ZUR EINKEHR
23. Juli 2014, 13:26:29 *
Willkommen Aus der Ferne grüssend. Bitte einloggen oder registrieren.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
 
   Übersicht   Hilfe Suche Einloggen Registrieren  
Seiten: 1   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Denn auf den Buchstaben kommt es nicht an, sondern auf den Geist  (Gelesen 603 mal)
Maria
Aus der Ferne grüssend
« am: 20. Dezember 2008, 11:16:48 »

Ein Wink über die jetzige Bibel.

empfangen am 23. Februar 1843 vormittags durch denselben, auf dessen bittende Anfrage:
Vulgata oder Lutherbibel? – 23. Februar 1843, vormittags

Bitte: „O Herr, möchtest Du mir armem Sünder denn nicht kundtun, ob die Luthersche Bibel richtiger ist als die Vulgata? – Denn siehe, wie ich entdeckt habe, so gehen die Zahlen der Verse und noch so manches andere nicht zusammen. Darum möchte ich ganz bestimmt wissen, welches Buch da wohl das richtigere ist? – O du liebevollster Vater, gebe mir doch solches kund, so es Dein heiliger Wille ist!“
Also schreibe denn! Ich sage dir und euch allen: Weder die Vulgata noch die Lutherische Übersetzung ist vollkommen richtig und ist die eine wie die andere voll Fehlern. Ja, Ich möchte dir sagen: Die „Zerstörung Jerusalems“ ist in der einen wie in der andern anzutreffen. Selbst die griechische ist voll Unordnung und Irrtümern. Darum denn auch in allen den Sekten kein wahrer Glaube und keine rechte Liebe mehr anzutreffen ist, weil allenthalben der Grund verstöret ist!
Diese Verstörung des Grundes aber rührt aus derselben grundeitlen Herrschquelle, aus welcher die ganz entsetzliche Kirchenversammlung zu Nizäa geflossen ist! – Wie gestaltig aber gar wohl diese schmächliche Quelle?
Siehe, als Mein Wort durch die Apostel und Jünger schon gar vielseitig ausgebreitet war, da gab es denn auch bald eine Menge Evangelisten, welche das niedergeschrieben haben, was sie entweder aus dem Munde der Apostel oder Jünger selbst vernommen haben oder was ihnen von Augen- und Ohrenzeugen wiedererzählt worden ist. Solche (Ur-)Aufzeichnungen, entweder in griechischer oder jüdischer Sprache, wären alle anzunehmen, denn da wirkte der Heilige Geist und war alles richtig.
Aber weil derlei Aufzeichnungen bald einen guten Handelsartikel zu bilden anfingen, so erstanden bald in allen Winkeln falsche Evangelisten, schrieben Evangelien zu Tausenden, ohne daß sie von der eigentlichen Lehre mehr wußten als jetzt die Chinesen, und behaupteten aber doch, solches aus dem Munde der wundertätigen Apostel selbst vernommen zu haben, und gaben sogar eidlich vor, daß sie dazu von den Aposteln selbst aufgefordert worden seien.
Ein gewisser, vorher rechtschaffener Mann, namens Arius, war gar ein berüchtigter solcher falscher Prophet und Evangelist. Dieser behauptete am Ende sogar, daß er vom Geiste Gottes dazu aufgefordert worden sei, den Menschen klärlichst darzutun, daß Christus kein Gott, sondern nur ein ganz gewöhnlicher Prophet war und er (Arius selbst) es nun auch sei, so gut wie Christus!
Solche Lehre hatte damals besonders unter den Erzjuden und auch gar vielen Heiden ein großes und sogar vielfach willkommenes Aufsehen erregt. Und Arius befand sich dabei sehr wohl, und das eine geraume Zeit hindurch. Diese Lehre machte große Fortschritte und bedrohte bald die anderen, alten christlichen Gemeinden.
Die Bischöfe fingen daher an, sich untereinander zu beraten, wie dieser Sache abzuhelfen sei? Aber Mich besahen sie nicht und ließen Mich aus der Beratung.
Sie ließen alle Evangelien sammeln und prüften sie mit ihrem Verstande. Dieser aber konnte ihnen nicht zeigen, welches da das rechte wäre. Sie entschlossen sich daher zu einer allgemeinen Versammlung, in welcher der Heilige Geist offenbar zugegen sein würde, ja sein müßte!
Allein der Heilige Geist kam nicht, und so stritt die Versammlung statt um die Wahrheit des Evangeliums nur um das bischöfliche Primat, demzufolge denn auch der Patriarch von Konstantinopel und der Bischof von Rom einander in die Haare gerieten, welche Haarreißerei das bisher dauernde Schisma zur Folge hatte.
Da nahm denn der Bischof von Rom alle die gesammelten Schriften und ließ daraus die Vulgata zusammenschreiben und authentisierte dieselbe. Seine Nachfolger taten noch eine Zeitlang dasselbe und feilten mit Hilfe der sogenannten Kirchenväter über einhundertsiebzig Jahre lang daran.
Desgleichen tat auch der Patriarch von Konstantinopel. Da aber der Patriarch seine griechische wegen der vorgeblichen Ursprache für die authentischere ausposaunte, so ward auch die Vulgata allerschnellst geheim ins Griechische (rück-)übertragen und wurde häufig unter die Griechen verteilt. Solchen Unfug erlaubten sich aber auch die Griechen. Darum ward denn für Rom wieder die lateinische geltend und für die Griechen die griechische.
Da der Arius aber noch sein Wesen in seinen Schülern forttrieb, trotz der vielfachen Verdammung sowohl von Seite Roms wie auch von Seite Konstantinopels, so fing man gar bald an, mit Schwertern in den Arianismus zu schlagen und verbrannte womöglich alle alten Urkunden, so sie nicht entweder mit der Vulgata oder mit der griechischen Bibel übereinstimmten.
Nun siehe, Luther hatte sonach zu seiner Zeit nichts als diese zwei Bücher, nämlich die von ihm verdächtigte Vulgata und die griechische Bibel, welche freilich wohl in mehreren asiatischen Sprachen zu haben war, dennoch aber stets dieselbe blieb.

Wenn du nun solches weißt, so wirst du gar leicht einsehen, daß weder die eine noch die andere völlig richtig ist. Die Lutherische jedoch ist der Vulgata in manchem vorzuziehen. Daher rühren denn auch bei Luther die versetzten Textzahlen her, da er dadurch das Abweichende der Vulgata und der griechischen Bibeln andeuten wollte.

Jedoch ist in der Form dieser Bücher die Hauptsache aufbewahrt und für den Geist völlig rein.

Denn der innere Sinn blieb völlig rein unter was immer für einer Form. Und das aber ist ja auch die Hauptsache.
Daher kannst du dich an eine oder die andere halten, und du kannst nicht irren und kannst darum auch ganz ruhig sein. Denn auf den Buchstaben kommt es nicht an, sondern auf den Geist; dieser ist es ja, der da lebendig macht!
Verstehe demnach solches wohl und sei völlig ruhig! Amen.


(aus HiG.02_43.02.23 – HiG.02_43.02.23,17)
Gespeichert
Maria
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #1 am: 19. Februar 2009, 06:07:35 »

B.D. 8483                empfangen am  30.4.1963

Zweck und Sinn der Offenbarungen ....

Zeichen der Wahrheit ....

Euch wird an Geistesgut zugeführt werden, was eure Seele benötigt zum Ausreifen auf dieser Erde. Und also wird euch vor allem Mein Evangelium der Liebe gepredigt, das ihr nun auch ausleben müsset, um die Auswirkung zu spüren, weil die Liebe das Erste ist und ohne Liebe keinerlei geistiger Fortschritt erzielt werden kann. Die Liebe erst wird euch auch das Verständnis erschließen für ein Wissen, das Ich euch zuführen möchte, auf daß ihr Mein Wesen erkennen und Mich dann auch lieben lernet ....

Denn ihr seid völlig verfinsterten Geistes, wenn ihr als Mensch das Erdenleben beginnet, ihr müsset erst langsam zum Licht geführt werden, und es muß euch das Licht gebracht werden von Lichtträgern, die innerlich erleuchtet sind und euch also wahrheitsgemäß unterrichten können ....

Und diese Sorge um eure Erleuchtung lasse Ich Mir angelegen sein, weil Ich will, daß euer Erdenleben euch den Erfolg einträgt, zwecks dessen eure Seele verkörpert ist als Mensch. Ich weiß es am besten, welches Wissen ihr auf Erden benötigt, und das führe Ich euch auch zu. Ich weiß auch, wieviel Irrtum in der Welt ist und wie diesem Irrtum begegnet werden muß ....

Ich weiß, daß auch Mein Gegner seinen Einfluß ausübt auf euch, und Ich trage euch daher Meine Hilfe an, damit ihr den Kampf wider in bestehen könnet ....

Und also gebe Ich euch auch Kenntnis über ihn und sein Wirken, Ich gebe euch Kenntnis des Anlasses eures Menschseins, und Ich zeige euch den rechten Weg auf, den ihr wandeln müsset, um das letzte Ziel zu erreichen, wieder den Zusammenschluß mit Mir herzustellen, den ihr freiwillig einstens löstet ....

Ihr sollt wissen, weshalb ihr auf der Erde seid, und nach diesem Wissen dann auch euer Leben einstellen ....

Das ist der Zweck und Sinn Meiner immerwährenden Offenbarungen, denn Ich allein kann euch das Wissen vermitteln, das gänzlich der Wahrheit entspricht, weil Ich der Anfang und das Ende bin .... und weil ihr von Mir ausgegangen seid und wieder zu Mir zurückkehren sollet, um ewiglich bei Mir zu verbleiben. Und Ich sage euch, ihr könnet euch mit aller Gewißheit an das halten, was Ich euch auf dem Wege der Offenbarung übermittle, denn es geht von der Ewigen Wahrheit aus und kann nur reinste Wahrheit sein. Und wenn ihr den Einwand erhebet, daß die Offenbarungen nicht übereinstimmen und ihr nicht wissen könnet, welche Offenbarungen nun echt, d.h. ihren Ausgang bei Mir genommen haben, so kann Ich euch nur immer antworten, daß ihr selbst nur den festen Willen zu haben braucht, die reine Wahrheit zu erkennen, und ihr Mich Selbst aus ganzem Herzen darum angeht, sie euch erkennen zu lassen ....

Und ihr werdet garantiert die innere Überzeugung gewinnen, daß Ich Selbst euch anspreche, wenn ihr eine Offenbarung von Mir entgegennehmet, während ihr innerlich unberührt bleiben werdet einem Geistesgut gegenüber, das nicht von Mir seinen Ausgang genommen hat ....

Immer liegt es an euch selbst, an eurem Grad des Wahrheitsverlangens, daß ihr auch im rechten Erkennen steht, denn wer nur gleichgültig ein Geistesgut entgegennimmt, der wird ohne Eindruck bleiben, was ihm auch unterbreitet wird ....

Und dieser kann auch keine Entscheidung treffen von Wahrheit und Irrtum. Und immer wieder wird der Liebegrad eines Menschen ausschlaggebend sein, ob er von der Wahrheit beeindruckt wird, ob er sich von ihr berührt fühlt ....

Darum wird immer wieder als erstes Meine Liebelehre herausgestellt, und sowie diese nur befolgt wird, ist das Denken eines Menschen schon so weit erleuchtet, daß er zu erkennen vermag, was Wahrheit und was Irrtum ist ....

Und Ich gebe auch noch ein zweites Erkennungszeichen der reinen Wahrheit: die Darstellung des Erlösungswerkes Jesu Christi .... seine Begründung und seine Auswirkung ....

Wenn ihr Menschen darüber ohne Wissen seid, wird euch euer Erdendasein nicht zum Ziel führen, und darum gebe Ich euch durch Meine Offenbarungen eine rechte Aufklärung. Lassen aber geistige Übermittlungen darüber Lücken offen, so daß die Menschen das göttliche Erbarmungswerk nicht in seiner Tiefe erfassen können, dann sind es keine „göttlichen“ Offenbarungen ....

Denn da Ich weiß, daß Jesus Christus die einzige Rettung ist für das einst gefallene Geistige, daß Er der einzige Weg ist, der zum Ziel, zu Mir führt, werde Ich euch gerade darüber eine wahrheitsgemäße Aufklärung geben, um die Menschen zu veranlassen, sich Ihm anzuvertrauen, Ihn zu bitten um Willensstärkung und um Vergebung eurer Schuld ....

Denn diese Vergebung öffnet euch Menschen das Tor zum Lichtreich. Und darum könnet ihr immer die Darstellung (Herausstellung) des Erlösungswerkes und seine tiefe geistige Begründung als Prüfstein anwenden, und ihr werdet dann auch sicher eine echte Offenbarung erkennen und annehmen, während ihr euch nicht von falschem Geistesgut beeindrucken lasset, sondern es ablehnet, wenn euch Mein Gegner in gleicher Weise zu bedenken sucht, auf daß er Verwirrung stiftet unter den Menschen. Es wird nicht mehr viel Zeit vergehen, dann wird seinem Treiben ein Ende gesetzt ....

Die Zeit bis dahin aber fordert von euch einen ernsten Kampf, den ihr jedoch bestehen werdet mit Meiner Hilfe ....

Denn eure Bindung mit Mir allein sichert euch klare Erkenntnis und Meinen Schutz und Beistand, den ihr jederzeit anfordern könnet ....

Und niemals wird ein solches Gebet vergebens sein, sowie es im Geist und in der Wahrheit zu Mir gesandt wird ....

Amen
Gespeichert
Maria
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #2 am: 20. Mai 2009, 06:50:15 »

B.D. 8661                empfangen am  1.11.1963

Der Irrtum beherrscht die Menschen ....

Buch der Väter

Wie schwer ist es doch, die Menschen zur Wahrheit zu führen, will Ich ihnen den freien Willen belassen ....

Es ist die Macht Meines Gegners über die Menschen riesengroß, doch auch nur wieder ihres freien Willens wegen, denn sie räumen ihm das Recht ein, seinen Einfluß auszuüben, weil sie ihm einst freiwillig gefolgt sind in die Finsternis, sie gaben alles Licht hin, und er hindert auch die Menschen, daß sie zum Licht der Erkenntnis kommen, daß sie in der Wahrheit wandeln. Sie könnten sich wohl aus der Finsternis lösen, und sie glauben auch, die Wahrheit zu besitzen, und gerade das beleuchtet ihren Geisteszustand, daß sie die Wahrheit nicht vom Irrtum zu unterscheiden vermögen, weil sie verfinsterten Geistes sind. Sie lassen wohl ihren Verstand tätig werden und wollen auch verstandesmäßig in geistige Gebiete eindringen, sie machen sich das Buch der Väter zunutze und gehen auch da verstandesmäßig an die Auslegung heran, doch ihr Geist ist so lange noch verfinstert, bis sie den Weg nehmen direkt zu Mir, ihrem Gott und Schöpfer von Ewigkeit, und sich von Mir reinste Wahrheit erbitten. Gerade an dieser Bitte um Zuführung der reinen Wahrheit wird Mein Gegner sie immer zu hindern suchen, indem sie glauben, die reinste Wahrheit nur in diesem Buche der Väter finden zu können. Doch selbst wenn der Wortlaut unverändert geblieben wäre, nützet das Wissen um diesen nichts, wenn ihnen der Geist nicht die rechte Auslegung gewährleistet ....

Doch unverändert ist auch dieser Inhalt nicht geblieben, weil sich nichts unverbildet erhält, was einstmals in aller Reinheit von Mir seinen Ausgang nahm. Immer aber wird ein geistgeweckter Mensch erkennen, wo sich Irrtum eingeschlichen hat. Und daß sich Irrtum eingeschlichen hat, dafür hat Mein Gegner stets Sorge getragen, denn es war ihm immer möglich, in den Verstand der Menschen sich einzuschalten, die glaubten, Hüter des Geistesgutes zu sein, das von Mir einst ausging. Schon die vielen Spaltungen der Kirchen beweisen euch dies, denn würden alle die gleiche Auslegung für die im Buche der Väter festgehaltenen Worte gefunden haben, dann wären keine Spaltungen entstanden ....

Jede Geistesrichtung aber glaubt die rechte Auslegung zu besitzen, und doch sind sie verschieden .... und das schon sollte euch Menschen nachdenklich machen, und ihr solltet immer wieder euren Gott und Schöpfer Selbst befragen, und ihr werdet auch wahrheitsgemäß belehrt werden von Mir. Ihr aber glaubet nicht an direkte Offenbarungen eures Vaters, ihr wähnet die göttliche Ansprache für abgeschlossen mit dem „Wort Gottes“, das ihr in der Bibel allein zu besitzen glaubet. Und ihr habt nicht einmal Kenntnis davon, daß „Ich Selbst in dem wirke, der da glaubet ....“ Ihr erkennet göttliche Offenbarungen nicht an, ansonsten ihr auch annehmen würdet, was zu wissen für euch nötig ist ....

Wie aber soll den Menschen ein Licht gebracht werden, wenn selbst ihr es nicht annehmet, die ihr euch berufen glaubt, den Menschen Mein Evangelium zu künden ....

Die Wahrheit allein macht euch frei, die Wahrheit allein führt euch zur Seligkeit, denn nur durch die Wahrheit könnet ihr ausreifen, weil die Wahrheit das Licht ist, das von Mir Selbst ausstrahlt, weil ihr auf einem schlecht erleuchteten Wege nicht heimfindet in euer Vaterhaus, denn immer wieder wird euch Mein Gegner abdrängen vom rechten Wege, und ihr werdet es nicht merken, daß ihr ihm folget, weil er sich gut tarnet und euch durch Blendlichter hindert an der Annahme eines rechten Lichtes ....

Doch der Wille des Menschen allein entscheidet ....

Und so kann euch wohl immer wieder ein rechtes Licht zugetragen werden, weiset ihr es jedoch zurück, dann geht ihr weiter in der Finsternis des Geistes dahin. Doch immer wieder frage Ich euch: Warum nehmet ihr nicht den direkten Weg zu Mir und bittet Mich um Erhellung eures Geistes? Warum haltet ihr starr an einem verbildeten Geistesgut fest und versichert euch nicht, ob ihr in der Wahrheit wandelt, indem ihr Mich immer wieder darum angeht? Es wird euch nicht einmal einfallen, zu zweifeln an dem, was euch durch Zeiten hindurch übermittelt wurde ....

Doch solltet ihr immer bedenken, daß nichts sich rein erhält, was durch Menschenhände hindurchgegangen ist, weil der Mensch einen freien Willen hat und er also auch nicht gehindert wird, wenn er Veränderungen vornimmt .... und daß Veränderungen vorgenommen worden sind, das betone ich immer wieder, daß Ich deshalb immer wieder die reine Wahrheit zur Erde leite, weil „Himmel und Erde vergehen werden, aber Mein Wort bleibt bestehen bis in alle Ewigkeit ....“ Und weil es Veränderungen durch Menschenwillen ausgesetzt ist und dann auch nicht mehr Mein Wort ist, leite Ich es immer wieder zur Erde nieder, denn Mein Wort ist Wahrheit .... jedoch immer nur Mein Wort. Darüber denket ernstlich nach, denn es geht darum, daß die geistige Dunkelheit durchbrochen wird, die über die Erde gebreitet ist durch das Wirken Meines Gegners, der immer den Kampf führen wird gegen das Licht, und besonders in der letzten Zeit vor dem Ende. Ist euer Geist erweckt, dann werdet ihr auch klar die Wahrheit vom Irrtum zu unterscheiden wissen ....

Dann aber nehmet ihr auch Mein Wort an, das direkt von oben zur Erde geleitet wird, weil Ich allein es weiß, wie nötig es ist, den Menschen ein Licht zu bringen, denn sehr viele wandeln in der Dunkelheit des Geistes dahin und sind darum blinde Führer der Blinden ....

Amen
Gespeichert
Seiten: 1   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.7 | SMF © 2006, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS