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 am: 16. Februar 2012, 13:21:25  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Epidophekles

Unverantwortliche Experimente Grund der Zerstörung der Erde ....


Die göttliche Weltordnung kann nicht umgestoßen werden, dennoch kann der menschliche Wille gegen sie angehen, doch nur zum eigenen Schaden. Es bestehen Gesetze, die des Menschen Verstand niemals wird ergründen können, denn sie greifen nicht nur in die Naturbeschaffenheit der Erde ein, sondern sie liegen auch dem Bestehen anderer Schöpfungen zugrunde, weshalb sie für den Menschenverstand unergründbar sind, jedoch akzeptiert werden müssen, d.h. nicht unbeachtet bleiben dürfen, sollen nicht Gegengesetze sich auswirken, die gleichfalls in göttlicher Weisheit gegeben wurden, also die ewige Ordnung bezwecken.

Den Menschen ist wohl ein gewisser Schaffensgrad zugebilligt, und desgleichen können Forschungen unternommen werden nach allen Richtungen. Doch solange der Mensch noch nicht im Vollbesitz geistiger Kraft sich befindet, sind ihm auch Grenzen gesetzt sowohl im Wissen, als auch im Nützen der Erdkräfte, die stets in einer bestimmten Gesetzmäßigkeit, in einer gewissen Ordnung, sich entfalten und genützt werden müssen. Wird diese Gesetzmäßigkeit außer acht gelassen, werden also ordnungswidrig diese Kräfte zur Auslösung gebracht, dann ist die Auswirkung katastrophal, und eine völlige Zerstörung jeglicher Materie ist die unausbleibliche Folge, die menschlicher Wille nicht zum Stillstand bringen kann. Denn nun wirken auch andere Schöpfungen, andere Gestirne ein, die mit jenen Kräften in Zusammenhang stehen und also in Mitleidenschaft gezogen werden.

Die Menschen können von diesen Auswirkungen keine Kenntnis mehr nehmen, denn sie sind ohne Ausnahme die Opfer solcher Zerstörungen, bis auf solche, die schon im Besitz geistiger Kraft sind und dem gefährdeten Erdkreis entrückt werden durch göttlichen Willen. Ein solcher Vorgang wird sich abspielen und also das Ende dieser Erde bedeuten.

Menschenwille wird sich anmaßen, Kräfte erforschen zu wollen und durch Experimente also Kräfte zur Auslösung bringen, die eine ungeheure Wirkung haben in eben jener zerstörenden Weise .... Denn es sind keine edlen Motive, aus denen heraus Forschungen angestellt werden, die diesen unvorstellbaren Ausgang nehmen. Und darum wird ihnen von Gott aus der Segen vorenthalten, der auf Arbeiten ruht, die das Wohl der Mitmenschen zum Ziel haben.

Zudem verstoßen sie gegen das göttliche Naturgesetz insofern, als daß sie Forschungen unternehmen unter Einsatz von Menschenleben, daß sie also Menschen als Versuchsobjekte benützen, die ihr Leben zum Opfer bringen müssen. Es ist dies ein Versündigen gegen die göttliche Ordnung, gegen die Gottes- und Nächstenliebe und zudem ein Versündigen wider die gesamte Menschheit, die dadurch dem Untergang geweiht ist. Denn die Kenntnisse derer, die solche Versuche unternehmen, reichen bei weitem nicht aus, und also sind jene noch verfrüht - woran aber auch kein Zweifel besteht. Und solche unverantwortlichen Experimente können von Gott nicht geduldet werden, und also werden sie zurückschlagen auf die Experimentierenden, die nichts weiter erreichen als eine gänzliche Zerstörung aller materiellen Schöpfungen der Erde, also ein Zertrümmern der Materie, die im geistigen Sinn jedoch eine Auflösung jeglicher Form und ein Freiwerden des darin gebundenen Geistigen bedeutet.

Menschen also werden diesen letzten Vernichtungsakt auf der Erde ins Werk setzen, und die gesamte Menschheit wird daran zugrunde gehen, daß Ruhmsucht, übergroßes Geltungsbedürfnis und Gier nach materiellen Gütern die Menschen zu waghalsigen Spekulanten macht, die jedoch nicht ohne Wissen sind, daß sie die Mitmenschen gefährden und dennoch ihre Versuche unternehmen. Es sind ihnen die zuvor gemachten Erfahrungen Mahnung und Warnung genug, um davon abzusehen, und darum ist ihr Handeln ein Frevel, den Gott nicht ungestraft lässt ....

Amen

Bertha Dudde 4708 - 9.8.1949



Erweiterte Überschrift ==> bei Marianne
Ist das überzeugend: Mehrmals gefragt?


 92 
 am: 16. Februar 2012, 09:49:55  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Epidophekles
Experimente zum Ende der Erde .... Auslösen von Kräften ....

Die Menschen glauben, alles erforschen zu können ....
Die Erde in ihrem Kern ist für die Menschen unerforschlich ....
Im Kern der Erde sind Kräfte gebunden von ungeheurer Stärke ....

In der letzten Zeit maßen sich die Menschen an, forschungsmäßig so weit in die Erde einzudringen, um ihnen unbekannte Kräfte auszulösen, die sie gewinnbringend nützen wollen, und sie bedenken nicht, daß ihr Wissen und ihre Verstandestätigkeit für solche Experimente nicht ausreichend ist, sie dringen in ein Gebiet ein, das ihnen rein naturmäßig verschlossen ist und das erforschen zu wollen eine Vermessenheit genannt werden kann, es bedeutet ein Eindringen in das Reich der untersten Geister, deren Bannung nötig ist und von den Menschen nun widergesetzlich aufgehoben wird. Die Auswirkung solcher Experimente wird verheerend sein.

Die Manipulationen gehen darauf aus, Erdkräfte auszuwerten, denen jeder Widerstand nachgibt, und die darum zu allen Experimenten verwendet werden können. Sie öffnen aber Schleusen, die nie wieder geschlossen werden können, so sie einmal durchbrochen worden sind, denn das Gebiet, das die Menschen nun betreten wollen, ist ihnen fremd, und seine Gesetze kennen sie nicht .... Der Kern der Erde ist nicht zu erforschen auf diesem Wege, und unweigerlich ist jeder derartige Versuch rückwirkend, und zwar nicht nur auf die Experimentierenden, sondern auf die gesamte Menschheit!

Doch auch dieser Plan ist, obgleich teuflisch, ein ungewolltes Dienen .... er gliedert sich dem göttlichen Heilsplan von Ewigkeit an .... Es entsteht eine neue Erde, wo die Entwicklung ihren Fortgang nimmt, während alles Teuflische erneut in ihren Schöpfungen gebannt wird ....

Wo ist hier nur andeutungsweise etwas von Antimaterie im Sinn der Wissenschaft zu lesen?
Geht es hier um Materie an und für sich oder mehr um den Kern des Weltkörpers Erde, in den sie vordringen wollen?
Ingo liegt mit seiner Auslegung völlig daneben, so wie es sich bereits an anderer Stelle gezeigt hat.
Ingo ist nicht vom göttlichen Geist erleuchtet und geht rein rational an das Wort Gottes heran.
Nur funktioniert seine Kombinationsgabe nicht immer, sondern führt in die Irre.

"Tiefenbohrungen" wäre - wenn schon - die bessere Anmerkung gewesen als "Antimaterie".

Erste Vorwarnungen wurden bereits erlebt

Und es gibt sie, die egomanischen Spötter: http://gloriadei.info/licht/fremdseiten/endzeitspott-gotteslaesterung-narkivecom00.html
Dort kommt trotz Verspottung sogar Lorber zum Wort - und stimmt mit Dudde überein.

Weiter wird dort etwas darüber erwähnt, was geplant oder bereits in Angriff genommen worden sei:
Zitat
Die Tiefenbohrungen weltweit unter vornehmlich deutscher
 wissenschaftlicher Führung sind schon sehr weit gediehen. Man hat
 begonnen Vulkane anzubohren, z.b. den Mau Kea auf Hilo(Hawaii)..... aber
 es gibt nun auch konkrete Projekte Tiefenbohrungen an den tiefsten
 Stellen des Pazifiks vorzunehmen.....


 93 
 am: 16. Februar 2012, 09:04:37  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Epidophekles

Verfehlter Erdengang .... Nochmaliger Entwicklungsgang .... Gottes Hilfe ....


Es gehen unzählige Wesen dem Verderben entgegen, sie steuern einem Abgrund zu, der sie unbarmherzig verschlingen wird, so nicht des Menschen Wille selbst zur Umkehr drängt und die Seele noch in letzter Stunde gerettet wird.

Die Menschen wissen nicht um ihr verfehltes Erdendasein, so sie es nicht zweckentsprechend leben und ausnützen, sie nehmen auch keine Belehrungen an, weil sie nichts glauben und die Erde nur als Selbstzweck betrachten, nicht als Mittel zum Zweck. Durch Reden also können sie nicht belehrt werden, und daher müssen schärfere Mittel angewandt werden, Mittel, die zwar sehr leidvoll sind, aber auch erfolgreich sein können, wenn der Mensch nicht schon zu verstockten Sinnes ist und dadurch noch mehr verhärtet. Es müssen Mittel angewendet werden, die den Menschen erkennen lassen, daß auch die Erde selbst in ihren Grundfesten erschüttert werden kann und daß sie keine Garantie bietet für ein sorgloses, den Menschen voll befriedigendes Dasein.

Es muß dem Menschen bewiesen werden, daß seine Sorge um irdisches Gut vergeblich ist, wenn der Wille Gottes nicht geachtet wird und die Erde daher ihren eigentlichen Zweck nicht mehr erfüllt. Der Mensch strebt nichts weiter an als irdische Güter und verbleibt in einer entgeistigten Verfassung; seine Seele ist in größter Not, weil sie sich nicht aufwärts-, sondern abwärtsentwickelt. Und wie nun die Zeit des Endes gekommen ist, ist auch ihr Erdengang beendet und die Zeit ihrer Höherentwicklung vorüber. Es können nun endlose Zeiten vergehen, bis die Seele wieder ihre Erdenlebensprobe als Mensch zu bestehen hat, und diese endlos lange Zeit ist überaus qualvoll für das Geistige, das in dem Erdenleben versagt hat und darum aufs neue den Gang durch das Erdenleben, der Entwicklung auf Erden zurücklegen muß.

Was das bedeutet, können die Menschen nicht ermessen, und weil sie nichts glauben, stellen sie es sich auch nicht vor Augen oder denken ernstlich darüber nach. Gott aber gibt es den Menschen kund, Er macht sie aufmerksam darauf, daß sie in größter Gefahr sind, Er warnt und mahnt sie unentwegt, durch Seine Diener, durch irdische Ereignisse, durch Leid und Sorge und besonders durch Sein Wort, das Er zur Erde leitet, um die Menschen eindringlich darauf hinzuweisen, ihr Leben zu ändern und den Richtlinien Gottes zu folgen, auf daß die große geistige Not behoben werde, auf daß die Seele bewahrt bleibt davor, diesen erneuten Erdengang zurücklegen zu müssen, auf daß sie unsagbares Leid von sich abwendet.

Mit barmherziger Liebe blickt der Vater im Himmel auf Seine Erdenkinder, die einen verkehrten Weg gehen und nicht zu Ihm zurückfinden. Er will ihnen zu Hilfe kommen und tritt unerkannt an sie heran, doch sie schenken Seinen Ermahnungen und Warnungen kein Gehör, sie weisen Seine Boten ab, die Seine Vaterliebe ihnen zusendet; sie glauben nicht und können daher auch nicht belehrt werden, und die große Gefahr, in der sie schweben, kann ihnen nicht glaubhaft gemacht werden.

Und darum wird die Erde in ihren Grundfesten erschüttert werden; es soll die Sprache der Naturgewalten das zuwege bringen, was die Sprache der Mitmenschen nicht erreicht. Es soll der Mensch sich bangend fragen, wofür er lebt .... er soll die Nichtigkeit und die Vergänglichkeit des Irdischen erkennen lernen, um sein Streben auf andere Dinge zu lenken als bisher. Es muß eine gewaltige Zerstörung vor sich gehen, weil dies die einzigste Möglichkeit ist, die Menschen anders denken zu lehren .... weil ihnen alles das genommen werden muß, was ihnen Inbegriff des Erdenlebens ist, und weil ihnen die Wahrheit dessen klarwerden muß, was ihnen zuvor durch Mitmenschen verkündet wurde als göttliches Wort. Sie sollen glauben lernen aus eigenem Antrieb, sie sollen wissen, daß ihre Seelen in großer Not sind, wenn sie selbst nicht ihren Willen tätig werden lassen und ungeachtet des Irdischen arbeiten an der Veredlung ihrer Seele ....

Amen

(BD 2741 - 16.5.1943)

 94 
 am: 16. Februar 2012, 08:51:16  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Epidophekles

Tote und lebende Materie .... Zerstörungswerk .... Katastrophen ....


Das Geistige in der Materie ersehnt seine Freiwerdung, denn es fühlt das es Umgebende als Last und Bedrückung .... Es ist in Freiheit geschaffen worden, und daher ist aller Zwang in der Form ein qualvoller Zustand, dem es entfliehen möchte, was es aber willkürlich nicht kann. Und darum erfüllt es die ihm zugewiesene Aufgabe, um der jeweiligen Form entfliehen zu können. Es muß nun entweder dienen oder in der Form undenkliche Zeiten verharren, einen anderen Ausweg gibt es für das Geistige nicht.

Uranfänglich nun ist das Geistige noch voller Widerstand gegen Gott und weigert sich auch, zu dienen, d.h., in dienende Tätigkeit zu treten. Es bleibt also untätig, und diese Untätigkeit trägt ihm endlose Zeiten des Gebanntseins ein. Es kann das Geistige nicht eher aus der festen Form befreit werden, bis es sich zum Dienen entschließt, dann aber ist ihm auch die Möglichkeit gegeben zu immer rascherem Wechsel seiner Außenform, denn der Wille zum Dienen ist nun rege geworden durch die Aussicht auf endgültige Befreiung aus jeglicher Form.

Alles in Tätigkeit befindliche Geistige ist also lebende, alles untätige Geistige tote Materie, obgleich der Begriff „tot“ etwas anderes bedeutet als „leblos„. „Tot“ heißt in gebanntem Zustand untätig sein, „leben“ dagegen eine gewisse Freiheit haben, um sich betätigen zu können.

Die tote Materie birgt also noch sehr unreifes Geistiges, d.h. Gott-fernes, sich auflehnendes Geistiges, das erst durch Jahrtausende Leiden und Qualen des Gebanntseins ertragen muß, bis es sich zur Tätigkeit entschließt, d.h. den Willen zur Annäherung an Gott empfindet .... Ist dieser Wille rege geworden, dann wird das Geistige durch Gottes Willen aus seiner Verbannung erlöst .... es wird frei und strebt nun andere Verkörperungen an, um sich völlig zu befreien, um den Muß-Zustand einmal beenden zu können.

Dieses Freiwerden des Geistigen aus der festen Form kann nur in der Weise stattfinden, daß Gott der Außenhülle gebietet, sich zu lockern, d.h., die ehemals feste Form muß irgendwie aufgelöst oder zerstört werden, um das in ihr sich bergende Geistige frei zu geben, und dieser Vorgang bedeutet immer ein Zerstören der Materie, das nun durch Menschenhand oder auch durch Gottes Willen .... durch Elementarkräfte .... vor sich gehen kann. Immer aber ist der göttliche Wille Voraussetzung, ansonsten das Geistige vorzeitig frei wird, und .... da es für die nächste Außenform noch nicht reif ist, nun sein Unwesen treibt und das schon reifere Geistige bedrängt oder zu rascherer Tätigkeit antreibt. Und dieses wieder hat zur Folge, daß unerklärbare Vorgänge in der Natur, im Pflanzen- und Tierleben zutage treten, die beunruhigend wirken auf das Geistige, das schon im Stadium des freien Willens ist, also den letzten Entwicklungsgang auf Erden angetreten hat, der aber eben seinen freien Willen mißbraucht hat, indem er das unreife Geistige vorzeitig aus seiner Form befreite durch Zerstörungswerke, die dem Willen Gottes nicht entsprachen.

Alles was Sünde ist, d.h. wider die göttliche Ordnung gerichtet ist, zieht die gerechte Strafe nach sich, und so werden auch die Menschen selbst die Folgen tragen müssen, die das entsetzliche Zerstörungswerk durch Menschenhand heraufbeschwört .... Es sind ungeahnte Katastrophen die ganz natürliche Auswirkung dessen, was menschlicher Haß und menschliche Lieblosigkeit zuwege bringen, und also gehet die Welt einem Geschehen entgegen, das unvorstellbar ist in seinen Ausmaßen und seinen Folgen, denn Gott lässt nicht ungestraft eingreifen in Sein Schöpfungswerk. Er hindert zwar den freien Willen der Menschen nicht, doch nimmermehr kann Er es zulassen, daß das Geistige in seinem Entwicklungsgang gehemmt wird aus purer Rachgier und Zerstörungswut der Menschen. Denn es ist ganz allein Gottes Sache, das Amt eines Rächers zu übernehmen .... Ihm allein soll jede Schuld übergeben werden, auf daß Er den gerechten Richterspruch fälle ....

Amen

(BD 1607 - 11.9.1940)    

 95 
 am: 16. Februar 2012, 07:22:34  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Maria
BD 4489  empfangen 18.11.1948
   
     

Entstehung der Materie .... Was ist Materie? ....

Es besteht ein Gesetz, demzufolge jegliche Materie der Auflösung entgegengeht, sowie ihre Substanzen unbrauchbar geworden sind, also gewissermaßen die Bindekraft verloren haben. Sie zerfällt dann in sich selbst und kann auch in ihren Restbestandteilen nur noch eine Neuformung erfahren mit anderer Materie zusammen.


Der Vorgang der Auflösung der Materie findet im Universum stets und ständig statt, wo irdisch materielle Schöpfungen bestehen, wie aber auch ständig Materie neu entsteht, also immer wieder Stoffe zusammengefügt werden unter Verwendung aufgelöster Materie.

Der Mensch kann wohl die Materie an sich auf ihre Bestandteile untersuchen, er kann aber nicht feststellen den Ursprung und die Urbestandteile dessen, was sein Auge sieht .... Er sieht nur das immerwährende Werden und Vergehen und Entstehen wieder neuer Schöpfungen, doch was ursprünglich war, das weiß er nicht, so es ihm nicht durch seinen Geist kundgetan wird. Denn die Materie ist eine Neuschaffung, sie ist nicht von Ewigkeit. Sie besteht, ist dem menschlichen Auge sichtbar und ist doch im Grunde des Grundes Geistiges, also Kraft, die man nicht sehen kann mit leiblichen Augen.

Sie ist eine Ausstrahlung Gottes, durch Seinen Willen zur Form geworden ....

Unverständlich ist dieser Akt und wird es auch bleiben .... es ist: sich von Gott entfernende Kraft, die sich festigt bis zur Verhärtung, je weiter sie sich von Gott entfernt .... Also ist diese Kraft mit Willen beseelt, nur ist dieser Wille gebunden, so er von Gott abstrebt .... Es ist Geistiges, das den Gott-widersetzlichen Willen in sich trägt, während das Geistige, die Kraftausstrahlung Gottes, die in Seinem Willen verbleibt, auch in Seiner Nähe bleibt und Lichtschöpfungen ergibt, also den schöpferischen Willen Gottes anregt zu Gebilden herrlichster Art, die aber ständig wandlungsfähig sind, dabei unvergänglich und die Wesen entzückend, die als völlig im Willen Gottes stehend, Seine Kraftausstrahlung empfangen zu gleichfalls schöpferischer Tätigkeit. Was also völlig dem Willen Gottes entspricht, ist nicht materiell, was materiell sichtbar ist, trägt in verschiedenem Grade den Gott-widersetzlichen Willen in sich und ist darum zur Form gewordenes Geistiges, von Gott ausgehende Kraft, die nicht so bleibt, wie sie von Gott ausgeht, so sie sich von Gott entfernt ....

Von Gott sich entfernende Kraft aber vermindert sich in ihrer Wirksamkeit, die Materie erscheint ohne Leben, sie ist im Zustand des Todes, der Kraftlosigkeit und also daraus folgender Untätigkeit .... ohne Leben, das ununterbrochene Tätigkeit bedeutet. Wäre das Geistige völlig empfindungslos, dann würde der Kraftlosigkeitszustand von dem Geistigen nicht gespürt, doch weil das Geistige den Freiheitszustand gekannt hat zuvor als freier Geist in Gottnähe .... oder auch als Mensch im letzten Stadium der Entwicklung auf dieser Erdenschöpfung .... und sich seiner Existenz voll bewußt ist, empfindet es den kraftlosen Zustand als Qual, die nun wohl dazu beitragen kann, den Widerstand gegen Gott aufzugeben, was erkennbar ist durch eine minimal beginnende Tätigkeit, die eine baldige Veränderung der harten Materie zur Folge hat ....

(19.11.1948) Je mehr Leben ein Schöpfungswerk verrät, desto geringer ist die Entfernung von Gott geworden und desto mehr nimmt das Geistige seine ursprüngliche Beschaffenheit an, es wird wieder zu Kraft und Licht, je näher es Gott kommt, bis es zuletzt wieder innig mit Gott verschmolzen ist.

Die Materie ist also von Gott ausgegangene Kraft, die sich verdichtet und zuletzt verhärtet hat, je weiter sie von Gott entfernt ist. Die Materie an sich ist vergänglich, weil sie sich wieder auflösen kann in ihren Urzustand, die Kraft aber ist unvergänglich, sie bleibt bestehen, weil sie eine Ausstrahlung Gottes ist, die sich wohl in ihrer Form verändern, aber niemals gänzlich vergehen kann. Die Veränderung der Materie aber ist gleichfalls Gesetz, sie kann nicht ewig so bestehenbleiben, wie sie in Erscheinung tritt, weil sie stets mit der Kraft aus Gott, die noch als Kraft wirksam ist, in Berührung kommt und diese Wirksamkeit eben als Veränderung der Materie zum Ausdruck kommt. In welchem Grade die Kraft aus Gott auf die Materie einwirkt, ist abhängig von dem Widerstand des Geistigen, das diese Materie birgt. Aber auch der stärkste Widerstand gegen Gott wird einmal gebrochen, weshalb auch von Zeit zu Zeit Gewaltauflösungen in der Schöpfung vor sich gehen, die jegliche Materie zerstören und in anderer Form wieder erstehen lassen, weil die Kraft aus Gott unentwegt tätig ist und auch das aus ihr hervorgegangene Geistige zu höchster Tätigkeit veranlassen will, weil Tätigkeit allein beseligend, weil sie allein Leben ist ....

Amen

   



http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=410.0

 96 
 am: 15. Februar 2012, 23:33:15  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Epidophekles
Experimente zum Ende der Erde .... Auslösen von Kräften ....

Den Menschen ist eine Grenze gesetzt in ihrem Verhalten dem gegenüber, was Mein Schöpfergeist erstehen ließ. Sowie sie sich also anmaßen, Naturschöpfungen verändern zu wollen, die eine jede von Mir ihre Bestimmung haben, dann ist auch die Einstellung der Menschen zu Mir vernunftswidrig, sie unterschätzen Meine Weisheit und Meine Macht, glauben, sie ausschalten zu können, und versündigen sich somit gegen Mich Selbst, wie auch gegen das, was Ich erschaffen habe. Und dann wird die Grenze überschritten, die Ich gesetzt habe, und die Menschheit zerstört somit sich selbst, weil ihre Weisen falsche Schlüsse ziehen und die Auswirkung ihrer Experimente katastrophal ist.

Die Menschen glauben, alles erforschen zu können, was Ich ihnen verborgen hielt in Erkenntnis ihrer Unreife für derartiges Wissen .... Die Erde in ihrem Kern ist für die Menschen unerforschlich und wird es bleiben bis zum Ende. Zudem sind im Kern der Erde Kräfte gebunden von ungeheurer Stärke, die Ich gebunden halte, um die Erde in ihrem Bestehen nicht zu gefährden, nur daß von Zeit zu Zeit Eruptionen erfolgen, wo diesen Kräften ein kurzer Ausbruch gestattet ist, um entwicklungsfähigem Geistigen die Gelegenheit zu geben, sich über der Erde zu verformen und also seine Aufwärtsentwicklung zu beginnen. Diese Kräfte entfesseln sich mit Meiner Zustimmung, und daher sind die Auswirkungen in Meinem ewigen Heilsplan vorgesehen.

Eine Eruption, die also nach Meinem Willen stattfindet, wird auch immer in ihrem Umfang bemessen sein, doch niemals kann menschlicher Wille Einhalt gebieten, niemals kann menschlicher Wille Anlaß dazu sein, weil Ursache und Wirkung kein Mensch erforschen kann.

Dennoch maßen sich die Menschen in der letzten Zeit an, forschungsmäßig so weit in die Erde einzudringen, um ihnen unbekannte Kräfte auszulösen, die sie gewinnbringend nützen wollen, und sie bedenken nicht, daß ihr Wissen und ihre Verstandestätigkeit für solche Experimente nicht ausreichend ist. Sie haben also keine Achtung vor Meinen Schöpfungswerken, sie dringen in ein Gebiet ein, das ihnen rein naturmäßig verschlossen ist und das erforschen zu wollen eine Vermessenheit genannt werden kann, rein irdisch gesehen. Vom geistigen Standpunkt aus betrachtet aber, bedeutet es ein Eindringen in das Reich der untersten Geister, deren Bannung von Mir als nötig erkannt und von den Menschen nun widergesetzlich aufgehoben wird, weshalb es sich auch unvorstellbar auswirkt, so Meine ewige Ordnung umgestoßen wird.

Die Manipulationen gehen darauf aus, Erdkräfte auszuwerten, denen jeder Widerstand nachgibt, und die darum zu allen Experimenten verwendet werden können. Die Menschen aber bedenken nicht, daß diese Kräfte alles aufzulösen imstande sind, was in ihren Bereich kommt .... sie rechnen nicht mit ihrer Gewalt, gegen die Menschenwille und Verstand nichts ausrichten können. Sie öffnen Schleusen, die nie wieder geschlossen werden können, so sie einmal durchbrochen worden sind, denn das Gebiet, das die Menschen nun betreten wollen, ist ihnen fremd, und seine Gesetze kennen sie nicht .... Der Kern der Erde ist nicht zu erforschen auf diesem Wege, und unweigerlich ist jeder derartige Versuch rückwirkend, und zwar nicht nur auf die Experimentierenden, sondern auf die gesamte Menschheit .... Denn die Grenzen, die Ich gesetzt habe, dürfen nicht überschritten werden laut Meiner ewigen Ordnung, die stets Aufbau, niemals aber Zerstörung begünstigt, und deren Zuwiderhandeln sich also auch gegensätzlich auswirken muß!

Der Satan selbst legt in die Menschen der letzten Zeit diese Gedanken, er treibt sie an zu diesem Plan, weil er weiß, daß das Zerstören der Schöpfung die Aufwärtsentwicklung des Geistigen abbricht, was er anstrebt in seinem blinden Haß gegen Mich und alles Mir zustrebende Geistige. Doch auch dieser Plan ist, obgleich teuflisch, ein ungewolltes Dienen .... er gliedert sich Meinem Heilsplan von Ewigkeit an .... Es entsteht eine neue Erde, wo die Entwicklung ihren Fortgang nimmt, während alles Teuflische erneut in ihren Schöpfungen gebannt wird ....

Amen

(BD 4731)
Verfälscht bei ==> Marianne.

 97 
 am: 15. Februar 2012, 23:14:46  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Epidophekles

Es folgt eine Kundgabe an Bertha Dudde, deren Überschrift Ingo Schneuing mit dem Zusatz "Antimatierie" ergänzte. Ingo stellte neue Themenhefte zusammen und trug dort nicht nur eine Kundgabe mit diesem Zusatz ein. Daraus entbrannten Meinungsverschiedenheiten zwischen Mitgliedern in seiner Dudde-Gruppe, insbesondere zwei Mitglieder versuchten Ingo klar zu machen, dass das so nicht geht und seine Deutung mit Zusatz eine Verfälschung des Gotteswortes beinhaltet, weil der Leser sich bereits vom Titel her manipulieren lässt, der dem eigentlichen Inhalt nicht entspricht. Diese zwei Mitglieder sperrte Ingo alsbald aus, nachdem er sie mit haarsträubenden und satanischen Vorwürfen als untauglich für die Wahrheit Gottes bezeichnet hatte. Ein weiteres Mitglied meldete sich selbst ab, weil es sich so ganz und gar nicht mit Ingo auseinandersetzen wollte. Diese Auseinandersetzung konnte ich lesen und offline absichern, aber bereits nach etwa drei Tagen wurde ich von Ingo auch herausgesperrt, damit ich ihn nicht in Frage stellen, seine Gruppenmitglieder nicht "verwirren" und sie nachdenklich werden lassen konnte. In der Hauptsache war es aber wohl seine Angst vor Abwanderung, denn er wollte ja meine Arbeitsseiten nicht verlinkt sehen, unter dem Vorwand, dass ich Falsches schreibe.

Im Vorbeitrag wurde erkenntlich gemacht, dass die Wissenschaft den Begriff "Antimaterie" in Zusammenhang mit dem Urknall bringt. Die Urknall-Theorie basiert auf Zerstörungstheorien, dem daraus folgenden Zufälligkeitsprinzip und der Selektion dessen, was die grössten "Überlebenschancen" hat. Dass aber göttliche Gesetze erst die Basis bilden, auf der Leben erst möglich und dann am entwicklungsfähigsten ist, schaltet sie aus, weil solches nicht zu ihrer Definition von Wissenschaftlichkeit passt. Der Urknall beruht auf gottlosen Erklärungsmodellen, doch der Beginn der Schöpfung kann niemals so erklärt werden, wie es die Wissenschaft tut. Ingo bringt nun Kundgabenerklärungen in Verbindung mit dieser gottlosen Urknalltheorie, welche im Grunde auf Zerstörung aufbaut, weil die reine Wissenschaft alle schöpferischen Kräfte ausschliesst und nur mit bisher erforschten und andererseits noch unbekannten mathematischen und physikalischen Gesetzen und Vermutungen arbeitet. Ein höherer spiritueller Sinn im Werden und Vergehen des mit phyikalischen Mitteln Beobachtbaren ist für den reinen Wissenschaftler undenkbar. Es gibt dann zwar auch Philosophen und ebenfalls einzelne Gottgläubige unter den Wissenschaftlern, die anders denken; und besonders die Letzteren lehnen die Urknalltheorie ab.

Was ist denn Materie eigentlich? Wie weit ist die Wissenschaft mit ihren Geheimnisse wirklich vertraut? Ständig mussten sie ihre einfachen Modelle erweitern und zum Teil auch korrigieren, doch immer noch glauben sie an eine rein physikalisch-mathematische Erklärungsmöglichkeit, auch wenn ab und zu ein Sprung ins Geistige gewagt wird, wo sie sich aber völlig verloren vorkommen. Es ist richtig geschrieben: sie glauben an ihre Fähigkeiten und glauben auch, dass die Naturgesetze ohne Glauben an einen übernatürlichen Gesetzgeber erklärbar seien. Dies ist ein Widerspruch und basiert auf Verblendung ihres Geistes, der gewisse Grenzen nicht überschreiten will, weil sie sich dann völlig machtlos fühlen müssten. Beim Versuch, sich gründlicher mit eventuellen göttlichen Gesetzen auseinanderzusetzen, stossen sie ständig an Grenzen des Unerklärbaren und Unvorstellbaren und ihre Kenntnisse erweisen sich dabei als enge, niedrige, begrenzte, diesseitig-materielle Kopfmodelle, die einem Kopf, bzw. einem Verstand entspringen, von dem sie nicht wissen, was er eigentlich ist.

Ingo Schneuing nun versucht die göttliche Botschaft in Verbindung mit wissenschaftlichen Denk- und Erklärungsmodellen zu bringen.
Nun, was ist es eigentlich, das Materie zur Auflösung bringen kann? Ist es Antimaterie? Und wie wäre eine solche Reaktion in Grenzen zu halten?

Bertha Dudde erklärt auch, was unter "Elektronen" zu verstehen ist. Sie beschreibt, was Verhärtung ist und warum es sie gibt. Es gibt einen Zusammenhang mit der gottwidrigen Natur von Geistpartikeln, die sich vom Leben völlig abspalten wollen, und der Gebundenheit im göttlichen Willen, welcher dem völligen Zerfall und der völligen Zerstörung entgegenwirkt. Die Theorie der Antimaterie hat damit überhaupt nichts zu tun, sondern ist ein Versuch, die göttlichen Gesetzmässigkeiten rein menschlichem Denkvermögen zu unterwerfen, das sich an These und Antithese aufschaukelt und sich an Modellen festzuhalten versucht, um vermeintliche Einsichten nicht wieder zu verlieren und sie in noch ungekannte Phantasiewelten weiter entwickeln zu können. Im Vergleich mit der Lebendigkeit der wahren göttlichen Gesetze ist solches Verhalten krankhaftes illusionäres Gebahren, das sich an vom Zerfall bedrohten Unzulänglichkeiten festzunageln versucht. - Der Mensch muss sich irgendwie halten können, damit er sich weiter entwickeln kann. So kann sogar Täuschung ein Mittel sein, dass er sich nicht aufgibt und nicht sich selbst zu zerstören beginnt. Die Täuschungen können sich Schritt für Schritt auflösen, wenn der Glaube an den ewigen Schöpfer immer mehr Fuss zu fassen beginnt. Dann wechselt die Selbsterhöhung des Menschen in Dankbarkeit, dass Gottes Schöpfung so wunderbar gemacht ist und Enwicklung und Freude weit über das menschlich Vorstellbare hinaus gehen.

Nun folgt im nächsten Beitrag die Kundgabe.

 98 
 am: 15. Februar 2012, 08:39:01  
Begonnen von Maria - Letzter Beitrag von Briefbote
Bertha Dudde Nr. 1372
(empfangen 5.4.1940)


Irdische Freuden des Gott-gesinnten Menschen ....

Es stehen die Geistwesen im Jenseits in innigster Verbindung mit den Menschen, und so wissen sie über jede Regung des Herzens Bescheid, und ihre Aufgabe ist es nun, jede Regung, die Gott zugewandt ist, möglichst zu verstärken, sowie dort hindernd einzugreifen, wo die Herzensregung zum Rückfall von Gott führen könnte. Nur das allein ist ausschlaggebend und also Schicksal-bestimmend.

Sofern sich alle Gedanken des Erdenmenschen in Gott-gefälliger Weise bewegen, wird auch der Lebenslauf den innersten Wünschen entsprechen, denn es ist nicht mehr die Welt, die begehrt wird, sondern Gott, also kann auch des Erdenlebens ruhige Bahn nicht mehr hinderlich sein der Höherentwicklung der Seele.

Es liegt nun jenen Geistwesen ob, zu prüfen, wieweit dem Menschen noch irdische Freuden hinderlich sein könnten, und also lenken sie die einzelnen Ereignisse je nach der Größe des Verlangens nach Gott. Was dieses Verlangen verringert oder beschränken könnte, muß so lange dem Erdenkind vorenthalten bleiben, bis der Wille zu Gott alles andere im Herzen ausscheidet.

Gott Selbst ist die Liebe, und so muß auch die tiefste Liebe des Menschen Gott gelten. Es muß alles Erdenverlangen die Vereinigung mit Gott zum Ziel haben, es muß nur das angestrebt werden, was diese Vereinigung mit Gott fördert. Sodann hat alles menschlich-irdische Verlangen an Bedeutung verloren und kann dann auch nicht mehr unrecht sein vor Gott. Und es werden bei einem zur Höhe strebenden Menschen die jenseitigen Wesen alles zu verhindern wissen, was die endgültige Vereinigung mit Gott gefährden könnte, denn das Verlangen nach weltlichem Glück ist Schaum-eintragend, wenn es auch für kurze Zeit dem Menschen begehrenswert erscheint.

Hat er nun restlos überwunden, also sich als einzig Begehrenswertes die Vereinigung mit Gott zum Ziel gesetzt, so bringt dies auch eine Lockerung der irdischen Beschränkungen mit sich; es wird dem Menschen manches gewährt, was er zuvor sehnlichst angestrebt hat, ihm jedoch wohlweislich versagt wurde .... nun aber keinerlei Gefahr ist für das Erdenkind, daß es die Trennung vom Vater zur Folge haben könnte.

Und so braucht das Erdenleben des Gott-gesinnten Menschen durchaus nicht freudlos zu sein, sofern diese Freuden nicht mehr das Streben nach oben gefährden, also nicht um ihrer selbst willen gesucht werden.

Ist jedoch die Gefahr noch nicht gänzlich überwunden, so sorgen die jenseitigen Wesen dafür, daß sich das Verlangen des Menschen erst klärt und alles irdische Verlangen ertötet wird, auf daß die Seele nicht in Gefahr gerate zu verflachen. Wer Gott ernstlich sucht, braucht jedoch keine Gefahr zu fürchten, so er Gott alle seine Wege anheimstellt und Ihn um Sein Geleit bittet .... Dann wird er recht geführt werden und ans Ziel gelangen ....

Amen



Zum Beispiel Frühaufstehen für eine Wanderung und zum Fotografieren:



Pilgerweg in Rapperswil frühmorgens
(Auf der Fahrt zum Vierwaldstättersee, erwähnt im Forum Endzeitprophetie)



 99 
 am: 15. Februar 2012, 03:32:18  
Begonnen von Maria - Letzter Beitrag von Epidophekles
Man beachte als aktuelles Beispiel mein Verhältnis zu Ingo Schneuing:
http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=419.msg3516#msg3516

Entweder will ich nicht wirklich Gottes Wille erfüllen und kann es darum auch nicht, oder Ingo ist der Unwillige.
Beide meinen, sie wollten doch allein nur Gottes Willen erfüllen - oder weiss Ingo genau, dass er das im Grunde des Herzens gar nicht will, sondern sich selbst an der Macht sehen will? Der Streit zwischen diesen beiden Geistern, zwischen ihm und mir, hat doch zumindest auf einer Seite einen falschen Urheber, aber sicher nicht Jesus. Wer von welcher Quelle trinkt und Gift unter die Wahrheit mischt, das ist die Frage. Wüsste ich, dass ich mich täusche, würde ich aufhören zu schreiben, müsste mich vielleicht entschuldigen und dann einiges vom Netz entfernen, ausser der Berichtigung, dass ich mich geirrt habe. Ich denke dabei an Sapienza. Aber noch immer sehe ich darin die göttliche Liebe und Weisheit am Wirken, die sich der verführten Kinder annimmt und sie nicht Schlag auf Schlag vom Irrtum wegreisst, sondern einfach zu sich ziehen will. Und das wird durch Sapienza getan, das ist mein Empfinden und mein Verständnis.

Nun nehme ich spontan und ungeprüft die letzte Veröffentlichung aus Sapienzas Webseite und schaue gleich, ob sich etwas geändert hat und ich mich auf die Brust schlagen soll:


Auserwählte, liebe Freunde, vieles habe Ich euch gesagt in dieser Zeit. Wacht und seid jederzeit bereit, denn der große Tag ist nahe!

Geliebte Braut, für den, der auf Mich gehört hat, hat das Leben sich verändert: es ist ein Flug geworden der Freude entgegen; es ist lebendige Hoffnung auf eine neue und glückliche Zukunft geworden.

Liebe Braut, selig, wer Meine Worte im Herzen bewahrt, als das kostbarste Gut und sie jeden Tag mit Freude lebt: sein Leid wird in Meinen Armen gelindert, bis es für immer schwinden wird.

Selig der Mensch, der Meine Führung und Meine Belehrung angenommen hat, ohne eine einzige Silbe zu verlieren: er fährt mit Meinem Segen auf seinem Weg fort. Alles hat sich in seinem Leben verändert: er verachtet die Sünde und meidet auch die geringste, um Mich nicht zu beleidigen. Dieser erwartet sich viel von Mir und er wird viel mehr haben als er sich vorstellt.

Geliebte Braut, ermutige all jene, die Mich im Herzen und im Sinn aufgenommen haben. Ermutige sie: auch wenn sie Drangsal erleiden, diese werden nicht lange dauern; wenn sie Probleme haben, werde Ich, Jesus, Mich ihrer annehmen; wenn es Knoten gibt, werde Ich sie lösen. Gerade mit diesen und für diese werde Ich bald Meinen Plan verwirklichen. Für die Treue von Wenigen, werde Ich vielen Meine Barmherzigkeit spenden; aber sie muss angenommen werden, liebe Braut, sie muss gänzlich angenommen werden! Treue Braut, wer sie annimmt, wird die Tage der großen Freude sehen; aber wer sie ablehnt, nachdem er sie immer abgelehnt hat, wird die harten und bitteren erleben!

Liebe Braut, schenke der Welt Meine Botschaft. Sie bereite sich mit Mir im Herzen und im Sinn, mit Mir in jedem Schwingen der Seele auf die großen Dinge vor. Mein Herz ist die sichere Festung, wo kein feind Zutritt hat: Es ist die unbezwingbare Festung! Jeder Mensch der Erde begreife, dass nur in Mir Frieden und Sicherheit, Freude und Hoffnung ist.

Du sagst Mir: „Angebeteter, Angebeteter, Angebeteter, es komme der Tag, an dem jeder Mensch diese so schöne und erhabene Wahrheit begreift. Öffne, Unendliche Liebe, Deine Arme und nimm diese Menschheit auf, die so schwach und leidend ist! Der feind der jeden Menschen bedrängt, mache keine Beute mehr, sondern möge mit leeren Händen davongehen.“

Geliebte Braut, wer will, kann; wer sich zu retten wünscht, wird sich retten; aber wer nicht will, wird nicht das Heil haben und Beute des feindes werden. Bleibe glücklich in Meinem Herzen und genieße Dessen Köstlichkeiten der Liebe. Ich liebe dich. Ich liebe euch.

Jesus

 



 

Die Mutter spricht zu den Auserwählten


Liebe, viel geliebte Kinder, seid Jesus treu, seid kühne Zeugen in einer Zeit, in der der Glaube schwach ist. Die Welt muss zum Lichte Jesu geführt werden. Seid gut brennende Lampen, die nie erlöschen: leuchtet dem Wandelnden, der im Dunkeln schreitet, leuchtet ihm, damit er sich nicht verirre.

Geliebte Kinder, jene, die die Finsternis gewählt haben, fahren nun in der sehr dichten Dunkelheit fort und riskieren das größte Verderben. Die Zeit ist vergangen und die Welt hat ihre Wahl getroffen, jene einer Gesellschaft ohne Gott im Herzen und im Sinn. Geliebte Kinder, helft jenen, denen ihr begegnet. Tut es mit dem Beispiel und mit den Worten. Tut alles mit Freude, denn wer Gott dient, muss es mit großer Freude tun. Groß wird der Lohn für den sein, der unermüdlich ist im Dienste an Gott.

Meine Kleine sagt Mir: „Liebe Mutter, Süßeste, wir wollen die demütigen Diener Jesu sein, immer bereit, mit Freude Seinen Willen zu tun, immer bereit mit unserem „Hier bin ich“, wie der Prophet Samuel. Liebe Mutter, hilf uns gut zu erfüllen, was Jesus von uns verlangt; hilf uns die Sünde zu verabscheuen und zu meiden, auch die kleinste. Hilf uns, Süßeste, hilf uns, nicht zu sündigen, überhaupt nicht zu sündigen, und wir werden, mit Deiner Hilfe, Jesus - Den wir anbeten - nur Freude, immer Freude bereiten und Ihm nie den geringsten Schmerz zufügen.“

Liebe Kinder, tut dies und Ich werde euch helfen: Ich bin immer bei euch, um euch zu stützen auf diesem schönen Weg des Lichtes! Gemeinsam beten wir an, beten wir an, beten wir an! Ich liebe euch alle. - Ich liebe dich, Mein Engel.

Hl. Jungfrau Maria


 

Wunderbar, oh wunderbar. Nicht den geringsten Widerspruch zur Lehre Jesu finde ich hier!
Wir dürfen auch Engel um Hilfe bitten, warum nicht auch Maria?
Unterscheidet, ihr Kritiker dieser Offenbarung, ob Maria als unabdingbar über Jesus erhoben wird - oder ob sie als Hilfe zu Jesus dargestellt wird!
Und wenn mal vom Papst die Rede ist, dann denkt daran, dass hier herzenstreue Katholiken angesprochen werden sollen, dessen Herz auch Jesus-inniger als das unsere sein kann, das aber nicht zerrissen werden darf, weil sie das Herz bei der katholischen Kirche öffnen gelernt haben und glauben, dass das nur ihre Kirche gekonnt hat. - Wie soll man das erkären???

Sie werden von Menschen enttäuscht werden, sie werden bald einmal erkennen, wer allein der wahre Vater, Herr und Erlöser ist, und dass die katholische Kirche nicht nur einzelne Versager birgt, sondern die Mehrheit mit dem Bösen einen Bund eingegangen ist. Das Böse wird bei Sapienza immer wieder angesprochen, sogar das Böse in der Kirche. Wie böse ist denn der Papst nun wirklich? Täuscht er sich? - Wir glauben allzuoft, ein Urteil fällen zu dürfen. Zu Ingo musste ich reden, aber öfter müssen wir uns selbst sehr kritisch betrachten und können uns nicht leichtfertig darüber hinwegtrösten, dass wir ja Gottes Wille erfüllen wollen, und dass uns darum kein Fehler mehr passieren kann. Das ist es, was ich immer sagen will und was auch das Wort Gottes sagt: Betet, seid demütig, ringt um den Sieg der Wahrheit! Lasst euch nicht täuschen, denn der Feind vernebelt unsern Geist und täuscht uns nur allzugerne Frömmigkeit und Gotteswilligkeit vor. Das Leben auf der Erde ist ein Kampf und Leid gehört dazu. Auch Liebende leiden, doch Friede hat trotzdem Platz in solchen Herzen. Äusserlich kann jemand kämpfen oder leiden, aber innerlich kann es ganz anders erlebt werden. - Seid wachsam! Das ist doch meine Rede.



Viele liebe Grüsse - und: Jesus, segne bitte unser Tun und Wollen, schenke uns Deine Gnade und lass sie uns erkennen und ergreifen!

Epidophekles

 100 
 am: 15. Februar 2012, 02:24:38  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Epidophekles

In der Beitragsreihe zu Ingo Schneuing
konnte man erkennen, wie tolerant Ingo seine Gruppe bedient, das verführerische Bild ist eindeutig.

Weiter ist dazu zu sagen, dass Ingo sehr viel über persönliche Mails die Kontakte ziemlich verbindlich pflegt und die Leute so für sich einnehmen kann. Meine Anmeldung, mit der Begründung weshalb, veranlasste Ingo, mich in die Gruppe einzulassen, aber Ingo wollte - für mich überraschend - in einer persönlichen Mail bereits wissen, um was es bei Kundgabe 351 gehe, und er löste mein Problem auf diese Weise mit weiteren Mails, bis auf einen kleinen Makel: Hier ist nachzulesen, dass Ingo eindeutig gelogen hat - und er wollte dann mich einer solchen bezichtigten, als ich das an die Öffentlichkeit trug, weil es sicher Leute gibt, die mehr wissen... Hätte man keine Beweise, würde sich die Spur der Schlange schnell verwischen und neues Zischen würde woanderswo für Schrecken sorgen.

Über den Buchstaben hinaus tut sich Ingo sehr schwer, eine Antwort durch lebendiges Geistwirken zu finden.

Nun geht es um noch etwas anderes, das mich zuerst stutzig gemacht hatte: Warum wusste Ingo die Anzahl der Mitglieder in meinem Forum, in welchem er gar nicht mitgelesen hatte? Ingo hat viel persönlichen Kontakt mit seinen Mitgliedern, was an und für sich nicht schlecht ist. Doch eine geschlossene Gruppe wie die Dudde-Gruppe von Ingo sollte sich auch als Gruppe besser kennen und miteinander lernen, das wäre doch der Sinn einer solchen Gruppe. Doch Ingo ist der verborgene Meister der Gruppe und bindet die Mitglieder durch viel gespielte Sympathie an sich. Wer nur schon ganz leise Ingos Arbeit in Frage zu stellen beginnt, der lernt Ingo ganz anders kennen. Wenn man ihm dann recht gibt, heuchelt er wieder Bruderschaft, hat aber bereits Pfeile für nächste Eventualitäten im Köcher.

Und so hat Ingo sehr schnell Kontakt mit allen Mitgliedern, die sich dort neu anmelden und symathisiert vorerst mal ausdrücklich mit ihnen. Nun ist dort seit einiger Zeit auch ein ehemaliges Mitglied meines Forums, das ich infolge problematischer Ungereimtheiten nach mehreren Rückfragen vom Forum ausgeschlossen habe. Diese Mitgliedschaft dort hat mich zunächst erstaunt und mir dann einiges verständlich gemacht. Ich kenn keinen andern Reim auf das Wissen Ingos um die Mitgliederzahl in meinem Forum geben, als dass es über Phil geschehen ist, dem ich immer wieder zugesprochen habe, mit der einen Ausnahme, dass er sich nicht von einer vermeintlichen Sicherheit täuschen lassen solle, dass ein Mensch, der sich äusserlich und scheinbar auch innerlich plötzlich zu Jesus bekennt, sich gleich als gerettet ansehen solle, sondern stets wachsam bleiben müsse. Wir sehen es: Es gibt viele Täuschungen, die uns nicht so schnell bewusst werden und wir müssen uns ständig neu kennen lernen, um Fehlmotivationen erkennen zu können und an uns zu arbeiten.

Ich habe in den beiden Tagen, als ich Einsicht in die Gruppe hatte, viel von dem gelesen, was innerhalb der Gruppe zu Spaltungen führte. Es ist ziemlich viel Text und braucht starke Nerven und einen hellen Geist, um zu erkennen, was dort wirklich gelaufen ist. Dies ist kein Mobbing meinerseits, sondern öffentliche Klarstellung, so weit ich es ohne Originaltexte aus der Gruppe kann (die Beweise sind auf meinem PC). Mobbing läuft im Hintergrund hinter vorgehaltener Hand, damit der direkt Betroffene sich zu einer eventuellen Verleumdung nicht mittteilen kann. In Bezug auf meine geistige Tätigkeit muss viel mehr im Hintergrund gelaufen sein, denn auch meine geringe Mitgliederzahl und das relativ geringe Interesse weist in diese Richtung. Aber immerhin sagt Jesus, dass es nur zwei (oder drei) Menschen braucht, die in Seinem Namen versammelt sind, um mitten unter ihnen sein zu können. Weiter gab es schon Gottesstreiter, die einsam und allein den Weg gehen mussten. - In Ingos Gruppe waren 44 Mitglieder eingetragen, die allermeisten sind aber inaktiv. -

Der Auslöser der Spaltung in Ingos Gruppe im Frühjahr 2011 war Ingos Veränderung in Kundgabenüberschriften mit irreführendem Inhalt. Da erst wurde es einigen dort bewusst, dass Ingo sehr krank sein muss. Man sagt es so und glaubt weiterhin, er selbst bemerke nicht, wie doppelzüngig er argumentiert. Ich musste mir zuerst auch klar werden, wie man mit Ingo umgehen darf, um ihm nicht Unrecht zu tun. Bis ich den Schritt wirklich gewagt habe, war ich unruhig und hin- und hergeworfen zwischen Toleranz und den Konsequenzen, ständiger Vertuschung von Ingos wahrem Wesen, das extreme Streitsucht, Heuchelei und Meisterallüren beinhaltet. Kaum veröffentlicht, kam eine grosse Ruhe über mich und der Schlaf und die Träume zeigten ebenfalls auf die Erfüllung einer wichtigen Aufgabe. Aufsicht muss sein, die Wahrheit soll auch von uns aus geschützt werden.

Meine Wohnsituation und meine Tätigkeit ist in Ingos Augen völlig falsch. Ich solle mich unter die Leute mischen und in den nahliegenden Dörfern und in der Stadt das Evangelium verkünden. Ingo geht an verschiedenste Esoterik-Messen und eröffnet dort einen Stand mit Dudde-Schriften. Er liebt Diskussionen ausserordentlich und kann ja gut reden und argumentieren, wenn man an der Oberfläche bleibt. Von mir meint er, ich sollte aktiver werden, alle Leute ansprechen .... aber er blendet anscheinend nun jene Ratschläge Jesu aus, wo wir zur Zurückhaltung ermahnt werden und unterscheiden lernen müssen. Was für Gespräche ich schon führte und wie viele und vor allem was für Menschen ich mit der Neuoffenbarung konfrontiert habe, von dem hat Ingo keine Ahnung. Er spielt sich auch hier als allwissender Popanz auf (Popanz=Buhmann, Dämon, Kinderschreck, Kobold, Phantom, Scheuche, Schimäre, schwarzer Mann, Schreckgespenst). Ingo Schneuing verhält sich so - und betont das auch immer wieder -, als würde er nicht mehr sich selbst sein, sondern nur noch der Herr allein durch ihn sprechen würde. Ingo ist ein Händler, war Kaufmann und Geschäftsmann. Jetzt hat er sich einfach auf die religiös-geistige Ebene verlegt. Sein Lebenszeugnis ist für mich kein Verlass auf volle Ehrlichkeit, sondern quillt aus Ingos Händlergeist: möglichst dramatisch schildern, die eigene Krankheit kann man gleich übertreiben, wer schaut bei ihm schon hin aufs nackte Fleisch? Weiter kann uns der Meister der Lüge Menschen über Dämonen krank machen - und diese wieder von uns nehmen, damit durch die vermeintliche Heilung ein Menschen schneller in seiner Gewalt ist. Das dürfen wir nicht als Regel betrachten, aber Ingo zeigt seit mehr als einem Jahrzehnt so viel Lüge, Schläue, Selbstüberheblichkeit, Freude an extremer Streitsucht und teuflische Wortgewandtheit, dass dies nicht bei Jesus gesucht werden darf. Das ist Ingos grösste Lüge: Es ist nicht Jesus, der Ingo inspiriert, sondern Jesus lässt das zu, weil immerhin Menschen aus den Träumen geweckt werden können und dadurch nachdenklich und auch selbstkritischer werden.

Dass nun Ingo möchte, dass ich meine Zeit weniger am PC verbringe und meine Aufklärungsarbeit unterlasse, ist ein Schachzug des Feindes der Wahrheit. Ich kläre wirklich so auf, wie es kaum einer tut, der Weg über die Gnosis ist sowieso verpönt, er sollte aber neu gegangen werden. Darin würde so viel ganz Wesentliches über die Erlösung, über die Gefahren für die Seele und die Menschheit sowie über die Erdperioden, von denen eine jetzt zu Ende geht, enthüllt werden, dass viele erst jetzt hellhörig würden. Wir haben zwar das Wort Gottes, aber auch wir sollen hier nicht stehen bleiben, sondern reifen und in Gottes Geist wachsen. Die Frucht der Erleuchtung geht über das geschriebene Wort hinaus und bringt neue Erkenntnisse, gibt neue Antriebe für weiteres Wachstum. Und das Böse und die Lüge nehmen zu, dann sollen wir auch mehr zu reden fähig sein als das, war nur schriftlich festgehalten ist, mehr als nur den Buchstaben, den Ingo sehr gut kennt und damit so viele sehr gut zu täuschen versteht.

Man beachte als Beispiel dazu meine Frage: ==> Was sind Neuschöpfungen?
Ich habe, glaube ich, die Antwort gefunden. Ich sollte darum im Rosenportal weiter arbeiten ....

Ich fand kürzlich einen Text auf Heiners Website, die ich nicht verlinken will, weil dort immer noch fragwürdige Inhalte zu finden sind. Darin ist von einer "Magd" ein Text zu lesen, den ich auch auf Ingo übertragen möchte, welche Regel ich schon öfter auf andere Weise zu beschreiben versuchte: Ein Mensch findet einen Schatz, den er an sich reisst, um damit Macht auszuüben, wie Luzifer ein ganzes Heer mit Gottes Kraft schaffen konnte und sich dann mächtig genug glaubte, um sein eigenes Reich gründen zu können und Gott zu besiegen.

(Aus der Ich-Form von Jesus weg-korrigiert, weil ich die "Magd" nicht kenne,
jedoch eine ganz bestimmte andere "Magd" vor Jahren viele falsche Vaterworte präsentierte.
Der Text ist gekürzt.)
Zitat

(Okt. 2011)

Gefängnis aus Meinungen, aus Gegnern und Befürwortern

Erkennen wir an Beispielen, wie Gott es verhütet, dass jemand auf einen Sockel der Heiligkeit gestellt wird, den er nicht innehaben darf, weil Gott allein der Herr ist. Es ist die Rede von einem Wortvermittler, der jemand anderem zur Seite gestellt wird, um dieser Person mitzuteilen, dass sie eine besonders geheiligte Inkarnation sei, z.B. Maria, Magdalena usw., ja vielleicht sogar die göttliche Weiblichkeit der noch ungefallenen Sadhana. Solch Falsches wäre eine grosse Versuchung, schon aufgrund des Autoritätsanspruches des "Wortträgers", der sich sehr autoritär und dazu berechtigt anhört. Was würde weiter mit jenen geschehen, die diese Worte lesen und vor die Entscheidung gestellt werden, diese heiligmässige Besonderheit zu glauben - oder nicht und sich deshalb verabschieden sollen.

Das Beispiel sei nicht aus der Luft gegriffen, sondern schon passiert, z.B. bei jemandem, der noch eine gute geraume Schulungszeit benötigt hätte. Zum eigenen Schutz dieser gefährdeten Person wurde sie dann von der Erde hinweg genommen, weil ihr zu viel Verehrung zukam. Es blieb eine Spur, ein Hauch davon in ihrer Seele zurück, wodurch sich dadurch "Gedankenstrukturen eröffneten, die ihr diese Einbildungen verursachten, Einbildungen, die letztendlich zu einem großen Chaos in ihr führten und zu Krankheit und Tod."

(Es geht um die Bieberauer Schule)

Und auch der, der ihr zur Seite kam, wurde von diesem Virus infiziert. Auch er mußte fallen, weil er sie als Göttlichkeit in seinem Herzen zu sehr geliebt und verehrt hat. So lenkten auch die Worte nach und nach vom alleinigen Herrn ab und sie sprachen von einem historischen Jesus, von dem, was damals war. Wohl betonten sie, daß Er die Basis sei und die Grundlage, doch sie stellten Ihn als Christ-us und sie als Christ-el gleichwertig nebeneinander.

So wurde aus dem Geschöpf eine Göttlichkeit kreiert, und das Geschöpf vergaß, daß sie Geschöpf war, so wie damals Sadhana vergaß, daß sie nur Gottes Schöpfung, Gottes Kind war und sein sollte. Dieses passiert immer wieder, wenn die Struktur und Organisation in einer Schulungssituation zu fest und starr wird und es zum Schluß ein Gefängnis aus Meinungen, aus Gegnern und Befürwortern wird.


So lasse dir nun in deinem Herzen dieses gesagt sein, daß du dich gar nicht um deine früheren Leben oder Inkarnationen hier oder auf Planeten kümmern sollst, oder dich danach erkundigen sollst beim Herrn, denn das ist nicht wichtig und nicht relevant. Bleib allezeit hier und jetzt in dieser Bescheidenheit und Zurückgehaltenheit, bleibe einfach und in der Einfalt.

Alle, die zusammengebracht werden, sollen auch diesen schlichten einfachen Weg gehen und nicht zu sehr grübeln, sondern nur fleißig von Jesus ihr Herz bearbeiten lassen, indem sie es beschauen. Denn das Herz ist sowohl fähig, eine Schlangengrube zu werden als auch fähig, den Himmel zu offenbaren, denn beides liegt in uns. Es sollte nicht wiederholt werden müssen, doch wir müssen es uns immer in Erinnerung rufen, damit wir wissen, daß es immer eine Gratwanderung ist, besonders, wenn sich das Herz für des Herrn Wort öffnet, daß auch andere Einflüsse mit hineinfließen können und daher ein Wortmittler, ein Wortkind sehr tief und innig geprüft werden und geläutert sein muß  sein ganzes irdisches Leben lang.





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