Nag Hammadi:(
http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=284.0;all )
Die Übersetzer gehen auch mit teils irregeführtem Wissen und gewohnheitsmässigen Vorstellungen an die Arbeit.
Sie füllen die Lücken in den schwer geschädigten Urtexten mit ihren eigenen Vorstellungen.
Und viele übernehmen in ihren Bearbeitungen die Interpretation der ersten, die sich Gedanken darüber gemacht haben.
Ich habe beim Lesen der (zweiten) Apokalypse des Jakobus solche Fehler entdeckt, aber alles ist mir auch noch nicht klar.
Ihr Inhalt passt gut hierher. Ein Ausschnitt davon im Folgenden, von mir an
einzelnen Stellen an die uns offenbarte Wahrheit angepasst
(ohne Gewähr für richtige Interpretation!).
Ich arbeite mit dem Buch aus dem de Gruyter-Verlag, das ich vor mir liegen habe. Dann vergleiche ich mit Internet-Ausgaben.
Doch noch sehr begrenzt und nur bruchstückhaft. Trotzdem fallen einige Fehlinterpretationen auf.
Hätten wir nicht die Offenbarung durch Bertha Dudde, würden wir noch viel weniger verstehen.
Hier ist die angeblich erste deutsche Übersetzung und darin sind bereits ergänzende Auslegungen eingeflochten
von einem Mann namens Gerd Lüdemann, der sich von dem wahren Jesus losgesagt hat:
http://gloriadei.info/001a/docs/NH/Nag_Hammadi_-_Luedemann-Janssen.pdfAn anderer Stelle hatte ich noch andere Internetdarbietungen verlinkt, auch englische Übersetzungen.
Hier z.B. die zweite Apokalypse des Jakobus:
http://www.gnosis.org/naghamm/2ja.htmlDie Übersetzung bei de Gruyter ist
hier, von mir aber nur eingescannt und noch nicht auf Fehler beim Einscannen überprüft.
Die Zeit eilt fort und ich muss solche Dinge aufschieben und mich auf Wichtigeres konzentrieren.
(Nur Auszüge - was in eckigen Klammern steht, ist Interpretation, weil die Textstelle fehlt.
Dazu jeweils die Übersetzung von Gerd Lüdemann als Zitate.
Selbst in den Textlücken herrscht Uneinigkeit .... bzw. sie sind verschieden angegeben.)Die Rede des Jakobus (p.46,1(?)12-60,23)
Ich bin jener, dem Offenbarung zuteil wurde aus dem Pleroma [der] Unvergänglichkeit, der zuvor berufen wurde durch den Großen und gehört hat auf den [Herrn], der die Welten [unerkannt] durchschritten hat, der [herabkam, nachdem er] sich [selbst] entkleidet [hatte und] nackt wandelte, der gefunden wurde in Vergänglichkeit und hinaufgeführt werden sollte in die Unvergänglichkeit.
Ich bin der, dem die Offenbarung enthüllt wurde von dem Pleroma [der] Unvergänglichkeit.
(Ich bin) der, der als erster berufen wurde (10) durch den, der groß ist,
und er hat auf den [Herrn] gehört, --
(durch) den, der die [Welten durch]schritten hat,
(durch) den, der [...], (durch) den, der [sich selbst] (15) entkleidet hat und nackt umherlief,
(durch) den, der gefunden wurde in einem zerstörbaren (Zustand) (und) hinaufgebracht werden sollte in die Unzerstörbarkeit.
Ebendieser Herr [kam] als Sohn, der sehend ist, und als Bruder.
Dieser Herr, der an diesem Ort ist, [kam] als ein Sohn, der sieht, und wie ein Bruder [wurde er gesucht].
Er wurde verworfen (?) als er unterwegs war zu [dem,
den was der Vater] gezeugt hat, damit [
... es lebe ] und damit er [
ihn es ] überzeuge, sich zu befreien [von den Fesseln des Todes. ... ]
Jetzt wiederum bin ich reich durch Erkenntnis (Gnosis). Und ich habe einen einzigen [Erlöser], den, der allein von oben gezeugt wurde und als [erster ge]kommen ist aus einem [...]. Ich bin der [ ... zu dem Vater ], den ich [erkannt] habe. Der mir offenbar wurde (sc. Gott), war vor allen verborgen, doch wird er (ihnen) offenbar werden durch ihn (sc. den Erlöser). Die zwei, die sehend sind - ich <...>13. Es wurde vorhergesagt durch jene [:] Man wird ihn mit [den Ungerechten] richten. Der gelebt hat [ohne] Lästerung, ist gestorben unter [Lästerung]. Der verworfen wurde, [ist erhöht worden (?) ...]. Der [... wurde, ... ist ...
(p.48) ... der gesagt hat: (Beginn des Jesus-Zitats) ... (3 Zeilen zerstört oder beschädigt)
...] Fleisch. [Und] ich werde herauskommen aus dem Fleisch durch Erkenntnis (Gnosis).14 Ich bin es, der des Todes stirbt - aber ich werde lebendig erfunden werden.
Er wird kommen zu [...] ihn hervorbringen, da (25) [...] und er ist zufrieden [...] ihn frei machen [...] ( 3 Zeilen fehlen) ( 47.1) in [...] der, der gekommen ist [...] [...] (5) [...] [...]
Nun wiederum bin ich reich an Erkenntnis [und] ich habe ein einziges [Wissen], (10) das allein von oben hervorgebracht wurde und der [...] [...] kommt aus [...]. Ich bin der [..] (15) [...] den ich kannte. Das, was sich mir offenbart hat, war verborgen vor jedem und soll (allein) durch ihn offenbart werden. Diese (20) zwei, die sehen, ich --- (und) sie sind zuerst verkündigt worden durch diese [Worte]:
,,,Er wird gerichtet werden mit den [Ungerechten]`. Der, der lebte [ohne] (25) Lästerung, starb durch [Lästerung]. Der, der verworfen wurde, sie [...] [...] ( 2 Zeilen fehlen) ( 48.1) [...] [...] [....] [...] (5) [...das] Fleisch [und] ich werde herauskommen aus dem [Fleisch] durch Erkenntnis. Sicherlich sterbe ich, aber ich werde (doch) lebendig gefunden werden.
Ich kam hinein, damit [ich] gerichtet würde [und ich] werde hinausgehen [...].<Ich> richte nicht [und bringe nicht Verwirrung (?)] über die Diener seines [Willens], die ich zu befreien mich beeile. Und ich will sie über den hinausführen, der über sie herrschen will, wenn [ich] ihnen helfe. Ich bin auf heimliche [Weise] der Bruder, der diesen [unbarmherzigen ... verschmähte ... (3 Zeilen zerstört oder beschädigt) ...] (p.49) und ein [...] herr[schen. Ich bin der ... der] Unvergänglichkeit [und der] erste unter [...]15. Ich [bin der] erste [Sohn], der gezeugt wurde und der [ihrer] aller Herr[schaft] auflösen wird. Ich [bin] der Geliebte. Ich bin der Gerechte. Ich bin der Sohn des [Vaters]. Ich rede, wie [ich] gehört habe. Ich gebiete, wie ich das Gebot [empfangen] habe. Ich unterweise euch, wie ich [gefunden] habe. Siehe, ich rede, damit ich herauskomme. Gebt acht auf mich, damit ihr mich seht. Wenn ich wurde - wer bin ich? Denn ich bin gekommen, wie ich [nicht] bin, und ich werde mich nicht so offenbaren, wie ich bin. Denn ich war (auf der Erde nur) für kurze Zeit [und] hatte nicht [... (3 Zeilen zerstört oder beschädigt) ... (p.50) ...] weil [...] und [... (Ende des Jesus-Zitats)
(10) Ich bin hineingekommen, damit sie mich richten mögen [...]
[Ich] werde hervorkommen [in...] Gericht [...] [...]
[Ich] bringe keine Schmach gegen die (15) Diener seines [...].
Ich beeile mich, sie zu befreien und will sie über den hinausführen, der Herr sein will (20) über sie.
Wenn ihnen geholfen wird, bin ich der Bruder im Verborgenen, der zum Vater betet [bis] (25) [er ....] in [...] ( 4 Zeilen fehlen). ( 49.1) [...] herrschen [...] [Unvergänglichkeit...] zuerst in [....]
(5) Ich [bin] der erste [Sohn], der hervorgebracht wurde, -- er wird zerstören [ihre] ganze Herrschaft.
Ich bin der Geliebte.
Ich bin der Gerechte.
(10) Ich bin der Sohn [des Vaters].
Ich spreche, wie [ich] gehört habe.
Ich befehle, wie ich das Gebot [empfangen habe].
Ich zeige euch, wie (15) ich [gefunden] habe.
Siehe, ich spreche, damit ich hervorkomme.
Seid aufmerksam auf mich, damit ihr mich seht!
Wenn ich geworden bin, wer bin ich dann?
(20) Denn ich bin *weder* gekommen, wie ich bin, noch würde ich mich offenbaren, wie ich bin.
Denn ich existierte für einen kleinen Zeitraum [...] [...] [...] ( 2 Zeilen fehlen)``
Und] als [ich] einstmals dasaß und nachdachte, öffnete jener, den ihr gehaßt und verfolgt habt, [die] Tür und kam herein zu mir. Er sprach zu mir: Sei gegrüßt, mein Bruder. Mein Bruder, sei gegrüßt. Als ich mein [Gesicht] erhob, um ihn anzublicken, sprach die Mutter zu mir: Erschrick nicht, mein Sohn, daß er zu dir gesagt hat: Mein Bruder. Denn ihr wurdet mit ein und derselben Milch aufgezogen, deshalb sagt er zu mir: Meine Mutter. Denn er ist bei uns kein Fremder - er ist der Verwandte dein[es] Vater[s...] Nachdem sie (sing.) [... (3 Zeilen zerstört oder beschädigt) ...
( 50.1) [....]. Als [....]. Und [...] [...] (5) [...] Als ich einmal dasaß und überlegte, öffnete [er die] Tür. Jener, den ihr gehaßt (10) und verfolgt habt, kam zu mir. Er sagte zu mir: ,,Sei gegrüßt, Bruder; mein Bruder, sei gegrüßt!`` Als ich mein [Gesicht] erhob, um ihn anzusehen, (15) sagte (meine) Mutter zu mir: ,,Erschrick dich nicht, mein Sohn, daß er zu dir ,mein Bruder` gesagt hat! Denn ihr wurdet mit ein und derselben Milch ernährt. Deswegen (20) nennt er mich ,meine Mutter`. Denn er ist kein Fremder für uns. Er ist dein [Stiefbruder].`` [...] (25) [...] [...] ( 4 Zeilen fehlen)`` ( 51.1) [...] diese Worte [...] [...] (5) groß [...]
Er (sc. Jesus) sprach] (p.51) zu mir: Mein (?) [...] diese Worte [... (3 Zeilen zerstört oder beschädigt) ... Diejenigen] die ich [finden] werde, werden heraus[kommen]. Ich [aber bin] der Fremde und keiner erkennt mich mit [seinen] Gedanken, denn man kennt mich (nur) an [diesem Ort (?)], aber es wäre nötig, daß andere durch dich Einsicht gewinnen. Dir sage ich: Höre und verstehe! Denn viele werden, wenn sie hören, furchtsam werden. Du aber, verstehe so, wie ich es dir sagen kann! Dein Vater ist nicht mein Vater. Aber mein Vater ist [dir] zum Vater geworden. (Wie) diese Jungfrau, von der du hörst, so [erwähltest] du [dir] die Ruhe, [indem du entrannst]. Als ich [... Jungfrau ... (p.52) ...] die Jungfrau. [Ich habe verstanden], wie [sie zurückkehrte. Er (sc. Jesus) sprach] zu mir: [Gib acht! Wer] meine [Verheißung] erschüttert, [handelt] nicht so, wie ich will. Denn diese (Verheißung) ist es, der [du dich] zuwenden sollst, und sie ist es auch, die dir nützt. Dein Vater, von dem du meinst, er sei reich, wird dir alles zu erben geben, was du siehst. Ich verkündige dir, dir das zu geben, was ich sage, wenn du (denn) hörst. Nun also öffne deine Ohren und verstehe! Und wandle (entsprechend)! [Wenn] sie deinetwegen kommen, angetrieben von dem, der „herrlich" ist, und sie Verwirrung stiften wollen und Gewalt, [so achte du nicht auf sie], sondern [...] und [... (p.53) hatte] er Hand an [etwas] gelegt, das [er] nicht [verstand], auch [jene] nicht, die durch ihn ausgesandt worden waren, damit sie [diese Schöpfung (?)] vollbringen, wie sie hier ist. Danach, wenn [er] zuschanden gemacht wird, wird er [bestürzt sein], daß seine Arbeit, die von den Äonen (so) weit entfernt ist, ein Nichts ist. Und sein Erbe wird sich als gering erweisen - das, dessen Größe er sich gerühmt hatte. Seine Gaben aber sind ungut, und seine Verheißungen sind schlechte Ratschläge. Du nämlich stammst nicht aus seiner „Barmherzigkeit", sondern er zieht gewaltsam Vorteil aus dir. Er will uns Unrecht tun. Und für einen ihm zugemessenen Zeitraum wird er herrschen, aber verstehe und erkenne den Vater, der die (wahre) Barmherzigkeit besitzt, - den, dem kein Erbe gegeben wurde, da es (sc. sein Erbe) unbegrenzt ist und kein zeitliches Maß hat, sondern ein ewiger [Tag] ist und [licht], da es existiert [... (p.54) ... die] er [selbst nicht] wahrnehmen [kann]. Und er gebrauchte [sie (nur)], denn er stammt nicht aus ihnen. Deshalb [...] er und deshalb rühmt er sich, damit er nicht durchschaut werde. Deshalb nämlich ist er erhaben über die Unteren, jene, auf die herabgeblickt wird, um sich durch sie zu vervollkommnen. Nachdem er die vom Vater Stammenden gefangengenommen hatte, ergriff er sie und gestaltete sie so, daß sie ihm glichen. Sie aber existieren (so) bei ihm.
,,Ich [werde] sie finden, und [sie werden] hervor[kommen]. Ich [aber] bin der Fremde, und sie erkennen mich nicht in [ihren] Gedanken, (10) denn sie kennen mich [an diesem Ort]. Aber es wäre angemessen, daß andere durch dich erkennen. *Das ist es* , was ich dir sage. (15) Höre und verstehe, denn eine Menge wird verzagt, wenn sie hören. Du aber, verstehe so, wie ich es dir sagen kann. Dein Vater (20) ist nicht mein Vater. Aber mein Vater ist [dir] zum Vater geworden. Diese Jungfrau, über die du hörst, -- diese ist wie [...] (25) [...] [...] [...] Jungfrau [...] ( 2 Zeilen fehlen) ( 52.1) [...] nämlich die Jungfrau [...] Wie [...] zu mir, denn [...] zu wissen (5) [..] nicht wie [...] den ich [...]. Denn dieser [...] zu ihm, und dies ist ebenso nützlich für dich. Dein Vater, den du (10) für [reich] hältst, wird dir dies alles zu erben geben, was du siehst. Ich aber gebe dir die gute Neuigkeit, dir (15) alle diese (Worte) zu geben, die ich sagen werde, wenn du hörst. Öffne jetzt nun deine Ohren und verstehe und wandle (entsprechend)! Denn deinetwegen sind sie gekommen, (20) wobei sie getrieben werden von dem, der herrlich ist. Wenn sie Verwirrung und Gewalt stiften wollen, [....] (25) [...] sondern [...] und [...] ( 3 Zeilen fehlen) ( 53.1) [...] er begann [...] nicht, auch nicht die, die [kommen], die ausgesandt wurden [durch] ihn, um die gegenwärtige [Schöpfung] zu machen. (5) Nach [diesen Dingen], [wenn er] beschämt wird, wird er [verwirrt sein] (darüber), daß seine Mühe, welche fern [von] den Äonen ist, nichtig ist. Und sein Erbe, (10) dessen er sich gerühmt hat, daß es groß ist, wird sich als klein erweisen. Und seine Geschenke sind nicht gut. Seine Versprechungen sind schlechte (15) Ratschläge. Denn du bist nicht ein (Gegenstand) seines Mitleids, sondern deinetwegen handelt er gewaltsam. Er will uns Unrecht antun und (20) will Herrschaft ausüben für eine Zeit, die ihm zugeteilt ist.
Aber wisse und erkenne den Vater, der das Mitleid hat! Ihm wurde nicht gegeben (25) eine Erbschaft, die nicht begrenzt worden ist, [noch hat] sie (sc. die Erbschaft) eine (begrenzte) Anzahl von Tagen, sondern es ist wie [der] ewige [Tag] [...] (30) es ist [...] ( 54.1) [...] wahrnehmen [...] Und er gebrauchte [...]. Denn er ist auch nicht einer (stammend) von [ihnen], (und) deswegen (5) [ist] er [verachtet]. Deswegen [ist] er [überheblich], damit er nicht getadelt werde. Denn deswegen ist er erhaben über die, die unten sind, -- die, (10) auf die man herabblickt, um sich in ihnen zu vollenden. Nachdem er die gefangen genommen hat, die von [dem] Vater stammen, bemächtigte er sich ihrer und hat sie (so) gestaltet, daß sie ihm gleichen. Sie aber, sie (15) sind (so) in ihm.``
Ich habe die, die entstanden sind, aus der Höhe gesehen. Und ich habe beschrieben, wie sie entstanden sind. Und sie wurden besucht, während sie in anderer Gestalt waren. Und während ich Ausschau hielt, [habe ich] in denen, die ich (als die Meinen) erkenne, die Art erkannt, in der ich existiere. Vor den Entstandenen werden sie einen [Auszug (?)] vollführen - da ich weiß, [daß] jeder, den man sich angeschickt hatte, an diesen Ort [hinabzubringen], (p.55) zu [mir] kommen wird wie die Kindlein. [Und] ich will [ihm] offenbar werden durch dich und den [Geist der] Kraft und er (sc. der Geist) soll (sich) [den] Deinen offenbaren, und die, die hineingelangen wollen, sollen durch dich die gute Tür öffnen. Und sie kehren um, damit sie auf dem Weg wandeln, der vor dieser Tür liegt und dir [folgen] und hineingelangen [und du] sie hineinführst und jedem den Lohn gibst, der ihm zukommt. Denn du bist nicht der Erlöser und Helfer von Fremden. Du bist Erleuchter und Erlöser der Meinen - jetzt auch der Deinen. Du sollst offenbaren und ihnen allen Gutes bringen. Dich [sollen sie] bewundern wegen [aller] (deiner) Krafttaten. Du bist es, den die Himmel selig preisen. Auf dich soll der eifersüchtig sein, [der sich] den Namen „der [Eifersüchtige"] gegeben hat. Du [... (3 Zeilen zerstört oder beschädigt) ... (p.56) die] mit [dir] darüber belehrt werden. Um deinetwillen werden [sie darüber] belehrt werden und zur Ruhe kommen. Um deinetwillen werden sie herrschen [und] König sein. Um [deinet]willen wird [man] sich derer erbarmen, deren man sich [erbarmen] wird. Du nämlich, wie du dich als erster bekleidet hast, so bist du auch der erste, der sich entkleiden wird. Und du wirst werden, wie du warst, bevor du dich entkleidet hast.
,,Ich, ich habe aus der Höhe diese (Dinge), die geschehen sind, gesehen, und ich habe erklärt, wie sie geschehen sind. Und sie wurden heimgesucht, während sie (20) in anderer Gestalt waren. [Sie] erkannten *mich* in der Art, wie ich bin durch die, die ich kenne, während ich Ausschau hielt. Bevor nun diese (Dinge) (25) [sich ereignet haben], werden sie einen [...] machen. Ich weiß, [wie] sie versuchten, herab an diesen Ort [zu kommen], ( 55.1) [damit] er sich nähere [...] [...] die kleinen Kinder, [aber] [ich] möchte durch dich und den [Geist (5) der Kraft] offenbaren, damit er [denen] offenbare, die deine sind.
Und sie werden die gute Tür öffnen durch dich, nämlich die, die hineinkommen wollen und die sich (ab)wenden wollen (vom falschen Weg), damit sie wandeln auf dem Weg, der (10) vor der Tür ist. Und sie folgen dir; sie treten ein, [und du] geleitest sie hinein und gibst jedem einen Lohn, der ihm zukommt. (15) Denn du bist nicht der Erlöser oder ein Helfer von Fremden. Du bist ein Erleuchter und ein Erlöser von denen, welche die Meinen sind, und (20) von denen, die nun (auch) die Deinen sind. Du sollst (ihnen) Offenbarung geben; du sollst ihnen allen Gutes erweisen. Dich [sollen alle] bewundern aufgrund aller kraftvoller (Taten). Du bist der, den die Himmel (25) segnen. Auf dich soll eifersüchtig sein, der [der] sich selbst dein [Herr] genannt hat. Ich bin der [...] [...] [...] (30) [...] ( 56.1) [diese, die] über diese (Dinge) belehrt worden sind mit [dir]. Deinetwegen werden sie über [diese (Dinge)] belehrt und werden zur Ruhe kommen. Deinetwegen werden sie zur Herrschaft gelangen [und werden] (5) Könige werden. [Deinet]wegen wird man Erbarmen haben mit jedem, dessen man sich erbarmen wird. Denn wie du dich als erster bekleidet hast, so bist du auch der (10) Erste, der sich ausziehen wird, und du wirst wieder werden, wie du warst, bevor du dich ausgezogen hast.``
Und er (sc. Jesus) küßte mich, umarmte mich und sagte: Mein Geliebter! Siehe, ich werde dir enthüllen, was [die] Himmel nicht wußten noch ihre Archonten. Siehe, ich werde dir offenbaren, was jener nicht erkannte, der sich rühmte, [indem er sagte]: [Ich bin Gott und ist kein (p.57) anderer] außer mir. Ich bin [...] lebendig, da (?) ich ein Vater bin. Habe ich [nicht Macht] bezüglich aller Dinge? Siehe, ich werde dir alle Dinge enthüllen. Mein [Geliebter, verstehe] und erkenne sie, [damit] du aus diesem Leib herauskommst [so wie] ich! Siehe, ich werde dir den enthüllen, der [verborgen] ist. Nun aber strecke deine [Hand] aus und umarme mich jetzt!
[Und] sogleich streckte ich meine [Hände] aus und fand ihn nicht so, wie ich dachte. Aber danach hörte ich ihn sagen: Verstehe! Und umarme mich! Da verstand ich. Und ich geriet in Furcht und (zugleich) freute ich mich außerordentlich.
Und er küßte (15) meinen Mund, umarmte mich und sagte: ,, Mein Geliebter, siehe, ich werde dir offenbaren solche (Dinge), die (weder) [die] Himmel noch ihre Archonten (20) erkannt haben. Siehe, ich werde dir diese (Dinge) offenbaren, die jener nicht kannte, der, der [überheblich war], [...] (25) [... es gibt keinen] ( 57.1) außer mir. Bin ich nicht lebendig? Weil ich ein Vater bin, [habe] ich [nicht Macht] über alle Dinge? Siehe, ich werde dir offenbaren (5) alle Dinge, mein Geliebter. [Begreife] und erkenne sie, [damit] du herauskommst (aus diesem Körper) wie ich. Siehe, ich [werde] dir den offenbaren, der (10) [verborgen ist]. Nun aber strecke deine [Hand] aus! Nun umarme mich!``
[Und] sogleich streckte ich meine Hände aus, und ich fand ihn nicht so, wie ich dachte, (daß er sein würde). Aber (15) danach hörte ich ihn sagen: ,,Verstehe und umarme mich!``. Darauf verstand ich, und ich fürchtete mich. Und (zugleich) freute ich mich in großer Freude.
Deshalb sage ich euch: Die ihr richtet - ihr seid gerichtet worden. Ihr habt euch nicht zurückgehalten, aber euch hat man geschont. Werdet nüchtern! Und [erkennt ... (3 Zeilen zerstört oder beschädigt) ...] (p.58) Ihr habt nicht erkannt. Er war jener, den der nicht [sehen konnte], der den Himmel und die Erde geschaffen hat und darin wohnte. Er war der, der das Leben ist. Er war das Licht. Er war der, der sein wird. Und wiederum wird er zu Ende bringen, [was] angefangen hat, und anfangen, was zu Ende gehen wird. Er war der Heilige Geist und der Unsichtbare, der nicht auf die Erde herabkam. Er war die Jungfrau. Und das, was er will, geschieht ihm. Ich habe ihn gesehen: Nackt war er und trug kein Gewand. Was ihm gefällt, wird ihm zuteil. [... (3 Zeilen zerstört oder beschädigt) ...]
(20) Deshalb sage ich euch: ,,Richter, ihr seid gerichtet. Ihr habt keine Schonung gewährt, aber ihr wurdet geschont. Werdet nüchtern und [...] (25) [...] [...] [...] ( 58.1) ihr habt nicht [erkannt].
Er war derjenige, den der, der den Himmel und die Erde schuf (5) und darin wohnte, nicht sah.
Denn er war [der, der] das Leben ist.
Er war das Licht.
Er war der, der sein wird.
(10) Und wiederum wird er [ein] Ende setzen dem, was begonnen hat, und einen Anfang dem, was zum Ende kommen wird.
Er war der Heilige Geist (15) und der Unsichtbare, der nicht auf die Erde herabstieg.
Er war die Jungfrau, und was er will, geschieht (20) ihm.
Ich habe gesehen, daß er nackt war, und es gab kein Gewand, das ihn kleidete. Das, was er will, geschieht ihm [...] (25) [...][...] [...].``
(p.59) Verlaßt diesen beschwerlichen Weg, den vielgestaltigen! [Und] wandelt dem gemäß, der will, [daß] ihr [mit] mir freie Menschen werdet, nachdem ihr jegliche [Herr]schaft überwunden habt. Denn er wird (euch) nicht [richten] für das, was ihr getan habt, sondern wird sich euer erbarmen. [Denn] nicht ihr habt es getan, sondern [euer] Herr ist es. Er war kein zürnender, sondern ein gütiger Vater. [Ihr] aber, ihr habt euch gerichtet. Und deshalb werdet ihr in ihren Fesseln bleiben. Ihr habt euch selbst belastet und werdet bereuen - und nichts gewinnen. Seht auf den, der redet, und sucht nach dem der schweigt! Erkennt den, der hierher kam, und versteht den, der wegging! Ich bin der Gerechte, doch richte ich <nicht>. Ich bin also kein Herr, sondern ich bin ein Helfer. Er wurde verworfen, bevor er seine Hand ausstreckte. Ich [... (4 Zeilen zerstört oder beschädigt) ...] (p.60) Und er läßt mich hören. Eure Trompeten und eure Flöten - spielt sie samt euren Harfen [für] dieses Haus! Der Herr ist es, der euch gefangengenommen hat {...} und er verschloß eure Ohren damit sie den Klang meiner Rede nicht hören. Doch werdet ihr aufinerksam werden in eurem Sinn [und] ihr werdet mich „der Gerechte" nennen. Deshalb sage ich euch: Siehe, ich habe euch euer Haus gegeben (?), - das, von dem ihr sagt, Gott habe es geschaffen, und in dem der, der darin ist, euch ein Erbteil zu geben verheißen hat. Dieses werde ich niederreißen zur Vernichtung und Verhöhnung derer, die in Unwissenheit sind.
( 59.1) ,, [Verlaßt] diesen harten Weg, der vielgestaltig ist [und] wandelt in Übereinstimmung mit jenem, der will, [daß] ihr freie Menschen werdet (5) [zusammen mit] mir, nachdem ihr alle [Herrschaft] überwunden habt. Denn er wird (euch) nicht [richten] für diese (Dinge), die ihr getan hat, sondern er wird Erbarmen mit euch haben. Denn nicht ihr habt sie getan, sondern es ist (10) [euer] Herr (= Demiurg), (der sie getan hat). [Er (sc. Jesus) war nicht] ein Zorniger, sondern er war ein gütiger Vater.
Aber ihr habt [euch selbst] gerichtet, und deswegen werdet ihr in ihren Fesseln bleiben.
Ihr (15) habt euch selbst belastet, und ihr werdet bereuen, (aber) ihr werdet keinen Gewinn haben.
Seht den, der redet, und sucht den, der schweigt.
Erkennt den, (20) der zu diesem Ort gekommen ist, und versteht den, der (ihn) verlassen hat.
Ich bin der Gerechte, und (doch) richte ich *nicht*.
Ich bin also kein Herr, sondern ich bin ein Helfer.
Er (sc. Jesus) wurde (25) verworfen, bevor er seine Hand ausstreckte. Ich [....] [...] [...] (30) [...] ( 60.1) und er läßt mich hören. Und spielt eure Trompeten und eure Wasserrohrflöten und eure Saiteninstrumente (5) [dieses Hauses]. Der Herr ist es, der euch gefangengenommen hat durch den Herrn, indem er eure Ohren verschließt, damit sie den Klang (10) meines Wortes nicht hören. Und ihr [werdet in der Lage sein,] in euren Herzen aufmerksam zu sein, und ihr werdet mich ,den Gerechten` nennen. Deshalb sage ich euch: Seht, ich habe euch (15) euer Haus gegeben, von dem ihr sagt, daß Gott es geschaffen habe. Das (Haus), in welchem er versprochen hat, euch durch es eine Erbschaft zu geben. (20) Dieses (Haus) werde ich niederreißen zum Untergang und zum Spott derer, die in Unwissenheit sind.``
Ende des Priesterberichtes (p.60,23-61,15)
Denn siehe, die, die richten, beraten, um [... (3 Zeilen zerstört oder beschädigt) ... (p.61) an] jenem Tag. Das ganze Volk war verwirrt samt der Menge, und es war ihnen anzusehen, daß sie nicht überzeugt waren. Und er stand auf und ging weg, nachdem er [so] geredet hatte.
Denn siehe, die Richter beraten (25) [...] [...] ( 3 Zeilen fehlen). ( 61.1) [An] jenem Tag waren das ganze [Volk] und die Menge verwirrt, und es wurde offenbar, daß sie nicht überzeugt waren.
(5) Und er stand auf und ging weg, indem er so sprach.
Neulich aber kam er wieder hin und redete einige Stunden. Ich aber war bei den Priestern und enthüllte (ihnen) nichts von dem Verwandtschaftsverhältnis, weil sie alle einstimmig sagten: Kommt, laßt uns „den Gerechten" steinigen!
Und er ging (wieder) hinein am gleichen Tag und sprach einige Stunden. Ich aber war bei den Priestern (10) und ließ nichts bekannt werden von der Verwandtschaft, weil alle einstimmig sagten: ,,Kommt, laßt uns den Gerechten steinigen!``
Das Martyrium des Jakobus (p.61,15-63,32) a) Die Ermordung des Jakobus (p. 61,15-62,16)
Und sie standen auf und sagten: Auf, laßt uns diesen Menschen töten, auf daß er aus unserer Mitte weggenommen werde! Denn er wird uns nicht im geringsten nützlich sein. Sie waren aber dort und fanden ihn bei der Zinne des Tempels stehen, bei dem mächtigen Eckstein. Und sie beschlossen, ihn hinabzustürzen aus der Höhe - und sie stürzten ihn hinab. Sie aber, [sie ... und sahen ... (2 Zeilen zerstört oder beschädigt) ...] (p.62) Sie griffen ihn und verhöhnten ihn, während sie ihn auf der Erde schleiften. Sie streckten ihn aus, wälzten einen Stein auf seinen Bauch, traten ihn alle mit Füßen und sagten: Du Abtrünniger! Wiederum richteten sie ihn, da er noch lebte, auf, ließen ihn eine Grube ausheben und stellten ihn aufrecht hinein. Nachdem sie ihn bis zum Bauch zugeschüttet hatten, steinigten sie ihn so.
(15) Und sie erhoben sich und sagten; ,,Ja, laßt uns diesen Mann töten, damit er aus unserer Mitte entfernt werde! Denn er wird uns in keiner Weise nützlich sein.`` (20) Sie waren aber dort und fanden ihn, wie er bei der Zinne des Tempels stand, bei dem starken Eckstein. Und sie beschlossen, ihn hinabzuwerfen von (25) der Höhe. Und sie warfen ihn hinab. Aber sie [...] sie [...] [...] ( 62.1) Sie ergriffen ihn und verspotteten ihn, indem sie ihn auf der Erde schleiften. Sie streckten ihn aus und legten einen Stein auf seinen Bauch. (5) Sie traten ihn alle mit Füßen, indem sie sagten: ,,(Du) in die Irre Gegangener!`` Wiederum richteten sie ihn auf, da er lebte, und ließen ihn eine Grube graben. Sie veranlaßten ihn, sich (10) hineinzustellen. Nachdem sie ihn bis zum Bauch zugeschüttet hatten, steinigten sie ihn in dieser Weise.
Er aber streckte seine Hände aus und sprach dieses Gebet - (und zwar) nicht das, das er gewöhnlich zu sprechen pflegte:
Mein Gott und mein Vater!
Der du mich gerettet hast aus dieser Hoffnung, da sie tot war!
Der du mich lebendig gemacht hast durch ein Geheimnis deines Wohlgefallens!
Laß mir die Tage dieser Welt nicht zu lang werden,
sondern den Tag deines Lichtes, in [dem kein Rest von Nacht] bleibt, [laß ... ... ] (p.63) Erlösung
und befreie mich aus dieser Fremde!
Laß deine Gnade nicht in mir verkümmern,
sondern laß deine Gnade rein werden!
Errette mich aus einem bösen Tod!
Bring mich lebendig aus dem Grabe,
denn lebendig ist in mir deine Gnade,
die Lust, am Werk der Vollendung mitzuwirken.
Errette mich aus sündigem Fleisch,
denn dir hab' ich vertraut mit meiner ganzen Kraft, denn du bist das Leben des Lebens!
Errette mich vor einem demütigenden Feind,
gib mich nicht in die Hand eines strengen Richters!
<Errette mich> aus der Sünde!
Vergib mir alle meine Schuld der Tage, denn ich bin in dir lebendig, in mir lebt deine Gnade!
Alles habe ich verleugnet,
dich aber habe ich offen bekannt.
Errette mich aus böser Bedrängnis!
Jetzt ist die Zeit, und die Stunde ist da.
Heiliger Geist, sende [mir] Erlösung!
Licht [vom] Lichte, [bekränze mich] mit [unvergänglicher ...] Kraft!
c)
Schluß (p.63,30-32)
Nachdem er geredet hatte, verstummte [er. Sein] Wort [aber wurde] danach [aufgeschrieben. Dies ist] der Logos [...]
Er aber streckte seine Hände aus und sagte dieses Gebet, -- (15) nicht das, was er (sonst) gewohnt war zu sprechen:
,,Mein Gott und Vater,
der (du) mich gerettet hast aus dieser toten Hoffnung,
der (du) mich lebendig gemacht hast durch ein (20) Geheimnis seines Willens.
Laß mir nicht zu lang werden die Tage dieser Welt, sondern der Tag deines [lichtes....] übrig bleibt (25) in [...] [...] [...] ( 63.1) Rettung.
Erlöse mich aus diesem [Ort der] Fremde!
Laß deine Gnade nicht von mir weichen, sondern laß rein werden deine Gnade!
(5) Errette mich aus bösem Tod! Bring mich lebendig aus dem Grab,
denn deine Gnade ist lebendig in mir,
das Verlangen, mitzuwirken an dem Werk der Erfüllung.
(10) Errette mich aus dem sündigen Fleisch, denn ich habe dir vertraut mit all meiner Kraft.
Denn du bist das Leben des Lebens, errette mich vor einem erniedrigenden (15) Feind!
Gib mich nicht in die Hand eines Richters, der streng mit der Sünde ist.
Vergib mir alle Schuld meiner Tage!
Denn ich lebe in (20) dir, deine Gnade ist lebendig in mir.
Ich habe jeden verleugnet, dich aber habe ich offen bekannt.
Errette mich aus schlimmer Bedrängnis!
Jetzt ist die [Zeit] (25) und die Stunde da.
Oh Heiliger [Geist], sende [mir] Rettung [...] das Licht [...] das Licht [...] in einer Kraft [...]``
(30) Nachdem er [(dies) gesprochen hatte], schwieg [er]. [...] Wort [....danach] [....] der Logos [...].
Was hier geschrieben wurde, ist sehr beachtenswert!
Es könnte dazu dienen, die Wahrheit über die Erlösung wieder besser erkennen zu können.
Doch die Bemühungen einer neuen Weltorganisation laufen in eine andere Richtung.
Und die Verwirrung ist schon so gross, dass auch Alternativen, die dagegen steuern wollen, vom gleichen Geist der Verirrung zeugen.
So ist es: Wer Jesu reine Wahrheit ausseracht lassen zu können vermeint, bleibt in der Irre.
Obige Nag-Hammadi Texte sind erst zu einem Bruchteil von mir "verbessert".
Ich werde, wenn möglich, allmählich noch daran arbeiten. Das wird dann unten angezeigt:
« Letzte Änderung: ........ ........... » Vielleicht bleibt das auch so stehen, denn wichtig ist der Hinweis auf die Uneinigkeit, die unterschiedlichen Übersetzungen
- und vor allem der Zusammenhang mit der Neuoffenbarung durch Bertha Dudde!
Eine erste Korrektur habe ich gemacht, damit ersichtlich ist, wie es gemeint ist.
Allein mit Gottes Segen der Wahrheit dienen könnend
grüsst Epidophekles