ZUR EINKEHR
01. November 2014, 12:39:17 *
Willkommen Aus der Ferne grüssend. Bitte einloggen oder registrieren.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
 
   Übersicht   Hilfe Suche Einloggen Registrieren  
Seiten: 1   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Umformung des menschlichen Lebens  (Gelesen 644 mal)
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« am: 24. April 2008, 11:46:35 »


Gegenwart und Vergangenheit .... Erlösung ....
BD 0420  empfangen 16.5.1938

Die Vergangenheit löset sich von selbst auf .... immer ist die Gegenwart das Allein-Ausschlaggebende.

Diese Worte den Menschen begreiflich zu machen stößt oft auf harten Widerstand .... und doch ist dieses Problem eines der wichtigsten Schöpfungsgesetze, demzufolge der Herr niemals richtet und mit ewiger Verdammnis bestraft, wer einmal sich aus dem vergangenen sündhaften Leben gelöst hat und nun in der Gegenwart die wahre Erkenntnis angenommen hat. Dies ist um so schwerer annehmbar, weil allzeit der Mensch für seine Taten verantwortlich ist .... so also sich für alles Vergangene ebenso dereinst rechtfertigen müßte .... es aber in Gottes Weisheit und Liebe einem jeden Geschöpf vorbehalten ist, die verdiente Strafe erlassen zu bekommen, wenn sich sein innerstes Wesen doch noch auf den rechten Weg leiten und sich umformen läßt ....

Dann wird nimmermehr vergolten, was er vordem gefehlt, sondern liebevoll wird ihm vom Herrn und Heiland vergeben werden.

Deshalb nahm der Herr das Leid und die Sünde der Menschheit auf Sich; um sie von dieser Sündenschuld zu erlösen, litt Er den Tod am Kreuze.

Denn ins Unermeßliche würde es für den Menschen steigen, wollte dieser alle Sündenschuld selbst dereinst tilgen ....


So ist dem Herrn an einer inneren Umkehr so unsagbar gelegen, weil Er dadurch den Erdenkindern die unsagbare Pein im Jenseits verringern möchte .... Und das Ringen um solche Seelen, die lange in Dunkelheit des Geistes auf Erden wandeln, ist ungeheuer .... gilt es doch, diesen die große Erbarmung des Herrn zukommen zu lassen .... Daß sie sich befreien dürfen von ihrer Schuld, wenn ein endliches Erkennen des ewig Göttlichen sie zur inneren Läuterung veranlaßt .... wenn sie nun in dieser Erkenntnis ihr vergangenes Leben bereuen und sich dadurch aller Gnade würdig machen, die ihnen nun in reichem Maße geboten wird.

Gottes Güte und Barmherzigkeit ist groß, Er tilgt alle Erdenschuld, wo sich das Herz liebend dem Vater zuwendet, dann ist die Liebe zum Herrn erst im Menschen lebendig geworden, dann wird ihm selbst sein bisheriges Leben verabscheuungswürdig erscheinen, er wird in tiefster Reue seines bisherigen verfehlten Lebens gedenken, und diese Reue und der Wille, fortan dem Herrn ergeben zu sein, reinigt ihn von aller Schuld.

So wird sich immer die Vergangenheit in nichts auflösen, so sie durch die Gegenwart dergestaltig ersetzt wird, daß diese Gegenwart dem wahren Zweck und Ziel entspricht, wozu der Mensch sich verkörpern durfte auf Erden.

Dergestaltige Umformungen des vergangenen Lebens sind ein unnennbarer Vorteil für den irdischen Menschen .... die Kraft und die Gnade Gottes wird ihm in solchem Maße zuteil, daß er das völlige Loslösen vom bisherigen Leben mit gutem Willen auch ausführen kann .... Nur die Reue wird ihm bleiben, doch diese wird sich nur segensreich auswirken auf die innere Gestaltung seines Wesens.

Wer einmal seine Sünden erkennt und im tiefsten Herzen den Herrn um Gnade anfleht, der wird als reuiger Sünder sehr liebevoll vom Heiland aufgenommen werden, und in aller Milde und Güte spricht der Herr: „Deine Sünden sind dir vergeben ....“ Er tilgt somit die Schuld der Vergangenheit und nimmt das reuige Kind an Sein Vaterherz .... Er segnet es tausendfach, denn der Himmel freut sich mehr über einen Sünder, der erkannt hat und zum Herrn gefunden, als über neunundneunzig Gerechte ....

Amen

Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #1 am: 14. Mai 2009, 07:40:48 »

BD 3152  empfangen 7.6.1944

Liebe und Leid sind Läuterungsmittel ....

Geläutert muß die Seele werden auf Erden oder im Jenseits, bevor sie in das Lichtreich eingehen kann nach ihrem irdischen Ableben. Es muß die Seele jegliche Unreinheit verlieren, sie muß klar und lauter sein, wie sie einstmals aus der Kraft Gottes hervorgegangen ist, auf daß sie wieder aufnahmefähig ist für die Lichtstrahlung aus Gott, die eine befleckte Seele nicht empfangen kann.

Und diese Läuterung vollzieht sich auf Erden durch Liebe oder Leid ....
Die Liebe ist ein freiwilliges, das Leid ein unfreiwilliges Mittel zur Entschlackung der Seelen,
und das Maß von beiden bestimmt den Lichtgrad, in dem die Seele steht bei ihrem Leibestod.


Liebe und Leid zusammen erhöhen den Lichtgrad, denn so eine liebende Seele Leid und Trübsal zu tragen hat, wird sie aller Schlacken ledig werden, sie wird so werden, wie sie sein soll, um sich der ewigen Gottheit anschließen zu können.

Eine liebende Seele gestaltet sich nach dem Willen Gottes, denn die Liebe läßt nichts Unreines in sich aufkommen, sie gebärt gute und edle Gedanken, Worte und Werke, und wo noch ein Hauch von Unreinheit, von Unlauterkeit und Unklarheit vorhanden ist, dort hilft das Leid nach und wandelt die Seele, daß das göttliche Licht ungehindert sie durchstrahlen kann ....

Und darum ist auch den Menschen Leid zu tragen auferlegt, die im Gott-zugewandten Willen leben und daher das Leid scheinbar nicht mehr benötigen, um zur Erkenntnis zu gelangen. Doch keine Seele ist so licht und klar und in einem so hohen Reifegrad stehend, daß sie das Leid nicht mehr benötigt, da dieses sie dann nicht mehr bekehren, sondern nur läutern soll. Es soll das Leid vorerst den Menschen zu Gott hinführen, danach aber seine Seele kristallisieren, daß sie klar und durchsichtig ist und für jeden Lichtstrahl empfänglich, der aus dem geistigen Reich sie berührt.

Solange der Mensch auf Erden weilt, treten auch die Versuchungen an ihn heran, und jede Versuchung bedeutet einen trüben Fleck auf der Seele, so sie nicht hartnäckigen Widerstand leistet.

Oft muß nun durch Leid eine solche Versuchung unschädlich gemacht werden, d.h., es muß der Mensch gänzlich unberührt bleiben davon, was Leid zumeist zuwege bringt, sei es, daß dem Menschen der Verzicht leichter fällt oder daß er sich überwindet, um nicht härterem Leid ausgesetzt zu sein .... Er muß gegen sich selbst ankämpfen, er wird oft müde an der Welt und ihren Reizen, und seine Seele kommt langsam in den Zustand, daß sie nichts mehr begehrt auf Erden als allein die Nähe Gottes .... daß sie nur Liebeswerke verrichtet und auch für das Leid dankbar ist, weil es ihr die Nähe Gottes spürbar einträgt, denn sie flüchtet sich im Leid zu Ihm und empfängt Seine Kraft, die nun die Seele völlig durchdringt, alles Unreine aus ihr vertreibt und sie in den Reifegrad versetzt, der das Eingehen in das Lichtreich zur Folge hat. Es ist dies ein Läuterungsprozeß, der zwar schmerzhaft ist, der aber sicher zum Ziel führt, so der Mensch Gott-zugewandten Willens ist. Denn dann läßt ihn das Leid nur desto inniger Fühlung nehmen mit Ihm, und jede Fühlungnahme mit Gott bedeutet Kraftzufuhr, sie bedeutet Liebe-Durchstrahlung.

Und das Feuer göttlicher Liebe ist ein weiteres Läuterungsmittel, das durch eigenes Liebeswirken gleichfalls in Anwendung kommt ....

Denn die Liebe löst alles, sie läutert und durchstrahlt alles, und sie muß in Verbindung mit Leid die Seele vergeistigen und zum Lichtträger machen, weil sie aller Schlacken nun ledig ist und sie einen hohen Reifegrad erzielt, der ihr das Eingehen in das jenseitige Lichtreich sichert ....
 

Amen

Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #2 am: 14. Mai 2009, 12:29:55 »

BD 3153  empfangen 8.-10.6.1944

Wirksamkeit der Gnade durch freien Willen ....

Nur die Auswirkung des menschlichen Willens
bestimmt Gott,
niemals aber den menschlichen Willen selbst.

Und darum ist wohl der Erdenweg eines Menschen nach göttlichem Plan vorgezeichnet,
doch ob er ihn dem göttlichen Willen entsprechend zurücklegt, das ist von seinem freien Willen abhängig.
Es kann ihm die größte Gnadengabe geboten werden, sie wird erst wirksam an ihm, so der Wille sie annimmt, so sich der Mensch öffnet der Kraft, die jener Gnadengabe entströmt.

Nützt er aber diese Kraft, dann ist es sein freier Wille, und es kann dann niemals von einer Wesensänderung wider seinen freien Willen gesprochen werden, von einer Wesensänderung, die plötzlich und nur durch die Gnade Gottes erzielt wurde .... Denn eine solche wäre gänzlich dem Erlösungsplan Gottes widersprechend, weil dann die Zufuhr göttlicher Gnade diese Erlösung herbeigeführt hätte und der Mensch selbst nicht dabei tätig zu sein brauchte.

Die göttliche Liebe will aber vollkommene Wesen zeitigen,
und diese Vollkommenheit benötigt den freien Willen,
also muß auch das ihm zugehende Gnadenmaß immer diesem freien Willen angepaßt sein,
d.h., es darf ihn nicht zwingen zur Annahme, was aber unweigerlich der Fall wäre, wenn die Gnadengabe ihn überwältigte und seinen Wandel plötzlich zur Folge hätte ....

Die Gnade Gottes kann wohl eine Wandlung des Menschen zuwege bringen, jedoch es muß der Mensch zuvor schon innerlich bereit gewesen sein, die Gnade auf sich wirken zu lassen, sich ihr also nicht zu widersetzen.

Die Liebe Gottes stellt jedem Menschen ein Gnadenmaß zur Verfügung, das seine völlige Wandlung, seine Angleichung an Gott gewährleistet, denn letztere ist das Ziel alles Wesenhaften in seiner letzten Verkörperung. Und Gott wird niemals einem Wesen etwas vorenthalten, was es diesem Ziel nahebringen könnte. Er trägt vielmehr dem Menschen ein Übermaß von Gnade an, das aber der Wille des Menschen auch zurückweisen kann und die dann auch nicht mehr wirksam ist.

Ist er jedoch dafür empfänglich, dann wird er in einer Zeit reifen können, die außergewöhnlich kurz erscheint, er wird gewissermaßen plötzlich sich wandeln, es wird wie ein Blitz der Erkenntnis über ihn kommen, weil er sich willig öffnet, also die Gnade Gottes an ihm offensichtlich wirksam sein kann. Denn Gnade ist Kraft aus Gott, sie ist helfender Beistand, sie ist gleichsam Übertragung des Gott-gleichen-Willens, der alle Kraft in sich schließt, sowie der Wille des Menschen keinen Widerstand entgegensetzt.

Es ist also dieser Mensch dann auserwählt, weil er seine Berufung in sich fühlte und ihr nachkam ....

Es ist aber niemals eine zwangsläufige Umgestaltung seines Willens, wenngleich die Gnade Gottes viel dazu beiträgt, daß der Mensch seinen Widerstand aufgibt, denn ein jeder Mensch benötigt göttliche Hilfe, auch so sein Wille Gott zugewandt ist.

Ein Gott-abgewandter Mensch aber kann mitten in der Gnade stehen, er wehrt sie ab und spürt folglich auch deren Wirkung nicht. Und dann ist er völlig unfähig, sich zu wandeln nach dem Willen Gottes .... Sein Wille ist noch so widersetzlich, daß er sich dem göttlichen Willen nicht unterordnet und daher auch die Gnade Gottes nicht empfangen kann, wenngleich sie ihm ungemessen zur Verfügung steht. Er macht sich gleichsam selbst unempfänglich dafür, was aber nicht ausschließt, daß Gott sie ihm darbietet in aller Fülle ....

Die Liebe zu Seinen Geschöpfen wird nie nachlassen, und keines von ihnen will Er verlorengehen lassen, also wird Er auch keines Seiner Geschöpfe weniger bedenken, sondern allen die gleiche Möglichkeit geben, zur Höhe zu gelangen, was also auch das gleiche Gnadenmaß bedeutet, das sie nützen dürfen für ihre Höherentwicklung. So aber das Geschöpf selbst durch seinen Willen sich der Wirksamkeit der Gnade entzieht, ist ihm doch nicht eine geringere Möglichkeit gegeben worden; wie umgekehrt einem Menschen kein außergewöhnlich hohes Gnadenmaß zugeleitet wird, wenn nicht der Wille, das Sich-Öffnen dieser Gnade, erkennbar würde. Und diesen Willen ersieht Gott, Der um jede kleinste Regung des Herzens weiß, wenngleich dies noch nicht den Mitmenschen offenbar ist.

Die Gnadengabe Gottes verpflichtet also nicht, weder zum Wirken für Ihn noch zur Selbstgestaltung, sie gibt nur dem Menschen erhöhte Wandlungsfähigkeit, doch immer unter der Voraussetzung, daß dies im Willen des Menschen liegt, sich zu wandeln in rechter Erkenntnis der Wahrheit .... Ein völlig Gott-abgewandter Mensch wird niemals diesen Willen haben, und er geht daher achtlos an der Gnadengabe vorüber, die ihm aber, wie jedem anderen Menschen, zur Verfügung steht ....

Des Menschen Wille also bestimmt das Maß von Gnade, nicht, das ihm zugeht, sondern das an ihm wirksam wird .... Er kann nun durch seine Willigkeit den Zustrom von Gnade erhöhen, je mehr er sie nützt, und er wird dies auch tun, weil er dadurch auch zum Erkennen kommt, zum tiefen Glauben an Gottes Liebe, Weisheit und Allmacht und nun innerlich angetrieben wird, Ihm zuzustreben, sich Ihm anzugleichen und für Ihn tätig zu sein. Dann hat dies wohl die Gnade Gottes zustande gebracht, doch ohne seinen Willen hätte sie niemals wirken können ....

Amen
 
Gespeichert
Maria
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #3 am: 14. Mai 2009, 16:37:01 »

B.D. 4365                empfangen am  6.7.1948

Freier Wille ....

Schicksal ....

Nichts ist im menschlichen Leben ohne Einfluß auf die Ewigkeit.

Jede Tat, jede Unterlassung, jeder Gedanke, jede Willensrichtung wirkt sich aus auf die Entwicklung der Seele, und es kann sonach alles in das Bereich des Schicksalhaften gezogen werden, was im menschlichen Leben in Erscheinung tritt.

Der Mensch hat freien Willen, und die Nützung dieses Willens ist bestimmend für die Ewigkeit.

Jeder Handlung oder Unterlassung, jedem Gedanken geht zunächst der Wille voraus, und dessen Entscheid ist maßgebend für seinen Lebenslauf.

Denn ob er auch irdisch nicht jedes Geschehen lenken kann, da Gott es Sich vorbehalten hat, seinen Lebenslauf zu lenken nach weisem Ermessen, ist doch sein Wille schon in Betracht gezogen worden von Ewigkeit, und er liegt dem Schicksal zugrunde.

Es wird der freie Wille des Menschen angezweifelt, weil ihm nicht immer die Durchführung ermöglicht wird, doch das Wollen ist es, das dem Menschen nicht beschnitten werden kann, selbst wenn die Ausführungsmöglichkeit ihm genommen ist.

Die Richtung, die der Wille einschlägt, bestimmt die Entwicklung der Seele, das Mißlingen eines gefaßten Planes hebt den Willen nicht auf, und für den Willen muß sich der Mensch dereinst verantworten, auch wenn die Ausführung dessen nicht erfolgt ist. Die Wandlung des Willens aus der verkehrten Richtung in die rechte ist Lebenszweck und Lebensaufgabe.

Und daher ist auch das kleinste Geschehen dieser Willenswandlung zuträglich und von Gott gewollt oder zugelassen, ganz gleich, ob es die Auswirkung eines falsch oder recht genützten Willens ist. Und so muß euch Menschen dies verständlich sein, daß ihr jeden Schicksalsschlag hinnehmen müsset als lange vorherbestimmt und nur eurer Aufwärtsentwicklung dienlich.

Ihr müsset euch selbst nun prüfen, wieweit euer Wille selbst ihn begünstigt hat und ob dieser Wille recht oder verkehrt war, wieweit er dem göttlichen Willen entsprochen hat, und ihr müsset so einen Nutzen ziehen für eure Seele aus dem kleinsten Erleben, auf daß das Schicksal wirklich erzieherisch auf euch einwirkt und auch, so es schwer ist, erfolgeintragend ist für euer jenseitiges Leben.

Immer befindet ihr euch in Gottes Händen, d.h., Er lässet Sich euren Lebenslauf angelegen sein, will Er doch euch zu Sich ziehen und euch gewinnen für ewig. So ihr alles aus Seiner Hand entgegennehmet, immer eingedenk dessen, daß es Erziehungsmittel sind, die ein liebender Vater an Seinen Kindern anwendet, werdet ihr wollen, denken, reden und handeln immer nach Seinem Willen, und euer Erdenleben wird nicht nutzlos gelebt sein, denn dann unterstellet ihr euren Willen dem Willen Gottes, und ihr könnet dann nicht anders, als den freien Willen nützen in der rechten Weise .... wie es eure Lebensaufgabe erfordert ....

Amen

Gespeichert
Seiten: 1   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.7 | SMF © 2006, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS