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Autor Thema: Luzifer, der Vater der Lüge  (Gelesen 20748 mal)
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #30 am: 15. Januar 2009, 06:19:43 »

BD 7407  empfangen 12.9.1959
Verheißung von Gottes Schutz in der Endzeit ....

Ich will euch alle in Meinen Schutz nehmen, wenn die große Not über euch Menschen hereinbrechen wird.

Alle, die Mein sein wollen, die schon vorher Verbindung mit Mir suchten und gefunden haben, alle, die innig zu Mir beten und Mich anrufen um Hilfe, will Ich Meine Hilfe sichtlich spüren lassen, und sie sollen ohne Angst und Sorge alles erleben, immer in der festen Gewißheit, daß Ich Selbst bei ihnen bin und sie hindurchführen werde aus aller Not. Denn nur diese Gewißheit wird es möglich machen, daß sie für Mich reden, daß sie den Mitmenschen das Evangelium predigen, daß sie also reden an Meiner Statt, weil noch viele Menschen gewonnen werden sollen für Mich, für das ewige Leben.

In dieser Zeit der Not werden eure Zungen gelöst sein, ihr werdet zum Reden getrieben von Meinem Geist, und ihr werdet viel Segen verbreiten können, denn die Menschen werden euch anhören, weil sie sich in großer Not befinden und irgendeine Hilfe erhoffen. Von menschlicher Seite aus kann ihnen diese kaum gebracht werden, vielmehr werden die Mitmenschen noch beitragen zur Erhöhung der Not, die ohne alle Skrupel sich zu bereichern suchen und keine Hemmungen kennen aus ihrem Gewissen heraus.

Aber Ich kann den Meinen helfen, und Ich werde ihnen helfen, daß sie auch diese schwere Zeit durchstehen können und selbst Hilfe leisten denen, die sie umgeben.

Ich fordere nur von euch einen starken Glauben, und Ich bereite euch darum schon jetzt auf diese Zeit vor, indem Ich euch in Nöte geraten lasse, die immer wieder behoben werden, und das so offensichtlich, daß ihr glauben müsset an einen Vater im Himmel, Der euch liebt und auch jederzeit zur Hilfe bereit ist. Euer Glaube soll sich festigen .... Das vergesset nicht, daß dies ein Ziel ist, um dessentwillen ihr immer wieder in Not geratet ....

Aber immer wieder werdet ihr herausgeführt, weil Ich euch zeigen will, daß ein Vater im Himmel um alle eure Sorgen weiß und sie beheben kann und wird zur rechten Zeit ....

Ihr alle wisset nicht, was vor euch liegt .... Ich aber weiß es, und Ich will euch als Meine Kinder nicht verlieren ....

Ich will, daß ihr euch immer fester an Mich haltet und zuletzt so innig mit Mir verbunden seid, daß ihr nichts mehr beginnet ohne Mich, daß ihr Mich ständig neben euch fühlet und in dieser Meiner Gegenwart auch wahrlich geschützt seid vor jeder Gefahr .... Denn Ich brauche euch als Meine Mitarbeiter in der letzten Zeit vor dem Ende, Ich brauche euch, daß ihr zeuget von Mir und Meiner Vaterliebe, daß ihr kündet das Evangelium der Liebe und die Menschen Mir zuführet, die noch abseits stehen und die Ich doch nicht verlieren will wieder auf lange Zeit.

Ich brauche gute Redner, denen Ich Mein Wort in den Mund legen kann, wenn die Zeit gekommen ist, da es nötig wird, von Mir zu künden und vom nahen Ende.

Ich brauche Diener in Meinem Weinberg, Boten, die Mein reines Wort verbreiten, die dann auch reden werden nach Meinem Willen.

Und diese brauchen sich nicht zu fürchten, wenngleich eine große Not über die Erde geht ....
sie werden erhalten werden von Meiner Vaterliebe, sie werden immer Hilfe finden, was es auch sei,
und ob es menschlich gesehen keine Hilfe geben kann .... Meine Macht und Liebe ist groß,
und sie gedenket immer derer, die Mein sein wollen und es auch bleiben werden bis in alle Ewigkeit ....

Amen
Gespeichert
Maria
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #31 am: 15. Januar 2009, 10:32:13 »

Auszug aus Haushaltung Gottes, Band 1, Kapitel 3

[HGt.01_003,00] So sprach der Herr zu und in mir für jedermann, und das ist wahr, getreu und gewiß:

[HGt.01_003,01] Ich bin ein guter Wirt; auch nicht ein Brosame geht verloren. Wer sein Kapital bei Mir anlegt, dem wird es hohe Zinsen bringen, und es wird in Meinem Herzen intabuliert bleiben, und die Zinsen werden wachsen in alle Ewigkeiten der Ewigkeiten. Blick' empor, du Tor, und schaue den Sternenhimmel an! Wer hat je die Sonnen gezählt, deren Zahl kein Ende hat, und die Erden alle, die Ich um sie zu Tausenden bei jeder einzelnen geschaffen habe?! Und Ich sage dir, der Ich wahrhaftig und getreu bin in jeglichem Meiner Worte: Um einen Pfennig gebe Ich eine Erde und um einen Trunk frischen Wassers eine Sonne. Wahrlich, Ich sage dir: Der geringste Dienst der Nächstenliebe wird auf das ungeheuerste, unaussprechlichste belohnt werden!

[HGt.01_003,02] Du fragst Mich, ob wohl überall auch Menschen seien, wie hier auf der Erde, die du bewohnst, und Ich sage dir: Ja, es gibt überall Menschen, die aus Meinen Eingeweiden hervorgehen und Mich erkennen nach der Art der Eingeweide; und die aus Meinen Händen hervorgehen und Mich erkennen an Meinen Händen; und die aus Meinen Füßen hervorgehen und Mich erkennen nach Meinen Füßen; und die aus Meinem Kopfe hervorgehen und Mich erkennen nach Meinem Kopfe; und die aus Meinen Haaren hervorgehen und Mich erkennen nach Meinen Haaren; und die aus Meinen Lenden hervorgehen und Mich erkennen nach Meinen Lenden; und überhaupt die aus allen und jeden Einzelteilen Meines Leibeswesens hervorgehen und Mich danach erkennen. Und ihr Leben und ihre Seligkeit entspricht dem Teile, aus dem sie hervorgegangen, und sie sind alle Meine Geschöpfe, die Mir lieb sind; denn Ich bin ganz Liebe und bin überall die Liebe Selbst.

[HGt.01_003,03] Aber die Menschen dieser Erde rief Ich aus dem Zentrum Meines Herzens hervor und schuf sie vollkommen nach Meinem Ebenbilde, und sie sollten nicht nur Meine Geschöpfe, sondern Meine lieben Kinder sein, die Mich nicht als Gott und Schöpfer, sondern nur als ihren guten Vater erkennen sollen, der sie nach kurzer Prüfungszeit wieder ganz zu Sich nehmen will, damit sie da alles haben sollen, was Er Selber hat, und bei Ihm wohnen möchten ewiglich und mit Ihm herrschen und richten möchten das All. Aber siehe, alle Meine Geschöpfe lieben Mich als ihren Schöpfer in dankbarer Freude ihres Daseins; aber Meine Kinder wollen ihren Vater nicht und verschmähen Seine Liebe!

[HGt.01_003,04] Siehe, Ich bin traurig, wenn Ich sehe, wie stündlich Tausende und tausendmal Tausende dahinwelken und sterben! Oh, wenn Ich ihnen doch nur helfen könnte! Ist es nicht traurig, wenn der Allmächtige nicht helfen kann?!


[HGt.01_003,05] Du fragst Mich schon wieder, wie denn das möglich sei? O ja, sage Ich dir, das ist sehr möglich! Siehe, alle Meine Geschöpfe hängen an Meiner Macht, aber Meine Kinder hängen an Meiner Liebe! - Meine Macht gebietet, und es geschieht; aber Meine Liebe wünscht nur und gebietet in aller Sanftmut den freien Kindern, und die freien Kinder verstopfen ihre Ohren und wollen nicht das Angesicht ihres Vaters schauen. Daher, weil sie frei sind, wie Ich es bin, kann Ich ihnen nicht helfen, wenn sie es nicht wollen. Denn Meine Macht geht über alles; aber Mein Wille ist Meinen Kindern untertan. Dieses aber soll sich jeder hinter die Ohren schreiben: Ich bin euer Vater, bin aber auch euer Gott, und außer Mir ist keiner mehr. Wollet ihr Mich als Vater - oder als Gott? Eure Taten werden Mir die entscheidende Antwort geben.

[HGt.01_003,06] So merket es denn: Die Liebe wohnt nur im Vater und heißt der Sohn. Wer diese verschmäht, der wird der mächtigen Gottheit anheimfallen und wird seiner Freiheit auf ewig beraubt werden, und der Tod wird sein Anteil sein; denn die Gottheit wohnt auch in der Hölle, aber der Vater wohnt nur im Himmel. Gott richtet alles nach Seiner Macht; aber die Gnade und das ewige Leben ist nur im Vater und heißt der Sohn. Die Gottheit tötet alles; aber der Sohn oder die Liebe in Mir hat Leben, gibt Leben und macht lebendig.

[HGt.01_003,07] Dieses alles sagt der gute Wirt und der sparsame Vater allen Seinen Kindern, damit sie sich bessern sollen, um einst das Erbe zu nehmen, das Ich ihnen von Ewigkeit so treulich bereitet und aufbewahrt habe.

[HGt.01_003,08] Deinen Freunden und Brüdern sage ja in aller Liebe: Ich, ihr liebevollster Vater, habe schon Meine beiden Arme ausgestreckt, um sie allesamt an Mein Herz ewig, ewig zu drücken. Sie sollen sich ja nicht mehr von Mir wenden, sondern unverwandt sollen sie in Mein Angesicht schauen, und Mein Auge wird es ihnen sagen, ja laut verkünden wird es ihnen, wie sehr Ich sie liebe, und wie aufrichtig Ich es mit ihnen meine.

[HGt.01_003,09] Sage ihnen: Ich habe ihre Sünden von Meinen Augen hinweggetan und habe sie gewaschen so weiß wie der Schnee; es ist nun kein Hindernis mehr. Ich will ihnen kein unsichtbarer Vater mehr sein; sie sollen Mich allzeit schauen und mit Mir tändeln und schäkern und sich freuen; alle ihre Sorgen sollen sie nun Mir übertragen.

[HGt.01_003,10] Oh, mit welcher Freude will Ich fernerhin sorgen für sie! Oh, was sind alle Freuden und Seligkeiten Meiner Himmel für Mich, den Vater, gegen die, von Meinen lieben Kindern als einziger, wahrer Vater geliebt zu sein!

[HGt.01_003,11] Siehe, alle Seligkeiten gebe Ich euch für diese einzige, die Ich nur für Mich bestimmt habe, und darum sollen Meine Kinder auch niemanden als Mich, Mich nur ganz allein, ihren Vater nennen; denn Ich bin es auch und bin es auch mit allem Rechte, und niemand kann Mir das Recht nehmen, da Ich der Einzige, Alleinige bin und außer Mir keiner mehr ist.

[HGt.01_003,12] Siehe, Ich will sie dir alle beim Namen: H1 L V1 T S S A A S S nennen. Sie sollen alle Meinen Vatergruß empfangen und heute noch, wenn sie wollen, sollen ihnen die Pforten der Himmel geöffnet werden, das die Augen ihres Geistes sind, und Ich will noch heute wohnen in ihren Herzen. Nur eines noch sollen sie mit Beharrlichkeit tun, nämlich ihr Fleisch sollen sie rein waschen aus dem Brunnen, da lebendiges Wasser innen ist, und einen Stab sollen sie nehmen, der zur Hälfte schwarz und zur Hälfte weiß ist; den sollen sie zur Hälfte abbrechen, und den schwarzen Teil sollen sie der Welt unter die Füße werfen und den weißen Teil für sich behalten zum Zeichen, daß sie mit der Welt und mit ihrem Fleische auf immer gebrochen haben.

[HGt.01_003,13] Das ist aber so viel, daß sie ernstlich in sich gehen sollen, sich ganz erkennen und Mir dann ihre vorgefundenen Gebrechen in ihrem Herzen treu und wahr vortragen. Ich werde den Unrat aus ihren Herzen vertilgen und werde sie mit dem Feuer Meiner göttlich-väterlichen Liebe erfüllen. Und so gereinigt sollen sie sich dann dem Priester zeigen durch und in der Beichte; und sodann werde Ich kommen und mit ihnen am Altare das Freudenmahl halten.

[HGt.01_003,14] Sage ihnen noch hinzu, daß sie sich ja nicht in und an der Kirche stoßen sollen; denn eine jede Speise, die Ich anempfehle, reinige Ich für den, der sie im Geiste und in der Wahrheit genießen will, und dann soll er sie genießen ohne Sorge. Was Ich Meinen Kindern gebe, das ist rein und wird durch die äußere Form nicht entheiliget für jene, für die Ich es gesegnet habe. Den Tempel werde Ich segnen, und die Stätte wird heilig sein, wo sie sich befinden werden; denn Ich, ihr heiliger Vater, werde da sein mitten unter ihnen, wo sie hingehen werden, und kein Haar soll an ihnen gekrümmt werden.

[HGt.01_003,15] Sage ihnen ja ganz bestimmt und gewiß: Meine Liebe harret ihrer, und Meine Arme will Ich nicht eher schließen, als bis sie allesamt in Meinen Armen ruhen werden, wo sie ihren liebevollsten, heiligen Vater von Angesicht zu Angesicht schauen werden und ihrer Freuden nimmer ein Ende sein wird. Amen!

[HGt.01_003,16] Sage allen, die Mich suchen, daß Ich stets zu Hause bin, niemals ausgehe, und daß Ich nicht nur gewisse Stunden oder Zeiten bestimmt habe, in welchen man zu Mir kommen kann wie zu den Königen der Erde und allen Großen der Welt. Also nicht nur am Sabbate oder Feiertage, sondern zu jeder Minute ist Mir ein liebendes Herz angenehm, und in der Nacht selbst habe Ich noch nie vor jemandem die Türe verriegelt; wann immer ihr also klopfen werdet, will Ich ,Herein!" sagen.

[HGt.01_003,17] Du mußt und kannst es nun schon frei heraussagen, ob Ich dich je zu etwas zu einer bestimmten Zeit genötigt habe, oder ob es nicht allezeit deinem freien Willen überlassen war, dich zu Mir zu begeben und um irgend etwas zu fragen, das du hast wissen wollen, und ob Ich dir je eine Frage schuldig bin geblieben! Und hast du Mich aus der Hölle gefragt, so antwortete Ich dir; und warst du auf der Erde, so sprach Ich mit dir; und in den Himmeln sprach Ich mit dir. Bei Tag und bei Nacht ist dir Mein Ohr beständig zugekehrt. Was du hier schreibst, schreibst du ja nur nach deiner Zeit und Muße, und Mir ist es allezeit ganz recht, und solange du es willst, und wieviel du willst, und siehe, Mir ist es recht! Daher sage ihnen ganz getreu: Mir sei es ganz einerlei; wann jemand zu Mir kommt, wird er angehört und angenommen!

[HGt.01_003,18] Sage den Kindern, daß sie ja nicht Spott mit Mir treiben sollen, sondern daß sie das ernstlich nehmen sollen! Sage ihnen, daß Ich durchgehends kein Spaßmacher bin, noch irgendeinen Spaß verstehe; denn Ich meine es ernst mit allen, mit Großen und Kleinen, mit Jungen und Alten, mit Männlich und Weiblich. Ausnahmen finden bei Mir gar keine statt.

[HGt.01_003,19] Denn siehe, Meine Geschöpfe, die nichts taugen, zerstöre Ich augenblicklich und vernichte sie auf ewig; aber für Meine Kinder habe Ich auch Strafen in Menge und will die Ungehorsamen züchtigen bis auf den letzten Tropfen ihres Blutes, und sie werden dann gewiß erkennen, daß Ich wenigstens der Herr im Hause bin, wenn sie Mich schon als liebenden, heiligen Vater nicht erkennen wollen.

[HGt.01_003,20] Wehe aber denen, die Meine väterlichen Züchtigungen verkennen und mißdeuten! Ich sage noch einmal: Wehe ihnen! Diese wird der Vater verstoßen, und sie werden dann mit ihrem ewig unerbittlichen Gott zu tun haben. Das sage Ich dir als einem schlechten, faulen Knechte. Amen. Ich, Jehova, Amen.
Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #32 am: 15. Januar 2009, 12:06:47 »

[HGt.01_003,00] Dieses aber soll sich jeder hinter die Ohren schreiben:

     Ich bin euer Vater,
     bin aber auch euer Gott,
     und außer Mir ist keiner mehr.
     Wollet ihr Mich als Vater - oder als Gott?
     Eure Taten werden Mir die entscheidende Antwort geben.


     So merket es denn:
     Die Liebe wohnt nur im Vater und heißt der Sohn.
     Wer diese verschmäht, der wird der mächtigen Gottheit anheimfallen
     und wird seiner Freiheit auf ewig beraubt werden,
     und der Tod wird sein Anteil sein;
     denn die Gottheit wohnt auch in der Hölle,
     aber der Vater wohnt nur im Himmel.

     Gott richtet alles nach Seiner Macht;
     aber die Gnade und das ewige Leben ist nur im Vater und heißt der Sohn.

     Die Gottheit tötet alles;
     aber der Sohn oder die Liebe in Mir hat Leben, gibt Leben und macht lebendig.


Oh, was sind alle Freuden und Seligkeiten Meiner Himmel für Mich, den Vater, gegen die, von Meinen lieben Kindern als einziger, wahrer Vater geliebt zu sein!
Siehe, alle Seligkeiten gebe Ich euch für diese einzige, die Ich nur für Mich bestimmt habe, und darum sollen Meine Kinder auch niemanden als Mich, Mich nur ganz allein, ihren Vater nennen; denn Ich bin es auch und bin es auch mit allem Rechte, und niemand kann Mir das Recht nehmen, da Ich der Einzige, Alleinige bin und außer Mir keiner mehr ist.

Das ist aber so viel, daß sie ernstlich in sich gehen sollen, sich ganz erkennen und Mir dann ihre vorgefundenen Gebrechen in ihrem Herzen treu und wahr vortragen. Ich werde den Unrat aus ihren Herzen vertilgen und werde sie mit dem Feuer Meiner göttlich-väterlichen Liebe erfüllen. Und so gereinigt sollen sie sich dann dem Priester zeigen durch und in der Beichte; und sodann werde Ich kommen und mit ihnen am Altare das Freudenmahl halten.

Sage ihnen noch hinzu, daß sie sich ja nicht in und an der Kirche stoßen sollen; denn eine jede Speise, die Ich anempfehle, reinige Ich für den, der sie im Geiste und in der Wahrheit genießen will, und dann soll er sie genießen ohne Sorge. Was Ich Meinen Kindern gebe, das ist rein und wird durch die äußere Form nicht entheiliget für jene, für die Ich es gesegnet habe. Den Tempel werde Ich segnen, und die Stätte wird heilig sein, wo sie sich befinden werden; denn Ich, ihr heiliger Vater, werde da sein mitten unter ihnen, wo sie hingehen werden, und kein Haar soll an ihnen gekrümmt werden.

Sage ihnen ja ganz bestimmt und gewiß: Meine Liebe harret ihrer, und Meine Arme will Ich nicht eher schließen, als bis sie allesamt in Meinen Armen ruhen werden, wo sie ihren liebevollsten, heiligen Vater von Angesicht zu Angesicht schauen werden und ihrer Freuden nimmer ein Ende sein wird. Amen!

Wichtige, sehr wichtige, teure Worte sind das!
Auch ich fand Gott in der Kirche, die in vielerlei Hinsicht den Geist Jesu tötet und die Gläubigen auszubeuten versucht.
Und wer den neuen "Wortempfängern" glaubt, die sich selbst zu solchen gemacht haben, der kann auch angeregt werden.
Nur müssen diese Suchenden alle darüber hinaus gehen und in wahrhaftigere Liebe und Weisheit hineinfinden wollen.
Zu lange im Morast stecken bleiben zu wollen, wo Gottes Hand auch zur Hilfe hin reicht, kann üble Folgen haben.

Wer des Vaters Hand ablehnt, weist die Liebe ab, aber er kann Gott, den Allgewaltigen, damit nicht ausschalten.
Man kann Gott nicht vorwerfen, er sei untätig. Er liebt uns und spricht uns in Jesus als Vater mit liebevoller Weisheit an.
Wer die Liebe nicht annehmen will oder leugnet, kommt gegen Gottes Macht nicht an, denn tätig ist ER allemal.
Wir haben kein Leben ohne das Leben aus Gott!

Unser Wille ist zu schwach, um dieses Leben wirklich vernichten zu können, dann leiden wir unter Machtlosigkeit in widerspenstigem Geist.
Wer sich da noch zu erheben sucht und Gott zu töten versucht, der liefert sich der göttlichen Allgewalt aus.

Ein Mensch, der den lieben Gott einfältigen Herzens sucht, dem wird Er begegnen - auch an Orten, an denen Feinde lagern und auf Beute lauern.

O Vater, o Vater, wie bin ich immer wieder so besorgt um meinen eigenen Schutz, meine eigenen Hilfsmittel, meine Nahrung, meine Gesundheit!
Verzeih! - und lenke alles zum Heil.

Sage den Kindern, daß sie ja nicht Spott mit Mir treiben sollen, sondern daß sie das ernstlich nehmen sollen! Sage ihnen, daß Ich durchgehends kein Spaßmacher bin, noch irgendeinen Spaß verstehe; denn Ich meine es ernst mit allen, mit Großen und Kleinen, mit Jungen und Alten, mit Männlich und Weiblich. Ausnahmen finden bei Mir gar keine statt.

Denn siehe, Meine Geschöpfe, die nichts taugen, zerstöre Ich augenblicklich und vernichte sie auf ewig; aber für Meine Kinder habe Ich auch Strafen in Menge und will die Ungehorsamen züchtigen bis auf den letzten Tropfen ihres Blutes, und sie werden dann gewiß erkennen, daß Ich wenigstens der Herr im Hause bin, wenn sie Mich schon als liebenden, heiligen Vater nicht erkennen wollen.

Wehe aber denen, die Meine väterlichen Züchtigungen verkennen und mißdeuten! Ich sage noch einmal: Wehe ihnen! Diese wird der Vater verstoßen, und sie werden dann mit ihrem ewig unerbittlichen Gott zu tun haben. Das sage Ich dir als einem schlechten, faulen Knechte. Amen. Ich, Jehova, Amen.


Diese Worte sollten mehr bedacht werden, und zwar genau von jenen, die gegen Gott zürnen und ihn als Tyrannen bezeichnen, weil sie die Liebe nicht kennen. Ihnen fehlt die Demut und wahre Erkenntnis, und gerade deshalb sind sie stolz und überheblich.

Auch jene, denen der Vater zu wenig ist, denen der Sohn zu wenig Bruder und Heiland ist, die Gott in weite Ferne rücken - und doch ihre eigenen Pläne unter seinem Namen ausführen wollen, die verfallen dem Gegengott, dem Lügner von Anbeginn! So sind wir wieder bei dem Geist der Freimaurer angelangt, die ihren eigenen Gott zur Bedingung ihrer Mitgliedschaft machen. Das wird noch interessant werden! - eindrücklich für alle, entweder zum Glücke des vaterliebenden Kindes oder zum Schrecken der Gehilfen Satans.

Solch harte Worte möchte ich einschränken .... die Wahrheit wurde schon oft und immer genauer gesagt.
Für mich ist klar, dass eine überhebliche, geheime Macht die Erde sich untertan machen will und die Seelen dabei tötet.
Es stellt sich auch immer klarer heraus, welcher Menschenkreis dem Lügengeist dient und was dessen eigentliches Vorhaben ist.
Es geht weit über die 'gewöhnlichen' Freimaurer hinaus und zählt Menschen als Mittäter, denen wir es nicht zurechnen würden.
Wir müssen sie nicht weiter suchen, für mich war es hilfreich, zu sehen, dass dem so ist, es stärkt mich für die Wahrheit.
Die Verschwörung Luzifers muss offensichtlich werden, damit dann der Eingriff Gottes auch als gerechtfertigt und nicht als Willkür erscheint.

Dass der Ungläubige und besserwisserische Mensch Gott nicht ausschalten kann, ist klar.
Wenn er nicht an den Vater im Sohne Jesus glaubt, der uns erlöst hat und seit 2000 Jahren liebevoll, weise und mahnend anspricht, ist letztendlich machtlos und verfällt jener Gewalt, der auch Satan nicht gebieten kann. Wer also ein Diener Luzifers ist, wird zermalmt werden und in eine neue Ordnung gestellt, wo er wieder wahrhaft dienen lernen muss.



Ich hatte eine sehr lebendige und etwas aussergewöhnliche Nacht hinter mir. Die Erlebnisse weiten sich aus, werden klarer, umfassender, vielfältiger. - In der irdischen Wirklichkeit leide ich unter der Schwäche meiner Stimme, im Traum zeigt sich etwas anderes ...
Die Kundgaben gerade auch der letzten Tage, die hier ins Forum getragen werden konnten, halfen mir zu neuem Verständnis, was viel neue Kraft verleiht. Doch, ich weiss, dass die Beugung weiter geht und nur der Demütige wahrhaft lieben kann. Irgendwann wird das Joch von jedem genommen, der im Dienste des Vaters arbeitet und an seiner Statt mit Macht ausgestattet werden wird, die er nicht missbrauchen aber gegen Missbrauch zum Wohle des Schwächeren einsetzen wird.

Liebe Grüsse
Epidophekles
« Letzte Änderung: 16. Januar 2009, 06:56:56 von Epidophekles » Gespeichert
Briefbote
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #33 am: 16. Januar 2009, 06:46:24 »

Aus: "Heimatklänge" von Markus Hauser, Zürich - (1899)

Das Werk des Teufels

Alles, was in den Herzen der Menschen gegen Gott sich empört, ist nicht von Gott, sondern vom Teufel den Menschen beigebracht worden. "Gott schuf den Menschen Ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf Er ihn", so lautet der Schöpfungsbericht. Tiefe Betrübnis muss uns durchdringen, wenn wir Gottes Meisterwerk entstellt finden. "Was ist hier vorgegangen?" frägt unser Herz. Wer hat diese ruchlose Tat begangen? "Der Teufel sündiget von Anfang", berichtet uns der Evangelist Johannes, Er ist das schändliche Wesen, dessen Innerstes mit glühendem Hass gegen Gott erfüllt ist. Wo die Schrift von ihm redet, schildert sie ihn als einen Feind Gottes. Untergraben, schädigen, zerstören, was Gott baut, ist seine Lust. Wir begegnen ihm überall als einem Feind des Wahren, Guten und Schönen. Er muss also von diesem Allen nichts besitzen, ja sein Wesen und Charakter muss das Gegenstück des Herzens Gottes sein. Seine Wirksamkeit öffnet uns einen Abgrund von Greueln, die sein Denken und Wollen ausmachen. Die grosse Kluft, die er Gott gegenüber selber gerissen, hat ihn in namenloses Unglück gestürzt. Da sein ganzes Tun ein heftiges Anstürmen gegen Gott und dessen Werk ist, ist sein Fall ein schrankenloser.

Seit Gott zu Seiner Verherrlichung Menschen schuf, hat Satan seine Wut gegen dieselben gerichtet. Er sucht sein Ergötzen darin, sie so unglücklich zu machen, wie er selber ist. Sein Gotteshass treibt ihn, mit der äussersten Anstrengung das zu verderben, woran der heilige Schöpfer Freude hat. Je mehr er diesen beleidigen kann, desto befriedigter ist sein arges Herz. Alle seine Unternehmungen entquillen der bittern Feindschaft, die sein Wesen durchglüht. Dass er einen grossen Einfluss auf Gottes Geschöpfe nicht nur sucht, sondern auch erlangt hat, sehen wir aus der schauerlichen Verwüstung, die er in Gottes Arbeitsfeld angerichtet hat. Es ist ihm leider gelungen, den Grundtrieben des Menschen eine satanische Richtung zu geben.

In aller Herzen ist ein Verlangen, glücklich, gross ud herrlich zu sein. Es ist dies vom Schöpfer in uns gelegt worden. Durch Täuschung, Wahn und Trug ist aber Satan bemüht, dies Verlangen zu verkehren. Er täuscht den Menschen, indem er ihm Dinge vorspiegelt, von denen er ihm sagt, dass sie ihn glücklich machen würden. Er umnebelt seinen Verstand, indem er satanische Gaben göttlich zu schminken versteht. Das Traurigste aber ist wohl das, dass der Betrogene selbst nach dem Genusse des Giftes nicht einmal die schnöde Absicht entdeckt. Die Folgen der Verführung liegen klar vor unsern Augen; dennoch erkennen so Wenige den wahren Grund des Unglücks. Die Verblendung ist eine grauenhafte. Ist es nicht entsetzlich, dass die in ihrem Blute zertreten Liegenden die Hand des freundlichen Retters nicht erkennen? Wahrlich, die mit Lust dem Satan Dienenden sind ihre eigenen Feinde geworden! Wiewohl sie sich Freiheit träumen, sind sie doch so sehr in Fesseln geschmiedet, dass sie heute noch das ergreifen, was sie noch tiefer in die Knechtschaft ihres blutdürstigen Feindes bringt. Ach, dass es uns gelingen würde, alle, die über dem Abgrund schweben und mit Leib und Seele in die Hände ihres Peiniges zu geraten drohen, dahin zu bringen, dass sie ihrer schrecklichen Gefahr sich bewusst werden. Das Sündengift hat die Sinne Vieler verwirrt! Sie träumen von Glück und häufen doch mit allen Kräften Unglück auf ihre Seele.

Es ist unsere heiligste Pflicht, die Absichten des Teufels zu enthüllen, zu warnen, weil es noch Zeit ist, jedem die Dinge zu zeigen, die zwar von aussen Gewinn versprechen, dennoch aber Tod und Verderben in sich tragen. Der Weg zu der angestrebten Selbständigkeit führt ins gerade Gegenteil, wenn der Mensch den verderbten Trieben seines Herzens folgt. Es ist gewiss eine Verblendung durch Satans List, wenn du deine Wohlfahrt auf anderm als dem biblischen Wege zu Stande bringen willst. Die Neigung, dem Willen deines Gottes dich zu widersetzen, Seine Worte als für dich nicht geltend zu betrachten, dein Glaube, als ob die hl. Schrift dich einschränken möchte und dir nur unerträgliche Lasten aufzubürden suche, entstammt der Absicht des Teufels: dich um Gottes Herrlichkeit zu betrügen.

Liebe bewegt mich, dir solches offen zu sagen. Ungehorsam gegen Gott, Widerwillen gegen Seine hl. Gebote, Scheu vor einem heiligen Wandel ist reines Teufelswerk! Er hat deine Sinne berückt, der Wahrheit nicht zu gehorchen. Du nennst es ein Vergnügen, auf den Wogen der Lüste zu schaukeln; aus Liebe zu deinem Wohle aber muss ich dir sagen, dass solcher Aussaat die bitterste Ernte folgt. Schaue an das Ende derer, die Gottes Gebote hinter sich warfen. Ist es nicht wahr, wenn Gottes Wort von ihnen sagt: "Sie nehmen ein Ende mit Schrecken"?! In diesem Leben schon sind sie unglücklich.

Welche Mühsale wären dem Volke Israel erspart gewesen, wenn ihre Herzen nicht so hartnäckig und widerspenstig gewesen wären! Mit innigem Erbarmen hatte sich Gott ihrer angenommen; das Beste hatte Er ihnen zugedacht. Er aber muss klagen: "Israel will meine Wege nicht gehen. Sie wollen sich nicht bekehren, dass Ich ihr Helfer wäre." Vom Teufel hatten sie ihre Herzen beeinflussen lassen, so mussten sie denn 40 Jahre traurig in der Wüste umherirren. Sehet, welch' ein Unglück das Werk des Teufels über die Menschen bringt! Wäre Israel gehorsam gewesen, es hätte es sehr gut haben können. Gott selber hätte ihre Feinde geschlagen und Seine Hand wider ihre Widerwärtigen gewendet.

Seele, du kannst es sehr gut haben, wenn du Gott gehorsam sein willst. Erkenne nur die Absicht des Feindes, der bis jetzt dein Herz betrogen. Es ist ihm gelungen, eine böse Brut in dein Herz zu legen. Deine gottwidrigen Triebe, Gedanken und Taten sind ein Werk des Teufels. O wenn du es erkenntest, du würdest mit heiligem Zorn den Wust verabscheuen, das Satanische herauswerfen, alles Fremden dich zu entledigen suchen und deinem dich treu liebenden Gotet von nun an ganz dich übergeben. Zweifle nicht an deiner Annahme. Bis jetzt hast du in schnödem Unglauben gelebt. Was Gott sagt, hat bei dir nichts gegolten. Willst du, dass es von heute an ein Neues werde? Zwar hat dich die Sünde übel zugerichtet. Du bist arg herunter gekommen. Dein Schaden ist verzweifelt böse; Gott aber kann, Er will dir helfen! Wenn du deine Heilung unbedingt Ihm überlassen willst, so wird Er heute noch an dir sich verherrlichen. Höre die Lebensbotschaft, die allen gilt, die des Teufels Werk in ihren Seelen beklagen: "Christus ist erschienen, dass Er die Werke des Teufels zerstöre." Nenn' Ihn willkommen; glaube, dass der Sohn Gottes Macht hat, aus allen Tiefen zu retten, das Verwüstete wieder zu bauen und alles Unglückbringende zu beseitigen.

Zur Sünde hat der Teufel den Menschen verführt; aus der Sünde ihn zu retten, ist der Sohn Gottes gekommen. Sündigen und in den Himmel wollen, reimt sich nicht zusammen. "Wer Sünde tut, der ist vom Teufel", sagt uns Gottes Wort. Die Sünde ist vom Teufel und muss deshalb auch notwendig zu ihm führen. Wird die Seele von ihm regiert, kann er sie zu seinen bösen Absichten missbrauchen, so ist es ganz selbstverständlich, dass sie einst in sein Reich versetzt wird. Wer diesem traurigen Los entgehen will, muss sich mit heiligem Eifer gegen die Sünde richten, die bis jetzt ihn gezwungen hat, Gott ungehorsam zu sein. Satan ist stärker als der geschwächte Mensch. Es ist noch Keinem gelungen, durch sich selbst frei und rein zu werden. So lange der Mensch sündigt, so lange beweist er, dass der Teufel eine Macht über ihn hat. Sündigen heisst: "Gott entgegen leben, das tun, was Er verkehrt nennt." Da Gott in Betreff des Menschen keine andere Absicht hat, als ihn glücklich, gross und herrlich zu machen, so ist jede Ihn beleidigende Sünde zugleich eine Schädigung unserer selbst.

Kannst du dies nun erkennen und bist du zugleich überzeugt, welche Macht dir entgegensteht, wenn du zu sündigen aufhören willst, so muss es dich ins Innerste erfreuen, dass der Fürst des Lebens das Werk des Teufels selber zerstören will. Christus allein ist stärker als der Riese, der dich bis jetzt gefangen hielt. Seiner überschwänglichen Macht kann kein Bollwerk des Argen trotzen. Nur hängt alles davon ab, ob du es Jesu überlassen willst, gründlich zu zerstören, was nicht in Sein Reich taugt. Sobald du in Seine Liebesabsicht eingewilligt hast, ist die Sache in guten Händen.

Wer ist nun so klug, dem Dienste des Teufels ganz zu entsagen? Wer will von nun an seiner Verführung entrissen sein? Wer ist des schnöden Sündigens müde? Wer will aufhören, das treue Gottesherz zu betrüben? Wer ist so weise, von nun an die Tage seiner irdischen Wallfahrt zur Begründung seines ewigen Glückes zu verwenden?

Tretet heraus, ihr Aufrichtigen, aus den Reihen der Sünder! Das Heil soll euer sein.
"Denn dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass Er die Werke des Teufels zerstöre."
Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #34 am: 22. Januar 2009, 23:44:57 »


Einige von euch wissen, dass ich vor ungefähr drei Jahren mit dem jetzt abtretenden US-Präsident G.W.Bush eine gute Begegnung in einem Traum hatte. Diese konnten auch verfolgen, wie von Maitreya/Uno-Seite ständig auf Amerika und Bush herum gehackt wurde. Und wer nun endlich noch weiss, dass es einflussreiche Elitengesellschaften gibt, welche ihre Mitglieder fördern und einflussreiche Nichtmitglieder zu zerstören suchen, versteht schon mehr. Auch wenn der Vater und Grossvater von G.W.Bush Freimaurer oder gar Illuminaten waren, so heisst das nicht automatisch, dass auch der Sohn nach seiner Bekehrung zum christlichen Glauben auch so einer ist .....


Heute in der Weltwoche:

Der abgelöste US-Präsident war besser als sein Ruf. Aus seinem Abgang werden falsche Schlüsse gezogen.
Von Roger Köppel

Was sind die bleibenden Errungenschaften der abgelaufenen amerikanischen Präsidentschaft? Zum einen: Bush verhinderte weitere Terroranschläge in den USA. Das war nach dem 11. September 2001 weder selbstverständlich noch wahrscheinlich. Die allseits kritisierte Testosteron-Politik des Südstaatlers entfaltete abschreckende Wirkung. Zum andern: Gegen heftigsten Widerstand boxte Bush die Truppenaufstockung (surge) im Irak durch und ebnete für den ehemaligen Verbrecherstaat den Weg in die Zivilisation. Dass der ungeliebte Republikaner, lang ist es her, einen der übelsten Diktatoren des Nahen Ostens beseitigte, darf er sich als Verdienst anrechnen. Bush war tough. Er hatte den Mut, auch unpopuläre Entscheide, die er für richtig hielt, durchzusetzen.

Wie sehr die Geschichte Bushs Selbstbild als churchillhafter Durchbeisser, als unbeugsamer Gesinnungspolitiker auf der Seite des Guten beglaubigen wird, ist nicht abzusehen. Die moralische Klarheit, die der Präsident angesichts des militanten Islamismus zeigte, passt schlecht zu einem Zeitgeist, der an die Auflösung aller Konflikte durch Dialog und Einfühlung an runden Tischen glaubt. In Bush verkörperte sich die selten gewordene Eigenschaft der Amerikaner, für die Grundwerte des Westens notfalls militärisch einzustehen. Dazu ist und bleibt keine andere demokratische Grossmacht in der Lage. Die Stärke war zugleich auch eine Schwäche. Ein gewisser Idealismus, eine naive Verkennung lokaler Sitten und Mentalitäten beeinträchtigten den Kriegsverlauf im Irak. Der Versuch, die Demokratie herbeizubomben, funktionierte in Europa und in Japan während des Zweiten Weltkriegs. Im Mittleren Osten gelten offensichtlich andere Gesetze.

Grundsätzlich wird bis heute unterschätzt, wie sehr die Aussenpolitik des Weissen Hauses unter Bush von den verheerenden Erfahrungen des 11. Septembers bestimmt blieb. Ein Staat, der seine Bevölkerung zu Hause nicht gegen massive terroristische Angriffe zu schützen vermag, verliert seine Macht und seine Berechtigung. Bush konnte es sich nicht leisten, einen weiteren Anschlag zuzulassen. Es war nicht sein Fehler, dass der irakische Diktator Saddam Hussein, unfreiwillig unterstützt durch Deutschland und Frankreich, die angeschlagenen Amerikaner in einem Moment provozierte, als sie sich selber und der Welt beweisen mussten, dass sie ihre hegemoniale Stellung auch gegen meuternde Schurkenstaaten behaupten würden. Der Irakkrieg war ironischerweise eine direkte Folge von Terrorangriffen, mit denen er nichts zu tun hatte. Durch die Anschläge aber war Saddams Mörder-Regime zu einem Sicherheitsrisiko geworden, das die USA weder tolerieren wollten noch konnten. Was wäre passiert, hätte Bush den Irak unter einem erstarkenden Saddam in Ruhe gelassen? Politik ist die Kunst, zwischen schlechten und noch viel schlechteren Varianten zu entscheiden.

Wirtschaftlich hinterlässt Bush ein zwiespältiges Erbe. Allerdings muss die Kritik, die ihn für den Spekulationsboom, den Bankenzusammenbruch und die Weltwirtschaftskrise verantwortlich macht, differenziert, ja zurückgewiesen werden. Man darf nicht vergessen: Als Bush sein Amt antrat, übernahm er von seinem Vorgänger Bill Clinton eine anschwellende Rezession im Gefolge der Dotcom-Blase. Schon vor den Al-Qaida-Attacken wurde die US-Wirtschaft von Firmenskandalen (Enron, Worldcom) und sinkendem Wachstum heimgesucht. Bush reagierte klassisch konservativ mit zwei erfolgreichen Steuerpaketen. Die ersten Massnahmen (Rabatte) stärkten kurzfristig die Konsumenten. In einer zweiten Runde stimulierte er die Investitionsbereitschaft der Firmen, indem er Dividenden und Kapitalgewinne tiefer belasten liess. Ab Mitte 2003 stieg das durchschnittliche Wachstum wieder. Die Arbeitslosenzahlen fielen markant, und die Staatseinnahmen legten trotz den tieferen Steuersätzen deutlich zu. Das Wall Street Journal nennt es den «Höhepunkt» seiner Wirtschaftspolitik.

Der Aufschwung trug die Giftkeime des Niedergangs in sich. Man sollte allerdings auch hier mit rückwirkender Besserwisserei vorsichtig sein. Ende 2001 grassierte weltweit die Angst vor einem wirtschaftlichen Zusammenbruch der USA. Man befürchtete, die Supermacht würde in Isolationismus und Protektionismus verfallen. Zahlreiche Firmen gingen unter, sogar Fluggesellschaften (u. a. die Swiss-air) kollabierten. Am WEF 2002 in New York wurde ernsthaft die Frage erörtert, ob das Zeitalter der Globalisierung zu Ende sei. Vor dieser sorgenvollen Kulisse liess Bush die Steuern senken, während Notenbankchef Alan Greenspan unter Applaus seine schicksalhafte Politik der Geldverbilligung durch tiefe Zinsen ins Werk setzte. Die Konsumentenstimmung sollte gehoben, die Konjunktur beflügelt werden. Beides gelang. Doch die hochgelobten Zinssenkungen brachten nicht nur Wachstum, sondern auch eine Kreditschwemme, die den Leuten in den Kopf stieg. Es stimmt, dass Greenspans Notenbank mit gewaltigen Hebeln die amerikanische Verschuldung subventionierte. Allerdings konnte der «murmelnde Magier» nichts dafür, wenn Bankenchefs und Häuschenkäufer immer unsinnigere Risiken eingingen.

Welche Verantwortung trifft Bush? Die politisch gewollte Verschuldungswelle im Häusermarkt begann schon unter Clinton. Es sollten sich Leute Häuser kaufen, auch wenn sie sie sich nicht leisten konnten. Das angebliche Marktversagen war in Wahrheit Staatsversagen. Bushs Fehler lag darin, dass er nichts gegen die halbstaatlichen Hypothekarkonzerne Fannie Mae und Freddie Mac unternahm und Greenspan zu lange gewähren liess. Anders als in der Aussenpolitik fehlten ihm die Kraft und der Mut, seine wirtschaftsliberalen Grundwerte durchzusetzen. Wiederholt fiel dem Präsidenten allerdings die eigene Kongressfraktion in den Rücken. Es ist müssig, zu spekulieren, ob seine Regierung im letzten Herbst entschlossener oder anders hätte handeln sollen. Die Bankenpleiten und Konkurse schlugen ein wie Bomben. Jede Hilfe kam zu spät.


Die Ära Bush wird als Beleg für den Untergang des konservativen Denkens interpretiert, der Präsident selber gilt weithin als Versager. Zu Unrecht. Bush verdient Respekt für seine Härte gegenüber dem zivilisationsfeindlichen Islamismus. Seine konservative Wirtschaftspolitik funktionierte bis auf die exzessive Geldverbilligung durch Greenspan. Wahrscheinlich werden kommende Generationen ein milderes Urteil fällen als die Zeitgenossen.

Erschienen in der Weltwoche Ausgabe 04/09



Dazu ein Artikel aus der "Zeit" vom 7. Oktober 2004


Eine religiöse Erweckungsbewegung rollt durch die USA,
und viele Amerikaner bezeichnen sich inzwischen als Fundamentalisten.
Die Sprache des Glaubens hält die Politik fest im Griff


(Auszug)
Der Ausgang der Wahlen entscheidet sich weitab vom Glanz und Flitter New Yorks und der Bürokratie Washingtons, der die meisten Amerika ohnehin zutiefst misstrauen. Politiker gehen auf Wahlkampftour durch das amerikanische Hinterland ...

» ... hier war man für einander da, ging sonntags zur Kirche, und danach kam die Familie auf Besuch. Vor allem der Freitag und der Highschool-Football, Dinge, die uns prägen, lagen den Menschen am Herzen – und natürlich Gott, Familie, Fahne und Nation.«

... Dank ihrer Stimmen zog Bush junior bis auf knapp eine halbe Million mit Al Gore gleich. Verschiedene Umfragen führen zu verschiedenen Ergebnissen, aber bis zu 53 Prozent (nach einer Umfrage der Zeitschrift Time) aller amerikanischen Erwachsenen bezeichnen sich selbst als »Fundamentalisten«, die auf die bevorstehende Wiederkehr Jesu und die im Neuen Testament beschriebenen apokalyptischen Umwälzungen warten.

89 Prozent aller Amerikaner sagen, sie glaubten an den Himmel, 72 Prozent glauben an den Teufel und die Hölle – obwohl nur vier Prozent darin ihren künftigen Aufenthaltsort sehen. Sogar diejenigen, die von eher konservativen Schätzungen ausgehen, wissen, dass die politische Macht der Fundamentalisten weitaus größer als ihre Zahl ist.

... »Es ist eine Tatsache, dass es ohne die harte Arbeit und die Stimmen von Millionen Christen, die nicht schweigen wollten, keine republikanische Mehrheit in beiden Häusern des US-Kongresses gäbe, keine Präsidentschaft Bushs, nur wenig republikanische Gouverneure und bloß eine Hand voll Landtagsgebäude in republikanischer Hand.« Die Linke mag zwar die Weltanschauung der Fundamentalisten für simpel halten, aber sie muss erst noch eine politische Organisation aufbauen, die sich mit der fundamentalistischen an Raffinesse und Größe messen kann.

Anmerkung Epidophekles: Genau hier liegt der Kern der Angriffe der Linken und durch Share International mit ihrem Maitreya:

"Wenn ihr mich seht, werdet ihr den Grund für meine Anwesenheit in der Welt verstehen.
Ihr seid hier, meine Freunde, um Gottes Plan zu dienen.
Ihr seid aus Liebe zu euren Brüdern hier, jeder von euch.
Ihr seid auch hier, um zu lernen, um mehr über den Plan zu erfahren und euch auf diesem Pfad weiterzuentwickeln.
Das ist die Wahrheit über euer Leben in dieser Zeit.
Nehmt also die Gelegenheit wahr, die ich euch biete: euch an meiner Rettungsaktion zu beteiligen, mir meine Last zu erleichtern, das Göttliche in euch zu entfalten und eure Brüder in das Licht zu führen." (Maitreya, aus Botschaft Nr. 94)

Eine neue Welt wird jetzt geschaffen, und das erfordert die Beteiligung aller: denn jeder kann einen Beitrag leisten.


George W. Bush, von der Trunksucht zum Glauben bekehrt

Was für eine Politik wollen die Fundamentalisten? Ganz oben auf der Agenda stehen die innenpolitischen Fragen, die in der Rhetorik unter family values laufen. Mit dem, was man in Europa unter Familienpolitik versteht, hat das gar nichts zu tun: Den Fundamentalisten geht es nicht um Beihilfe für kinderreiche Familien oder um die Vereinbarkeit von Arbeit und Kindererziehung. Im Gegenteil, sie verhinderten, dass die Gleichberechtigung der Geschlechter durch einen Zusatz in die Verfassung aufgenommen wurde, und sorgten dafür, dass die USA zu den wenigen Ländern gehörten, welche die Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination Against Women nicht ratifizierten.

Die Fundamentalisten wollen Abtreibung, Homosexuellenehe und Pornografie verbieten. Auf lokaler Ebene gelingt es ihnen oft, Schulbücher umzuschreiben, in denen dann die Evolution nur als eine Theorie unter anderen bezeichnet wird, und dass auf den »Kreationismus«, die biblische Schöpfungsgeschichte, gleich viel Unterrichtsstunden fallen. Nicht annähernd so zahlreich, aber dennoch einflussreich sind die »Reconstructionists«, die an die Stelle des weltlichen das biblische Recht setzen möchten. Für die Radikalen unter ihnen müssten Homosexualität, Ehebruch und Blasphemie mit dem Tod durch Steinigen bestraft werden ...

Der Einfluss der christlichen Rechten auf die Außenpolitik ist noch beunruhigender. Unter Reagan drangen die Fundamentalisten auf Unterstützung für das südafrikanische Apartheidsregime und für rechte Diktaturen in Mittelamerika, blieben ansonsten aber eher wirkungslos. Heute sind sie die treibende Kraft hinter der ablehnenden Haltung gegenüber internationalen Verträgen wie dem Kyoto-Protokoll und, was am schwersten wiegt, hinter der amerikanischen Nahostpolitik.

Der politische Einfluss der Fundamentalen verzeichnete Hochs und Tiefs, seit der Wahl George W. Bushs aber ist er im Steigen begriffen. Dass Bush bei den Vorwahlen über den gemäßigten Republikaner John McCain siegte, hatte er geballter Lobbyarbeit der christlichen Rechten zu verdanken, die im jüngeren Bush, anders als in seinem Vater – einem aufrechten Anglikaner – einen der Ihren erkannte ...

Bush junior, vertraut mit den Phrasen der Fundamentalisten, lag richtig: »Wir sind zwar alle Sünder, aber ich habe Jesus als meinen persönlichen Erlöser angenommen.« Seine Bekehrung vom Nichtsnutz und Alkoholiker zum gläubigen Politiker wurde oft beschrieben, am besten von ihm selbst: »In diesem Augenblick sollte ich eigentlich in einer Bar in Texas und nicht im Weißen Haus sitzen. Dass ich hier und nicht in einer Bar bin, hat nur einen Grund: Ich fand zum Glauben.«

George W. Bush blieb den Fundamentalisten treu. Als kurz nach dem 11.September 2001 von einem »Kreuzzug« gesprochen wurde, sei das nicht mangelnder Sensibilität entsprungen, sondern einem Appell an den fundamentalistischen Glauben, behaupten Kenner. Der Krieg gegen die Ungläubigen liege in Gottes Absicht. Nach Protesten bediente Bush sich etwas vorsichtiger der fundamentalistischen Rhetorik, ließ jedoch in größeren Reden Wendungen einfließen, die dem inneren Kreis signalisierten, dass er seine Texte zum Teil auf religiösen Hymnen aufbaut .....

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Susan Neiman lehrte Philosophie an den Universitäten Yale und Tel Aviv. Seit 2000 ist sie Direktorin des Einstein Forums in Potsdam
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Epidophekles
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« Antworten #35 am: 24. Januar 2009, 05:13:59 »

Zitat

Dringlichkeit besteht in der Notwendigkeit, die Bevölkerung vor dem zu warnen, was durch Warnung noch vermieden werden kann.

Das Netzwerk derer, in deren Händen sich Geld UND Macht befindet, d.h. des CFR und des RIIA läßt in letzter Zeit beobachten, daß alle Aktionen in derartiger Eile aufeinanderfolgen, daß sich ganz klar abzeichnet, daß sie in die Endphase der totalen Welt-Beherrschung übergehen. Teilweise erfolgen etliche CFR-Projekte auch der Eile wegen parallel - z.B. EU-Vertragsratifizierung, Drogen-Einfalltor für die EU KOSOVO als sogenannt eigenständiges Land, Angriff auf den Iran mit B1 (gerade noch abgebrochen), Druck auf China mit inszenierten Demonstrationen einschließlich dieser Hansels im Bundestag - was kommt als nächstes? Wir brauchen keine zwei oder drei Wochen zu warten!


Hauptsächlich passierte in letzter Zeit:

Dazu gehören seit der kontrollierten
Sprengung der Hochhäuser in New York am 11. September nicht nur der
Patriots Act und Homeland Defence Act, Internierungslager (KZs) gegen die eigene Bevölkerung, sondern auch die
Pressezensur in Deutschland seit November 2001, dazu gehört der
Krieg in Jugoslawien, dazu gehört der
Konflikt in Darfour, bei dem es auch wieder nur um Öl geht, nämlich die USA gegen China und die Regierung in Khartoum, dazu gehört der
Afghanistan-Krieg mit der Ausweitung des Drogenanbaus, der
Überfall auf den Irak – auch wegen Öl und den Öl-Verkauf gegen Euro, die
Klimaerwärmungs-Propaganda,
Infizierung von Zuchtbeständen bei Hühnern und anderem Zuchtgeflügel mit H5N1, die
Einführung der biometrischen Daten in Deutschland und Microchips in Pässen und Ausweisen, dazu gehören die
"Revolutionen" in Georgien und in der Ukraine mit Einsetzen von Marionetten-Regierungen, die
Dauer-Medienkampagne und Verleumdung von Präsident Putin, das
Einsetzen der kriminellen Merkel-Marionetten-Regierung in Deutschland in 2005 durch David Rockefeller, die
Verbreitung von gentechnisch neuem Saatgut und dessen Verbreitung, der in aller Eile durchgepeitschte
EU-Vertrag, die
völkerrechtswidrige Abtrennung des Kosovo, das von CIA und NED inszenierte
Spektakel gegen China wegen Tibet,
… usw. (18 Tote Tibeter - und 1,2 Millionen tote Iraker ...
wer protestiert gegen die USA, England und Israel?
WER ? )

..... ..... .....

... Es geht um die Sicherheit Russlands aber auch aller Bürger der Welt, denn solange noch ein großes Land frei ist, bleibt das NWO-Projekt gescheitert.

..... ..... .....

Knapper werdende strategische Rohstoffe (z.B. Peak-Oil), begrenzte Verfügbarkeit der landwirtschaftlich nutzbaren Flächen, Überfischung der Weltmeere, verstärkten das schon seitens des Rockefeller-Clans in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts aktiv unterstützte Projekt massenhafter Ausrottung von Bevölkerungen, wobei die Rockefeller-Stiftung auch die Massensterilisationsprogramme im Hitler-Deutschland finanzierte, oder eng mit Osborne und seinen Eugenik-Programmen verbunden, wo die Einstellung bestand, daß es Menschen mit minderwertigem genetische Material gäbe, die nicht wie Rockefeller der "Oberklasse" angehören – oder kurz die Forderung aufstellten, daß Menschen mit einem Intelligenzquotienten von unter 100 sterilisiert werden müßten. (Zum Vergleich – Abiturienten haben üblicherweise einen IQ ab 90).

Dies sind keineswegs überkommene Vorhaben. So hatte sich Nelson Rockefeller gegenüber Aaron Rousseau über die Notwendigkeit der Reduzierung der Bevölkerung geäußert (Interview ist als Video-Download im Netz verfügbar), aber 'American Free Press' berichtete nach der Bilderberger-Konferenz in Kanada über eine vom Hotelpersonal mitgehörte Aussage David Rockefellers, daß 80 bis 90% der Menschheit beseitigt werden müßten – was sich auch mit der Aussage von Madeleine Albright deckt, die in ihrer Aussage Russland noch eine überleben dürfende Zahl vom 15 Millionen Menschen zubilligte (was bei einer Bevölkerung von 150 Millionen zu diesem Zeitpunkt einer Quote von 10% überleben dürfender Menschen entsprach). Den gleichen Satz billigte sie in ihrer Aussage auch Deutschland zu.

Die Bevölkerung in Russland hat jedoch das große Glück, daß im Jahr 2000 ein Patriot, Vladimir Putin, Präsident wurde und der seither den Lebensstandard der Bevölkerung sehr nennenswert angehoben hat und bei Neugeborenen sogar dicke Prämien an die Mutter bezahlt und sich bemüht das Bevölkerungswachstum wieder anzukurbeln.

Es kann nicht angenommen werden, daß der noch-Präsident Putin dem Rockefeller-Plan zu deren alleinigen Nutzen der Reduzierung oder Ausrottung fast der gesamten eigenen Bevölkerung hinnimmt. Die Bevölkerung in Russland hat wirklich Glück Präsident Putin als Präsident gehabt zu haben. Russland ist ein glückliches Land ! Armes Deutschland !

..... ..... .....

Ein kurzer grober Überblick ...

(selbst weiterlesen: http://politikglobal.blogspot.com/2008/04/auslschung-der-weltbevlkerung.html )


Nur noch ein paar Sätze daraus:

Zitat
"Wer das Einsacken der gesamten Welt plant, ist nicht jemand, der sich von einer Kredit-Krise überraschen läßt – er plant sie !"
"Zu glauben, heute würden diese kriminellen Kreise etablierter Ultra-Reicher nicht mehr mit Drogen handeln, gehört ebenso zur Manipulation der öffentlichen Meinung ..."
"'Genetisch modifizierte Nahrung kann man doch ablehnen, einfach nicht kaufen,' ist eine naive und dumme Meinung."
"Mit den Mitteln der den USA gehörenden WTO (World Trade Organisation) können die USA in jedes Mitgliedsland durch hohe Strafgebühren das hochgefährliche genetisch modifizierte Saatgut und genetisch modifizierte Tiere 'in den Markt drücken'."
"Wenn ein Land, eine Bevölkerung in absehbarer Zeit kein Geld mehr hat, dann muß die Bevölkerung weniger werden!"
"Die WTO erhält das Recht mit Gewalt und mit Macht jede gesundheitsschädliche Schweinerei in das Land zu drücken."
"Ich bitte Euch, diesen Artikel so weit ihr könnt zu verbreiten. Alles bis jetzt Geschriebene ist ausnahmslos die volle Wahrheit, für die ich einstehe. Dieser Artikel wird in den nächsten Tagen weiter geschrieben .... "


http://politikglobal.blogspot.com/2008/04/auslschung-der-weltbevlkerung.html


Traumbruchstück: Putin - ein Mann Gottes?
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« Antworten #36 am: 07. Februar 2009, 12:23:03 »



                   From: Gustav Staedtler
                   To: veritasindeum@web.de
                   Sent: Friday, February 06, 2009 7:53 PM
                   Subject: HOSIANNA & KREUZIGET IHN



Gleichgültig, wer Gustav Staedler ist und was er sonst treibt, diese Worte möchte ich weiterreichen

 
Zitat von: Gustav Staedler



HOSIANNA & KREUZIGET IHN


Gestern waren wir alle Papst.
Heute sind wir seine Verraeter.

Alles was zur Angelegenheit Papst Benedikt zu sagen ist.:
Er hatte des Volkes HOSIANNA.!
und nun hat er des Volkes KREUZIGET IHN.!

»»:««
[/center]


Analyse zu Prof. Hans Kueng - Vortrag Braunschweig.
Ausschnitt eines Vortrages, den der tuebinger katholische Theologe Professor Hans Kueng auf einem Kongress der Bundeszentrale fuer politische Bildung im Jahr 2003 in Braunschweig gehalten hat.


Zitat von: Hans Kueng


„Die Welt in gut und boese einzuteilen ist letztlich manichaeisch und nicht christlich. Jedenfalls hat dieser Praesident (G.W.Bush.) nirgendwo ein goettliches Mandat erhalten, zu bestimmen wer die Guten und wer die Boesen sind, um dann ueberall in der Welt das Boese auszurotten, was nach dem Neuen Testament ohnenhin unmoeglich ist.
Nein, keine Nation, keine Religion ist absolut im Recht, keine hat die ganze Wahrheit gepachtet. Und die Grenze zwischen gut und boese geht durch Amerika und durch Europa und mitten durch das Weisse Haus und auch mitten durch den Vatikan, ja mitten durch das Herz eines jeden einzelnen Menschen. Leider sind gerade Neubekehrte in Gefahr selbstlos das Boese dann immer bei den anderen zu sehen, statt in sich selber aufzuarbeiten.

Jeder Glaeubige, selbstverstaendlich auch G.W. Bush, hat das Recht sich von Gott zu einer Aufgabe berufen zu fuehlen. – Das ist voellig in Ordnung.-
Verhaengnisvoll wird solcher Erwaehlungsglaube nur, wenn ein maechtiger Staatsmann seine programmatisch imperiale Machtpolitik als goettliche Sendung ausgibt.
GOTT LAESST SICH SELBST VON EINER SUPERMACHT NICHT EINSPANNEN.“



Prof. Kueng behauptet hier ohne jegliche logische Begruendung, dass die Teilung der Welt in gut und boese unchristlich sei.
Und so stellt sich also die Frage, woher er dies denn in seiner so selbstsicheren  Bestimmtheit weiss.?
Woher hat er diesen seinen so absolutistischen Glauben, welchen er als vermeintliches Wissen verkuendet und verbreitet?
Derartige Behauptungen zu verbreiten, indem man sie als manichaeische Weltsicht negativiert ist doch haltlose Verketzerungstheologie, die mit dem, was Christus ist, rein gar nichts zu tun hat.


Jesus selber sagte laut den ueberlieferten Schriften, dass er zu einer Scheidung in diese Welt eingetreten war und ist und erklaert dies mit dem Trennen der Schafe von den Boecken.
Wozu kommt da also der Jesus, der Christus denn in diese Welt, wenn nicht zur Scheidung der Boesen von den Guten.? Was sollte es denn ansonsten fuer den Christus, den Gott zu scheiden geben, wenn nach Ansicht des Prof. Kueng die Welt nicht in gut und boese geteilt werden darf.?
Und so stellt sich desweiteren die Frage, wer denn jene sind, die da zu ewigem Leben auferstehen waehrend andere zur ewigen Verdammnis in diese Welt eintreten?
Sind denn etwa die Verdammten  den Erloesten und Heiligen gleichzusetzen?

Wenn der Jesus sagte.: “EINZIG GOTT IST GUT,“ und er weiter sagt.: “ICH UND DER VATER SIND EINS.“ .-. “ICH BIN DIE WAHRHEIT, EWIGES LEBEN UND NIEMAND KOMMT ZUM VATER AUSSER DURCH MICH,“ dann ist es doch ganz offensichtlich, dass Jesus die Welt in Gut und Boese aufgeteilt hat, ja sogar der ausschlaggebende Faktor, Scheider und also der hoechste Richter ist. Denn wer ihm folgt, der begibt sich so doch zum Guten und entscheidet sich also fuer das Gute, naemlich fuer die Wahrheit, die er also repraesentiert, denn er und der einzig gute Gott sind ja eins. Und dieser Gott ist reinster Geist und ist Wahrheit.
Und wer also diesen Gott nicht will, der kann nur den boesen Willen haben und also das Boese sein.
Und das Gute, den reinsten Geist und die Wahrheit die wollen jene, die da boese sind, nicht, weil sie den Willen zur Welt und so zur Sinnlichkeit und alledem, was damit zusammenhaengt, haben. Und dazu gehoeren bekanntlicherweise die Luege, der Betrug, die Heuchelei, die Hinterlist, die Selbstliebe und die Anerkennungssucht usw. eben vereinfacht gesagt das Boese.

Also woher weiss denn nun der Prof. Kueng, dass es unchristlich ist, die Welt in gut und boese aufzuteilen.?

Laut seinen Aussagen  beruft er sich als Theologe auf die Bibel bzw. auf das Neue Testament und moeglicherweise auf andere Theologen, die da den Christus ganz offensichtlich gar nicht kennen.
Und so stellt sich die Frage, wer bestimmt denn was christlich und was unchristlich ist.?
Die Theologie oder Christus, der Theologe oder der Allerheiligste Geist Gottes, das Wunschdenken der Menschen oder die absolute Logik und Vernunft.?
 


WER MICH WIE AUCH IMMER BEFEINDET, DER HAT SO SEIN URTEIL GEFAELLT, DER IST VERURTEILT, DER HAT SICH SO SELBSTTAETIG VON ALLEM GUTEN GESCHIEDEN. - WAHRHEIT IST MEIN NAME.
(( Einzig Gott ist gut, Gott aber ist reinster Geist der absoluten Wahrheit.))

Professor Kueng hat keinerlei wirkliches Wissen und ist also nur ein schriftenkundiger Gelehrter, der im Rahmen seiner beschraenkten philosophischen Kombinationen ideologisches Gut und also Irrlehre erzeugt und verbreitet.
Er ist nur ein ganz besonders Irrender unter den anerkannten irrenden Irren, ein ganz besonderer Individualist der katholischen Vielfaltigkeit.


(Text unvollständig)

(Unvollständiger Text - Suche: veritasindeum)


     Zum Thema Küng in diesem Forum:

          - Die globale Verkettung des Weltgeistes treibt dem Gipfelpunkt zu
          - Papst und NWO
          - Das scheinbare Aufbauwerk ist nicht die Kirche!
          - Weltethos widersetzt sich der Liebelehre Jesu

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Epidophekles
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« Antworten #37 am: 18. Februar 2009, 15:23:06 »



http://www.antaris.com/
http://www.best-government.org/
http://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=ozkBd2p2piU&feature=related
Auch das dritte Video ansehen, im zweiten ist nur ein Teil zu sehen und zu hören.


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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #38 am: 18. Februar 2009, 21:33:00 »

Die drohende Nahrungsmitteldiktur

Dort auf der zweiten Seite (eine Ärztin!):

"Obama hat bestürzenderweise gesagt dass er Afrika genetisch modifizierte Nahrungsmittel aufzwingen wird um deren Probleme zu lösen.
Naja, wenn man all deren Leute eliminiert, dann schätze ich löst man all deren Probleme. Also... und lass mich erwähnen dass genetisch modifizierte Nahrungsmittel nun definitiv mit Sterilität und Unfruchtbarkeit verbunden werden, nun definitiv mit Störungen des Immunsystems wie Krebs verbunden werden, nun definitiv mit dem verbunden werden was wir HIV nennen ...."


Sieh auch das Video dazu: http://globalhealthfreedom.org/



Da läuft seit Jahrzehnten ein Programm gegen die Bauern, gegen gesunde Ernährung und für Medikamente, die nicht heilen, sondern abhängig und krank machen und gar töten. Man passe auf: es wird fromm und gutherzig gesprochen und vernünftig zu erklären versucht (WHO, FAO, UNO usw.) - und wir fallen darauf herein.

Ich bin bald fertig mit meiner Beschäftigung mit Wahrheit und Irrtum - aber ich bleibe bei der Wahrheit und vertiefe mich darin.
Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben!

Viele Grüsse
Epidophekles
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Briefbote
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« Antworten #39 am: 28. Februar 2009, 04:02:11 »


        Die Ein-Weltler haben eine „todsichere“ Formel/Strategie zu ihrem Erfolg und niemals zu ihrem Schaden. Und zwar verrichten sie ihre subversiven Angelegenheiten niemals selber, sondern lassen diese von anderen verrichten. Dafür werden oft gar mächtige Organisationen erschaffen und/oder infiltriert. Diese werden solange sie für ihre Arbeit gebraucht werden in dem Glauben gelassen, dass sie die Übrigbleibenden sein werden, aber da haben sie die Rechnung mit einem argen Fehler gemacht. Denn nicht nur lassen die Ein-Weltler ihre subversive Arbeit von anderen verrichten, sondern sie vernichten ihre Proxys (Satteliten) ohne Ausnahme immer nach getaner Arbeit.

        Diese Formel hat gleich mehrere Vorteile: auf der einen Seite kann so keiner die eigentlichen 300 Drahtzieher beschuldigen, denn sie haben ja nichts direkt getan. Noch wichtiger aber ist die Tatsache, dass das Volk immer einen Schuldigen braucht um zufrieden gestellt zu werden. Denn die Drahtzieher bevorzugen die Rolle der Retter und nicht unbedingt die der Verschwörer.

        Also ist die strengst einzuhaltende Vorgangsregel: lassen wir die anderen die Drecksarbeit für uns erledigen und dann erledigen wir sie, oder besser, dann lassen wir sie für uns erledigen. Von dieser Regel wird niemals abgewichen, denn einmal würde zu zweimal führen, usw. und das wiederum zu einem großen Loch in der Panzerung.


 

        Zwei mächtige Industrien die ausschlaggebend zur Einführung der Neuen Weltordnung beigetragen haben sind die Computerindustrie und die Filmindustrie.

        .... .... ....

        Die Computerindustrie z. Bsp. diente hauptsächlich dazu die Welt zu vernetzen und die technischen Bedingungen für die Einweltregierung zu erschaffen, nicht aber für deren Instandhaltung. Dafür bedarf es viel weniger Leute. Mit Vernetzung meine ich, dass es das Ziel war jede Firma, jeden Staatsbetrieb, Haushalt und alles mit einem PC zu versorgen und zusammenzubringen, sodass dann so gut wie keine Dokumente mehr auf Papier existierten ....

         .... .... ....

         Die Rolle der Filmindustrien braucht wohl kaum mehr näher erläutert zu werden. Meiner Ansicht nach hatte diese die wichtige Rolle unser Verhalten zu ändern und unsere Werte zu zerstören. Da der Mensch ja im Grundsätzlichen dazu neigt ein Verhalten nachzuahmen, hat man die gewünschten Verhaltensweisen halt von "coolen" Charakteren im Fernsehen vormachen lassen.

        Ein andere wichtige Objektive die mit Hilfe des Fernsehens erzielt wurde war die, die Zeit die der Mensch täglich nachdenkt drastisch zu kürzen. Dadurch ward es dem Menschen fast unmöglich gemacht, sämtliche Ideen und Vorschläge, die einem täglich eingetrichtert werden eigens auf richtig oder falsch, gut oder nicht gut zu überprüfen. Denn wer nicht über gewisse Meinungen nachdenkt, nimmt diese so an wie sie ihm serviert werden und denkt dazu auch noch, dass es seine eigenen Meinungen seien.

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #40 am: 12. Mai 2009, 22:08:39 »


Die Antisoziale Persönlichkeitsstörung


Psychopathen neigen zu Normüberschreitungen aller Art. Sie sind natürlich oft auch kriminell. Sie lügen gewohnheitsmäßig, betrügen und manipulieren ihre Mitmenschen skrupellos. Sie sind nicht selten sehr impulsiv und nicht in der Lage oder willens, vorausschauend zu handeln. Ihre höchstgradige Reizbarkeit führt oft zu Schlägereien und Sachbeschädigungen. Sie neigen dazu, die eigene Sicherheit bzw. die Sicherheit anderer zu missachten. Sie sind in allen Lebensbereichen verantwortungslos. Das entscheidende Merkmal und zugleich der Motor dieser Störung ist die fehlende Reue. Wenn sie einen Menschen geschädigt haben, zeigen sie sich gleichgültig, bagatellisieren den Sachverhalt oder rechtfertigen sich mit Pseudoargumenten.

Die Antisoziale Persönlichkeitsstörung, die gelegentlich auch als Sozio- oder Psychopathie bezeichnet wird, kann im Grunde moralisierend, aber zutreffend durch nur zwei Wörter beschrieben werden: haarsträubende Gewissenlosigkeit.

Psychopathen sind häufig sehr intelligent, smart und clever, entfalten einen beachtlichen Charme, sind gewinnend und überzeugend. Vielen gelingt es, trotz (oder gerade wegen) ihres Hangs zu Rechtsbrüchen ein sozial integriertes, erfolgreiches Leben zu führen.

Die Ursachen der Antisozialen Persönlichkeitsstörung sind noch unbekannt.

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In seiner Übersichtsarbeit aus dem Jahre 2002 konnte sich A. Raine auf 39 empirische Studien stützen, die das Zusammenwirken biologischer und sozialer Faktoren im Ursachenbündel der Psychopathie illustrieren.

Über die neuropsychologischen Mechanismen der Entwicklung einer antisozialen Persönlichkeitsstörung kann man beim Stand der Forschung nur spekulieren. Es erscheint plausibel, dass hier zumindest drei Faktoren eine Rolle spielen:

eine Schwäche bei Erlernen moralischer Prinzipien,
eine hohe Toleranz gegenüber Stress und
eine geringe Neigung zu Angst-Reaktionen.

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Die Therapie von Psychopathen ist überaus schwierig. Da diese Menschen keine (echten) Schuldgefühle empfinden und mitunter sogar von ihrem antisozialen Verhalten profitieren, sehen sie oft auch keine Notwendigkeit, sich einer Behandlung zu unterziehen. - Mitunter nutzten die Patienten sogar die psychotherapeutischen Erfahrungen zur Perfektionierung ihrer antisozialen Verhaltensmuster. -

Beim gegenwärtigen Stand der Forschung sind eindeutige Aussagen über die besten Perspektiven in der Therapie von Psychopathen noch nicht möglich. Zur Zeit ist jedenfalls die Psychopathie unter allen Persönlichkeitsstörungen am schwierigsten zu behandeln ....



Mit Charme, aber ohne Gewissen: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/533704/

Fatalerweise zeichnen sich die meisten Soziopathen durch besonderen Charme und durch beeindruckende Redegewandtheit auf. Sie sind unfähig, echte Gefühle für Mitmenschen und sich selbst zu empfinden, doch äußerst gelehrig und daher in der Lage, Emotionen bestens zu imitieren.

Im Grunde wollen Soziopathen ihr Spiel mit Menschen treiben. Darin suchen und finden sie ihren Kick. Die Machenschaften, die sie ersinnen, um zu gewinnen, sind überaus vielfältig, "und nur wenige haben etwas mit physischer Gewalt zu tun."

Soziopathen sind oft spontaner, einnehmender oder attraktiver als andere. Das macht es nicht gerade leicht, sie zu erkennen ....






Man sucht nach Antworten?
Luzifer ist der Geist, der diese Persönlichkeiten führt!
In deren Seele fliesst nichts vom Blut Jesu.

Diese Menschen wissen nicht alle, von wem sie getrieben werden.
Doch sie stehen in einem seelisch sehr tiefen Entwicklungsgrad und haben noch viele Anteile satanischer Machtgier in sich.
Wir wissen: Luzifers Geist ist frei und seine Intelligenz ist unnachahmlich, wenn es um den Kampf gegen die göttliche Liebe geht.
Nun offenbart sich langsam dieser Geist in den Menschen, die ihm huldigen, die ihm dienen, die seiner Verführungskunst erlegen sind.

Und wir müssen alle selbst auch aufpassen!
Ohne Jesus bleiben wir im Netz des Widersachers hängen und werden gnadenlos in die Tiefe gerissen!

Die Verbindung zu Jesus und unsere Antriebe müssen sehr selbstkritisch überprüft werden!
Man muss alles opfern können und allein in Jesus die Hoffnung finden, die dem Leben Sinn verleiht.
Das Wort Gottes, der sich offenbarende Geist Jesu im Wort hilft uns den Weg finden.
Dazu gehören die Bibel und unbedingt auch die echten Neuoffenbarungen und die Aussagen erwählter Mystiker.






Scientologen "wissen" damit umzugehen: http://german.scientologyhandbook.org/sh11_1.htm
Auch andere "Kanäle" wissen darüber Bescheid: http://quantumfuture.net/gn/ponerologie/interview.php

Alle wollen den Weg aus dieser Machtfalle allein gehen, aus eigener menschlicher Erkenntnis, fast alle!
... und hängen sich schon wieder unerkannt an den Vater der Lüge, der sie weiterhin blendet (auch über Channeling und verschiedene Heilslehren ....)
Sie wollen sich selbst erlösen! - Wohin führt das? - und warum gehen sie nur so gerne an Jesus vorbei Huch oder passen ihn ihrer Eigenliebe an?

Wir wissen: Satans Ver-Führungskunst ist von unvorstellbarer Raffinesse geprägt.
Darum ist es gut, einen echten Ratgeber zu haben, der Satans List durchschaut und ihm Seine Kraft entgegensetzt:
Jesus Christus!

Wir haben hierzu insbesondere die Neu-Offenbarungs-Schrift durch Bertha Dudde (das Dudde-Werk) als wahrhaftigen Zeugen
und unsere eigenen Erfahrungen auf dem Friedens-, Liebes- und Kreuzweg der Wahrheit mit Jesus.

Der Lügner aber bezeichnet diejenigen, die mit einer besonderen Wahrheitsliebe ausgestattet sind als Lügner.

Jeder muss sich selbst die Frage stellen, wem er dient!
Diese Frage ist nicht zu beantworten ohne Jesu Geleit!

Selbst hiervor scheut der Vater der Lüge nicht zurück:
http://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/7/7389.html




So spricht der WAHRE und EWIGE HERR:


Der Kampf des Lichtes gegen die Finsternis

Starke Irrtümer sind in der Welt verbreitet worden, und der Kampf der Finsternis gegen das Licht ist ein gar gewaltiger, denn es ist ein Kampf um die Seelen zwischen Mir und Meinem Gegner .... Auch er hat ein Anrecht auf diese Seelen, die ihm einst freiwillig folgten zur Tiefe .... doch sie sind aus Mir hervorgegangen, also auch Mein Anteil, den Ich nicht kampflos Meinem Gegner überlasse. Der freie Wille der Seele aber entscheidet selbst, welchem Herrn sie sich zuwendet.

Und ein jeder Herr sucht diesen freien Willen für sich zu gewinnen .... .... .... es ist das größte Bemühen Meines Gegners, die Seele in der Nacht des Geistes zu halten, weil sie dann ihm nicht verlorengeht. Darum also kämpfet er ständig gegen das Licht an, darum ist dieser große Kampf zwischen Licht und Finsternis, den es vorerst zu gewinnen gilt.

.... .... .... das Licht konnte immer nur spärlich leuchten, denn Mein Gegner sorgte immer wieder für Verdunkelung, er kämpfte mit allen Mitteln dagegen, daß das Licht durchbrechen konnte, und sein Haß galt ständig denen, die als Lichtträger immer wieder unter den Menschen auftraten, die Licht von Mir entgegennahmen und zu verbreiten suchten. Und immer wieder behielt der Gegner die Herrschaft, denn er wendete Mittel an, die das Denken der Menschen völlig verwirrten ....

.... Und was die Menschen als „Licht von oben“ ansahen, das waren Machwerke des Satans .... es waren Blendlichter, die dem Menschen keine Erkenntnisse vermittelten, die ihn nur in einen Wahnglauben stürzten und die Seele immer mehr in die Gewalt des Gegners fallenließen. Denn die Menschen suchten nicht das Licht in aller Ernsthaftigkeit .... sie waren gleichgültig und glaubten blind .... Und darum hatte Mein Gegner mit ihnen ein leichtes Spiel, und er konnte sich auch lange Zeit behaupten ....

Die Finsternis wurde stets dichter, wenngleich immer wieder ein Licht durchbrach, das aber nicht viel Beachtung fand.
Es hat jeder Mensch sein Denkvermögen .... doch wer nützt dieses auf geistigem Gebiet?

Ihr Menschen könntet wahrlich über vieles nachdenken, wenn euch ernstlich an dem Ausreifen der Seele gelegen wäre.

Ihr nahmet aber gedankenlos an, was euch geboten wurde,
und dieser Zustand änderte sich nicht,
weshalb ein Werk nicht zusammenbrach, das vom Satan erbaut war
und das durch ihn immer aufs neue gefestigt wurde.

.... .... ....

Von welchem Werk ist in diesem göttlichen Hinweis die Rede?
http://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/7/7832.html
Lies auch: http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=261.msg1629#msg1629
und: http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=289.msg1994#msg1994
Luzifers (Auf-) Bauwerke: http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=37.msg125#msg125

.... .... ....

Und daran trägt die Menschheit selbst die Schuld, denn Ich habe den Menschen den Verstand gegeben, und sie konnten zu Mir beten ....
.... ihr glaubtet, weil man von euch den Glauben fordertet, aber ihr stelltet eine „Organisation“ vor „Gott“ ....
Ihr seid selten nur den Weg zu Mir Selbst gegangen, und deshalb konnte sich eine Organisation so lange Zeit halten ....
.... und sie ist noch immer für viele Menschen unantastbar und schenkt euch doch kein Licht, sondern verfinstert euren Geist immer mehr
.... denn in der Endzeit wütet der Satan erbarmungslos ....

Und sein Kampf gilt immer nur dem Licht, das von Mir ausgeht und dem geknechteten Zustand der Menschen ein Ende machen will ....
Doch wer achtet des Lichtes? Immer wieder zieht es die Menschen zurück in finstere Gebiete, denn der eigene freie Wille entscheidet ....

Ist dieser aber gut, so muß er auch das rechte Licht finden, er muß aus dem Dunkel der Nacht heraustreten in das Licht des Tages, denn er entscheidet dann selbst den Sieg des Lichtes über die Finsternis.

Warum seid ihr Menschen so leichtgläubig, wenn es sich um Machwerke Meines Gegners handelt?
Und warum nehmet ihr so schwer die Wahrheit aus Mir an?
Warum vertrauet ihr schrankenlos denen, die sich Meinem Gegner zum Dienst erboten haben?
Und warum zweifelt ihr, wenn Ich Selbst einen Lichtstrahl zur Erde sende, um euch zu helfen, um euch herauszuführen aus dem Fangnetz des Satans?

.... .... ....

Es ist Mein Wille wahrlich nicht, euch in noch größere Verwirrung zu stürzen, doch prüfet selbst, welche Lehren wohl für euch annehmbarer sind .... Meine Offenbarungen, die Meine Liebe euch immer wieder zuleitet, oder jene Lehren, deren Ursprung ihr nicht festzustellen vermögt .... Prüfet selbst, ob ihr in letzteren Meine Liebe, Weisheit und Macht zu erkennen vermögt .... Und wisset, daß ihr in ein Lügengewebe verstrickt worden seid und euch darin wohl fühltet .... Denn um die Finsternis zu vergrößern, griff der Gegner unbedenklich zu den schändlichsten Mitteln und wurde doch nicht erkannt als Lügner, sondern ihm wurde alles geglaubt, die Wahrheit aber .... so sie immer wieder durchbrach .... angefeindet oder totgeschwiegen.

Aber sie ist euch immer wieder zugetragen worden, und glücklich können sich die Menschen schätzen, die sie annahmen und sich zu lösen vermochten von einem Aufbauwerk des Satans, die zu unterscheiden vermochten, wo das Licht leuchtete und wo dichte Finsternis war.

( Gegenwartsform: - Unterscheidet, wo das Licht leuchtet - und wo dichte Finsternis herrscht - )

Glaubet niemals, daß ihr falsche Wege gehet, wenn ihr es zulasset, daß Ich Selbst Mich euch offenbare ....
nehmet den direkten Weg zu Mir, und ihr werdet wahrlich in der Wahrheit wandeln.



Sucht ohne Selbstverliebtheit und egoistische Selbstbeschränkung die Wahrheit!



Selbstverantwortung:

Jesus spricht:

(Auszug)
Mich Selbst könnet ihr nicht als einen Lügner hinstellen, weil Ich die Wahrheit Selbst bin ....
Über Schöpfungsvorgänge könnet ihr erst dann eingehend unterwiesen werden, wenn ihr selbst die Vollendung erreicht habt, und wird euch zuvor schon ein Wissen nahegebracht, so werdet ihr immer wieder fragen .... Und das will Ich erreichen, weil Ich stets mehr euch vermitteln kann, je mehr ihr euch gedanklich beschäftigt mit Fragen, die immer nur Ich Selbst euch beantworten kann.

Euch, die ihr Mein Wort empfanget, ist es zur Aufgabe gesetzt, anzukämpfen gegen den Irrtum und immer wieder die Wahrheit dagegenzusetzen, die jedem Menschen mit gutem Willen auch annehmbar sein wird. Und immer werde Ich euch beistehen, daß ihr recht denket und handelt, daß ihr redet, wo Ich es von euch verlange, denn ihr habt euch Mir zum Dienst freiwillig angeboten, und Ich habe euren Dienst angenommen. Ihr werdet nun auch in Meinem Willen tätig sein, und Ich kann euch daher auch mit einer Aufgabe betreuen, die immer nur das Verbreiten der Wahrheit und den Kampf gegen den Irrtum betrifft.

Und daher wird auch alles so an euch herantreten, daß ihr empfindungsgemäß darauf reagieret, weil Ich dieses Empfinden selbst in euch auslöse, also eure Gedanken auch so lenken werde, wie sie eurer Aufgabe dienlich sind.

Mein Gegner arbeitet mit List und Tücke .... Ich werde gegen ihn wirken und sein Treiben aufdecken, und nur an den Menschen selbst liegt es, ob sie Mich anhören und Meinen Worten Glauben schenken ....

Doch nur Liebe kann reine Wahrheit erkennen, wo die Liebe fehlt, ist wenig Erfolg zu erwarten ....

Dennoch soll den Menschen die Wahrheit enthüllt werden über Meinen Gegner, der sich auch als Lichtengel tarnt und sich nicht scheut, sich Meines Namens zu bedienen, um sie zu täuschen und auf einen Weg zu ziehen, der gefährlich ist, weil er in den Abgrund führt, wenn die Menschen nicht rechtzeitig sein Treiben erkennen und umkehren ....



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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #41 am: 12. Mai 2009, 23:14:33 »

BD 8676  empfangen 17.11.1963

Reinigung der verbildeten Lehre Christi ....

Ein Wortempfang in dieser Weise, wie er nun stattfindet, indem Ich die reine Wahrheit zur Erde leite, hat den besonderen Anlaß in der sehr verunreinigten Lehre, die als Lehre Christi auf Erden verkündet wird .... Es ist nicht mehr das reine Evangelium, wie es von Mir durch Jesus den Menschen gebracht wurde .... Es sind Seine Worte schon vielen Veränderungen ausgesetzt worden, es wird vieles nicht mehr recht verstanden und auch vieles falsch ausgelegt ....

Es hat im Laufe der Zeit das Wort, das als „Mein Wort“ bezeichnet wird, geteilte Meinungen hervorgerufen, und dadurch entstanden Spaltungen unter denen, die alle die Wahrheit der eigenen Ansichten verfochten .... Es sind Worte, die einen geistigen Sinn hatten, irdisch ausgelegt worden, und daran halten die Menschen mit Zähigkeit fest, weil sie den geistigen Sinn einfach nicht mehr zu verstehen vermögen. Und es hat sich dadurch ein Glaubensgebäude errichtet, das in seinen Lehren völlig abweicht davon, was ich Selbst den Menschen brachte, als Ich über die Erde wandelte ....

Und alles dieses hat zur Folge, daß sehr viele Menschen überhaupt nicht mehr geistig ansprechbar sind, weil ihr Verstand sich weigert, Lehren anzunehmen, die sie als offensichtlichen Irrtum ansehen, der sich auch in die Wahrheit eingeschlichen hat und nur von Fanatikern noch vertreten wird als Wahrheit ....

Eine so verbildete Lehre muß gereinigt werden, soll den Menschen ein Nutzen für ihre Seelen daraus erwachsen.

Und diese Absicht liegt also Meiner erneuten direkten Offenbarung zugrunde, die von jedem willigen Menschen als göttliche Offenbarung erkannt werden kann.

Doch auch nur der willige Mensch wird sie annehmen und sich wieder in den Besitz der reinen Wahrheit setzen, und er wird erkennen können, daß und wo sich die Menschen bisher im Irrtum bewegten.

Es kann aber auch dieser Vorgang des Zuleitens der reinen Wahrheit .... des Berichtigens irriger Lehren .... wieder nur in einer ganz natürlichen Weise stattfinden. Es dürfen keine ungewöhnlichen Zeichen dabei bestimmend oder zwingend auf den Glauben der Mitmenschen einwirken .... Und darum ist dieser Auftrag mit keinen seltsamen Erscheinungen verbunden, es findet in der natürlichsten Weise die Übertragung von oben statt, indem ein Mensch mit seinem geistigen Ohr vernimmt, was Ich Selbst zu ihm rede, und er Mein Wort niederschreibt, so wie er es von Mir empfängt.

Also es sind nun auch Beweise vorhanden, und es kann jenem Menschen kein verwirrtes Denken, Selbsteinbildung oder bewußte schriftstellerische Arbeit untergeschoben werden, mit der er die Mitmenschen zu täuschen oder zu verblüffen sucht. Der Vorgang des Empfangens geistiger Botschaften kann nicht geleugnet werden, weil dafür die Beweise schriftlich vorhanden sind.

Und dennoch hat jeder einzelne Mensch die Möglichkeit, es als glaubhaft anzunehmen oder abzulehnen, auf daß er seine Glaubensfreiheit behält.

Doch es ist dringend nötig, daß das irrige Geistesgut, das sich eingeschlichen hat in das Denken der Menschen, beleuchtet und als falsch und für die Entwicklung der Seele nutzlos oder gefährlich herausgestellt wird .... Denn niemals kann Irrtum hinführen zu Mir, Der Ich die Ewige Wahrheit bin .... Also wandelt die Mehrzahl der Menschen auf dem Wege, der von Mir hinwegführt, und diese sollen Aufklärung empfangen, vorausgesetzt, daß sie solche begehren und annahmebereit sind .... Und diese Aufgabe des Menschen, den Ich dafür erwählt habe, werde Ich auch unterstützen in jeder Weise, denn sie ist eine notwendige Gegenarbeit des Wirkens Meines Gegners, der immer gegen die Wahrheit ankämpfen und sie mit Irrtum zu durchsetzen suchen wird, um die Menschen zu hindern, zum Licht der Erkenntnis zu kommen.

Darum werde Ich auch einen jeden segnen, der sich insofern beteiligt an jener wichtigen Aufgabe, als daß er das Geistesgut, das Ich zur Erde leite, zu verbreiten sucht unter seinen Mitmenschen, denn die Wahrheit ist ein Licht, das allen leuchten soll, die den rechten Weg betreten wollen zu Mir, zu ihrem Vater von Ewigkeit, Der aber niemals durch irrige Lehren gefunden werden kann ....

Darum muß dem Irrtum der Kampf angesagt werden wie auch dem, der allen Irrtum in die Welt gesetzt hat.

Und wiederum wird nur dort die Wahrheit Eingang finden in die Menschenherzen, wo das Verlangen danach vorhanden ist .... Denn dieses Verlangen beweist, daß sie auch Verlangen nach Mir Selbst haben und frei werden wollen von dem, der sie in der Finsternis des Geistes erhalten möchte ....

Diesen soll die reine Wahrheit zugeführt werden, und darum soll die Lehre Christi, wie sie jetzt den Menschen gepredigt wird, gereinigt werden, und es soll wieder Mein Wort in aller Reinheit den Menschen zugänglich gemacht werden, auf daß sie durch die Wahrheit selig werden können, denn nur die Wahrheit ist aus Mir, und nur die Wahrheit führt wieder zu Mir zurück ....

Amen
 
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #42 am: 12. Mai 2009, 23:34:22 »

Re: +++Die WAHREN Ursacher der Misere und ihre Werkzeuge +++
« Antworten #5 am: Heute um 19:26:20 » 

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@MOD3: Interessantes ebook, werde es nochmal ganz durchlesen.

Richtig gut finde ich den Link http://quantumfuture.net/gn/ponerologie/interview.php den Du eingestellt hast, in dem u.a. auch über Bush und wie er an die Macht kommen konnte etc. geschrieben wird, aber auch vieles andere. Bin noch nicht ganz durch, aber ist ein wahnsinnig guter Link, Danke dafür !!! Interessant auch, dass der Gefragte meint, man müsse das Christentum, besonders das katholische, erst ganz ausmerzen, damit man die Menschen richtig beherrschen und in seine politischen Bahnen lenken kann.

Richtig gut gefiel mir z.B. das nachfolgende Zitat der Seite:

Zitat
„Ziviles Ungehorsam ist nicht unser Problem. Unser Problem ist ziviles Gehorsam. Unser Problem ist, dass Unzahlen von Menschen aus aller Welt den Diktaten der Anführer ihrer Regierungen gehorcht haben und in den Krieg gezogen sind — und Millionen sind aufgrund dieses Gehorsams ermordet worden. Unser Problem ist, dass Menschen aus aller Welt angesichts Armut und Hunger, Grausamkeit, Dummheit und Krieg gehorchen. Unser Problem ist, dass Menschen gehorchen, während die Gefängnisse voller unbedeutender Diebe sind, während die ganz großen Diebe die Gesellschaft anführen und ausrauben. DAS ist unser Problem.“

Howard Zinn in Failure to Quit

Da steht noch viel mehr Gutes, aber ich will nicht alles hier zitieren, man kann ja den Link anklicken. Gut sind die Zitate rechts am Rand. Im Grunde sagt Thomas Jefferson, dass man immer kämpfen und sich informieren muss... Man muss also immer kämpfen, um seine Freiheit zu erhalten. Schade, dass dem so ist. Im Moment ist es aber nicht "in" für seine Freiheit und seine Rechte zu kämpfen. Wie in dem Text schon steht, man will in Ruhe gelassen werden und am Samstagabend sein Sportprogramm sehen, hat Angst etwas zu verlieren. Solange es einen nicht selbst zu sehr tangiert, warum soll man dann kämpfen? Vielleicht sollte man seine Kinder zu Kämpfern erziehen, und dazu dass sie den Mund aufmachen und auf die Barrikaden gehen wenn ihnen etwas unrecht kommt.

Wenn ich persönlich versucht habe für etwas zu kämpfen (im gesundheitlichen Bereich), bin ich immer gescheitert, denn eine junge Frau ohne Macht oder viel Geld oder Titel, nimmt kein Schwein ernst. Ist erst recht schwer von Männern ernst genommen zu werden. Irgendwann resigniert man dann auch, wenn man immer wieder scheitert. Alleine kann man wohl nicht viel ausrichten... Man muss sich wohl doch zusammentun? Und das bedeutet Arbeit, das wiederum bedeutet Energie und Zeit... Vielleicht ist das der Weg?

Naja, auf jeden Fall viel zum lesen und nachdenken. Öffnet einem doch die Augen ein wenig mehr. Danke dafür!

Gruss, Matahari Smiley" border="0




Man verliert schlussendlich immer, wenn man Gottes Rat zu befolgen verweigert.
Der Durchblick wird stets schwieriger und die Verwirrung grösser, sofern die Wahrheit Jesu verweigert wird.
Und am Schluss steht dann das Gericht.

Also beeilt euch und beweist den guten Willen nach Wahrheit, Güte und kraftvollem Frieden!


Mich hat man dort gemieden und verunglimpft, meinen Namen meidet man offen auszusprechen, bzw. zu erwähnen.
Hinweise auf dieses Forum finde ich so gut wie nirgends, ausser bei GimK, die leider auch falsche "Vaterworte" unterstützt.
Wie viele sind es, die nur verborgen wirken - oder nur für sich arbeiten?
Warum zweifeln so viele wahrheitshungrige Menschen an diesen Inhalten?

Ich weiss: es ist sehr schwierig, den wahren Weg zu erkennen - und viele täuschen sich, auch ich ab und zu.
Doch gesamtheitlich überragt dieses Forum das meiste, was ich davon kenne. Verzeiht mein eigenes Zeugnis über mich selbst ...
(Es ist je nicht nur gut)

Gut ist immerhin, dass ich noch unbehelligt wirken kann und die Beweise zu meinen Gunsten ausfallen werden ....
Es wird sich zumindest noch erweisen müssen

Sogar derjenige der sich schlicht Rolf nennt und für die Wahrheit schreibt, meidet meinen Platz ...
(herunterscrollen)

Epidophekles




Anfügung:

Warum hat das Zukunftsforum so viel mehr Leser und Schreiber?
Der Grund dafür ist auch hier hauptsächlich das weltliche Interesse und die Verführungskunst unseres Widersachers.

Der Mensch möchte gerne wissen, wie seine Zukunft aussieht, und er möchte leben und nicht sterben!
Die Wirklichkeit beweist aber doch tagein tagaus, dass der Mensch sterben muss!
Das wollen sie nicht wahr haben und glauben an ein Wunder ....

Warum greife ich ständig Menschen an?
Ist das ein Zeichen der Liebe?
Dürfen wir schweigen, wenn der Vater der Lüge so viele in seinen Bann zieht?
Heisst es nicht, dass wir die Wahrheit über alles lieben und dafür einstehen sollen?
Können wir die Wahrheit beim Namen nennen, wenn wir ständig nur indirekt von ihr reden?
Hätten nicht genau jene Menschen es viel lieber, ein Prophet würde direkter auf die Tatsachen hinweisen,
mit Nennung der genauen Zeit, des exakten Ortes und der konkreten Geschehnisse?
So geht auch Jesus schonend mit uns um und schützt den einzelnen Menschen.
Ich aber kann manchmal deutlich Bezug zu irgend einem bestimmten Menschen nehmen,
weil wir unter uns sind, einander verwandt und die Aufgabe dieselbe wäre.

Ich wüsste ja viel mehr und schreibe im Hinblick darauf sehr, sehr wenig dazu, um die Persönlichkeit zu schützen.
Und doch ist das einer der wichtigsten Gründe, weshalb sich kaum jemand getraut, sich mit mir einzulassen.
Ich habe den Mut, auch Fehler zu begehen und daraus zu lernen, doch kläre ich umso mehr ab, um nicht fehl zu gehen.
Diese Abklärung ist auch innerlich gemeint und darum meine stete Sorge um die ungezwungene Verbindung mit dem Geiste Jesu.
Und damit ich nicht allzusehr abhebe und selbst Gefahr laufe, Machtgelüsten zum Opfer zu fallen, wird mir viel vorenthalten.
Weiter gestaltet sich die menschliche Seele am besten in aller Freiheit und muss sich deren Wille frei entwickeln.
Der Versucher wirkt dagegen, spricht dagegen, und will ständig durch verlockende Beweise Untertanen gewinnen.

Also sucht der Mensch nach Beweisen und konkreten Hinweisen für seinen weiteren Weg in der Welt.
Haupt und Herz zu erheben fällt ihm schwer, oder dann meist nur, damit seine Schritte besser auf der Erde haften.

« Letzte Änderung: 13. Mai 2009, 08:01:46 von Epidophekles » Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #43 am: 13. Mai 2009, 07:33:39 »

Nag Hammadi:
( http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=284.0;all )

Die Übersetzer gehen auch mit teils irregeführtem Wissen und gewohnheitsmässigen Vorstellungen an die Arbeit.
Sie füllen die Lücken in den schwer geschädigten Urtexten mit ihren eigenen Vorstellungen.
Und viele übernehmen in ihren Bearbeitungen die Interpretation der ersten, die sich Gedanken darüber gemacht haben.

Ich habe beim Lesen der (zweiten) Apokalypse des Jakobus solche Fehler entdeckt, aber alles ist mir auch noch nicht klar.
Ihr Inhalt passt gut hierher. Ein Ausschnitt davon im Folgenden, von mir an einzelnen Stellen an die uns offenbarte Wahrheit angepasst
(ohne Gewähr für richtige Interpretation!).
Ich arbeite mit dem Buch aus dem de Gruyter-Verlag, das ich vor mir liegen habe. Dann vergleiche ich mit Internet-Ausgaben.
Doch noch sehr begrenzt und nur bruchstückhaft. Trotzdem fallen einige Fehlinterpretationen auf.
Hätten wir nicht die Offenbarung durch Bertha Dudde, würden wir noch viel weniger verstehen.


Hier ist die angeblich erste deutsche Übersetzung und darin sind bereits ergänzende Auslegungen eingeflochten
von einem Mann namens Gerd Lüdemann, der sich von dem wahren Jesus losgesagt hat:
http://gloriadei.info/001a/docs/NH/Nag_Hammadi_-_Luedemann-Janssen.pdf

An anderer Stelle hatte ich noch andere Internetdarbietungen verlinkt, auch englische Übersetzungen.
Hier z.B. die zweite Apokalypse des Jakobus: http://www.gnosis.org/naghamm/2ja.html

Die Übersetzung bei de Gruyter ist hier, von mir aber nur eingescannt und noch nicht auf Fehler beim Einscannen überprüft.
Die Zeit eilt fort und ich muss solche Dinge aufschieben und mich auf Wichtigeres konzentrieren.



(Nur Auszüge - was in eckigen Klammern steht, ist Interpretation, weil die Textstelle fehlt.
Dazu jeweils die Übersetzung von Gerd Lüdemann als Zitate.
Selbst in den Textlücken herrscht Uneinigkeit .... bzw. sie sind verschieden angegeben.)


Die Rede des Jakobus (p.46,1(?)12-60,23)
     
Ich bin jener, dem Offenbarung zuteil wurde aus dem Pleroma [der] Unvergänglichkeit, der zuvor berufen wurde durch den Großen und gehört hat auf den [Herrn], der die Welten [unerkannt] durchschritten hat, der [herabkam, nachdem er] sich [selbst] entkleidet [hatte und] nackt wandelte, der gefunden wurde in Vergänglichkeit und hinaufgeführt werden sollte in die Unvergänglichkeit.

Zitat
Ich bin der, dem die Offenbarung enthüllt wurde von dem Pleroma [der] Unvergänglichkeit.
(Ich bin) der, der als erster berufen wurde (10) durch den, der groß ist,
und er hat auf den [Herrn] gehört, --
(durch) den, der die [Welten durch]schritten hat,
(durch) den, der [...], (durch) den, der [sich selbst] (15) entkleidet hat und nackt umherlief,
(durch) den, der gefunden wurde in einem zerstörbaren (Zustand) (und) hinaufgebracht werden sollte in die Unzerstörbarkeit.

 
Ebendieser Herr [kam] als Sohn, der sehend ist, und als Bruder.

Zitat
Dieser Herr, der an diesem Ort ist, [kam] als ein Sohn, der sieht, und wie ein Bruder [wurde er gesucht].

Er wurde verworfen (?) als er unterwegs war zu [dem, den was der Vater] gezeugt hat, damit [ ... es lebe ] und damit er [ ihn es ] überzeuge, sich zu befreien [von den Fesseln des Todes. ... ]

Jetzt wiederum bin ich reich durch Erkenntnis (Gnosis). Und ich habe einen einzigen [Erlöser], den, der allein von oben gezeugt wurde und als [erster ge]kommen ist aus einem [...]. Ich bin der [ ... zu dem Vater ], den ich [erkannt] habe. Der mir offenbar wurde (sc. Gott), war vor allen verborgen, doch wird er (ihnen) offenbar werden durch ihn (sc. den Erlöser). Die zwei, die sehend sind - ich <...>13. Es wurde vorhergesagt durch jene [:] Man wird ihn mit [den Ungerechten] richten. Der gelebt hat [ohne] Lästerung, ist gestorben unter [Lästerung]. Der verworfen wurde, [ist erhöht worden (?) ...]. Der [... wurde, ... ist ...

(p.48) ... der gesagt hat: (Beginn des Jesus-Zitats) ... (3 Zeilen zerstört oder beschädigt)
 
...] Fleisch. [Und] ich werde herauskommen aus dem Fleisch durch Erkenntnis (Gnosis).14 Ich bin es, der des Todes stirbt - aber ich werde lebendig erfunden werden.

Zitat
Er wird kommen zu [...] ihn hervorbringen, da (25) [...] und er ist zufrieden [...] ihn frei machen [...] ( 3 Zeilen fehlen) ( 47.1) in [...] der, der gekommen ist [...] [...] (5) [...] [...]

Nun wiederum bin ich reich an Erkenntnis [und] ich habe ein einziges [Wissen], (10) das allein von oben hervorgebracht wurde und der [...] [...] kommt aus [...]. Ich bin der [..] (15) [...] den ich kannte. Das, was sich mir offenbart hat, war verborgen vor jedem und soll (allein) durch ihn offenbart werden. Diese (20) zwei, die sehen, ich --- (und) sie sind zuerst verkündigt worden durch diese [Worte]:
,,,Er wird gerichtet werden mit den [Ungerechten]`. Der, der lebte [ohne] (25) Lästerung, starb durch [Lästerung]. Der, der verworfen wurde, sie [...] [...] ( 2 Zeilen fehlen) ( 48.1) [...] [...] [....] [...] (5) [...das] Fleisch [und] ich werde herauskommen aus dem [Fleisch] durch Erkenntnis. Sicherlich sterbe ich, aber ich werde (doch) lebendig gefunden werden.

Ich kam hinein, damit [ich] gerichtet würde [und ich] werde hinausgehen [...].<Ich> richte nicht [und bringe nicht Verwirrung (?)] über die Diener seines [Willens], die ich zu befreien mich beeile. Und ich will sie über den hinausführen, der über sie herrschen will, wenn [ich] ihnen helfe. Ich bin auf heimliche [Weise] der Bruder, der diesen [unbarmherzigen ... verschmähte ... (3 Zeilen zerstört oder beschädigt) ...] (p.49) und ein [...] herr[schen. Ich bin der ... der] Unvergänglichkeit [und der] erste unter [...]15. Ich [bin der] erste [Sohn], der gezeugt wurde und der [ihrer] aller Herr[schaft] auflösen wird. Ich [bin] der Geliebte. Ich bin der Gerechte. Ich bin der Sohn des [Vaters]. Ich rede, wie [ich] gehört habe. Ich gebiete, wie ich das Gebot [empfangen] habe. Ich unterweise euch, wie ich [gefunden] habe. Siehe, ich rede, damit ich herauskomme. Gebt acht auf mich, damit ihr mich seht. Wenn ich wurde - wer bin ich? Denn ich bin gekommen, wie ich [nicht] bin, und ich werde mich nicht so offenbaren, wie ich bin. Denn ich war (auf der Erde nur) für kurze Zeit [und] hatte nicht [... (3 Zeilen zerstört oder beschädigt) ... (p.50) ...] weil [...] und [... (Ende des Jesus-Zitats)


Zitat
(10) Ich bin hineingekommen, damit sie mich richten mögen [...]
[Ich] werde hervorkommen [in...] Gericht [...] [...]
[Ich] bringe keine Schmach gegen die (15) Diener seines [...].
Ich beeile mich, sie zu befreien und will sie über den hinausführen, der Herr sein will (20) über sie.
Wenn ihnen geholfen wird, bin ich der Bruder im Verborgenen, der zum Vater betet [bis] (25) [er ....] in [...] ( 4 Zeilen fehlen). ( 49.1) [...] herrschen [...] [Unvergänglichkeit...] zuerst in [....]
(5) Ich [bin] der erste [Sohn], der hervorgebracht wurde, -- er wird zerstören [ihre] ganze Herrschaft.
Ich bin der Geliebte.
Ich bin der Gerechte.
(10) Ich bin der Sohn [des Vaters].
Ich spreche, wie [ich] gehört habe.
Ich befehle, wie ich das Gebot [empfangen habe].
Ich zeige euch, wie (15) ich [gefunden] habe.
Siehe, ich spreche, damit ich hervorkomme.
Seid aufmerksam auf mich, damit ihr mich seht!
Wenn ich geworden bin, wer bin ich dann?
(20) Denn ich bin *weder* gekommen, wie ich bin, noch würde ich mich offenbaren, wie ich bin.
Denn ich existierte für einen kleinen Zeitraum [...] [...] [...] ( 2 Zeilen fehlen)``

 
Und] als [ich] einstmals dasaß und nachdachte, öffnete jener, den ihr gehaßt und verfolgt habt, [die] Tür und kam herein zu mir. Er sprach zu mir: Sei gegrüßt, mein Bruder. Mein Bruder, sei gegrüßt. Als ich mein [Gesicht] erhob, um ihn anzublicken, sprach die Mutter zu mir: Erschrick nicht, mein Sohn, daß er zu dir gesagt hat: Mein Bruder. Denn ihr wurdet mit ein und derselben Milch aufgezogen, deshalb sagt er zu mir: Meine Mutter. Denn er ist bei uns kein Fremder - er ist der Verwandte dein[es] Vater[s...] Nachdem sie (sing.) [... (3 Zeilen zerstört oder beschädigt) ...

Zitat
( 50.1) [....]. Als [....]. Und [...] [...] (5) [...] Als ich einmal dasaß und überlegte, öffnete [er die] Tür. Jener, den ihr gehaßt (10) und verfolgt habt, kam zu mir. Er sagte zu mir: ,,Sei gegrüßt, Bruder; mein Bruder, sei gegrüßt!`` Als ich mein [Gesicht] erhob, um ihn anzusehen, (15) sagte (meine) Mutter zu mir: ,,Erschrick dich nicht, mein Sohn, daß er zu dir ,mein Bruder` gesagt hat! Denn ihr wurdet mit ein und derselben Milch ernährt. Deswegen (20) nennt er mich ,meine Mutter`. Denn er ist kein Fremder für uns. Er ist dein [Stiefbruder].`` [...] (25) [...] [...] ( 4 Zeilen fehlen)`` ( 51.1) [...] diese Worte [...] [...] (5) groß [...]


Er (sc. Jesus) sprach] (p.51) zu mir: Mein (?) [...] diese Worte [... (3 Zeilen zerstört oder beschädigt) ... Diejenigen] die ich [finden] werde, werden heraus[kommen]. Ich [aber bin] der Fremde und keiner erkennt mich mit [seinen] Gedanken, denn man kennt mich (nur) an [diesem Ort (?)], aber es wäre nötig, daß andere durch dich Einsicht gewinnen. Dir sage ich: Höre und verstehe! Denn viele werden, wenn sie hören, furchtsam werden. Du aber, verstehe so, wie ich es dir sagen kann! Dein Vater ist nicht mein Vater. Aber mein Vater ist [dir] zum Vater geworden. (Wie) diese Jungfrau, von der du hörst, so [erwähltest] du [dir] die Ruhe, [indem du entrannst]. Als ich [... Jungfrau ... (p.52) ...] die Jungfrau. [Ich habe verstanden], wie [sie zurückkehrte. Er (sc. Jesus) sprach] zu mir: [Gib acht! Wer] meine [Verheißung] erschüttert, [handelt] nicht so, wie ich will. Denn diese (Verheißung) ist es, der [du dich] zuwenden sollst, und sie ist es auch, die dir nützt. Dein Vater, von dem du meinst, er sei reich, wird dir alles zu erben geben, was du siehst. Ich verkündige dir, dir das zu geben, was ich sage, wenn du (denn) hörst. Nun also öffne deine Ohren und verstehe! Und wandle (entsprechend)! [Wenn] sie deinetwegen kommen, angetrieben von dem, der „herrlich" ist, und sie Verwirrung stiften wollen und Gewalt, [so achte du nicht auf sie], sondern [...] und [... (p.53) hatte] er Hand an [etwas] gelegt, das [er] nicht [verstand], auch [jene] nicht, die durch ihn ausgesandt worden waren, damit sie [diese Schöpfung (?)] vollbringen, wie sie hier ist. Danach, wenn [er] zuschanden gemacht wird, wird er [bestürzt sein], daß seine Arbeit, die von den Äonen (so) weit entfernt ist, ein Nichts ist. Und sein Erbe wird sich als gering erweisen - das, dessen Größe er sich gerühmt hatte. Seine Gaben aber sind ungut, und seine Verheißungen sind schlechte Ratschläge. Du nämlich stammst nicht aus seiner „Barmherzigkeit", sondern er zieht gewaltsam Vorteil aus dir. Er will uns Unrecht tun. Und für einen ihm zugemessenen Zeitraum wird er herrschen, aber verstehe und erkenne den Vater, der die (wahre) Barmherzigkeit besitzt, - den, dem kein Erbe gegeben wurde, da es (sc. sein Erbe) unbegrenzt ist und kein zeitliches Maß hat, sondern ein ewiger [Tag] ist und [licht], da es existiert [... (p.54) ... die] er [selbst nicht] wahrnehmen [kann]. Und er gebrauchte [sie (nur)], denn er stammt nicht aus ihnen. Deshalb [...] er und deshalb rühmt er sich, damit er nicht durchschaut werde. Deshalb nämlich ist er erhaben über die Unteren, jene, auf die herabgeblickt wird, um sich durch sie zu vervollkommnen. Nachdem er die vom Vater Stammenden gefangengenommen hatte, ergriff er sie und gestaltete sie so, daß sie ihm glichen. Sie aber existieren (so) bei ihm.

Zitat
,,Ich [werde] sie finden, und [sie werden] hervor[kommen]. Ich [aber] bin der Fremde, und sie erkennen mich nicht in [ihren] Gedanken, (10) denn sie kennen mich [an diesem Ort]. Aber es wäre angemessen, daß andere durch dich erkennen. *Das ist es* , was ich dir sage. (15) Höre und verstehe, denn eine Menge wird verzagt, wenn sie hören. Du aber, verstehe so, wie ich es dir sagen kann. Dein Vater (20) ist nicht mein Vater. Aber mein Vater ist [dir] zum Vater geworden. Diese Jungfrau, über die du hörst, -- diese ist wie [...] (25) [...] [...] [...] Jungfrau [...] ( 2 Zeilen fehlen) ( 52.1) [...] nämlich die Jungfrau [...] Wie [...] zu mir, denn [...] zu wissen (5) [..] nicht wie [...] den ich [...]. Denn dieser [...] zu ihm, und dies ist ebenso nützlich für dich. Dein Vater, den du (10) für [reich] hältst, wird dir dies alles zu erben geben, was du siehst. Ich aber gebe dir die gute Neuigkeit, dir (15) alle diese (Worte) zu geben, die ich sagen werde, wenn du hörst. Öffne jetzt nun deine Ohren und verstehe und wandle (entsprechend)! Denn deinetwegen sind sie gekommen, (20) wobei sie getrieben werden von dem, der herrlich ist. Wenn sie Verwirrung und Gewalt stiften wollen, [....] (25) [...] sondern [...] und [...] ( 3 Zeilen fehlen) ( 53.1) [...] er begann [...] nicht, auch nicht die, die [kommen], die ausgesandt wurden [durch] ihn, um die gegenwärtige [Schöpfung] zu machen. (5) Nach [diesen Dingen], [wenn er] beschämt wird, wird er [verwirrt sein] (darüber), daß seine Mühe, welche fern [von] den Äonen ist, nichtig ist. Und sein Erbe, (10) dessen er sich gerühmt hat, daß es groß ist, wird sich als klein erweisen. Und seine Geschenke sind nicht gut. Seine Versprechungen sind schlechte (15) Ratschläge. Denn du bist nicht ein (Gegenstand) seines Mitleids, sondern deinetwegen handelt er gewaltsam. Er will uns Unrecht antun und (20) will Herrschaft ausüben für eine Zeit, die ihm zugeteilt ist.
Aber wisse und erkenne den Vater, der das Mitleid hat! Ihm wurde nicht gegeben (25) eine Erbschaft, die nicht begrenzt worden ist, [noch hat] sie (sc. die Erbschaft) eine (begrenzte) Anzahl von Tagen, sondern es ist wie [der] ewige [Tag] [...] (30) es ist [...] ( 54.1) [...] wahrnehmen [...] Und er gebrauchte [...]. Denn er ist auch nicht einer (stammend) von [ihnen], (und) deswegen (5) [ist] er [verachtet]. Deswegen [ist] er [überheblich], damit er nicht getadelt werde. Denn deswegen ist er erhaben über die, die unten sind, -- die, (10) auf die man herabblickt, um sich in ihnen zu vollenden. Nachdem er die gefangen genommen hat, die von [dem] Vater stammen, bemächtigte er sich ihrer und hat sie (so) gestaltet, daß sie ihm gleichen. Sie aber, sie (15) sind (so) in ihm.``

Ich habe die, die entstanden sind, aus der Höhe gesehen. Und ich habe beschrieben, wie sie entstanden sind. Und sie wurden besucht, während sie in anderer Gestalt waren. Und während ich Ausschau hielt, [habe ich] in denen, die ich (als die Meinen) erkenne, die Art erkannt, in der ich existiere. Vor den Entstandenen werden sie einen [Auszug (?)] vollführen - da ich weiß, [daß] jeder, den man sich angeschickt hatte, an diesen Ort [hinabzubringen], (p.55) zu [mir] kommen wird wie die Kindlein. [Und] ich will [ihm] offenbar werden durch dich und den [Geist der] Kraft und er (sc. der Geist) soll (sich) [den] Deinen offenbaren, und die, die hineingelangen wollen, sollen durch dich die gute Tür öffnen. Und sie kehren um, damit sie auf dem Weg wandeln, der vor dieser Tür liegt und dir [folgen] und hineingelangen [und du] sie hineinführst und jedem den Lohn gibst, der ihm zukommt. Denn du bist nicht der Erlöser und Helfer von Fremden. Du bist Erleuchter und Erlöser der Meinen - jetzt auch der Deinen. Du sollst offenbaren und ihnen allen Gutes bringen. Dich [sollen sie] bewundern wegen [aller] (deiner) Krafttaten. Du bist es, den die Himmel selig preisen. Auf dich soll der eifersüchtig sein, [der sich] den Namen „der [Eifersüchtige"] gegeben hat. Du [... (3 Zeilen zerstört oder beschädigt) ... (p.56) die] mit [dir] darüber belehrt werden. Um deinetwillen werden [sie darüber] belehrt werden und zur Ruhe kommen. Um deinetwillen werden sie herrschen [und] König sein. Um [deinet]willen wird [man] sich derer erbarmen, deren man sich [erbarmen] wird. Du nämlich, wie du dich als erster bekleidet hast, so bist du auch der erste, der sich entkleiden wird. Und du wirst werden, wie du warst, bevor du dich entkleidet hast.

Zitat
,,Ich, ich habe aus der Höhe diese (Dinge), die geschehen sind, gesehen, und ich habe erklärt, wie sie geschehen sind. Und sie wurden heimgesucht, während sie (20) in anderer Gestalt waren. [Sie] erkannten *mich* in der Art, wie ich bin durch die, die ich kenne, während ich Ausschau hielt. Bevor nun diese (Dinge) (25) [sich ereignet haben], werden sie einen [...] machen. Ich weiß, [wie] sie versuchten, herab an diesen Ort [zu kommen], ( 55.1) [damit] er sich nähere [...] [...] die kleinen Kinder, [aber] [ich] möchte durch dich und den [Geist (5) der Kraft] offenbaren, damit er [denen] offenbare, die deine sind.

Und sie werden die gute Tür öffnen durch dich, nämlich die, die hineinkommen wollen und die sich (ab)wenden wollen (vom falschen Weg), damit sie wandeln auf dem Weg, der (10) vor der Tür ist. Und sie folgen dir; sie treten ein, [und du] geleitest sie hinein und gibst jedem einen Lohn, der ihm zukommt. (15) Denn du bist nicht der Erlöser oder ein Helfer von Fremden. Du bist ein Erleuchter und ein Erlöser von denen, welche die Meinen sind, und (20) von denen, die nun (auch) die Deinen sind. Du sollst (ihnen) Offenbarung geben; du sollst ihnen allen Gutes erweisen. Dich [sollen alle] bewundern aufgrund aller kraftvoller (Taten). Du bist der, den die Himmel (25) segnen. Auf dich soll eifersüchtig sein, der [der] sich selbst dein [Herr] genannt hat. Ich bin der [...] [...] [...] (30) [...] ( 56.1) [diese, die] über diese (Dinge) belehrt worden sind mit [dir]. Deinetwegen werden sie über [diese (Dinge)] belehrt und werden zur Ruhe kommen. Deinetwegen werden sie zur Herrschaft gelangen [und werden] (5) Könige werden. [Deinet]wegen wird man Erbarmen haben mit jedem, dessen man sich erbarmen wird. Denn wie du dich als erster bekleidet hast, so bist du auch der (10) Erste, der sich ausziehen wird, und du wirst wieder werden, wie du warst, bevor du dich ausgezogen hast.``

Und er (sc. Jesus) küßte mich, umarmte mich und sagte: Mein Geliebter! Siehe, ich werde dir enthüllen, was [die] Himmel nicht wußten noch ihre Archonten. Siehe, ich werde dir offenbaren, was jener nicht erkannte, der sich rühmte, [indem er sagte]: [Ich bin Gott und ist kein (p.57) anderer] außer mir. Ich bin [...] lebendig, da (?) ich ein Vater bin. Habe ich [nicht Macht] bezüglich aller Dinge? Siehe, ich werde dir alle Dinge enthüllen. Mein [Geliebter, verstehe] und erkenne sie, [damit] du aus diesem Leib herauskommst [so wie] ich! Siehe, ich werde dir den enthüllen, der [verborgen] ist. Nun aber strecke deine [Hand] aus und umarme mich jetzt!
 
[Und] sogleich streckte ich meine [Hände] aus und fand ihn nicht so, wie ich dachte. Aber danach hörte ich ihn sagen: Verstehe! Und umarme mich! Da verstand ich. Und ich geriet in Furcht und (zugleich) freute ich mich außerordentlich.

Zitat
Und er küßte (15) meinen Mund, umarmte mich und sagte: ,, Mein Geliebter, siehe, ich werde dir offenbaren solche (Dinge), die (weder) [die] Himmel noch ihre Archonten (20) erkannt haben. Siehe, ich werde dir diese (Dinge) offenbaren, die jener nicht kannte, der, der [überheblich war], [...] (25) [... es gibt keinen] ( 57.1) außer mir. Bin ich nicht lebendig? Weil ich ein Vater bin, [habe] ich [nicht Macht] über alle Dinge? Siehe, ich werde dir offenbaren (5) alle Dinge, mein Geliebter. [Begreife] und erkenne sie, [damit] du herauskommst (aus diesem Körper) wie ich. Siehe, ich [werde] dir den offenbaren, der (10) [verborgen ist]. Nun aber strecke deine [Hand] aus! Nun umarme mich!``

[Und] sogleich streckte ich meine Hände aus, und ich fand ihn nicht so, wie ich dachte, (daß er sein würde). Aber (15) danach hörte ich ihn sagen: ,,Verstehe und umarme mich!``. Darauf verstand ich, und ich fürchtete mich. Und (zugleich) freute ich mich in großer Freude.



Deshalb sage ich euch: Die ihr richtet - ihr seid gerichtet worden. Ihr habt euch nicht zurückgehalten, aber euch hat man geschont. Werdet nüchtern! Und [erkennt ... (3 Zeilen zerstört oder beschädigt) ...] (p.58) Ihr habt nicht erkannt. Er war jener, den der nicht [sehen konnte], der den Himmel und die Erde geschaffen hat und darin wohnte. Er war der, der das Leben ist. Er war das Licht. Er war der, der sein wird. Und wiederum wird er zu Ende bringen, [was] angefangen hat, und anfangen, was zu Ende gehen wird. Er war der Heilige Geist und der Unsichtbare, der nicht auf die Erde herabkam. Er war die Jungfrau. Und das, was er will, geschieht ihm. Ich habe ihn gesehen: Nackt war er und trug kein Gewand. Was ihm gefällt, wird ihm zuteil. [... (3 Zeilen zerstört oder beschädigt) ...]

Zitat
(20) Deshalb sage ich euch: ,,Richter, ihr seid gerichtet. Ihr habt keine Schonung gewährt, aber ihr wurdet geschont. Werdet nüchtern und [...] (25) [...] [...] [...] ( 58.1) ihr habt nicht [erkannt].

Er war derjenige, den der, der den Himmel und die Erde schuf (5) und darin wohnte, nicht sah.
Denn er war [der, der] das Leben ist.
Er war das Licht.
Er war der, der sein wird.
(10) Und wiederum wird er [ein] Ende setzen dem, was begonnen hat, und einen Anfang dem, was zum Ende kommen wird.
Er war der Heilige Geist (15) und der Unsichtbare, der nicht auf die Erde herabstieg.
Er war die Jungfrau, und was er will, geschieht (20) ihm.

Ich habe gesehen, daß er nackt war, und es gab kein Gewand, das ihn kleidete. Das, was er will, geschieht ihm [...] (25) [...][...] [...].``



(p.59) Verlaßt diesen beschwerlichen Weg, den vielgestaltigen! [Und] wandelt dem gemäß, der will, [daß] ihr [mit] mir freie Menschen werdet, nachdem ihr jegliche [Herr]schaft überwunden habt. Denn er wird (euch) nicht [richten] für das, was ihr getan habt, sondern wird sich euer erbarmen. [Denn] nicht ihr habt es getan, sondern [euer] Herr ist es. Er war kein zürnender, sondern ein gütiger Vater. [Ihr] aber, ihr habt euch gerichtet. Und deshalb werdet ihr in ihren Fesseln bleiben. Ihr habt euch selbst belastet und werdet bereuen - und nichts gewinnen. Seht auf den, der redet, und sucht nach dem der schweigt! Erkennt den, der hierher kam, und versteht den, der wegging! Ich bin der Gerechte, doch richte ich <nicht>. Ich bin also kein Herr, sondern ich bin ein Helfer. Er wurde verworfen, bevor er seine Hand ausstreckte. Ich [... (4 Zeilen zerstört oder beschädigt) ...] (p.60) Und er läßt mich hören. Eure Trompeten und eure Flöten - spielt sie samt euren Harfen [für] dieses Haus! Der Herr ist es, der euch gefangengenommen hat {...} und er verschloß eure Ohren damit sie den Klang meiner Rede nicht hören. Doch werdet ihr aufinerksam werden in eurem Sinn [und] ihr werdet mich „der Gerechte" nennen. Deshalb sage ich euch: Siehe, ich habe euch euer Haus gegeben (?), - das, von dem ihr sagt, Gott habe es geschaffen, und in dem der, der darin ist, euch ein Erbteil zu geben verheißen hat. Dieses werde ich niederreißen zur Vernichtung und Verhöhnung derer, die in Unwissenheit sind.
 
Zitat
( 59.1) ,, [Verlaßt] diesen harten Weg, der vielgestaltig ist [und] wandelt in Übereinstimmung mit jenem, der will, [daß] ihr freie Menschen werdet (5) [zusammen mit] mir, nachdem ihr alle [Herrschaft] überwunden habt. Denn er wird (euch) nicht [richten] für diese (Dinge), die ihr getan hat, sondern er wird Erbarmen mit euch haben. Denn nicht ihr habt sie getan, sondern es ist (10) [euer] Herr (= Demiurg), (der sie getan hat). [Er (sc. Jesus) war nicht] ein Zorniger, sondern er war ein gütiger Vater.
Aber ihr habt [euch selbst] gerichtet, und deswegen werdet ihr in ihren Fesseln bleiben.
Ihr (15) habt euch selbst belastet, und ihr werdet bereuen, (aber) ihr werdet keinen Gewinn haben.
Seht den, der redet, und sucht den, der schweigt.
Erkennt den, (20) der zu diesem Ort gekommen ist, und versteht den, der (ihn) verlassen hat.
Ich bin der Gerechte, und (doch) richte ich *nicht*.
Ich bin also kein Herr, sondern ich bin ein Helfer.

Er (sc. Jesus) wurde (25) verworfen, bevor er seine Hand ausstreckte. Ich [....] [...] [...] (30) [...] ( 60.1) und er läßt mich hören. Und spielt eure Trompeten und eure Wasserrohrflöten und eure Saiteninstrumente (5) [dieses Hauses]. Der Herr ist es, der euch gefangengenommen hat durch den Herrn, indem er eure Ohren verschließt, damit sie den Klang (10) meines Wortes nicht hören. Und ihr [werdet in der Lage sein,] in euren Herzen aufmerksam zu sein, und ihr werdet mich ,den Gerechten` nennen. Deshalb sage ich euch: Seht, ich habe euch (15) euer Haus gegeben, von dem ihr sagt, daß Gott es geschaffen habe. Das (Haus), in welchem er versprochen hat, euch durch es eine Erbschaft zu geben. (20) Dieses (Haus) werde ich niederreißen zum Untergang und zum Spott derer, die in Unwissenheit sind.``

           
Ende des Priesterberichtes (p.60,23-61,15)       

           
Denn siehe, die, die richten, beraten, um [... (3 Zeilen zerstört oder beschädigt) ... (p.61) an] jenem Tag. Das ganze Volk war verwirrt samt der Menge, und es war ihnen anzusehen, daß sie nicht überzeugt waren. Und er stand auf und ging weg, nachdem er [so] geredet hatte.

Zitat
Denn siehe, die Richter beraten (25) [...] [...] ( 3 Zeilen fehlen). ( 61.1) [An] jenem Tag waren das ganze [Volk] und die Menge verwirrt, und es wurde offenbar, daß sie nicht überzeugt waren.
(5) Und er stand auf und ging weg, indem er so sprach.


Neulich aber kam er wieder hin und redete einige Stunden. Ich aber war bei den Priestern und enthüllte (ihnen) nichts von dem Verwandtschaftsverhältnis, weil sie alle einstimmig sagten: Kommt, laßt uns „den Gerechten" steinigen!

Zitat
Und er ging (wieder) hinein am gleichen Tag und sprach einige Stunden. Ich aber war bei den Priestern (10) und ließ nichts bekannt werden von der Verwandtschaft, weil alle einstimmig sagten: ,,Kommt, laßt uns den Gerechten steinigen!``


           
Das Martyrium des Jakobus (p.61,15-63,32) a) Die Ermordung des Jakobus (p. 61,15-62,16)
     
Und sie standen auf und sagten: Auf, laßt uns diesen Menschen töten, auf daß er aus unserer Mitte weggenommen werde! Denn er wird uns nicht im geringsten nützlich sein. Sie waren aber dort und fanden ihn bei der Zinne des Tempels stehen, bei dem mächtigen Eckstein. Und sie beschlossen, ihn hinabzustürzen aus der Höhe - und sie stürzten ihn hinab. Sie aber, [sie ... und sahen ... (2 Zeilen zerstört oder beschädigt) ...] (p.62) Sie griffen ihn und verhöhnten ihn, während sie ihn auf der Erde schleiften. Sie streckten ihn aus, wälzten einen Stein auf seinen Bauch, traten ihn alle mit Füßen und sagten: Du Abtrünniger! Wiederum richteten sie ihn, da er noch lebte, auf, ließen ihn eine Grube ausheben und stellten ihn aufrecht hinein. Nachdem sie ihn bis zum Bauch zugeschüttet hatten, steinigten sie ihn so.

Zitat
(15) Und sie erhoben sich und sagten; ,,Ja, laßt uns diesen Mann töten, damit er aus unserer Mitte entfernt werde! Denn er wird uns in keiner Weise nützlich sein.`` (20) Sie waren aber dort und fanden ihn, wie er bei der Zinne des Tempels stand, bei dem starken Eckstein. Und sie beschlossen, ihn hinabzuwerfen von (25) der Höhe. Und sie warfen ihn hinab. Aber sie [...] sie [...] [...] ( 62.1) Sie ergriffen ihn und verspotteten ihn, indem sie ihn auf der Erde schleiften. Sie streckten ihn aus und legten einen Stein auf seinen Bauch. (5) Sie traten ihn alle mit Füßen, indem sie sagten: ,,(Du) in die Irre Gegangener!`` Wiederum richteten sie ihn auf, da er lebte, und ließen ihn eine Grube graben. Sie veranlaßten ihn, sich (10) hineinzustellen. Nachdem sie ihn bis zum Bauch zugeschüttet hatten, steinigten sie ihn in dieser Weise.


Er aber streckte seine Hände aus und sprach dieses Gebet - (und zwar) nicht das, das er gewöhnlich zu sprechen pflegte: 

Mein Gott und mein Vater!
    Der du mich gerettet hast aus dieser Hoffnung, da sie tot war!
    Der du mich lebendig gemacht hast durch ein Geheimnis deines Wohlgefallens!
   
Laß mir die Tage dieser Welt nicht zu lang werden,
    sondern den Tag deines Lichtes, in [dem kein Rest von Nacht] bleibt, [laß ... ... ] (p.63) Erlösung
    und befreie mich aus dieser Fremde!
                           
Laß deine Gnade nicht in mir verkümmern,
    sondern laß deine Gnade rein werden!

Errette mich aus einem bösen Tod!

Bring mich lebendig aus dem Grabe,
    denn lebendig ist in mir deine Gnade,
    die Lust, am Werk der Vollendung mitzuwirken.
             
Errette mich aus sündigem Fleisch,
    denn dir hab' ich vertraut mit meiner ganzen Kraft, denn du bist das Leben des Lebens!
           
Errette mich vor einem demütigenden Feind,
    gib mich nicht in die Hand eines strengen Richters!
           
<Errette mich> aus der Sünde!
    Vergib mir alle meine Schuld der Tage, denn ich bin in dir lebendig, in mir lebt deine Gnade!
                     
Alles habe ich verleugnet,
    dich aber habe ich offen bekannt.
                               
Errette mich aus böser Bedrängnis!
    Jetzt ist die Zeit, und die Stunde ist da.
                       
Heiliger Geist, sende [mir] Erlösung!
    Licht [vom] Lichte, [bekränze mich] mit [unvergänglicher ...] Kraft!
       
                                                 
c) Schluß (p.63,30-32)
                                         
Nachdem er geredet hatte, verstummte [er. Sein] Wort [aber wurde] danach [aufgeschrieben. Dies ist] der Logos [...] 


Zitat
Er aber streckte seine Hände aus und sagte dieses Gebet, -- (15) nicht das, was er (sonst) gewohnt war zu sprechen:

,,Mein Gott und Vater,
der (du) mich gerettet hast aus dieser toten Hoffnung,
der (du) mich lebendig gemacht hast durch ein (20) Geheimnis seines Willens.
Laß mir nicht zu lang werden die Tage dieser Welt, sondern der Tag deines [lichtes....] übrig bleibt (25) in [...] [...] [...] ( 63.1) Rettung.
Erlöse mich aus diesem [Ort der] Fremde!
Laß deine Gnade nicht von mir weichen, sondern laß rein werden deine Gnade!
(5) Errette mich aus bösem Tod! Bring mich lebendig aus dem Grab,
denn deine Gnade ist lebendig in mir,
das Verlangen, mitzuwirken an dem Werk der Erfüllung.
(10) Errette mich aus dem sündigen Fleisch, denn ich habe dir vertraut mit all meiner Kraft.
Denn du bist das Leben des Lebens, errette mich vor einem erniedrigenden (15) Feind!
Gib mich nicht in die Hand eines Richters, der streng mit der Sünde ist.
Vergib mir alle Schuld meiner Tage!
Denn ich lebe in (20) dir, deine Gnade ist lebendig in mir.
Ich habe jeden verleugnet, dich aber habe ich offen bekannt.
Errette mich aus schlimmer Bedrängnis!
Jetzt ist die [Zeit] (25) und die Stunde da.
Oh Heiliger [Geist], sende [mir] Rettung [...] das Licht [...] das Licht [...] in einer Kraft [...]``


Zitat
(30) Nachdem er [(dies) gesprochen hatte], schwieg [er]. [...] Wort [....danach] [....] der Logos [...].





Was hier geschrieben wurde, ist sehr beachtenswert!
Es könnte dazu dienen, die Wahrheit über die Erlösung wieder besser erkennen zu können.
Doch die Bemühungen einer neuen Weltorganisation laufen in eine andere Richtung.
Und die Verwirrung ist schon so gross, dass auch Alternativen, die dagegen steuern wollen, vom gleichen Geist der Verirrung zeugen.
So ist es: Wer Jesu reine Wahrheit ausseracht lassen zu können vermeint, bleibt in der Irre.



Obige Nag-Hammadi Texte sind erst zu einem Bruchteil von mir "verbessert".
Ich werde, wenn möglich, allmählich noch daran arbeiten. Das wird dann unten angezeigt:
« Letzte Änderung: ........ ........... »

Vielleicht bleibt das auch so stehen, denn wichtig ist der Hinweis auf die Uneinigkeit, die unterschiedlichen Übersetzungen
- und vor allem der Zusammenhang mit der Neuoffenbarung durch Bertha Dudde!

Eine erste Korrektur habe ich gemacht, damit ersichtlich ist, wie es gemeint ist.

Allein mit Gottes Segen der Wahrheit dienen könnend
grüsst Epidophekles


Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #44 am: 13. Mai 2009, 08:11:10 »

Zitat
„In früheren Publikationen hatte er die Auferstehung Jesu geleugnet, die Zeugung Jesu auf eine Vergewaltigung Marias zurückgeführt und die im Neuen Testament berichteten Wunder relativiert. Seine Professur will Lüdemann trotz seines Entscheides behalten.“ (Reformierte Nachrichten, 11.03.1998) „...dass Gerd Lüdemann vorläufig einen Sonderstatus erhält und der Theologischen Fakultät der Universität Göttingen zugeordnet bleibt.“ (Ministerium Wissenschaft und Kultur, 04.02.1999) „Gerd Lüdemann hat die Auferstehung Jesu bestritten.“ (Reformierte Presse, 21.05.1999) Diese Pressemitteilungen genügen, um festzustellen: Gerd Lüdemann ist kein Theologe, wie die anderen. Er provoziert Christen aus allen Gesellschaftsschichten, verletzt sie in den heiligsten Gefühlen, findet selten (öffentliche) Zustimmung und sollte seines Lehrstuhles enthoben werden, aber seine Veröffentlichungen finden – im Vergleich zumindest – reißenden Absatz. Selten kamen aus dem Inneren der Christenheit solch provokante Äußerungen, wie sie von Gerd Lüdemann permanent zu hören und zu lesen sind. Dabei will er nicht verletzten – nicht, wenn es nicht unbedingt notwendig ist – sondern die Gemeinden und jeden Christen, der es hören will, aufklären darüber, was in Theologenkreisen jeder weiß und voraussetzt, „dass „Jesu Leichnam nämlich verwest und verrottet ist.“

Diese Arbeit soll dazu dienen Gerd Lüdemann im Hinblick auf seine Aussagen über die Auferstehung Jesu näher zu betrachten und seine Bedeutung für die Diskussion über dieses immer wieder brisante Thema darzustellen:
http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/84683.html


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