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Autor Thema: Nun soll die Bibel reden  (Gelesen 5424 mal)
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #15 am: 14. August 2009, 06:07:52 »


Es kommt die Stunde,
in der ich nicht mehr in verhüllter Rede zu euch spreche,
sondern euch offen den Vater verkünden werde.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joha016.htm#a24

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #16 am: 14. August 2009, 06:11:21 »


Gebt Acht, dass euch niemand mit seiner Philosophie und falschen Lehre verführt,
die sich nur auf menschliche Überlieferung stützen und sich auf die Elementarmächte der Welt, nicht auf Christus berufen.

Denn in ihm allein wohnt wirklich die ganze Fülle Gottes.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/kolo002.htm#a7

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #17 am: 14. August 2009, 06:15:30 »



 .... und sein Name heißt:


«Das Wort Gottes»!

http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/offe019.htm#a12


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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #18 am: 14. August 2009, 07:00:25 »



Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat,
der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht,
sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen.


Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Die Stunde kommt und ist schon da, wo die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden.



Und die sie hören, werden leben!


http://www.way2god.org/de/bibel/johannes/5/25/?hl=1#hl


Ich werde euch den Tröster senden, den Geist der Wahrheit






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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #19 am: 15. August 2009, 06:33:40 »



Um diese Zeit fand in Jerusalem das Tempelweihfest statt.
Es war Winter, und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos auf und ab.

Da umringten ihn die Juden und fragten ihn:
Wie lange noch willst du uns hinhalten?
Wenn du der Messias bist, sag es uns offen!

Jesus antwortete ihnen:
Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht.
Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab;
ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört.

Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir.
Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen.



http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joha010.htm#a26


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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #20 am: 15. August 2009, 07:48:01 »



Und die Menschen waren sehr betroffen von seiner Lehre;
denn er lehrte sie wie einer, der (göttliche) Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten.
In ihrer Synagoge saß ein Mann, der von einem unreinen Geist besessen war. Der begann zu schreien:
Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes.
Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn!
Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei.



Da erschraken alle und einer fragte den andern: Was hat das zu bedeuten?

"Hier wird mit Vollmacht eine ganz neue Lehre verkündet."


Sogar die unreinen Geister gehorchen seinem Befehl.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/mark001.htm#a21

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #21 am: 16. August 2009, 00:06:35 »


Jesus begann zu ihnen (wieder) in Form von Gleichnissen zu reden. (Er sagte:)

Ein Mann legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. Als nun die Zeit dafür gekommen war, schickte er einen Knecht zu den Winzern, um bei ihnen seinen Anteil an den Früchten des Weinbergs holen zu lassen. Sie aber packten und prügelten ihn und jagten ihn mit leeren Händen fort. Darauf schickte er einen anderen Knecht zu ihnen; auch ihn misshandelten und beschimpften sie. Als er einen dritten schickte, brachten sie ihn um. Ähnlich ging es vielen anderen; die einen wurden geprügelt, die andern umgebracht. Schließlich blieb ihm nur noch einer: sein geliebter Sohn. Ihn sandte er als letzten zu ihnen, denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Die Winzer aber sagten zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, dann gehört sein Erbgut uns. Und sie packten ihn und brachten ihn um und warfen ihn aus dem Weinberg hinaus.

Was wird nun der Besitzer des Weinbergs tun?


Er wird kommen und die Winzer töten und den Weinberg anderen geben.

Habt ihr nicht das Schriftwort gelesen:
Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden?



http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/mark012.htm#a0

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #22 am: 16. August 2009, 00:19:30 »


Seht her, nun mache ich etwas Neues. Schon kommt es zum Vorschein, merkt ihr es nicht?
Ja, ich lege einen Weg an durch die Steppe und Straßen durch die Wüste.



http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/jesa043.htm#a18
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #23 am: 16. August 2009, 00:25:17 »


Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts.
Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben.



http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joha006.htm#a62
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #24 am: 16. August 2009, 00:36:21 »



Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.



http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joha020.htm#a28
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #25 am: 16. August 2009, 00:41:03 »



Nichts tut Gott, der Herr,
ohne dass er seinen Knechten, den Propheten, zuvor seinen Ratschluss offenbart hat.

Der Löwe brüllt - wer fürchtet sich nicht?
Gott, der Herr, spricht - wer wird da nicht zum Propheten?




http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/amos003.htm#a5

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #26 am: 16. August 2009, 00:57:26 »



Hin zur Weisung und hin zur Offenbarung!
Werden sie das nicht sagen, so wird ihnen kein Morgenrot scheinen,

sondern sie werden im Lande umhergehen, hart geschlagen und hungrig.



Und wenn sie Hunger leiden, werden sie zürnen und fluchen ihrem König und ihrem Gott,
und sie werden über sich blicken und unter sich die Erde ansehen und nichts finden
als Trübsal und Finsternis;
denn sie sind im Dunkel der Angst
und gehen irre im Finstern.
 



Lutherbibel


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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #27 am: 16. August 2009, 19:44:32 »


Wir wissen: Wir sind aus Gott, aber die ganze Welt steht unter der Macht des Bösen.
Wir wissen aber: Der Sohn Gottes ist gekommen und er hat uns Einsicht geschenkt, damit wir (Gott) den Wahren erkennen.

Und wir sind in diesem Wahren, in seinem Sohn Jesus Christus.
Er ist der wahre Gott und das ewige Leben.


Meine Kinder, hütet euch vor den Götzen!


http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joh1005.htm#a19

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #28 am: 16. August 2009, 19:56:11 »


Erst zur bestimmten Zeit trifft ein, was du siehst; aber es drängt zum Ende und ist keine Täuschung;
wenn es sich verzögert, so warte darauf; denn es kommt, es kommt und bleibt nicht aus.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/haba002.htm#a2

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #29 am: 16. August 2009, 20:00:23 »


Was nützt ein Götterbild, das ein Bildhauer macht, ein gegossenes Bild, ein Lügenorakel?

Wie kann der Bildhauer auf den Götzen vertrauen, auf das stumme Gebilde, das er selber gemacht hat?

Weh dem, der zum Holz sagt: Erwache!, und zum stummen Stein: Wach auf!
Gibt der Götze denn Auskunft?
Gewiss, er ist mit Silber und Gold überzogen, doch er hat keinen Geist, keinen Atem.

Der Herr aber wohnt in seinem heiligen Tempel.
Alle Welt schweige in seiner Gegenwart.



http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/haba002.htm#a17

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