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Autor Thema: Nun soll die Bibel reden  (Gelesen 5259 mal)
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #45 am: 19. August 2009, 00:58:36 »



Nicht jeder, der zu mir sagt:
Herr, Herr!
wird in das Reich der Himmel eingehen,
sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.


http://www.way2god.org/de/bibel/matthaeus/7/21/?hl=1#hl
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #46 am: 19. August 2009, 01:04:45 »



Die Frucht des Geistes aber ist
Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit,
Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.
Gegen solche Dinge gibt es kein Gesetz.

Die aber Christus angehören,
die haben das Fleisch gekreuzigt
samt den Leidenschaften und Lüsten.
Wenn wir im Geist leben,
so laßt uns auch im Geist wandeln.

Laßt uns nicht nach leerem Ruhm streben,
einander nicht herausfordern noch einander beneiden! 


http://www.way2god.org/de/bibel/galater/5/22?hl=1#hl
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #47 am: 19. August 2009, 01:14:22 »



Seid still vor dem Angesicht Gottes, des Herrn! Denn nahe ist der Tag des Herrn;
denn der Herr hat ein Schlachtopfer zubereitet, er hat seine Geladenen geheiligt.

Und es wird geschehen am Tag des Schlachtopfers des Herrn,
daß ich die Fürsten und die Königssöhne strafen werde
und alle, die sich in fremde Gewänder hüllen.

Auch werde ich an jenem Tag alle diejenigen strafen, welche über die Schwelle springen,
die das Haus ihres Herrn mit Frevel und Betrug erfüllen.


http://www.way2god.org/de/bibel/zephanja/1/7?hl=1#hl

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #48 am: 19. August 2009, 01:21:17 »



An jenem Tag, spricht der Herr, wird ein Geschrei vom Fischtor her erschallen
und ein Geheul vom zweiten Stadtteil her und ein großes Krachen von den Hügeln her.

Und es wird geschehen, daß ich zu jener Zeit Jerusalem mit Leuchten durchsuchen werde;
und ich will die Leute heimsuchen, die auf ihren Hefen liegen

(Hier wird darauf angespielt, daß der Wein, wenn er zu lange auf seinen Hefen bleibt, Ablagerungen entwickelt, dickflüssig und ungenießbar wird; vgl. Jer 48,11).
indem sie in ihrem Herzen sagen: »Der Herr wird weder Gutes noch Böses tun!«
Ihr Vermögen soll der Plünderung anheimfallen und ihre Häuser der Verwüstung;
sie werden Häuser bauen und nicht darin wohnen, Weinberge pflanzen und keinen Wein davon trinken.


http://www.way2god.org/de/bibel/zephanja/1/10?hl=1#hl

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #49 am: 19. August 2009, 01:27:08 »



Nahe ist der große Tag des Herrn; er ist nahe, und sehr rasch kommt er herbei!
Horch, der Tag des Herrn! Bitter schreit dort auf der Held.


Ein Tag des Zorns ist dieser Tag,
ein Tag der Angst und der Bedrängnis,
ein Tag des Ruins und der Zerstörung,
ein Tag der Finsternis und des Dunkels,
ein Tag des Gewölks und des Wolkendunkels,
ein Tag des Schopharschalls und des Alarmblasens
gegen die festen Städte und gegen die hohen Zinnen.

Da will ich die Menschen ängstigen, daß sie herumtappen wie die Blinden;
denn am Herrn haben sie sich versündigt.

Darum soll ihr Blut hingeschüttet werden wie Staub und ihr Fleisch wie Mist!
Weder ihr Silber noch ihr Gold wird sie retten können am Tag des Zornes des Herrn,
und durch das Feuer seines Eifers soll das ganze Land verzehrt werden;
denn eine Vernichtung, einen plötzlichen Untergang wird er allen Bewohnern des Landes bereiten.


http://www.way2god.org/de/bibel/zephanja/1/14?hl=1#hl

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #50 am: 19. August 2009, 01:31:12 »



Sucht den Herrn,
alle ihr Demütigen im Land, die ihr sein Recht übt!
Sucht Gerechtigkeit, sucht Demut;
vielleicht werdet ihr Bergung finden am Tag des Zorns des Herrn!
 


http://www.way2god.org/de/bibel/zephanja/2/3?hl=1#hl
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #51 am: 19. August 2009, 01:39:12 »


Wehe der widerspenstigen und befleckten, der grausamen Stadt! 
Sie hat nicht auf die Warnung gehört, die Züchtigung nicht angenommen;
sie hat nicht auf den Herrn vertraut, sich nicht zu ihrem Gott genaht!


Ihre Fürsten in ihrer Mitte sind brüllende Löwen, ihre Richter Wölfe am Abend, die nichts übriglassen für den Morgen.
Ihre Propheten sind leichtfertige, betrügerische Menschen; ihre Priester entweihen das Heiligtum, tun dem Gesetz Gewalt an.
Der Herr ist gerecht in ihrer Mitte, er tut kein Unrecht: Jeden Morgen stellt er sein Recht ins Licht, er läßt es an nichts fehlen;
aber der Verkehrte weiß nichts von Scham!

Darum wartet auf mich, spricht der Herr, bis zu dem Tag, da ich mich aufmache, um Beute zu machen!
Denn mein Ratschluß ist es, Heidenvölker zu versammeln, Königreiche zusammenzubringen,
um über sie meinen Grimm auszugießen, die ganze Glut meines Zornes;
denn durch das Feuer meines Eifers soll die ganze Erde verzehrt werden.


http://www.way2god.org/de/bibel/zephanja/3/1?hl=1#hl
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #52 am: 20. August 2009, 04:07:46 »


Und ein großes Zeichen erschien im Himmel:
eine Frau, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen,
und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf Sternen.
Und sie war schwanger und schrie in Wehen und Schmerzen der Geburt.

Und es erschien ein anderes Zeichen im Himmel:
siehe, ein großer, feuerroter Drache, der hatte sieben Köpfe und zehn Hörner und auf seinen Köpfen sieben Kronen;
und sein Schwanz zog den dritten Teil der Sterne des Himmels nach sich und warf sie auf die Erde.

Und der Drache stand vor der Frau, die gebären sollte, um ihr Kind zu verschlingen, wenn sie geboren hätte.
Und sie gebar einen Sohn, einen männlichen, der alle Heidenvölker mit eisernem Stab weiden wird;
und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und seinem Thron.
Und die Frau floh in die Wüste, wo sie einen von Gott bereiteten Ort hat ....


http://www.way2god.org/de/bibel/offenbarung/12/1?hl=1#hl


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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #53 am: 20. August 2009, 04:12:10 »



Und der Drache wurde zornig über die Frau
und ging hin, um Krieg zu führen mit den übrigen von ihrem Samen,
welche die Gebote Gottes befolgen und das Zeugnis Jesu Christi haben.


http://www.way2god.org/de/bibel/offenbarung/12/1?hl=1#hl



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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #54 am: 29. August 2009, 07:34:28 »


Du, Menschensohn, sprich zu den Kindern deines Volkes:

Den Gerechten wird seine Gerechtigkeit nicht retten an dem Tag, da er sich versündigt;
und den Gottlosen wird seine Gottlosigkeit nicht zu Fall bringen an dem Tag, da er von seiner Gottlosigkeit umkehrt,
so wenig wie den Gerechten seine Gerechtigkeit am Leben erhalten wird an dem Tag, da er sündigt.

Wenn ich von dem Gerechten sage: »Er soll gewißlich leben!«, und er verläßt sich auf seine Gerechtigkeit und tut Unrecht, so soll nicht mehr an all seine gerechten Taten gedacht werden; sondern um seines Unrechts willen, das er getan hat, soll er sterben.
Und wenn ich zu dem Gottlosen sage: »Du sollst gewißlich sterben!«, und er kehrt von seiner Sünde um und übt Recht und Gerechtigkeit, so daß der Gottlose das Pfand wiedergibt, den Raub zurückerstattet und in den Satzungen des Lebens wandelt, ohne Unrecht zu tun, so soll er gewißlich leben und nicht sterben. Auch soll bei ihm nicht mehr an alle seine Sünden gedacht werden, die er getan hat; er hat Recht und Gerechtigkeit geübt, er soll gewißlich leben!

Dennoch sagen die Kinder deines Volkes:
»Der Weg des Herrn ist nicht richtig!«
– dabei ist es doch ihr Weg, der nicht richtig ist!


Wenn der Gerechte sich von seiner Gerechtigkeit abkehrt und Unrecht tut, so muß er deshalb sterben;
wenn aber der Gottlose sich von seiner Gottlosigkeit abkehrt und Recht und Gerechtigkeit übt, so soll er deswegen leben!

Da ihr aber sagt: »Der Weg des Herrn ist nicht richtig!«, so will ich jeden von euch nach seinen Wegen richten, Haus Israel!


http://www.way2god.org/de/bibel/zephanja/3/1?hl=1#hl
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Aus der Ferne grüssend
« Antworten #55 am: 29. August 2009, 07:38:26 »


Darum heißt es:

Wache auf, der du schläfst, und stehe auf aus den Toten, so wird Christus dich erleuchten!
 
Seht nun darauf, wie ihr mit Sorgfalt wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise;
und kauft die Zeit aus, denn die Tage sind böse.



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Epidophekles
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« Antworten #56 am: 29. August 2009, 07:45:38 »


Es war ein gewisser Hausherr, der pflanzte einen Weinberg, zog einen Zaun darum, grub eine Kelter darin, baute einen Wachtturm, verpachtete ihn an Weingärtner und reiste außer Landes. Als nun die Zeit der Früchte nahte, sandte er seine Knechte zu den Weingärtnern, um seine Früchte in Empfang zu nehmen. Aber die Weingärtner ergriffen seine Knechte und schlugen den einen, den anderen töteten sie, den dritten steinigten sie. Da sandte er wieder andere Knechte, mehr als zuvor; und sie behandelten sie ebenso.

Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen!

Als aber die Weingärtner den Sohn sahen, sprachen sie untereinander: Das ist der Erbe! Kommt, laßt uns ihn töten und sein Erbgut in Besitz nehmen! Und sie ergriffen ihn, stießen ihn zum Weinberg hinaus und töteten ihn.

Wenn nun der Herr des Weinbergs kommt, was wird er mit diesen Weingärtnern tun? Sie sprachen zu ihm: Er wird die Übeltäter auf üble Weise umbringen und den Weinberg anderen Weingärtnern verpachten, welche ihm die Früchte zu ihrer Zeit abliefern werden.


http://www.way2god.org/de/bibel/matthaeus/21/33?hl=1#hl
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Epidophekles
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« Antworten #57 am: 31. August 2009, 05:58:31 »




Ach, Gott, wie lange soll der Widersacher noch schmähen
und der Feind deinen Namen immerfort lästern?

Warum ziehst du deine Hand zurück?
Nimm deine Rechte aus dem Gewand und mach ein Ende!

Gott ist ja mein König von alters her,
der alle Hilfe tut, die auf Erden geschieht.

Du hast das Meer gespalten durch deine Kraft,
zerschmettert die Köpfe der Drachen im Meer.

Du hast dem Leviatan die Köpfe zerschlagen
und ihn zum Fraß gegeben dem wilden Getier.

Du hast Quellen und Bäche hervorbrechen lassen
und ließest starke Ströme versiegen.

Dein ist der Tag und dein ist die Nacht;
du hast Gestirn und Sonne die Bahn gegeben.

Du hast dem Land seine Grenze gesetzt;
Sommer und Winter hast du gemacht.

So gedenke doch, HERR, wie der Feind schmäht
und ein törichtes Volk deinen Namen lästert.

Gib deine Taube nicht den Tieren preis;
das Leben deiner Elenden vergiss nicht für immer.

Gedenke an den Bund;
denn die dunklen Winkel des Landes sind voll Frevel.

Lass den Geringen nicht beschämt davongehen,
lass die Armen und Elenden rühmen deinen Namen.

Mach dich auf, Gott, und führe deine Sache;
denk an die Schmach, die dir täglich von den Toren widerfährt.

Vergiss nicht das Geschrei deiner Feinde;
das Toben deiner Widersacher wird je länger, je größer.
 


Psalm 74, 10-23
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #58 am: 31. August 2009, 06:08:18 »



Es warten alle auf dich,
dass du ihnen Speise gebest zur rechten Zeit.


Psalm 104,27
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #59 am: 01. September 2009, 06:28:18 »



Willst du uns denn nicht wieder erquicken,
dass dein Volk sich über dich freuen kann?

HERR, erweise uns deine Gnade
und gib uns dein Heil!


Psalm 85,7
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