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Autor Thema: Nun soll die Bibel reden  (Gelesen 5743 mal)
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #60 am: 01. September 2009, 06:54:52 »

(Das Wort des Herrn gilt nicht nur für ein bestimmtes Volk oder eine bestimmte Kirche, sondern für alle Menschen und alle Gruppierungen!)

(Hesekiel - 34. Kapitel)

2 Du Menschenkind, weissage gegen die Hirten Israels, weissage und sprich zu ihnen:

So spricht Gott der HERR:

Wehe den Hirten Israels, die sich selbst weiden!
Sollen die Hirten nicht die Herde weiden?

3 Aber ihr esst das Fett und kleidet euch mit der Wolle und schlachtet das Gemästete, aber die Schafe wollt ihr nicht weiden.

4 Das Schwache stärkt ihr nicht und das Kranke heilt ihr nicht, das Verwundete verbindet ihr nicht, das Verirrte holt ihr nicht zurück und das Verlorene sucht ihr nicht; das Starke aber tretet ihr nieder mit Gewalt.

5 Und meine Schafe sind zerstreut, weil sie keinen Hirten haben, und sind allen wilden Tieren zum Fraß geworden und zerstreut.

6 Sie irren umher auf allen Bergen und auf allen hohen Hügeln und sind über das ganze Land zerstreut und niemand ist da, der nach ihnen fragt oder auf sie achtet.


7 Darum hört, ihr Hirten, des HERRN Wort!

8 So wahr ich lebe, spricht Gott der HERR:

Weil meine Schafe zum Raub geworden sind und meine Herde zum Fraß für alle wilden Tiere, weil sie keinen Hirten hatten und meine Hirten nach meiner Herde nicht fragten, sondern die Hirten sich selbst weideten, aber meine Schafe nicht weideten,

9 darum, ihr Hirten, hört des HERRN Wort!

10 So spricht Gott der HERR:

Siehe, ich will an die Hirten und will meine Herde von ihren Händen fordern; ich will ein Ende damit machen, dass sie Hirten sind, und sie sollen sich nicht mehr selbst weiden. Ich will meine Schafe erretten aus ihrem Rachen, dass sie sie nicht mehr fressen sollen.




11 Denn so spricht Gott der HERR:




Siehe,
ich will mich meiner Herde selbst annehmen
und sie suchen.

12 Wie ein Hirte seine Schafe sucht,
wenn sie von seiner Herde verirrt sind,
so will ich meine Schafe suchen
und will sie erretten von allen Orten,
wohin sie zerstreut waren zur Zeit,
als es trüb und finster war. 



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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #61 am: 03. September 2009, 06:35:51 »


Hin zur Weisung und hin zur Offenbarung!

Werden sie das nicht sagen, so wird ihnen kein Morgenrot scheinen, sondern sie werden im Lande umhergehen, hart geschlagen und hungrig. Und wenn sie Hunger leiden, werden sie zürnen und fluchen ihrem König und ihrem Gott, und sie werden über sich blicken und unter sich die Erde ansehen und nichts finden als Trübsal und Finsternis; denn sie sind im Dunkel der Angst und gehen irre im Finstern.
 

Jesaia 8, 20-22
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #62 am: 05. September 2009, 08:46:58 »


Wer hat im Rat des HERRN gestanden, dass er sein Wort gesehen und gehört hätte?
Wer hat sein Wort vernommen und gehört?

Siehe, es wird ein Wetter des HERRN kommen voll Grimm
und ein schreckliches Ungewitter auf den Kopf der Gottlosen niedergehen.

Und des HERRN Zorn wird nicht ablassen, bis er tue und ausrichte, was er im Sinn hat;
zur letzten Zeit werdet ihr es klar erkennen.

Jeremia 23, 18-20
 
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #63 am: 05. September 2009, 08:53:05 »


Ist mein Wort nicht wie ein Feuer,
spricht der HERR,
und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt?

Darum siehe, ich will an die Propheten, spricht der HERR, die mein Wort stehlen einer vom andern.
Siehe, ich will an die Propheten, spricht der HERR, die ihr eigenes Wort führen und sprechen: »Er hat's gesagt.«

 

Jeremia 23, 29-31
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #64 am: 05. September 2009, 09:17:28 »


Denn siehe: Bei der Stadt, die nach meinem Namen genannt ist, fange ich an mit dem Unheil.
Und ihr solltet ungestraft bleiben?

Ihr sollt nicht ungestraft bleiben, denn ich rufe das Schwert über alle herbei, die auf Erden wohnen,
spricht der HERR Zebaoth.

Und du sollst ihnen alle diese Worte weissagen und zu ihnen sprechen:

Der HERR wird brüllen aus der Höhe und seinen Donner hören lassen aus seiner heiligen Wohnung.
Er wird brüllen über seine Fluren hin; wie einer, der die Kelter tritt, wird er seinen Ruf erschallen lassen über alle Bewohner der Erde hin!
Und sein Schall wird dringen bis an die Enden der Erde.


Der HERR will mit den Völkern rechten und mit allem Fleisch Gericht halten;
die Schuldigen wird er dem Schwert übergeben, spricht der HERR.

So spricht der HERR Zebaoth:
Siehe, es wird eine Plage kommen von einem Volk zum andern,
und ein großes Wetter wird sich erheben von den Enden der Erde.

Jeremia 25, 29-32
 

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #65 am: 06. September 2009, 08:24:21 »


Wenn es aber kommt – und siehe, es kommt! –, so werden sie erfahren, dass ein Prophet unter ihnen gewesen ist.

Hesekiel 33,33
 

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #66 am: 06. September 2009, 08:27:38 »


Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den HERRN verlässt und dessen Zuversicht der HERR ist.
Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hin streckt.
Denn obgleich die Hitze kommt, fürchtet er sich doch nicht, sondern seine Blätter bleiben grün;
und er sorgt sich nicht, wenn ein dürres Jahr kommt, sondern bringt ohne Aufhören Früchte.


Hesekiel 33,33
 

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Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #67 am: 15. September 2009, 11:11:21 »

Das Wort des HERRN:

Wählet zwischen Mir und Meinem Gegner .... Beide werben und kämpfen um eure Seele und um euren Willen, daß er sich zuwende dem, der ihn besitzen will. Und euch steht es frei, sich dem Werben von Mir zu ergeben oder den Feind zum Sieger werden zu lassen.

Und da jeder mit anderen Waffen kämpft, wird auch jeder anderen Erfolg haben. Zu Mir werden sich diejenigen wenden, deren Herzen liebewillig sind, denn sie erkennen Mich als den Gott, Der in Sich Liebe ist.

Die aber der Liebe bar sind, erkennen Mich auch nicht, wohl aber streben sie von selbst dem Gegner zu, denn sein Kampf um ihre Seelen besteht im Darbieten von Freuden und Lustbarkeiten dieser Welt .... diesem Kampfmittel werden die meisten erliegen.

Ich trete jedoch niemals gemeinsam mit Meinem Gegner auf, also wird auch Mein Werben um die Liebe der Menschen niemals verbunden sein mit Lockungen der Welt, welche die schwachen oder ungläubigen Menschen restlos gefangennehmen und wodurch ihnen die Kraft entzogen wird, in Liebe tätig zu sein. Es dauern Mich die Menschen, die dem Feind und Widersacher erliegen, denn Ich weiß um die Künste dessen, der euch in den Abgrund reißen will, und Ich suche euch zu Hilfe zu kommen, Ich rede zu euch, auf daß ihr Meine Stimme erkennen und euch durch sie von den Lockungen der Welt zurückhalten lasset.

Aber Ich zwinge euch nicht, ihr müsset selbst euch Mir zu eigen geben und also Mir das Recht und die Macht einräumen, den Gegner aus eurem Gesichtskreis zu verdrängen.

Ihr müsset Mich als euren Herrn anerkennen, und ihr müsset tief im Herzen Mein Bild tragen, d.h. zu allem, was Liebe heißt, euch hingezogen fühlen. Dann geltet ihr als Meine Anhänger, als Meine Nachfolger, und ihr könnet euch mit Recht dann „die Meinen“ nennen.

Und ihr werdet als „die Meinen“ auch stets Meine Vaterhand spüren, es wird euch die Not der letzten Tage nicht so drücken, als es den Anschein hat, denn ihr könnet Mir alles aufbürden, was euch drückt, Ich werde es euch tragen helfen.

Ihr dürfet keine Gegenmacht fürchten, so ihr an Mich glaubt. Denn Ich bin wahrlich stärker als der, der Mein Gegner ist, der euch gewinnen will. Er kann euch nicht schaden, so ihr es nicht wollt, so ihr Mir zugewandt seid im Herzen. Seine Macht tritt dann erst in Erscheinung, wenn der Mensch sich löst von Mir und herrenlos in der Welt steht, dann tritt er als Herr auf und schlägt euch in seinen Bann. Locken aber tut er euch schon vorher, und diesen Lockungen dürfet ihr nicht erliegen, denn was Mein Gegner euch vor Augen hält, womit er euch reizen will, das ist fern von Mir, und ihr müsset Mir den Rücken zukehren, wollet ihr seine Güter erringen. Und davor will Ich euch warnen, daß ihr diese Güter der Welt höher bewertet als Mich und Meine Gegenwart .... Dann seid ihr für Mich verloren, und er hat euch gewonnen. Richtet ihr aber euren Blick zu Mir, nach oben, so wird ein sanftes Strahlen euer Auge erfreuen, es wird eure Herzen berühren und euch mit Liebe zu Mir erfüllen, und dann verachtet ihr die Güter der Welt, dann hat Mein Gegner jegliche Macht verloren über euch, und Ich habe euch gewonnen für ewig ....

Amen
 
BD 4424  empfangen 1.9.1948
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Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #68 am: 16. September 2009, 11:52:29 »

Joh. 8,44
Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. 45 Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.

http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/jh%208/cache/186ad20236/#v44
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Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #69 am: 16. September 2009, 11:55:53 »

1. Joh 1, 8
Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. 9 Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. 10 Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.

http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/1.joh/cache/9e20ae3edb/#v10
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Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #70 am: 16. September 2009, 11:59:21 »

1. Joh. 3,8
Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an.
Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre.

http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/1.joh%203/cache/a505015182/#v8
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Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #71 am: 19. September 2009, 03:20:05 »

Jeremia 18

Dies ist das Wort, das geschah vom HERRN zu Jeremia:

Mach dich auf und geh hinab in des Töpfers Haus; dort will ich dich meine Worte hören lassen.
Und ich ging hinab in des Töpfers Haus, und siehe, er arbeitete eben auf der Scheibe. Und der Topf, den er aus dem Ton machte, missriet ihm unter den Händen. Da machte er einen andern Topf daraus, wie es ihm gefiel.

Da geschah des HERRN Wort zu mir: Kann ich nicht ebenso mit euch umgehen ? ....


Und hier ein Kommentar dazu

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Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #72 am: 20. September 2009, 08:07:56 »

Hebräer 2,9-18

Den aber, der »eine kleine Zeit niedriger gewesen ist als die Engel«, Jesus, sehen wir durch das Leiden des Todes »gekrönt mit Preis und Ehre«; denn durch Gottes Gnade sollte er für alle den Tod schmecken. Denn es ziemte sich für den, um dessentwillen alle Dinge sind und durch den alle Dinge sind, dass er den, der viele Söhne zur Herrlichkeit geführt hat, den Anfänger ihres Heils, durch Leiden vollendete. Denn weil sie alle von einem kommen, beide, der heiligt und die geheiligt werden, darum schämt er sich auch nicht, sie Brüder zu nennen, und spricht (Psalm 22,23): »Ich will deinen Namen verkündigen meinen Brüdern und mitten in der Gemeinde dir lobsingen.« Und wiederum (Jesaja 8,17): »Ich will mein Vertrauen auf ihn setzen«; und wiederum (Jesaja 8,18): »Siehe, hier bin ich und die Kinder, die mir Gott gegeben hat.«

Weil nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hat auch er's gleichermaßen angenommen, damit er durch seinen Tod die Macht nähme dem, der Gewalt über den Tod hatte, nämlich dem Teufel, und die erlöste, die durch Furcht vor dem Tod im ganzen Leben Knechte sein mussten. Denn er nimmt sich nicht der Engel an, sondern der Kinder Abrahams nimmt er sich an.

Daher musste er in allem seinen Brüdern gleich werden, damit er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, zu sühnen die Sünden des Volkes. Denn worin er selber gelitten hat und versucht worden ist, kann er helfen denen, die versucht werden.


Erlösung durch Jesus Christus, richtig verstanden

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Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #73 am: 21. September 2009, 08:34:05 »


Psalm 139, 14-16


... Staunenswert sind deine Werke.

Als ich geformt wurde im Dunkeln,
kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde,
waren meine Glieder dir nicht verborgen.

Deine Augen sahen, wie ich entstand,
in deinem Buch war schon alles verzeichnet;
meine Tage waren schon gebildet,
als noch keiner von ihnen da war.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/?kbw_ID=30797630&


Eine Kundgabe dazu - und Arche der Zukunft, 4. Teil

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Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #74 am: 21. September 2009, 08:47:59 »



2. Petrus 2,4


Gott hat auch die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont,
sondern sie in die finsteren Höhlen der Unterwelt verstoßen
und hält sie dort eingeschlossen bis zum Gericht.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/?kbw_ID=30797630&

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