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Autor Thema: Ihr seufzt und stöhnt  (Gelesen 2842 mal)
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #15 am: 27. Oktober 2009, 02:09:04 »





Wer auf Mich vertraut, bleibt nicht enttäuscht,
sondern erhält immer viel mehr als er sich vorzustellen vermag.
Wer auf Mich vertraut, erhält Meine Führung und Mein Licht für seinen Weg.

Geliebte Braut,
anders, wirklich anders ist das Leben dessen, der auf Mich vertraut,
und das desjenigen, der sich an andere wendet.

Wer auf Mich vertraut, sucht immer Meine Hilfe, erfleht und ersehnt sie,
er stellt sich mit großer Demut vor Mich hin und bittet.

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #16 am: 27. Oktober 2009, 02:42:51 »


Du fährst fort zu bitten, Dir die Herzen zu öffnen, sich Deinem Willen hinzugeben, darum bittest Du seit zwanzig Jahrhunderten, aber die Menschen haben noch nicht begriffen. Hätten sie es, wäre jedes Herz ganz Dein, jeder Verstand von Dir erleuchtet, jedes menschliche Leben ein gewandter und leichter Flug zur Ewigkeit. Du, Süßeste Liebe, willst nichts anderes als Deinem armseligen Geschöpf helfen, das nach der Erbsünde in großes Elend gestürzt ist und die gesamte Schöpfung mit hineingezogen hat. Du hast nicht gewollt, dass der Mensch versunken bleibe in seinem Abgrund des Elends, sondern hast erwogen, ihn zu erlösen, ihm seine Würde wiederzugeben; dies konnte nicht geschehen mit der Opfergabe von Ochsen und Widdern, sondern, um die große Schuld zu tilgen brauchte es eine besondere Opfergabe, eine erhabene Opfergabe, welche die Menschheit aller Zeiten aus dem Schlamm ziehen könnte.

Du, Angebeteter Jesus, Du, Unendliche Süßigkeit, hast Dich als Opfer hingegeben. Du, Wahrer Gott und Wahrer Mensch, hast entschlossen, Dich als Opfer hinzugeben, um die Sünde der Welt zu sühnen. Ich denke stets an das was Du getan hast, ich betrachte das Kreuz und überlege: ich sehe Dich mit ausgebreiteten Armen, um jeden Menschen aller Zeiten in Deiner Liebe aufzunehmen.

Du, Angebeteter Jesus, fährst fort, auch in dieser so düsteren und harten Zeit wegen des Ungehorsams vieler, den Menschen zu rufen, damit er sich Dir anvertraue, damit er nicht aufgrund der Härte des Lebens der Verzweiflung verfalle. Du rufst zu Dir, weil Du sein Führer sein willst, sein süßer Freund, der immer nahe ist, um zu beraten, zu helfen, zu stützen, den Weg zu erleuchten. Wer sich Dir, Angebeteter Jesus, geöffnet hat, hat die Hilfe, hat die Stütze, hat das Licht, um seine Entscheidungen richtig zu treffen. Wer Dich hat, hat Alles und es mangelt ihm nichts: bei Schwierigkeiten bist Du da, Liebster, bereit zu stützen; in der Mühsal bist Du da, bereit, Erleichterung zu spenden; in der Enttäuschung bist wiederum Du da, Süße Liebe, um zu trösten. In den argen Schwierigkeiten fühlt sich der Mensch, der auf Dich vertraut, getragen und geholfen, nie alleine gelassen, Deine liebevolle Stimme führt ihn seinen Weg.

Wenn alle Menschen dieses Geschlechtes begreifen würden, wenn sie Dir die Türen des Herzens öffneten, wenn sie sich Dir anvertrauten, gäbe es auf Erden gewiss nicht so viel Leid, so viel Kummer, so viel Qual, so viel Traurigkeit.

Angebeteter Jesus, ich sehe in den Herzen eine große Traurigkeit und Enttäuschung, denn die Torheit vieler hat das Leben schwer werden lassen und die Erde schmachtet unter der Last des Schmerzes. Du, Jesus, da Du siehst, was in jedem Winkel der Erde geschieht, beugst Dich über die leidenden Herzen. Du willst sie heilen von ihren schrecklichen Krankheiten. Wie zur Zeit Deines irdischen Lebens, fragst Du: "Vertraust du Mir?" Dies fragst Du jeden Menschen der Erde; wer sich Dir völlig übergibt, mit glühendem und ehrlichem Herzen, wird geheilt und ist glücklich, weil er jeden Tag mehr Deine lebendige und pochende Anwesenheit in sich spürt. Ja, Süßer Jesus, dem, der Dich innig liebt mit dem Herzen und dem Sinn, offenbarst Du Dich immer mehr. Du, Unendlicher, trittst liebevoll in das Endliche ein, um es immer mehr zu erheben bis zu Dir empor. Wie Groß bist Du in der Liebe! Wenn auch die ganze menschliche Existenz eine Hymne der Anbetung zu Dir werden würde, es wäre stets wenig, eine Ewigkeit der Anbetung genügt dem Menschen nicht, um Dir den Dank zu erweisen, den Du verdienst.

Süßer Jesus, gewähre jedem Menschen der Erde die Gnaden, die notwendig sind, um zu begreifen, erleuchte sein Leben, alle Herzen mögen sich Deiner Liebe öffnen und keines Dir verschlossen bleiben.

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #17 am: 27. Oktober 2009, 02:46:51 »


Meine geliebte Braut, noch für eine Weile werde Ich die Gnaden reichlich, wie dichter Schnee, auf die Erde herabfallen lassen, aber die verschlossenen Menschen, die Aufsässigen, merken es gar nicht. Schrecklich ist der Zustand eines verstockten Herzens, es ist wie ein sehr harter Stein: wenn du Wasser darüber gießt, auch wenn in großer Menge, benetzt es nur die Oberfläche, kein einziger Tropfen dringt ein. Dies ist die Lage vieler, die in der Sünde zugelassen haben, dass das Herz ein harter Stein werde, der sich überhaupt nicht meißeln lässt.

Geliebte Braut, Ich, Ich Jesus, der Ich jede Seele so sehr liebe, Ich, Ich Jesus, achte die freien Entscheidungen ...

http://gloriadei.info/vertrau/sap/monate/Sapienza_0902_Februar.htm#15

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #18 am: 27. Oktober 2009, 02:53:25 »


Vielgeliebte Kinder, begreift alle gut die Größe der Göttlichen Liebe, begreift sie, dann seid heiter in jedem Augenblick, im Wissen darum, sehr, sehr geliebt zu sein. Niemand ist von der Liebe Gottes vergessen, ihr seid die geliebten Kinder: seid in der Freude.

Oft, liebe Kinder, oft lasst ihr euch von Traurigkeit erfassen wegen der Probleme, wegen der Schwierigkeiten, als wäret ihr allein auf der Welt, als wäret ihr verlassene Waisen. Geliebte Kinder, tut dies nicht mehr, öffnet das Herz Jesus, Meinem Sohn, Er will euch nur Seine Unendliche Liebe reichen und die Hilfe, wie ihr sie jeden Augenblick braucht.

Kinder, Gott will schenken, immer schenken, nur schenken, keiner lasse sein Herz verschlossen, es wäre wie eine Blume, die den Lichtstrahl der Sonne ablehnt und die Dunkelheit will. Es gibt keine Pflanze auf Erden, die nicht den Sonnenstrahl suchen würde, ihr hingegen, geliebte Kinder, zieht manchmal die Dunkelheit dem Licht vor. Es sei nicht mehr so, ihr lieben Kleinen, sucht das Licht, und ihr werdet Licht haben, sucht das wahre Leben, und ihr werdet es in Jesus haben.
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #19 am: 27. Oktober 2009, 04:03:58 »


Es wird einen Augenblick harter Prüfungen geben für die Menschheit, wie ein heftiger Sturm für alle, wie ein Orkan, der erbeben lässt. Dies wird geschehen, weil die Welt nicht Meine Worte hören, noch Meine Zeichen sehen wollte. Die Welt hat sich nicht bekehren wollen und viele sind Meiner Liebe verschlossen geblieben.

Du sagst Mir:
"Süßeste Liebe, ich sehe Dein ernstes und besorgtes Antlitz, während Dein erhabener Blick den gesamten Planeten umfasst; ich begreife, dass das ganze menschliche Elend vor Dir ist, Du siehst jedes Herz, Du betrachtest, erforschst und stöhnst beim Feststellen, dass in vielen viel Hass, Zwietracht, Verachtung des Lebens ist, Du siehst die Härte der Herzen, die aus Stein geworden sind und seufzest tief. Durch Eingebung begreife ich, dass Du schweigend für sie dieselben Worte sprichst, wie einst für Jerusalem.

Dein glühender Wunsch ist es, dass jeder Mensch sich rette und keiner verloren gehe, aber da Du viele den Weg des Verderbens gehen siehst, leidest Du und stöhnst. Vor Mir sehe ich zwei verschiedene Bilder: ich sehe Dich, Süßeste Liebe, mit dem weißen Kleid der Barmherzigkeit, das Heiligste Antlitz ist umhüllt von einem glänzenden Licht, der Blick ist jener liebevolle und süße, der umfasst und großes Glück schenkt: siehe, mein kleines Herz hüpft vor Freude in Dir, von lebendiger Ergriffenheit in Dir, ich sehe Dich in so viel Licht gehüllt und empfinde innerlich ein steigerndes Glück, ich möchte, dass dieser so glückliche Augenblick nie aufhören würde, ich möchte der Zeit sagen: bleibe stehen und gehe nicht weiter, denn mein Sein ist versunken in Gott. Dieses so erhabene Bild möchte ich für immer betrachten, für immer, und eingetaucht bleiben in diesen Ozean der erhabenen Schönheit und Harmonie. In Deiner Großen Zärtlichkeit lässt Du es ein wenig andauern.

Siehe, plötzlich ändert sich alles, meine Seele bleibt jedoch überglücklich, versunken in Dir. Ich sehe nun Deine erhabene Gestalt, aber die Farbe des Gewandes ist scharlachrot; das Antlitz ist wie eine glühende Kohle, Es glänzt, das Licht jedoch ist anders: der Blick ist streng wie jener eines Richters, der im Begriff ist, ein hartes Urteil zu sprechen. Ich sehe, dass Deine majestätische Gestalt sich abzeichnet in einem Himmel, wo es schrecklich wetterleuchtet, das Bild macht mir viel Angst, aber das Glück des vorherigen tröstet mich ein wenig. Dann jedoch schließe ich die Augen, um nicht zu sehen, und halte mir die Ohren zu, um den Lärm der wütenden Natur nicht zu hören, die brüllt, als würde sich ein großes Erdbeben vorbereiten und alle Naturelemente aufgewühlt wären. Ich sage in meiner Seele diesen Satz: Jesus, ich bete Dich an, Jesus, ich bete Dich an, Jesus, ich bete Dich an. Sofort schwindet das schreckliche Bild und ich sehe Dich, Jesus, wieder mit dem schneeweißen Mantel der Barmherzigkeit und dem liebevollen Antlitz, das mich mit Glück beseelte. Ich frage nicht, begreife jedoch alles.

Deinen geliebten Geschöpfen offenbarst Du, Heiligster, schweigend die erhabensten Dinge. Ich begreife wohl, dass sich die Zeit Deiner Vollkommenen Gerechtigkeit nähert für die ungläubige und widerspenstige Welt. Die Menschen begreifen nicht, dass sie, indem sie fortfahren, Deine Unendliche Barmherzigkeit abzulehnen, sich vorbereiten, in das äußerst feine Netz Deiner Vollkommenen Gerechtigkeit zu fallen. Angebeteter Jesus, Dein Barmherziges Antlitz ist hocherhaben, der Blick ist süß und liebevoll, aber jenes der Gerechtigkeit, Süße Liebe, ist schrecklich. Wehe, wehe, dreimal wehe Deinen Feinden die sich anschicken, Jenes Antlitz zu sehen, sie werden gewiss Schutz suchen im Innersten der Erde, aber auch dort wirst Du vor ihnen stehen, sie werden sich in die tiefsten Abgründe des Meeres stürzen, aber auch dort werden sie Dich vorfinden, für sie wird es kein Entkommen geben."

http://gloriadei.info/vertrau/sap/monate/Sapienza_0902_Februar.htm#16
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #20 am: 27. Oktober 2009, 04:09:40 »


Du hast die Bedeutung der Szene, die Ich dir gezeigt habe, gut verstanden. Doch jene der Vollkommenen Gerechtigkeit habe Ich sehr gemildert, um dich nicht zu sehr zu betrüben.

Wer Mich in seinem Herzen aufgenommen hat und Mir Lob und Anbetung erweist, wird Mein Antlitz der Barmherzigkeit sehen und das Glück wird in Strömen fließen in seinem Herzen; jenes welches Ich dich habe spüren lassen, ist nur ein kleiner Tropfen von dem, welches du spüren wirst. (Ich denke: wenn das nur ein kleiner Tropfen war und ich mich bereits in einem Ozean der Freude versunken fühlte, wie wird es dann in Zukunft sein?)

Jene hingegen, die Mich in ihrem Herzen nicht haben annehmen wollen, sondern sich verstockt haben in der Schuld, ohne Meine Vergebung zu erflehen, werden Mein Antlitz der Vollkommenen Gerechtigkeit sehen, nicht wie du es gesehen hast, sondern wie Es in Wirklichkeit ist für all jene, die Mir feindselig gesinnt sind, welche fliehen werden, von großem Schrecken erfasst, aber wohin? Gibt es einen Ort, wo Ich, Ich Jesus, nicht bin?

Du flehst Mich an, diesen Elenden noch ein wenig Zeit zu gewähren, aber wie gebrauchen sie die ihnen gewährte Zeit? Wo ist die Umkehr? Wo ist die Reue? Ich höre sie nicht demütige Worte sprechen, sondern sie fahren im Hochmut und in der Arroganz fort, sie sind dabei, ihre Wahl zu treffen. Geliebte Braut, denke nicht an sie; was sie nicht haben, ist, was sie nicht haben wollen.

Bleibe eng an Mein liebevolles Herz gedrückt und genieße Dessen Köstlichkeit und Zärtlichkeit.


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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #21 am: 28. Oktober 2009, 08:35:29 »






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Maria
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #22 am: 02. November 2009, 12:09:30 »

Ich Spreche Euch an
... durch Bertha Dudde   -  11.3.1939 
 

0805   Neuschöpfungen .... Formenwechsel .... Hülle und Seelensubstanz ....

Es ist ein Gesetz von Ewigkeit her, daß in aller Kreatur sich der Geist aus Gott verkörpert, daß also nichts besteht, was nicht in sich den göttlichen Funken birgt, und sonach ist das ganze Weltall mit allen Schöpfungen Geist aus Gott und kann daher auch nicht vergänglich sein, weshalb auch ein immerwährendes Neuerstehen in der Natur gleiches Gesetz ist, das mit der Unvergänglichkeit alles Geistigen, das die Natur belebt, umfassend geklärt ist.

Ob also auch eine immerwährende Veränderung der Außenform stattfindet, so bleibt doch immer das Belebende dieser Form bestehen, weil anders die gesamte Schöpfung nicht bestehen könnte, sondern, wo der Geist aus Gott einem Ding nicht innewohnen möchte, dieses aufhören müßte zu sein. Unstreitbar ist auch der Geist Gottes dort am Werk, so sich Neubildungen aller Art bemerkbar machen .... wo sozusagen aus einem Nichts die herrlichsten Neuschöpfungen entstehen, die jedoch in sich schon bedingt sind und einer alten Form, die scheinbar dem Absterben nahe ist, entsprießen. Man kann das in der Natur ständig beobachten, daß aller Formwechsel stets dann eintritt, wenn alles Bestehende schon in einem Zustand ist, der ein Absterben sichtlich erkennen läßt ....

Und aus diesem Vergehenden wird alles Kommende zum Leben geboren. Immer hat das Erwecken zu neuem Leben das langsame Absterben des Alten zur Folge, und es ist sonach das schon ein Beweis dessen, daß die geistige Kraft nur die äußere Hülle verläßt, um in einer neuen Hülle ihren Fortgang zu nehmen, und dies meist in einer völlig anderen Gestaltung, so daß eine dauernde Höher-Entwicklung der geistigen Wesenheit damit verbunden ist und so die Außenform nur allein diesem Zweck dient.

An der Beschaffenheit der Form ist schon der Reifezustand des Wesens erkenntlich, denn je winziger die Außenform ist, desto unentwickelter ist auch die sie belebende Seelen-Substanz .... Es verbinden sich in größeren Lebewesen wieder unzählige solcher Seelenpartikelchen und streben so gemeinsam zur Höhe.

Und so ist daraus ersichtlich, wie notwendig zum Fortschritt alles Geistigen die immer wiederkehrende Umgestaltung und Neuerstehung in der Natur ist und wie alles Entstehen und Vergehen ein planmäßig vom Schöpfer angeordnetes Gesetz ist und bleiben muß, um eben die Höherentwicklung aller geistigen Wesenheiten zu gewährleisten und gleichzeitig das Schöpfungswerk bestehenzulassen und unaufhörlich zu beleben ....

Amen
 



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Maria
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #23 am: 02. November 2009, 16:53:38 »

Auszug aus BD 0805

Und aus diesem Vergehenden wird alles Kommende zum Leben geboren. Immer hat das Erwecken zu neuem Leben das langsame Absterben des Alten zur Folge, und es ist sonach das schon ein Beweis dessen, daß die geistige Kraft nur die äußere Hülle verläßt, um in einer neuen Hülle ihren Fortgang zu nehmen, und dies meist in einer völlig anderen Gestaltung, so daß eine dauernde Höher-Entwicklung der geistigen Wesenheit damit verbunden ist und so die Außenform nur allein diesem Zweck dient.


http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=301.msg2445#msg2445
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #24 am: 04. November 2009, 04:32:22 »




Klick auf das Lied von Felix Mendelssohn:
Vom Himmel hoch ...

Ein herrlicher Chor des Himmels!

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #25 am: 04. November 2009, 04:47:58 »


Gott speist die Hungrigen und Er tränkt die Durstigen .... Er gibt der Seele und dem Körper, was sie benötigen für ihren Erdengang, denn Seine Liebe lässt Seine Geschöpfe nicht in der Not. Er gibt der Seele das Brot des Himmels, und so sie dieses annimmt und sich dankbar daran labt, übernimmt Er auch die Sorge für den Körper, ihm das zu seiner Zeit bietend, was er benötigt für das irdische Leben.

Er speiset die Hungrigen .... die Verlangen tragen nach Nahrung der Seele .... Dies ist Voraussetzung, denn die Speise, die Er vom Himmel herab den Menschen reicht, ist kostbar und wird nicht verschwendet an Menschen, die ihrer nicht achten, die satt sind von weltlichen Genüssen und kein Verlangen tragen nach Seelennahrung. Doch ihrer nimmt Gott Sich auch nicht an in irdischen Bedürfnissen, sondern Er überlässt ihnen selbst die Sorge darum. Auch sie werden die Bedürfnisse des Körpers decken können, denn ihnen hilft die Gegenmacht, um sie desto mehr an die Welt zu fesseln und somit an sich selbst. Doch immer wird es die Kraft des Menschen selbst, seine Lebenskraft, erfordern, sich das zu verschaffen, was er benötigt.

Den Seinen aber führt Gott zu, was sie brauchen, sofern sie erst die Nahrung der Seele begehren .... Sein Wort, das ihnen den Willen des Vaters im Himmel kundtut, das ihnen Seine Liebe, Weisheit und Allmacht predigt, das sie belehrt, Trost und Kraft spendet und wahres Labsal ist für die Seele des Menschen, der sie hungrigen Herzens aufnimmt. Dieser wird getrost die Sorge um den Körper Gott überlassen können, Der wahrlich weiß, was er benötigt, und in väterlicher Liebe sorgt, daß Seine Kinder nicht Mangel leiden. Er bietet Sein Wort, die Nahrung der Seele, in Liebe den Menschen, auf daß sie ihre Erdenaufgabe erfüllen und den Erdenwandel zurücklegen können mit Erfolg .... Er will es ihnen möglich machen, das Ziel zu erreichen, frei zu werden von jeglicher Außenform und als Lichtwesen einzugehen in die Ewigkeit.

Darum gab Er dem Menschen das Leben .... also wird Er es auch erhalten, bis der Mensch sein Ziel erreicht hat, so er ernstlich danach strebt.

Und also wird Er auch den Körper bedenken mit dem, was er benötigt zur Erhaltung, Er wird ihn wohlversorgen, auf daß er seiner Erdenaufgabe nachkommen kann. Er speist und tränkt die Menschen geistig und irdisch .... Doch Er fordert Hunger und Durst der Seelen .... Es ist dies eine Bedingung, die der Mensch erfüllen muß, um der väterlichen Fürsorge nicht verlustig zu gehen, er muß Verlangen tragen nach geistiger Speisung, weil dies gleichzeitig Verlangen ist nach Gott Selbst.

Von Gott Selbst gespeist zu werden ist ein Gnadengeschenk von unermeßlichem Wert .... Niemals aber teilt Gott Sein Geschenk aus an Unwürdige, die des Gebers nicht achten und auch Sein Geschenk verschmähen, so es ihnen geboten würde. Die geistige Nahrung ist unvergleichlich wertvoller und das Leben der Seele wichtiger als die Erhaltung des Körpers, des irdischen Leibes, der vergänglich ist. Doch Gott lässt nicht hungern und darben die sterbliche Hülle des Menschen, so dessen Seele danach trachtet, das ewige Leben zu gewinnen .... so seine Seele hungert nach dem Brot des Himmels, nach der Nahrung, die väterliche Liebe ihr bietet als Wort Gottes, das Kraft gibt zur Aufwärtsentwicklung .... Er gibt dem Körper, was er braucht, sowie der Mensch die Nahrung der Seele allen anderen Bedürfnissen voransetzt, und Er wird den Menschen führen durch jegliche Not der Zeit nach weisem Ermessen, immer das geistige Leben des Menschen berücksichtigend, Er wird ihn bedenken, wie es gut ist für seine Seele, denn Seine Verheißung lautet: „Suchet zuerst das Reich Gottes, alles andere wird euch zufallen ....“

Amen


BD 3510 Geistige Nahrung .... „Suchet zuerst das Reich ....“
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #26 am: 04. November 2009, 04:56:30 »



Erfüllung der Voraussagen der Schrift .... Empfangen des Wortes ....


„Forschet im Geiste“, spricht der Herr, „und ihr werdet in der Wahrheit stehen ....“

Wer vermag euch wohl besser in die Wahrheit zu leiten als der Herr und Meister Selbst?

Es geschah durch Seinen Willen, daß sich Tür und Tor öffnete zur geistigen Welt. Er ließ den Ruf von der Erde im Jenseits widerhallen, und die da nach Antwort verlangten, denen wurde sie gegeben, denn aller Wille wird erfüllt, den der Geist äußert.

So begann die neue Zeit, die ihren Fortgang nehmen wird. Es hat der Herr auf diese Zeit hingewiesen, Er hat ihrer erwähnt während Seines Wandelns auf Erden, Er gab auch die Zeit an, in der der geistige Verfall der Menschheit einsetzen und große Not über die Erde kommen werde. Er hat aller Geschehnisse Erwähnung getan, die der schweren Zeit vorangehen, und hat auch hingewiesen auf die sichtliche Stärkung, die den Seinen vom Himmel geboten wird, auf daß sie nicht schutz- und trostlos im allgemeinen Chaos untergehen sollten ....

So ihr nun die Erscheinungen der Jetztzeit beachtet, werdet ihr auch wissen, daß die Zeit nahe ist .... und ihr werdet aber auch begreifen müssen, daß auch jene Voraussagen sich erfüllen müssen, die auf die Verbindung von der Erde zum Jenseits hinweisen, und es wird euch alles dieses nicht mehr so unwahrscheinlich dünken, so ihr erkennet, daß sich nur die Schrift erfüllt.

Die sichtbare Hilfe, die euch geboten wird, soll euch nur den Glauben wiedergeben, den ihr bereits verloren habt, den Glauben an die ewige Gottheit, Die sichtbar und fühlbar unter euch weilt, erkannt von denen, die Ihn lieben und Seine Gebote halten. Sie soll euch den Glauben erstehen lassen an Seine unermeßlich große Liebe, mit der Er ein jedes Erdenkind bedenken möchte, so es sich nicht gegen diese göttliche Liebe sträubt. Und darum gibt Er Sich kund in einer Form, die das menschliche Denken anregen soll und gleichzeitig Zeugnis ablegt von der ständigen Fürsorge, die Seinen Erdenkindern gilt.

Wer dieser Kundgaben achtet, wer sie empfängt als das tägliche Brot aus den Himmeln, wer sie allein zum Lebensinhalt werden läßt, wer in vollster Wahrheit zu leben begehrt, dem ist der Herr nahe zu jeder Zeit. Und er hat auch nimmer zu fürchten, daß der Herr Seine Gnadenzuwendung einschränken oder sie gänzlich aufheben könnte .... es ist vielmehr dem Vater im Himmel wohlgefällig, so das Erdenkind nach der Weisheit aus den Himmeln verlangt. Jedem geistigen Verlangen wird entsprochen werden, und der Herr segnet, die Ihn und Sein Wort begehren. Der sich zur Höhe hingezogen fühlt, den erfaßt des Vaters Liebe und gibt ihm sorgsam, was er zu seinem Höhenflug benötigt: Aufklärung in allen Dingen, Rat und Hilfe, Kraft, Trost und immerwährende Gnade .... und wo die Liebe zum himmlischen Vater Triebkraft ist, wird das Erdenkind bald mit einem Wissen bedacht, das ihm alle göttlichen Schöpfungswunder hinreichend erklärt und doch auch überaus beseligend ist für den noch auf Erden weilenden Menschen, der sich der großen Gnade des Herrn würdig macht und bemüht ist, der irrenden Menschheit Kunde zu geben von dem sichtbaren Wirken Gottes.

Und so wird den nach Gott verlangenden Menschen auch diese Kundgabe verständlich sein, während der die Göttlichkeit nicht anerkennende Mensch niemals den tiefen Sinn der Worte von oben erfassen wird und daher kein solches Verlangen nach der Wahrheit in sich verspürt, denn dies ist allein Vorrecht des sich dem Vater im Himmel in aller Liebe hingebenden Menschen, daß er empfängt die Worte der Liebe von oben ....

Amen

BD  0857
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #27 am: 04. November 2009, 05:08:36 »


Zweck und Zukunft dieses Werkes ....
Mahnung zum Ringen der Seele ....


Dies ist deine Pflicht auf Erden, daß du dem Herrn dienst, indem du deine Kraft diesem Werk widmest und ohne Verzögerung dein Tagewerk vollbringst, denn wo es dir an Kraft mangelt zur irdischen Tätigkeit, wird alsbald Abhilfe geschaffen werden, nur darf diese Arbeit nicht unterbrochen oder vernachlässigt werden, gilt es doch, in aller Vollkommenheit ein umfangreiches Werk zu schaffen, das der Nachwelt erhalten bleiben soll und dazu dienen, den Glauben zu stärken und die Lebensaufgabe in all und jeder Weise verständlich zu machen.

Es hat diese Arbeit nicht nur einen zeitlich begrenzten Zweck, sondern es soll fortan bestehenbleiben das Wort Gottes, so wie es der Herr Selbst vom Himmel zur Erde sendet; es soll in aller Wahrheit verkünden die große Liebe des Vaters im Himmel .... es soll aber auch auf die Gefahren des täglichen Lebens hinweisen, die wohl imstande sein können, der Menschheit jeglichen Glauben an die ewige Gottheit zu rauben, und daher aufs eifrigste bekämpft werden müssen. Wohl werden noch Zeiten vergehen, bis dieses Werk der wahren Bestimmung zugeführt wird, doch in dieser Zeit werden viele noch sich Kraft und Stärkung holen aus dem Wort des Herrn, das durch Seine Gnade und immerwährende willige Mitarbeit deinerseits seinen Fortgang nehmen und noch unsagbaren Segen den Menschen bringen soll. Doch die Leiden der kommenden Zeit werden dich nicht allzusehr drücken, so du den tiefen Sinn deiner Erdenarbeit erfaßt hast. Und wo ein scheinbarer Rückgang eintritt, ist dies nur zum Zweck der inneren geistigen Reife, um die du eben noch ringen mußt, denn ohne dieses Ringen ist deine Mitarbeit wohl an sich segensreich, nicht aber die restlose Garantie für geistige Reife; um diese zu erlangen, muß der Mensch gleichfalls den Kampf seiner Seele durchleben, und es wird ihm doppelte Mühe kosten, denn die geringste Entgleisung von der rechten Bahn ist Hindernis im Wirken für die ewige Gottheit, und der Kampf der Seele ist fortgesetzt ein schwerer und verantwortungsreicher.

Es hat der Mensch im Vollbesitz seiner Geistesstärke ein überaus mutiges, kampfbereites Herz, doch die Gefahr einer geistigen Schwäche ist weit größer, als der Mensch glaubt .... sobald er nachläßt, zu kämpfen um die geistige Oberherrschaft, wird sein Wille schwach, und es gewinnt der Trieb nach irdischen Gütern an Stärke, und dies wirkt sich so aus, daß alles Geistige nur schemenhaft das Gemüt des Menschen berührt, während es zuvor das ganze Sinnen und Trachten des Menschen gefangenhielt. Dies soll mit allem Eifer verhindert werden, es soll der Trieb zu geistigem Schaffen unvermindert in dir wirken und eine jede Stunde genützt werden in gleicher Weise wie bisher. Denn wo der Wille, Gott zu dienen, alles andere überwiegt, ist jeglicher Beistand dir zugesichert und wird dich auch das Erdenleben mit seinen Anforderungen nicht zu schrecken brauchen, denn dieses erfüllt sich von selbst, so du willig dienest dem Herrn ....

Amen


BD  0871 (1939)
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #28 am: 04. November 2009, 05:15:32 »


Voraussage auf welterschütterndes Ereignis ....
Mission der Diener Gottes ....


Die Sendung vom Himmel betrifft eine in engstem Zusammenhang mit deiner Erdenaufgabe stehende Mission, die, um ausführbar zu sein, dir unterbreitet werden soll.

Siehe, es geht um das Erwecken unzähliger Seelen aus geistiger Nacht. Wenn nun diesen allen Rettung gebracht werden soll, muß der Glaube erst in ihnen erstehen oder der bestehende schwache Glaube gefestigt werden. Und das ist in jeder Hinsicht allein schon eine Aufgabe, die sich nur mit äußerster Energie erfüllen läßt, denn es wird in absehbarer Zeit gerade der Glaube völlig niedergerungen sein, da die Verweltlichung immer mehr überhandnimmt.

So bedarf es nun äußerst williger Streiter für Mein Wort, die immer nur erfüllen, was ihnen als Mein Wille von oben verkündet wird.

Ich will in kürzester Frist durch ein Welt-erschütterndes Ereignis die Seelen der Menschen aufrütteln aus dem Schlafe .... Ich will ihnen Anlaß geben, nachzudenken über Sein oder Nichtsein, über die Erde, das Leben und dessen Vergänglichkeit. Und dann wird es nötig sein, jenen das göttliche Wort zur Kenntnis zu bringen, ihrem Geist Nahrung zu geben und so durch den Quell alles Wissens zu laben und zu trösten, denn es wird ihr Zustand dann ein leidvoller sein, und sie werden der Erquickung und Labung bedürfen.

Es gehen diesem Geschehnis noch Anzeichen voraus, die in aller Welt bemerkbar sein werden, und es wird ein Suchen schon daraufhin einsetzen, wo noch ein schwacher Glauben vorhanden ist.

Und in dieser Zeit wird euch, Meine Diener auf Erden, der Weg ganz deutlich gewiesen werden, den ihr zu gehen habt, und dann fordere Ich euren ganzen Einsatz, daß ihr die Liebe zu Mir beweiset und euch nicht gegen Meinen Willen stellt .... Ich will machen, daß ihr leicht und deutlich Meinen Ruf vernehmet, Ich will euch Anweisung geben, und Ich will den Mut euch stählen, auf daß ihr nicht zaghaft eures Amtes waltet.

Die jüngsten Ereignisse auf hoher See sind schon der Auftakt zu dem, was Bestimmung ist seit Ewigkeit ....

Gedenket der Armen im Gebet, und beachtet, in welchem Umfang nun sich solche Ereignisse wiederholen werden, ganz gleich, welcher Art. Denn wenn einerseits der ewigen Gottheit immer weniger gedacht wird, müssen andererseits solche Ereignisse sich mehren, die den Menschen ihre geistige Verblendung beheben und ihren starren Sinn erschüttern sollen. Denn es fasset die Menschheit noch nicht den Ernst der Lage und muß also augenscheinlich auf das Vergehen des Leibes und des irdischen Lebens aufmerksam gemacht werden.

Und so diese Stunde herangekommen ist, gedenket Meiner Worte, und haltet euch bereit, für Mich zu wirken.

Ihr werdet niemals allein stehen, immer wird euch geistige Kraft unterstützen, wo es gilt, für Mich und Mein Wort euch einzusetzen, immer werdet ihr dieser Kraft fühlbar innewerden, und es wird euch nicht an Mut gebrechen. Ihr werdet geführt werden immer dorthin, wo ihr Mich bekennen sollt, ihr werdet der Stimme des Herzens folgen, so ihr in der Liebe zu Mir bleibet, und diese Stimme wird euch Wegweiser sein immer und überall, denn wollet ihr in Meinem Willen tätig sein, so wird auch alles, was ihr unternehmt, redet und denkt, Meinen Willen in sich tragen, denn Ich bin es dann Selbst, Der in und durch euch wirket ....

Und ihr werdet mit großer Kraft gesegnet sein, um eure Worte bekräftigen zu können, und wer in Meinem Namen diese Kraft nützet, wird der Menschheit zum Segen werden, und es werden viele den Glauben wiederfinden an Jesus Christus, den Sohn Gottes .... den Erlöser der Welt ....

Amen


BD 0950
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #29 am: 04. November 2009, 05:24:38 »


„Ich bin das Brot des Lebens, das Manna, das vom Himmel kommt ....“


Es genüge euch nicht, wenn ihr euch irdisch sättigt, wenn ihr dem Körper das Brot zuwendet, das ihr zum Leben benötigt, sondern begehret vielmehr das Brot des Himmels, das eurer Seele Nahrung ist .... Und glaubet es Mir, daß letzteres auch im Notfall den Körper zu erhalten vermag, niemals aber ersteres der Seele dienet zu ihrer Entwicklung zur Höhe ....

Und darum habe Ich gesagt: „Ich bin das Brot des Lebens, das Manna, das vom Himmel kommt ....“
Denn wenn ihr Mich Selbst .... Mein Wort .... in euch aufnehmet, werdet ihr leben in Ewigkeit.

Doch euer Körper wird vergehen, auch wenn ihr ihn ständig sättigt mit irdischer Speise. Ihm ist seine Zeit gegeben, und ist diese vorüber, so hilft auch keine irdische Ernährung mehr, um ihn am Leben zu erhalten. Darum solltet ihr mehr besorgt sein, eurer Seele das Leben zu schenken, ihr solltet sie unentwegt ernähren mit dem Brot des Himmels, ihr solltet ihr die Speise zugänglich machen, die ihr von Mir nur geboten werden kann.

Und ihr solltet darum euch Mir Selbst nahen und Mich bitten um rechte Speise und rechten Trank.

Und ihr solltet auch stets Meiner Worte gedenken:
„Sorget nicht, was ihr essen und womit ihr euch bekleiden werdet, sondern suchet zuerst das Reich Gottes, alles andere wird euch zufallen ....“

Würden doch die Menschen glauben an diese Verheißung ....

Doch all ihr Sinnen und Trachten ist nur rein irdisch ausgerichtet, und doch kann kein Mensch das Leben seines Körpers um eine Stunde verlängern, wenn Mein Wille es anders bestimmt hat. Aber auch kein Mensch kann seiner Seele das Leben geben, wenn er sie darben lässt, wenn sie ohne Speise und Trank gelassen wird um des Leibes willen.

Aber da ihr Menschen es wisset, wie nötig der Körper Nahrung braucht, um bestehen zu können, so macht ihr euch schuldig, wenn ihr nicht gleichfalls eure Seele versorget, die nicht vergehen kann; ihr machet euch darum schuldig, weil Ich immer wieder an euch herantrete und euch die Nahrung für eure Seele darreiche .... weil ihr immer wieder angesprochen werdet von Meinen Sendboten und nur sie anzuhören und ihren Worten Folge zu leisten brauchet, um nun auch schon Mir die Möglichkeit zu geben, euch geistig speisen und tränken zu können zum Heil eurer Seele.

Immer wieder wird euch Mein Wort nahegebracht, immer wieder werdet ihr aufgefordert, euch mit Mir in Verbindung zu setzen, ihr werdet zum Gastmahl eingeladen, und ihr könnet jederzeit an Meinen Tisch treten und also von Mir für eure Seele Nahrung entgegennehmen .... Denn Mein Wort ist das Himmelsbrot, es ist das lebendige Wasser, Mein Wort ist Fleisch und Blut ....

Mein Wort allein ist eurer Seele rechte Speise, die ihr zum Leben verhilft, das sie ewig nicht mehr verlieren wird ....

Und weil ihr so wenig eurer Seele Bedürfnisse stillet, werdet ihr auch körperlich Not erleiden müssen, es wird die Zeit kommen, wo euch auch mangeln wird, was ihr für euer irdisches Leben benötigt, wenn euch nicht Mein Gegner so reichlich versorgt, daß ihr eurer Seele vergesset .... Sowie ihr aber noch nicht gänzlich ihm verfallen seid, kann irdisch-fühlbare Not euch doch dazu veranlassen, euch an Mich zu wenden und Mich um Aufhebung dieser zu bitten, und dann kann auch gleichzeitig eure Seele gespeist werden, weil jegliche Bindung mit Mir der Seele Kraft einträgt, also geistige Speisung bedeutet.

Das Brot des Himmels ist unerläßlich, und wenn Ich Selbst Mich bezeichnet habe als „Brot des Lebens“, so könnet ihr auch daraus ersehen, daß ihr euch Mir Selbst nahen müsset, daß Ich Selbst Mich euch schenken will, weil Ich eurer Seele das Leben geben möchte .... Und ihr brauchet wahrlich nicht weit zu gehen, um bei Mir zu sein, ihr brauchet nur in die Stille zu gehen und eure Gedanken Mir zuzuwenden, und ihr zieht Mich Selbst dann zu euch, ihr veranlaßt Mich, euch Meine Gaben anzubieten, eurer Seele Speise und Trank darzureichen, denn sowie ihr euch gedanklich mit Mir verbindet in stillem Gebet, öffnet ihr Mir auch euer Herz, daß Ich Selbst eintreten kann, und dann werdet ihr wahrlich nicht mehr zu darben brauchen. Und Ich werde euch nicht nur geistig, sondern auch irdisch ernähren, denn diese Verheißung habe Ich euch gegeben, und Ich stehe zu Meinem Wort:
„Suchet zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit, alles andere wird euch hinzugegeben werden ....“

Amen


BD 7089
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