ZUR EINKEHR
31. Juli 2014, 23:37:29 *
Willkommen Aus der Ferne grüssend. Bitte einloggen oder registrieren.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
 
   Übersicht   Hilfe Suche Einloggen Registrieren  
Seiten: « 1 2 3 4 5 6  Alle   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Nun soll die Bibel reden  (Gelesen 5436 mal)
Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #75 am: 23. September 2009, 06:20:45 »


Offb. 21,8


Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen,
die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner -
ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein.

Dies ist der zweite Tod.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/?kbw_ID=30797630&

Gespeichert
Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #76 am: 25. September 2009, 11:29:05 »



Wenn du dein Heer aufbietest,
wird dir dein Volk willig folgen in heiligem Schmuck.
Deine Söhne werden dir geboren wie der Tau aus der Morgenröte.

Ps. 110,3



JESUS, GOTT der HERR, spricht:

Euch allen ist der Lebensborn geöffnet worden, die ihr Mein Wort empfanget direkt oder übermittelt durch Meine Boten; ihr alle seid Gnadenempfänger, denen Ich Selbst nahetrete und austeile, was ihr benötigt, um selig zu werden. Ihr alle dürfet euch laben mit dem Lebenswasser, ihr dürfet Meinen Liebesbeweis entgegennehmen, Mein Wort, das alle hören dürfen, die es hören wollen. Ihr nehmet ein Wissen entgegen, das euch den Zusammenhang dessen erkennen läßt, was ist, ein Wissen, das euch Mein Walten und Wirken erklärt, und ihr lernet Mich lieben, weil ihr auch Mich Selbst erkennen lernet durch Mein Wort .... Und ihr erkennet eure Aufgabe auf Erden und suchet sie zu erfüllen ....

Ihr seid erheblich im Vorteil gegenüber den Menschen, die nichts von Mir wissen, weil sie nichts aus Meiner Hand entgegennehmen wollen, die Meine Boten abweisen mit dem Gnadengeschenk von Mir, denen kein Licht leuchten kann, weil sie ihm entfliehen, und die darum auch Mich Selbst nicht erkennen lernen und denen das Erdenleben ein Leerlauf ist und bleiben wird, weil es finster ist in ihnen.

Ihr seid im Vorteil ihnen gegenüber und sollet euch darum erbarmend ihrer annehmen .... Ihr sollet versuchen, in ihnen ein Licht zu entzünden, und mit der Gnadengabe arbeiten, wo es nur möglich ist. Ihr könnet euch ständig laben .... jene aber darben, wenn auch aus eigenem Willen und sonach selbstverschuldet .... Doch ihr sollet ihnen Nahrung zuführen, wo ihr nur könnt.

Meinem Lebensborn entströmt unablässig das Wasser des Lebens; teilet den frischen Trank aus, wenn ein müder und hungriger Erdenwanderer euch begegnet. Manch einer wird doch in seinem elenden Zustand greifen nach der Labsal, und manch einer erquickt sich daran und vergisst nimmer, daß er Kraft empfangen hat.

Bietet die köstliche Gabe jedem an .... auch auf die Gefahr hin, daß sie zurückgewiesen wird; doch niemand soll sagen können, daß ihm Meine Gnadengabe versagt geblieben wäre. Ihr alle, die ihr Mein Wort empfanget, sollet Mir aus Dank wenigstens einen Wanderer versorgen, ihr sollet gleicherweise austeilen, wie Ich euch Meine Gaben austeile .... ihr sollet in Liebe darbieten, was euch selbst köstlich erscheint, ihr sollet eure Mitmenschen zu gewinnen suchen für Mein Wort.

Und Ich will eines jeden Menschen Bemühung segnen, Ich will Meinen Liebestrom ergießen über alle, die der großen geistigen Not steuern wollen, die mithelfen am Erlösungswerk in der letzten Zeit vor dem Ende .... Ich gebe unbeschränkt, ihr dürfet nehmen in Fülle, und ihr sollet wieder austeilen in Meinem Liebegeist, wo immer ihr geistige Not sehet ....

Unaufhörlich wird dem Lebensborn das köstliche Wasser entströmen, das eine lebenerweckende Wirkung hat, und ein jeder hat Zugang zu dem Quell ....

Wer aber nicht selbst kommt, dem sollet ihr Lebenswasser zutragen, auf daß auch er die Kraft erfahre, die das Lebenswasser in sich birgt, auf daß auch er zum Leben erweckt werde und nun ständig nach dem Lebenswasser verlangt. Lohnet Mir so die Liebe, die Ich euch schenke durch Zuwenden Meines Wortes. Denn die Not ist groß, und Ich will ihr steuern, wobei ihr Mir helfen sollet, weil Ich durch Menschenmund reden muß, um ihren Willen zu gewinnen ....

Seid fleißige Arbeiter in Meinem Weinberge, so ihr Mir dienen wollet, ein jeder kann wirken in seinem Kreise, und stets wird er als Mein Knecht von Mir gesegnet sein ....

Amen
 
BD 5394, empfangen 17.5.1952
(Vorteil der Wort - (Gnaden) Empfänger gegenüber den Ungläubigen .... )




Dein Volk ist willig am Tag deines Kriegszuges;
in heiligem Schmuck, aus dem Schoß der Morgenröte,
tritt der Tau deiner Jungmannschaft hervor.


(Schlachter-Bibel)


Bibeltext und Kundgabe sind ebenfalls aus
Arche der Zukunft, 4. Teil, Seite 94/95
(in Bearbeitung)



Weitere Übersetzung von Ps. 110,3:
Dein ist die Herrschaft am Tage deiner Macht
(wenn du erscheinst) in heiligem Schmuck;
ich habe dich gezeugt noch vor dem Morgenstern, wie den Tau in der Frühe.

(Einheitsübersetzung)
In dieser (kath.) Übersetzung tritt eine Sinnveränderung ans Licht!




Menge-Bibel:

Dein Volk wird voller Willigkeit sein
am Tage deines Heereszuges;
in heiligem Schmuck, wie aus des Frührots Schoß der Tau,
wird dir kommen deine junge Mannschaft.




Zürcherbibel:

Dein Volk ist bereit
am Tag, da deine Macht erscheint;
in heiliger Pracht, aus dem Schoss der Morgenröte,
kommt dir der Tau deiner Jugend zu.



Basisbibel:

Israels Männer folgen dir willig, wenn du sie zum Kampf rufst.
Festlich geschmückt, frisch wie der Morgentau, sammelt sich bei dir die Jugend deines Volkes.

(Was ist die Basisbibel?)


Gespeichert
Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #77 am: 26. September 2009, 04:44:37 »




HERR, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist,
und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.
Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge Gottes
und dein Recht wie die große Tiefe.
HERR, du hilfst Menschen und Tieren.

Wie köstlich ist deine Güte, Gott,
dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben!
Sie werden satt von den reichen Gütern deines Hauses,
und du tränkst sie mit Wonne wie mit einem Strom.
Denn bei dir ist die Quelle des Lebens.
und in deinem Lichte sehen wir das Licht.


Ps. 36, 6-10


In nimmermüder Sorge lasse Ich Mir das Schicksal eines jeden einzelnen Menschen angelegen sein. Und ihr bezweifelt dies oft, daß Sich euer Gott und Schöpfer kümmere um den einzelnen; ihr haltet Mich für endlos groß und mächtig und euch für ebenso endlos klein und unwichtig, und ihr wisset es nicht, daß Ich um euretwillen die ganze große Schöpfung erstehen ließ und daß Mir jede einzelne Seele lieb ist und Ich sie darum betreue während ihres Erdendaseins .... Und das Lebensschicksal des einzelnen ist festgelegt in Meinem Heilsplan von Ewigkeit, denn es kann zur höchsten Vollendung der Seele führen, wenn der Wille des Menschen recht gerichtet ist.

Und wenn ihr nun glaubet, arg betroffen zu sein, wenn euch euer Schicksal unerträglich dünkt, so sollte euch dies auf Meine große Liebe schließen lassen, denn Ich wende nur die Mittel an, die für euer Ausreifen dienlich sind, um euch dereinst mit größter Seligkeit bedenken zu können. Denn das schwerste Schicksal geht vorüber, und Ich führe euch auch immer wieder aus den schwierigsten Lebenslagen heraus, um euch Erleichterungen zu schaffen, aber Ich erkenne auch, woran es euch noch mangelt und in welcher Verfassung eure Seele sich befindet .... Ich weiß um eure geistige Not und suche dieser Abhilfe zu schaffen ....

Ich bin wahrlich nur um eure Seligkeit bedacht, kann sie euch aber nicht bereiten, wenn euer Zustand nicht so ist, daß die Seele das Licht in großer Fülle vertragen kann .... Denn Licht ist Seligkeit ....

Ihr alle seid Kinder Meiner Liebe, ihr alle seid von Mir ausgegangen in höchster Vollendung. Also seid ihr keine unwichtigen Geschöpfe, und ihr braucht somit auch nicht anzunehmen, daß Sich euer Gott und Schöpfer von euch entfernt hält, daß es Ihm unwichtig ist, was aus euch einmal werden könnte .... Ich sorge Mich wahrlich um jeden einzelnen von euch und möchte ihn zubereiten für ein Leben in höchster Kraft und hellstem Licht, Ich möchte euch beseligen bis in alle Ewigkeit. Denn Ich schuf euch aus Liebe .... und Meine Liebe höret nimmer auf .... Meine Liebe kann sich ewig nicht mehr verringern, und Meine Liebe gilt allem, was aus Mir einst hervorgegangen ist.

Und so sollte auch eure Liebe Mir gelten, und ihr kehrtet dann auch zu Mir zurück und würdet nicht mehr das Gefühl haben, in weiter Ferne von eurem Gott und Schöpfer zu sein; ihr würdet euch dann wahrlich auch nicht mehr als unwürdige und unwichtige Geschöpfe fühlen, sondern wie Kinder euch dem Vater zuwenden, weil euch die Liebe zu Mir treibt. Und ihr wäret euch dann auch eurer Erdenaufgabe bewußt, euch wieder zur Vollkommenheit zu gestalten, weil ihr erkennet, daß ihr euch dann nur mit Mir zusammenschließen könnet, wenn ihr vollkommen geworden seid wie euer Vater im Himmel vollkommen ist. Und dann verbindet euch auch die Liebe wieder mit Mir, dann gebet ihr euch freiwillig eurem Vater hin, und dann ist der Zweck und das Ziel des Erdenlebens erreicht, um dessentwillen Ich euch ins Leben rief: Ihr seid zu Göttern geworden und könnet nun mit und neben Mir schaffen und wirken, wie es Mein Plan war seit Anbeginn ....

Amen

BD 7790, empfangen 6.u.7.1.1961
(Vor Gott ist nichts zu gering .... Schicksale .... )
Gespeichert
Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #78 am: 28. September 2009, 09:14:24 »

Gott fordert Glauben an Voraussagen

Lasset alle Bedenken fallen und glaubet ungezweifelt, was Ich durch Mein Wort euch ankündige. Es ist dies von größter Wichtigkeit, daß ihr, die ihr Mein Wort weitergeben sollt, selbst voll und ganz von der Wahrheit überzeugt seid, denn nur dann könnt ihr dafür eintreten, so in euch kein Zweifel ist, so ihr selbst im tiefen Glauben steht an Mich und Mein Wort.

Was Ich euch kundtue, ist für die gesamte Menschheit bestimmt, denn nicht den einzelnen Menschen will Ich warnen und ermahnen, sondern durch einen Menschen will Ich zu allen sprechen und sie hinweisen auf die Zeit des nahen Endes; Ich will ihnen kundtun, was Ich geplant habe seit Ewigkeit; Ich will ihnen Zeit und Gelegenheit geben, sich vorzubereiten auf dieses Ende, und darum sende Ich ihnen Meine Boten entgegen, die den Menschen das ankündigen sollen, was Ich beschlossen habe. Und also muß Ich auch das kommende Ereignis erwähnen, Ich muß den Menschen die Veränderung ihrer Lebensverhältnisse voraussagen und gebe deshalb einzelnen Menschen die Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen und das Kommende anzuzeigen, weil Ich will, daß die Menschen sich das nahe Ende vor Augen halten und nun emsig an ihren Seelen arbeiten, d.h. deren Vollendung anstreben durch einen Mir gefälligen Lebenswandel.

Und darum gebe Ich durch Mein Wort, durch die Stimme des Geistes, eine Beschreibung des Kommenden, Ich kündige eine Naturkatastrophe an, deren Umfang eine völlige Änderung der Lebensverhältnisse bedeutet und die darum von unvorstellbarer Wirkung sein wird. Und denen Ich davon Kunde gebe, die sollen es weiterleiten, sie sollen ohne Scheu und ohne Bedenken darüber reden zu jedermann, sie sollen allen eindringlich vor Augen halten, daß jeder Tag das Ereignis bringen kann und daß die Menschen vor einem großen Erleben stehen, sie sollen ihnen keine lange Zeit mehr geben, sondern die Katastrophe als kurz bevorstehend ansagen, sie sollen sich selbst täglich und stündlich bereit halten, daß sie fähig sind, jederzeit ihr Lehramt anzutreten, wenn die große Erschütterung der Erde stattgefunden hat; und sie sollen nicht zurückschrecken vor Drohungen gleich welcher Art, denn es ist Mein Wille, daß die Menschheit Kunde erhält, es ist Mein Wille, daß sich Menschen bereit erklären, die Mitmenschen darauf hinzuweisen.

Und darum unterweise Ich Meine Diener wahrheitsgetreu, auf daß diese in tiefem Glauben sich dafür einsetzen können, und Ich rede deshalb nicht in Bildern zu ihnen, sondern Ich gebe klar und verständlich eine Schilderung der Ereignisse, die ebenso klar und verständlich weitergeleitet werden können, sowie der Mensch im rechten Glauben steht, dem die Aufgabe zugewiesen ist, Meine Kundgaben den Mitmenschen zu übermitteln. Denn das ist Mein Wille, daß offen davon gesprochen wird, da nur so die Menschheit in Kenntnis zu setzen ist von dem Kommenden, das unabwendbar ist, weil die geistige Not der Menschheit es erfordert ....

Der Glaube an Mein Wort muß in euch tief und unerschütterlich sein, auf daß Ich Selbst durch euch reden kann. Denn so ihr gläubig seid, sprechet ihr nur aus, was Mein Geist euch eingibt, und Ich Selbst kann also durch euch reden. So euer Glaube aber seicht ist, werdet ihr nur zaghaft reden, und dann wird es auch ohne Wirkung bleiben bei denen, die euch hören. Sie aber sollen gewarnt werden durch euch, sie sollen darüber nachdenken und sich auf sich selbst besinnen, sie sollen die Möglichkeit einer Naturkatastrophe in Erwägung ziehen, selbst wenn sie nicht überzeugt davon sind, auf daß sie, so sie eintritt, ihre Gedanken Mir zuwenden und Mich darin erkennen. Ich will, daß ihr redet und die Menschen darauf hinweiset, Ich will, daß ihr jegliche Bedenken fallenlaßt, Ich will, daß ihr selbst euch an Meine Worte haltet und ihnen Glauben schenkt, denn nur ein tief gläubiger Mensch kann mit rechtem Eifer für das eintreten, was Mein Geist ihm eingegeben hat.

Der Glaube aber muß errungen werden im Gebet, er muß erstrebt werden mit festem Willen; es muß der Mensch Mir völlig sein Herz überlassen ohne jeglichen Widerstand, auf daß Ich in ihm wirken kann. Es muß der Mensch Meine Liebe fühlen, er muß wissen, daß Ich die Menschen nicht irreleite, sondern ihnen die Wahrheit bringen will, und daß Ich schütze vor dem Irrtum, wer zu Mir verlangt. Und Ich bin nur darauf bedacht, die Menschheit aus dem Irrtum herauszureißen und ihnen dafür die Wahrheit zu übermitteln.

Irrig aber ist das Denken jener, die da glauben, daß sie ungehindert ihr Erdenleben fortführen können ohne den Glauben an Mich und ohne Glauben an eine dereinstige Verantwortung vor Mir.

Ich suche diesen Irrtum zu berichtigen, und deshalb sende Ich der Menschheit Mahner zu, die sie aufmerksam machen und ihnen einen Beweis Meiner Kraft und Stärke, aber auch Meiner Liebe ankündigen sollen. Denn nur, was ihnen zuvor kundgetan wurde, kann sie dann zum Glauben an Mich bewegen .... Und darum muß des Kommenden Erwähnung getan werden, immer und immer wieder sollt ihr darüber sprechen, daß Ich durch eine Naturkatastrophe Mich äußern werde zum Beweis, daß Ich bin und aller Menschen Schicksal lenke, auf daß sie zum Erkennen Meiner Selbst kommen, so sie nicht störrig und unverbesserlich sind. Meine Liebe bestimmt Mich, die Menschheit darauf aufmerksam zu machen, doch zu letzterem muß Ich Mich williger Menschen bedienen, um die Menschen nicht in ihrer Glaubensfreiheit zu beschränken. Diese aber sollen statt Meiner reden, sie sollen Mich anhören und Mein Wort dann weitergeben, denn Ich vermittle ihnen die Wahrheit, die durch sie den Mitmenschen zugeführt werden soll ....

Amen
 
BD 2850, empfangen 14.u.15.8.1943





Mein Herz will mir in meinem Leibe brechen, alle meine Gebeine zittern;
mir ist wie einem trunkenen Mann und wie einem, der vom Wein taumelt,
vor dem HERRN und vor seinen heiligen Worten.

Denn das Land ist voller Ehebrecher,
und wegen des Fluches vertrocknet das Land
und die Weideplätze in der Steppe verdorren.
Böse ist, wonach sie streben, und ihre Stärke ist Unrecht.
Denn Propheten wie Priester sind ruchlos;
auch in meinem Hause finde ich ihre Bosheit,
spricht der HERR.

Darum ist ihr Weg wie ein glatter Weg, auf dem sie im Finstern gleiten und fallen;
denn ich will Unheil über sie kommen lassen, das Jahr ihrer Heimsuchung, spricht der HERR.

Auch bei den Propheten zu Samaria sah ich Anstößiges, dass sie weissagten im Namen des Baal und mein Volk Israel verführten;
aber bei den Propheten zu Jerusalem sehe ich Gräuel, wie sie ehebrechen und mit Lügen umgehen und die Boshaften stärken,
auf dass sich ja niemand bekehre von seiner Bosheit.
Sie sind alle vor mir gleichwie Sodom und die Bürger Jerusalems wie Gomorra.



Darum spricht der HERR Zebaoth über die Propheten:

Siehe, ich will sie mit Wermut speisen und mit Gift tränken;
denn von den Propheten Jerusalems geht das ruchlose Wesen aus ins ganze Land.

So spricht der HERR Zebaoth:
Hört nicht auf die Worte der Propheten, die euch weissagen!
Sie betrügen euch; denn sie verkünden euch Gesichte aus ihrem Herzen und nicht aus dem Mund des HERRN.
Sie sagen denen, die des HERRN Wort verachten: Es wird euch wohlgehen –,
und allen, die nach ihrem verstockten Herzen wandeln, sagen sie: Es wird kein Unheil über euch kommen.

Aber wer hat im Rat des HERRN gestanden, dass er sein Wort gesehen und gehört hätte?
Wer hat sein Wort vernommen und gehört?

Siehe, es wird ein Wetter des HERRN kommen voll Grimm
und ein schreckliches Ungewitter auf den Kopf der Gottlosen niedergehen.
Und des HERRN Zorn wird nicht ablassen, bis er tue und ausrichte, was er im Sinn hat.


Zur letzten Zeit werdet ihr es klar erkennen.


Jer. 23, 9ff

Gespeichert
Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #79 am: 28. September 2009, 09:26:09 »



Alles Fleisch soll erfahren, dass ich, der HERR, mein Schwert aus der Scheide gezogen habe;
es soll nicht wieder eingesteckt werden.

Und du, Menschenkind, sollst seufzen, bis dir die Lenden wehtun,
ja, bitterlich sollst du seufzen, dass sie es sehen!

Und wenn sie zu dir sagen werden: Warum seufzest du?, so sollst du sagen:
Um einer Botschaft willen, die kommen wird;
vor ihr werden alle Herzen verzagen
und alle Hände sinken,
allen der Mut entfallen
und alle Knie weich werden.

Siehe, es kommt und wird geschehen, spricht Gott der HERR.


Und des HERRN Wort geschah zu mir:
Du Menschenkind, weissage und sprich:

So spricht der Herr: Sprich: Das Schwert, ja, das Schwert ist geschärft und blank gefegt.
Es ist geschärft, dass es schlachten soll; es ist gefegt, dass es blinken soll.
Wie sollten wir uns da freuen?

Hes. 21, 10ff

Gespeichert
Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #80 am: 28. September 2009, 09:33:33 »




Mein Sohn, du hast den Stock verachtet und jeden Rat.

Und er hat ein Schwert zum Fegen gegeben, dass man's ergreifen soll;
es ist geschärft und gefegt, dass man's dem Henker in die Hand gebe.

Schrei und heule, du Menschenkind;
denn es geht über mein Volk und über alle Regenten in Israel,
die dem Schwert verfallen sind samt meinem Volk.

Darum schlag auf deine Lenden; denn die Prüfung ist da
und wie sollte es nicht geschehen, da du doch den Stock verachtet hast?,
spricht Gott der HERR.

Und du, Menschenkind, weissage und schlag deine Hände zusammen!
Denn das Schwert wird zweifach, ja dreifach kommen,
ein Schlachtschwert, ein großes Schlachtschwert, das sie umkreisen wird,
damit die Herzen verzagen und viele fallen sollen;
an allen ihren Toren lasse ich das Schwert wüten.
Wehe, es ist zum Blitzen gemacht, zum Schlachten geschärft!
Hau drein zur Rechten und Linken, wohin deine Schneiden gewandt sind!


Dann will auch ich meine Hände zusammenschlagen und meinen Zorn stillen.
Ich, der HERR, habe es gesagt.

Hes. 21, 16ff

Gespeichert
Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #81 am: 30. September 2009, 06:08:41 »




Gespeichert
Seiten: « 1 2 3 4 5 6  Alle   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.7 | SMF © 2006, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS