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Autor Thema: Etwas über die Forenleitung  (Gelesen 2289 mal)
Epidophekles
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Oft steht man einsam da ...


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« Antworten #15 am: 10. Juni 2008, 06:26:54 »

Er sollte etwas schöner schauen.
Meine Bewegungen wurden ihm dann doch etwas ungeheuer ...
Im Osten wurden die Wolken durch das Rot der bald aufgehenden Sonne feuriger.



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Oft steht man einsam da ...


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« Antworten #16 am: 15. August 2008, 21:22:46 »

Mal ein Foto von Alois-Erwin aus der Rekrutenzeit; ich bin ihm heute zufällig begegnet.
Er hatte bereits ein Schützenabzeichen an der Brust, und bald kam das Scharfschützenabzeichen dazu.
Der Wind blies ihm mehr als andern um die Ohren - bis er die Ohren näher setzen liess, weil ihn der Vorarbeiter stets hänselte, wenn er etwas nicht gehört oder verstanden zu haben schien.
Er freute sich an jeder Leistung und am Einsatz, strebte aber keine Karriere an, was die Vorgestzten nicht verstanden. Das war damals die erste grosse Verweigerung, die noch gut vonstatten ging.

Heute habe ich erneut das Endzeitprophetie-Forum und die Internet-Verweise aktualisiert.
So gelangte ich erneut auf interessante Diskussionen und Kämpfe im alten Prophezeiungsforum:
http://gloriadei.info/001a/forum/prophz/epi/

BB zu BD
Johannes zum Endzeitgeschehen aus biblischer Sicht
Swissmann verteidigt Härte im gerechten Kampf
Friede, Freude, Eierkuchen
Damals schon Warnung vor Maitreya, UNO und Konsorte
Der falsche Elias
BB meinte, BD hätte zu Gold geraten
Wikking 1
Wikking und 'Ephistokeles'
Guerrero half mir auch schon

Das waren Kämpfe, schwitz!
Epidophekles, Bürger aus Einsiedeln, Schwyz.



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« Antworten #17 am: 16. August 2008, 07:25:02 »

... ist etwas schade um die Zeit, wo man so wenig weiss.
Wie geht man doch dahin und kämpft sich durch ein Leben, das sich sehr langsam entfaltet.
Nur der Verstand scheint schnelle Resultate zu bringen, aber das Herz geht langsam des Weges.
Da hätte er vielleicht noch den Weg des Schwarzeneggers gehen können ...
was mein ältester Bruder eigentlich gerne gesehen hätte.
Schwarzenegger hätte bessere Beine brauchen können.


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« Antworten #18 am: 16. August 2008, 07:46:28 »


Noch ein Leckerbissen zum verschmähen.
Alois hat seither erst noch gefastet ...
Man sollte auch noch die Waden miteinander vergleichen können  Zwinkernd


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« Antworten #19 am: 18. August 2008, 02:10:33 »


Nun habe ich gesehen, dass die Fotos nur für registrierte Mitglieder zu sehen sind.
Das ist vielleicht auch besser so.



Zuletzt noch ein aktuelles Foto, das etwas aussagen möchte.
Einmal mit keinen weiteren Worten dazu.



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« Antworten #20 am: 26. August 2008, 14:11:59 »



    Nun, es ist genug gesagt, was auf uns zukommt und warum das so ist. Seit dreissig Jahren warne und ermahne ich, seit 60 BD.
    Bald werden den Ernst der Lage auch diejenigen erkennen, die ihre Wunschträume noch immer nicht von der Wirklichkeit unterscheiden können.

    Sobald ich rede vor der Welt, muss ich harte Worte gebrauchen, warum nur?
    Bertha Dudde war eine liebevolle, arbeitsame, demütige Frau. Sie schrieb aber sehr schwer verkraftbare Prophezeiungen!
    Gerade deshalb findet sie kaum Anerkennung. Nun bestätigen die Ereignisse deren Wahrheit. Erhebet eure Herzen!

    Ich weiss nicht, welche Informationen oder Anregungen ich weiterhin geben soll und kann.
    Doch brauche ich nicht das Weltgeschehen nachzuerzählen, davon wird jeder genug berührt werden.
    Nur Irreführungen könnte ich noch benennen, aber auch diesbezüglich sollten die Augen schon aufgegangen sein.
    Wer noch immer nicht die Weltlieblinge und die Weltverliebten von den echt nach dem himmlischen Vater Sehnenden unterscheiden kann, sollte sich beeilen.

    Wenn ich G.W.Bush als Freund erlebte und er das Gegenteil davon zu sein scheint, weiss ich nicht warum.
    Ich muss es offen lassen und mich selbst besser prüfen, was ich seit längerem auch gerade deshalb tue.
    Doch habe ich vieles geschrieben und bin wenig von dem abgewichen, was wir tatsächlich erleben.
    Man möchte das alles doch einmal vergleichen mit gern gelesenen Statements anderer I-nett-Kollegen ...
    und die kommende Zeit beobachten!

    Es kommt ganz anders und unbarmherziger für den, der sein Schicksal selber steuern will.
    Dabei ist aber dennoch stets die Liebe Gottes, die retten und nicht vertilgen will.
    Wer verzweifelt, hat einfach zu sehr auf sich selbst gebaut.

    Hier noch ein Foto, das bisher nur für Mitglieder auffindbar war, es sei denn ...
    Ob ich nochmals in die Uniform steigen muss? - geistig betrachtet.
    Derzeit befinde ich mich in der Kur.

    Die Brücke fand ich vor Jahren im Tessin.
    In welche Richtung sollen wir sie überschreiten?
    Kommt da ein Wasser, dem sie nicht mehr standhält?

    Liebe Grüsse!
    Sammelt das Holz der Liebe aus des Vaters Herz!
    Ich will dabei mithelfen, so wie es mir möglich ist.

    Epidophekles








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« Antworten #21 am: 02. September 2008, 03:03:46 »


Es war ein Traum, wir waren auf der Flucht, 5-7 Personen, Kinder und 2, 3 Erwachsene. Nacht. Die Flucht war zuerst so überstürzt oder nur so sicher, wenn wir uns in den Wald zerstreuten. Doch wir fanden wieder zusammen ... Jesus war mit dabei, doch sehr zurückhaltend und ruhig.

Die PC-Arbeit ist es, glaube ich, die mir mein seit kurzem aufsässiges Muskelrheuma verstärken. Es sind noch einige Arbeiten, die ich meine erledigen zu müssen. Aber es könnte sein, dass es damit bald zu Ende geht.

Liebe Grüsse
Epidophekles
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« Antworten #22 am: 03. September 2008, 03:30:37 »


Ich selbst erlebte die Flucht anderes, ich flüchtete zuerst nicht, sondern sah vorerst zu, wie die Flucht begann. Es muss ein Überfall stattgefunden haben, sehr plötzlich und vollkommen ernst gegen diejenigen, die dann geflüchtet sind. Ich beobachtete dachte darüber nach, wie die Flucht wohl weitergehen würde. Wenig aussichtsreich schienen mir die zerstreuten Wege, die gegangen wurden, die mussten sich im Wald verirren. Doch dann fanden die Geflüchteten irgendwie zusammen, wahrscheinlich weil Jesus unter uns trat. Ich war ab da auch mit dabei und ging mit. Ich besorgte Wasser am Brunnen, dem wir begegneten, und nahm es in zwei Pfannen als Lebensmittel mit. Wir kamen also an einen Bauernhof, wo der Brunnen war. Dort waren auch wieder einige Erlebnisse, die ich nun nicht schildern mag, weil die adäquate Schilderung schier unmöglich ist. Es war etwas mit der Milch ... Und dann erzählte ich dem Bauern, dass wir hier seien, weil wir uns auf der Flucht befänden .... die Familie war bereit, ein Kind aufzunehmen, aber mehr sei nicht möglich ... doch dann kamen Zweifel von ihrer Seite aus, ob das gut gehen würde ... Zuletzt kam ein Bus, der uns mitnahm - und ich erwachte.

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« Antworten #23 am: 07. September 2008, 10:50:52 »


Ein Lehrer der höheren Schule trat plötzlich hervor und bezeugte sein Erlebnis mit Jesus Christus, es war dies während einer Menschenansammlung in der Universität selbst, zwischen den Lektionen, wo Lehrer und Studenten sich im Foyer während einer Pause frei bewegten. Das Bekenntnis des Lehrers war spektakulär, weil er selbst überrascht war und einfach erzählen musste, was ihm begegnet war, und weil es die Endzeit und die Offenbarung Gottes betraf. Ich trat gleich als Zeuge auf und bestätigte seine Aussagen und erweiterte sie. Ich reflektierte im Traum, dass dieses nun meine erste öffentliche Predigt gewesen sei, dass ich die ersten Schwierigkeiten, Bedenken und Ängste überwunden hatte. Es traten aber auch gleich Störungen und Gegenbewegungen auf ... so dass Weiteres zu tun bevorstand. - Aufklärung, Aufklärung!

Meine Schmerzen an den Schultern wechseln. Manchmal wandern sie etwas, sind wieder stärker und hinderlicher als je zuvor und dauern nächte- und tagelang, plötzlich scheint eine Besserung eingetreten zu sein. Mehrmals war eine lange PC-Sitzung damit verbunden gewesen, zweimal jetzt mit vorherigem Essen von einer Menge bestem Dinkelbrot mit Knoblauch  Grinsend Was nun der wirkliche Auslöser oder Verstärker war, weiss ich nicht, doch vermute ich aufgrund anderer Beobachtungen am ehesten eine Art elektromagnetischer Strahlung am PC. Ich kann die Arbeit am PC noch nicht ganz lassen, doch scheidet zunehmend Nebensächliches und Unwichtiges aus. Und irgendwann wird auch ganz aus sein. Das erzähle ich nun schon seit längerer Zeit, und noch immer heult der Epi durch die Inet-Welt.

Macht daraus, was ihr wollt. Meine Schmerzen haben mich einiges gelehrt. Z.B. auch, dass das aktive Leben ganz plötzlich zu Ende sein kann und man es lieber hingibt als man es kann.

Herzliche Grüsse
Epidophekles


Sammelt Euch! Zerstreut Euch nicht!




Haltet Stand!




Zeigt, was noch grün ist an Euch!
Bietet Eure Früchte an, lockt die Vögel heran!




Erhebet Euch!
(Auch Dürres kann noch nützlich sein ...)






(Fotos gestern Nachmittag gemacht - von Epi)
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« Antworten #24 am: 14. Januar 2010, 11:08:57 »

Guten Tag liebe Damen und Herren,
Knechte und Mägde, Brüder und Schwestern.

Der Tag nähert sich dem Ende, und ich freue mich darauf.
Es ist ein Tag der Freude, der Freiheit, des Losgelöstseins, der Liebe.

Worte können leicht missverstanden
und der Verstand irre geführt werden.

Heute habe ich ein neues Empfinden erlebt, eigentlich war es schmerzhaft.
Doch wiederum befreite es von vielen Lasten, vielleicht wird es von allen Lasten befreien.

Es ist nicht leicht davon zu erzählen.
Soll es eigentlich erzählt werden?

Es sind Welten aufgegangen, von denen ich schon viel gehört und noch mehr gelesen habe.
Aber auch im Leben, mitten drin, habe ich das schon oft erahnt, manchmal schier gewusst.

Es ist die alte "Mär" von der Liebe, von der Liebe Gottes, von der befreienden Liebe.
Nichts mehr behalten, nichts mehr ergreifen wollen, sondern nur noch verschenken was möglich ist.

Die Tage sind gezählt.
Geht das nur mich an?
Und was wird das betreffen?
Ist das wörtlich zu nehmen
oder im übertragenen Sinn zu verstehen?

Viele sehen in mir zwar einen guten Menschen,
aber einen Geist, der sich in Illusionen verfangen hat.
Ungefähr so.

Soll ich denn von mir weiter erzählen?
Habe ich das nicht schon genug getan?
Geht es mir um Mitleid und Beileid?

Nein, ich bin nur ein kleines Stäubchen, das zu leben beginnt.
Des Vaters Gnade ist hier, des Vaters Gnade ist allzeit gegenwärtig.
Und ich möchte sie ergreifen und darauf aufmerksam machen, weil sie mich so sehr berührt.
Ohne dass ich sie fassen kann.

Liebe ist es wohl, die mich ergreift und ergriffen hat,
ohne mich dessen rühmen zu wollen.

In der Liebe möchte ich leben
und was ausserhalb der Liebe ist vergessen lassen.

Doch wie sieht Liebe aus?
Vergesst die Liebe der Welt und deren Definition von Liebe!

Diese Zeilen wollen nicht enden, und ich bin kaum am Anfang angelangt.
Ich werde ihnen weiter nachspüren, habe an Weihnachten
bereits damit begonnen in einer neuen Internetpräsenz.
Wer es finden will, der hat vielleicht Glück gehabt oder findet noch hinein.
Ich habe viel aufgerufen zur Mithilfe, doch es blieb still.
Ich habe viel kritisiert und aufgeklärt - und habe gesehen, dass das viele auch tun.
Wo aber ist die Wahrheit?

Ivo Sasek glaubt auch in ihr zu stehen und das Wort Gottes nur auf seine Art nötig zu haben, nicht so, wie es Gott sieht. Meine Geliebte und ich waren im Café Panorama in Walzenhausen zu Besuch und haben mit einer Tochter von Ivo geredet. Gerne hätte ich die DVD vom letzten grossen Besuchertag mitgenommen, doch waren sie anscheindend vergriffen. Zugesendet habe ich bis jetzt auch keine erhalten.

Das scheint ein Abweichen von der Linie zu sein, die ich anfangs begonnen habe. Nein, es ist alles vorhanden, es ist alles gegeben, aber der Mensch ergreift das Falsche oder nur am Rande vom Glanz des Herrn.

Ich werde dem nachspüren und mich dahin geben, wie es des Vaters Gnade schenken möchte und zum Segen geleiten möchte.
Ein paar Tage war meine neue Homepage verlinkt, bis heute im Endzeitprophetie-Forum.
Einzelne Personen sahen das und schauten bereits hinein.

Hier werde ich je nach dem Fluss der Geschehnisse vielleicht noch ab und zu schreiben, vielleicht auch nicht, vielleicht auch mehr. Ich kenne nur eine Zukunft, und die ist in der Gnade des Herrn, in Seiner Liebe.

Diese Welt wird gründlich gereinigt werden, werden müssen.
Wenn schon wir selbst uns ab und zu von Schmutz und Dreck befreien und uns nachher wohl fühlen, so wird es auch mit der Schöpfung Gottes der Fall sein.

Nur die Eigenliebe, die falsche Liebe, die Liebe zum Besitz kann sich nicht vorstellen, was wahre Freiheit ist. Sie kann sich auch nicht vorstellen, was Erlösung ist und was Gottes Heilsplan in Wirklichkeit ist. Da bin ich auch mitten drin in dieser Schwierigkeit, doch heute stand ich der Wahrheit näher und erlebte eine Sternstunde im Empfinden, was Liebe sein kann und doch sein möchte.

Bertha Dudde durfte uns Mitteilung machen von der Liebe und Weisheit Gottes. Wir hatten Gelegenheit, uns in diese Wahrheit hineinzulesen und die Lehre zu beherzigen, welche in der Liebe gipfelt, in der Hingabe, im Leben der Tat, im Verschenken der Kräfte, die uns geschenkt sind.

Also, gebt der Liebe ein letzte Chance, bevor die Starre unlösbar wird.
Schenkt Euch Jesus Christus, erkennt den Verstand als Gefahr und lernt Liebe verstehen.

Wir sehen uns später.




Edit nach halb Eins:
Die DVD ist eben jetzt eingetroffen.
Der neue Link vom Endzeitprophetie-Forum führt zum "Hasen, der das Weite suchte".
Unbeabsichtigt, ist nur ein Strich zuviel im Link dort.
Weiter hatte ich soeben festgestellt, dass mir wohl von Ivo träumte.
Oben ist der Traum beschrieben (... "Es traten aber auch gleich Störungen und Gegenbewegungen auf ...)".
« Letzte Änderung: 14. Januar 2010, 12:44:43 von Epidophekles » Gespeichert
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« Antworten #25 am: 20. Januar 2010, 17:38:39 »

Dieses Motiv habe ich vielleicht noch nicht erwähnt:
Weil ich so fleissig Fakten zusammentrage und Aufklärung betreibe und mich kaum je irre - zumindest weniger als die meisten Geistesführer - und fast keine einzige Person andere Menschen auf meine Seiten aufmerksam macht und verlinkt, spielt es wohl kaum eine Rolle, ob ich im Verborgenen für geistgeführte Seelen schreibe oder offen für alle, die nur neugierig sind und die Wichtigkeit der Verbreitung nicht erkennen wollen.

Ich muss da GimK ein Lob erteilen, nur bei ihr fand ich meine Seiten verlinkt. Herzlichen Dank!
http://www.forum-gott-ist-meine-kraft.info/
GimK, wenn Du gut darauf achtest, von woher auf Deine Seiten zugegriffen wird, solltest Du erkennen können, wie meine neue Internet-Adresse lautet. Wenn Du willst oder magst, kannst Du das dann bei Dir auch verlinken. Ich will einfach einen neuen Weg einschlagen und mehr den Lesenden und Interessenten überlassen, ob sie über meine Tätigkeit berichten wollen oder nicht. Ich habe das genug getan. Nun sollen andere Zeugnis ablegen, wenn sie finden, dass ich Wichtiges zu sagen habe.

Neuerdings tauchte der Name Ida Peerdeman auf. Ich verlinke nicht dorthin. Aber wer danach sucht, wird auf mein Endzeitprophetie-Forum stossen.

Mich hat neuerdings wieder die Vorstellung stark ergriffen, dass aus Ida Peerdemans Visionen, Traumerlebnissen und geistigen Begegnungen herausgelesen werden könnte, dass Bertha Dudde die Inkarnation von Maria - der Mutter Jesu - gewesen sein könnte! Das ist überhaupt nicht abwegig, ich finde derzeit nichts, was dagegen spräche, sondern mehr, das dafür spricht. Ich hatte diesen Gedanken schon mal mitgeteilt, auch im Zusammenhang mit Hildegard von Bingen...

Lest nur mal das ganz genau: http://gloriadei.info/forum1/messages/8038.htm
Soll ich es "übersetzen" und Hilfe für diejenigen sein, die nicht soviel Zeit zur eigenen Recherche zur Verfügung haben?
Gott schenkt jedem die Zeit und die nötige Erkenntnis, die zur Reifung der Seele vonnöten ist. Wir müssen nur lernen, Unwichtiges zu lassen und allen Jesus nachzufolgen.

Ich freue mich über das, was ich damals fand und was ich darüber geschrieben habe!

Eben heute kam mir die deutliche Erkenntnis, dass dem Liebenden viel Freiheit geschenkt ist und sein Weg nicht fehl gehen kann, auch wenn Gott nicht offensichtlich vorgibt, wie man seinen Weg gestalten soll. Je mehr wir in der Liebe des Herrn stehen, desto sicherer ist unser Handeln im Sinne des Herrn, ganz gleich, welche Stationen wir anlaufen und was wir wählen, wichtig ist nur die Demut und die Liebe.

Gott führt nicht zwingend, und allzu offensichtliche Hinweise auf den Weg, den der Mensch zu gehen hat, gibt Er nicht. Wir dürfen nicht auf Beweise hoffen, die für Aussenstehende deutlich machen sollen, wie sehr man Gott nahe steht. Allein das Herz jedes Suchenden muss herausfinden, wo die Wahrheit zu finden ist. Schwache Menschen erhalten zwar mehr Hinweise und "Beweise" für die Führung durch den Herrn, starke Seelen hingegen sind sehr "frei" und gehen den Weg aufwärts auch ohne sichtliche Beweise für die Gegenwart Gottes. Wer trotz fehlenden klaren Einsprachen Gottes stets auf dem Weg bleibt und liebt und allein der Wahrheit dienen will, der reift umso mehr, je weniger Gott in sein eigenes Tun sichtlich eingreift. Er ist viel selbständiger - und handelt im Willen des Herrn. ER wird wohl helfen, beistehen und Unterstützung leisten, aber fast immer so, dass es wie ein blosser Zufall erscheint. Nur wenn ein starker Mensch doch einmal schwer zu ringen hat und trostlos wegen der Erfolglosigkeit seines Bemühens geworden ist, gibt ihm Gott ein Zeichen Seiner Liebe und stärkt ihn wieder neu. Liebe wächst nicht durch Beweise und verstandliche Überlegungen und Berechnungen, sondern viel eher über das Erleben und Empfinden des Herzens. Wir sollen am Leben, am innern Erleben erkennen, ob wir in Gottes Gunst stehen, weniger an äusserlichen Zeichen.

Wir müssen alles hingeben können und allein nur noch im himmlischen Vater das Leben finden wollen, dann stehen wir ganz gross und stark in Seiner Gnade, die wirksam wird ohne Sensationen und grosse äussere Beweise. Ivo Sasek geht da einen gefährlichen Weg! Er stand sicher in der Gnade und vor allem seine geneigten Zuhörer, aber bald kommt die Zeit, da Selbständigkeit gefragt ist und kein äusseres Schaugepränge mehr Zeugnis für Gottverbundenheit ablegen kann. Auch seine Kinder werden noch vor schwere Entscheidungen gestellt werden! - Die Früchte des Geistes sehen anders aus als äussserliche Erscheinungen und Erfolge. Früher mag das noch mehr der Fall gewesen sein, aber die Menschheit sollte reifen und stets mehr nur noch geistgemäss verstehen und erkennen und immer weniger in irdischen Hilfestellungen das Heil suchen.

Es geschieht Grosses! Das erkenne ich im Moment mit meinem Herzen, und der Verstand macht einigermassen mit. Das mag wieder vergehen, doch der Zeitenlauf und das Geistgeschehen wird offenbaren, was Wahrheit gewesen ist und was Täuschung. Machen wir uns nur vermehrt Gedanken, was wahre Liebe sei und streben wir nach des Herrn Gegenwart, der allein in Jesus Christus zu finden ist. ER ist der VATER; der EWIGE GOTT ist in Jesus Mensch geworden, und Jesus hat sich ganz dem VATER geschenkt aus Liebe zu DESSEN Kindern, die wir alle sind, die aber gefallen sind und sich verirrt haben, ohne dass sie es mehr bemerken. Nur das Leid und die Finsternis, in der sich die Seelen befinden, zeugen davon. Das weist in eine ganz andere Richtung, als es die Freimaurer wahrhaben wollen - und sie lehren falsch! Ihre Lehre ist lieblos und reines Blendwerk unter Luzifers Führung, der Jesu Feind ist.

Epidophekles




Wer wieder einmal mehr Fotos sehen will: http://picasaweb.google.com/AloEveritas/
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« Antworten #26 am: 28. April 2010, 03:45:42 »




Mehr dazu gibt es:
hier.

Und dazu
etwas zur Iddaburg


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« Antworten #27 am: 16. Juli 2010, 15:05:36 »


Gestern erreichten wir wieder einen Gipfelpunkt.
Nicht sehr hoch, nicht sehr schwer, aber passend und beglückend.





Die Hundwilerhöhi in unserer Nähe.



Heute erhielt ich Post von der nahen Rechts-Gemeinde.
Sie durchsuchen in drei Wochen meine Wohnung nach Pfandgütern für meine nicht geleisteten Krankenkassenbeiträge.
Da fragt es sich, wie man nun vorgehen soll, ob man klein beigeben und die bisherige Haltung als falsch deklarieren soll.
Ich bin aber froh, dass sie mir helfen, frei von vielen materiellen Freuden und Beschäftigungen zu werden.
Dazu zähle ich das Fotografieren und die PC-Tätigkeit.

Wir werden sehen, wie sich das abwickelt.

So arbeite ich nun noch ähnlich wie bisher, geniesse den Gipfelpunkt,
freue mich auf den Abend, wo die Ruhe einkehrt
und übergebe mich ganz, ganz dem Vater im Himmel.
So, in der Weise.




Dann hat auch diese Bastelei ein Ende
und ich werde frei für andere Arbeit, die ganz verschieden aussehen kann,
von Holzsammeln und -bündeln bis zu Vagabundentum im höchsten Sinn ....


Ich wünsche Euch allen Gottes Segen und echte Kraft, Freude und Liebe im Sinne Jesu Christi!



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« Antworten #28 am: 17. Juli 2010, 22:04:41 »

Ich hätte ja noch viele schöne Bilder, eines schöner als das andere ... und es gibt Menschen, die viel besser fotografieren als ich, z.B. gefällt mir dieses Bild ausserordentlich gut, das aus dem Schweizer Sturmforum ist. Und es gibt noch viele, viele bessere ....

Jetzt will ich jenen ein wenig Aufklärung geben, die früher nicht mitbekommen haben, warum ich Probleme mit der Krankenversicherung habe.

Ich glaube an Gott in Jesus Christus als Heiland und Erlöser der Welt. Dieser Glaube ist nicht nur eine Formsache und letzte Möglichkeit in der Not, sondern soll Bestandteil unseres Lebens sein, damit aus Glaube Leben wird. Diese Botschaft möchte ich weitertragen, doch dies ist schwierig, weil diese Sprache immer weniger verstanden wird und die Menschen sich eine eigene Einrichtung gegeben haben, die sie im Moment jeweils für die beste halten. Sie wollen sich von einem göttlichen Schöpfer loslösen und ihr Leben selbst meistern und bauen anstelle Dessen teuerste und komplizierteste Maschinen, die erledigen sollen, was ihrem Geist und Handwerk nicht möglich ist. Weiter mischen sie immer umfangreicher chemische Präparate, die neue Krankheiten hervorrufen und die Natur ausser Rand und Band bringen. Paracelsus, der mit der Weisheit und der Kraft Gottes geheilt hat, lassen sie einen toten Mann sein. Nichtwissen, Eigennutz oder Egoismus bewirken Scheuklappen oder täuschen Scheinlösungen vor. Jetzt weiss ich aber mehr - und soll des Weltfriedens wegen, solche Methoden der Gesundheitsvorsorge, die krank machen, finanziell unterstützen?

Meine geistige Erklärung wollen sie nicht annehmen und pochen auf das weltliche Gesetz, das jeder zu erfüllen hat. - Soll man sich nun vor der Lüge beugen und gute Miene zum bösen Spiel machen? Das machte es doch leichter, oberflächlich betrachtet. Aber im Grunde ist es nur eine geistig-seelische Schwäche, die kuschen lässt. Verzeiht mir, da greife ich wohl alle LeserInnen an und verderbe Euch den Appetit auf meine Erklärungen ....

(mit möglicher Fortsetzung)
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in Gottes Garten erblühen


« Antworten #29 am: 18. Juli 2010, 16:52:25 »

Wenn jemand sich nicht angepasst verhält,
hat er es nicht leicht und wird mit allerlei zu kämpfen haben.
Meist wird erst später ersichtlich wo die Wahrheit zu suchen ist.
 
Hier etwas über Paracelsus:

http://www.geschichteinchronologie.ch/med/Paracelsus.htm

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