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Autor Thema: Nun soll die Bibel reden  (Gelesen 5402 mal)
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« am: 05. August 2009, 05:26:20 »


Im Zusammenhang damit geschieht diese Zusammenstellung
als Antwort auf diese Reaktionen auf meine Bemühungen:



Gottes Wort ist ewig und beständig, aber des Menschen Ohr ist unverständig.

Was Gott früher sprach, wiederholt sich immer wieder entsprechend der Reife der Menschheit und der Weisheit Gottes. Der Plan schreitet voran und Gott fordert das Leben jedes Einzelnen, indem ER vermehrt Gnaden zuwendet und das Wachstum fördert und Glauben und Gehorsam fordert. Wer die Gnaden abweist und im niedrigen Zustand verharrt, verfällt dem Tod. Auf immer höherer Ebene verwirklicht sich das Wort Gottes in Entsprechungen.

Der Name 'Israel' wird in zweierlei Wertungen verwendet: Einmal erhält es siegreiche Verheissungen und andererseits Gerichtsandrohungen.

"Israel" ist das von Gott auserwählte Volk und wird von Gott geführt. Dann kommt der Widerstand des erwählten Volkes, weil Gottes Heilsversprechungen nicht verstanden und Seinem Wort eine zu niedrige und zu irdische Bedeutung beigemessen wird. Es finden Abspaltungen statt, weil Verwirrung aufgrund unterschiedlicher Auslegung des Gotteswortes entsteht. Immer nur ein kleiner Teil ergreift das Leben und bleibt Gott verbunden und bringt gute Frucht. Dieser Teil versteht Gottes Wille, weil er die Liebe und wahre Grösse Gottes erkennt, die über alles Irdische hinaus reicht. Das bleibt dann das eigentlich erwählte Volk in Gottes hohem Sinn. Das erste "Israel", der grösste Teil, ist abgewichen und gefallen, indem es Gott ungehorsam wurde und Seine Ermahnungen ausschlug. Die Leiter dieses Volkes haben ihren Weg selbst gewählt, wie es auch jeder einzelne Mensch, der Gott treu bleiben will, auf seine Weise tut. Die grössere Körperschaft will jeweils an Grösse und Macht gewinnen, die kleinere verlässt sich auf Gott.

Wer ist es jeweils, der den Ruf Gottes missbraucht?
Auf welche Führer und Propheten sollen wir hören?
Wie hat sich das Volk Gottes entwickelt?
Wer ist an Israels Stelle getreten?

Nun soll die Bibel reden!





Denkt an das, was früher galt, in uralten Zeiten:
Ich bin Gott und sonst niemand, ich bin Gott und niemand ist wie ich.

Ich habe von Anfang an die Zukunft verkündet und lange vorher gesagt, was erst geschehen sollte.

Ich sage: Mein Plan steht fest, und alles, was ich will, führe ich aus.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/jesa046.htm#a9




So Gott will, folgen Fortsetzungen.
Epidophekles


Im andern Forum (abgesichert): http://gloriadei.info/001a/forum/ZdW/Nun_soll_die_Bibel_reden01.htm#1
Was dort übrig bleibt: http://www.razyboard.com/system/morethread-nun-soll-die-bibel-reden-kath-1069558-5717766-0.html#1
« Letzte Änderung: 05. August 2009, 07:17:57 von Epidophekles » Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #1 am: 05. August 2009, 05:32:34 »



Die Elenden und Armen suchen Wasser, doch es ist keines da; ihre Zunge vertrocknet vor Durst.
Ich, der Herr, will sie erhören, ich, der Gott Israels, verlasse sie nicht.

Auf den kahlen Hügeln lasse ich Ströme hervorbrechen und Quellen inmitten der Täler.
Ich mache die Wüste zum Teich und das ausgetrocknete Land zur Oase.

http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/jesa041.htm#a17

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #2 am: 05. August 2009, 05:43:13 »


Ich bin Jahwe, das ist mein Name;
ich überlasse die Ehre, die mir gebührt, keinem andern, meinen Ruhm nicht den Götzen.
Seht, das Frühere ist eingetroffen, Neues kündige ich an.
Noch ehe es zum Vorschein kommt, mache ich es euch bekannt.

Singt dem Herrn ein neues Lied, verkündet seinen Ruhm bis ans Ende der Erde!
Es jauchze das Meer und alles, was es erfüllt, die Inseln und ihre Bewohner.
Die Wüste und ihre Städte sollen sich freuen, die Dörfer, die Kedar bewohnt.
Die Bewohner von Sela sollen singen vor Freude und jubeln auf den Gipfeln der Berge.
Sie sollen die Herrlichkeit des Herrn verkünden, seinen Ruhm auf den Inseln verbreiten.
Der Herr zieht in den Kampf wie ein Held, er entfacht seine Leidenschaft wie ein Krieger.
Er erhebt den Schlachtruf und schreit, er zeigt sich als Held gegenüber den Feinden.

Ich hatte sehr lange geschwiegen, ich war still und hielt mich zurück.
Wie eine Gebärende will ich nun schreien, ich schnaube und schnaufe.

Die Berge und Hügel dörre ich aus und lasse ihr Gras völlig vertrocknen.
Flüsse mache ich zu festem Boden und Teiche lege ich trocken.
Blinde führe ich auf Wegen, die sie nicht kennen, auf unbekannten Pfaden lasse ich sie wandern.
Die Finsternis vor ihren Augen mache ich zu Licht; was krumm ist, mache ich gerade.

Das sind die Taten, die ich vollbrachte, und ich lasse davon nicht mehr ab.
Alle müssen weichen und werden beschämt, die auf Götzenbilder vertrauen,
die zu gegossenen Bildern sagen: Ihr seid unsere Götter.

Ihr, die ihr taub seid, hört, / ihr Blinden, blickt auf und seht her!

http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/jesa042.htm#a8
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #3 am: 05. August 2009, 05:48:55 »


Gebt Acht, dass ihr den nicht ablehnt, der redet.
Jene haben ihn abgelehnt, als er auf Erden seine Gebote verkündete,
und sind (dem Gericht) nicht entronnen;
wie viel weniger dann wir, wenn wir uns von dem abwenden, der jetzt vom Himmel her spricht.

Seine Stimme hat damals die Erde erschüttert,
jetzt aber hat er verheißen:
Noch einmal lasse ich es beben, aber nicht nur die Erde erschüttere ich, sondern auch den Himmel.

http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/hebr012.htm#a24
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Epidophekles
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« Antworten #4 am: 05. August 2009, 05:57:13 »


Dann sah ich:

Ein anderer Engel flog hoch am Himmel.
Er hatte den Bewohnern der Erde ein ewiges Evangelium zu verkünden,
allen Nationen, Stämmen, Sprachen und Völkern.
Er rief mit lauter Stimme:
Fürchtet Gott und erweist ihm die Ehre! Denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen.
Betet ihn an, der den Himmel und die Erde, das Meer und die Wasserquellen geschaffen hat.

http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/offe014.htm#a5

« Letzte Änderung: 05. August 2009, 11:15:20 von Epidophekles » Gespeichert
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« Antworten #5 am: 05. August 2009, 06:12:03 »


Ein anderer Engel, ein zweiter, folgte und rief:
Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, die alle Völker betrunken gemacht hat mit dem Zornwein ihrer Hurerei.

http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/offe014.htm#a7

« Letzte Änderung: 05. August 2009, 11:15:38 von Epidophekles » Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #6 am: 06. August 2009, 05:09:37 »


Ein anderer Engel, ein dritter, folgte ihnen und rief mit lauter Stimme:
Wer das Tier und sein Standbild anbetet und wer das Kennzeichen auf seiner Stirn oder seiner Hand annimmt,
der muss den Wein des Zornes Gottes trinken, der unverdünnt im Becher seines Zorns gemischt ist.
Und er wird mit Feuer und Schwefel gequält vor den Augen der heiligen Engel und des Lammes.

Der Rauch von ihrer Peinigung steigt auf in alle Ewigkeit und alle,
die das Tier und sein Standbild anbeten und die seinen Namen als Kennzeichen annehmen,
werden bei Tag und Nacht keine Ruhe haben.

Hier muss sich die Standhaftigkeit der Heiligen bewähren, die an den Geboten Gottes und an der Treue zu Jesus festhalten.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/offe014.htm#a8

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Epidophekles
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« Antworten #7 am: 06. August 2009, 05:14:44 »


Amen, amen, ich sage euch:
Die Stunde kommt und sie ist schon da, in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden; und alle, die sie hören, werden leben. Denn wie der Vater das Leben in sich hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben in sich zu haben. Und er hat ihm Vollmacht gegeben, Gericht zu halten, weil er der Menschensohn ist.

Wundert euch nicht darüber!
Die Stunde kommt, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören und herauskommen werden:
Die das Gute getan haben, werden zum Leben auferstehen, die das Böse getan haben, zum Gericht.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joha005.htm#a24
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« Antworten #8 am: 06. August 2009, 05:19:23 »


Wen ich liebe, den weise ich zurecht und nehme ihn in Zucht. Mach also Ernst und kehr um!
Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten und wir werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/offe003.htm#a20
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« Antworten #9 am: 06. August 2009, 05:24:47 »


Es ist gut für euch, dass ich fortgehe. Denn wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden. Und wenn er kommt, wird er die Welt überführen (und aufdecken), was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist.

http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joha016.htm#a7
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« Antworten #10 am: 13. August 2009, 07:31:16 »



Gut ist der Herr, eine feste Burg am Tag der Not. Er kennt alle, die Schutz suchen bei ihm.
Doch in reißender Flut macht er seinen Gegnern ein Ende und Finsternis verfolgt seine Feinde.

http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/nahu001.htm#a6

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Epidophekles
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« Antworten #11 am: 13. August 2009, 07:41:58 »



Und er zeigte mir einen Strom,
das Wasser des Lebens,
klar wie Kristall;
er geht vom Thron Gottes und des Lammes aus.

Zwischen der Straße der Stadt und dem Strom, hüben und drüben, stehen Bäume des Lebens.
Zwölfmal tragen sie Früchte, jeden Monat einmal;
und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker.
Es wird nichts mehr geben, was der Fluch Gottes trifft.

Der Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt stehen
und seine Knechte werden ihm dienen.
Sie werden sein Angesicht schauen
und sein Name ist auf ihre Stirn geschrieben.

Es wird keine Nacht mehr geben
und sie brauchen weder das Licht einer Lampe noch das Licht der Sonne.
Denn der Herr, ihr Gott, wird über ihnen leuchten
und sie werden herrschen in alle Ewigkeit.

http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/offe022.htm#a0

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Epidophekles
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« Antworten #12 am: 13. August 2009, 07:55:50 »


Kommt her zu mir und hört, was ich sage:
Ich habe von Anfang an nicht im Verborgenen geredet;
seit das alles geschieht, bin ich dabei.


So spricht der Herr, dein Erlöser, der Heilige Israels:
Ich bin der Herr, dein Gott, der dich lehrt, was Nutzen bringt,
und der dich auf den Weg führt, den du gehen sollst.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/jesa048.htm#a15

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« Antworten #13 am: 13. August 2009, 08:01:24 »


Siehe,
er kommt mit den Wolken,
und jedes Auge wird ihn sehen,
auch alle, die ihn durchbohrt haben;
und alle Völker der Erde werden seinetwegen jammern und klagen.
Ja, Amen.


Ich bin das Alpha und das Omega,
spricht Gott, der Herr,
der da ist und der da war und der da kommt,
der Herrscher über die ganze Schöpfung.



http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/offe001.htm#a6

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« Antworten #14 am: 14. August 2009, 05:59:35 »


ERKENNET DAS GÖTTLICHE GEHEIMNIS,
das CHRISTUS ist!

In IHM sind alle Schätze
der Weisheit und Erkenntnis verborgen.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/kolo002.htm#a1

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« Antworten #15 am: 14. August 2009, 06:07:52 »


Es kommt die Stunde,
in der ich nicht mehr in verhüllter Rede zu euch spreche,
sondern euch offen den Vater verkünden werde.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joha016.htm#a24

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« Antworten #16 am: 14. August 2009, 06:11:21 »


Gebt Acht, dass euch niemand mit seiner Philosophie und falschen Lehre verführt,
die sich nur auf menschliche Überlieferung stützen und sich auf die Elementarmächte der Welt, nicht auf Christus berufen.

Denn in ihm allein wohnt wirklich die ganze Fülle Gottes.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/kolo002.htm#a7

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« Antworten #17 am: 14. August 2009, 06:15:30 »



 .... und sein Name heißt:


«Das Wort Gottes»!

http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/offe019.htm#a12


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« Antworten #18 am: 14. August 2009, 07:00:25 »



Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat,
der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht,
sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen.


Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Die Stunde kommt und ist schon da, wo die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden.



Und die sie hören, werden leben!


http://www.way2god.org/de/bibel/johannes/5/25/?hl=1#hl


Ich werde euch den Tröster senden, den Geist der Wahrheit






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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #19 am: 15. August 2009, 06:33:40 »



Um diese Zeit fand in Jerusalem das Tempelweihfest statt.
Es war Winter, und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos auf und ab.

Da umringten ihn die Juden und fragten ihn:
Wie lange noch willst du uns hinhalten?
Wenn du der Messias bist, sag es uns offen!

Jesus antwortete ihnen:
Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht.
Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab;
ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört.

Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir.
Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen.



http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joha010.htm#a26


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« Antworten #20 am: 15. August 2009, 07:48:01 »



Und die Menschen waren sehr betroffen von seiner Lehre;
denn er lehrte sie wie einer, der (göttliche) Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten.
In ihrer Synagoge saß ein Mann, der von einem unreinen Geist besessen war. Der begann zu schreien:
Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes.
Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn!
Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei.



Da erschraken alle und einer fragte den andern: Was hat das zu bedeuten?

"Hier wird mit Vollmacht eine ganz neue Lehre verkündet."


Sogar die unreinen Geister gehorchen seinem Befehl.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/mark001.htm#a21

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Epidophekles
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« Antworten #21 am: 16. August 2009, 00:06:35 »


Jesus begann zu ihnen (wieder) in Form von Gleichnissen zu reden. (Er sagte:)

Ein Mann legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. Als nun die Zeit dafür gekommen war, schickte er einen Knecht zu den Winzern, um bei ihnen seinen Anteil an den Früchten des Weinbergs holen zu lassen. Sie aber packten und prügelten ihn und jagten ihn mit leeren Händen fort. Darauf schickte er einen anderen Knecht zu ihnen; auch ihn misshandelten und beschimpften sie. Als er einen dritten schickte, brachten sie ihn um. Ähnlich ging es vielen anderen; die einen wurden geprügelt, die andern umgebracht. Schließlich blieb ihm nur noch einer: sein geliebter Sohn. Ihn sandte er als letzten zu ihnen, denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Die Winzer aber sagten zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, dann gehört sein Erbgut uns. Und sie packten ihn und brachten ihn um und warfen ihn aus dem Weinberg hinaus.

Was wird nun der Besitzer des Weinbergs tun?


Er wird kommen und die Winzer töten und den Weinberg anderen geben.

Habt ihr nicht das Schriftwort gelesen:
Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden?



http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/mark012.htm#a0

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« Antworten #22 am: 16. August 2009, 00:19:30 »


Seht her, nun mache ich etwas Neues. Schon kommt es zum Vorschein, merkt ihr es nicht?
Ja, ich lege einen Weg an durch die Steppe und Straßen durch die Wüste.



http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/jesa043.htm#a18
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« Antworten #23 am: 16. August 2009, 00:25:17 »


Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts.
Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben.



http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joha006.htm#a62
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« Antworten #24 am: 16. August 2009, 00:36:21 »



Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.



http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joha020.htm#a28
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« Antworten #25 am: 16. August 2009, 00:41:03 »



Nichts tut Gott, der Herr,
ohne dass er seinen Knechten, den Propheten, zuvor seinen Ratschluss offenbart hat.

Der Löwe brüllt - wer fürchtet sich nicht?
Gott, der Herr, spricht - wer wird da nicht zum Propheten?




http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/amos003.htm#a5

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« Antworten #26 am: 16. August 2009, 00:57:26 »



Hin zur Weisung und hin zur Offenbarung!
Werden sie das nicht sagen, so wird ihnen kein Morgenrot scheinen,

sondern sie werden im Lande umhergehen, hart geschlagen und hungrig.



Und wenn sie Hunger leiden, werden sie zürnen und fluchen ihrem König und ihrem Gott,
und sie werden über sich blicken und unter sich die Erde ansehen und nichts finden
als Trübsal und Finsternis;
denn sie sind im Dunkel der Angst
und gehen irre im Finstern.
 



Lutherbibel


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« Antworten #27 am: 16. August 2009, 19:44:32 »


Wir wissen: Wir sind aus Gott, aber die ganze Welt steht unter der Macht des Bösen.
Wir wissen aber: Der Sohn Gottes ist gekommen und er hat uns Einsicht geschenkt, damit wir (Gott) den Wahren erkennen.

Und wir sind in diesem Wahren, in seinem Sohn Jesus Christus.
Er ist der wahre Gott und das ewige Leben.


Meine Kinder, hütet euch vor den Götzen!


http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joh1005.htm#a19

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« Antworten #28 am: 16. August 2009, 19:56:11 »


Erst zur bestimmten Zeit trifft ein, was du siehst; aber es drängt zum Ende und ist keine Täuschung;
wenn es sich verzögert, so warte darauf; denn es kommt, es kommt und bleibt nicht aus.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/haba002.htm#a2

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« Antworten #29 am: 16. August 2009, 20:00:23 »


Was nützt ein Götterbild, das ein Bildhauer macht, ein gegossenes Bild, ein Lügenorakel?

Wie kann der Bildhauer auf den Götzen vertrauen, auf das stumme Gebilde, das er selber gemacht hat?

Weh dem, der zum Holz sagt: Erwache!, und zum stummen Stein: Wach auf!
Gibt der Götze denn Auskunft?
Gewiss, er ist mit Silber und Gold überzogen, doch er hat keinen Geist, keinen Atem.

Der Herr aber wohnt in seinem heiligen Tempel.
Alle Welt schweige in seiner Gegenwart.



http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/haba002.htm#a17

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« Antworten #30 am: 16. August 2009, 20:33:02 »



Auf ihrer Stirn stand ein Name, ein geheimnisvoller Name:
Babylon, die Große, die Mutter der Huren und aller Abscheulichkeiten der Erde.

Und ich sah, dass die Frau betrunken war vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu.


Beim Anblick der Frau ergriff mich großes Erstaunen.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/offe017.htm#a4

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« Antworten #31 am: 16. August 2009, 20:41:56 »


Danach sah ich einen anderen Engel aus dem Himmel herabsteigen;
er hatte große Macht und die Erde leuchtete auf von seiner Herrlichkeit.
Und er rief mit gewaltiger Stimme:

Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große!
Zur Wohnung von Dämonen ist sie geworden,
zur Behausung aller unreinen Geister
und zum Schlupfwinkel aller unreinen und abscheulichen Vögel.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/offe018.htm#a0

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« Antworten #32 am: 16. August 2009, 20:51:49 »



Aber wenn sich an ihn hängt die ganze Schwere seines Vaterhauses,
Kind und Kindeskinder, alle kleinen Geräte, Trinkgefäße und allerlei Krüge,
dann, spricht der HERR Zebaoth, soll der Nagel nachgeben, der am festen Ort steckt,
er soll abbrechen und fallen, sodass alles, was daran hing, zerbricht;
denn der HERR sagt es.


Jesaias 22. 24,25

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« Antworten #33 am: 17. August 2009, 15:04:30 »



»Das ist der Bund, den ich mit ihnen schließen will nach diesen Tagen«,
spricht er: »Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben, und in ihren Sinn will ich es schreiben ... «


Hebräer 10.16

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« Antworten #34 am: 17. August 2009, 15:11:14 »



Weh denen, die unheilvolle Gesetze erlassen und unerträgliche Vorschriften machen, um die Schwachen vom Gericht fern zu halten und den Armen meines Volkes ihr Recht zu rauben, um die Witwen auszubeuten und die Waisen auszuplündern. Was wollt ihr tun, wenn die Strafe naht, wenn das Unwetter von fern heraufzieht? Zu wem wollt ihr flüchten, um Hilfe zu finden, wo euren Reichtum verstecken?


http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/jesa010.htm#a0

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« Antworten #35 am: 17. August 2009, 15:14:52 »



Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler!
Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein; aber ihr lasst auch die nicht hinein, die hineingehen wollen.

Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler!
Ihr zieht über Land und Meer, um einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen;
und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr selbst.



http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/matt023.htm#a12


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« Antworten #36 am: 17. August 2009, 15:19:50 »



Sorgt als Hirten für die euch anvertraute Herde Gottes, nicht aus Zwang, sondern freiwillig, wie Gott es will;
auch nicht aus Gewinnsucht, sondern aus Neigung;
seid nicht Beherrscher eurer Gemeinden, sondern Vorbilder für die Herde!


http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/pet1005.htm#a1
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« Antworten #37 am: 17. August 2009, 15:25:31 »



Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler!
Ihr errichtet den Propheten Grabstätten und schmückt die Denkmäler der Gerechten
und sagt dabei: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt hätten, wären wir nicht wie sie am Tod der Propheten schuldig geworden.
Damit bestätigt ihr selbst, dass ihr die Söhne der Prophetenmörder seid.
Macht nur das Maß eurer Väter voll!

Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?


Darum hört:

Ich sende Propheten, Weise und Schriftgelehrte zu euch; ihr aber werdet einige von ihnen töten, ja sogar kreuzigen, andere in euren Synagogen auspeitschen und von Stadt zu Stadt verfolgen.



http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/matt023.htm#a28

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« Antworten #38 am: 17. August 2009, 15:32:35 »



Darum sage ich euch:
Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden,
aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben.
Auch dem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden;
wer aber etwas gegen den Heiligen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder in dieser noch in der zukünftigen Welt.

Entweder: der Baum ist gut - dann sind auch seine Früchte gut.
Oder: der Baum ist schlecht - dann sind auch seine Früchte schlecht.
An den Früchten also erkennt man den Baum.

Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.
Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil er Gutes in sich hat, und ein böser Mensch bringt Böses hervor, weil er Böses in sich hat.

Ich sage euch: Über jedes unnütze Wort, das die Menschen reden, werden sie am Tag des Gerichts Rechenschaft ablegen müssen;
denn aufgrund deiner Worte wirst du freigesprochen und aufgrund deiner Worte wirst du verurteilt werden.



http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/matt012.htm#a30

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« Antworten #39 am: 17. August 2009, 15:35:51 »



Wie könnt ihr sagen: Weise sind wir und das Gesetz des Herrn ist bei uns?
Ja! Aber der Lügengriffel der Schreiber hat es zur Lüge gemacht.

Zuschanden werden die Weisen, sie stehen bestürzt da und werden gefangen.
Das Wort des Herrn haben sie verworfen und ihre eigene Weisheit, was nützt sie ihnen?



http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/jere008.htm#a7

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« Antworten #40 am: 17. August 2009, 15:39:22 »


Jeder Schriftgelehrte also, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist,
gleicht einem Hausherrn, der aus seinem reichen Vorrat Neues und Altes hervorholt.


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Epidophekles
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« Antworten #41 am: 18. August 2009, 14:22:36 »

(Das Wort des Herrn gilt nicht nur für ein bestimmtes Volk oder eine bestimmte Kirche, sondern für alle Menschen und alle Gruppierungen!)


Jeremia - 23. Kapitel

1 Weh euch Hirten, die ihr die Herde meiner Weide umbringet und zerstreuet! spricht der HERR.

2 Darum spricht der HERR, der Gott Israels, von den Hirten, die mein Volk weiden:
Ihr habt meine Herde zerstreut und verstossen und nicht besucht.
Siehe, ich will euch heimsuchen um eures bösen Wesens willen, spricht der HERR.

3 Und ich will die übrigen meiner Herde sammeln aus allen Ländern, dahin ich sie verstossen habe,
und will sie wiederbringen zu ihren Hürden, dass sie sollen wachsen und ihrer viel werden.

4 Und ich will Hirten über sie setzen, die sie weiden sollen, dass sie sich nicht mehr
sollen fürchten noch erschrecken noch heimgesucht werden, spricht der HERR.

5 Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, dass ich dem David ein gerechtes Gewächs erwecken will,
und soll ein König sein, der wohl regieren wird und Recht und Gerechtigkeit auf Erden anrichten.

6 Zu seiner Zeit soll Juda geholfen werden und Israel sicher wohnen.
Und dies wird sein Name sein, dass man ihn nennen wird: Der HERR unsre Gerechtigkeit.

7 Darum siehe, es wird die Zeit kommen, spricht der HERR, dass man nicht mehr sagen wird:
So wahr der HERR lebt, der die Kinder Israel aus Ägyptenland geführt hat!

8 sondern: So wahr der HERR lebt, der den Samen des Hauses Israel hat herausgeführt
aus dem Lande der Mitternacht und aus allen Landen, dahin ich sie verstossen hatte, dass sie in ihrem Lande wohnen sollen!

9 Wider die Propheten. Mein Herz will mir im Leibe brechen, alle meine Gebeine zittern;
mir ist wie einem trunkenen Mann und wie einem, der vom Wein taumelt, vor dem HERRN und vor seinen heiligen Worten;

10 dass das Land so voll Ehebrecher ist, dass das Land so jämmerlich steht, dass es so verflucht ist
und die Auen in der Wüste verdorren; und ihr Leben ist böse, und ihr Regiment taugt nicht.

11 Denn beide, Propheten und Priester, sind Schälke;
und auch in meinem Hause finde ich ihre Bosheit, spricht der HERR.

12 Darum ist ihr Weg wie ein glatter Weg im Finstern, darauf sie gleiten und fallen;
denn ich will Unglück über sie kommen lassen, das Jahr ihrer Heimsuchung, spricht der HERR.


13 Zwar bei den Propheten zu Samaria sah ich Torheit, dass sie weissagten durch Baal und verführten mein Volk Israel;

14 aber bei den Propheten zu Jerusalem sehe ich Greuel, wie sie ehebrechen und gehen mit Lügen um
und stärken die Boshaften, auf dass sich ja niemand bekehre von seiner Bosheit.
Sie sind alle vor mir gleichwie Sodom, und die Bürger zu Jerusalem wie Gomorra.

15 Darum spricht der HERR Zebaoth von den Propheten also:
Siehe, ich will sie mit Wermut speisen und mit Galle tränken;
denn von den Propheten zu Jerusalem kommt Heuchelei aus ins ganze Land.

16 So spricht der HERR Zebaoth: Gehorcht nicht den Worten der Propheten, so euch weissagen.
Sie betrügen euch; denn sie predigen ihres Herzens Gesicht und nicht aus des HERRN Munde.

17 Sie sagen denen, die mich lästern: "Der HERR hat's gesagt, es wird euch wohl gehen";
und allen, die nach ihres Herzens Dünkel wandeln, sagen sie: "Es wird kein Unglück über euch kommen."

18 Aber wer ist im Rat des HERRN gestanden, der sein Wort gesehen und gehört habe? Wer hat sein Wort vernommen und gehört?

19 Siehe, es wird ein Wetter des HERRN mit Grimm kommen und ein schreckliches Ungewitter den Gottlosen auf den Kopf fallen.

20 Und des HERRN Zorn wird nicht nachlassen, bis er tue und ausrichte, was er im Sinn hat; zur letzten Zeit werdet ihr's wohl erfahren.


21 Ich sandte die Propheten nicht, doch liefen sie;
ich redete nicht zu ihnen, doch weissagten sie.

22 Denn wo sie bei meinem Rat geblieben wären und hätten meine Worte meinem Volk gepredigt,
so hätten sie dasselbe von seinem bösen Wesen und von seinem bösen Leben bekehrt.

23 Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der HERR, und nicht auch ein Gott von ferneher?

24 Meinst du, dass sich jemand so heimlich verbergen könne, dass ich ihn nicht sehe? spricht der HERR.
Bin ich es nicht, der Himmel und Erde füllt? spricht der HERR.

25 Ich höre es wohl, was die Propheten predigen und falsch weissagen
in meinem Namen und sprechen: Mir hat geträumt, mir hat geträumt.

26 Wann wollen doch die Propheten aufhören, die falsch weissagen und ihres Herzens Trügerei weissagen

27 und wollen, dass mein Volk meines Namens vergesse über ihren Träumen, die einer dem andern erzählt?
gleichwie ihre Väter meines Namens vergassen über dem Baal.

28 Ein Prophet, der Träume hat, der erzähle Träume;
wer aber mein Wort hat, der Predige mein Wort recht.
Wie reimen sich Stroh und Weizen zusammen? spricht der HERR.

29 Ist mein Wort nicht wie Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeisst?

30 Darum siehe, ich will an die Propheten, spricht der HERR, die mein Wort stehlen einer dem andern.

31 Siehe, ich will an die Propheten, spricht der HERR, die ihr eigenes Wort führen und sprechen: Er hat's gesagt.

32 Siehe, ich will an die, so falsche Träume weissagen, spricht der HERR,
und erzählen dieselben und verführen mein Volk mit ihren Lügen und losen Reden,
so ich sie doch nicht gesandt und ihnen nichts befohlen habe und sie auch diesem Volk nichts nütze sind, spricht der HERR.

33 Wenn dich dies Volk oder ein Prophet oder ein Priester fragen wird und sagen: Welches ist die Last des HERRN?
sollst du zu ihnen sagen, was die Last sei: Ich will euch hinwerfen, spricht der HERR.


34 Und wo ein Prophet oder Priester oder das Volk wird sagen: "Das ist die Last des HERRN",
den will ich heimsuchen und sein Haus dazu.

35 Also sollt ihr aber einer mit dem andern reden
und untereinander sagen: "Was antwortet der HERR, und was sagt der HERR?"

36 Und nennt's nicht mehr "Last des HERRN";
denn einem jeglichem wird sein eigenes Wort eine "Last" sein,
weil ihr also die Worte des lebendigen Gottes, des HERRN Zebaoth, unsers Gottes, verkehrt.


37 Darum sollt ihr zum Propheten also sagen: Was antwortet dir der HERR, und was sagt der HERR?

38 Weil ihr aber sprecht: "Last des HERRN", darum spricht der HERR also:
Nun ihr dieses Wort eine "Last des HERRN" nennt und ich zu euch gesandt habe und sagen lassen, ihr sollt's nicht nennen "Last des HERRN":

39 siehe, so will ich euch hinwegnehmen und euch samt der Stadt, die ich euch und euren Vätern gegeben habe, von meinem Angesicht wegwerfen

40 und will euch ewige Schande und ewige Schmach zufügen, der nimmer vergessen soll werden.


http://bibel.pinwand.ch/Jeremia_23.aspx

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« Antworten #42 am: 18. August 2009, 14:29:40 »



Aus Jeremia - 25. Kapitel

29 Denn siehe, in der Stadt, die nach meinem Namen genannt ist,
fange ich an zu Plagen; und ihr solltet ungestraft bleiben? Ihr sollt nicht ungestraft bleiben;
denn ich rufe das Schwert herbei über alle, die auf Erden wohnen, spricht der HERR Zebaoth.

30 Und du sollst alle diese Wort ihnen weissagen und sprich zu ihnen:
Der HERR wird brüllen aus der Höhe und seinen Donner hören lassen aus seiner heiligen Wohnung;
er wird brüllen über seine Hürden; er wird singen ein Lied wie die Weintreter über alle Einwohner des Landes,
des Hall erschallen wird bis an der Welt Ende.


http://bibel.pinwand.ch/Jeremia_23.aspx

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« Antworten #43 am: 18. August 2009, 14:37:29 »



Des Nachts auf meinem Lager
suchte ich ihn, den meine Seele liebt.
Ich suchte ihn und fand ihn nicht.

Aufstehen will ich, die Stadt durchstreifen,
die Gassen und Plätze,
ihn suchen, den meine Seele liebt.

Ich suchte ihn und fand ihn nicht.
Mich fanden die Wächter bei ihrer Runde durch die Stadt.
Habt ihr ihn gesehen, den meine Seele liebt?

Kaum war ich an ihnen vorüber, fand ich ihn, den meine Seele liebt.
Ich packte ihn, ließ ihn nicht mehr los ....




http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/hohe003.htm


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« Antworten #44 am: 18. August 2009, 14:42:42 »



Der Herr brüllt vom Zion her,
aus Jerusalem dröhnt seine Stimme,
sodass Himmel und Erde erbeben.


Doch für sein Volk ist der Herr eine Zuflucht,
er ist eine Burg für Israels Söhne.   




http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/joel004.htm#a15


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« Antworten #45 am: 19. August 2009, 00:58:36 »



Nicht jeder, der zu mir sagt:
Herr, Herr!
wird in das Reich der Himmel eingehen,
sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.


http://www.way2god.org/de/bibel/matthaeus/7/21/?hl=1#hl
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« Antworten #46 am: 19. August 2009, 01:04:45 »



Die Frucht des Geistes aber ist
Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit,
Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.
Gegen solche Dinge gibt es kein Gesetz.

Die aber Christus angehören,
die haben das Fleisch gekreuzigt
samt den Leidenschaften und Lüsten.
Wenn wir im Geist leben,
so laßt uns auch im Geist wandeln.

Laßt uns nicht nach leerem Ruhm streben,
einander nicht herausfordern noch einander beneiden! 


http://www.way2god.org/de/bibel/galater/5/22?hl=1#hl
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« Antworten #47 am: 19. August 2009, 01:14:22 »



Seid still vor dem Angesicht Gottes, des Herrn! Denn nahe ist der Tag des Herrn;
denn der Herr hat ein Schlachtopfer zubereitet, er hat seine Geladenen geheiligt.

Und es wird geschehen am Tag des Schlachtopfers des Herrn,
daß ich die Fürsten und die Königssöhne strafen werde
und alle, die sich in fremde Gewänder hüllen.

Auch werde ich an jenem Tag alle diejenigen strafen, welche über die Schwelle springen,
die das Haus ihres Herrn mit Frevel und Betrug erfüllen.


http://www.way2god.org/de/bibel/zephanja/1/7?hl=1#hl

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« Antworten #48 am: 19. August 2009, 01:21:17 »



An jenem Tag, spricht der Herr, wird ein Geschrei vom Fischtor her erschallen
und ein Geheul vom zweiten Stadtteil her und ein großes Krachen von den Hügeln her.

Und es wird geschehen, daß ich zu jener Zeit Jerusalem mit Leuchten durchsuchen werde;
und ich will die Leute heimsuchen, die auf ihren Hefen liegen

(Hier wird darauf angespielt, daß der Wein, wenn er zu lange auf seinen Hefen bleibt, Ablagerungen entwickelt, dickflüssig und ungenießbar wird; vgl. Jer 48,11).
indem sie in ihrem Herzen sagen: »Der Herr wird weder Gutes noch Böses tun!«
Ihr Vermögen soll der Plünderung anheimfallen und ihre Häuser der Verwüstung;
sie werden Häuser bauen und nicht darin wohnen, Weinberge pflanzen und keinen Wein davon trinken.


http://www.way2god.org/de/bibel/zephanja/1/10?hl=1#hl

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« Antworten #49 am: 19. August 2009, 01:27:08 »



Nahe ist der große Tag des Herrn; er ist nahe, und sehr rasch kommt er herbei!
Horch, der Tag des Herrn! Bitter schreit dort auf der Held.


Ein Tag des Zorns ist dieser Tag,
ein Tag der Angst und der Bedrängnis,
ein Tag des Ruins und der Zerstörung,
ein Tag der Finsternis und des Dunkels,
ein Tag des Gewölks und des Wolkendunkels,
ein Tag des Schopharschalls und des Alarmblasens
gegen die festen Städte und gegen die hohen Zinnen.

Da will ich die Menschen ängstigen, daß sie herumtappen wie die Blinden;
denn am Herrn haben sie sich versündigt.

Darum soll ihr Blut hingeschüttet werden wie Staub und ihr Fleisch wie Mist!
Weder ihr Silber noch ihr Gold wird sie retten können am Tag des Zornes des Herrn,
und durch das Feuer seines Eifers soll das ganze Land verzehrt werden;
denn eine Vernichtung, einen plötzlichen Untergang wird er allen Bewohnern des Landes bereiten.


http://www.way2god.org/de/bibel/zephanja/1/14?hl=1#hl

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« Antworten #50 am: 19. August 2009, 01:31:12 »



Sucht den Herrn,
alle ihr Demütigen im Land, die ihr sein Recht übt!
Sucht Gerechtigkeit, sucht Demut;
vielleicht werdet ihr Bergung finden am Tag des Zorns des Herrn!
 


http://www.way2god.org/de/bibel/zephanja/2/3?hl=1#hl
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« Antworten #51 am: 19. August 2009, 01:39:12 »


Wehe der widerspenstigen und befleckten, der grausamen Stadt! 
Sie hat nicht auf die Warnung gehört, die Züchtigung nicht angenommen;
sie hat nicht auf den Herrn vertraut, sich nicht zu ihrem Gott genaht!


Ihre Fürsten in ihrer Mitte sind brüllende Löwen, ihre Richter Wölfe am Abend, die nichts übriglassen für den Morgen.
Ihre Propheten sind leichtfertige, betrügerische Menschen; ihre Priester entweihen das Heiligtum, tun dem Gesetz Gewalt an.
Der Herr ist gerecht in ihrer Mitte, er tut kein Unrecht: Jeden Morgen stellt er sein Recht ins Licht, er läßt es an nichts fehlen;
aber der Verkehrte weiß nichts von Scham!

Darum wartet auf mich, spricht der Herr, bis zu dem Tag, da ich mich aufmache, um Beute zu machen!
Denn mein Ratschluß ist es, Heidenvölker zu versammeln, Königreiche zusammenzubringen,
um über sie meinen Grimm auszugießen, die ganze Glut meines Zornes;
denn durch das Feuer meines Eifers soll die ganze Erde verzehrt werden.


http://www.way2god.org/de/bibel/zephanja/3/1?hl=1#hl
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« Antworten #52 am: 20. August 2009, 04:07:46 »


Und ein großes Zeichen erschien im Himmel:
eine Frau, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen,
und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf Sternen.
Und sie war schwanger und schrie in Wehen und Schmerzen der Geburt.

Und es erschien ein anderes Zeichen im Himmel:
siehe, ein großer, feuerroter Drache, der hatte sieben Köpfe und zehn Hörner und auf seinen Köpfen sieben Kronen;
und sein Schwanz zog den dritten Teil der Sterne des Himmels nach sich und warf sie auf die Erde.

Und der Drache stand vor der Frau, die gebären sollte, um ihr Kind zu verschlingen, wenn sie geboren hätte.
Und sie gebar einen Sohn, einen männlichen, der alle Heidenvölker mit eisernem Stab weiden wird;
und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und seinem Thron.
Und die Frau floh in die Wüste, wo sie einen von Gott bereiteten Ort hat ....


http://www.way2god.org/de/bibel/offenbarung/12/1?hl=1#hl


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« Antworten #53 am: 20. August 2009, 04:12:10 »



Und der Drache wurde zornig über die Frau
und ging hin, um Krieg zu führen mit den übrigen von ihrem Samen,
welche die Gebote Gottes befolgen und das Zeugnis Jesu Christi haben.


http://www.way2god.org/de/bibel/offenbarung/12/1?hl=1#hl



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« Antworten #54 am: 29. August 2009, 07:34:28 »


Du, Menschensohn, sprich zu den Kindern deines Volkes:

Den Gerechten wird seine Gerechtigkeit nicht retten an dem Tag, da er sich versündigt;
und den Gottlosen wird seine Gottlosigkeit nicht zu Fall bringen an dem Tag, da er von seiner Gottlosigkeit umkehrt,
so wenig wie den Gerechten seine Gerechtigkeit am Leben erhalten wird an dem Tag, da er sündigt.

Wenn ich von dem Gerechten sage: »Er soll gewißlich leben!«, und er verläßt sich auf seine Gerechtigkeit und tut Unrecht, so soll nicht mehr an all seine gerechten Taten gedacht werden; sondern um seines Unrechts willen, das er getan hat, soll er sterben.
Und wenn ich zu dem Gottlosen sage: »Du sollst gewißlich sterben!«, und er kehrt von seiner Sünde um und übt Recht und Gerechtigkeit, so daß der Gottlose das Pfand wiedergibt, den Raub zurückerstattet und in den Satzungen des Lebens wandelt, ohne Unrecht zu tun, so soll er gewißlich leben und nicht sterben. Auch soll bei ihm nicht mehr an alle seine Sünden gedacht werden, die er getan hat; er hat Recht und Gerechtigkeit geübt, er soll gewißlich leben!

Dennoch sagen die Kinder deines Volkes:
»Der Weg des Herrn ist nicht richtig!«
– dabei ist es doch ihr Weg, der nicht richtig ist!


Wenn der Gerechte sich von seiner Gerechtigkeit abkehrt und Unrecht tut, so muß er deshalb sterben;
wenn aber der Gottlose sich von seiner Gottlosigkeit abkehrt und Recht und Gerechtigkeit übt, so soll er deswegen leben!

Da ihr aber sagt: »Der Weg des Herrn ist nicht richtig!«, so will ich jeden von euch nach seinen Wegen richten, Haus Israel!


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« Antworten #55 am: 29. August 2009, 07:38:26 »


Darum heißt es:

Wache auf, der du schläfst, und stehe auf aus den Toten, so wird Christus dich erleuchten!
 
Seht nun darauf, wie ihr mit Sorgfalt wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise;
und kauft die Zeit aus, denn die Tage sind böse.



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« Antworten #56 am: 29. August 2009, 07:45:38 »


Es war ein gewisser Hausherr, der pflanzte einen Weinberg, zog einen Zaun darum, grub eine Kelter darin, baute einen Wachtturm, verpachtete ihn an Weingärtner und reiste außer Landes. Als nun die Zeit der Früchte nahte, sandte er seine Knechte zu den Weingärtnern, um seine Früchte in Empfang zu nehmen. Aber die Weingärtner ergriffen seine Knechte und schlugen den einen, den anderen töteten sie, den dritten steinigten sie. Da sandte er wieder andere Knechte, mehr als zuvor; und sie behandelten sie ebenso.

Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen!

Als aber die Weingärtner den Sohn sahen, sprachen sie untereinander: Das ist der Erbe! Kommt, laßt uns ihn töten und sein Erbgut in Besitz nehmen! Und sie ergriffen ihn, stießen ihn zum Weinberg hinaus und töteten ihn.

Wenn nun der Herr des Weinbergs kommt, was wird er mit diesen Weingärtnern tun? Sie sprachen zu ihm: Er wird die Übeltäter auf üble Weise umbringen und den Weinberg anderen Weingärtnern verpachten, welche ihm die Früchte zu ihrer Zeit abliefern werden.


http://www.way2god.org/de/bibel/matthaeus/21/33?hl=1#hl
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« Antworten #57 am: 31. August 2009, 05:58:31 »




Ach, Gott, wie lange soll der Widersacher noch schmähen
und der Feind deinen Namen immerfort lästern?

Warum ziehst du deine Hand zurück?
Nimm deine Rechte aus dem Gewand und mach ein Ende!

Gott ist ja mein König von alters her,
der alle Hilfe tut, die auf Erden geschieht.

Du hast das Meer gespalten durch deine Kraft,
zerschmettert die Köpfe der Drachen im Meer.

Du hast dem Leviatan die Köpfe zerschlagen
und ihn zum Fraß gegeben dem wilden Getier.

Du hast Quellen und Bäche hervorbrechen lassen
und ließest starke Ströme versiegen.

Dein ist der Tag und dein ist die Nacht;
du hast Gestirn und Sonne die Bahn gegeben.

Du hast dem Land seine Grenze gesetzt;
Sommer und Winter hast du gemacht.

So gedenke doch, HERR, wie der Feind schmäht
und ein törichtes Volk deinen Namen lästert.

Gib deine Taube nicht den Tieren preis;
das Leben deiner Elenden vergiss nicht für immer.

Gedenke an den Bund;
denn die dunklen Winkel des Landes sind voll Frevel.

Lass den Geringen nicht beschämt davongehen,
lass die Armen und Elenden rühmen deinen Namen.

Mach dich auf, Gott, und führe deine Sache;
denk an die Schmach, die dir täglich von den Toren widerfährt.

Vergiss nicht das Geschrei deiner Feinde;
das Toben deiner Widersacher wird je länger, je größer.
 


Psalm 74, 10-23
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« Antworten #58 am: 31. August 2009, 06:08:18 »



Es warten alle auf dich,
dass du ihnen Speise gebest zur rechten Zeit.


Psalm 104,27
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« Antworten #59 am: 01. September 2009, 06:28:18 »



Willst du uns denn nicht wieder erquicken,
dass dein Volk sich über dich freuen kann?

HERR, erweise uns deine Gnade
und gib uns dein Heil!


Psalm 85,7
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« Antworten #60 am: 01. September 2009, 06:54:52 »

(Das Wort des Herrn gilt nicht nur für ein bestimmtes Volk oder eine bestimmte Kirche, sondern für alle Menschen und alle Gruppierungen!)

(Hesekiel - 34. Kapitel)

2 Du Menschenkind, weissage gegen die Hirten Israels, weissage und sprich zu ihnen:

So spricht Gott der HERR:

Wehe den Hirten Israels, die sich selbst weiden!
Sollen die Hirten nicht die Herde weiden?

3 Aber ihr esst das Fett und kleidet euch mit der Wolle und schlachtet das Gemästete, aber die Schafe wollt ihr nicht weiden.

4 Das Schwache stärkt ihr nicht und das Kranke heilt ihr nicht, das Verwundete verbindet ihr nicht, das Verirrte holt ihr nicht zurück und das Verlorene sucht ihr nicht; das Starke aber tretet ihr nieder mit Gewalt.

5 Und meine Schafe sind zerstreut, weil sie keinen Hirten haben, und sind allen wilden Tieren zum Fraß geworden und zerstreut.

6 Sie irren umher auf allen Bergen und auf allen hohen Hügeln und sind über das ganze Land zerstreut und niemand ist da, der nach ihnen fragt oder auf sie achtet.


7 Darum hört, ihr Hirten, des HERRN Wort!

8 So wahr ich lebe, spricht Gott der HERR:

Weil meine Schafe zum Raub geworden sind und meine Herde zum Fraß für alle wilden Tiere, weil sie keinen Hirten hatten und meine Hirten nach meiner Herde nicht fragten, sondern die Hirten sich selbst weideten, aber meine Schafe nicht weideten,

9 darum, ihr Hirten, hört des HERRN Wort!

10 So spricht Gott der HERR:

Siehe, ich will an die Hirten und will meine Herde von ihren Händen fordern; ich will ein Ende damit machen, dass sie Hirten sind, und sie sollen sich nicht mehr selbst weiden. Ich will meine Schafe erretten aus ihrem Rachen, dass sie sie nicht mehr fressen sollen.




11 Denn so spricht Gott der HERR:




Siehe,
ich will mich meiner Herde selbst annehmen
und sie suchen.

12 Wie ein Hirte seine Schafe sucht,
wenn sie von seiner Herde verirrt sind,
so will ich meine Schafe suchen
und will sie erretten von allen Orten,
wohin sie zerstreut waren zur Zeit,
als es trüb und finster war. 



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« Antworten #61 am: 03. September 2009, 06:35:51 »


Hin zur Weisung und hin zur Offenbarung!

Werden sie das nicht sagen, so wird ihnen kein Morgenrot scheinen, sondern sie werden im Lande umhergehen, hart geschlagen und hungrig. Und wenn sie Hunger leiden, werden sie zürnen und fluchen ihrem König und ihrem Gott, und sie werden über sich blicken und unter sich die Erde ansehen und nichts finden als Trübsal und Finsternis; denn sie sind im Dunkel der Angst und gehen irre im Finstern.
 

Jesaia 8, 20-22
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« Antworten #62 am: 05. September 2009, 08:46:58 »


Wer hat im Rat des HERRN gestanden, dass er sein Wort gesehen und gehört hätte?
Wer hat sein Wort vernommen und gehört?

Siehe, es wird ein Wetter des HERRN kommen voll Grimm
und ein schreckliches Ungewitter auf den Kopf der Gottlosen niedergehen.

Und des HERRN Zorn wird nicht ablassen, bis er tue und ausrichte, was er im Sinn hat;
zur letzten Zeit werdet ihr es klar erkennen.

Jeremia 23, 18-20
 
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« Antworten #63 am: 05. September 2009, 08:53:05 »


Ist mein Wort nicht wie ein Feuer,
spricht der HERR,
und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt?

Darum siehe, ich will an die Propheten, spricht der HERR, die mein Wort stehlen einer vom andern.
Siehe, ich will an die Propheten, spricht der HERR, die ihr eigenes Wort führen und sprechen: »Er hat's gesagt.«

 

Jeremia 23, 29-31
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« Antworten #64 am: 05. September 2009, 09:17:28 »


Denn siehe: Bei der Stadt, die nach meinem Namen genannt ist, fange ich an mit dem Unheil.
Und ihr solltet ungestraft bleiben?

Ihr sollt nicht ungestraft bleiben, denn ich rufe das Schwert über alle herbei, die auf Erden wohnen,
spricht der HERR Zebaoth.

Und du sollst ihnen alle diese Worte weissagen und zu ihnen sprechen:

Der HERR wird brüllen aus der Höhe und seinen Donner hören lassen aus seiner heiligen Wohnung.
Er wird brüllen über seine Fluren hin; wie einer, der die Kelter tritt, wird er seinen Ruf erschallen lassen über alle Bewohner der Erde hin!
Und sein Schall wird dringen bis an die Enden der Erde.


Der HERR will mit den Völkern rechten und mit allem Fleisch Gericht halten;
die Schuldigen wird er dem Schwert übergeben, spricht der HERR.

So spricht der HERR Zebaoth:
Siehe, es wird eine Plage kommen von einem Volk zum andern,
und ein großes Wetter wird sich erheben von den Enden der Erde.

Jeremia 25, 29-32
 

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« Antworten #65 am: 06. September 2009, 08:24:21 »


Wenn es aber kommt – und siehe, es kommt! –, so werden sie erfahren, dass ein Prophet unter ihnen gewesen ist.

Hesekiel 33,33
 

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« Antworten #66 am: 06. September 2009, 08:27:38 »


Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den HERRN verlässt und dessen Zuversicht der HERR ist.
Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hin streckt.
Denn obgleich die Hitze kommt, fürchtet er sich doch nicht, sondern seine Blätter bleiben grün;
und er sorgt sich nicht, wenn ein dürres Jahr kommt, sondern bringt ohne Aufhören Früchte.


Hesekiel 33,33
 

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Briefbote
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« Antworten #67 am: 15. September 2009, 11:11:21 »

Das Wort des HERRN:

Wählet zwischen Mir und Meinem Gegner .... Beide werben und kämpfen um eure Seele und um euren Willen, daß er sich zuwende dem, der ihn besitzen will. Und euch steht es frei, sich dem Werben von Mir zu ergeben oder den Feind zum Sieger werden zu lassen.

Und da jeder mit anderen Waffen kämpft, wird auch jeder anderen Erfolg haben. Zu Mir werden sich diejenigen wenden, deren Herzen liebewillig sind, denn sie erkennen Mich als den Gott, Der in Sich Liebe ist.

Die aber der Liebe bar sind, erkennen Mich auch nicht, wohl aber streben sie von selbst dem Gegner zu, denn sein Kampf um ihre Seelen besteht im Darbieten von Freuden und Lustbarkeiten dieser Welt .... diesem Kampfmittel werden die meisten erliegen.

Ich trete jedoch niemals gemeinsam mit Meinem Gegner auf, also wird auch Mein Werben um die Liebe der Menschen niemals verbunden sein mit Lockungen der Welt, welche die schwachen oder ungläubigen Menschen restlos gefangennehmen und wodurch ihnen die Kraft entzogen wird, in Liebe tätig zu sein. Es dauern Mich die Menschen, die dem Feind und Widersacher erliegen, denn Ich weiß um die Künste dessen, der euch in den Abgrund reißen will, und Ich suche euch zu Hilfe zu kommen, Ich rede zu euch, auf daß ihr Meine Stimme erkennen und euch durch sie von den Lockungen der Welt zurückhalten lasset.

Aber Ich zwinge euch nicht, ihr müsset selbst euch Mir zu eigen geben und also Mir das Recht und die Macht einräumen, den Gegner aus eurem Gesichtskreis zu verdrängen.

Ihr müsset Mich als euren Herrn anerkennen, und ihr müsset tief im Herzen Mein Bild tragen, d.h. zu allem, was Liebe heißt, euch hingezogen fühlen. Dann geltet ihr als Meine Anhänger, als Meine Nachfolger, und ihr könnet euch mit Recht dann „die Meinen“ nennen.

Und ihr werdet als „die Meinen“ auch stets Meine Vaterhand spüren, es wird euch die Not der letzten Tage nicht so drücken, als es den Anschein hat, denn ihr könnet Mir alles aufbürden, was euch drückt, Ich werde es euch tragen helfen.

Ihr dürfet keine Gegenmacht fürchten, so ihr an Mich glaubt. Denn Ich bin wahrlich stärker als der, der Mein Gegner ist, der euch gewinnen will. Er kann euch nicht schaden, so ihr es nicht wollt, so ihr Mir zugewandt seid im Herzen. Seine Macht tritt dann erst in Erscheinung, wenn der Mensch sich löst von Mir und herrenlos in der Welt steht, dann tritt er als Herr auf und schlägt euch in seinen Bann. Locken aber tut er euch schon vorher, und diesen Lockungen dürfet ihr nicht erliegen, denn was Mein Gegner euch vor Augen hält, womit er euch reizen will, das ist fern von Mir, und ihr müsset Mir den Rücken zukehren, wollet ihr seine Güter erringen. Und davor will Ich euch warnen, daß ihr diese Güter der Welt höher bewertet als Mich und Meine Gegenwart .... Dann seid ihr für Mich verloren, und er hat euch gewonnen. Richtet ihr aber euren Blick zu Mir, nach oben, so wird ein sanftes Strahlen euer Auge erfreuen, es wird eure Herzen berühren und euch mit Liebe zu Mir erfüllen, und dann verachtet ihr die Güter der Welt, dann hat Mein Gegner jegliche Macht verloren über euch, und Ich habe euch gewonnen für ewig ....

Amen
 
BD 4424  empfangen 1.9.1948
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Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #68 am: 16. September 2009, 11:52:29 »

Joh. 8,44
Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. 45 Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.

http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/jh%208/cache/186ad20236/#v44
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Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #69 am: 16. September 2009, 11:55:53 »

1. Joh 1, 8
Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. 9 Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. 10 Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.

http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/1.joh/cache/9e20ae3edb/#v10
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Aus der Ferne grüssend
« Antworten #70 am: 16. September 2009, 11:59:21 »

1. Joh. 3,8
Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an.
Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre.

http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/1.joh%203/cache/a505015182/#v8
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Aus der Ferne grüssend
« Antworten #71 am: 19. September 2009, 03:20:05 »

Jeremia 18

Dies ist das Wort, das geschah vom HERRN zu Jeremia:

Mach dich auf und geh hinab in des Töpfers Haus; dort will ich dich meine Worte hören lassen.
Und ich ging hinab in des Töpfers Haus, und siehe, er arbeitete eben auf der Scheibe. Und der Topf, den er aus dem Ton machte, missriet ihm unter den Händen. Da machte er einen andern Topf daraus, wie es ihm gefiel.

Da geschah des HERRN Wort zu mir: Kann ich nicht ebenso mit euch umgehen ? ....


Und hier ein Kommentar dazu

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« Antworten #72 am: 20. September 2009, 08:07:56 »

Hebräer 2,9-18

Den aber, der »eine kleine Zeit niedriger gewesen ist als die Engel«, Jesus, sehen wir durch das Leiden des Todes »gekrönt mit Preis und Ehre«; denn durch Gottes Gnade sollte er für alle den Tod schmecken. Denn es ziemte sich für den, um dessentwillen alle Dinge sind und durch den alle Dinge sind, dass er den, der viele Söhne zur Herrlichkeit geführt hat, den Anfänger ihres Heils, durch Leiden vollendete. Denn weil sie alle von einem kommen, beide, der heiligt und die geheiligt werden, darum schämt er sich auch nicht, sie Brüder zu nennen, und spricht (Psalm 22,23): »Ich will deinen Namen verkündigen meinen Brüdern und mitten in der Gemeinde dir lobsingen.« Und wiederum (Jesaja 8,17): »Ich will mein Vertrauen auf ihn setzen«; und wiederum (Jesaja 8,18): »Siehe, hier bin ich und die Kinder, die mir Gott gegeben hat.«

Weil nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hat auch er's gleichermaßen angenommen, damit er durch seinen Tod die Macht nähme dem, der Gewalt über den Tod hatte, nämlich dem Teufel, und die erlöste, die durch Furcht vor dem Tod im ganzen Leben Knechte sein mussten. Denn er nimmt sich nicht der Engel an, sondern der Kinder Abrahams nimmt er sich an.

Daher musste er in allem seinen Brüdern gleich werden, damit er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, zu sühnen die Sünden des Volkes. Denn worin er selber gelitten hat und versucht worden ist, kann er helfen denen, die versucht werden.


Erlösung durch Jesus Christus, richtig verstanden

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Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #73 am: 21. September 2009, 08:34:05 »


Psalm 139, 14-16


... Staunenswert sind deine Werke.

Als ich geformt wurde im Dunkeln,
kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde,
waren meine Glieder dir nicht verborgen.

Deine Augen sahen, wie ich entstand,
in deinem Buch war schon alles verzeichnet;
meine Tage waren schon gebildet,
als noch keiner von ihnen da war.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/?kbw_ID=30797630&


Eine Kundgabe dazu - und Arche der Zukunft, 4. Teil

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Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #74 am: 21. September 2009, 08:47:59 »



2. Petrus 2,4


Gott hat auch die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont,
sondern sie in die finsteren Höhlen der Unterwelt verstoßen
und hält sie dort eingeschlossen bis zum Gericht.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/?kbw_ID=30797630&

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Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #75 am: 23. September 2009, 06:20:45 »


Offb. 21,8


Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen,
die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner -
ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein.

Dies ist der zweite Tod.


http://alt.bibelwerk.de/bibel/?kbw_ID=30797630&

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« Antworten #76 am: 25. September 2009, 11:29:05 »



Wenn du dein Heer aufbietest,
wird dir dein Volk willig folgen in heiligem Schmuck.
Deine Söhne werden dir geboren wie der Tau aus der Morgenröte.

Ps. 110,3



JESUS, GOTT der HERR, spricht:

Euch allen ist der Lebensborn geöffnet worden, die ihr Mein Wort empfanget direkt oder übermittelt durch Meine Boten; ihr alle seid Gnadenempfänger, denen Ich Selbst nahetrete und austeile, was ihr benötigt, um selig zu werden. Ihr alle dürfet euch laben mit dem Lebenswasser, ihr dürfet Meinen Liebesbeweis entgegennehmen, Mein Wort, das alle hören dürfen, die es hören wollen. Ihr nehmet ein Wissen entgegen, das euch den Zusammenhang dessen erkennen läßt, was ist, ein Wissen, das euch Mein Walten und Wirken erklärt, und ihr lernet Mich lieben, weil ihr auch Mich Selbst erkennen lernet durch Mein Wort .... Und ihr erkennet eure Aufgabe auf Erden und suchet sie zu erfüllen ....

Ihr seid erheblich im Vorteil gegenüber den Menschen, die nichts von Mir wissen, weil sie nichts aus Meiner Hand entgegennehmen wollen, die Meine Boten abweisen mit dem Gnadengeschenk von Mir, denen kein Licht leuchten kann, weil sie ihm entfliehen, und die darum auch Mich Selbst nicht erkennen lernen und denen das Erdenleben ein Leerlauf ist und bleiben wird, weil es finster ist in ihnen.

Ihr seid im Vorteil ihnen gegenüber und sollet euch darum erbarmend ihrer annehmen .... Ihr sollet versuchen, in ihnen ein Licht zu entzünden, und mit der Gnadengabe arbeiten, wo es nur möglich ist. Ihr könnet euch ständig laben .... jene aber darben, wenn auch aus eigenem Willen und sonach selbstverschuldet .... Doch ihr sollet ihnen Nahrung zuführen, wo ihr nur könnt.

Meinem Lebensborn entströmt unablässig das Wasser des Lebens; teilet den frischen Trank aus, wenn ein müder und hungriger Erdenwanderer euch begegnet. Manch einer wird doch in seinem elenden Zustand greifen nach der Labsal, und manch einer erquickt sich daran und vergisst nimmer, daß er Kraft empfangen hat.

Bietet die köstliche Gabe jedem an .... auch auf die Gefahr hin, daß sie zurückgewiesen wird; doch niemand soll sagen können, daß ihm Meine Gnadengabe versagt geblieben wäre. Ihr alle, die ihr Mein Wort empfanget, sollet Mir aus Dank wenigstens einen Wanderer versorgen, ihr sollet gleicherweise austeilen, wie Ich euch Meine Gaben austeile .... ihr sollet in Liebe darbieten, was euch selbst köstlich erscheint, ihr sollet eure Mitmenschen zu gewinnen suchen für Mein Wort.

Und Ich will eines jeden Menschen Bemühung segnen, Ich will Meinen Liebestrom ergießen über alle, die der großen geistigen Not steuern wollen, die mithelfen am Erlösungswerk in der letzten Zeit vor dem Ende .... Ich gebe unbeschränkt, ihr dürfet nehmen in Fülle, und ihr sollet wieder austeilen in Meinem Liebegeist, wo immer ihr geistige Not sehet ....

Unaufhörlich wird dem Lebensborn das köstliche Wasser entströmen, das eine lebenerweckende Wirkung hat, und ein jeder hat Zugang zu dem Quell ....

Wer aber nicht selbst kommt, dem sollet ihr Lebenswasser zutragen, auf daß auch er die Kraft erfahre, die das Lebenswasser in sich birgt, auf daß auch er zum Leben erweckt werde und nun ständig nach dem Lebenswasser verlangt. Lohnet Mir so die Liebe, die Ich euch schenke durch Zuwenden Meines Wortes. Denn die Not ist groß, und Ich will ihr steuern, wobei ihr Mir helfen sollet, weil Ich durch Menschenmund reden muß, um ihren Willen zu gewinnen ....

Seid fleißige Arbeiter in Meinem Weinberge, so ihr Mir dienen wollet, ein jeder kann wirken in seinem Kreise, und stets wird er als Mein Knecht von Mir gesegnet sein ....

Amen
 
BD 5394, empfangen 17.5.1952
(Vorteil der Wort - (Gnaden) Empfänger gegenüber den Ungläubigen .... )




Dein Volk ist willig am Tag deines Kriegszuges;
in heiligem Schmuck, aus dem Schoß der Morgenröte,
tritt der Tau deiner Jungmannschaft hervor.


(Schlachter-Bibel)


Bibeltext und Kundgabe sind ebenfalls aus
Arche der Zukunft, 4. Teil, Seite 94/95
(in Bearbeitung)



Weitere Übersetzung von Ps. 110,3:
Dein ist die Herrschaft am Tage deiner Macht
(wenn du erscheinst) in heiligem Schmuck;
ich habe dich gezeugt noch vor dem Morgenstern, wie den Tau in der Frühe.

(Einheitsübersetzung)
In dieser (kath.) Übersetzung tritt eine Sinnveränderung ans Licht!




Menge-Bibel:

Dein Volk wird voller Willigkeit sein
am Tage deines Heereszuges;
in heiligem Schmuck, wie aus des Frührots Schoß der Tau,
wird dir kommen deine junge Mannschaft.




Zürcherbibel:

Dein Volk ist bereit
am Tag, da deine Macht erscheint;
in heiliger Pracht, aus dem Schoss der Morgenröte,
kommt dir der Tau deiner Jugend zu.



Basisbibel:

Israels Männer folgen dir willig, wenn du sie zum Kampf rufst.
Festlich geschmückt, frisch wie der Morgentau, sammelt sich bei dir die Jugend deines Volkes.

(Was ist die Basisbibel?)


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Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #77 am: 26. September 2009, 04:44:37 »




HERR, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist,
und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.
Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge Gottes
und dein Recht wie die große Tiefe.
HERR, du hilfst Menschen und Tieren.

Wie köstlich ist deine Güte, Gott,
dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben!
Sie werden satt von den reichen Gütern deines Hauses,
und du tränkst sie mit Wonne wie mit einem Strom.
Denn bei dir ist die Quelle des Lebens.
und in deinem Lichte sehen wir das Licht.


Ps. 36, 6-10


In nimmermüder Sorge lasse Ich Mir das Schicksal eines jeden einzelnen Menschen angelegen sein. Und ihr bezweifelt dies oft, daß Sich euer Gott und Schöpfer kümmere um den einzelnen; ihr haltet Mich für endlos groß und mächtig und euch für ebenso endlos klein und unwichtig, und ihr wisset es nicht, daß Ich um euretwillen die ganze große Schöpfung erstehen ließ und daß Mir jede einzelne Seele lieb ist und Ich sie darum betreue während ihres Erdendaseins .... Und das Lebensschicksal des einzelnen ist festgelegt in Meinem Heilsplan von Ewigkeit, denn es kann zur höchsten Vollendung der Seele führen, wenn der Wille des Menschen recht gerichtet ist.

Und wenn ihr nun glaubet, arg betroffen zu sein, wenn euch euer Schicksal unerträglich dünkt, so sollte euch dies auf Meine große Liebe schließen lassen, denn Ich wende nur die Mittel an, die für euer Ausreifen dienlich sind, um euch dereinst mit größter Seligkeit bedenken zu können. Denn das schwerste Schicksal geht vorüber, und Ich führe euch auch immer wieder aus den schwierigsten Lebenslagen heraus, um euch Erleichterungen zu schaffen, aber Ich erkenne auch, woran es euch noch mangelt und in welcher Verfassung eure Seele sich befindet .... Ich weiß um eure geistige Not und suche dieser Abhilfe zu schaffen ....

Ich bin wahrlich nur um eure Seligkeit bedacht, kann sie euch aber nicht bereiten, wenn euer Zustand nicht so ist, daß die Seele das Licht in großer Fülle vertragen kann .... Denn Licht ist Seligkeit ....

Ihr alle seid Kinder Meiner Liebe, ihr alle seid von Mir ausgegangen in höchster Vollendung. Also seid ihr keine unwichtigen Geschöpfe, und ihr braucht somit auch nicht anzunehmen, daß Sich euer Gott und Schöpfer von euch entfernt hält, daß es Ihm unwichtig ist, was aus euch einmal werden könnte .... Ich sorge Mich wahrlich um jeden einzelnen von euch und möchte ihn zubereiten für ein Leben in höchster Kraft und hellstem Licht, Ich möchte euch beseligen bis in alle Ewigkeit. Denn Ich schuf euch aus Liebe .... und Meine Liebe höret nimmer auf .... Meine Liebe kann sich ewig nicht mehr verringern, und Meine Liebe gilt allem, was aus Mir einst hervorgegangen ist.

Und so sollte auch eure Liebe Mir gelten, und ihr kehrtet dann auch zu Mir zurück und würdet nicht mehr das Gefühl haben, in weiter Ferne von eurem Gott und Schöpfer zu sein; ihr würdet euch dann wahrlich auch nicht mehr als unwürdige und unwichtige Geschöpfe fühlen, sondern wie Kinder euch dem Vater zuwenden, weil euch die Liebe zu Mir treibt. Und ihr wäret euch dann auch eurer Erdenaufgabe bewußt, euch wieder zur Vollkommenheit zu gestalten, weil ihr erkennet, daß ihr euch dann nur mit Mir zusammenschließen könnet, wenn ihr vollkommen geworden seid wie euer Vater im Himmel vollkommen ist. Und dann verbindet euch auch die Liebe wieder mit Mir, dann gebet ihr euch freiwillig eurem Vater hin, und dann ist der Zweck und das Ziel des Erdenlebens erreicht, um dessentwillen Ich euch ins Leben rief: Ihr seid zu Göttern geworden und könnet nun mit und neben Mir schaffen und wirken, wie es Mein Plan war seit Anbeginn ....

Amen

BD 7790, empfangen 6.u.7.1.1961
(Vor Gott ist nichts zu gering .... Schicksale .... )
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Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #78 am: 28. September 2009, 09:14:24 »

Gott fordert Glauben an Voraussagen

Lasset alle Bedenken fallen und glaubet ungezweifelt, was Ich durch Mein Wort euch ankündige. Es ist dies von größter Wichtigkeit, daß ihr, die ihr Mein Wort weitergeben sollt, selbst voll und ganz von der Wahrheit überzeugt seid, denn nur dann könnt ihr dafür eintreten, so in euch kein Zweifel ist, so ihr selbst im tiefen Glauben steht an Mich und Mein Wort.

Was Ich euch kundtue, ist für die gesamte Menschheit bestimmt, denn nicht den einzelnen Menschen will Ich warnen und ermahnen, sondern durch einen Menschen will Ich zu allen sprechen und sie hinweisen auf die Zeit des nahen Endes; Ich will ihnen kundtun, was Ich geplant habe seit Ewigkeit; Ich will ihnen Zeit und Gelegenheit geben, sich vorzubereiten auf dieses Ende, und darum sende Ich ihnen Meine Boten entgegen, die den Menschen das ankündigen sollen, was Ich beschlossen habe. Und also muß Ich auch das kommende Ereignis erwähnen, Ich muß den Menschen die Veränderung ihrer Lebensverhältnisse voraussagen und gebe deshalb einzelnen Menschen die Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen und das Kommende anzuzeigen, weil Ich will, daß die Menschen sich das nahe Ende vor Augen halten und nun emsig an ihren Seelen arbeiten, d.h. deren Vollendung anstreben durch einen Mir gefälligen Lebenswandel.

Und darum gebe Ich durch Mein Wort, durch die Stimme des Geistes, eine Beschreibung des Kommenden, Ich kündige eine Naturkatastrophe an, deren Umfang eine völlige Änderung der Lebensverhältnisse bedeutet und die darum von unvorstellbarer Wirkung sein wird. Und denen Ich davon Kunde gebe, die sollen es weiterleiten, sie sollen ohne Scheu und ohne Bedenken darüber reden zu jedermann, sie sollen allen eindringlich vor Augen halten, daß jeder Tag das Ereignis bringen kann und daß die Menschen vor einem großen Erleben stehen, sie sollen ihnen keine lange Zeit mehr geben, sondern die Katastrophe als kurz bevorstehend ansagen, sie sollen sich selbst täglich und stündlich bereit halten, daß sie fähig sind, jederzeit ihr Lehramt anzutreten, wenn die große Erschütterung der Erde stattgefunden hat; und sie sollen nicht zurückschrecken vor Drohungen gleich welcher Art, denn es ist Mein Wille, daß die Menschheit Kunde erhält, es ist Mein Wille, daß sich Menschen bereit erklären, die Mitmenschen darauf hinzuweisen.

Und darum unterweise Ich Meine Diener wahrheitsgetreu, auf daß diese in tiefem Glauben sich dafür einsetzen können, und Ich rede deshalb nicht in Bildern zu ihnen, sondern Ich gebe klar und verständlich eine Schilderung der Ereignisse, die ebenso klar und verständlich weitergeleitet werden können, sowie der Mensch im rechten Glauben steht, dem die Aufgabe zugewiesen ist, Meine Kundgaben den Mitmenschen zu übermitteln. Denn das ist Mein Wille, daß offen davon gesprochen wird, da nur so die Menschheit in Kenntnis zu setzen ist von dem Kommenden, das unabwendbar ist, weil die geistige Not der Menschheit es erfordert ....

Der Glaube an Mein Wort muß in euch tief und unerschütterlich sein, auf daß Ich Selbst durch euch reden kann. Denn so ihr gläubig seid, sprechet ihr nur aus, was Mein Geist euch eingibt, und Ich Selbst kann also durch euch reden. So euer Glaube aber seicht ist, werdet ihr nur zaghaft reden, und dann wird es auch ohne Wirkung bleiben bei denen, die euch hören. Sie aber sollen gewarnt werden durch euch, sie sollen darüber nachdenken und sich auf sich selbst besinnen, sie sollen die Möglichkeit einer Naturkatastrophe in Erwägung ziehen, selbst wenn sie nicht überzeugt davon sind, auf daß sie, so sie eintritt, ihre Gedanken Mir zuwenden und Mich darin erkennen. Ich will, daß ihr redet und die Menschen darauf hinweiset, Ich will, daß ihr jegliche Bedenken fallenlaßt, Ich will, daß ihr selbst euch an Meine Worte haltet und ihnen Glauben schenkt, denn nur ein tief gläubiger Mensch kann mit rechtem Eifer für das eintreten, was Mein Geist ihm eingegeben hat.

Der Glaube aber muß errungen werden im Gebet, er muß erstrebt werden mit festem Willen; es muß der Mensch Mir völlig sein Herz überlassen ohne jeglichen Widerstand, auf daß Ich in ihm wirken kann. Es muß der Mensch Meine Liebe fühlen, er muß wissen, daß Ich die Menschen nicht irreleite, sondern ihnen die Wahrheit bringen will, und daß Ich schütze vor dem Irrtum, wer zu Mir verlangt. Und Ich bin nur darauf bedacht, die Menschheit aus dem Irrtum herauszureißen und ihnen dafür die Wahrheit zu übermitteln.

Irrig aber ist das Denken jener, die da glauben, daß sie ungehindert ihr Erdenleben fortführen können ohne den Glauben an Mich und ohne Glauben an eine dereinstige Verantwortung vor Mir.

Ich suche diesen Irrtum zu berichtigen, und deshalb sende Ich der Menschheit Mahner zu, die sie aufmerksam machen und ihnen einen Beweis Meiner Kraft und Stärke, aber auch Meiner Liebe ankündigen sollen. Denn nur, was ihnen zuvor kundgetan wurde, kann sie dann zum Glauben an Mich bewegen .... Und darum muß des Kommenden Erwähnung getan werden, immer und immer wieder sollt ihr darüber sprechen, daß Ich durch eine Naturkatastrophe Mich äußern werde zum Beweis, daß Ich bin und aller Menschen Schicksal lenke, auf daß sie zum Erkennen Meiner Selbst kommen, so sie nicht störrig und unverbesserlich sind. Meine Liebe bestimmt Mich, die Menschheit darauf aufmerksam zu machen, doch zu letzterem muß Ich Mich williger Menschen bedienen, um die Menschen nicht in ihrer Glaubensfreiheit zu beschränken. Diese aber sollen statt Meiner reden, sie sollen Mich anhören und Mein Wort dann weitergeben, denn Ich vermittle ihnen die Wahrheit, die durch sie den Mitmenschen zugeführt werden soll ....

Amen
 
BD 2850, empfangen 14.u.15.8.1943





Mein Herz will mir in meinem Leibe brechen, alle meine Gebeine zittern;
mir ist wie einem trunkenen Mann und wie einem, der vom Wein taumelt,
vor dem HERRN und vor seinen heiligen Worten.

Denn das Land ist voller Ehebrecher,
und wegen des Fluches vertrocknet das Land
und die Weideplätze in der Steppe verdorren.
Böse ist, wonach sie streben, und ihre Stärke ist Unrecht.
Denn Propheten wie Priester sind ruchlos;
auch in meinem Hause finde ich ihre Bosheit,
spricht der HERR.

Darum ist ihr Weg wie ein glatter Weg, auf dem sie im Finstern gleiten und fallen;
denn ich will Unheil über sie kommen lassen, das Jahr ihrer Heimsuchung, spricht der HERR.

Auch bei den Propheten zu Samaria sah ich Anstößiges, dass sie weissagten im Namen des Baal und mein Volk Israel verführten;
aber bei den Propheten zu Jerusalem sehe ich Gräuel, wie sie ehebrechen und mit Lügen umgehen und die Boshaften stärken,
auf dass sich ja niemand bekehre von seiner Bosheit.
Sie sind alle vor mir gleichwie Sodom und die Bürger Jerusalems wie Gomorra.



Darum spricht der HERR Zebaoth über die Propheten:

Siehe, ich will sie mit Wermut speisen und mit Gift tränken;
denn von den Propheten Jerusalems geht das ruchlose Wesen aus ins ganze Land.

So spricht der HERR Zebaoth:
Hört nicht auf die Worte der Propheten, die euch weissagen!
Sie betrügen euch; denn sie verkünden euch Gesichte aus ihrem Herzen und nicht aus dem Mund des HERRN.
Sie sagen denen, die des HERRN Wort verachten: Es wird euch wohlgehen –,
und allen, die nach ihrem verstockten Herzen wandeln, sagen sie: Es wird kein Unheil über euch kommen.

Aber wer hat im Rat des HERRN gestanden, dass er sein Wort gesehen und gehört hätte?
Wer hat sein Wort vernommen und gehört?

Siehe, es wird ein Wetter des HERRN kommen voll Grimm
und ein schreckliches Ungewitter auf den Kopf der Gottlosen niedergehen.
Und des HERRN Zorn wird nicht ablassen, bis er tue und ausrichte, was er im Sinn hat.


Zur letzten Zeit werdet ihr es klar erkennen.


Jer. 23, 9ff

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« Antworten #79 am: 28. September 2009, 09:26:09 »



Alles Fleisch soll erfahren, dass ich, der HERR, mein Schwert aus der Scheide gezogen habe;
es soll nicht wieder eingesteckt werden.

Und du, Menschenkind, sollst seufzen, bis dir die Lenden wehtun,
ja, bitterlich sollst du seufzen, dass sie es sehen!

Und wenn sie zu dir sagen werden: Warum seufzest du?, so sollst du sagen:
Um einer Botschaft willen, die kommen wird;
vor ihr werden alle Herzen verzagen
und alle Hände sinken,
allen der Mut entfallen
und alle Knie weich werden.

Siehe, es kommt und wird geschehen, spricht Gott der HERR.


Und des HERRN Wort geschah zu mir:
Du Menschenkind, weissage und sprich:

So spricht der Herr: Sprich: Das Schwert, ja, das Schwert ist geschärft und blank gefegt.
Es ist geschärft, dass es schlachten soll; es ist gefegt, dass es blinken soll.
Wie sollten wir uns da freuen?

Hes. 21, 10ff

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« Antworten #80 am: 28. September 2009, 09:33:33 »




Mein Sohn, du hast den Stock verachtet und jeden Rat.

Und er hat ein Schwert zum Fegen gegeben, dass man's ergreifen soll;
es ist geschärft und gefegt, dass man's dem Henker in die Hand gebe.

Schrei und heule, du Menschenkind;
denn es geht über mein Volk und über alle Regenten in Israel,
die dem Schwert verfallen sind samt meinem Volk.

Darum schlag auf deine Lenden; denn die Prüfung ist da
und wie sollte es nicht geschehen, da du doch den Stock verachtet hast?,
spricht Gott der HERR.

Und du, Menschenkind, weissage und schlag deine Hände zusammen!
Denn das Schwert wird zweifach, ja dreifach kommen,
ein Schlachtschwert, ein großes Schlachtschwert, das sie umkreisen wird,
damit die Herzen verzagen und viele fallen sollen;
an allen ihren Toren lasse ich das Schwert wüten.
Wehe, es ist zum Blitzen gemacht, zum Schlachten geschärft!
Hau drein zur Rechten und Linken, wohin deine Schneiden gewandt sind!


Dann will auch ich meine Hände zusammenschlagen und meinen Zorn stillen.
Ich, der HERR, habe es gesagt.

Hes. 21, 16ff

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Aus der Ferne grüssend
« Antworten #81 am: 30. September 2009, 06:08:41 »




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