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Autor Thema: Suche - und finde, z.B. BBouvier oder Weltverschwörung  (Gelesen 1427 mal)
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« am: 30. April 2008, 08:02:13 »

In der Gloria-Dei-Statistik suchte jemand Folgendes:
"hamburger abendblatt archiv 19.7.2007"

Es interessiert mich ab und zu, was die Leute bei mir finden.
Auf dieses Stichwort hin fand sich diese Seite im Forum "Endzeitprophetie":
http://gloriadei.info/forum1/messages/8479.htm


Weiter suchte jemand nach "bbouvier".
Resultat: http://gloriadei.info/forum1/messages/4211.htm
Dort müsste ich aber die Verlinkungen aktualisieren, d.h. die Abspeicherungen des Forums "Prophezeiungen zum aktuellen Weltgeschehen" auf meine Homepage übertragen und die Links neu setzen.

'Bernhard Bouvier' ist ein Pseudonym. Manchmal scheint mir, er würde mithelfen, die Verwirrung zu fördern und der Wahrheit aus dem Wege gehen. Man darf gar nicht glauben, dass keiner darauf aus ist, unter falscher Flagge zu arbeiten ... Warum befasst sich Bouvier mit Prophezeiungen und fördert die Erwartung eines Monarchen und wehrt der Theorie, dass es einen persönlichen Antichristen geben wird? Er müsste Jesus auch leugnen, in welchem Gott Fleisch annahm, tut aber so, als würde er an Jesus glauben .... doch das tun viele und täuschen sich. Und auch mich stelle ich in Frage, trotzdem teile auch ich meine Meinung mit, weil jeder wieder selbst prüfen muss.

Epidophekles

PS: Dass Bouvier über den Fall der Mauer oder Glasnost oder Ähnliches Treffer hatte und dann fehlging, würde eher die These unterstützen, dass er informiert war, um Gehör zu finden und von dieser Warte aus und den Hintergrundmächten in die Hände arbeiten. Es ist zuviel, das Bouvier verdächtig werden lässt. Vielleicht ist es aber auch etwas anderes, das ihn so umtreibt, als Fehlinformant mit grossem Einfluss in der Proph-Szene ist er aber gefährlich. Gegen Dudde stammelt er nur Worte des Spottes über ihre Gottesliebe und kann sonst nichts widerlegen.

Gespeichert
albamira
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #1 am: 30. April 2008, 10:24:26 »

Guten Tag liebe Leser,

die Welt ist mit vielerlei durchzogen und es ist nicht einfach seinen Weg hindurch zu finden.
Wichtig ist, dass die Ausrichtung dabei nicht verloren geht, auch wenn manchmal Umwege
beschritten werden, die durch Dickicht, Gestrüpp und Sumpf führen. Dazu scheint mir diese
Geschichte von Sokrates eine Hilfe zu sein. Damit meine ich nicht, dass eine Richtigstellung
von Irreführungen umgangen werden soll. Doch helfen die drei Siebe das Wesentliche heraus-
zuschälen, so dass der Mensch nicht in der Flut von Informationen untergeht und sich dabei
in Gerüchten und Unwahrheiten verliert.

Einen schönen Tag mit guter Ernte - albamira


Die drei Siebe
 
Eines Tages kam ein Bekannter zum griechischen Philosophen Sokrates gelaufen.
"Höre, Sokrates, ich muss dir berichten, wie dein Freund...."
"Halt ein" unterbrach ihn der Philosoph.
"Hast du das, was du mir sagen willst, durch drei Siebe gesiebt?"
"Drei Siebe? Welche?" fragte der andere verwundert.
"Ja! Drei Siebe! Das erste ist das Sieb der Wahrheit. Hast du das, was du mir berichten willst, geprüft ob es auch wahr ist?"
"Nein, ich hörte es erzählen, und..."
"Nun, so hast du sicher mit dem zweiten Sieb, dem Sieb der Güte, geprüft. Ist das, was du mir erzählen willst - wenn es schon nicht wahr ist - wenigstens gut?" Der andere zögerte. "Nein, das ist es eigentlich nicht. Im Gegenteil....."
"Nun", unterbrach ihn Sokrates. "so wollen wir noch das dritte Sieb nehmen und uns fragen ob es notwendig ist, mir das zu erzählen, was dich so zu erregen scheint."
"Notwendig gerade nicht...."
"Also", lächelte der Weise, "wenn das, was du mir eben sagen wolltest, weder wahr noch gut noch notwendig ist, so lass es begraben sein und belaste weder dich noch mich damit."
Quelle unbekannt

 
Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #2 am: 30. April 2008, 18:13:09 »


Danke für die sehr wohl begründete Ermahnung, liebe Albamira!
Ich schwanke von einem Vergnügen in das andere: Lust am Loslassen - und Kämpfen!

Was ist die "Lust am Loslassen"?
Für mich: Demut und völlige Hingabe an Jesus!
Und das gibt grosse Freiheit und weckt grosse Liebe.

Auch Leid kann dazu führen, z.B. wenn ich nicht weiss, ob es ein Verrat an der Wahrheit ist, wenn man der Lüge untätig zusieht und sie ungehindert schalten und walten lässt. Die Weisheit erkennt, wann etwas unternommen oder wann einer Entwicklung nicht vorgegriffen werden darf. Mir fehlt oft die Weisheit, weil meine Liebe noch zu unrein ist, welche der Weisheit reinster Quell sein sollte.

Sokrates ist ja weise, aber noch lieber höre ich auf Jesus!
Zum Beispiel hier:

Zitat
BD 4589  empfangen 15.3.1949
Aufgabe der Diener Gottes: Aufklärung über lebendigen Glauben und Wahrheit ....

Eure Aufgabe besteht darin, daß ihr euch einsetzet für die Wahrheit, daß ihr überall, wo ihr den Irrtum erkennet, aufklärend redet und die Wahrheit entgegensetzet, daß ihr dadurch die Sicherheit derer erschüttert, die Irrtum für Wahrheit halten, daß sie nachdenklich werden und nun die Lichtwesen gedanklich auf sie einwirken.

..... ..... ..... .....

Die Macht des Satans ist groß, und sie erstreckt sich auch dorthin, wo die Wahrheit aus Mir vertreten werden sollte, wo das Evangelium gelehrt werden sollte in aller Reinheit, wie Ich es Selbst auf Erden den Menschen gepredigt habe. Und er hat darum so große Macht auch über die vermeintlich Gläubigen, weil sie selbst sich nicht eng genug an Mich anschließen, weil sie wohl von Mir reden, aber Mich nicht im Herzen haben ...

..... ..... ..... .....

Überall lauert der Widersacher und suchet die Menschen zu Fall zu bringen, und er hat guten Erfolg, wo der Wille nicht ernst und fest ist, zu Mir zu gelangen. Wer aber diesen Willen aufbringt, den halte Ich fest, daß er nicht fällt in den Versuchungen des Gegners. Ihm gebe Ich Kraft, und er wird Sieger bleiben.

Wo aber ist der Wille so ernst, daß die heiße, flehentliche Bitte zu Mir emporsteigt: Herr, ziehe mich zu Dir, hilf mir gegen alle Not des Leibes und der Seele; gib mir reine, unverfälschte Wahrheit, und lasse mich Dich erkennen und lieben .... Wo ist der Glaube so lebendig, daß das Herz diese Worte spricht und nicht nur der Mund? .... Diesen lebendigen Glauben will Ich, und wo Ich ihn finde, bin Ich sicher ständig gegenwärtig, denn ein solches Herz lasse Ich nicht in die Hände Meines Gegners fallen.

Dieser aber suchet euch Menschen zu hindern an der innigen Verbindung mit Mir, und also sucht er zuerst die Wahrheit zu verdunkeln, er streut Irrtum aus und gibt euch ein verzerrtes Bild von Mir. Und weil euer Wille schwach ist, lasset ihr euch beeinflussen von ihm, und ihr glaubet seinen Worten mehr ...

..... ..... ..... .....

Der ganze Text: http://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/4/4589.html



Man kann nicht zwei Herren dienen
(der Weltidee eines trügerischen Friedens und zugleich der göttlichen Wahrheit):


BD 5335  empfangen 12.3.1952
Besondere Mission: Kämpfen für die Wahrheit ....

Die Dienstwilligkeit bewirket, daß eure Mission von euch gewissenhaft ausgeführt wird und daß ihr treue Arbeiter seid in Meinem Weinberg. Und darum sind euch Aufträge erteilt worden, die nicht ein jeder erfüllen kann, die eine besondere Bereitwilligkeit voraussetzen und die von größter Bedeutung sind ....

Ihr sollt kämpfen für die Wahrheit ....
Die Liebe predigen ist wohl das Nötigste, weil ohne Liebe niemand selig werden kann, doch das Predigeramt kann von Geist-erfüllten Menschen verwaltet werden, auch wenn sie nicht kämpferisch befähigt sind .... zur Liebe anregen kann jeder, der selbst in der Liebe steht .... Der Kampf für die Wahrheit aber erfordert eine besondere Fähigkeit, ein Wissen um die Wahrheit und einen kämpferischen Geist, der sich für das Rechte und Wahre einsetzt, zudem aber einen überaus starken Glauben an Mein Wort .... denn vertreten kann der Mensch nur das, was er als Wahrheit erkennt, was für ihn ohne Zweifel ist, weil die „ewige Wahrheit“ es ihm vermittelt hat.

Um überzeugt für die Wahrheit eintreten zu können, muß sie vorerst ihn selbst überzeugt haben - und dazu wieder gehört ein Leben in Liebe .... damit Mein Geist in ihm wirken konnte. So auch muß die Liebe zum Mitmenschen ihn wieder antreiben, diesem die Wahrheit zuführen zu wollen, weshalb er nun gegen Lüge und Irrtum mit Feuereifer vorgeht ....

Solche Knechte brauche ich auf Erden in der letzten Zeit vor dem Ende ....

Und diese Mission ist so bedeutsam, daß Ich diesen Knechten ganz besonders beistehe, ihnen in jeder Weise das Feld zubereite, auf dem sie arbeiten sollen .... daß Ich ihnen beistehe in geistiger wie in irdischer Not, ihnen den Erdenlebensweg ebne und sie stärke und ansporne zu immer eifrigerer geistiger Tätigkeit, auf daß ihre Mission erfolgreich sei.

Wo Lüge oder Irrtum ist, dort kann das Licht schwer durchdringen .... Wo der Acker mit Unkraut bewachsen ist, dort kann ein gutes Samenkorn sich nicht entwickeln, und der Acker ist gewissermaßen wertlos geworden für seinen Besitzer. Und darum müssen Meine Knechte diesen erst von dem Unkraut säubern, eine Arbeit, die überaus mühsam ist und Ausdauer und Kraft erfordert ....

Wo Lüge und Irrtum sich festgesetzt haben in den Menschenherzen, dort kann nur mit rücksichtsloser Gewalt das Reinigungswerk durchgeführt werden .... es muß der Vertreter der Wahrheit schonungslos alles aufdecken, was der reinen Wahrheit widerspricht, und darum muß er selbst besitzen, was er dem Mitmenschen bringen will .... Nicht eigenes Gedankenprodukt soll er vertreten .... wenngleich auch dieses recht sein kann, wenn er von Meinem Geist erleuchtet ist. Doch ein ungewöhnliches Wirken Meines Geistes in ihm soll ihm die Sicherheit geben, mutig gegen Irrtum und Lüge vorzugehen. Und er wird hellen Geistes erkennen, wo Irrtum und Lüge ist .... er wird die reine Wahrheit entgegensetzen und sich nicht beirren lassen durch offenen Widerstand, durch Anfeindungen oder Verfolgung, er wird kämpfen mit dem Schwert des Mundes unerschrocken und völlig überzeugt, daß er selbst in der Wahrheit steht ....

Ich brauche solche Knechte auf Erden, die niemanden fürchten und für ihren Herrn durchs Feuer gehen ....

Ich brauche Menschen mit starkem Glauben und festem Willen, mit absoluter Wahrheitsliebe und Erkenntnis der großen geistigen Not, und wo Ich solche finde, leiste Ich zunächst die Vorarbeit, die Wahrheit ihnen zuzuleiten und sie mit der ihnen bestimmten Mission vertraut zu machen. Ich bilde sie aus zu rechten Vertretern ohne Furcht, Ich erhelle Selbst ihren Geist, damit sie klar erkennen, wo und wann ihr Eingreifen nötig ist, wo und wann sie der Lüge und dem Irrtum gegenüberstehen, um diesen öffentlich zu brandmarken.

Dieser Aufgabe ist nicht jeder Arbeiter in Meinem Weinberg gewachsen, weil die Gegenmacht schon zu stark geworden ist, weil die Menschen sich wohl fühlen in der Unwahrheit, weil diese ihnen ein bequemes Leben erlaubt, während die reine Wahrheit Selbstüberwindung fordert, die sie nicht aufbringen wollen. Darum muß Mein Knecht in der Erkenntnis dessen ohne Rücksicht die Folgen eines unrichtigen Denkens und auch die Folgen der Irrlehren aufdecken, und er darf sich nicht scheuen, den Vertretern des Irrtums die Wahrheit ins Gesicht zu sagen. Denn nicht eher kann guter Same ausgesät werden und zur Blüte gelangen, bis der Acker gereinigt ist vom Unkraut, das zu nichts nütze ist und schonungslos ausgerottet werden muß. Die Wahrheit muß und wird sich Bahn brechen, und darum will Ich jeden Wahrheitsträger segnen und seine Arbeit für Mich und Mein Reich unterstützen, wie Ich aber auch seinen irdischen Weg ebnen will, auf daß er ungehindert seiner Arbeit nachgehen kann, für die Ich ihn erwählt habe ....

Amen
 
http://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/5/5335.html




Nun kann man nur noch das Wort Gottes, bzw. die Wahrheit der Dudde-Kundaben anzweifeln ... wozu jedem die Freiheit des Willens gegeben ist.
Ich suche meinen Weg, obwohl ich weiss, dass Jesus mein Weg ist. Doch in der Welt ist es schwierig, wie du, liebe Albamira, auch geschrieben hast.




Zusatz: Es können jetzt die damaligen Beiträge im Prophezeiungsforum von Johannes nachgelesen werden, was ein Teil dessen ist, das bestätigen soll, dass das, was ich geschrieben habe, der Wahrheit entspricht!
Beides ist gültig, muss aber noch viele weiterführende Beiträge aus dem alten Prophezeiungsforum einfügen:
http://gloriadei.info/forum1/messages/4211.htm
http://gloriadei.info/001a/forum/prophz/siehe_4211/4211_BBouvier_im_Widerspruch,_Epi_23_9_2005.htm

Da ist liegt auch noch einiges an Arbeit an ...
Und neu ist auch noch eine Kundgabenkassette:
http://gloriadei.info/media/Pfingsten_1994/

Und damit wäre für die Pfingsttage einiges an Stoff zum Nachdenken wieder im Netz!
Ich werde mich ja vielleicht wieder melden, doch wünsche ich schon jetzt gesegnete Feiertage und Jesu Gegenwart, Seinen Frieden, Mut und Kraft!

Epidophekles





http://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/7/7831.html
BD 7831  empfangen 20.2.1961

Über die Verkörperung der Lichtwesen ....

Mich Selbst sollet ihr angehen jederzeit um die reine Wahrheit, und ihr werdet nicht im Irrtum dahinwandeln.

Und wieder weise Ich hin auf das Wirken Meines Geistes in euch, auf daß ihr nicht in Gefahr geratet, ein Gedankengut als Wahrheit anzunehmen, das nicht Mich Selbst zum Ursprung hat. Und Ich mache euch auch immer wieder aufmerksam auf das Wirken des Satans in der letzten Zeit vor dem Ende, der den Kampf gegen die Wahrheit führt mit allen Mitteln, der mit List und Tücke die Menschen einzufangen sucht, die sich nicht eng genug an Mich anschließen, die sich schon in Irrlehren verstricken ließen und nicht bereit sind, davon abzugehen.

Aber Ich werde jedem die Wahrheit zukommen lassen, der sie nur ernstlich begehret ....

Wenn von „Verkörperung der Lichtwesen“ in der letzten Zeit vor dem Ende gesprochen wird, so ist damit eine geistige Mission verbunden, weil die geistige Not auf Erden groß ist und diese Wesen sich bereit erklärten, den Menschen Hilfe zu leisten. Und es ist wahrlich des lichtvollen Geistigen viel auf der Erde verkörpert, das unerkannt von den Mitmenschen dahingeht und die Mission erfüllt: geistiges Gut den Menschen zu bringen oder ihnen ein Leben in Liebe vorzuleben, zum Segen der Mitmenschen tätig zu sein, also ihnen zu helfen, auf den rechten Weg zu gelangen, der zu Mir führt.

Zumeist aber besteht ihre Aufgabe darin, für Mich tätig zu sein in Meinem Weinberg, ihren Mitmenschen also rechte „Vertreter Gottes“ zu sein .... Lehrer, die Ich Selbst Mir ausbilde, die also an Meiner Statt reden, die Mir rechte Knechte sind. Sie haben sich für diese Erlöserarbeit selbst erboten im geistigen Reich und sind von Mir auch angenommen worden, was eine Verkörperung im Fleisch auf dieser Erde bedingte. Diese aber wissen nicht um ihre Herkunft; sie wissen nicht um den Auftrag, den sie freiwillig auf sich genommen haben, sondern sie führen das Leben eines jeden Menschen auf der Erde, nur daß ihr freier Wille sie zu ihrem Lebenswandel und ihrer Weinbergsarbeit bestimmt. Sie wissen auch nicht um ihr Vorleben ....

Und es muß das so sein, weil ganz freier Wille die Triebkraft sein soll .... ganz gleich, welche geistige Mission ein solcher Mensch erfüllt.

Es wäre für euch wahrlich nicht von Segen, zu wissen um eines Menschen Vorverkörperung, denn euer Denken würde sich verwirren, weil Mein Gegner die Schwächen der Menschen kennt und sehr leicht Einschlupf findet, wo er nur einen Funken Hochmut entdeckt. Von Mir aus also ist solchen verkörperten Lichtwesen kein Wissen gegeben um ihre Herkunft ....

Und dennoch wollen Menschen davon Kenntnis haben, und sie fragen nicht nach dem Ursprung eines solchen Wissens .... Und es wird auch niemals „Mein Geist“ ihnen ein solches Wissen erschlossen haben, vielmehr sind „unreife Geister“ am Werk gewesen, Irrtum zu verbreiten und Menschen als verkörperte Lichtwesen hinzustellen, wo in Wirklichkeit keine geistige Mission zu erkennen ist, ansonsten diese nicht auf Lügen oder irrige Voraussetzungen aufgebaut wäre ....


Die Lichtwesen arbeiten im Verborgenen, oder sie treten so offensichtlich heraus mit ihrem Wirken, daß ganz deutlich eine Mission in Meinem Auftrag zu erkennen ist ....


Aber diese werden alles zurückweisen, was der Wahrheit nicht entspricht, und sie werden auch irrige Mitteilungen aus dem Geisterreich als Lug und Trug erkennen und verurteilen. Denn sie stehen in der Wahrheit und kämpfen für die Wahrheit, nicht aber für irrige Lehren, die von dem ausgehen, der Mein Gegner ist.

Und Ich kann euch Menschen immer nur warnen vor seinem Wirken in der letzten Zeit vor dem Ende, denn er wird alles tun, um Meine reine Wahrheit zu entkräften, und er wird immer Anklang finden bei denen, die Außergewöhnliches suchen, die sich nicht mit der reinen Wahrheit begnügen, die ihnen von Mir aus zugeht .... Ich aber werde euch immer wieder Aufklärung geben, sowie ihr sie nur ernstlich begehret ....

Amen

Gespeichert
albamira
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #3 am: 01. Mai 2008, 10:13:35 »

Hallo lieber Epidophekles,

so wie ich es sehe wirkt Jesus durch alle Menschen, die offen dafür sind und waren. (Dabei spielen Zeiten keine Rolle).
Ich empfinde es so, dass Jesus wie als weisses Licht, das alle Farben beinhaltet, sich schenkt an die Menschen,
die sich ihm zuwenden und öffnen. Es werden dabei unzählige Farbschattierungen geschaffen, die ganz spezielle und
eigene Wirkungen und Aufgaben haben. Die Menschen sind auch so vielgestaltig, dass das nötig ist. Es ist ja nicht so,
dass nur diejenigen von Gott erhört werden, die z.B. die Schriften von Bertha Dudde lesen und schätzen, sondern all
jene, die ein reines Herz haben, entsprechend leben und sich entfalten als lichtvolle Blumen, die zu ihm aufsehen.

Nicht alle können so viel Zeit und Verständnis aufwenden, um die heiligen Texte zu lesen und die Zusammenhänge
nachzuvollziehen, doch sind sie deshalb nicht verloren, sie bekommen dann die Nahrung, die sie verdauen können,
die sie gesund erhält und wachsen lässt. Die Natur zeigt uns wie viele Formen nebeneinander möglich sind, dass
sie sich zum Teil gegenseitig unterstützen in ihrer Entwicklung und gerade weil sie verschiedene Nahrung brauchen
sich dadurch ergänzen und aufbauen. Es kommt dabei keine Einseitigkeit auf, ein Geben und Nehmen findet statt,
das dafür sorgt, dass ein Gleichgewicht ausbalanciert wird. Der eigenwillige Mensch möchte sich nicht gern daran
halten und fällt immer wieder aus der Ganzheit des Lebens, was dann für die ganze Erde Folgen hat. Wir brauchen
die gute geistige Hilfe, um nicht dauernd vom Weg abzukommen und nicht nur eine Last für alles andere Leben zu sein.

Auch ich wünsche eine besinnliche Pfingstzeit mit viel Licht und Wärme - albamira
Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #4 am: 01. Mai 2008, 14:50:16 »

Liebe albamira, guten Tag.

Hier sind einige der wichtigsten Menschheitsfragen zusammengefasst
und beschäftigen uns seit Jahrtausenden und scheinen noch nicht geklärt zu sein:

 -  Was ist der Wille Gottes und wie komme ich ihm nach?
 -  Worin besteht der freie Wille des Menschen?
 -  Was ist "Leben"?


Das Prinzip des Lebens, wie es sich so darstellt:

Die Natur zeigt uns wie viele Formen nebeneinander möglich sind, dass
sie sich zum Teil gegenseitig unterstützen in ihrer Entwicklung und gerade weil sie verschiedene Nahrung brauchen
sich dadurch ergänzen und aufbauen. Es kommt dabei keine Einseitigkeit auf, ein Geben und Nehmen findet statt,
das dafür sorgt, dass ein Gleichgewicht ausbalanciert wird.

Das gilt zuerst einmal dem unbewusst dahin Vegetierenden und ist ein göttliches Gesetz, damit Erlösung stattfinden kann.
Erlösung heisst Erwachen im Geiste Gottes, was gleichzusetzen ist mit Liebe-Erwachen.
Und was wiederum ist Liebe-Erwachen? Auch eine ewige Streitfrage und in vielen Vorstellungen variabel.


Der eigenwillige Mensch möchte sich nicht gern daran halten und fällt immer wieder aus der Ganzheit des Lebens,
was dann für die ganze Erde Folgen hat. Wir brauchen die gute geistige Hilfe, um nicht dauernd vom Weg abzukommen
und nicht nur eine Last für alles andere Leben zu sein.

Ja, in der Eigen-Willigkeit äussert sich die Liebe, denn die Liebe äussert sich als Willenskraft.
Die Frage ist nur, wie sich dieser Wille in den Heilsplan Gottes einfügt.
Einerseits sind wir auf Hilfe angewiesen, um zu wachsen und zu reifen.
Andererseits ist hier unser Wille mitbeteiligt, denn echte Hilfe drängt sich nicht auf.

Letztendlich geht es um die Gestaltung unserer Liebe und die Wiedergeburt im Geiste.
Je näher wir dem sind, umso mehr verändert sich unsere Aufgabe
und die Hilfsbedürftigkeit wandelt sich in Hilfsbereitschaft und Hilfswilligkeit.
Dazu gehört auch eine Art Schutzfunktion für das Schwache, also Einsatz gegen Schädlinge.

Es begegnen uns verschiedene Kräfte, gute und schlechte,
um uns zur Reife zu bringen - oder uns zu verderben.
Schlechte Kräfte können uns unsere Verlorenheit bewusst machen,
gute Kräfte heben uns in Liebe auf und führen oder drängen zum Leben hin.
Nur niedere Bewusstseinsformen wissen nichts von Gut und Böse.
Verdrängung dieser beiden Einflusskräfte ist etwas anderes.


So wie ich es sehe wirkt Jesus durch alle Menschen, die offen dafür sind und waren. (Dabei spielen Zeiten keine Rolle).

Diese Offenheit gälte es noch zu definieren.
Jesus erwartet nicht nur Offenheit, sondern Liebe.
Liebe äussert sich im Willen, wie oben erwähnt.
Wir sollten uns also Jesus bewusst zuwenden und ins Gebet finden.
Diese Zuwendung darf aber keineswegs erzwungen werden oder aus Berechnung geschehen, sondern eben aus wahrer Liebe.
Was aber ist wahre Liebe?
Das zu klären, dazu dient unser Erleben und Lernen hier auf der Erde.
Jesus lässt frei und spricht zugleich liebevolle und ermahnende Worte.
Unser irdisches Leben ist begrenzt und kann gut oder böse enden.
Wir tragen durch unsere Wachheit oder Bequemlichkeit dazu bei.
Zeit spielt diesbezüglich sehr wohl eine Rolle.
Vielleicht nicht bei Jesus, aber für uns!
Und um uns geht es ja.


Ich empfinde es so, dass Jesus wie als weisses Licht, das alle Farben beinhaltet, sich schenkt an die Menschen,
die sich ihm zuwenden und öffnen. Es werden dabei unzählige Farbschattierungen geschaffen, die ganz spezielle und
eigene Wirkungen und Aufgaben haben. Die Menschen sind auch so vielgestaltig, dass das nötig ist.

Ja, so ähnlich sehe ich es auch, doch mit Einschränkungen.
Die wahre Betrachtung zu diesen Erscheinungen liegt aber noch offen.

Was ist das Licht in geistiger Beziehung - und was zeigt es im irdischen Bereich?
Hier wechseln Licht und Schatten, Tag und Nacht, Helligkeit und Dunkelheit.
Wie ist es im Reingeistigen? Sind wir so weit, solches annäherungsweise recht verstehen zu können?
Sehen wir dort Jesus als weisses Licht oder als Freund, Vater und Bruder?
Erleben wir Seine Gegenwart als höchstes aller Gefühle, das zu höchster Liebe erglüht
und dadurch zu ungewöhnlicher Willenskraft führt, zu Leben in höchstem Masse?
Dürfen oder sollen wir uns darüber keine Gedanken machen?
Wozu treibt uns unsere derzeitige Beschaffenheit unserer Liebe?


Es ist ja nicht so,
dass nur diejenigen von Gott erhört werden, die z.B. die Schriften von Bertha Dudde lesen und schätzen, sondern all
jene, die ein reines Herz haben, entsprechend leben und sich entfalten als lichtvolle Blumen, die zu ihm aufsehen.

Schon klar. Es gilt auch hier zu unterscheiden.
Ein reines Herz erkennt die Stimme Gottes umso mehr, je reiner und wacher es ist.
Es geht weniger darum, dass uns irgendein überzeugender Buchstabe Kopfarbeit auflastet,
sondern darum, ob unser Herz die Liebewahrheit aus göttlichem Geist zu erkennen beginnt.
Dieses muss nun jeder selbst für sich erarbeiten und die Garantie dafür kann kein Mensch auf einen andern übertragen.
Es sei denn Jesus Christus, der Glaube an Ihn und Sein Wort, das zunehmende Verständnis Seiner unfassbaren Liebe.

Das Wort Gottes spielt im Heilsplan Gottes eine nicht zu unterschätzende Rolle.
Nur weil das immer wieder unterschätzt wird, gehen die Menschen ihre eigenen Wege und suchen ihr eigenes Glück.
Und wer andererseits das Wort Gottes an sich reisst, um daraus ein "Geschäft" zu machen, geht ebenfalls fehl.
Wo dieses Wort zu finden ist, wird uns gezeigt, aber das Wort ist von unaufdringlicher Gestalt, jedoch erkennbar.
Wenn uns das Wort Gottes dazu gegeben ist, uns zum Leben zu führen, dann führt Missachtung zum Tod.
Wer die Liebe Gottes zu erkennen beginnt, versteht immer besser, was es mit Seinem Geist (Wort) auf sich hat.
Und er weiss, dass wir Träger dieses Liebegeistes sein dürfen und es weiterleiten sollen an diejenigen, die verirrt sind.
Die Liebe sollte uns diese Erkenntnis geben, nicht blosse Einsicht.

Das Wort Gottes redet klar und kompromisslos, wenn auch sanft, bzw. nicht zwingend.
Ein Mensch kann auf das Wort Gottes immer wieder hinweisen, auch wenn das unerwünscht ist.
Als Wort Gottes wird wohl vieles angeboten, das es nicht ist oder zu Menschenwort geworden ist.
Darum werden wir auch durch Erleben und Führung Hilfe erfahren, dass es uns möglich wird, lichte Klarheit zu bekommen.
Immer wieder sind wir gefordert, alle! Es kommt nur darauf an, in welcher Weise
unserer Beschaffenheit und unserem Werden am besten gedient ist.

Ich bin dafür bekannt, dass ich Bertha Dudde als Wort Gottes erkenne und vertrete. Dazu habe ich viel geschrieben, viel erklärt, viel erlebt.
Sicher müssten wir in uns selbst die Stimme Gottes hören, doch hilft uns zuvor das äusserliche Wort Gottes, den Weg zu finden.

Wer nur innerlich vertraut, aber doch ein Mensch ist mit Denkvermögen und im Getriebe dieser Welt mitmacht, muss sehr aufpassen. Das Gotteswort in Rede und Schrift ist uns Leitwort und Hilfe zur Urteils- und Entscheidungsfindung. Wer ohne dieses auszukommen gedenkt, unterliegt einer schwerwiegenden Täuschung. Die Grundursache dazu erklärt uns das Wort Gottes Selbst, das aber meist nicht zu Rate gezogen wird. Menschenwort und Menschenweisheit - esoterisches Gedankengut - steht hinter diesem weit zurück und lullt uns ein, täuscht uns, spricht uns einschläfernd Glück und Liebe zu, das Recht für alle, und lässt uns derweil ins Unglück treiben. Es ist also nicht direkt böse, zeugt aber von fehlender Liebe im Sinne des göttlichen Schöpfers. Je mehr wir aber darauf hingewiesen werden und je weiter unser Werden fortschreitet, umso stärker lastet die Verantwortung auf uns, entweder ist es Verantwortung im Sinne wahrer Liebe oder Verantwortung für unser eigenes Verharren und unsere Distanziertheit.

Dass die Welt in argem Zustand ist und nicht immer so war wie jetzt, ist offensichtlich. Bloss nur zu hoffen und zu vertrauen, dass das Leben immer wieder Wege zum Durchbruch findet, ist in Bezug auf unsere Verantwortung etwas leichtfertig. Gott findet wohl immer wieder Wege und Sein Leben siegt über allen Tod. Wir sind aber unterwegs und sehen und erleben diese vorüberziehende Welt. Je mehr wir uns mit ihr verhaften, umso schwerer wird die Erfahrung des Todes auf uns lasten. Wir heften uns an diese vorüberziehende Welt auch dadurch, dass wir mehr auf sie achten als auf den Geist Gottes, der alles höher führt. Der Geist Gottes äussert sich in verschiedener Weise, für den Menschen mit Geistbewusstsein ist es aber insbesondere das Wort. Nicht? - Welches Wort denn? - das ist entscheidend!


Nicht alle können so viel Zeit und Verständnis aufwenden, um die heiligen Texte zu lesen und die Zusammenhänge
nachzuvollziehen, doch sind sie deshalb nicht verloren, sie bekommen dann die Nahrung, die sie verdauen können,
die sie gesund erhält und wachsen lässt.

Nicht alle wollen so viel Zeit und Verständnis aufwenden.
Nicht alle zieht eine so grosse Liebe zur Wahrheit dahin, die Zusammenhänge erfassen zu wollen,
d.h. den Weg, den die Seele gehen soll, aufgezeigt zu bekommen.
Die Zeit des Sommers ist eine andere Zeit als die des Frühlings, des Herbstes oder Winters.
Die Menschheit erlebt diese in ihrem Werdegang ebenfalls; es gibt diese verschiedenen Zeiten.
Die Zeit spielt sehr wohl eine entscheidende Rolle. Einmal im einzelnen Menschenleben,
aber auch in der Menschheitsgeschichte.

Nun sind wir im Herbst angelangt, es ist Zeit der Ernte.
Die Blätter fallen, der Saft zieht sich zurück.
Wirre Geister umschwirren uns.
Viele wollen ernten, wo sie nicht gesät haben.
Fürchten sich vor dem Winter, wo sich das Leben mehr inwendig vollzieht.
Wer ewigen Sommer nur zugunsten des eigenen Wohlergehens erhalten will, wird schwer belastet werden.
Viele von denen, die sich falsche Hoffnungen auf ihr eigenes Glück und ihre Macht machten, werden wütend.
Sie werden zornig und machen sich kein Gewissen mehr, sind immer mehr verblendet und plagen ihre Mitmenschen.
Ducken wir uns, flüchten wir uns in Sicherheit - oder bleiben wir draussen und zeigen wir die Grenzen auf?
Sollen wir jeden Kampf allein Gott überlassen oder ist er allein Angelegenheit des Bösen?
Ich verstehe es einfach nicht anders, als dass unsere Liebe auch Mut beweisen soll.
Mein Leben besteht wohl darin zu kämpfen, obwohl ich auch lieber - eine Zeit lang - das Leben gerne geniesse.
Ich lebe hier, um etwas zu bewegen, auch in mir zu reifen - und dann von hier Abschied zu nehmen.
Ich lebe auf die Zukunft hin, auf die Verheissungen Jesu hin, weil ich Seinen Geist und Sein Wesen liebe.

Epidophekles





Ein Wort, das dazu passt aus Kapitel 18 des Matthäus-Evangeliums:
http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/18.html
Es geht mir darum, aufzuzeigen, dass das Böse, bzw. der Müssiggang auch seinen Sinn hat, dass das aber nicht dazu verführen soll, die Zwischenstationen für das Erwachen des Lebens als Dauerzustand zu verteidigen, d.h. das Wohlbehagen einer Kartoffel in guter Erde mit Mist als das höchste aller Gefühle zu bezeichnen. Wir dürfen auch gar nicht meinen, dass Mist unbedingt nötig ist, um die rechten Nährstoffe zu erhalten. Es kommt darauf an, als welche Frucht wir reifen wollen, wohin unsere Liebe zielt und welche Nahrung uns dahin führt. Sicher nicht das Böse. Es dient lediglich dazu, das Verhärtete und selbstgefällig dahin Schmarotzende aufzuschrecken. Was das Böse in schlechter Absicht tut, kann aber das Gute in weiser Absicht ebenfalls ausführen in anderer Weise, auch erweckend ... und in missverstandener Weise oft auch erschreckend.

Die Kinder Gottes suchen Seine Güte und Zuwendung, sie nähern sich Ihm und nehmen Sein Wort dankbar entgegen.


Wahre Größe im Reich der Himmel - Warnung vor Verführung zur Sünde - Gleichnis vom verlorenen Schaf

Zu derselben Stunde traten die Jünger zu Jesu und sprachen: Wer ist doch der Größte im Himmelreich?
Jesus rief ein Kind zu sich und stellte das mitten unter sie und sprach: Wahrlich ich sage euch: Es sei denn, daß ihr umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. Wer nun sich selbst erniedrigt wie dies Kind, der ist der Größte im Himmelreich. Und wer ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf. Wer aber ärgert dieser Geringsten einen, die an mich glauben, dem wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft werde im Meer, da es am tiefsten ist. {Lukas.17,1: Er sprach aber zu seinen Jüngern: Es ist unmöglich, daß nicht Ärgernisse kommen; weh aber dem, durch welchen sie kommen!}

Weh der Welt der Ärgernisse halben! Es muß ja Ärgernis kommen; doch weh dem Menschen, durch welchen Ärgernis kommt!

So aber deine Hand oder dein Fuß dich ärgert, so haue ihn ab und wirf ihn von dir. Es ist besser, daß du zum Leben lahm oder als Krüppel eingehst, denn daß du zwei Hände oder zwei Füße hast und wirst in das höllische Feuer geworfen. Und so dich dein Auge ärgert, reiß es aus und wirf's von dir. Es ist dir besser, daß du einäugig zum Leben eingehest, denn daß du zwei Augen habest und wirst in das höllische Feuer geworfen.

Sehet zu, daß ihr nicht jemand von diesen Kleinen verachtet. Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen allezeit in das Angesicht meines Vaters im Himmel. Denn des Menschen Sohn ist gekommen, selig zu machen, das verloren ist.

Was dünkt euch? Wenn irgend ein Mensch hundert Schafe hätte und eins unter ihnen sich verirrte: läßt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen, geht hin und sucht das verirrte? Und so sich's begibt, daß er's findet, wahrlich ich sage euch, er freut sich darüber mehr denn über die neunundneunzig, die nicht verirrt sind. Also auch ist's vor eurem Vater im Himmel nicht der Wille, daß jemand von diesen Kleinen verloren werde.

Sündigt aber dein Bruder an dir, so gehe hin und strafe ihn zwischen dir und ihm allein. Hört er dich, so hast du deinen Bruder gewonnen.

Hütet euch! So dein Bruder an dir sündigt, so strafe ihn; und so es ihn reut, vergib ihm. Hört er dich nicht, so nimm noch einen oder zwei zu dir, auf daß alle Sache bestehe auf zweier oder dreier Zeugen Mund. Hört er die nicht, so sage es der Gemeinde. Hört er die Gemeinde nicht, so halt ihn als einen Zöllner oder Heiden.

Wahrlich ich sage euch: Was ihr auf Erden binden werdet, soll auch im Himmel gebunden sein, und was ihr auf Erden lösen werdet, soll auch im Himmel los sein.
Weiter sage ich euch: wo zwei unter euch eins werden, warum es ist, daß sie bitten wollen, das soll ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel. Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #5 am: 02. Mai 2008, 09:36:51 »

Zitat


Vorwort zu "Natur-Zeugnisse" von Jakob Lorber
( http://gloriadei.info/licht/index.php/topic,64.msg580.html#msg580 )

Sehet, wenn Ich euch die materielle Welt nun enthülle, so will Ich dadurch nichts anderes bezwecken, als euch die Nutzlosigkeit der Welt- oder vielmehr der Eigen- und Fleischliebe so recht klar vor die Augen stellen, woraus ihr nach und nach doch endlich einmal erkennen und begreifen werdet - und auch sollet -, wie euch so gar nichts an der materiellen Welt gelegen sein solle, sondern alles nur an Mir, Meiner Liebe und der darausfließenden Gnade.

Sehet, könntet ihr sonst nicht füglich fragen: „Warum sollen wir denn die schöne Welt und ihre Schätze nicht lieben und nach ihrem Vollbesitze aus allen unsern Kräften trachten, ist sie doch auch von Gott erschaffen, was soll's denn mit dem widrigen Gebote?!“

So Ich euch aber nun die Wesenheit der Welt und ihrer Materie entschleiere, so denket, daß Ich aus Meiner großen Liebe euch dadurch für eure völlige Wiedergeburt eines großen Kampfes  aus Meiner großen Liebe überheben will; denn werdet ihr erst die Materie tiefer und tiefer erkennen, so wird euch auch ihr schnöder Wert desto klarer in die Augen springen, und ihr werdet sehen, daß im Tode nicht gut wohnen ist. – Amen. Ich, euer liebevollster Jesus! Amen, Amen, Amen.




Mir kam das Faksimile dieses Buches von 1906 vor wenigen Tagen wieder in die Hände.
Heute führte es mich zu ihm und ich suchte dann im Internet danach:
http://de.j-lorber.com/ErstAuflagen/HTML/KleineNatZeug_1906.html

Die Texte im Internet stimmen nicht überall genau mit dem Buch überein; es wurden darin "Verbesserungen" vorgenommen - nicht immer zum besseren Verständnis!

Mit Staunen las ich das Vorwort, weil ich es zeitlich und inhaltlich passend fand zu meinen gestrigen Gedanken.

Lesen wir dazu wieder einmal etwas von Basey:
(Heute um 01:44:18)

Zitat

Danke an den freund der mir den link heute geschickt hatte:

http://www.martin-schmid.com/aktuell/lebensmittel.html

Zitat
Sehr aktuell! Achten Sie darauf das sie genügend Lebensmittel Vorrat Zuhause haben.

Dieser Artikel stammt vom Sommer 2007. Bis jetzt hat man es ja geschafft, den Zusammenbruch zu verhindern. Aber lange gelingt das Hinausverschieben des umfassenden Chrashs nicht mehr. Die Zeichen der Zeit stehen auf Sturm, schon der Juni wird bitter! Die Katastrophe nimmt ihren verheerenden Lauf aber spätestens gegen Herbst 2008 und verändert unser gnazes Leben...

So, so, so...  und ich hatte es doch im ZF weit vorausgesagt, schon herbst 2005 hatte ich hier, im Survivalforum und Prophezeiungsforum geschrieben "es ist unvorstellbar was demnaechst auf uns zu kommt"... - im herbst 2006 schrieb ich vom anfang des crashes sommer 2007... und herbst 2007: "bereit euch vor, nach Maerz-April 2008, du, DA ist was los!"

UND -Da zweifeln immer noch welche hier ueber meine warnungen... ich moechte euch nicht sagen wie es weiter geht...  bald ist alles was ihr an hab und gut habt ueberfluessig... es kommt nur an die taegliche anschaffung genug nahrung um zu ueberleben.

Es treten bald die "anderen" sachen ein von die ich immer seit 6.4.05 im internet schrieb... es kommt alles auf ein mal, von allen seiten und winkeln um unser leben SEHR drastisch zu aendern... hat mit die politik usw nichts zu tun.

Versuch doch mal deine tastatur oder dein neues Ipod spielzeug mit curryketschup zu essen... die haettet ihr lieber fuer eine hacke und harke eintauschen muessen wie ich euch vor 2 jahre gewarnt hatte.  Die "cyber survivors" werden zuerst verhungern und sterben...  (wem es betrifft, gibt acht, alle anderen die sich vorbereitet haben koennen aufatmen).

Na? Schon eine grosse anfrage bei euch fuer Schrebergaerten und brachflaechen zum selbst bestellen?  Haettest schon laengst damit angefangen!

Gruss - der "selbstbeweihraeuchender"

Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #6 am: 02. Mai 2008, 10:06:55 »

Dazu ebenfalls passend:

Zitat

"European Defence Paper" im Auftrag des EU-Rates bereitet "Expeditionskriegszüge" vor


Die EU-Verfassung soll mit der Verpflichtung zur Aufrüstung und der Ermächtigung zum weltweiten Kriegseinsatz die EU als aggressiver Militärmacht verfassungsrechtlich – d. h. auf Generationen – festzurren. In der sog. Europäische Sicherheitsstrategie einigten sich die EU-Staatschefs Ende 2003 auf ein gemeinsames Strategiepapier. Dieses ist die Grundlage für das sog. „European Defence Paper“ (EDP), das der EU-Rat beim Institut für Sicherheitsstudien in Auftrag gegeben hat.

http://politikglobal.blogspot.com/

Ebenfalls dort zu finden:



Aufforderung zur Teilnahme an Demos !!!
gegen den EU-Vertrag - Demo-Teilnahme solange noch nicht scharf geschossen wird


Tritt erst der EU-Vertrag in Kraft, so sind Demonstrationen, wenn nicht ausdrücklich erlaubt, Aufruhr ! ! Im Falle eines Aufruhrs, Verstoßes gegen das Versammlungsverbot, usw. gilt nach neuem EU-Recht:

A) Artikel 2 Absatz 2 EMRK: "Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um

a) jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;

b) jemanden rechtmäßig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen ist, an der Flucht zu hindern; (auf der Flucht erschossen .... den Ausdruck kennen wir doch auc dem III. Reich)

c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen”.

b) Artikel 2 des Protokolls Nr. 6 zur EMRK:

“Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen, die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden; diese Strafe darf nur in den Fällen, die im Recht vorgesehen sind, und inÜbereinstimmung mit dessen Bestimmungen angewendet werden ...’.

Noch einmal das hier wesentliche als Auszug:
“Eine Tötung wird
nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine
Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen”


Lustig, gelle ...

MfG

Wizard


Dazu die Wiederholung vom Ausgangsbeitrag:
http://gloriadei.info/forum1/messages/8479.htm

Ergänzend dazu:
http://gloriadei.info/forum1/messages/7254.htm

Suche einfach hier: http://gloriadei.info/forum1/Suche_Texte_Endzeitprophetie.php ==>  europäische
Falsch!

Richtig: http://gloriadei.info/Suche_Texte_Endzeitprophetie.php ==>  europäische
oder auch nur EU - mit Leerschlag nach EU . Und 'unterscheiden' und 'nur ganze Wörter' markieren!
In der Überschriftensuche kommen dann 2 Beiträge, in der Textsuche erscheinen 58 Treffer.

=== >  Jetzt stellte ich eben fest, dass die gefundenen Seiten nicht funktionieren  < ===

Die richtigen Verknüpfungen:

Textsuche in den Beiträgen des Forums "Endzeitprophetie":
http://gloriadei.info/Suche_Texte_Endzeitprophetie.php

Suche in den Überschriften allein:
http://gloriadei.info/Suche_Ueberschriften_Endzeitprophetiearchiv.php

Suche im ganzen Forum samt Überschriften:
http://gloriadei.info/Suche_Endzeitprophetie.php


=== Und nun sehe ich, dass ich dort auch noch das Prophezeiungsforum verlinken sollte ... ===
Siehe: http://gloriadei.info/001a/forum/prophz/siehe_4211/ - das funktioniert noch nicht.
Zur besseren Übersicht: http://gloriadei.info/001a/forum/prophz/
=== Ich mache mich irgendwann auch da noch an die Arbeit, damit es funktioniert. ===
« Letzte Änderung: 02. Mai 2008, 13:46:14 von Epidophekles » Gespeichert
Maria
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #7 am: 02. Mai 2008, 10:29:56 »

B.D. 453                empfangen am  7.6.1938

Seltsame Erscheinungen für Ungläubige ....

Not der Erde ....

O siehe der Erdenkinder Not! ....

Wenigen nur ist es verständlich, daß der Herr zu den Seinen kommt, und in keiner Weise kommen die Menschen dem Herrn entgegen .... deshalb will Er sie rufen und Sich zu erkennen geben, aber sie wollen auch nicht erkennen ....

Und so ist der Kampf um eine jede Seele ein nicht geringer .... Fordert der Herr die Seinen auf, für Ihn zu streiten, so ist dies auch wohl nötig ....

Die große Not der Erde kann nur verringert werden, wenn ein emsiges Arbeiten einsetzt, und dieses wieder ist nur dann möglich, wenn der Geist Gottes sichtbar wirkt, denn der Menschen Glaubenslosigkeit ist so weit, daß nur gewaltige Zeichen vermögen, die Menschen aufmerksam zu machen ....

Alles Gewohnte kann sie nicht mehr von dem gegenwärtigen Denken abbringen ....

Nur seltsame, unerklärliche Erscheinungen bringen das zustande, daß sie aufmerken, daß sie nachzudenken beginnen über das wichtigste Problem .... über die ewige Gottheit. Wie weit sich die Menschen entfernt haben vom rechten Glauben, kann nur Der allein wissen, Der über allem steht ....

Und da ebensolches die göttliche Vater-Liebe erbarmt, greifet sie dort ein und rüttelt die Menschen wach ....

Oftmals wohl gegen den Willen der Menschheit, stets aber zu ihrem Heil, wenn nur die kleinste Aufmerksamkeit entgegengebracht wird der liebevollen Absicht des himmlischen Vaters. Die Winke, die den Menschen gegeben werden, werden niemals im Widerspruch stehen zu dem, was der Herr verlangt von den Seinen. Es werden zum Beispiel keine Ratschläge und Anweisungen gegeben werden, die den göttlichen Geboten zuwiderlaufen .... sondern immer wird des Herrn Wille sich äußern in jeglicher Kundgabe, die wieder nur bestimmt ist, aufklärend für die Zweifler und Glaubenslosen zu wirken. Das größte Gebot ist auch hier die Liebe ....

Wer in Liebe die Mitmenschen zu lenken versucht auf den rechten Weg, bleibt immer nur ein ausführendes Werkzeug Gottes ....

Es tut gleichsam alles das, was der Vater Selbst tun würde, wäre Er sichtbar auf Erden unter den Menschen. So aber bedienet Sich der Herr eines Dieners im Fleisch .... um die Kluft zwischen Ihm und dem Erdenkind zu überbrücken, um es zutraulicher zu machen und um es zu bewegen, anzunehmen die Wahrheiten und sich bejahend einzustellen auf alles Göttliche. Das Erdenleben ist kurz und schmerzensreich, doch so voller Gnade, wer nur immer diese Gnaden begehrt ....

Und nichts weiter bezwecket der Herr, als daß die Erdenkinder diese Gnade nicht abweisen, sondern daraus allein die Kraft schöpfen mögen, sich mit dem Herrn zu verbinden im Geist und durch alles Tun und Handeln auf Erden ....

Wehe, wer dieses nicht erkennt .... und darum so unsagbar ringen muß auf Erden und später im Jenseits. Jetzt aber auf Erden werden die Beweise der göttlichen Huld sichtbar in Erscheinung treten, daß auch der Ungläubigste wankend werden wird in seinen Anschauungen .... daß auch er sich mit solchen Gedanken beschäftigen wird und nur seinem Herzen zu folgen braucht, das ihn schon recht weiset ....

Und er wird überaus reich empfangen dürfen alle Gnaden und Liebesbeweise des Herrn ....

Denn Sein Wille ist es, zu erquicken und zu bedenken alle, die guten Willens sind, und darum wirket Er unaufhörlich mit (und) durch Seine Streiter auf Erden ....

Amen
Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #8 am: 03. Mai 2008, 14:04:19 »

http://www.teleblocher.ch/

Heute Folge 34:
Christoph Blocher über den politischen Alltag und andere Schweinereien
Aufgezeichnet in Herrliberg, 29.April 2008

Christoph Blocher auch auf: http://gloriadei.info/licht/index.php/topic,101.0.html

Hierzu gültiger Link, da inzwischen neue Aktualitäten im obgenannten Link:
http://www.teleblocher.ch/_inc/movie/Blocherprinzip_03_05_08_High.wmv



Nachtrag am 15. März 2009

Im neuesten Blocher-TV äussert sich Christoph Blocher zu den Bilderbergern, weil er gefragt wurde, was für ein Buch er gerade lese. Er findet das ganz normal, dass sich Politiker treffen, wie z.B. beim WEF, aber auch geheim, um sich zu beraten und sich abzusprechen, das habe nichts mit Verschwörung zu tun, das seien Ammenmärchen.

Direkt zum Video-Clip mit dieser Aussage (Ausschnitt, nur 200 kb)

Folge 79: Christoph Blocher über die Bankenkrise, Walter Kielholz und den Fall Lucie
Aufgezeichnet im Unterengadin, 11. März 2009

http://www.teleblocher.ch/
(Ganz am Schluss)
« Letzte Änderung: 15. März 2009, 06:35:33 von Epidophekles » Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #9 am: 16. August 2010, 23:43:33 »

Gemäss Gloria-Dei-Statistik suchte jemand hier:
http://gloriadei.info/forum1/messages/8030.htm

Schon vor drei Jahren BBouvier durchschaut! Bereits früher vermutet, aber nicht gewagt.
Zu Parravicini schweigt BB nach wie vor, sonst stünde sein Bestreben in Gefahr ....

Bernhard Bouvier, BBouvier, BB als einer der eifrigsten Missionare in der Prophezeiungsszene!
Freimaurer sind keine dummen Köpfe, aber auch Menschen mit Fehlern - und sündhaften Tendenzen
.... manchmal auch Absichten.
Gespeichert
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