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Autor Thema: Himmelsbrot ....  (Gelesen 4167 mal)
Maria
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #15 am: 04. Juni 2009, 16:25:22 »

BD 8739  empfangen 29.1.1964
   

  „Im Anfang war das Wort ....“

Eines will Ich immer wieder betonen, daß Ich das Wort bin von Ewigkeit .... Ich bin das Wort .... Doch es war das Wort im Anfang bei Gott .... Wie wollet ihr dies verstehen? Ich Selbst bin alles in allem, denn alles, was besteht, ist ausgestrahlte Kraft, der Ich das Leben gab .... Ich erschuf Mir gleichgeartete Wesen, die in ihrer Ursubstanz das gleiche waren wie Ich Selbst: göttliche Liebekraft .... Und mit diesen Wesen stand Ich von Anbeginn in Verbindung durch „das Wort“ .... Also war das Wort im „Anfang“ .... als die Wesen von Mir ins Leben gerufen wurden ....

Zuvor war nichts da, das Mein Wort hören konnte, wenngleich Ich immer und ewig das Wort in Mir trug, denn Ich bin ein selbstbewußtes, denkendes Wesen, Das Seinen Willen in die Tat umsetzte und also erschaffen konnte, was Ihm als Idee oder Gedanke vorschwebte .... Die Wesen nun, die aus Meiner Kraft hervorgegangen waren, wurden wohl als selbständig aus Mir herausgestellt, doch Ich blieb mit ihnen in ständiger Verbindung durch „Mein Wort“ .... Ich sprach zu ihnen, sie verstanden Mich und waren darum unermeßlich selig .... Ich Selbst war das Wort, denn obgleich sie Mich nicht zu schauen vermochten, bewies ihnen Mein Wort doch Meine Existenz, sie wußten, daß es von dem Wesen ausging, Das sie erschaffen hatte und Das sie übermächtig liebte.

Dieses Mein Wort war das eigentliche Leben in ihnen, es war der unaufhaltsam ihnen zufließende Kraftstrom, der ihnen höchste Erkenntnis schenkte, denn durch Mein Wort wurde ihnen alles verständlich, sie erfaßten alle Zusammenhänge, sie wußten von der Urkraft, Der sie entströmt waren, und sie standen mit dieser Urkraft in ständiger Verbindung, denn sie hörten Sie, Die in endloser Liebe mit ihnen verkehrte durch das Wort .... Ich war das Wort Selbst, Das aber erst Sich äußerte jenen Geschöpfen gegenüber, die Ich ins Leben rief .... Und für diese Wesen also gab es einen Anfang, während Ich Selbst bin von Ewigkeit .... Es gibt aber für die von Mir erschaffenen Wesen kein Ende .... Sie werden bestehenbleiben bis in alle Ewigkeit, und immer wird ihre größte Seligkeit darin bestehen, Mich Selbst durch Mein Wort zu erleben, von Mir angesprochen zu werden und einen seligen Austausch führen zu können.

Doch ein großer Teil der geschaffenen Wesen verscherzte sich die Gnade und die Seligkeit, Mein Wort zu vernehmen, denn sie wehrten Meinen Liebekraftstrom ab und wurden unfähig, Mich zu hören, weil sie sich entfernten von Mir und jeglichen Austausch durch das Wort verhinderten, sie verschlossen sich und wurden zu toten Wesen, weil sie keinerlei Bindung mehr hatten mit Mir .... Und sie gingen auch aller Seligkeit verlustig, die nur Meine zur Form gewordene Liebeanstrahlung .... Mein Wort .... ihnen bereitete.

Die innige Bindung mit Mir hat auch unwiderruflich das Ertönen Meines Wortes zur Folge, die Abkehr von Mir jedoch muß immer gleichbedeutend sein mit dem Verstummen Meiner Liebeäußerung, Meines Wortes .... Aber das Wesen wird ewig kein Ende mehr nehmen, doch selig wird es immer nur sein, wenn es Mein Wort vernehmen kann, oder auch: Das Wort bin Ich Selbst, und nur Meine Gegenwart bereitet dem Wesen Seligkeit, und Meine Gegenwart wird sich immer beweisen, indem das Wesen Mich hören kann .... Und was Ich ihm sage, wird das Wesen ungemein beglücken, denn es schenkt ihm hellstes Licht, Erkennen seines Ursprungs und Erkennen Meines Wesens, Meines Waltens und Wirkens in der ganzen Unendlichkeit .... Ein solches Wissen beglückt das Wesen, besonders dann, wenn es lange zuvor sich in einem unwissenden Zustand befand, wenn es lange Zeit getrennt war von Mir und als isoliertes Wesen jegliche Bindung mit Mir aufgegeben hatte und darum auch unselig war.

Sowie es wieder Mein Wort vernehmen kann, wie es war im Anfang, ist es auch wieder selig zu nennen, denn Mein Wort zu hören beweiset auch Meine Gegenwart, und Meine Gegenwart beweiset, daß sich das Wesen wieder dem Urzustand nähert, wie es war zum Anbeginn .... daß es wieder zu dem göttlichen Geschöpf geworden ist, das in aller Vollkommenheit aus Mir hervorgegangen war, das Meine übergroße Liebe ins Leben rief, um es beglücken zu können auf ewig.

Die enge Bindung mit Mir ist erst bewiesen durch das Vernehmen Meines Wortes, denn wo das Wort tönet, bin Ich Selbst, Der Ich das „Wort“ bin von Ewigkeit .... Und all Mein Denken, Wollen und Wirken will Ich auf Meine Geschöpfe übertragen, und es geschieht dies immer nur durch das Wort, durch den Kontakt zwischen dem Wesen und Mir, der das Ertönen des Wortes möglich macht. Und dieses Wort wieder ist der zur Form geprägte Gedanke aus Mir .... An allem Meinem Denken, Wollen und Wirken will Ich Meine Geschöpfe teilnehmen lassen, und darum strömt Mein Wort ihnen zu, und die Wesen finden darin ihre Beglückung, daß sie sich Meinem Willen gänzlich unterstellen dürfen, daß sie das gleiche Denken und Wollen in sich haben und daß sie dennoch gänzlich freie, selbständige Wesen sind, die nicht unter Meinem Zwang stehen und doch nicht anders denken und wollen, weil sie wieder den Grad der Vollkommenheit erreicht haben, in dem sie standen im Anbeginn .... Nur die innigste Verbindung mit Mir lässet sie auch Mein Wort vernehmen, doch dieses verbürgt auch dann dem Wesen die Seligkeit und ein ewiges Leben ....

Amen
 
« Letzte Änderung: 07. Juni 2009, 15:49:28 von Maria » Gespeichert
Maria
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #16 am: 09. August 2009, 15:51:34 »

BD  4115    empfangen 31.8.u.1.9.1947
   
     

„Nehmet hin und esset .... das ist Mein Fleisch und Mein Blut ....“

Den Meinen rufe Ich zu: Rüstet euch und rechnet damit, daß ihr bald gerufen werdet und euch an eure Arbeit begeben müsset, für die Ich euch gedingt habe. Die Tage sind gezählt, und es sind wenige, die euch noch beschieden sind. Und dann werdet ihr euch von der Wahrheit Meines Wortes überzeugen können und stark werden im Glauben. Bis dahin aber werdet ihr noch vielerlei Bedrängnissen ausgesetzt sein, die teils von außen, teils von innen kommen, auf daß ihr euch immer inniger an Mich anschließet, und Ich euch mit Kraft erfüllen kann, die euch fähig macht, allen Widerständen Trotz zu bieten und willige Arbeiter für Mich zu werden. Ich dränge euch ständig zu eifriger Seelenarbeit, weil Ich es weiß, wie nötig es für euch ist, daß ihr nicht lau werdet. Ich bin Selbst bei euch, und ich lenke eure Gedanken immer wieder in das geistige Reich, Ich rege euch an, Verbindung zu suchen mit jenem, und sende euch Boten entgegen, die, aus dem Lichtreich kommend, euch ständig belehren eurem Fassungsvermögen gemäß. Und Ich Selbst gebe euch Aufschluß, worüber ihr nur solchen begehret.

Ich will nicht, daß ihr euch mit Zweifeln plaget, also will Ich sie durch Zuleiten der reinen Wahrheit verjagen, und so ihr nun aufgeklärt seid und selbst davon überzeugt, daß ihr die Wahrheit besitzet, wird es ein leichtes sein, für Mich zu arbeiten, denn dann tretet ihr auch ein für das, was Ich lehre durch Meinen Geist im Menschen. Und dieser spricht in euch, wie Ich Selbst zu euch sprechen würde, so Ich mitten unter euch weilte. Und also könnet ihr Mich fragen jederzeit, und die rechte Antwort wird euch werden. Denn sowie der Ruf an euch ergehet, müsset ihr die irdische Arbeit zurückstellen und vorerst tun, was Ich euch heiße durch die innere Stimme. Und als erstes will Ich euch jeglichen Zweifel nehmen, der euch noch beschwert und den ihr ablegen sollt. Ich will eure Fragen beantworten, auch wenn ihr sie nicht laut aussprechet, denn Ich weiß um alle eure geheimsten Gedanken, um die Stärke eures Willens und Glaubens: (1.9.1947) Haltet euch erstmalig an Mein Wort, das euch von oben geboten wird. Dieses Wort kommt direkt von Mir, oder es wird euch zugeleitet durch Lichtwesen, die nur Meinen Willen ausführen und euch so belehren, wie es Mein Auftrag ist.

Im gleichen Sinne hat auch der Mensch Jesus auf Erden gelehrt, denn Er war gleichfalls ein Lichtwesen, und Er sprach an Meiner Statt zu den Menschen, also auch in Meinem Willen. Es war also Sein Wort das gleiche Wort, das von Mir ausging, und so konnte Er mit Recht sagen: „Wer Mich höret, der höret den Vater, denn der Vater und Ich sind eins ....“ Meine Stimme ertönte in Ihm, Meine Kraft wirkte in Ihm, und Mein Geist nahm voll und ganz Aufenthalt in dem Menschen Jesus, Der sonach als durchstrahlt von Mir, gänzlich vereint war mit Mir. Und diese gänzliche Vereinigung war die Folge eines vorbildlichen Liebelebens, eines Lebens in uneigennütziger Nächstenliebe, wie Ich sie fordere von allen Menschen, die vollkommen werden wollen.

Also zieht ein Leben in Liebe die völlige Vereinigung mit Mir nach sich und diese wieder die Vermittlung Meines Wortes, die Ausstrahlung Meiner Selbst ....

Ich bin das Wort, also ist das Wort Gott .... Das Wort empfangen und aufnehmen ist geistige Speisung .... es ist Himmelsbrot, das von Mir Selbst geboten wird dem, der Hunger und Durst danach empfindet. Und so Ich den Menschen das Himmelsbrot darbiete, sage Ich: „Nehmet hin und esset, das ist Mein Fleisch und Mein Blut“, denn Ich Selbst bin doch das Wort .... Fleisch und Blut im geistigen Sinn .... Anläßlich einer leiblichen Speisung, des Abendmahles mit Meinen Jüngern, suchte Ich ihnen die geistige Speisung verständlich zu machen; Ich wollte sie anregen, des öfteren geistige Kost entgegenzunehmen, Mein Fleisch und Mein Blut zu genießen im Gedenken an Mich, weil sie dann stets mit Mir sich vereinigen und voller Kraft sein konnten. Daß Ich dabei das irdische Brot brach und den natürlichen Wein trank mit Meinen Jüngern, das war nicht so sehr von Bedeutung, denn Meine Jünger verstanden Mich, weil sie geweckten Geistes waren, weil sie in der Liebe lebten und also auch Verständnis hatten für Meinen bildlichen Vergleich.

Zudem sollten sie sich an Mir ein Beispiel nehmen .... auszuteilen von allen Gütern an den Mitmenschen, der dessen bedarf .... sie zu speisen körperlich und geistig, und Ich knüpfte daran die Verheißung, ihnen Mich Selbst zu geben .... sie sollten volle Vereinigung finden mit Mir durch Austeilen alles dessen, was sie besaßen und was dem Nächsten mangelte, auf daß sie dann Mein Wort empfingen, durch das Ich Mich allen denen offenbare, die mit Mir vereinigt sind durch Wirken in Liebe.

Daß die Menschen aus Meinen Worten einen Vorgang geschaffen haben, der nur als rein äußerlich betrachtet werden kann, der nur dann eine Berechtigung hat, sinngemäß stattzufinden, wenn der Mensch vorerst durch ein Liebeleben sich Meine Gegenwart gesichert hat, habe Ich nicht gehindert, wie Ich das auch niemals tun werde, um die Willensfreiheit nicht zu beschneiden; doch ständig gebe Ich den Menschen die rechte Erklärung durch geistig erleuchtete Menschen, die nun auch das rechte Verständnis für Meine Worte haben und sie weiterleiten werden. Ohne dieses aber erfüllen sie nur eine Form, die an sich belanglos ist und nur dann an Wert gewinnt, so des geistigen Sinnes geachtet wird, so die Menschen Mein Wort entgegennehmen hungernd und dürstend, so sie also sich von Mir speisen lassen mit dem Himmelsbrot, mit Meinem Fleisch und Meinem Blut, um mit Mir vereinigt zu sein und ewiglich zu bleiben ....

Amen


   
Gespeichert
Maria
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #17 am: 13. August 2009, 17:12:02 »

BD  4142    empfangen 13.10.1947
   
     

Geistige Kommunion .... Vorgang .... (Geburt)

Geistig kommunizieren ist ein Vorgang, der ungemessene Gnadenzuwendungen verbürgt, denn es ist die Vereinigung mit Mir Selbst, Der Ich Gnaden austeile im Übermaß. Durch die geistige Kommunion tritt die Seele des Menschen in ein Stadium der Verklärung, sie gehört nicht mehr der Erde an, sondern steht mit dem Geist in sich in so inniger Verbindung, daß sie gleichsam selbst vergeistigt ist und in diesem Zustand die Seligkeit der Verbindung mit dem Vatergeist empfindet, ohne daß der Mensch mit seinen körperlichen Sinnen etwas spürt.

Es ist lediglich Anteil der Seele, die sich von der Erde und gewissermaßen auch vom Körper gelöst hat und in geistigen Sphären weilt. Ich Selbst erfasse sie voller Liebe und strahle die Liebe auch in sie aus, Ich erfülle sie mit Kraft, die sie befähigt, völlig geistig zu fühlen und zu denken und nur das zu wollen, was Meinem Willen entspricht. Es ist die geistige Kommunion ein Zustand völliger Willenshingabe an Mich, denn mit Mir vereinigt sein kann nur die Seele, die jeglichen Widerstand aufgegeben hat und Mir in tiefster Liebe sich hingibt, also Mein Urwesen annimmt und selbst zur Liebe wird.

Diese Umgestaltung ihres Wesens vollzieht sich durch Liebeswirken des Menschen zunächst, dem dann inniges Verlangen nach Mir Selbst folgt, das so stark ist, daß die Seele Mich zu hören und zu spüren begehrt. Durch dieses Verlangen zieht die Seele Mich Selbst an sich, weil die Liebe den Zusammenschluß sucht und findet und weil Ich, als die ewige Liebe Selbst, kein anderes Ziel kenne, als vereinigt zu sein mit Meinen Geschöpfen und sie mit Meiner Liebe zu beglücken. Und darum komme Ich jedem Verlangen einer liebenden Seele nach, und Ich beglücke sie, indem Ich Meine Gegenwart ihr kundtue durch Mein Wort .... auf daß sie fühlet Meine Gegenwart, auf daß sie Meiner Nähe gewiß ist und einen unleugbaren Beweis Meiner Liebe empfängt .... Meine Ausstrahlung, Mein Wort, Mein Fleisch und Mein Blut.

Die geistige Kommunion ist die innige Vereinigung mit Mir, die niemals ohne Folgen bleiben kann. Es wird die Seele wiedergeboren, sie tritt aus ihrer Hülle heraus, sie wird frei aus einer Kerkerhaft, sie tritt in das Leben, denn Mein Geist verbindet sich mit ihr und erweckt sie zum Leben, sie wird geistig tätig, und sie nimmt Gnadengaben in Empfang .... ein reiches Wissen, das ewige Wahrheiten umfaßt.

Sie befindet sich nicht mehr im Zustand des Todes, sondern sie lebt ein neues Leben, in Licht und Kraft, im Wissen und in der Liebe. Und Ich bin ständig mit ihr vereint, denn wer einmal geistig kommuniziert, der will die Vereinigung mit Mir nicht mehr missen, er sehnet sich ständig nach Meiner Gegenwart und Meiner Liebe, und sein Sehnen wird ständig erfüllt werden.

Denn eines Wiedergeborenen Seele kehrt ständig wieder zu ihrem Ausgang zurück, sie fühlt sich als Geist ins Reich der Geister gehörig, sie fühlt sich als Kind dem Vater eng verbunden, sie bleibt in ständiger Liebe und trennt sich daher ewiglich nicht mehr von Mir .... Und die Erde hält sie nur noch so lange gebunden, bis sie von ihrem geistigen Reichtum, von ihrem durch die geistige Kommunion empfangenen Gnadenschatz abgegeben hat an ihre Mitmenschen, um ihnen gleichfalls das unsagbare Glück der geistigen Vereinigung mit Mir zu verschaffen, um ihnen zu verhelfen zur Seligkeit, die sie selbst gefunden hat durch die Liebe ....

Amen

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Gespeichert
Maria
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #18 am: 14. August 2009, 06:47:04 »

  BD  4580    empfangen 5.3.1949
   
     

„Ich werde euch den Tröster senden ....“ (Erklärung scheinbarer Widersprüche)

Mein Geist führt euch ein in die Wahrheit, wie Ich es euch verheißen habe: Ich werde euch den Tröster senden, den Geist der Wahrheit, der euch in alle Wahrheit leiten wird und euch erinnern alles dessen, was Ich euch gesagt habe .... Wer also diesen Meinen Geist in sich wirken lässet, der wird auch in der Wahrheit stehen und unbedenklich alles annehmen können, was ihm der Geist aus Mir vermittelt. Geisteswirken also ist die Voraussetzung, um in der Wahrheit zu stehen .... Dies bedenket einmal vollernstlich, und dann werdet ihr auch wissen, was ihr glauben könnet als von Mir ausgehend.

Sowie ihr euch Meine Worte, die Ich auf Erden zu Meinen Jüngern und diese auch zu allen Menschen gesprochen habe, ins Gedächtnis rufet, werdet ihr nicht abweisen können, daß ihr die reine Wahrheit auf einem Wege empfangen könnet, den Ich euch also angekündigt habe mit den Worten: Ich werde euch den Tröster senden, den Geist der Wahrheit .... Und Meinen Worten habe Ich vorausgeschickt, daß Ich Wohnung nehmen will bei denen, die Mir ihr Herz zubereiten, daß Ich sie nicht allein lassen will, daß Ich Mich denen offenbaren will, die Mich lieben und Meine Gebote halten .... Also geht daraus hervor, daß Meine Offenbarungen von innen kommen müssen, daß Ich, so Ich im Herzen eines Menschen Wohnung genommen habe, Mich Selbst auch im Herzen äußere und daß das zur Folge hat, daß der Mensch Meine Stimme vernimmt durch das innere Wort ....

Und wiederum habt ihr einen Beweis, daß ihr also dieser Stimme unbedenklich Glauben schenken dürfet, denn sie ist die Äußerung Meiner Liebe zu den Meinen, die darum zu den Meinen zählen, weil sie Mich Selbst in ihr Herz aufgenommen haben, weil Ich in ihnen Wohnung nehmen konnte.

Also habt ihr nun Mein Wort, die Kundgabe Meines Willens, die Wahrheit in reinster Form.

Ihr brauchet sonach nicht von außen belehrt zu werden, so ihr Mich Selbst als euren Lehrmeister anerkennt und euch Mir Selbst anvertraut. Es ist also ein direkter Verkehr von euch zu Mir möglich, und das müsset ihr vorerst anerkennen, um wahrheitsgemäß belehrt zu werden.

Dann wird es euer Bestreben sein, aus erster Quelle die Wahrheit entgegenzunehmen, und ihr werdet auch überzeugt glauben können, was euch vermittelt wird. Denn dieses Wissen geht euch nun in vollbewußtem Zustand zu; Ich rede zu euch, und ihr höret Mich. Ich rede aber zu euch durch euer Herz, und euer Herz vernimmt Meine Stimme, nicht euer körperliches Ohr, das nur von außen euch zugetragene Worte aufnehmen kann. Höret ihr Mein Wort von innen, so wisset ihr, daß Ich Selbst es bin, Der Sich äußert; höret ihr dagegen das Wort von außen, so müsset ihr den Ausgangsort zu erforschen suchen, denn von außen kann euch viel geboten werden, von außen tritt auch Mein Gegner an euch heran, und also sollet ihr ernstlich prüfen, und so ihr ernstlich prüfet, habet ihr auch den Willen, in Mir den Urheber dessen zu finden, was euch geboten wird.

 Wollet ihr also Mich Selbst sprechen hören, so werde Ich sicher euren Wunsch erfüllen, und dann ist jedes Wort Wahrheit, das euch zugeht, so es von Mir ergebenen Dienern euch vermittelt wird. Und das sei euch ein sicheres Zeichen: daß Ich euch eine jede Frage beantworte, so ihr sie Mir zur Beantwortung vorleget. (6.3.1949) Ihr alle werdet stets in einer Form belehrt, die eurem Reifegrad angepaßt ist; ihr könnet tiefste Weisheit erst dann fassen, so ihr einen bestimmten Grad der Reife erreicht habt, wo ihr vom geistigen Reich aufgeklärt werden könnet in unverhüllter Weise, was euch verständlich sein wird, wenn ihr dazu Mein Wirken auf Erden zum Vergleich zieht, wo Ich stets in Gleichnissen, in Bildersprache zu den Menschen redete, um es ihnen verständlich zu machen.

So auch haben diese verhüllten Belehrungen den Zweck, den Menschen zum Denken anzuregen, auf daß er eindringet in geistiges Wissen und es nicht nur oberflächlich mit seinen leiblichen Ohren aufnimmt.

Gebe Ich Mein Wort wie jetzt unverhüllt, dann ist ein Reifegrad Voraussetzung, der ein rechtes Verständnis Meines Wortes garantiert.

Sinngemäß werden sich nun keine Unstimmigkeiten ergeben, sowie sowohl das verhüllte als auch das direkte Wort von oben in unverhüllter Form den gleichen Ursprung haben, sowie eine jede Belehrung also von Mir ausgegangen ist.

Diese Prüfung aber müsset ihr erst vornehmen, wozu ihr nur Meine Hilfe zu erbitten brauchet, um ein rechtes Urteil zu fällen. Bedenket, daß auch der Widersacher arbeitet, und gerade dann, wenn die Menschen ihm zu entfliehen suchen, wenn sie nach der Wahrheit trachten, um Mich zu erkennen und liebenzulernen. Dann wird er stets das Licht zu verlöschen oder zu verdunkeln suchen und eifrig am Werk sein, wo sich Gelegenheit bietet. Um euch Menschen nun beizustehen und das Wirken jener Macht zu entkräften, gebe Ich euch durch Wahrheitsträger Aufschluß, wo unreine Kräfte euer Denken in die Irre geleitet haben.

Was von oben kommt, ist Wahrheit, was von unten kommt, ist Irrtum und Lüge .... Wo direktes Geisteswirken von innen zu erkennen ist, dort können nur Kräfte von oben tätig sein, die Meine Ausstrahlung empfangen und weiterleiten. Wo aber Kräfte sich einer Form im unbewußten Zustand bedienen, dort ist Vorsicht geboten, denn eine willenlose Form kann auch von einer finsteren Kraft gebraucht werden, wenn auch nur für kurze Zeit, doch es bestimmen die Mitmenschen oft selbst die Äußerungen, die durch eine solche Form gemacht werden, durch ihre eigenen Gedanken und Wünsche, die sofort ergriffen werden von jenen Kräften, die durch eine Form sich nun hörbar äußern. Denn sowie unter den Zuhörern starke Willenskräfte sind, werden deren Gedanken auch einen starken Einfluß haben und nun je nach ihrer Wahrheit von lichten oder finsteren Kräften erfaßt und hörbar zum Ausdruck gebracht. Darum soll bei Entgegennahme von Geistesgut der Mensch stets sich freimachen von eigenem Wissen, er soll demütig und wie ein unwissendes Kindlein sich belehren lassen, dann wird ihm auch reinste Wahrheit zufließen, weil kein Widerstand vorhanden ist, der solches verhindert ....

Es werden sich viele daran stoßen, daß ein scheinbarer Widerspruch zutage tritt, doch Mein Geist hat stets das gleiche den Menschen kundgetan, es wurde nur nicht von allen gleich verstanden, und selbst, die Mein Wort aufnahmen, waren nicht frei von eigenen Gedanken, sowie sie ihren Blick der Welt zuwendeten und das Weltgeschehen in Verbindung brachten mit dem Geistigen.

Zudem war für die Menschen jener Zeit, in der Ich auf Erden weilte, Mein Heilsplan von Ewigkeit fremd, und die Erklärungen, die Ich den Menschen gab über die fernere Zeit, waren so gehalten, daß nur der völlig zur Liebe geformte Mensch sich ein rechtes Bild hätte machen können von der letzten Zeit, vom jüngsten Gericht und vom Ende. Den anderen mangelte die Erkenntnis, und eine klare Darstellung des letzten Geschehens hätte ihnen nicht zum Vorteil gereicht, denn sie standen noch vor dem ihnen besonders angekündigten Gericht, vor der Zerstörung Jerusalems, die für jene Menschen gleichfalls ein Abschnitt einer Epoche bedeutete und ihnen näher lag als das Ende.

So wurde wohl den Menschen Kenntnis gegeben von einer Erneuerung, von einer geistigen Wende, doch mit dem Zusatz, der sich mehr auf die Wandlung der Menschen bezog, als auf die Umwandlung der Erde, weil das Wissen um letztere ihrem Geisteszustand unzuträglich war .... Nun aber wende Ich Mich an die Menschen, die den letzten Abschnitt auf dieser Erde erleben .... Ich wende Mich an jene, die eine gewisse Seelenreife erlangt und darum auch das Verständnis haben für das Kommende. Ihnen gebe Ich restlos Aufschluß und weise sie an, den Mitmenschen davon Kenntnis zu geben. Doch Glauben finden werden sie nur bei denen, die durch rechtes Streben nach Vollkommenheit auch urteilsfähig und hellen Geistes sind, die Meinen Heilsplan kennen und darum wissen, daß es keine andere Möglichkeit mehr gibt als eine totale Umgestaltung der Erde, um der Seelen willen, die zutiefst gefallen sind und doch einmal erlöst werden sollen. Jetzt spreche Ich zu den Menschen der Endzeit, doch auch damals waren Meine Worte nicht im Widerspruch stehend ....

Ich sprach als Mensch Jesus so, wie Ich es sah und wurde daran gehindert, das Ende zu sehen, wie es kommet. .... Ich sah die umgewandelte Menschheit, nicht aber die umgewandelte Erde, weil es Gott gefiel, die damaligen Menschen darüber in Unkenntnis zu lassen .... (7.3.1949) Daß und wie lange die Erde Bildungsstation des Geistigen bleiben muß, daß sie also als irdische Schöpfung weiter bestehenbleiben muß, sollte den Menschen wohl klargemacht werden, die Umgestaltung der Erdoberfläche aber betrifft die Aufwärtsentwicklung des in der Materie gebundenen Geistigen und die Neubannung des Geistigen, das als Mensch verkörpert die Glaubens- und Willensprobe nicht bestanden hat .... Beides war der Menschheit noch nicht verständlich, sie unterschied nur eine irdische Welt, wie sie bestand, und eine rein geistige Welt, und den Menschen ward nur darüber Erklärung, daß die Erde als materielle Welt noch nicht auszuschalten ist und daß die Weiterentwicklung in endlos langer Zeit noch auf dieser Erde vonstatten gehen muß, denn die Erde als Gestirn vergeht nicht, nur wird sie nach dem letzten Gericht in völlig neuer Gestaltung ihre Mission erfüllen und also eine neue Entwicklungsperiode beginnen mit einem paradiesischen Zustand .... mit den Menschen, die zuvor entrückt werden, weil sie im letzten Glaubenskampf ihre Treue Mir beweisen, weil sie ausharren bis zum Ende und darum selig werden in engster Verbindung mit Mir und dem lichtvollen geistigen Reich ....

Amen

Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #19 am: 14. August 2009, 08:15:55 »


.... Ich rede zu euch, und ihr höret Mich. Ich rede aber zu euch durch euer Herz, und euer Herz vernimmt Meine Stimme, nicht euer körperliches Ohr, das nur von außen euch zugetragene Worte aufnehmen kann. Höret ihr Mein Wort von innen, so wisset ihr, daß Ich Selbst es bin, Der Sich äußert; höret ihr dagegen das Wort von außen, so müsset ihr den Ausgangsort zu erforschen suchen, denn von außen kann euch viel geboten werden, von außen tritt auch Mein Gegner an euch heran, und also sollet ihr ernstlich prüfen, und so ihr ernstlich prüfet, habet ihr auch den Willen, in Mir den Urheber dessen zu finden, was euch geboten wird.

.... .... ....

Gebe Ich Mein Wort wie jetzt unverhüllt, dann ist ein Reifegrad Voraussetzung, der ein rechtes Verständnis Meines Wortes garantiert.

.... Bedenket, daß auch der Widersacher arbeitet, und gerade dann, wenn die Menschen ihm zu entfliehen suchen, wenn sie nach der Wahrheit trachten, um Mich zu erkennen und liebenzulernen. Dann wird er stets das Licht zu verlöschen oder zu verdunkeln suchen und eifrig am Werk sein, wo sich Gelegenheit bietet.

Um euch Menschen nun beizustehen und das Wirken jener Macht zu entkräften, gebe Ich euch durch Wahrheitsträger Aufschluß, wo unreine Kräfte euer Denken in die Irre geleitet haben.

Sowie unter den Zuhörern starke Willenskräfte sind, werden deren Gedanken auch einen starken Einfluß haben und nun je nach ihrer Wahrheit von lichten oder finsteren Kräften erfaßt und hörbar zum Ausdruck gebracht.
(Anmerkung Epidophekles: z.B. Medjugorie)

Darum soll bei Entgegennahme von Geistesgut der Mensch stets sich freimachen von eigenem Wissen, er soll demütig und wie ein unwissendes Kindlein sich belehren lassen, dann wird ihm auch reinste Wahrheit zufließen, weil kein Widerstand vorhanden ist, der solches verhindert ....




So wurde wohl den Menschen Kenntnis gegeben von einer Erneuerung, von einer geistigen Wende, doch mit dem Zusatz, der sich mehr auf die Wandlung der Menschen bezog, als auf die Umwandlung der Erde, weil das Wissen um letztere ihrem Geisteszustand unzuträglich war .... Nun aber wende Ich Mich an die Menschen, die den letzten Abschnitt auf dieser Erde erleben .... Ich wende Mich an jene, die eine gewisse Seelenreife erlangt und darum auch das Verständnis haben für das Kommende. Ihnen gebe Ich restlos Aufschluß und weise sie an, den Mitmenschen davon Kenntnis zu geben. Doch Glauben finden werden sie nur bei denen, die durch rechtes Streben nach Vollkommenheit auch urteilsfähig und hellen Geistes sind, die Meinen Heilsplan kennen und darum wissen, daß es keine andere Möglichkeit mehr gibt als eine totale Umgestaltung der Erde, um der Seelen willen, die zutiefst gefallen sind und doch einmal erlöst werden sollen.

Jetzt spreche Ich zu den Menschen der Endzeit, doch auch damals waren Meine Worte nicht im Widerspruch stehend ....

Ich sprach als Mensch Jesus so, wie Ich es sah und wurde daran gehindert, das Ende zu sehen, wie es kommt. .... Ich sah die umgewandelte Menschheit, nicht aber die umgewandelte Erde, weil es Gott gefiel, die damaligen Menschen darüber in Unkenntnis zu lassen .... Daß und wie lange die Erde Bildungsstation des Geistigen bleiben muß, daß sie also als irdische Schöpfung weiter bestehenbleiben muß, sollte den Menschen wohl klargemacht werden, die Umgestaltung der Erdoberfläche aber betrifft die Aufwärtsentwicklung des in der Materie gebundenen Geistigen und die Neubannung des Geistigen, das als Mensch verkörpert die Glaubens- und Willensprobe nicht bestanden hat .... Beides war der Menschheit noch nicht verständlich, sie unterschied nur eine irdische Welt, wie sie bestand, und eine rein geistige Welt, und den Menschen ward nur darüber Erklärung, daß die Erde als materielle Welt noch nicht auszuschalten ist und daß die Weiterentwicklung in endlos langer Zeit noch auf dieser Erde vonstatten gehen muß, denn die Erde als Gestirn vergeht nicht, nur wird sie nach dem letzten Gericht in völlig neuer Gestaltung ihre Mission erfüllen und also eine neue Entwicklungsperiode beginnen mit einem paradiesischen Zustand .... mit den Menschen, die zuvor entrückt werden, weil sie im letzten Glaubenskampf ihre Treue Mir beweisen, weil sie ausharren bis zum Ende und darum selig werden in engster Verbindung mit Mir und dem lichtvollen geistigen Reich ....



     Guten Tag Freunde, Geschwister, Suchende!

     Ich muss dazu etwas sagen, so beeindruckt bin ich von dieser Kundgabe.
     Wer kann solches schreiben, so verständlich, so in sich geschlossen - über so wichtige Inhalte?

     Dies schreibe ich, damit die Kundgabe nicht allzuschnell weggelegt oder gar übersehen wird.
     Herzlichen Dank, liebe Maria!
     
     Passend zu dieser Kundgabe: http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=316.msg2275#msg2275 (mit Fortsetzung)

     Gottes Segen liegt über uns!
     Wir bitten darum.

     Epidophekles

Gespeichert
Maria
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #20 am: 15. August 2009, 05:43:01 »

  BD  4297    empfangen 12.5.1948
   
     

Speisung am Tisch des Herrn .... Abendmahl ....

Worte, die von oben kommen, erhellen den Geist, sie erweitern das Wissen, sie kräftigen die Seele und helfen auch, daß des Leibes Substanzen sich vergeistigen und der Seele zuwenden, weshalb sich auch der Körper willig fügt dem, was die Seele, vom Geist getrieben, von ihm verlangt. Worte, die von oben kommen, können nur vernommen werden, wenn eine Einigung stattfindet von Seele und Geist, wenn also das Denken, Fühlen und Wollen des Menschen nach innen gerichtet ist, von wo der Geist des Menschen, der göttlichen Ursprungs ist, sich der Seele kundgeben kann. Es gibt also der Geist etwas ab, was unmittelbar dem geistigen Reich entströmt und den Weg zu ihm genommen hat, weil der Geistesfunke im Menschen in Verbindung steht mit dem Vatergeist von Ewigkeit und er also auch unentwegt die Kraft von ihm beziehen kann, die sich als Wissen äußert, die er nun auch weiterleitet an die Seele, die er bewohnt. Es ist sonach eine Umleitung göttlicher Kraft auf die Seele, die er nun nützen muß, soll die Seele einen geistigen Erfolg erzielen.

Er muß das Wort von oben entgegennehmen und auf sich wirken lassen, und die Auswirkung des göttlichen Wortes wird ein Trieb zum Handeln in Liebe sein. Dann also hat die Seele auch den Körper beeinflußt, sich dem Willen des Geistes anzuschließen, und der liebetätige Mensch stellt nun dadurch die direkte Verbindung mit Gott her, Der durch Seine Liebekraft nun in ihm wirket .... Es ist dies ein Vorgang, der so leicht verständlich ist, so er den Menschen recht erklärt wird, und der doch wiederum das Wirken des Geistes im Menschen voraussetzt, um verstanden zu werden. Denn die Welt mit ihrem irdisch gerichteten Sinn weiß nichts und versteht auch nichts vom Zusammenschluß Gottes mit dem Menschen durch die Liebe. Der Mensch nimmt es zwar wortmäßig auf, doch den Zusammenhang begreift er nicht, wie er auch vom Wirken Gottes im Menschen keine richtige Vorstellung hat.

Er erklärt sich das letztere mit einem klaren Verstandesdenken, doch unmittelbare Wortübertragung erkennt er nicht an, wodurch er den Beweis erbringt, daß er nicht glaubt an das Wirken des Geistes, und folglich auch nicht weiß, daß und wie sich der Geist Gottes im Menschen äußert.

Und daher fehlt auch den Menschen das Wissen um die geistige Speisung am Tisch des Herrn.

Den tieferen Zusammenhang der Übermittlung des göttlichen Wortes mit dem von Gott eingesetzten Abendmahl begreifen sie nicht, und es fehlt ihnen auch jedes Verständnis dafür, daß das von Gott Selbst ausgehende Wort das höchste und beste Gut ist, das auf Erden erreichbar und für die Entwicklung der Seele überaus notwendig ist, und daß Jesus Christus auf Erden nur das eine Ziel kannte, den Menschen den Weg zu zeigen, der ihnen die Gnade einträgt, jenes Gut, das göttliche Wort, übermittelt zu bekommen.

Denn Er Selbst war in jenem Zustand, wo Sein Geist im Zusammenschluß mit dem Vatergeist von Ewigkeit tiefstes Wissen Ihm vermittelte und sich Geist, Seele und Körper geeint hatten zu ständigem Liebeswirken. Er bezog ständig Kraft aus Gott, Er war vereint mit dem Vater von Ewigkeit, Seine Seele wurde gespeist vom Vater mit Seinem Wort, und so gab Er den Mitmenschen wieder, was Er Selbst empfing .... Er teilte das Brot des Himmels aus, Er gab das göttliche Wort weiter und ermahnte sie, desgleichen zu tun, Er gab leibliche und geistige Speise denen, die hungern und dürsten.

Das Darreichen des Brotes war nur ein bildlicher Vergleich dessen, was Jesus den Menschen darbot mit Seinem Wort .... die göttliche Wahrheit, die wahrlich der Seele den Reifegrad einträgt, so sie aufgenommen wird mit Herz und Verstand.

Er bot den Menschen das Wort, das der Vater in Ihm sprach, als rechte Speise und rechten Trank und ermahnte sie, das gleiche zu tun, die göttliche Liebelehre zu verbreiten und somit die Menschen zu laben mit Speise und Trank, auf daß der Zusammenschluß mit Gott dann angestrebt wurde von ihnen und Gott Selbst sie an Seinem Tisch laben kann, auf daß der Geistesfunke in einem jeden Menschen aufflamme und das Wort Gottes aus der Höhe vernommen werden kann von allen, die es begehren, die hungern und dürsten nach geistiger Nahrung ....

Amen


   
Gespeichert
Maria
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #21 am: 18. September 2009, 05:14:31 »

Ich Spreche Euch an
... durch Bertha Dudde   -  26.8.1951 
 

5197   Wahrheit .... Verständliche Form ....

Es wird euch die Wahrheit stets so von Mir geboten, wie sie euch verständlich ist, ansonsten auch die Wahrheit kein Licht für euch wäre. Bin Ich Selbst aber, als Geber der Wahrheit, darauf bedacht, euch diese zuzuleiten und euch also einzuführen in ein Wissen, das zu eurer Entwicklung förderlich ist, dann brauchet ihr wahrlich die Wahrheit nicht mehr anderswo zu suchen, sondern ihr könnet euch daran genügen lassen, was Meine Liebe euch bietet und wie es euch geboten wird.

Unermeßlich tief ist das Wissen um die große Wahrheit .... und jede einzelne Seele steht in einem anderen Reifegrad, in einem anderen Vorstellungsvermögen, wie auch in verschieden starkem Verlangen nach der reinen Wahrheit. Und darum muß auch jede Seele anders bedacht werden, immer dem Zustand entsprechend, wie sie das empfangene Geistesgut verwerten kann und will für sich und die Mitmenschen. Und Mir allein ist es möglich, den Menschen zu durchschauen und seine Aufnahmefähigkeit zu beurteilen, weshalb Ich Meine Gaben austeile nach Meinem Ermessen.

Ich habe aber dennoch Meine Freude an denen, die immer tiefer einzudringen suchen, und verhelfe ihnen zu immer tieferer Erkenntnis, sowie sie damit den Mitmenschen dienen wollen und das empfangene Wissen für diese zuträglich ist. Wer selbst Licht empfängt, soll auch Licht ausstrahlen, und wiederum weiß Ich es, wohin ihr, die ihr Mein Licht empfanget, es traget. Folglich muß das euch zugeleitete Geistesgut auch denen zuträglich sein, die ihr damit beglücken wollet.

Ihr selbst müsset es verstehen, um es verständlich weitergeben zu können. Es gibt nur eine Wahrheit, wie es auch nur einen Quell gibt, wo allein die ewige Wahrheit zu schöpfen ist .... Wer diesen Quell suchet, der muß die Liebe in sich zur Entfaltung gebracht haben, um ihn finden zu können. Dann aber wird er in das lichtvollste Erkennen geleitet, denn erst die Liebe macht alles verständlich, was .... selbst wenn es Wahrheit ist .... dem unverständlich bleibt, der nicht durch die Liebe seinen Geist erweckt hat, der als Mein Anteil ihn von innen belehrt und ihm gleichzeitig mit der Wahrheit auch das Verständnis dafür vermittelt. Das Erkennen der Wahrheit ist also nur Folge eines Liebelebens, nicht aber eines geweckten Verstandes .... weshalb auch die Wahrheit in einfachster Form dem hellstes Licht geben wird, der nur das Gesetz der Liebe erfüllt ....

Amen
 

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #22 am: 18. September 2009, 05:58:01 »

Guten Tag liebe Maria!

Ganz herzlichen Dank für Deine Gegenwart und Deine Liebe zum göttlichen Wort, zur Wahrheit aus Jesu Mund!
Ich wünsche Dir gleichfalls herrliche Erlebnisse in der Liebe und Gegenwart Jesu, die mehr die Seele als den Verstand beglückt!
Gerne würde ich Dir mehr schreiben, doch mein Mund bleibt verschlossen, jedoch das Herz offen, das geistige, nicht das fleischliche, das seelische, nicht das verstandesmässige.

Hast du vielleicht schon wieder die Stimme Gottes gehört und in Seinem Auftrag mit mir zusammengearbeitet?
Siehe: http://gloriadei.info/forum999/messages/484.htm

Gott sei Lob und Dank, Er ist der Herr der Heerscharen, Jesus Christus!

Epidophekles





Gespeichert
Maria
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #23 am: 18. September 2009, 09:33:28 »

Ich Spreche Euch an
... durch Bertha Dudde   -  1.1.1952 
 

5287   Gottes Führung ....

Erkennet Meine Führung, und wehret euch nicht, wenn ihr Wege gehen müsset, die euch schwer gangbar erscheinen, denn Ich weiß es, was am Ende des Weges ist und warum Ich euch diesen Weg gehen lasse.

Und euch gehet Mein Geist voran, der um alles weiß, dem alle Zusammenhänge bekannt sind und der immer so auf euch einwirkt, daß ein jeder Schritt für euch erfolgreich sein kann.

Habt ihr nun auf Erden eine geistige Mission zu erfüllen, habet ihr euch einmal dazu bereit erklärt, für Mich und Mein Reich tätig zu sein, dann ist alles, auch alles, auch das kleinste Geschehen im Zusammenhang stehend mit dieser Mission. Und dann sollet ihr unbeirrt diesen Gang gehen, denn Ich Selbst führe euch; wie alles kommt, so ist es gut; was ihr erlebt, ist von Mir so gefügt; wer euren Lebensweg kreuzet, der ist von Mir euch zugeführt, weil Ich es weiß, was zu eurem und eures Mitmenschen Seelenheil dienlich ist, weil Ich weiß, wie ihr am besten eure Mission erfüllen könnet.

Einmal wird es euch offenbar werden, und ihr werdet erkennen, daß alles, was ihr selbst wollet, im Einklang mit Meinem Willen stehen muß, soll es von Erfolg sein, und ihr immer dann nach Meinem Willen handelt, wenn ihr euch widerstandslos von Mir führen lasset, d.h., daß ihr euch immer unter Meinen Willen beuget, also stets das tuet, was täglich an euch herantritt, was schicksalsmäßig von euch verlangt wird .... Denn immer ist es Mein Wille, der euer Erdenschicksal bestimmt hat so, wie Ich es für euch als segenbringend erkannte.

Dann werdet ihr weder klagen noch ängstlich sein, ihr werdet ruhig und ausgeglichen bleiben, auch wenn Scheinbar-Unüberwindliches von euch gefordert wird. Dann fühlet ihr euch Mir verbunden und seid euch auch Meiner Liebe bewußt, die immer nur geben und beglücken will, nicht aber euch ohne Grund ein schweres Erdenlos schaffet. Doch kampflos und ohne Anwendung von Kraft ist kein Aufstieg möglich; darum suchet zu überwinden, nicht aber zu entfliehen, wenn ein Widerstand erhöhte Kraft von euch erfordert, denn nichts kommt über euch, was Ich nicht weiß oder was nicht gut wäre für euch ....

 
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Maria
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #24 am: 20. September 2009, 06:45:03 »

Ich Spreche Euch an
... durch Bertha Dudde   -  Pfingsten 28.5.1950 
 

4905   "Ich will Meinen Geist ausgießen über alles Fleisch ...."

Ich will Meinen Geist ausgießen über alles Fleisch, und Knechte und Mägde werden weissagen .... Ich will euch auf die Zeit des Endes aufmerksam machen, so diese Meine Worte sich erfüllen .... Es wird das Füllhorn Meiner Gnade ausgeschüttet, denn Mein Geist offenbaret sich allen, die es zulassen, daß Ich in ihnen wirke.

Über Knechte und Mägde will Ich Meinen Geist ausgießen .... alle, die willig sind, Mir zu dienen, sollen von Mir direkt belehrt werden, sie sollen Meine Worte hören und künden von der kommenden Zeit.

Die Weissagungen alter Seher und Propheten werden sich wiederholen durch Seher und Propheten der letzten Zeit, denn auch diese sehen im Geist, wie es kommen wird, sie sehen das herannahende Ende, die große geistige Not der Menschheit, und sie geben sich hin als Sprachrohr für Mich, sie bereiten sich zu Gefäßen, in die Mein Geist einfließen kann, daß sie hell und klar erschauen, was bestimmt ist seit Ewigkeit.

Mein Geist wirket also in jenen Menschen .... Als Ich auffuhr zum Himmel, war das Werk vollbracht .... der Tod war überwunden, die Finsternis des Geistes war durchbrochen, der Lichtstrahl von oben konnte hindurchdringen, und Mein Geist konnte die Menschen erfüllen, die an Mich glaubten. Die Verbindung war hergestellt zwischen Himmel und Erde, zwischen dem geistigen und dem irdischen Reich, es gab eine Brücke von dem einen zum anderen, die unfehlbar zu Mir führt, denn wer Meines Geistes Wirken zulässet, der hat ein Anrecht auf Meine ewige Vaterliebe, er ist als Mein Kind Erbe des Vaters.

Die Ausgießung des Geistes aber ist wenig erkannt worden von den Menschen, sie wurde als einmalige Pfingsterscheinung betrachtet, als sichtliches Bekräftigen der Mission Meiner Apostel, die in allen Zungen redeten, also von Meinem Geist erfüllt waren. Das Wirken des Geistes aber ist keine einmalige Angelegenheit, denn Meine Verheißung lautet: "Wer an Mich glaubt, aus dessen Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen ...." Mit diesen Worten kündete Ich die Ausgießung des Geistes über jeden Menschen an, der an Mich glaubt und aus diesem Glauben heraus so lebt, wie es Mein Wille ist .... Ich ergieße Meinen Geist in jedes aufnahmefähige und aufnahmewillige Herz, das sich als ein Gefäß hergerichtet hat, das wohl geeignet ist, Meinen Geist in sich einströmen zu lassen. Wenige Menschen nur haben diesen Vorgang an sich selbst erfahren, wenige Menschen nur sind so gläubig, daß Ich direkt an und in ihnen wirken kann.

Und darum weiß die Menschheit nichts von der Bedeutung dieser Worte, von der Bedeutung der Ausgießung des Geistes. In der Endzeit aber wird sie aufmerksam gemacht, indem ganz offensichtlich die Ausgießung des Geistes stattfindet, die durch prophetische Hinweise auf das Ende erkennbar ist, durch Hinweise, die nur bestätigen, was alte Seher und Propheten geweissagt haben. Es werden Knechte und Mägde erweckt werden, d.h. sie werden sich freiwillig in Meinen Dienst stellen und nun von Mir aus erfüllt werden mit Meinem Geist; sie werden Mein Wirken an sich möglich machen durch ihren Willen, der Mir voll und ganz gilt, und also werden sie als Meine Apostel der Endzeit tätig sein können und das Evangelium verkünden, das letzte Ende und Mein Kommen in den Wolken.

Ich werde Meinen Geist ausgießen über alles Fleisch .... Viele werden Meine Stimme zu hören vermögen, wenn das letzte Ende nahe ist. Doch vorerst sind es nur einzelne, die sich Mir so innig verbinden, daß sie Mich vernehmen können. Doch allen diesen ist von Mir aus eine Mission zugeteilt worden: in Meinem Auftrag tätig zu sein für Mich und Mein Reich. Diese wenigen werden in sich die Berufung fühlen, und darum scheuen sie sich nicht auszusprechen, was ihnen Mein Geist kündet .... sie scheuen sich nicht, das letzte Gericht anzukündigen und gewissermaßen die Prophezeiungen der alten Seher und Propheten (29.5.1950) zu wiederholen. Sie reden also, von Meinem Willen beeinflußt, ihr Geist ersieht das Zukünftige, und der Mund spricht aus, was der Geist ersieht und der Seele des Menschen vermittelt. Er ist von Meinem Geist erfüllt, ihm ist sonst Verborgenes enthüllet, er sieht voraus, was über die Menschheit kommt, und in seinem Drang, den Mitmenschen zu helfen, teilt er ihnen das im Geist Erschaute mit .... und Knechte und Mägde werden weissagen .... Ohne Unterschied des Geschlechtes ergieße Ich Meinen Geist über alles Fleisch, weil jeder, der Mir dienen will und Mir bewußt zustrebt, der Erweckung seines Geistes, des Durchströmens Meiner Liebekraft, gewiß sein kann, und dies vor dem Ende offensichtlich in Erscheinung tritt.

Was Meine Jünger bei der Ausgießung des Geistes sprachen, das werden auch nun die vom Geist Erweckten verkünden, denn Mein Geist ist gleichfort derselbe, Mein Geist leitet euch Menschen in die Erkenntnis, Mein Geist führt euch ein in ein Wissen, das ihr wieder weitergeben sollet denen, die nicht von Meinem Geist erleuchtet sind. Das Fest der Ausgießung des Geistes soll nicht nur eine Erinnerung sein daran, daß Meine Jünger in fremden Zungen redeten, sondern es soll euch eine ständige Mahnung sein, auch euer Herz so zu gestalten, daß Ich Meinen Geist ausgießen kann über alles Fleisch.

Es soll euch ferner Meiner Verheißung eingedenk werden lassen, aus der ihr ersehen könnet, daß nicht nur Meine Jünger Aufnahmegefäße Meines Geistes waren, sondern es alle Menschen sein können; daß alle Menschen, von Meinem Geist getrieben, reden können, so sie Mir in Wahrheit Knechte und Mägde sein wollen, so sie Mir dienen wollen, weil die geistige Not der Menschen dienende Hilfe erfordert. Diesen wird es Mein Geist kundtun, was sie reden sollen, und diesen könnet ihr glauben, auch wenn sie euch das nahe Gericht ankündigen und also als Seher und Propheten auftreten, um euch Menschen vor dem ewigen Verderben zu retten. Denn nun erfüllet sich, wie es geschrieben steht: "Ich werde Meinen Geist ausgießen über alles Fleisch, und Knechte und Mägde werden weissagen und Jünglinge helle Träume haben ...." Außergewöhnlich trete Ich Selbst in Erscheinung, weil außergewöhnlich große geistige Not die Menschen bedroht und weil ein jeder Mir dienende Hilfe antragende Mensch Meines Geistes Wirken in sich erfahren kann, auf daß die große geistige Not behoben werde ....

Amen
 

  —
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Maria
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #25 am: 23. September 2009, 16:51:23 »

Ich Spreche Euch an
... durch Bertha Dudde   -  28.7.1945 
 

3500   Begehren des göttlichen Wortes ....

Achtet auf Meine Worte   Wer Mich zu hören begehrt, der strebt Mir bewußt entgegen, und Meine Vaterhand ziehet ihn liebevoll empor zu Mir. Denn es ist die Liebe in ihm rege geworden, die ihn zu Mir treibt, und so ist der Bann gebrochen, der das Wesen lange Zeit gefangenhielt; es ist aus dem geistigen Dunkel in den Stromkreis Meiner Liebe getreten und findet nun unweigerlich den Weg zur Höhe. Wer Mich zu hören begehrt, sei es durch Verlangen nach Meiner Stimme, die ihm im Herzen ertönt, oder Verlangen nach Meinem Wort, das er aus dem Buch der Bücher entgegennehmen will, sei es durch Mitteilung durch Menschenmund, der Mein Wort verkündet .... er hat schon seine Zugehörigkeit zu Mir bewiesen durch das Verlangen, und seiner gedenke Ich von Stund an, und Ich nehme Mich voller Liebe seiner Seele an, daß sie nicht mehr zurücksinke in die Nacht des Todes, sondern lebe auf ewig. Und ihm lasse Ich jederzeit auch die Kraft zugehen durch Mein Wort, immer wird er gestärkt sein, ganz gleich, in welcher Weise er Mein Wort entgegennimmt.

Und wer mit Mir Zwiesprache hält im Verlangen, mit Mir verbunden zu sein, dessen Gedanken lenke Ich recht, so er nicht fähig ist, Meine Stimme zu vernehmen. Ich ordne sie und lenke sie durch Meinen Geist, der nun in ihm wirken kann. Und so wird jeder Mir zugewandte Gedanke reichen Segen nach sich ziehen, denn Meine Liebe erfasset, der sich Mir nahet in Gedanken und in der Tat. Es wird niemand in die Tiefe versinken, dessen Herz zu Mir gefunden hat, dessen Wille Mich suchet und der mit Mir in Verbindung tritt durch Liebeswirken, gute Gedanken und inniges Gebet. Dieser höret auch auf Mein Wort, in welcher Form es ihm auch geboten wird. Und er erkennet in ihm die Stimme des Vaters von Ewigkeit, und also ist er gerettet für alle Ewigkeit. Das Verlangen nach Meinem Wort bezeugt das Verlangen nach Mir Selbst, Der Ich das Wort bin, die Wahrheit, und das ewige Leben ....

Wer Mein Wort begehrt, der begehrt auch die Wahrheit und er sucht der Finsternis zu entfliehen und somit dem geistigen Tode. Er findet den Weg zum Leben, der ihm gewiesen wird im Wort .... Denn dieses lehrt die Liebe .... Die Liebe aber erlöset alles Unfreie, Geknechtete und macht es frei und glücklich. Und darum gab Ich euch Mein Wort, weil Ich euch frei und glücklich machen will, und das Ziel erreichen wird nur der, der Mein Wort höret und es befolget .... der in der Liebe lebt, wie Ich es durch Mein Wort gebiete. Nach Meinem Wort Verlangen tragen aber wird nur der Mensch, der liebewillig und liebefähig ist. Er achtet Meines Wortes, er sucht es auszuleben, er strebt danach, Meinen Willen zu erfüllen, weil die Liebe seines Herzens Mir gilt und er zu Meinem Wohlgefallen leben will, solange er auf Erden weilt.

Wer Mein Wort begehrt, der fühlt sich als Mein Kind, das mit dem Vater vereint sein möchte für immer. Denn wer Mir-abgewandten Sinnes ist, der höret nicht auf Mein Wort, er flieht es, und er bleibt ohne Kraft, um das Ziel seines Lebens zu erreichen. Ohne Mein Wort aber kann niemand selig werden, ohne Mein Wort ist er kraftlos, geistig zu reifen, und ohne Mein Wort ist er fern Meiner Liebe, die sich im Wort äußert. Ich Selbst bin das Wort, und Ich werde nur dort sein, wo Ich im tiefsten Herzen begehrt werde. Denn Meine Gegenwart wäre eine Nötigung für den Menschen, der Meine Nähe nicht ersehnt, weil Meine Gegenwart Liebeausstrahlung bedeutet, die den Menschen dann wider seinen Willen erfassen und zur Vollkommenheit führen würde. Ich aber taste den freien Willen des Menschen nicht an und kann daher nur die Menschen mit Meiner Liebekraft bedenken, die im Verlangen nach Mir innig sie begehren. Und darum ist das Lesen oder Hören Meines Wortes ohne inneren Herzenstrieb nutzlos, es gibt dem Menschen nichts, es vermittelt ihm keine Kraft, keine Erkenntnis und keinen geistigen Erfolg ....

Mit Meinem Wort will Ich Selbst begehrt werden von einem liebenden Herzen, das Mir entgegendrängt .... Des leisesten Rufes achte Ich, das kleinste Verlangen stille Ich, und den winzigsten Liebesfunken entfache Ich zu größerer Glut, auf daß Mein Geschöpf Meine Liebe spürt, so es einmal im Herzen Mich ersehnt hat. Und Ich lasse Mein Wort überall dort ertönen, wo ein leiser Gedanke an Mich aufgetaucht ist, um Mich erkenntlich zu machen und die Liebe zu Mir zu schüren. Und wer einmal Mein Wort im Verlangen nach Mir entgegengenommen hat und daraus Kraft schöpfte, der wird ewiglich bei Meinem Wort verbleiben, denn immer und immer wieder trete Ich ihm im Wort entgegen, und sein Verlangen wird gesteigert werden, bis er nicht mehr ohne Mein Wort leben kann und die innige Verbindung mit Mir herstellt, die unausgesetzt Kraft und Lichtzufuhr ihm einträgt und ihm das ewige Leben sichert. Wer Mein Wort begehret, der begehret Mich Selbst, und Ich werde im Wort bei ihm sein bis an das Ende der Welt und in Ewigkeit ....

Amen
 

—  Herausgegeben von Freunden der Neuoffenbarung  —
Weiterführende Informationen, Bezug aller Kundgaben, CD-ROM, Bücher, Themenhefte usw.
im Internet unter:    www.bertha-dudde.info
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Maria
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #26 am: 24. September 2009, 16:12:51 »

Ich Spreche Euch an
... durch Bertha Dudde   -  29.5.1952 
 

5402   Kennzeichen des inneren Wortes ....

Ein gewaltiger Kampf ist entbrannt zwischen den Mächten des Lichtreiches und denen der Finsternis, denn es ist die Endzeit dieser Erde, es steht die Erde vor einer Umwälzung um des Geistigen willen, das nun im Mittelpunkt jenes Kampfes steht. Der Fürst der Finsternis ist sich bewußt, daß es um seine Macht geht, daß er nur noch wenig Zeit hat und er darum alles versucht, um seine Macht zu verstärken.

Es ist ein Kampf zwischen Licht und Finsternis, der von seiten der Finsternis mit List und Tücke geführt wird und dem daher viele Menschen erliegen, die sich betören lassen von Schein und Maske. Wo sich Meine Lichtboten einschalten können, ist keine Gefahr, doch auch der Satan bedienet sich mitunter des Lichtkleides, und dann ist er schwer zu erkennen von unkundigen Menschen, die die Bindung nur zum Schein hergestellt haben, doch innerlich noch so getrennt sind von Mir, daß Ich ihnen nicht offenkundig beistehen kann .... die also bereitwillig den Lockungen und Verführungen Meines Gegners erliegen, weil er sie irgendwie weltlich anspricht und sie daher auch weltlich reagieren. Es ist in Zeiten geistiger Dunkelheit ein Lichtstrahl wohl äußerst wohltuend, denn das Licht kommt von oben, aus Meinem Reich, und wird immer einen Schein ausstrahlen, der in der Dunkelheit beglückend empfunden wird ....

Doch Mein Gegner wirket oft als Parallele .... er will das gleiche tun, doch langt seine Kraft nicht aus .... er weiß es, daß die Menschen das Licht suchen, und tritt ihnen daher gleichfalls als Licht entgegen. Doch es ist ein Licht, das keine Helligkeit verbreitet .... es ist nur Truglicht, es ist gewissermaßen ein Phantom, das vergeht, so es aufmerksam in Augenschein genommen wird. Dennoch steht fest, daß sich der Satan oft in ein Lichtgewand kleidet, um die Menschen zu verwirren, daß er es aber nur dann kann, wenn ihm der Wille der Menschen einen Untergrund bietet, wo er sich nun verankern kann .... Das wird niemals dort der Fall sein, wo innige Liebe zu Mir Meine Gegenwart garantiert, aber leicht dort, wo ein Grad von Lieblosigkeit diese Meine Gegenwart verhindert und Meinem Gegner den Zutritt gestattet .... weshalb ein Mir voll und ganz ergebener Diener dieses Wirken des Satans nicht zu fürchten braucht, dagegen höchste Vorsicht walten lassen muß, wer noch in wenn auch leichten, weltlichen Banden ist.

Denn der Satan schlüpft dort ein, wo Ich nicht bin, kann sich aber niemals dort einnisten, wo Meine Gegenwart sicher ist. Mein Gegner sucht durch Unwahrheit .... Irrtum und Lüge, den Geist der Menschen zu verdunkeln, während Ich, wo Ich wirke, durch reinste Wahrheit ein Licht gebe, helles klares Verständnis für alle geistigen Probleme und für Mein Wirken und Walten, für Meinen ewigen Heilsplan .... Doch Meinem Gegner ist eines nicht gegeben: sich kundzutun durch das innere Wort .... Und nun merket auf: Welches sind die Kennzeichen des inneren Wortes, des Ausdrucks Meiner Liebe zu euch, der Kraftübermittlung, die in zum-Wort-geprägten Zustand euch berühret .... ?

Mein Wort berührt euer Herz und spricht das Herz an, Mein Wort kann also nur empfunden werden, und diese Empfindung wird formuliert von dem Verstand des Menschen, so dieser bereit ist, göttliche Ausstrahlungen gelten zu lassen, so also der Mensch bewußt in sich hineinhorcht, was Ich ihm künde .... Es kann aber auch eines Menschen Zunge reden, angetrieben von einer Kraft, wo also der Verstand des Menschen ausgeschaltet ist und diese Kraft sich des Menschen Mund bedient, um sich zu Gehör zu bringen. Es kann wohl auch ein Lichtwesen diese Kraftäußerung von sich geben, aber auch Kräfte aus der Finsternis können sich die Gelegenheit zunutze machen, wo sich ein Mensch öffnet, um mit unsichtbaren Kräften in Verbindung zu treten. Es ist nun der Wille ausschlaggebend, von welchen Kräften er beschlagnahmt wird; es wird nun die Zunge des Menschen in Bewegung gesetzt, der Mensch spricht, getrieben von jener Kraft .... doch nicht Ich bin es, Der dann spricht, wenngleich gute Kräfte dem Menschen geistiges Gut vermitteln können, das auch Meinem Willen entspricht.

Mein Wort aber ist Meine direkte Ausstrahlung, die wohl auch umgeleitet werden kann durch ein Lichtwesen auf das Herz des Menschen, doch immer in der Weise, daß das geistige Ohr Mein Wort vernimmt, daß also der Mensch von Mir angesprochen wird und er Mich hört .... nicht aber, daß sein körperliches Ohr hört, was sein Mund spricht. Versteht ihr das? Wenn Ich rede, so hört Mich das geistige Ohr, im Herzen vernimmt der Angesprochene Mein Wort. Spricht aber ein Wesen durch einen Menschen, so hört sich der Mensch selbst reden, und zwar so, als spreche der Mund mechanisch, was auch der Fall ist, weil sich ein Wesen seiner bedient, um sich selbst zu äußern. Und es kann dieses Wesen auch in Meinem Auftrag reden, und aus solchen Äußerungen können die Menschen gleichfalls großen Nutzen ziehen; es kann aber auch ein Ungeist sich einschalten, was dann der Fall ist, wenn der Mensch eigene Gedanken bewegt, die irdisch gerichtet sind, oder wenn er in Willensschwäche sich gänzlich dem geistigen Einwirken überlässet, wenn also sein Zustand gleichsam ein medialer wird, d.h., wenn er selbst nicht mehr das kontrollieren kann, was sein Mund ausspricht .... Dann ist er nur ein mechanisches Sprachrohr für geistige Kräfte, und dann ist immer Vorsicht geboten, die geistigen Ergebnisse als Wahrheit anzunehmen .... dann ist eine ernste Prüfung erforderlich, soll nicht Irrtum als Wahrheit angesprochen werden.

Wer Mein Wort höret, der wird durch den Geist in sich angesprochen, der ein Teil Meiner Selbst ist .... Und so der Geist im Menschen sich äußert, kann er nur vom geistigen Ohr des Menschen vernommen werden, nicht aber vom körperlichen Ohr. Das geistige Ohr aber ist eine Empfindungsangelegenheit, es fühlt der Mensch im Herzen Meine Ansprache, auch wenn er sie nicht hörbar übertragen kann auf den Mitmenschen. Ist es aber Mein Wille, daß er Mein Wort weitergibt, dann ist der Mensch auch fähig, sein Empfinden dem Verstand weiterzuleiten, der nun das empfundene Wort festhält und in verständlicher Weise formuliert .... Denn Meine Ansprache ist eine Kraftanstrahlung, eine Berührung der Seele des Menschen, und diese Kraft wird durch Meinen Willen zu einer Form, die für euch das Wort ist ....

Wohl können sich alle Menschen von Mir angesprochen fühlen, die Mich lieben und mit Mir in Verbindung treten wollen, die also eine Liebeäußerung erwarten, denn Ich neige Mich allen Meinen Kindern zu, die nach Mir rufen, und höre sie an; und Ich gebe ihnen auch Antwort, Ich tröste sie, gebe ihnen Ratschläge, Ermahnungen, Warnungen, Ich sichere ihnen Meine Hilfe zu, und so sie aufmerksam in sich hineinhorchen, werden sie auch die feine Stimme vernehmen .... doch immer so, daß sie glauben, sich selbst diese Worte zu sagen, die sie gern vernehmen möchten. Ist aber ein Mensch dazu ausersehen, die Wahrheit hinauszutragen in die Welt, den Mitmenschen das Evangelium zu künden, so muß er selbige erst von Mir zugeleitet bekommen, und dies geschieht durch das innere Wort .... durch einen Vorgang, der eben als erstes voraussetzt, daß das geistige Ohr des Menschen so ausgebildet ist, daß er das, was Ich ihm nun empfindungsmäßig vermittle, als "geistiges Wort" hört .... daß er nicht darauf wartet, so angesprochen zu werden, daß sein körperliches Ohr es vernimmt, sondern im tiefen Glauben an Meine Liebe er auch Meiner Ansprache harret, d.h. sich öffnet dem Liebekraftstrom und die Berührung empfindet gleich gesprochenen Worten, die das Herz nun dem Verstand vermittelt, also dem Verstand gewissermaßen faßlich die nötigen Erklärungen gibt, um die geistige Sprache verarbeiten zu können.

Ein solcher Wortempfang verpflichtet zu einer Mission, denn der Empfänger nimmt geistiges Gut aus Meiner Hand entgegen, Ich Selbst teile Mich ihm mit, und es geschieht dies in so einfacher Weise, daß der Mitmensch kaum etwas Absonderliches bemerkt und der einzige Beweis Meiner Liebeanstrahlung schriftlich festgehaltene Weisheiten sind, die Mich in Meiner Wesenheit bezeugen. Und es sollte darum nicht schwer sein, Mein Wort zu erkennen, weil Ich durch Zuleiten Meines Wortes zur Erde bezwecke, Mich Selbst den Menschen so darzustellen, daß sie Mich liebenlernen, dieses aber nur dann möglich ist, wenn Ich Mich ihnen als liebevollster Vater offenbare, wenn Ich ihnen erkläre, daß die Liebe allein bestimmend ist für Mein Walten und Wirken, und wenn ihnen darum Kenntnis gegeben wird von Meinem Heilsplan von Ewigkeit ....

Das, was als Mein Wort einem Menschen vermittelt wird, muß also aufschlußreich sein, es darf nicht verwirren, nicht unverständlich, nicht exaltiert klingen, es muß klar und rein, für alle Menschen verständlich und darum beglückend klingen; es muß auch auf die Menschen, denen es vermittelt wird, wirken wie eine Liebestrahlung, es muß die Herzen der Menschen berühren und dort Widerhall finden, wo sie sich öffnen .... es muß sich der Mensch angesprochen fühlen von Mir und dadurch aufs tiefste beeindruckt werden .... Ich Selbst muß erkannt werden als Geber des Wortes, weil Ich durch Mein Wort Mich Selbst offenbare ....

Amen
 
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Maria
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #27 am: 26. September 2009, 16:36:02 »

Ich Spreche Euch an
... durch Bertha Dudde   -  7.10.1951 
 

5229   Lichtstrahlen, die im Jenseits gesehen und verfolgt werden ....

Hell und leuchtend strahlt ein Licht hernieder zur Erde, das in seiner Wirkung unfaßbar ist. Die Menschen sehen nicht den Lichtstrahl, denn er ist nichts irdisch Materielles, er ist mit körperlichen Augen nicht wahrnehmbar und wird daher kaum beachtet. Das geistige Reich aber strahlt jenes Licht aus, und seine Bewohner verfolgen mit Freude seinen Weg, und sie sind eifrig bemüht, die Menschen auf seinen Strahl aufmerksam zu machen und sie in den Lichtkreis zu führen, auf daß auch sie seine Wohltat empfinden.

Dieses Licht strahlt von Gott aus, und mit solcher Kraft berührt es die Erdenmenschen, daß es genügen würde, sie völlig zu vergeistigen, wenn sie sich ganz widerstandslos seiner Wirkung aussetzen, wenn sie das Licht aus Gott bereitwillig in ihre Herzen einströmen lassen würden. Das Licht aus Gott .... Seine Kraft, nimmt, bevor es zur Erde kommt, Form an .... es wird geprägt zum Wort, zum hörbaren Ausdruck der Liebekraft Gottes .... Wo das Wort Gottes zur Erde geleitet wird, dort ist dies allen geistigen Wesen erkennbar als ein überaus leuchtender Strahl, von dem sie sich mächtig angezogen fühlen und dem sie gern folgen bis zum Ziel .... weshalb Menschen, die das Wort Gottes empfangen, ständig von Wesen umlagert sind, die mitzehren möchten von dem Himmelsbrot, die sich erwärmen wollen an dem Lichtstrahl und ihn selbst aufnehmen möchten ....

Es wissen die Menschen, die in der Gnade stehen, Gottes Wort empfangen zu dürfen, nicht, welch ungeheurer Segen auch so vielen jenseitigen Seelen daraus erwächst, zuhören zu dürfen, und wie dankbar sie sind für diesen Lichtschein, den sie, so sie ihn einmal entdeckt haben, nicht mehr missen wollen .... Die Menschheit weiß nichts von den geistigen Vorgängen, solange sie nur rein weltlich eingestellt ist. Sie befindet sich ständig in Finsternis, wenngleich das körperliche Auge sehend ist .... Sie sucht noch Ersatz im Blendlicht, das die Welt ausstrahlt. Jenen Seelen aber steht auch dieses Truglicht nicht mehr zu Gebote, und sie sind immer im Dunkeln .... Daher schätzen sie jeden Lichtstrahl, und sei er noch so schwach. Sie verfolgen ihn, um zum Licht zu gelangen. Wo Gottes Liebe aber ein Licht aus den Himmeln zur Erde leitet, dort weilen Scharen von jenseitigen Wesen, denen auch nicht verwehrt wird, teilzunehmen an dem Liebestrahl, der den Menschen auf der Erde Erhellung bringen soll.

Was auf Erden unbeachtet gelassen wird, bedeutet jenen Seelen erbarmende Hilfe und die Möglichkeit eines Aufstiegs aus der Tiefe. Und Gott verwehrt ihnen nicht den Zugang zum Licht, steht es ihnen doch frei, davon Gebrauch zu machen, weil Er alle Wesen liebt und ihnen verhelfen will zur Seligkeit. An diese Seelen im Jenseits sollen alle denken, die in der Gnade stehen, von Gott direkt gespeist zu werden mit Seinem Wort .... Sie sollen sich berufen fühlen für eine Mission, die sich im jenseitigen Reich segensreich auswirkt, auch wenn der Erfolg auf Erden weniger groß ist. Sie sollen immer ihre Herzen öffnen zum Empfang, sie sollen immer bereit sein, den Liebestrahl Gottes aufzufangen, der sich in ihre geöffneten Herzen ergießen will .... Sie sollen derer gedenken, die in geistiger Not daran teilnehmen wollen, um ihren Seelenzustand zu bessern .... sie sollen rastlos tätig sein in ihrer Arbeit für Gott, auf daß die Dunkelheit schwinde, auf Erden sowohl als auch im geistigen Reich ....

Amen
 
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Maria
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #28 am: 27. September 2009, 06:53:39 »

  Ich Spreche Euch an
... durch Bertha Dudde   -  23.8.1952

5469   Jeder kann Gottes Ansprache hören .... In Form von Gedanken ....

Ich vermittle euch Worte der Liebe, des Trostes und des Zuspruchs, und Ich gebe euch allzeit Aufklärung, wo es euch an Wissen mangelt, nur müsset ihr selbst die Verbindung mit Mir herstellen, ansonsten Ich nicht zu euch sprechen kann .... Meine Ansprache wird aber nicht immer euch hörbar ertönen, sondern eure Gedanken werden sich merklich so formen, wie Ich zu euch reden will, wenn ihr nur darauf achtet und so lange harret, bis euch also Meine Mitteilungen zugegangen sind.

Denn eines will Ich euch sagen: Sowie ihr nur an Mich denket, mit Mir sprechet im Gebet oder Mich anrufet um Hilfe, ist Meine Liebe schon bei euch .... Ihr sprechet nicht ins Leere, sondern Ich vernehme alle eure Gedanken und antworte euch auch. Wenige Menschen aber warten diese Meine Antwort ab, wenige Menschen sind so tief gläubig, daß sie überzeugt sind von Meiner Gegenäußerung, und darum kann Ich Mich dem Menschen nur selten kundgeben, daß er in seinen Empfindungen und Gedanken Meine klare Antwort erkennt .... Kein einziges Wort geht verloren, das ihr in tiefer Andacht Mir zurufet, und kein einziges Wort lasse Ich unbeantwortet .... Eure Seele aber lässet sehr oft an sich vorübergehen, was sie zutiefst beglücken würde.

Ihr habt das geistige Ohr noch nicht geschult und vernehmet daher Meiner Liebe Gegenäußerung nicht .... Ihr alle, die ihr euch Mir verbindet in innigem Gebet, ihr könnet euch angesprochen fühlen von Mir .... wollet ihr aber auch Meine Ansprache verstehen, nach der ihr alle euch sehnet, dann müsset ihr euer geistiges Ohr schulen, und das ist eine Aufgabe, die ihr euch alle stellen solltet, weil sie euch das irdische Leben gar sehr erleichtern würde, denn es ist wahrlich beseligend, Meine Ansprache vernehmen zu können, die euch allen ohne Ausnahme gilt, die ihr mit Mir innige Zwiesprache haltet.

Ihr alle würdet viel Kraft und Trost dieser Meiner Ansprache entziehen, die immer nur als Empfindungen und Gedanken von euch vernommen wird, die euch innere Ruhe und das Gefühl der Geborgenheit geben könnte, ihr also wahrhaft getröstet und gestärkt wäret von Meiner Vaterliebe, die unausgesetzt allen Seinen Kindern gilt. Darum, wenn ihr betet zu Mir im Geist und in der Wahrheit, verharret danach in Mir zugewandtem Denken, und ihr werdet Meine Gegenwart fühlen, und eure Seele wird entgegennehmen, was Meine Vaterliebe ihr zugedacht hat .... Denn Ich neige Mich allen zu, die Mich anrufen, die innige Zwiesprache halten mit Mir, und will ihnen geben, was immer sie beglückt ....

Amen
Gespeichert
Maria
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #29 am: 27. September 2009, 08:19:21 »

  Ich Spreche Euch an
... durch Bertha Dudde   -  1.4.1938

0357   1.4. (Geburtstag) ....

Beginne in Gottes Namen .... Deinen Leib wirst du verlassen, und alles um dich wird klar sein .... es wird leuchten alles Licht, emporheben wirst du dich in ein Bereich über des Äthers Bläue .... Und wenn um dich ein Singen und Klingen ist, dann weißt du, daß Gott der Herr dir nahe ist .... daß du eingegangen bist in Sein Reich. Wo immer sich trübe Tage dir bieten, dort vernimm die Stimme der Tröstung .... Euer Leid ist klein gegenüber der Freude, die euch erwartet.

Und gibst du dein Herz ganz dem Heiland hin, so wirst du unermeßlich schöpfen aus Seinem göttlichen Gnadenquell, denn was Seine Kinder begehren, um zu Ihm zu gelangen, wird ihnen überreichlich gewährt. So verlasse dich immer auf des Heilands Güte und Liebe, dann bringt dich dein Glaube auf eine Stufe, die in Gewißheit zur Höhe führt. Vernimm nun unsere Worte: Der Heiland legt es dir ans Herz, für die Armen allzeit zu sorgen, die dem Glauben abhold sich befinden auf falscher Bahn. Vermittle ihnen Seine Worte, denn die Kraft dieser Worte strömt über in solche Herzen unbewußt .... Was auch geschehen mag, ein Körnchen bleibt in ihnen zurück, wenn auch der Zweifel zur Zeit noch groß ist. Doch wer soll diese sonst erretten, wenn nicht der Herr durch Sein Wort ....

Was dir Glück und Zufriedenheit gab und immer wieder von neuem gibt, wird auch Eingang finden noch in so manches Menschen Herz, denn der Herr wird dir die Gabe verleihen, dich Seines Wortes zu bedienen an rechter Stelle .... Dir sei es hiermit kundgetan, daß der Herr Besitz ergreifen will von deinem Körper zum Segen der vielen, denen es schwer wird, zu glauben. In deiner körperlichen Hülle verborgen, wird Sich der Herr äußern und dir somit die Kraft geben, ein Amt auszuführen ganz in Seinem Willen. Leben sollst du und doch dem Herrn zu Gebote stehen, bis Er dich dereinst holen wird zu Sich in Sein Reich. Lege vertrauensvoll alles in des Herrn Hände, fürchte dich nicht .... glaube nur .... Dann bleibst du stets in Seinem Segen, und was dir der Herr bietet, wird dich unendlich beglücken schon auf Erden, denn Seine Liebe ist immer mit dir ....

Amen
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