen schon arg vertreten, und die Früchte seines Wirkens wurden offensichtlich:

Verunstaltung Meiner Liebelehre, Machtgier, Hochmut, verblendetes Denken denen gegenüber, die nach Meinem Willen lebten und denen Ich Mich offenbaren konnte.

Denn diese Offenbarungen galten ihnen nichts, und sie wurden unterdrückt, weil sie unterminierten, was von Menschen erbaut wurde, weil sie reine Wahrheit waren, die jene nicht vertragen konnten. Denn sie lebten für die Welt, und ihr Streben war weltlich .... Denn wer sich ernstlich der Welt ab- und Mir zuwandte, erkannte auch bald den Irrtum und die Gefahr, die er für die Menschheit bedeutete. Wer ihn aber nicht erkennt, der ist der Welt verfallen und somit dem, der die Welt regiert, der Mein Gegner ist und die Menschen verderben will.

Falsche Christusse und falsche Propheten werden auferstehen ....

Jeder, der nicht in der Wahrheit wandelt, ist einem falschen Christus zum Opfer gefallen, denn er ließ sich täuschen durch seine göttlich scheinenden Reden, die darum der Wahrheit entbehrten, weil der Prediger selbst nicht in der Liebe und somit in der Wahrheit stand. Dennoch stellte er sich hin als Mein Vertreter und kündigte den Menschen zeitliche und ewige Strafen an .... Er ist ein Prophet im üblen Sinne, denn er verunstaltet dadurch Meine Liebelehre, er gibt den Menschen ein falsches Zeugnis über Mich, Der Ich nicht ein Gott des Zornes, sondern ein Gott der Liebe bin .... Er spricht nicht die Wahrheit und kann sie nicht sprechen, weil er sie selbst nicht besitzt .... Und er belehrt darum die Menschen falsch und erzieet sie doch in dem Glauben, die alleinige Wahrheit zu besitzen.

Mein Hinweis auf die falschen Christusse und Propheten bezieht sich vorwiegend auf die den Irrtum verbreitenden Lehrer der Mitmenschen, denn sie reden in Meinem Namen und zeugen doch nicht recht von Mir. Ich aber will ihr Treiben beleuchten und ihre irrigen Lehren brandmarken .... Ich will zum Erkennen verhelfen denen, die guten Willens sind .... Ich will Lichtträger unter die Menschen senden, die in Meinem Namen zu reden ermächtigt sind, weil Ich Selbst sie auserwähle .... die auch befähigt sind, in Meinem Namen zu reden, weil Ich Selbst sie belehre.

Und diese werden sehr wohl zu erkennen sein als Meine Sendboten, als wahre Lichtbringer, und niemand wird sie falsche Propheten nennen können, der guten Willens ist und die Lüge hasst. Nur wer im Irrtum verharren will, der wird sie nicht anerkennen und sie als Abgesandte des Satans hinstellen, weil er selbst die Wahrheit flieht.

Die Welt geht dem Ende entgegen, und also werden sich auch die falschen Propheten mehren, desgleichen aber auch Meine Boten auftreten, ihnen zum Gegner werdend, auf daß die Menschen den Wert und Unwert beider erkennen, so sie prüfen wollen.

Wo man von falschen Christi und Propheten spricht, müssen auch echte vorhanden sein, und diese sind sehr wohl zu erkennen, denn sie bringen den Menschen Licht und künden das letzte Gericht an. Die falschen dagegen verwirren die Menschen und lehren sie leben, doch nicht nach Meinem Willen, sondern sich selbst zur Freude. Die echten Propheten verkünden Mein Wort in reinster Form, die falschen bedienen sich wohl auch Meines Wortes, doch stets verfolgen sie irdische Zwecke und suchen zum Vorteil, zu Macht und Reichtum zu gelangen. Wer von Mir empfängt, gibt es an die Mitmenschen weiter, ohne einen Lohn zu fordern, wer aber Lohn fordert, der hat die Gabe, die er austeilt, nicht von Mir empfangen. Auch das ist ein Merkmal, woran die falschen Christi und Propheten zu erkennen sind, denn geistige Güter sind unbezahlbare Schätze, die nimmermehr irdisch bewertet werden dürfen oder den verurteilen, der sich dafür zahlen lässet. Denn jede Gabe soll in Liebe ausgeteilt werden, um so mehr aber geistige Gaben, die Meine Liebe den Menschen zugedacht hat und ihnen immer wieder zuleitet, auf daß sie selig werden ....

Amen

---------------

Christus Selbst spricht hier davon, dass Menschen, die in und aus Seiner Lehre und Liebe zu leben sich bemühen, auch ein von Gott gewolltes Werk schaffen, das den Neid und Hass derer erweckt, die das nicht ertragen können und deshalb im Gewande des Heiligen zum Angriff übergehen. Wenn ich die Wahrheit der hier zum Ausbruch des Feuers geführten Kundgabe darstelle und die Falschdeutung brandmarke, so ist das die Liebe zur Wahrheit, ungeachtet dessen, ob der Verunstalter der Wahrheit sich dadurch ungeliebt fühlt. Wer sich an Worte klammert und damit den Verstand beschäftigt und nicht den Sinn hinter den Worten erfasst, der steht nicht in der Wahrheit Christi, sondern nimmt die Lehre, welche wahr ist, um seine Worte zu unterstreichen, die dem wahren Sinn abhold sind.

Soll ich die Türen dieses Hauses wieder öffnen, um selbst etwas mehr dem Inhalt dieser Kundgabe zu entspechen?

"Der in die Wahrheit eingedrungene Mensch bleibt trotz reichstem Wissen innerlich demütig, und sein Gebet steigt ständig zu Gott um Vermehrung seines Wissens. Denn er fühlt sich unendlich klein angesichts der Größe Gottes, Der ihm immer erhabener wird, je größer sein Wissen ist. Und also wird dieser Mensch auch stets geistigen Gesprächen zugänglich sein, während der Wissend-zu-sein-Glaubende solche Gespräche schnell beendet, weil er sich nicht belehren lassen will, dagegen er sein Wissen selbst zu verbreiten sucht, immer in geistiger Überheblichkeit als eigenes Gedankengut hervorhebend, das ihm unanfechtbar dünkt."

Für welche der beiden miteinander kämpfenden Parteien passt diese Darlegung nun?
Wer hat einerseits Ausdauer gezeigt und wer wollte andererseits nur kurz und ohne Vertiefung des Inhaltes das Gespräch beenden?




Nachtrag und Korrektur:

Text aus der Kundgabe: "Denn diese Offenbarungen galten ihnen nichts, und sie wurden unterdrückt, weil sie unterminierten, was von Menschen erbaut wurde, weil sie reine Wahrheit waren, die jene nicht vertragen konnten."

Hier habe ich nun auch falsch verstanden, weil ich etwas suchte und zu finden glaubte.
Doch ich korrigiere mich, sobald ich einen Fehler erkenne, nur würde ich das Komma weglassen:

"Denn diese Offenbarungen galten ihnen nichts und sie wurden unterdrückt, weil sie unterminierten, was von Menschen erbaut wurde, weil sie reine Wahrheit waren, die jene nicht vertragen konnten."

Meine Bemerkung ist aber dem Sinn nach in obiger Forumulierung trotzdem richtig,
mit der Einschränkung, dass dort nicht so davon die Rede ist, was ich schrieb.
Denn wir bauen mit und Gott schützt, was Seinem Willen entspricht.

Vor drei Tagen vernahm ich im Geiste dieses Wort:
»Er ist schnell zur Stelle, wenn es gilt Sein Forum zu sichern«


« Letzte Änderung: 25. März 2008, 16:53:00 von Epidophekles » Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #35 am: 17. Juni 2008, 00:59:29 »

Zitat von: BD 7888

Es treten euch falsche Propheten in den Weg. Sie alle wollen aus Mir künden, und ihr findet keinen vollen Einklang .... und dann werdet ihr stutzen und das Wirken des Geistes anzweifeln bei dem einen oder dem anderen .... Und dann hat Mein Gegner schon sein Spiel gewonnen, denn es verwirren sich die Gedanken, es verlieren die Menschen ihre geistige Sicherheit, sie gehen nicht mehr miteinander, sondern gegeneinander .... Das Licht also verdunkelt sich, d.h., Mein Wort von oben wird nicht mehr erkannt, es wird zurückgesetzt um der Unwahrheit willen, die unter dem Deckmantel der Frömmigkeit Eingang und weit eher Anklang findet bei den Menschen, die nicht ernsthaft prüfen.



BD 7888  empfangen 8.5.1961
Rechte Lichtträger .... Blendlichter ....


Es soll euch nur immer Licht geschenkt werden, ihr sollt nicht in erneute Finsternis gedrängt werden, denn dies sucht Mein Gegner zu erreichen, daß ihr nicht zum Licht findet. Ich habe aber für die Endzeit euch ein reiches Maß von Gnaden verheißen, auf daß ihr nicht kraftlos werdet, auf daß ihr nicht seinem Ränkespiel zum Opfer fallet. Denn er wirkt unter der Maske eines Engels .... Er zündet Blendlichter an, die keinen Schein abgeben, sondern das Auge derer blenden, die ihn nicht erkennen.

Im Abwehrkampf gegen ihn nun wendet ihr oft falsche Mittel an, indem ihr eure Augen schließt, anstatt dem rechten Licht zuzustreben, das euch als offensichtliche Gnadengabe zufließt .... ihr haltet euch nicht an Mein Wort, das Meiner Liebe sichtliche Ausstrahlung ist und das ihr wahrlich mit Erfolg Meinem Feind entgegensetzen könnt, denn es ist das Licht aus Mir, das er flieht ....

Mein Wort nun predigt euch die Liebe, und die Liebe wiederum erweckt den Geist zum Leben. Und so könnt ihr immer dessen gewiß sein, daß volle Übereinstimmung des Geistesgutes zu erkennen sein wird, wo die rechte Liebe waltet .... wo der Geist aus Mir sich äußern kann ....

Nun aber entdeckt ihr Widersprüche .... Es treten euch falsche Propheten in den Weg. Sie alle wollen aus Mir künden, und ihr findet keinen vollen Einklang .... Und dann werdet ihr stutzen und das Wirken des Geistes anzweifeln bei dem einen oder dem anderen .... Und dann hat Mein Gegner schon sein Spiel gewonnen, denn es verwirren sich die Gedanken, es verlieren die Menschen ihre geistige Sicherheit, sie gehen nicht mehr miteinander, sondern gegeneinander .... Das Licht also verdunkelt sich, d.h., Mein Wort von oben wird nicht mehr erkannt, es wird zurückgesetzt um der Unwahrheit willen, die unter dem Deckmantel der Frömmigkeit Eingang und weit eher Anklang findet bei den Menschen, die nicht ernsthaft prüfen.

Und wieder entscheidet nun der Liebegrad des einzelnen, ob er sich von dem Irrtum befreit, ob er ihn erkennt und sich im freien Willen der Wahrheit zuwendet.

Das Licht scheint in die Finsternis, doch es darf nicht verdeckt werden, es muß hell erstrahlen können, was jedoch immer von dem Willen des einzelnen abhängig ist. Und das Licht, das wirklich hellen Schein verbreitet, geht von Mir aus, vom Ewigen Licht.

Ich habe aber nur wenige Lichtträger, Menschen, die so erfüllt sind vom Wahrheitsverlangen, daß sie Mir als Gefäße dienen können, in welche die Wahrheit nun auch einströmt .... Menschen, die dann auch das Licht weitertragen, die nicht müde werden, die Wahrheit zu verkünden, die aber auch erkennen, wo sich der Irrtum eingeschlichen hat und die ihn nun aufzudecken suchen, damit auch die Mitmenschen sich des strahlenden Lichtes erfreuen können, das allein nur die Wahrheit ihnen bringen kann ....

Ich will, daß das Licht Verbreitung findet, Ich will, daß Mein Wort den Menschen zugeführt wird und Ich segne, die Mir diesen Dienst freiwillig erweisen, daß sie Mich zu sich sprechen lassen und Mein Wort nun hinaustragen in die Welt .... und alle, die Mir also dienen wollen, werden auch das gleiche Wort von Mir vernehmen und für dieses eintreten .... Sie werden auch erkennen, wo Mein Gegner am Werk ist, der in gleicher Weise zu wirken sucht, um Verwirrung anzurichten unter den Meinen .... der das Licht aus Mir verlöschen möchte, der ihm die Leuchtkraft rauben will, auf daß wieder Finsternis eintrete und es wird für diese Wahrheit*) auch der Beweis erbracht werden.

Nur eines verlange Ich von euch Menschen, daß ihr Meinen Worten glaubet, die euch von oben ertönen, die immer wieder als Mein Wort erkannt werden können von dem, der guten Willens ist .... Und haltet euch an dieses Mein Wort .... Wenn es euch ein Licht schenkt, wenn es euch Aufklärung gibt, wo ihr bisher noch Fragen stelltet, wenn euch die Liebe, Weisheit und Macht eures Gottes und Schöpfers daraus erkenntlich wird und wenn ihr selbst euch angesprochen fühlet von Mir als eurem Vater, dann wisset ihr auch, daß Ich Selbst euch anrede, und dann glaubet rückhaltlos, denn Ich leite euch nur die reine Wahrheit zu, und dies in einer Weise, daß ein jeder verstehen kann, daß keiner zu grübeln braucht über den Sinn Meiner Worte .... Klar und verständlich spreche Ich zu euch Menschen, auf daß ihr wahrhaft Licht empfanget, auf daß die Dunkelheit des Geistes schwinde, denn Ich Selbst bin das Licht von Ewigkeit, und weil Ich Meine Geschöpfe liebe, will Ich auch ihnen das Licht bringen, das sie selbst einst freiwillig hingegeben haben, das aber unwiderruflich euch wieder scheinen muß, wollet ihr den rechten Weg finden zu Mir, (wollet ihr den Weg finden und gehen) in euer Vaterhaus. Licht kann nur von Mir, als dem Ewigen Licht, ausgehen .... Und ihr sollt glauben, daß euer Vater Selbst euch das Licht auch zuleitet, weil ihr es dringend benötigt und weil nicht mehr lange Zeit ist .... Aber ihr müsset auch willig sein, das Licht anzunehmen, ihr müsset die Lichtträger bereitwillig anhören, ihr müsset wissen, daß sie selbst im Licht stehen und euch daher auch volle Aufklärung geben können .... Und ihr werdet wahrlich alle den Weg finden zu Mir, wenn die Lichtträger euch vorangehen und ihr ihnen willig folget ....

Amen
 


*) Anmerkung von Epidophekles:
An dieser Stelle hat jemand im Original eine falsche Korrektur angebracht, man sieht deutlich, dass es nicht Bertha Dudde war. Dieser "Jemand" veränderte die Aussage der Kundgabe, und so wurde sie dann auch abgeschrieben und macht ihre Runde im Internet und auf CD-Roms. - Vielleicht wird sie jetzt ja korrigiert, wie ich es oben geschrieben habe.

Diesen Fehler bemerkte ich beim Abschreiben, denn ich kopiere nicht einfach, sondern lese den ganzen Text und setze die Absätze für ein besseres Verständnis. An dieser Stelle zögerte ich, weil die Aussage: "Und es wird für die Wahrheit auch der Beweis erbracht werden" in dieser Schreib- und Ausdrucksweise dort gar nicht hinpasst. So holte ich das Original hervor; und siehe, mein Empfinden war richtig.

Diese Kundgabe passt sehr gut zum Geschehen um die umstrittene Aussage, was unter "Aufbauwerk" in der von Ingo zitierten Kundgabe ganz am Anfang dieses Fadens zu verstehen sei. Es war die Ursache, dass einige Mitglieder dem Feind lieber glaubten und es zu einer Spaltung kam. Es ist sehr gefährlich, am Wort Gottes eigene Korrekturen anzubringen. Es können ja Flüchtigkeitsfehler unterlaufen, diese zu erkennen ist aber nicht immer so leicht.

Wer bis dahin alles gelesen hat und mich noch immer nicht versteht, der lese hier über das Aufbauwerk, um das es geht:
Menschenrecht und Menschenwürde nach Massgabe einer UN-Delegation für Philosophie, Ethik und Politik.
Man staunt, wie sich die Schilderungen und Voraussagen - gegeben im Dudde-Werk - offensichtlich erfüllen!

Bei dieser Gelegenheit nochmals eine Verknüpfung zum verwandten Thema: Geist aus der Flasche.
(mit mehreren weiteren Kundgaben - und am Anfang des Fadens das hier angesprochene Thema)
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