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Autor Thema: Nun soll die Bibel reden  (Gelesen 6126 mal)
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #30 am: 16. August 2009, 20:33:02 »



Auf ihrer Stirn stand ein Name, ein geheimnisvoller Name:
Babylon, die Große, die Mutter der Huren und aller Abscheulichkeiten der Erde.

Und ich sah, dass die Frau betrunken war vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu.


Beim Anblick der Frau ergriff mich großes Erstaunen.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/offe017.htm#a4

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #31 am: 16. August 2009, 20:41:56 »


Danach sah ich einen anderen Engel aus dem Himmel herabsteigen;
er hatte große Macht und die Erde leuchtete auf von seiner Herrlichkeit.
Und er rief mit gewaltiger Stimme:

Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große!
Zur Wohnung von Dämonen ist sie geworden,
zur Behausung aller unreinen Geister
und zum Schlupfwinkel aller unreinen und abscheulichen Vögel.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/offe018.htm#a0

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #32 am: 16. August 2009, 20:51:49 »



Aber wenn sich an ihn hängt die ganze Schwere seines Vaterhauses,
Kind und Kindeskinder, alle kleinen Geräte, Trinkgefäße und allerlei Krüge,
dann, spricht der HERR Zebaoth, soll der Nagel nachgeben, der am festen Ort steckt,
er soll abbrechen und fallen, sodass alles, was daran hing, zerbricht;
denn der HERR sagt es.


Jesaias 22. 24,25

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #33 am: 17. August 2009, 15:04:30 »



»Das ist der Bund, den ich mit ihnen schließen will nach diesen Tagen«,
spricht er: »Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben, und in ihren Sinn will ich es schreiben ... «


Hebräer 10.16

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #34 am: 17. August 2009, 15:11:14 »



Weh denen, die unheilvolle Gesetze erlassen und unerträgliche Vorschriften machen, um die Schwachen vom Gericht fern zu halten und den Armen meines Volkes ihr Recht zu rauben, um die Witwen auszubeuten und die Waisen auszuplündern. Was wollt ihr tun, wenn die Strafe naht, wenn das Unwetter von fern heraufzieht? Zu wem wollt ihr flüchten, um Hilfe zu finden, wo euren Reichtum verstecken?


http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/jesa010.htm#a0

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #35 am: 17. August 2009, 15:14:52 »



Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler!
Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein; aber ihr lasst auch die nicht hinein, die hineingehen wollen.

Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler!
Ihr zieht über Land und Meer, um einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen;
und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr selbst.



http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/matt023.htm#a12


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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #36 am: 17. August 2009, 15:19:50 »



Sorgt als Hirten für die euch anvertraute Herde Gottes, nicht aus Zwang, sondern freiwillig, wie Gott es will;
auch nicht aus Gewinnsucht, sondern aus Neigung;
seid nicht Beherrscher eurer Gemeinden, sondern Vorbilder für die Herde!


http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/pet1005.htm#a1
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #37 am: 17. August 2009, 15:25:31 »



Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler!
Ihr errichtet den Propheten Grabstätten und schmückt die Denkmäler der Gerechten
und sagt dabei: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt hätten, wären wir nicht wie sie am Tod der Propheten schuldig geworden.
Damit bestätigt ihr selbst, dass ihr die Söhne der Prophetenmörder seid.
Macht nur das Maß eurer Väter voll!

Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?


Darum hört:

Ich sende Propheten, Weise und Schriftgelehrte zu euch; ihr aber werdet einige von ihnen töten, ja sogar kreuzigen, andere in euren Synagogen auspeitschen und von Stadt zu Stadt verfolgen.



http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/matt023.htm#a28

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #38 am: 17. August 2009, 15:32:35 »



Darum sage ich euch:
Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden,
aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben.
Auch dem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden;
wer aber etwas gegen den Heiligen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder in dieser noch in der zukünftigen Welt.

Entweder: der Baum ist gut - dann sind auch seine Früchte gut.
Oder: der Baum ist schlecht - dann sind auch seine Früchte schlecht.
An den Früchten also erkennt man den Baum.

Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil er Gutes in sich hat, und ein böser Mensch bringt Böses hervor, weil er Böses in sich hat.

Ich sage euch: Über jedes unnütze Wort, das die Menschen reden, werden sie am Tag des Gerichts Rechenschaft ablegen müssen;
denn aufgrund deiner Worte wirst du freigesprochen und aufgrund deiner Worte wirst du verurteilt werden.



http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/matt012.htm#a30

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #39 am: 17. August 2009, 15:35:51 »



Wie könnt ihr sagen: Weise sind wir und das Gesetz des Herrn ist bei uns?
Ja! Aber der Lügengriffel der Schreiber hat es zur Lüge gemacht.

Zuschanden werden die Weisen, sie stehen bestürzt da und werden gefangen.
Das Wort des Herrn haben sie verworfen und ihre eigene Weisheit, was nützt sie ihnen?



http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/jere008.htm#a7

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #40 am: 17. August 2009, 15:39:22 »


Jeder Schriftgelehrte also, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist,
gleicht einem Hausherrn, der aus seinem reichen Vorrat Neues und Altes hervorholt.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/matt013.htm#a51

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #41 am: 18. August 2009, 14:22:36 »

(Das Wort des Herrn gilt nicht nur für ein bestimmtes Volk oder eine bestimmte Kirche, sondern für alle Menschen und alle Gruppierungen!)


Jeremia - 23. Kapitel

1 Weh euch Hirten, die ihr die Herde meiner Weide umbringet und zerstreuet! spricht der HERR.

2 Darum spricht der HERR, der Gott Israels, von den Hirten, die mein Volk weiden:
Ihr habt meine Herde zerstreut und verstossen und nicht besucht.
Siehe, ich will euch heimsuchen um eures bösen Wesens willen, spricht der HERR.

3 Und ich will die übrigen meiner Herde sammeln aus allen Ländern, dahin ich sie verstossen habe,
und will sie wiederbringen zu ihren Hürden, dass sie sollen wachsen und ihrer viel werden.

4 Und ich will Hirten über sie setzen, die sie weiden sollen, dass sie sich nicht mehr
sollen fürchten noch erschrecken noch heimgesucht werden, spricht der HERR.

5 Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, dass ich dem David ein gerechtes Gewächs erwecken will,
und soll ein König sein, der wohl regieren wird und Recht und Gerechtigkeit auf Erden anrichten.

6 Zu seiner Zeit soll Juda geholfen werden und Israel sicher wohnen.
Und dies wird sein Name sein, dass man ihn nennen wird: Der HERR unsre Gerechtigkeit.

7 Darum siehe, es wird die Zeit kommen, spricht der HERR, dass man nicht mehr sagen wird:
So wahr der HERR lebt, der die Kinder Israel aus Ägyptenland geführt hat!

8 sondern: So wahr der HERR lebt, der den Samen des Hauses Israel hat herausgeführt
aus dem Lande der Mitternacht und aus allen Landen, dahin ich sie verstossen hatte, dass sie in ihrem Lande wohnen sollen!

9 Wider die Propheten. Mein Herz will mir im Leibe brechen, alle meine Gebeine zittern;
mir ist wie einem trunkenen Mann und wie einem, der vom Wein taumelt, vor dem HERRN und vor seinen heiligen Worten;

10 dass das Land so voll Ehebrecher ist, dass das Land so jämmerlich steht, dass es so verflucht ist
und die Auen in der Wüste verdorren; und ihr Leben ist böse, und ihr Regiment taugt nicht.

11 Denn beide, Propheten und Priester, sind Schälke;
und auch in meinem Hause finde ich ihre Bosheit, spricht der HERR.

12 Darum ist ihr Weg wie ein glatter Weg im Finstern, darauf sie gleiten und fallen;
denn ich will Unglück über sie kommen lassen, das Jahr ihrer Heimsuchung, spricht der HERR.


13 Zwar bei den Propheten zu Samaria sah ich Torheit, dass sie weissagten durch Baal und verführten mein Volk Israel;

14 aber bei den Propheten zu Jerusalem sehe ich Greuel, wie sie ehebrechen und gehen mit Lügen um
und stärken die Boshaften, auf dass sich ja niemand bekehre von seiner Bosheit.
Sie sind alle vor mir gleichwie Sodom, und die Bürger zu Jerusalem wie Gomorra.

15 Darum spricht der HERR Zebaoth von den Propheten also:
Siehe, ich will sie mit Wermut speisen und mit Galle tränken;
denn von den Propheten zu Jerusalem kommt Heuchelei aus ins ganze Land.

16 So spricht der HERR Zebaoth: Gehorcht nicht den Worten der Propheten, so euch weissagen.
Sie betrügen euch; denn sie predigen ihres Herzens Gesicht und nicht aus des HERRN Munde.

17 Sie sagen denen, die mich lästern: "Der HERR hat's gesagt, es wird euch wohl gehen";
und allen, die nach ihres Herzens Dünkel wandeln, sagen sie: "Es wird kein Unglück über euch kommen."

18 Aber wer ist im Rat des HERRN gestanden, der sein Wort gesehen und gehört habe? Wer hat sein Wort vernommen und gehört?

19 Siehe, es wird ein Wetter des HERRN mit Grimm kommen und ein schreckliches Ungewitter den Gottlosen auf den Kopf fallen.

20 Und des HERRN Zorn wird nicht nachlassen, bis er tue und ausrichte, was er im Sinn hat; zur letzten Zeit werdet ihr's wohl erfahren.


21 Ich sandte die Propheten nicht, doch liefen sie;
ich redete nicht zu ihnen, doch weissagten sie.

22 Denn wo sie bei meinem Rat geblieben wären und hätten meine Worte meinem Volk gepredigt,
so hätten sie dasselbe von seinem bösen Wesen und von seinem bösen Leben bekehrt.

23 Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der HERR, und nicht auch ein Gott von ferneher?

24 Meinst du, dass sich jemand so heimlich verbergen könne, dass ich ihn nicht sehe? spricht der HERR.
Bin ich es nicht, der Himmel und Erde füllt? spricht der HERR.

25 Ich höre es wohl, was die Propheten predigen und falsch weissagen
in meinem Namen und sprechen: Mir hat geträumt, mir hat geträumt.

26 Wann wollen doch die Propheten aufhören, die falsch weissagen und ihres Herzens Trügerei weissagen

27 und wollen, dass mein Volk meines Namens vergesse über ihren Träumen, die einer dem andern erzählt?
gleichwie ihre Väter meines Namens vergassen über dem Baal.

28 Ein Prophet, der Träume hat, der erzähle Träume;
wer aber mein Wort hat, der Predige mein Wort recht.
Wie reimen sich Stroh und Weizen zusammen? spricht der HERR.

29 Ist mein Wort nicht wie Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeisst?

30 Darum siehe, ich will an die Propheten, spricht der HERR, die mein Wort stehlen einer dem andern.

31 Siehe, ich will an die Propheten, spricht der HERR, die ihr eigenes Wort führen und sprechen: Er hat's gesagt.

32 Siehe, ich will an die, so falsche Träume weissagen, spricht der HERR,
und erzählen dieselben und verführen mein Volk mit ihren Lügen und losen Reden,
so ich sie doch nicht gesandt und ihnen nichts befohlen habe und sie auch diesem Volk nichts nütze sind, spricht der HERR.

33 Wenn dich dies Volk oder ein Prophet oder ein Priester fragen wird und sagen: Welches ist die Last des HERRN?
sollst du zu ihnen sagen, was die Last sei: Ich will euch hinwerfen, spricht der HERR.


34 Und wo ein Prophet oder Priester oder das Volk wird sagen: "Das ist die Last des HERRN",
den will ich heimsuchen und sein Haus dazu.

35 Also sollt ihr aber einer mit dem andern reden
und untereinander sagen: "Was antwortet der HERR, und was sagt der HERR?"

36 Und nennt's nicht mehr "Last des HERRN";
denn einem jeglichem wird sein eigenes Wort eine "Last" sein,
weil ihr also die Worte des lebendigen Gottes, des HERRN Zebaoth, unsers Gottes, verkehrt.


37 Darum sollt ihr zum Propheten also sagen: Was antwortet dir der HERR, und was sagt der HERR?

38 Weil ihr aber sprecht: "Last des HERRN", darum spricht der HERR also:
Nun ihr dieses Wort eine "Last des HERRN" nennt und ich zu euch gesandt habe und sagen lassen, ihr sollt's nicht nennen "Last des HERRN":

39 siehe, so will ich euch hinwegnehmen und euch samt der Stadt, die ich euch und euren Vätern gegeben habe, von meinem Angesicht wegwerfen

40 und will euch ewige Schande und ewige Schmach zufügen, der nimmer vergessen soll werden.


http://bibel.pinwand.ch/Jeremia_23.aspx

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #42 am: 18. August 2009, 14:29:40 »



Aus Jeremia - 25. Kapitel

29 Denn siehe, in der Stadt, die nach meinem Namen genannt ist,
fange ich an zu Plagen; und ihr solltet ungestraft bleiben? Ihr sollt nicht ungestraft bleiben;
denn ich rufe das Schwert herbei über alle, die auf Erden wohnen, spricht der HERR Zebaoth.

30 Und du sollst alle diese Wort ihnen weissagen und sprich zu ihnen:
Der HERR wird brüllen aus der Höhe und seinen Donner hören lassen aus seiner heiligen Wohnung;
er wird brüllen über seine Hürden; er wird singen ein Lied wie die Weintreter über alle Einwohner des Landes,
des Hall erschallen wird bis an der Welt Ende.


http://bibel.pinwand.ch/Jeremia_23.aspx

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #43 am: 18. August 2009, 14:37:29 »



Des Nachts auf meinem Lager
suchte ich ihn, den meine Seele liebt.
Ich suchte ihn und fand ihn nicht.

Aufstehen will ich, die Stadt durchstreifen,
die Gassen und Plätze,
ihn suchen, den meine Seele liebt.

Ich suchte ihn und fand ihn nicht.
Mich fanden die Wächter bei ihrer Runde durch die Stadt.
Habt ihr ihn gesehen, den meine Seele liebt?

Kaum war ich an ihnen vorüber, fand ich ihn, den meine Seele liebt.
Ich packte ihn, ließ ihn nicht mehr los ....




http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/hohe003.htm


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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #44 am: 18. August 2009, 14:42:42 »



Der Herr brüllt vom Zion her,
aus Jerusalem dröhnt seine Stimme,
sodass Himmel und Erde erbeben.


Doch für sein Volk ist der Herr eine Zuflucht,
er ist eine Burg für Israels Söhne.   




http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/joel004.htm#a15


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