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Autor Thema: Schweizer Politik mit Christoph Blocher  (Gelesen 4698 mal)
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #15 am: 30. Mai 2009, 06:50:35 »


«Das Blocher Prinzip, Ein Führungsbuch», von Matthias Akeret.

Der 47-jährige Dr. iur., TV-Bundeshauskorrespondent, Romanautor, heute Chefredaktor der schweizerischen Kommunikationszeitschrift «persönlich» und gern gesehener Gast jeweils im «Sonntalk» von Tele-Züri war in vielen Gesprächen und Recherchen dem Erfolgsgeheimnis des gegenwärtig «wohl umstrittensten und zugleich populärsten Schweizer Politikers… dessen Karriere vom Bauernknecht zum Wirtschaftsführer und Bundesrat einzigartig ist», auf der Spur.

Das Buch will weder Biografie noch politische Würdigung, sondern ein «Führungshandbuch» sein. Es ist in kürzester Zeit zum Bestseller geworden.

Die zwiespältigen, teils heftigen und konträren Reaktionen – selbst eines ehemaligen Bundeshaus-Chefbeamten Blochers – kommen in der Medienszene der Neuerscheinung entgegen, weil sie die beste Propaganda sind. Dieses Buch sollte lesen, wer Blocher mag, um seine Beweggründe, Motivationen und Einstellungen kennenzulernen, aber auch wer ihn nicht mag, mit kritischem Ansatz aus denselben Gründen. Buchtitel: Matthias Akeret: Das Blocher-Prinzip, Ein Führungsbuch; Grundlagenrecherchen: Beni Gafner; Layout: Zvezdana Schällebaum; Korrektorat: Jacqueline Preisig; Umschlag: Ruf Lanz; Meier Buchverlag, Schaffhausen. ISBN-13: 978-3-85801-188-6.



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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #16 am: 30. Mai 2009, 12:49:43 »



Wahrlich, so spricht der Geist des HERRN
- Prüfe mit Herz und Verstand -


(ohne solche Worte gäbe es Pfingsten nicht)




BD 4000  empfangen 16.3.1947
Inhalt der Bibel Liebelehre .... Erklärung Jesu ....
Aufzeichnungen ....


Der Geist in euch muß euch lehren, ansonsten ihr ohne Wissen bleibt.
Er kann aber erst dann in Tätigkeit kommen, so ihr in der Liebe lebet ....

Und darum bestand vorerst Meine Mission als Mensch auf Erden in der Übermittlung der göttlichen Liebelehre, denn diese mußte erst durch Befolgen den Menschen so umgestalten, daß der Geist in ihm in Aktion treten konnte und dann erst weitere geistige Vermittlungen möglich waren.

Die Menschen aber waren zur Zeit Meines Erdenwandels so weit von der Liebe abgewichen, daß sie immer wieder und eingehender auf die Folgen ihrer Lieblosigkeit hingewiesen und das Liebegebot ihnen ständig vorgehalten werden mußte, und nur wenige konnte Ich in tiefes Wissen einführen. Doch dieses Wissen allgemein den Menschen zu vermitteln wäre nicht weise von Mir, weil es ohne die Liebe ein totes Wissen bleibt ohne Auswirkung. Und darum sind auch die Aufzeichnungen Meiner Jünger durch Meinen Willen in einer Form erhalten geblieben, die wohl tiefes Wissen vermissen lassen, jedoch die Liebelehre zum Inhalt haben, und wer diese befolgt, der dringt auch in tieferes Wissen ein, so er ernstlich danach verlangt.

Ich Selbst habe wohl auf Erden Wissen in Fülle ausgeteilt, doch Ich kannte auch die Herzen Meiner Zuhörer, Ich wußte um ihren Liebegrad, ihren Willen und um die Erkenntnis Meiner Person, die Meine Zuhörer veranlaßte, das ihnen gebotene Wissen als alleinige Wahrheit anzunehmen.

Ich belehrte auch Meine Jünger und machte sie fähig durch Ausgießung Meines Geistes nach Meiner Auffahrt zum Himmel, wieder das gleiche ihren Mitmenschen zu vermitteln, was sie durch den Geist empfingen, und also waren auch die Menschen wohlversorgt, denen die Jünger das Evangelium brachten. Doch da ein Liebeleben stets die Voraussetzung ist, um tiefes geistiges Wissen zu verstehen und in den Segen dessen zu kommen, sollte der Nachwelt das Gebot der Liebe weitergegeben werden, und darum wurde dieses in Meinem Auftrag von den Jüngern niedergeschrieben, auf daß es erhalten blieb so, wie es von Mir auf Erden gelehrt wurde.

Und auch Mein Lebenswandel, der allen Menschen zum Beispiel dienen sollte, war Inhalt der Aufzeichnungen, die der Menschheit als Nachlaß Meiner Jünger hinterblieben, die aber tieferes Wissen vermissen lassen, weil dies Mein Wille ist. Denn wer das Wissen aus dem Buche schöpfen will, das wohl Mein Wort in sich birgt, und hat die Liebe nicht, der würde nichts damit anzufangen wissen, weil das geistige Wissen das Licht ist, das durch die Liebe entzündet wird, das erst dann strahlen kann in vollster Leuchtkraft, wenn der Geist im Menschen geweckt ist und nun der Mensch von innen erleuchtet wird. Schulmäßig übermitteltes Wissen hätte nur dann einen Wert, wenn es geprüft und verarbeitet werden kann, um gedankliches Eigentum zu werden, was aber immer nur unter Assistenz des Geistes möglich ist, weshalb die Liebe unerläßlich ist.

Was also ist verständlicher, als daß durch Mich Selbst auf Erden wie auch durch die nach Meinem Willen entstandenen Aufzeichnungen immer nur die Liebe gelehrt wurde und immer nur das Liebegebot als Erstes und Wichtigstes den Menschen vorgestellt werden muß? Was ist verständlicher, als daß der Mensch nicht oft genug ermahnt werden kann, dieses Gebot zu befolgen, um zur seelischen Reife zu gelangen? Jedes weitere Wissen ist nur die Folge eines Liebelebens und wird dem einzelnen Menschen vermittelt, wie es für ihn von Nutzen ist. Denn sowie sein Geist in Tätigkeit gesetzt ist, kann er ungemessen das Wissen empfangen, denn er selbst bestimmt den Grad der Weisheit, in dem er wandeln will, und er braucht es dann nicht aus Büchern entgegenzunehmen, sondern es wird ihm direkt geboten aus dem geistigen Reich, was aber nur der Mensch verstehen kann, der durch Befolgen Meines Liebegebotes den Geist in sich erweckt hat, was niemals denen begreiflich sein wird, die ohne Liebe dahinleben und ihr Wissen aus Büchern zu erwerben suchen. Dieses ist nur totes Wissen, das Leben aber gibt erst der Geist .... das volle Verständnis gibt erst die Liebe ....

Amen
 
http://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/4/4000.html
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #17 am: 31. Mai 2009, 05:02:05 »


BD 7861  empfangen 30.3.1961



Der freie Wille muß das Erlösungswerk annehmen ....

Ihr seid gebunden, und das erbarmt Mich ....
Ihr seid noch immer in der Knechtschaft Meines Gegners, solange ihr euch nicht erlösen lasset von Mir.
Und ihr seid darum geschwächt, es mangelt euch an Kraft und Licht. Denn er hat euch noch immer in seiner Gewalt,
die es verhindert, daß ihr euch freiwillig von Meiner Liebekraft anstrahlen lasset und aus eurem Schwächezustand herauskommt.


Doch Meine Liebe gilt euch, Meinen Geschöpfen, und sie ist euch auch gefolgt zur Tiefe; Meine Liebe will euch emporheben aus der Tiefe, sie will euch verhelfen, daß ihr wieder zur Höhe gelanget, daß ihr wieder zurückkehret zu Mir, und Meine Liebe wird nicht eher ruhen, bis sie ihr Ziel erreicht hat .... Aber ihr müsset Meiner gedenken, ihr müsset Mich als euren göttlichen Erlöser anerkennen, ansonsten ihr euch außerhalb derer stellet, für die Ich Mein Blut vergossen habe am Kreuz.

Ich tilgte durch Meinen Kreuzestod eure Sündenschuld, die euch schwach und unselig werden ließ, Ich habe für euch an Meinen Gegner das Lösegeld gezahlt, ihr aber müsset nun auch Meine Erlösung annehmen, ihr müsset selbst den Willen haben, von eurem Kerkermeister loszukommen, ihr müsset tief im Herzen Mir zudrängen und Mir dadurch beweisen, daß ihr euren Willen gewandelt habt, der sich einstens von Mir abwandte, Meinem Gegner zu. Und ihr werdet dann wahrlich frei werden von ihm, ihr werdet herauskommen aus eurem Schwächezustand, ihr werdet wieder Kraft und Licht empfangen und immer näher zu Mir kommen, Der Ich nur warte auf euren Zusammenschluß mit Mir im freien Willen, der euch dann auch Seligkeiten bereiten wird im Übermaß.

Alles tat Ich für euch .... Ich gab Mein Leben hin am Kreuz, um euch aus der Unseligkeit herauszuführen einem neuen Leben entgegen, einem ewigen Leben in Seligkeit. Es bleibt aber immer euer eigener Wille entscheidend, wie er sich einstellt zu Mir und Meinem Erlösungswerk. Wenn ihr nicht unter Mein Kreuz kommt, wenn ihr euch selbst fern von Mir haltet, dann bleibt euch die Sündenlast behalten, ihr werdet ihrer nicht ledig, und sie drückt euch zu Boden, sie hält euch in der Tiefe, und ihr könnet euch unter eurer Last nicht selbst erheben. Und dann war Mein Tod am Kreuz für euch vergeblich, ihr weigert euch selbst, die Gnaden des Erlösungswerkes in Anspruch zu nehmen, und ihr werdet ewig nicht fertig mit eurer Sündenlast, ihr nehmet sie mit hinüber in das jenseitige Reich, wo auch nur Der sie von euch nehmen kann, Den ihr auf Erden nicht anerkennen wolltet, Den ihr aber unweigerlich anerkennen müsset, wollet ihr frei werden von eurer Schuld.

Darum sollet ihr auf Erden den Weg zum Kreuz nehmen, ihr sollt euch an euren Erlöser Jesus Christus wenden, Der voller Erbarmen auch eure Schuld auf Sich genommen hat, als Er den Weg ging zum Kreuz .... Ihr sollt euch Mir Selbst anvertrauen und Mich um Vergebung eurer Schuld bitten, Der Ich in dem Menschen Jesus Wohnung nahm, um als Mensch für euch zu leiden und zu sterben, weil Mich eure Unseligkeit und Schwäche erbarmte und euch Meine unendliche Liebe helfen wollte in eurer Not. Glaubet es, daß ihr Mich brauchet, um selig zu werden, und erkennet, daß ihr in dem jetzigen Zustand nicht selig seid, daß ihr schwach und hilflos auf Meine Gnade und Barmherzigkeit angewiesen seid, daß ihr euch daher an Mich Selbst wenden müsset, weil Ich euren Willen nicht unfrei mache, weil euer Wille selbst sich zu Mir richten muß, der sich einst abwandte von Mir in Verblendung des Denkens. Ich bin für euch gestorben am Kreuz, und alle eure Schuld habe Ich auf Mich genommen, um euch die Freiheit wieder zurückzukaufen von dem Herrn, der euch mit hinabgerissen hat zur Tiefe .... Er gibt euch nicht frei, wenn ihr selbst es nicht wollet, daß Ich euch erlöse aus seiner Gewalt .... Aber er ist machtlos euch gegenüber, wenn ihr nur des Willens seid, euch erlösen zu lassen von Mir .... wenn ihr euch unter das Kreuz begebet und Mir dort eure Sündenlast zu Füßen leget .... Und Meine endlose Liebe wird sie euch wahrlich abnehmen .... Meine endlose Liebe wird euch das Tor ins Lichtreich öffnen, und ihr werdet zum Leben gelangen, das ewig währet ....

Amen



     Ausführlicher: http://gloriadei.info/licht/index.php?board=26.0
                          http://gloriadei.info/licht/index.php?board=43.0


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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #18 am: 02. Januar 2010, 10:40:47 »

Christoph Blocher verharmlost die Lüge und verniedlicht die Erlösung durch Jesus Christus.
Siehe Teleblocher Nr. 121 und Teleblocher Nr. 122. Selbst wählen.

Blocher musste sich vor vier Jahren, als er noch Schweizer Bundesrat war, am Darm operieren lassen und wollte damit keinen Medienrummel veranstalten. So verlegte er seine Operation in die Ferien und liess allseits verlauten, dass er während dieser Zeit ins Ausland verreise. Als er dann bei der ersten Bundesratssitzung noch nicht ganz auf dem Damm war, log er, dass er sich am Vortag eine Fischvergiftung zugezogen habe.

Für Christoph Blocher sind das keine Lügen und er entschuldigt sich damit, dass der Mensch tagtäglich lüge und der Zweck die Mittel heilige. Bei seiner Rechtfertigung in Teleblocher 121 unterschlägt er seine vorher gemachte Falsch-Aussage, dass er ins Ausland verreise.

Wie steht es damit?
Sollen wir bei der Lüge bleiben und zur Lüge Zuflucht nehmen, um Vertrauen zu schaffen?
Oder sollen wir ungeachtet der Folgen bei der Wahrheit bleiben, weil nur die Wahrheit frei macht?

Weiter vertritt Christoph Blocher die Theologie seines Bruders Gerhard Blocher, den ich selbst aufgesucht, mich mit ihm unterhalten und mit Bertha Dudde konfrontiert habe: "Diese Welt geht Ostern entgegen, der Widersacher ist besiegt, alle sind erlöst." Dass der Feind aber weiter wirkt, wollen sie nicht wahrhaben - und müssten doch etwas ganz anderes sehen und registrieren. Die Erlösung durch Jesus Christus muss bewusst und in freier Entscheidung angenommen werden, sonst wird sie nicht wirksam!












Ungemütliche Beobachtung:



(meine Fotos, die ich dort machte, sind immer noch nicht alle veröffentlicht)

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #19 am: 03. Januar 2010, 08:19:37 »

Immerhin erzählt Christoph Blocher seine Geschichte. Schwach sind wir alle und alle suchen den Weg in dieser widersprüchlichen Welt. Bloss die Entschudligung ist noch selbstgestrickt und die Einsicht in des wahren Herrn Güte und Barmherzigkeit kommt nicht zum Zug. Wenn es mal soweit kommt, dann, ja dann ist der Löwe erwacht!

Gleichzeitig wie zu Christoph Blocher habe ich etwas zum Genderismus geschrieben, und in Verbindung damit über die Lauheit oder allerdümmste Schlauheit der Herren Professoren, Lehrer und Politiker. Heute Morgen wurde mir dazu noch mehr bewusst, und ich hätte es in gleicher Klarheit gerne übermittelt.

Christoph Blocher hatte grossen Einfluss auf die Abstimmung über die Bewilligung der Minarette, bzw. deren Ablehnung. Er steht für die Demokratie ein, wie sie für die Eidgenossenschaft im Bundesbrief verankert ist: Nicht die Vögte sollen bestimmen, sondern das Volk und deren Vertreter sollen sich verbinden und auf den höchsten Gott und nicht die Tyrannen setzen, auf Gott, Der ihnen Mut und Kraft geben und ihnen beistehen wird. Dabei war auch klar, dass sie in Jesus Christus Gott sahen, nur nicht so, wie es die Kirche anstelle der Vögte aufzuzwingen versuchte. Man muss den Namen Gottes nicht immer aussprechen, sondern ihn im Herzen tragen, das hat mehr Kraft und liegt der Wahrheit näher als wenn nur der Mund ihn ausspricht.

Die Politiker bekamen die Selbständigkeit der Schweizer in den falschen Hals und begannen zu husten und zu schreien, als wären sie zu Tode erschrocken, und wiegelten die Völker auf, sich dagegen zu wehren. Sie heuchelten Menschenliebe und Gerechtigkeitssinn, sie entrüsteten sich über die Beschränkung der Freiheit und forderten Einschränkung der demokratischen Rechte. Eine bestimmte Völkergruppe, in der Friede die Oberhand über Angst und Intoleranz hält, soll zur Rechenschaft gezogen und in seinen Rechten eingeschränkt werden, damit eine andere Völkergruppe ihre politischen Bestrebungen besser verwirklichen kann, ihre eigene intolerante Religionsvorstellung andern aufzuzwingen. Lüge über Lüge beherrscht die sogenannten "sozialen" Parteien, deren Ideologie auf einer falschen Religion beruht und von falschen Kräften eingegeben wurde. Ja, sie geben es nicht zu, aber ihre Ideologie ist eine Ideologie des Verstandes und des Okkultismus. Der Vater der Lüge hat es von jeher verstanden, den Verstand des Menschen zu blenden und die Herzensregungen in eine falsche Richtung zu lenken. Die neue Weltreligion, die weltpolitisch schon nahe am völligen Durchbruch steht und schon sehr viel Unruhe, Angst und Überheblichkeit zum Ausbruch kommen liess, bestimmt unsere Presse, unsere sich drohend gebärdenen "Gutmenschen", so genannt, weil sie ohne Herz Frieden und Gerechtigkeit fordern und versprechen, aber weitab von Einsicht und Friedfertigkeit agieren.

Nun, heute hörte ich nur etwa zwei Minuten Radio, und da wurde mir eben das wieder einmal sehr bewusst, wie verlogen alle Stimmen sind, die das Volk eines Besseren belehren wollen und es für dumm halten. Sie belehren es mit lautschallenden und einflussreichen Mitteln und sehen sich stets mehr gezwungen, Grenzen zu setzen, weil die Mentalität des Volkes zunehmend weniger ihren eigenen Absichten entspricht. Die Überheblichen lehren und drängen sich auf und versprechen Besserung, bewirken aber eben das "Ungeheuerliche", was ihre Frechheit und Bosheit uns vermehrt aufzudrängen bemüht ist und durch schönrednerische Heuchelei als notwendig dargestellt wird. Es sollen immer mehr Kontrollen eingesetzt werden, um Frieden und Gerechtigkeit zum Durchbruch zu verhelfen. Körperscanner sollen neuerdings eingesetzt werden, um Terroristen das Handwerk zu legen, deren Herkunft sie auf jene Völkergruppe verlegen, welcher sie ihr Verständnis entgegenzubringen verheissen, indem sie die Schweiz ob ihrer Angst tadeln, dass sie die Machtsymbole der gefürchteten Terroristen verbieten wollen, und suggerieren damit, der Freiheit und dem Frieden zu dienen. Doch sie handeln anders als sie gutreden. Jeder Mensch, der eine bestimmte Absicht an den Tag legt, soll als terrorverdächtig gebrandmarkt werden, ja, es ist gewissermassen ein moderner Rassismus, der uns immer mehr in die Ecke drängt, aus der heraus uns die Gutmenschen heraus zu befreien verheissen. "Rassismus" ist aber verboten und wird bestraft! Diese sich mit Güte und Verständnis brüstenden und herausgeputzten, aber übel riechenden Damen und Herren sollten bestraft und hinter Riegel gesetzt werden, wenn sie nicht sofort ihre verblendete Überheblichkeit, Schlechtigkeit und Verblendetheit einsehen und wir mit gleichem Mass wie sie messen wollen! Sie sind die Rassisten, glauben besser und klüger als die zu sein, welche wahrhaft weise und voraussehend sind und das Übel an der Wurzel bekämpfen wollen. Diese dürfen nicht kämpfen, denn Kampf bedeutet für die rauchenden Köpfe der Elite eine Gefahr ....

Spürt der geneigte Leser etwas von der Antwort, die ich zu geben bemüht bin? Siehst Du den Feind wirklich am rechten Ort oder willst Du es auch nicht wahrhaben, dass wir belogen und betrogen werden? Ich möchte Dich nicht beschuldigen und bedrängen, nicht als böse darstellen und zum Zorn reizen, sondern helfen, die Wahrheit recht zu erkennen und von der Lüge unterscheiden zu lernen. Allzuviel wird beschönigt, übertüncht und verkaufsgerecht aufgeputzt, damit der betrügerische Schein falscher Glücksversprechungen gewahrt bleibt. Lass Dich nicht täuschen, sondern sei frei und selbständig, wach und mündig, um dem Verderben zu entgehen, das über jene kommt, welche die dummdreiste Lüge von der sanften, hohen und klugmachenden Wahrheit nicht mehr unterscheiden können. Prüfe nur selbst, vertiefe Dich in das, was von Dir gefordert wird und hüte Dich vor Einseitigkeit und falschem Vertrauen: prüfe beide Seiten, die politisch-religiös-dominante Diktatur und die private göttliche Offenbarung, welche nicht mehr zugelassen werden soll.

Die wahren Terroristen sind die Grosssprecher, die Machthaber an den Hebeln der Presse und an den Universitäten! Sie sollten doch glug und verbildet keinug sein, um ihre Verdreihtheit zu erkennen, um dann wahr werden zu können. Aber so wird es nicht kommen, nur einzelne kommen zur Einsicht. Bist Du mit dabei?

Man gibt sich unwissend über die Wirkung von mörderischem Spielzeug und bemüht sich, immer früher auf die Kinder einzuwirken, damit diese die Grundlage für eine gute Zukunft erhalten. Warum soll Erziehung einen Einfluss haben, wenn das Herumballern, Quälen und Töten von Menschen im Spiel keinen Einfluss hat? Die Lüge ist so gross, dass sie nur mehr schwer zu erkennen ist! Aber nein, so ist es auch wieder nicht, denn sie ist doch schon so gross, dass der wache Mensch es deutlich sehen kann, wenn er noch ein klares Bewusstsein hat und zu eigenständigem Denken fähig ist.

Der Kern der Wahrheit, die mir so klar und selbstverständlich erschien und die ich weiter erzählen wollte, bleibt verdeckt. Gehe Du, lieber Leser, in Dich und frage Gott den Vater, was ich denn sagen wollte. Sei gesegnet und werde geliebt im Streben nach Güte, Weisheit und Kraft zum Wohl aller bedrängten Kreatur!

Epidophekles

Schau kurz hin (oder auch länger!) und mache Dir Gedanken dazu, ob Du Terrorist bist oder ein wahrhaft friedliebender, aufgeklärter Mensch:
http://wac-germania-forum.yooco.de/beta/



Edit 3. Jan. 22:55 Uhr:  'verzeissen' in 'verheissen' korrigiert.
Die Fehler im Satz über die wahren Terroristen sind gewollt, denn sie sind ganz verdreht.
« Letzte Änderung: 03. Januar 2010, 22:57:43 von Epidophekles » Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #20 am: 13. November 2010, 11:09:55 »

Heute spricht Christoph Blocher wieder einmal sehr interessant und voller Energie über sehr wichtige Inhalte:

Heute Folge 167: Christoph Blocher über die Abstimmungsschlacht, die Revolution und Lausanne

Es geht um die geforderte Toleranz der Gutmenschen und ihr intolerantes Verhalten bis zu den sich selbst erhöhenden Menschenrechtlern usw.

Bravo Herr Christoph Blocher!

Widerstände stärken entschlossene Kämpfer, man sieht das bei ihm  - und sieht das bei mir  Grinsend
http://gloriadei.info/forum999/messages/977.htm

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #21 am: 19. November 2010, 09:23:10 »

Fortsetzung zu "Neuer Wind bei der Basler Zeitung":

15'000 Menschen haben mittlerweile das Unterschriftenformular auf der Website «Rettet-Basel.ch» unterschrieben...

Seit den Neunzigerjahren bemüht sich Christoph Blocher, publizistische Organe unter seine Kontrolle zu bringen. So nahm er Einsitz im Verwaltungsrat von Medien Z in Zürich. Der zu Medien Z gehörende Volksmusiksender Radio Eviva übertrug bald die Albisgüetli-Tagung der SVP live. Später interessierte sich Blocher für Schawinskis Belcom AG mit Radio 24 und TeleZüri... 2002 stand dann die Jean Frey Verlags AG mit «Beobachter», «Weltwoche» und «Bilanz» zum Verkauf... Blocher und seine Parteikollegen weiteten ihre Medienpräsenz aus. Mit Tele Blocher etwa oder dem «Talk» des Zürcher SVP-Exponenten Claudio Zanetti auf StarTV, wo diese Woche die aktuelle Titelgeschichte der «Weltwoche» («Schwarze in der Schweiz») das Thema war.

Vor diesem Hintergrund schürt der Verkauf der BaZ an Tettamanti und Wagner Ängste.
Die Konstellation war ähnlich wie beim Verkauf der Jean Frey AG. Die NZZ-Gruppe war als Käuferin gesetzt. Dann ging etwas schief, und Konzernanwalt Wagner tat, was er immer tut: Er organisierte einen Deal. Und wieder war Tettamanti da. Wagner beschwichtigte. Man halte die Zeitung in Basel, damit die Stimme der Region erhalten bleibe. Dann kam mit Markus Somm der Blocher-Biograf und Roger Köppels Stellvertreter bei der «Weltwoche»...

Wer gelesen hat, dass Blocher die BaZ-Geschäftsleitung zu sich vorladen liess, damit sie Anträge stellen konnte, glaubt nicht, dass seine Position die des einfachen Beraters ist... Der Schreiber dieses Artikels im Tagesanzeiger meint, dass die BaZ eine nationalkonservative Tageszeitung wird und langfristig darauf ausgerichtet sein werde, mittels Partnerschaften oder Übernahmen die Reichweite zu erhöhen und meinungsbildend zu wirken.

http://bazonline.ch/basel/gemeinden/Blocher-war-schon-immer-da/story/14353455


Blocher-TV - heute Folge 168: Christoph Blocher über die Basler Zeitung, Robinvest und Meinungsumfragen

Dort zeigt Christoph Blocher deutlich die salonfähige Verlogenheit der NZZ: Christoph Blocher hatte letzthin eine Podiumsdiskussion mit dem EU-Befürworter und linken Schriftsteller Adolf Muschg. Dieser durfte dann in der Basler Zeitung im Kulturteil seine Meinung schreiben, warum er gegen Christioph Blochers Vorstellungen sei. Dann bot die Redaktion der Basler Zeitung auch Christoph Blocher an, dass ihm eine Woche danach dieselbe Möglichkeit zur Meinungsäusserung gegeben sei, was er auch tat unter der Überschrift «Die Schweiz in Europa. Insel der Glückseligen.». Die NZZ erwähnte nur diesen Artikel und stellte das als Beweis dar, dass Christoph Blocher bereits Einfluss auf die Redaktion nähme .... und machte daraus einen Hetzartikel gegen Christoph Blocher.

Solches ist schlimm, aber so läuft es immer öfter (falls eine Steigerung überhaupt noch möglich ist).

Doch - Christoph Blocher sieht das Ganze auch noch mit getäuschtem Blick. Er sieht das mehr als ein Konkurrenzdenken unter den Verlegern und weiss einfach zu wenig über die eigentlichen politischen Hintergründe, über die Methoden des freimaurerischen Machtstrebens und deren geheimer Weltregierung.... Ich glaube ja nicht, dass Blocher ein Mitspieler ist ... doch wo kann man sich heute denn noch sicher sein, ob nicht luziferisches Grinsen dahinter steckt?

« Letzte Änderung: 22. November 2010, 11:09:14 von Epidophekles » Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #22 am: 22. November 2010, 11:17:33 »


Am Rheinknie gehen derzeit die Wogen hoch. Die Geschehnisse rund um die «Basler Zeitung» treiben den Puls vieler Basler in die Höhe. Heute hätte es endlich einmal die Gelegenheit gegeben, in die Absichten von Tito Tettamanti hineinzusehen. «Mediokratie - Die Macht der Medien: eingebildet oder real?», lautete der Titel eines Vortrags, den der Tessiner um 18.15 Uhr an der Universität Basel hätte geben sollen. Die Veranstaltung war von der Statistischen Volkswirtschaftlichen Gesellschaft Basel schon länger geplant.

Nun kommt es nicht dazu. Offiziell lässt die Veranstalterin mitteilen, dass es nicht mit ausreichender Gewissheit gewährleistet sei, dass die Veranstaltung in genügend geordneter Weise ablaufen würde. Wie Basler Medien vermelden, hatte die linke Gruppierung BastA! für heute Abend 17.30 Uhr zu einer Kundgebung vor der Universität aufgerufen.


Kommentare dazu im Blick

Oha. Linke Krawallmacher, die sonst von allem
und jedem Toleranz einfordern, gewähren sie anderen nicht.
Wahre Demokraten! Das zeigt auch, unter welche Meinungsdiktatur
wir unter solchen Leuten (dazu gehören auch viele von der SP
und den Grünen) kämen. Nein danke!

Zuerst wird das Treffen der Anti-Feministen an einen geheimen Ort verlegt,
dann darf die SVP sich nicht in der Uni Lausanne versammeln,
und nun das...Sehr bedenklich, was sich da abspielt
und wie da aufgrund von linksradikalen Gruppierungen
Veranstaltungen abgesagt werden müssen
(und das sage ich als Linkswählerin)!

Kennen wir schon zur Genüge. Menschenrechte,
Versammlungsfreihheit blablabla. Nur für sich selbst natürlich.
Die SP und die Linken sind wirklich wie süsses Gift ala DDR und roter Sumpf.
Deswegen ging es mit ihrer Ueberzeugung auch soweit dass die Menschen
aus dem System physisch flüchten müssten und die sozialistischen Länder
alle bankrott gingen. Menschen lehren Geschichte, aber sie lernen nichts aus ihr.
Wie kann man nur so tief fallen und eine solche Grundüberzeugung haben? schämt euch!

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