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Autor Thema: Wie Jesus Christus Sich offenbaren wird  (Gelesen 505 mal)
Epidophekles
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Oft steht man einsam da ...


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« am: 10. November 2009, 00:09:25 »

Zitat

Eine Enthüllung Jesu Christi.

Stellen wir uns vor, bei der Enthüllung eines Denkmals dabeizusein, das dem Erlöser der Welt gewidmet sein soll. Wir stehen gespannt vor dem verschleierten Bild und machen uns Vorstellungen, wie es aussehen könnte. Der eine erwartet eine fromme, liebreizende Darstellung des Heilands im Nazarenerstil. Ein anderer, von politischer Theologie infiziert, erhofft sich, die Statue zeige Jesus als Sozialrevolutionär, als Vorläufer des Kampfes gegen die Mächtigen und ungerechte gesellschaftliche Strukturen. Ein dritter wünscht sich das Bild eines sanften Hippies, ein vierter einen Jesus, der den fernöstlichen Gurus gleicht. Und so weiter.

Und jetzt die Enthüllung des Denkmals:

„Da schaute ich sieben goldene Leuchter, und inmitten der Leuchter einen gleich einem Menschensohn, angetan mit wallendem Gewand und um die Brust gegürtet mit goldenem Gürtel. Sein Haupt aber und Seine Haare waren weiß wie schneeweiße Wolle und Seine Augen wie eine Feuerflamme; und Seine Füße glichen dem Glanzerz, als wäre es in der Esse zum Glühen gebracht, und Seine Stimme klang wie das Rauschen vieler Wasser. Und in Seiner rechten Hand hielt Er sieben Sterne, und aus Seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert hervor, und Sein Antlitz war, wie wenn die Sonne scheint in ihrer Kraft." (1,12ff.)

Halten wir kurz inne. Wie würden wir wohl auf diese Christusdarstellung reagieren. Befremdet? Erschrocken gar? Vernehmen wir die Reaktion immerhin des Jüngers, den Jesus besonders liebte; der bei zwei Totenerweckungen und der Verklärung des Herrn auf Tabor Zeuge war; der beim Letzten Abendmahl an Seiner Brust ruhte; der dabei war, als dem Gekreuzigten die Seite mit einer Lanze durchstochen wurde. Kurz: des Jüngers, bei dem wir eigentlich eine unfaßbare Freude über das Wiedersehen mit seinem Herrn und Meister erwarten dürften.

Da lesen wir: „Und als ich Ihn sah, stürzte ich zu Seinen Füßen hin wie tot." (1,17) Ist das nicht erschütternd, daß selbst für Johannes diese Erscheinung offensichtlich zu viel war? Der Jesus, den er da schaute, paßt wahrlich in kein Klischee. Er ist völlig anders, als Ihn sich die Menschen, auch gläubige Menschen, denken und erhoffen. Er läßt sich schon gar nicht in irgendwelches menschliches Wunschdenken vereinnahmen. Vor Ihm bleibt der Mensch nicht auf seinen Füßen stehen, sondern stürzt, geblendet von der Lichtfülle und überwältigt von solcher Majestät, zur Erde. Wie tröstlich aber, was Johannes dann noch zu berichten weiß: „Da legte Er Seine Rechte auf mich und sprach: Fürchte dich nicht. Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ein Toter bin ich gewesen, doch siehe: Ich bin lebendig in alle Ewigkeit und halte die Schlüssel des Todes und der Unterwelt." (1,17f.)



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« Antworten #1 am: 10. November 2009, 00:12:51 »


Ist das nicht eine Enthüllung? Eine Offenbarung Christi, wie wir sie alle brauchen. Nicht nur für die anderen, die längst nicht mehr an die Gottheit Christi und an Seine himmlische Herrlichkeit glauben, ist dies gedacht. Auch für uns, die wir bedachtlos den Namen des Herrn in allen möglichen und unmöglichen Zusammenhängen nennen; die wir vielleicht viel zu Ihm beten, aber dabei nicht von heiliger Gottesfurcht, von Ergriffenheit und Dankbarkeit darüber, mit einem solchen Herrn des ganzen Weltalls sprechen zu dürfen, erfüllt sind.

Diese Enthüllung tut also unbedingt not. Auch denen, die verkosten durften, wie gütig der Herr ist, und die bereits an Seinem Herzen ruhten wie Johannes. Setzen wir uns also diesem von allen menschlich-allzu-menschlichen Vorstellungen entledigten, diesem enthüllten Christus aus. Lassen wir Seine Blicke, die wie Feuerflammen lodern, bis in die Tiefen unserer Eingeweide brennen; setzen wir uns dem Schwert aus, das aus Seinem Mund hervorgeht und das alles von uns schneiden kann, was nicht Gottes Wohlgefallen findet.

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« Antworten #2 am: 10. November 2009, 00:16:59 »


Vielleicht führen wir ein geordnetes christliches Leben, bemühen uns um die Treue zum Herrn in einer Welt, die sich von Ihm abwendet. Und da wird uns plötzlich gesagt: „Ich habe gegen Dich, daß Du Deine erste Liebe verloren hast. Bedenke also, von wo aus du gefallen bist, bekehre dich und tue die früheren Werke. Sonst komme Ich über dich und werde deinen Leuchter von seiner Stelle wegrücken, wenn du dich nicht bekehrst." (2,4f.)

Vielleicht sind wir sehr aktiv, nehmen an zahlreichen christlichen Veranstaltungen, an Wallfahrten, an Sühnenächten teil und haben den Eindruck, selbst ganz pulsierendes Leben zu sein. Und da enthüllen uns folgende Worte unseren wahren Seelenzustand, die Hohlheit und Leere hinter all dem Getue: „Ich kenne deine Werke. Du lebst dem Namen nach und bist doch tot. Werde wach und festige den Rest, der dem Sterben nahe ist; denn Ich habe deine Werke nicht vollwertig befunden vor Meinem Gott." (3,1f.)

Vielleicht leben wir in der Meinung, doch insgesamt in Ordnung zu sein. Na ja, einige kleine Vergehen kommen schon hier und da mal vor. Aber insgesamt: Eigentlich wünschenswert, alle Menschen wären wenigstens so gut wie wir, täten ihre religiösen Pflichten und bemühten sich, insgesamt anständig zu sein. Vielleicht dachten wir wirklich so und bekommen nun zu hören: „Ich kenne deine Werke und weiß, daß du weder heiß bist noch kalt. Wärest Du doch heiß oder kalt, da Du aber lau bist, will ich dich ausspeien aus meinem Munde." (3,15f.)

Und vielleicht halten wir uns innerlich für reich und meinen, ein christliches Leben in Fülle zu führen. Doch da dringen die Worte in unser Inneres: „Du sagst: Ich bin reich und habe Reichtum erworben, und nichts habe ich nötig. Du weißt gar nicht, daß gerade du der Jämmerliche und Erbärmliche und Arme und Blinde und Nackte bist." (3,17)

Wahrhaft enthüllende Worte. Doch nicht von der Art, daß sie unsere Neugierde ansprechen, vielmehr demütigend und enttäuschend.

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« Antworten #3 am: 10. November 2009, 00:27:46 »

Zitat

"Und am Himmel erschien ein großes Zeichen: eine Frau, bekleidet mit der Sonne und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen. Sie hat empfangen und schreit in ihren Wehen und Geburtsnöten. Noch ein anderes Zeichen erschien am Himmel: ein großer feuerroter Drache mit sieben Köpfen und zehn Hörnern und sieben Kronen auf seinen Köpfen. Sein Schweif fegte den dritten Teil der Sterne vom Himmel und warf sie auf die Erde. Der Drache steht vor der Frau, die im Begriff ist, zu gebären, um ihr Kind gleich nach der Geburt zu verschlingen. Sie gebar ein Kind, einen Sohn, der alle Völker mit eisernem Zepter regieren soll. Doch ihr Kind ward zu Gott auf seinen Thron entrückt. Die Frau aber floh in die Wüste, wo sie eine von Gott ihr bereitete Stätte hat..."

Nicht zufällig ist die Frau bis in den Himmel entrückt. Mit der Sonne bekleidet und den Mond zu ihren Füßen, um ihr Haupt mit einem Kranz von zwölf Sternen umgeben, ist sie gleichsam selbst ein Sternbild geworden.

Somit spielt sich das gesamte Drama der Welt und das Drama auch unseres Lebens unter diesem Gestirn statt. Alles bezieht sich letztlich auf den Sohn Gottes und mit Ihm auf die wahre Krone der Schöpfung, die schönste Blüte der Menschheit, Maria. In diesem Zeichen ist daher auch der Sieg!

Die Apokalypse ist also wirklich ein Enthüllungsbuch. Dieses zeigt uns unter anderem Christus in Seiner Herrlichkeit, so wie Er wirklich ist. Es zeigt uns unser Inneres, ebenfalls wirklich so, wie es ist. Es zeigt uns die gefallene Welt, wie sie wirklich ist. Und es enthüllt uns das Bild des großen Zeichens, in dem wir siegen werden.

Wenn wir also bei der ersten Enthüllung, der Christusvision, zurückbebten, bei der zweiten Enthüllung, derjenigen unserer Armseligkeit, noch mehr von Unsicherheit und Selbstzweifel gedrückt wurden; wenn uns schließlich die Enthüllung des Reiches des Fürsten dieser Welt einen Schrecken einjagte und uns vielleicht ausrufen ließ: Herr, wer kann da noch bestehen, dann gibt uns das Bild der Apokalyptischen Frau eine herrliche Siegesgewißheit.



http://www.kath-info.de/apokalypse.html

Leider verkennt der Mann (Bernward Deneke) die beiden Aussagen über die Frau in der Offenbarung des Johannes.
In der Hure Babylon erkennt er nicht die katholische Kirche, die um die Gunst des Weltgeistes buhlt.

Und in der Frau mit der Krone erkennt er nicht die wahre Gemeinde Christi, welche Jesus in lebendiger Weise lieb gewonnen hat ...


     Nachtrag am 12. November 2009:
« Letzte Änderung: 12. November 2009, 13:26:58 von Epidophekles » Gespeichert
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« Antworten #4 am: 10. November 2009, 01:28:36 »


Wir erleben heute eine merkwürdige Stille auf allen Gebieten,
aber diese Stille ist verräterisch, und wenn nicht alles täuscht, ist es eine Stille vor dem Sturm.
Kaum jemals brauchte Christus so harte Worte wie damals, als er den Pharisäern und Sadduzäern vorwarf, sie wüssten die Zeichen der Zeit nicht zu deuten.

Weiter: http://www.christiana.ch/abashop?s=18&p=productdetail&sku=72



 
(Quelle)

Abb.: Jakob Häne (1913 - 1978): Offb. 14,14-16


Und ich sah, und siehe, eine weiße Wolke.
Und auf der Wolke saß einer, der gleich war eines Menschen Sohn;
der hatte eine goldene Krone auf seinem Haupt und in seiner Hand eine scharfe Sichel.

Und ein anderer Engel ging aus dem Tempel
und schrie mit großer Stimme zu dem, der auf der Wolke saß:
Schlag an mit deiner Sichel und ernte; denn die Zeit zu ernten ist gekommen,
denn die Ernte der Erde ist dürr geworden!

Und der auf der Wolke saß, schlug mit seiner Sichel an die Erde, und die Erde ward geerntet.


Interessante Website aus St.Gallen:
http://www.johannesoffenbarung.ch/index.php

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« Antworten #5 am: 16. August 2010, 00:42:03 »


Wirken des Gegners im Gewand des Lichtengels ....


Noch oft werdet ihr den Anfechtungen Meines Gegners ausgesetzt sein, doch ihr dürfet euch nicht entmutigen lassen und immer nur eure Blicke Mir zuwenden und sein Einfluß auf euch wird stets schwächer werden, je mehr ihr Mir zustrebt und die Bindung mit Mir aufrechterhaltet. Immer wieder wird er versuchen, euch in eurer Weinbergsarbeit zu verhindern, doch sowie nur euer Wille stark ist, Mir zu dienen, wird sein Wirken vergeblich sein .... Er wird anrennen gegen die Stärke eures Willens, der Mir gilt und ihn daher jederzeit bedrängen wird, weil ihr ihn erkennet. Und darum wird er sich auch oft tarnen und als Engel des Lichtes auftreten und mit euch zusammengehen wollen, um dann euch gegenzuwirken ....

Doch ihr, Meine Diener auf Erden, ihr stehet im Licht und werdet daher sein Treiben nicht zu fürchten brauchen, weil ihr ihn erkennen und entlarven werdet, und ob seine Maske noch so gut gewählt ist ....

Er wird es euch gleichtun wollen und vor nichts zurückschrecken, und gerade darum sollet ihr aufmerksam sein .... Denn es ist die letzte Zeit, wo ihm noch große Freiheit gelassen wird, die er nützet in übelster Art, daß er vorgeht gegen Mich, gegen die Wahrheit, gegen alles, was strebt nach Vollendung ....

     - Er wird den Menschen irriges Geistesgut unterbreiten, er wird sich des menschlichen Verstandes bedienen und diesen verkehrt richten.

     - Er wird die Welt stets mehr in den Vordergrund stellen und jegliche Bindung mit Mir zu untergraben suchen ....

     - Er wird die Menschen hindern, nachzudenken über Mich, ihren Gott und Schöpfer, indem er immer wieder ihre Gedanken der Welt zukehrt und dadurch sie untauglich macht, sich auf Mich zu konzentrieren oder Verbindung zu suchen mit Mir in stillen Stunden ....


Ihr Menschen wisset es nicht, welche Macht ihm vor dem Ende zur Verfügung steht, die ihr selbst ihm einräumet durch eure Einstellung, durch eure Gleichgültigkeit Mir gegenüber und euren verkehrt gerichteten Willen, der weit mehr das weltliche Reich anstrebt als das geistige und der darum auch von Meinem Gegner bearbeitet werden kann .... Ich wirke zwar auch gegen ihn, doch werde Ich nicht eure Willensfreiheit antasten, wenn ihr euch ihm eher zuneiget als Mir ....

Immer wieder werde ich aber auch jene schützen vor seinem Einfluß, die sich Mir schon hingegeben haben, die stets nur Mir zustreben und sich bewußt von ihm abwenden. Und wenngleich er nicht von ihnen abläßt und seine Versuche anhalten werden, wird er wenig oder keinen Gewinn erzielen, denn sie erkennen ihn und lassen sich nicht von ihm täuschen .... Denn schon der Wille, Mir anzugehören, schützt die Menschen vor seinem Einwirken, weil er dann machtlos ist, wo er Mich und Meine Anwesenheit ersieht. Das Licht, das von Mir ausgeht, blendet ihn und drängt ihn zurück .... und es wären alle Menschen geschützt vor seinen Versuchungen, wenn sie nur bewußt mit Mir die Verbindung herstellen würden, weil dann Meine Gegenwart der sicherste Schutz ist vor ihm. Denn er kann nur an euch herantreten in Schwächen oder falscher Richtung eures Willens .... Und solche Gelegenheiten nützt er aus.

Doch die Meinen dürfen auch beruhigt sein, daß Ich sie niemals ohne Schutz lasse. Darum also werdet nicht wankelmütig, wenn sich euch scheinbar Hindernisse in den Weg stellen, an denen ihr das Einwirken Meines Gegners erkennet .... Dann wendet euch nur an Mich, daß Ich euch vermehrte Kraft zuwende, um widerstehen zu können, daß Ich also zur Hilfe bereit sein möge, die ihr dann auch jederzeit erfahren dürfet. Denn niemals überlasse Ich euch ihm, die ihr euch Mir zum Dienst angeboten habt .... niemals wird er euch von dem Wege abdrängen können, der zu Mir führt, und niemals werde Ich es zulassen, daß er das Saatgut vergiftet, das ihr von Mir empfanget ....

Ihr werdet es hell und klar erkennen, wo Unkraut aufzuwuchern beginnt, und ihr werdet es entfernen, weil Ich den Samen rein erhalten will, der euch zugeleitet wird und durch euch auch die Menschenherzen befruchten soll, die Äcker, die ihr bearbeiten und urbar machen sollet noch vor dem Ende ....

Daher sollet ihr jegliche Vermengung mit fremdem Geistesgut verhindern, ihr sollet euch nicht blenden lassen durch schöne Worte und Reden, die immer nur Wert vortäuschen sollen, doch ganz wertlos sind, weil sie nicht von Mir, sondern von Meinem Gegner ausgegangen sind, der sich gut getarnt hatte, um Eingang zu finden bei den blinden Menschen, die selbst noch kein rechtes Urteilsvermögen besitzen, um ihn abzuwehren, wenn er ihnen seine Blendwerke anbietet ....

Ich werde wahrlich sorgen, daß Mein Wort rein erhalten bleibt, solange sich Mir eifrige Diener zur Verfügung stellen, die selbst nur nach Wahrheit verlangen und immer nur die reine Wahrheit vertreten wollen .... Denn es ist die letzte Zeit vor dem Ende, und nur die reine Wahrheit kann den Menschen noch Rettung bringen aus größter geistiger Not. Wohl wird Mein Gegner dies zu untergraben suchen, doch wo der Wille des Menschen Mein Wirken zuläßt, dort wird er sich nicht durchsetzen können ....

Und ihr, Meine Diener, werdet ihn erkennen trotz seiner Maske, und ihr werdet ihm den Kampf ansagen und Meiner Unterstützung in diesem Kampf auch gewiß sein können .... Denn er hat wohl Macht über euch, so ihr selbst ihm diese einräumt, niemals aber über Mich Selbst, Der Ich mit einem jeden bin, dessen Wille Mir gehört und der Mir allein dienen will ....

Amen

BD 8583, empfangen am 9.8.1963 (Im Endzeitprophetie-Forum schon veröffentlicht)
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