Liebe Leserinnen und Leser
Im Namen Gottes Jesus Christus unseres Erlösers und geliebten Vaters und Bruders ein paar Worte zum vorgesehenen Abschluss dieses Forums.
Ich habe mich mit der Gnosis auseinanderzusetzen begonnen und bin schon ein gutes Stück weiter gekommen:
http://el-abba.org/forumseelabord/ (bis zum Dezember 2010 zurückblättern). Sicher besteht die Gefahr, dass alles falsch verstanden wird und falsche Wege eingeschlagen werden. Rudolf Steiner hat ein Buch geschrieben: "Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?", die Theosophen um Blavatsky, Besant und Bailey nehmen für sich auch in Anspruch, die Menschen ans Licht zu führen, die Freimaurer werden ebenfalls in höhere Mysterien eingeweiht usw. Alle geben an, im Dienste der Menschheit zu stehen.
Nun gibt es ein Kriterium, an welchem man alle Lehren messen kann, ob sie der Wahrheit entsprechen und zum Ziel führen:
„Der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.“Wenn eine Lehre nicht den höchsten, einen Gott zum Ziel hat, welcher die LIEBE SELBST ist, geht sie fehl.
Wenn eine Lehre nicht die Erlösung durch JESUS CHRISTUS zum Inhalt hat, befasst sie sich höchstens am Rande mit der Wahrheit oder dient der Lüge.
Die Erkenntnis Gottes anzustreben ist keine Sünde. Wenn wir Gott lieben, wollen wir Ihm näher kommen und immer näher sein, und das heisst doch, dass wir Ihn näher kennen lernen. Es fragt sich nun nur noch, worin dieses nähere Erkennen besteht. Sicher einmal, indem wir Seine Liebe erfahren, indem Er Sich uns mitteilt. - Im Hinstreben zu Gott ist auch bereits schon der Glaube enthalten an Seine Wesenheit; ohne Glaube und Liebe finden wir nicht zum ewigen Gott, dem ALL-EINEN, der die Liebe ist, und Der nicht mit stofflichen Augen und nicht mit dem menschlichen Verstand erfassbar ist. Also ist es zuerst die Liebe, dann der Glaube, gepaart mit der Hoffnung, in Gottes Nähe zu kommen. Diese Annäherung bringt uns Friede, Glück, Seligkeit und Leben.
Wie aber steht es um einen Menschen, der noch nicht lieben kann? Wie wird in ihm die Liebe ausgelöst und der Glaube gefördert? - Und selbst der Liebende, welcher Sehnsucht nach Gott in seinem Herzen trägt: durch was zeichnet sich seine Annäherung an Gott aus? - Beiden hilft das Wissen um Gott, die Wahrheit um Gott, die Erkenntnis Seiner Erhabenheit, Grösse und Heiligkeit. Das sollte unsere 'Gnosis' auszeichnen. Alles andere ist falsche Gnosis, menschliches oder gegnerisches Machwerk, Irreführung und Verstärkung der Finsternis.
Bei Rudolf Steiner steht der Mensch im Mittelpunkt und nicht Gott, bei den Theosophen ebenfalls das Geschöpfliche (inkl. der höheren 'Meister'), und bei den Freimaurern ihre eigene Zufriedenheit, ihr eigener Erfolg bis hin zur Manipulation der Mitmenschen. - Das ist zwar sehr vereinfacht, aber im Prinzip und im Vergleich zur Lehre Jesu wahr. -
Ich wollte mich kurz fassen, aber ohne eine etwas ausführlichere Erklärung kann vieles nicht erfasst und verstanden werden. Und so ist es auch mit der Erkenntnis Gottes und Seines Heilsplans - der GNOSIS. Die Einsicht in Gottes Wesen und Heilsplan kann nicht woanders hin als zur Wahrheit führen, so die Liebe zu Gott der allesbestimmende Antrieb ist. Ohne die Liebe zu Gott aber gibt es keine wahre Erkenntnis, ohne Liebe zu Gott können wir nicht unterscheiden, was Gut und was Böse ist, ohne Liebe zu Gott kann das Wissen um die Wahrheit nur äusserlich sein, weil man von ihr äusserlich gehört und gelesen hat, und kann so missbraucht werden und Gnosis vortäuschen. Und so gibt es Beides: Kräfte, die erlösend und befreiend wirken, und solche, die nach unten ziehen und trennend wirken.
Die Erklärung, warum Jesus der eine wahre Erlöser ist, warum Sünde ist und was sie ist, wird uns mitgeteilt in der Wahrheit Gottes, welche auch 'Gnosis' genannt werden kann, aber nicht unbedingt so bezeichnet werden muss, sondern im Wort Gottes erkennbar gemacht wird. Aber die Wahrheit wird bekämpft, das Wort Gottes im Buchstaben gesucht und das Wort GNOSIS mit falschen Inhalten belegt, so dass sie leicht bekämpft werden kann.
Noch einmal wiederhole ich, was das Entscheidende auf dem Weg zu Gott ist: Die Liebe zur Wahrheit, die Wahrheit über uns und Gott, und zu aller Wahrheit, die uns zu Gott zurück führt. Wenn eine Lehre dies nicht ins Zentrum stellt, ist sie falsch. - Wir finden die wahre Lehre im reinen Wort Gottes, das lebendig und jederzeit zugänglich ist. In Jesus war das lebendige Wort, Jesus Christus ist das lebendige Wort - und Er teilt Sich uns auch mit durch den heiligen Geist, durch Wort und Schrift. Nur ist es dem Sünder nicht leicht, Sein Wort von falschen zu unterscheiden. So muss er sich eben Jesus anheimstellen und zu Ihm beten und bemüht sein, der Sünde zu entfliehen und der Liebe zu dienen.
Wir sehen, ohne Worte kann man etwas nicht erklären. Und der Sinn der Gnosis ist es, die Wahrheit Gottes zu erklären. Wer Gnosis prinzipiell anfeindet, ist ein Feind Gottes, wer sie missbraucht ist ein Diener des Feindes der Wahrheit.
Weihnachten steht vor der Tür. Manche Christen kämpfen um das rechte Datum und bringen Tatsachen zur Sprache, die Weihnachten vorverlegen sollten. Um das genaue Datum geht es aber gar nicht, sondern um den
Inhalt des Weihnachtsgeschehens. Und das passt gut in unsere Winterzeit, wenn die Tage wieder länger werden. Schade, wenn die südlicheren Länder das weniger kennen.
Und so ist es mit so manchem Kampf, den wir ausfechten: Soll er der Wahrheit Gottes gelten oder menschlicher Spitzfindigkeit? Wollen wir den Feind selbst besiegen oder der Wahrheit Gottes dienen? Suchen wir das Himmelreich in der vergänglichen Welt oder im Reiche des göttlichen Geistes? Suchen wir die Freuden des Körpers oder der Seele? Ist uns der Verstand wichtiger als das Herz? Wollen wir das Leidende in der Materie zum Dienen anregen und zur Erlösung bringen, oder es noch stärker fesseln und von Gott trennen, indem wir sie, die Materie, anbeten und anstreben?
Befasst euch mit der WAHREN GNOSIS, die uns
im REINEN WORT GOTTES zugänglich gemacht wird.
Denn ohne Verstehen bleibt der Mensch blind und ist auf der Erde leicht zu Fall zu bringen.
Wer die rechte Liebe hat, wie sie Gott wohlgefällig ist, steht selbst schon im Wissen, weil er von Innen her gelehrt wird.
Nun noch ein erfreulicher Hinweis auf eine russische Grossfamilie mit 61 Kindern:
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=9ac48272-e362-4af5-8c89-e2ca730bb5f7Albamira hat mich darauf hingewiesen, und ich habe mit grosser innerer Bewegtheit den Bericht verfolgt.
Die Kinder des Vater Nikolai
(7-days-catch-up bis 27.12.10). Russlands grösster Familienchor umfasst 61 Mitglieder im Alter von fünf Monaten bis 19 Jahren. Sie leben in dem kleinen Dorf Saraktasch bei Orenburg im Südural, an der Grenze zu Sibirien. Musikalische Gastspiele führten die Älteren von ihnen bereits nach Finnland, in die USA und nach Israel.
Hinter dem einmaligen Laienensemble steht eine ungewöhnliche Geschichte. Im Jahre 1992 begannen der russisch-orthodoxe Priester Nikolai Stremski und seine Ehefrau Galina, Kinder zu adoptieren. Inzwischen ist ihre Zahl auf 61 angestiegen - 61 individuelle Schicksale. Sie kommen alle aus zerrütteten Familien. Erinnerungen daran sind für sie heute immer noch schmerzlich. Vater Nikolai versucht, seinen Adoptivkindern nicht nur ein Dach über dem Kopf zu geben, sondern auch die Liebe und Geborgenheit einer christlichen Familie. Es gelingt ihm durch das gemeinsame Singen in der Kirche, im Hof, im Garten und bei Konzerten, an denen alle teilnehmen, gemeinsame Erlebnisse zu schaffen, die das Zusammengehörigkeitsgefühl der Grossfamilie stärken. (Autor: Wolfgang Mertin)
Dieses Video sollte länger zur Verfügung stehen, damit es so viele Menschen wie möglich ansehen können!
In dem kurzen Bericht ist nur wenig angesprochen und das Auge und Herz kann viel mehr aufnehmen, wenn wir aufmerksam hinschauen und zuhören.
Es macht Hoffnung, dass durch vermehrte solche Tätigkeiten die Welt wieder in friedlichere Bahnen gelenkt werden könnte ....
Doch die Hauptmacht auf der Erde liegt derzeit in andern Händen - und bevor die Erde nicht gereinigt ist, gelingt kein umfassender Friede mehr.
Ich wünsche allen frohes Erkennen, viel Freude am Wort Gottes und Seinen göttlichen Frieden!
Strebt zu IHM, leistet Hilfe den Mitmenschen, redet von Gottes Liebe und verbreitet Sein Wort!
Weist auch auf diese Homepage hin, wenn Ihr darin die Wahrheit gefunden habt.
Epidophekles