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 am: 20. April 2012, 01:55:13  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Epidophekles
Wer dem Herrn getreu ist, erfüllt seine Pflicht ....
So ist allemal ein Wort für Christus besser als eine Tat ohne den Segen des Herrn....
denn diese wird bewertet werden nach dem Geist, der sie beherrscht ....
doch wird dir niemals vorgeschrieben, was du zur Ehre Gottes tun sollst,
sondern das Herz muß dich leiten und wird auch stets die rechte Form finden, für den Herrn einzutreten.
So beachte deshalb nur, daß dich die Liebe zum Herrn leite, dann wird auch stets dein Wille vollbringen, was dein Herz ersehnt.

Aufnahme finde(t)das Wort Gottes immer nur dort, wo der Mensch sucht .... nicht aber, wo er schon die Erkenntnis zu haben glaubt ....
Und so finden die Weisen nicht so leicht den Schlüssel zur Wahrheit. Die Unwissenden aber nehmen gern einen Hinweis auf den göttlichen Schöpfer an ....

Die Gnade, im Herrn zu verweilen, wird jedem geboten in reichstem Maße, doch Unzählige achten dieser Gnade nicht ....
dort eine kleine Warnung anbringen ist dem Menschen nur heilsam und von Nutzen ....


Die Welt macht sich ihre Lehren zurecht, wie sie diese braucht und wie sie dem irdischen Verlangen zuträglich sind .... Doch werden sich diese wohl schwerlich mit der göttlichen Lehre vereinbaren lassen .... sie urteilen dort, wo ihnen jede Kenntnis und auch jedes Verständnis fehlt .... sie machen sich auch oft die Anschauungen anderer zu eigen, ohne selbst die rechte Urteilskraft zu besitzen. Und in solchem Falle wollen sie wiederum belehrend wirken auf andere ....

Dieses zu verhindern ist löblich und dem Herrn wohlgefällig ....


Es gibt da Leute, die sich mit Verführungen und Lügen beschäftigen, die dann jedes Wort, das in bestimmten Kreisen mit der Lüge verbunden wird, immer verurteilen und ablehnen, wenn es in irgendeinem Zusammenhang vorkommt. Wenn z. B. der Regenbogen als Kennzeichen für vorgetäuschten Frieden steht, um hinter den Kulissen desto ärgere Kriegsszenarien zu entwerfen, hat der Regenbogen jegliche Berechtigung zu romantischen Gefühlen verloren und darf auch keinem Bild mehr erscheinen, soll der Inhalt nicht gleich Heuchelei verraten und Unmut erzeugen. Gleich geht es der Sonne, mit dem Morgenrot und Abendrot, sogar Gott fällt unter schweren Verdacht. Diese Leute glauben sich wissend und sie hätten schon ziemlich den Einblick in die Lügen dieser Welt. Und dazu passt nun diese Kundgabe.
Und dieses Bild:


"Wo gibt es wieder so ein Symbol, das es zu knacken und zu vertilgen gilt?"

Diejenigen, die die luziferischen Machenschaften immer besser zu durchschauen meinen und sich immer intensiver damit beschäftigen und ihr Gottesverständnis darauf aufbauen oder damit vernichten, können sich aber in einem starrsinnigen Eigendünkel verfangen, denn sie nicht zugeben, bzw. nicht erkennen wollen. Ich habe mich schon dabei ertappt, dass ich mir bei Erklärungen mit göttlichen Inhalten gefragt habe, ob das denn auch recht verstanden werde oder ob meine Darstellung völlig falsch verstanden und abgeurteilt wird, weil darin Gott, die Sonne, Seine Herrlichkeit und Sein Friede vorkommen. Ich kenne jemanden, der bekennt sich zu Jesus Christus als der einzige Weg zur Wahrheit, als die Wahrheit Selbst usw., aber sie beschäftigen sich ansonsten mit Luzifer und seinen Machenschaften und glänzen mit ihrem Wissen dazu. Mehr wollen sie über Jesus gar nicht wissen, sie begnügen sich vor ihrem Publikum mit dem ab und zu vorgetragenen Lippenbekenntnis. Sie verlieren sogar mehr und mehr ihren früheren kindlichen Glauben und wissen nicht mehr, was denn nun am Wort Gottes wahr sei, weil es oft Aussagen macht, die ihre auf Luzifers Lügen ausgerichtete Entdeckerfreude schmälern könnten, weil sie ihrer auf ständige Wissensvermehrung über Weltmanipulation aufgebauten Ehre widersprechen. Zufall darf es da keinen mehr geben, die ganze Welt fährt mit ihnen zur Hölle.... doch glauben sie an Errettung, weil sie sich mit dem Mund zu Jesus bekannt haben, ohne für seine Wahrheit der Liebe, Schönheit und Kraft zu streiten. Irgendwie finden sie darin keine Kraft und keinen Sinn, die Wahrheit deutlicher als die Lüge zur Darstellung zu bringen, im Gegenteil, sie lehnen immer mehr der göttlichen Wahrheiten ab und reden so, als wären sie auf dem Weg der Wahrheit besonders Erkennende. Ich hatte mit solchen Menschen Kontakt, habe sie auf die Gefahren, der sie entgegensteuern, aufmerksam gemacht, aber sie  gehen noch überzeugter ihrer Tätigkeit nach und suchen, was sie an göttlichen Inhalten denunzieren könnten als Irreführung durch Luzifers Machtinteressen, Verführungskünste, geistige Schönfärberei, geheime Informationsmethodik und Massenmanipulation. So tragen sie nicht dazu bei, dass die Wahrheit Christi verbreitet und verstanden wird, sondern reden Übles über sie und glauben daran gut zu tun. Um sich zu verteidigen als wahrheitsliebende Menschen, bringen sie ab und zu das Bekenntnis zu Christus in kurzen Worten unter ihre kritischen Zuhörer und hörigen Miteiferern.


Warum schreibe ich nun selbst solches über diese verkehrte und gefährliche Entwicklung? Um meine Befürchtung über die selbst in solchen Kreisen zunehmende Verachtung des Gotteswortes mitzuteilen und sie daran zu erinnern, dass sie zuerst sich selbst besser prüfen und kritischer betrachten lernen sollen, bevor sie sich fast leidenschaftlich und lustbetont der Lüge opfern, die sie enthüllen wollen. Sie scheinen nicht zu merken, dass sie den Ast absägen, auf dem sie sitzen .... und darauf will ich sie aufmerksam machen. Andererseits verliert die göttliche Wahrheit durch ihre Tätigkeit auch immer mehr an Substanz, was nicht sein darf. Und zu guter Letzt oder vor allen Dingen hat mich diese Kundgabe darauf aufmerksam gemacht und zu dieser Einschätzung bewogen.


Nun lese man nochmals die Kundgabe und achte mal genau darauf, ob sie verstanden wird. Wer davon unberührt bleibt oder sich gar ablehnend dagegen stellt, muss sich selbst hinterfragen, warum dem so ist. In Kreisen der Aufklärung über freimaurerische Weltmanipulation ist die krankhafte Pyramiden- und Auge-Gottes-Phobie teilweise weit fortgeschritten. Diese befinden sich nicht so weit von jenen entfernt, die eine andere, ihnen entgegengesetzte Wahrheit gefunden zu haben glauben, weil auch sie meinen, ohne Gottes lebendige Geist-Gegenwart in der Wahrheit Seines Wortes auskommen zu können, ja, ihr Wahn ist noch ausgeprägter, weil sie meinen, man könne der Wahrheit über den Weg der Erkenntnis der Lüge besser dienen als in zunehmender Liebe zu ihr. Es scheint, als würde sie die Wahrheit an und für sich langweilen, die Aufdeckung der Lügen aber begeistern. Sie sollen sich also fragen, ob sie wirklich die Wahrheit interessiert oder vielleicht mehr die Lüge. Man muss nicht das Böse kosten, damit man merkt, was man meiden soll, sondern soll das Gute im Herzen erkennen lernen, um die Gewissheit der Wahrheit zu haben. Dann können auch sie vor dem Genuss des Bösen warnen, ohne mit ihrer Vorstellung und ihrer "Wahrheitsliebe" in das Böse eintauchen zu müssen. Sie nehmen die Wahrheit nur so weit an, um sich über die Lüge auslassen zu können, und tendieren dazu, alles anzugreifen, was darüber hinaus geht. Sie nehmen die Wahrheit in Beschlag, um das Falsche zu tun und die Wahrheit vergessen zu machen. Das war auch Luzifers Strategie, der sie selbst zum Opfer fallen, indem sie sich zu sehr auf ihn einlassen und glauben, ihn, den Lügner, entlarven und die göttliche Wahrheit überbieten zu können ..... Das kann am Anfang ein Antrieb sein, um zu merken, dass es Lüge und Wahrheit tatsächlich gibt, doch irgendwann sollte das Leben in der Wahrheit mehr geliebt werden als die zunehmende Beschäftigung mit der Lüge.

Epidophekles





Ich bringe den Fuchs in Verbindung mit diesem Thema, da er mir vor wenigen Tagen ungesehen über den Weg lief. Er hat mich nicht gesehen und ich ihn anfangs auch nicht. Doch dann konnte ich ihn sogar filmen. Der Reim darauf steht zur freien Interpretation. Ich weiss nur, dass viel mehr miteinander zusammenhängt als der Mensch ahnt. Da ist dann natürlich auch viel Spielraum für Fehlinterpretation ....

 52 
 am: 12. März 2012, 23:37:07  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Epidophekles
Zum Lied, das Eliane Müller sang, möchte ich noch eine Verknüpfung anzeigen.
Sie führt zu einem Video mit Leona Lewis, die ihr Lied "Run" auf eindrückliche Weise interpretiert:


http://www.youtube.com/watch?v=hTf3M9GsvaI&feature=related

Eliane Müller begleitet ihr Singen selbst mit sauberem Klavierspiel,
und diese sehr harmonische Begleitung finde ich beeindruckend.

Dann möchte ich einen Hinweis auch hier nicht vergessen:
http://el-abba.org/nachlese/index.php/topic,114.msg541.html#msg541

Viele Grüsse!
Epidophekles





Run Original Songtext

Ich werde es ein letztes Mal für dich singen
Aber dann müssen wir wirklich gehen
Du warst das einzig Richtige
Unter all den Dingen, die ich getan habe

Und mir fällt es schwer, dich anzuschauen
Aber jedes Mal, wenn ich es tue
Weiß ich, dass wir es an jedem anderen Ort schaffen werden
Weit weg von hier

Kopf hoch, Kopf hoch
Als hättest du eine Wahl
Auch wenn du meine Stimme nicht hören kannst
Bin ich genau neben dir, mein Schatz

Lauter, lauter
Und wir werden um unser Leben rennen
Mir fällt das Sprechen schwer und ich verstehe nun
Warum du deine Stimme nicht erheben kannst, um etwas zu sagen

Daran zu denken, vielleicht nie wieder in solche Augen zu schauen
Macht es mir so schwer, nicht zu weinen
Und als wir uns endgültig verabschieden
Tue ich es fast

Kopf hoch, Kopf hoch
Als hättest du eine Wahl
Auch wenn du meine Stimme nicht hören kannst
Bin ich genau neben dir, mein Schatz

Lauter, lauter
Und wir werden um unsere Leben rennen
Mir fällt das Sprechen schwer und ich verstehe nun
Warum du deine Stimme nicht erheben kannst, um etwas zu sagen

Kopf hoch, Kopf hoch
Als hättest du eine Wahl
Auch wenn du meine Stimme nicht hören kannst
Bin ich genau neben dir, mein Schatz

Lauter, lauter
Und wir werden um unsere Leben rennen
Mir fällt das Sprechen schwer und ich verstehe nun
Warum du deine Stimme nicht erheben kannst, um etwas zu sagen





 53 
 am: 11. März 2012, 22:50:24  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Epidophekles











Darauf möchte ich auch noch hinweisen:
Bei der neuen Staffel "Die grössten Schweizer Talente" ragt meines Erachtens Eliane Müller heraus.
Im Halbfinal gestern sah das so aus, und man kann es zugleich hören - bis das Video wieder aus dem Netz verschwunden ist:
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=4fb00853-a81d-4aae-aca3-f56d2807a3cb;DCSext.zugang=videoportal_meistgesehen





Ihr Auftritt, ihre Bescheidenheit, Schönheit und Natürlichkeit beeindrucken mich.



Dazu ist es ein aussergewöhnliches Schwesternverhältnis. Ihre jüngere Schwester hört ihr so gerne zu, als höre sie den Himmel musizieren, und hatte sie als Talent beim Schweizer Fernsehen angemeldet. Nun weint sie fast immerzu, wenn sie ihre Schwester Singen sieht und hört. Ich kann das gut nachvollziehen. Schwerer hätte ich es, mich selbst so frei zu geben .... Hier ist alles ungespielt und von Herzen frei gelöst!

Der Bericht unterhalb des Videos:

Zitat

Eliane Müller - Halbfinalauftritt und Jurybeurteilung

Ein grosses Lied hat sich Eliane Müller ausgesucht: «Run» von Leona Lewis. Die 21-jährige Luzernerin, die sich selbst am Flügel begleitet, meistert die Herausforderung glänzend. Mit viel Gefühl und einem Streichquartett im Hintergrund verzaubert sie Jury und Publikum in der Bodensee-Arena gleichermassen und erhält Standing Ovation. «Ich bin sprachlos, überwältigt, es ist ein wunderbares Gefühl», meint Christa unter Tränen, «Ich möchte gerne gleich nochmals heiraten, um dich in der Kirche wieder zu hören». Roman ist ähnlich bezaubert «Ich hoffte, dass es endlos weitergeht, so wie früher beim Slowdance an der Fez.» Und der Juror droht im Scherz: «Ich schwöre: Wenn du nicht in den Final kommst, komme ich auch nicht.» BoBo sieht Eliane schon im Finale: «Wer das grösste Schweizer Talent werden will, muss gegen dich gewinnen. Du bist parat für eine ganz grosse Karriere – Willkommen im Finale!»







Eliane Müller und ihre jüngere Schwester








Applaus nach Elianes Auftritt








 54 
 am: 11. März 2012, 20:40:59  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Epidophekles
(Weser Kurier)

Von Anfang an war der siebenmalige "Mister Universum" Arnold Schwarzenegger Kandidat Nummer eins für die Hauptrolle in "Conan der Barbar" (1982). Es ging darum, dem stählernen Schwert des Helden noch einen stählernen Körper hinzuzufügen. Und es ging um die Schaffung eines neuen Idols. Der Coup gelang: Der Film, der nun erstmals auf Blu-ray Disc erscheint, legte 1982 den Grundstein für die Karriere Schwarzeneggers. Nach einem Intermezzo als Gouverneur von Kalifornien wird der gebürtige Österreicher demnächst an der Seite von Sylvester Stallone im Action-Thriller "The Tomb" auf die Kino-Leinwand zurückkehren.



Bis heute steht Schwarzenegger voll hinter dem Fantasyklassiker von John Milius, wissend, dass er ohne den Film den Durchbruch wohl nie geschafft hätte. Dabei hatte das Kraftpaket Conan damals weder großen Erfolg an den Kinokassen noch war Schwarzenegger in der Lage, sein schauspielerisches Talent unter Beweis zu stellen. Wohl aber begann sich eine Fangemeinde um Arnie zu scharen, die sich blitzschnell vergrößerte.

Der Film selbst, übrigens schon Arnies sechster fürs Kino, erzählt die Geschichte eines Jungen, der mit ansehen muss, wie der dämonische Thulsa Doom (James Earl Jones) ein ganzes Dorf ausrottet und dabei die Mutter des Kindes tötet. Conan wird verschleppt und muss über Jahre hinweg Fronarbeit leisten. Als er endlich freigelassen wird, kann sein Rachefeldzug gegen das Böse beginnen.








Es gibt welche, die in Jahwe den sehen, welcher vernichtend tätig ist und dem manche den Krieg erklären:
http://el-abba.org/nachlese/index.php/topic,110.0.html
Gegen wen kämpft nun Schwarzenegger - und wen will er befreien?
Verschleppt sind auch alle, die mit Luzifer gefallen sind, und die müssen "Fronarbeit" leisten ....
Wer diese Gefallenen ohne Jesu Erlösung befreien will und das verspricht, ist ein Antichrist.
usw.



Ich füge hier noch etwas an.



Arnold Schwarzenegger im Doppelpack: Mit “Terminator” wurde der gebürtige Österreicher und Ex-Gouverneur von Kalifornien in den 80-ern berühmt, in “End of Days – Nacht ohne Morgen” zog er kurz vor der Jahrtausendwende 1998 aus, um die Welt zu retten.

Ohne diesen Film wäre der ehemalige Gouverneur von Kalifornien heute ziemlich sicher ein anderer. 28 Jahre sind vergangen, seit “Terminator” (1984) die Karriere eines gewissen Arnold Schwarzenegger so richtig ankurbelte. Die actiongeladenen 80-er hatten dank James Camerons Science-Fiction-Spektakel einen neuen Helden.

Nachdem der vierte Teil der Reihe gänzlich ohne Schwarzenegger auskommen musste, gibt es inzwischen Pläne für einen fünften Film – mit “Arnie”. Ein Drehbeginn ist allerdings nicht vor Ende 2012 zu erwarten. - Der “Terminator” ist eine futuristische Killermaschine aus der postatomaren Welt des Jahres 2029, die sich ins Los Angeles der Gegenwart beamt. Er soll die hübsche Sarah Connor (Linda Hamilton) töten, die in der Zukunft einen Sohn bekommen wird, der erbittert gegen die intelligente Computer-Macht rebelliert. Mit maschineller Präzision ermordet der “Cyberdyne Systems 101″ alle Frauen, die den Namen Sarah Connor tragen.... Noch bevor der Terminator aber an die wahre Rebellenmutter gerät, bekommt die taffe College-Studentin Unterstützung von einem zunächst unbekannten Mann (Michael Biehn). Fortan befinden sich beide ständig auf der Flucht vor dem unbesiegbar erscheinenden Maschinenwesen – bis zum finalen Showdown zwischen Gut und Böse. Gleich im Anschluss wird es noch einmal spannend: In “End of Days – Nacht ohne Morgen” (1998) muss es Schwarzenegger als Ex-Polizist Jericho Cane mit dem Satan persönlich aufnehmen...



... und dann sollte das eigentlich reichen, um wachsamen Auges in die Zukunft zu gehen.
Ich wünsche allen alles Gute, Jesu Führung und Geleit, Seine Gnade und Seinen Segen!
Hört auf Sein Wort! Hier.

Epidophekles

 55 
 am: 11. März 2012, 11:43:20  
Begonnen von Maria - Letzter Beitrag von Aufsicht
BD 3619, empfangen 3.u.4.12.1945

Erlösungsprozeß .... Ewigkeiten .... Hölle - Verdammung ....

Der Erlösungsprozeß des Geistigen währet so lange Zeit, wie das Geistige selbst dafür benötigt .... Also es kann nicht von gleich langer Dauer gesprochen werden, sondern jede Wesenheit bestimmt sie selbst durch die Härte des Widerstandes, durch ihren Willen, sich erlösen zu lassen. Und darum können Ewigkeiten vergehen, ehe dieser Prozeß beendet ist, und es können mehrere Erlösungsperioden vonnöten sein; es kann aber auch eine Epoche genügen zur völligen Erlösung des Geistigen, sowie es selbst willig ist und die Erlösung im letzten Entwicklungsstadium bewußt anstrebt.

Es kann dieses letzte Stadium eher oder später in einer Erlösungsperiode durchlebt werden von dem Geistigen, denn auch hier ist der Wille des Geistigen im gebundenen Zustand entscheidend, wenngleich dieser Wille nicht frei ist. Das Wesen muß wohl bestimmte Tätigkeiten verrichten, es kann nicht wider die göttliche Ordnung ankämpfen, es kann aber dieser Tätigkeit bereitwillig nachkommen, es kann selbst eine Lockerung seiner Fessel anstreben; und dann benötigt es nicht so lange Zeit für seine Aufwärtsentwicklung im Mußzustand und kann desto eher in das letzte Stadium mit Willensfreiheit eintreten, wo es sich endgültig entscheiden muß, ob es in Liebe und aus freiem Willen zu dienen bereit ist oder zurückfällt in den Widerstand gegen Gott ....

Und darum kann ein Wesen, das im Vorstadium schnell aufwärtsstieg, durch ein ungenütztes Erdenleben als Mensch den Erlösungsprozeß selbst verlängern, indem er ihn dann im jenseitigen Reich fortsetzen muß unter erheblich schwereren Bedingungen. Es können wieder im geistigen Reich Ewigkeiten vergehen, bevor es ins Lichtreich eingehen kann; es besteht auch die Möglichkeit, daß es tiefer absinkt und zuletzt wieder den Gang gehen muß durch die Schöpfung, im gebundenen Willen .... daß also eine zweite Erlösungsperiode für dieses Wesenhafte nötig ist und auch mehrere, um einmal zum Ziel zu gelangen.

Das im harten Widerstand gegen Gott verharrende Geistige benötigt einen weit größeren Zeitraum für seine Erlösung. Es wird in der harten Materie festgehalten, es braucht schon Ewigkeiten zu seiner Aufwärtsentwicklung im Mußzustand, doch auch diese führt einmal zum letzten Stadium als Mensch, wo es die letzte Willensprobe ablegen muß. Auch dann besteht noch die Gefahr eines Stillstandes oder Rückganges, aber auch die Möglichkeit restloser Erlösung.

Doch letztere wird zahlenmäßig immer kleiner werden, je weiter eine Erlösungsperiode vorgeschritten ist. Es zeigt sich, daß der Widerstand gegen Gott noch nicht gebrochen ist trotz endlos langer Gefangenschaft zuvor, es zeigt sich dies im geistigen Tiefstand der Menschheit, in ihrem Unglauben und in einem Leben ohne Verbindung mit Gott.

Die Menschen aber, die in dieser Zeit doch ihr Ziel erreichen, haben starke Kämpfe zu bestehen als Ausgleich für ihren endlos langen Widerstand zuvor, doch auch überaus starke Kraft und Gnade zu erwarten von seiten Gottes, Der dem Geistigen beisteht in übergroßer Liebe, um es zum Ziel zu führen.

Das Wesenhafte aber, das versagt, geht unweigerlich den Gang der Entwicklung noch einmal, ohne daß ihm Gelegenheit gegeben wird, im Jenseits auszureifen, denn es erreicht nicht mehr den Reifegrad, den eine Aufwärtsentwicklung im Jenseits bedingt. Es ist vielmehr in der Gewalt des Satans, also schon so weit abgesunken, daß nur noch das Binden in der festesten Materie .... ein nochmaliger Gang durch die Schöpfung im Mußzustand, diesem Geistigen helfen kann, die Gottferne zu verringern und somit auch die totale Kraftlosigkeit, die Folge der Gottferne ist.

Und so ist es möglich, daß mehrere Entwicklungsperioden nötig sind, um ein Wesen zum Ziel zu führen, und darum wird auch von ewiger Verdammnis gesprochen, von Hölle und Tod, weil es Zeiträume sind, die nach menschlichem Ermessen Ewigkeiten dauern, die der Verstand des Menschen mit seinem Zeitbegriff nicht fassen kann und die darum auch die erbarmende Liebe Gottes erklären, mit welcher Er auf die Menschen einzuwirken sucht jederzeit und besonders in der Zeit des Endes, um sie vor einem solchen nochmaligen Erdengang zu bewahren, um sie in den Reifezustand zu leiten, der ein Eingehen in das jenseitige Reich ermöglicht, um die Entwicklung dort fortzusetzen. Denn einmal ist die Zeit abgelaufen, die Gott dem Geistigen zur Erlösung zugebilligt hat, und eine neue Periode beginnt laut Heilsplan von Ewigkeit, der allem Geschehen zugrunde liegt und nur die Erlösung des unfreien Geistigen zum Ziel hat ....

Amen

 56 
 am: 11. März 2012, 11:28:04  
Begonnen von Maria - Letzter Beitrag von Aufsicht
BD 6854, empfangen 18.-20.6.1957

Alle Schöpfungen im Universum sind Schulhäuser ....

Es werden die Menschen selten die Wahrheit erkennen, solange sie noch an irrigem Gedankengut festhalten und gleichsam immer erst auf irrigen Gedanken aufbauen und sich nicht davon frei zu machen versuchen. Es ist darum jede Irrlehre eine gute Waffe des Gegners, mit der er auch gegen die reine Wahrheit angeht und oft sogar den Sieg davonträgt.

Hat erst einmal eine Irrlehre Wurzel gefaßt, dann ist sie weit schwerer auszureißen, und es ist leichter, einen völlig unwissenden Menschen zu belehren, als einen, der schon ein Wissen aufgenommen hat, das aber falsch ist.

Und immer gibt es nur einen Weg zur Wahrheit .... Mich Selbst darum anzugehen im vollen Wahrheitsverlangen .... Wer diesen Weg geht, der wird sich auch frei zu machen vermögen von Irrtum, denn dieser wird ihm plötzlich auch als Irrtum erscheinen, weil Ich jedem Menschen helfe, zur Wahrheit zu gelangen, der Mich darum angegangen ist ....

Wer sich den ganzen Gang der Entwicklung vor Augen führt, wer einmal ernstlich darüber nachdenkt, welchen Sinn und Zweck das Erdenleben überhaupt hat .... wer sich die Frage vorlegt, was einen weisen Schöpfer dazu bewegen konnte, die Schöpfungen erstehen zu lassen und den Menschen inmitten diese Schöpfungen zu setzen, der geht auch mit aller Gründlichkeit der Frage nach, in welchem Verhältnis er selbst steht zu seinem Schöpfer .... Und er wird nicht eher ruhen, bis er eine ihn befriedigende Antwort erhält. Doch diese kann ihm nur der Schöpfer Selbst geben, aus Dem er seinen Ausgang genommen hat. Mein Liebe- und Heilsplan nun wird der Mensch nicht gleich überschauen und verstehen können, weil er nur eine mangelhafte Erkenntnis besitzt, wenn er nicht ein vorbildliches Liebeleben führt. Aber er kann diesen Mangel beheben durch ein Leben in uneigennütziger Nächstenliebe .... Und sowie er nun die Kenntnis erlangt hat von Meinem Liebe- und Heilsplan, ist es ihm unmöglich, einem irrigen Gedanken in sich noch Raum zu geben, weil ihm dann alles klar ersichtlich ist, was Mich und Meinen Schöpfergeist bewog, die gesamte Schöpfung und also auch euch Menschen erstehen zu lassen.

Es war Liebe in unbegrenztem Maß, Die Sich äußern wollte, Die also Wesen erschuf und aus Sich herausstellte, die höchst vollkommen waren. Und diese Wesen waren so geschaffen, daß sie gleichfalls wirken und gestalten konnten nach eigenem Willen. Sie standen unermeßlich hoch und fielen in die Tiefe .... ebenfalls im freien Willen. Aber sie müssen unweigerlich wieder zu der Höhe gelangen, auf der sie uranfänglich gestanden hatten. Sie fielen im freien Willen und müssen auch im freien Willen den Aufstieg zurücklegen. Ich aber, Dessen endlose Liebe sie erschuf und Dessen endlose Liebe die Geschöpfe ewig besitzen werden, verhelfe diesen gefallenen Wesen ständig zur Höhe. Niemals werde Ich ein Wesen, das Ich liebe und das sich schon heraufgearbeitet hat, zurückstoßen oder ihm den Aufstieg verwehren, weil dies Meiner unendlichen Liebe widersprechen würde .... Dagegen tue Ich alles, um es unausgesetzt zur Höhe zu ziehen, aber Ich zwinge es nicht dazu. Ich lasse dem Wesen seine Freiheit, vorausgesetzt, daß es das Stadium im Ichbewußtsein erreicht hat .... zum Unterschied von dem Stadium seiner Entwicklung, wo es im Mußgesetz zur Höhe steigt. In diesem Zustand also steigt es nach Meinem Willen aufwärts, weil es sonst ewiglich nicht zur Höhe gelangen könnte, weil es dazu nicht mehr fähig ist .... Sowie es aber die Freiheit seines Willens zurückerlangt hat, wird keinerlei Zwang mehr auf das Wesen ausgeübt, aber stets und ständig ihm dazu verholfen, daß es die Höhe erreichen kann, wenn es will ....

Es wird ein Gnadenmaß ausgeschüttet, das vollauf dazu genügt, auf Erden wieder den Urzustand zu erreichen, wenn es recht genützt wird. Meine Liebe und Erbarmung gilt unausgesetzt den Wesen, die als Mensch auf Erden verkörpert sind ihrer letzten Willensprobe wegen, und Ich bedenke sie wahrlich nicht karg .... Ich tue alles, was nur geeignet ist, um sie der Vollendung zuzuführen. Es ist also dem Wesen möglich, diese Vollendung zu erreichen. Und so ist es also auch ein gewisses Versagen, ein Unausgenütztlassen der Gnade, ein innerlicher Widerstand, wenn es die Vollendung nicht erreicht. Es ist dies dann eigene Schuld, deren Folgen es selbst tragen muß, weil ihm alles zu Gebote stand, weil der Mensch achtlos daran vorüberging, was ihm Meine Liebe und Erbarmung darbot .... Es war der Gang zuvor, bis zur Verkörperung als Mensch, ein immerwährender Aufstieg .... die Seele hatte schon eine hohe Stufe erreicht, als sie sich verkörpern durfte. Und der freie Wille im Stadium als Mensch kann ihr wieder einen Rückfall zur Tiefe eintragen .... Niemals aber wird Mein Wille einen Rückschritt veranlassen, niemals werde Ich das Wesen rückversetzen in einen Zustand, der schon hinter ihm liegt, den es also schon überwunden hatte, sondern diesen Zustand hat sich das Wesen selbst geschaffen, es ist freiwillig dahin zurückgekehrt, wo es lange zuvor geweilt hat in unsäglicher Qual. Der freie Wille ließ solches zu, der aber auch ebensogut sich nach oben wenden konnte, der das herrlichste Ziel anstreben konnte: die restlose Vereinigung mit Mir ....

Daß nun der freie Wille der Menschen auf Erden weit mehr mißbraucht, als recht gerichtet wird, ist nur die Folge des Nichtanerkennens des Erlösungswerkes Jesu Christi .... Es wäre der Abfall zur Tiefe nicht möglich, wenn sich der Mensch gläubig an Ihn um Hilfe wenden möchte, Der gestorben ist am Kreuz, um den Menschen Willensstärkung zu erwerben .... Und es wird niemals ein Mensch während der Erdenzeit seine Vollendung erreichen können ohne Jesus Christus, weil er noch mit der Last seiner Urschuld behaftet ist, die Meinem Gegner Macht gibt über ihn. Und geht nun die Seele unerlöst ein in das jenseitige Reich, dann ist sie im gleichen Schwächezustand wie auf Erden, und sie benötigt genauso wie auf Erden die Hilfe des göttlichen Erlösers, um aus der Tiefe zur Höhe zu gelangen .... Auch im Jenseits wird ihr Hilfe angeboten, aber wieder ihr der freie Wille belassen, sie anzunehmen oder abzulehnen. Und so kann sie auch dann noch steigen oder fallen .... Sie wird aber niemals von Mir zur Höhe gedrängt oder in die Tiefe hinabgestoßen, sie geht selbst ihren Weg in völliger Willensfreiheit.

Und so auch würde ein nochmaliger Erdengang als Mensch nur stattfinden können, wenn es des Wesens eigener Wille wäre, denn Mein Wille ist eine Rückversetzung in einen schon zurückgelegten Zustand nicht, weil Ich wahrlich genug andere Möglichkeiten habe, um dem Wesen einen Fortschritt in seiner Entwicklung zu verschaffen.

Ein unreif von der Erde abgeschiedenes Wesen aber ist gänzlich geschwächten Willens. Es weiß auch zumeist nicht, daß es schon im Jenseits weilt, sondern es wähnt sich noch auf Erden und hadert nur mit seinem Schicksal, weil es nur Qualen und Unglückseligkeit empfindet .... Doch es hält sich vorwiegend in der Nähe der Menschen auf Erden auf, die gleichen Geistes sind, also auch in gleicher Unvollkommenheit. Und es sucht sich selbst durch jene Menschen zu äußern, es überträgt seine Gedanken auf jene und treibt sie oft zu Handlungen an, die es selbst auf Erden tun wollte oder getan hat .... Niemals aber wird einer solchen Seele eine Wiederverkörperung auf Erden gestattet, selbst wenn es ihr Wille wäre, weil für diese Seele ein nochmaliger Gang auf Erden auch eine vergrößerte Gefahr eines noch tieferen Absturzes wäre und dies Meine Liebe und Weisheit erkennt und verhütet.

Mit zunehmender Erkenntnis ist auch der Wille eines Wesens im Jenseits gestärkt, und dann wäre es wohl möglich, daß der freie Wille wieder selbst eine Entscheidung trifft und ein Ziel anstrebt .... Zunehmende Erkenntnis aber bedeutet auch Licht .... Und in diesem Lichtschimmer ersieht die Seele nun auch das Tätigkeitsfeld, das sie erwartet, und sie ersieht gleichzeitig auch den sicheren Aufstieg zur Höhe .... Ihr freier Wille richtet sich nun so sicher auf das vor ihr liegende Ziel und würde nimmermehr zurückverlangen zur Erde, die dem Wesen nun erscheint wie eine Kerkerhaft, der sie entronnen ist und die sie niemals freiwillig wieder aufsuchen würde .... Es werden ihr aber im jenseitigen Reich wieder Aufgaben gestellt, es wird von ihr eine dienende Tätigkeit gefordert, die ihre volle Aktivität verlangt. Entsprechend ihrer geistigen Reife nun findet jene Tätigkeit in einem Meiner endlos-vielen Schulhäuser statt, worunter also die zahllosen Schöpfungen außerhalb der Erde zu verstehen sind .... die Welten und Gestirne, die alle geistige Wesen bergen zum Zwecke ihrer Weiterentwicklung. Jene Welten also sind auch aus Meinem Liebewillen entstanden, und sie nehmen immer wieder neue Wesen auf, deren Reifegrad gerade diesem oder jenem Gestirn entspricht, auf dem sie nun die ihnen gestellte Aufgabe erfüllen können: wieder in dienender Liebe sich am Erlösungswerk zu beteiligen. Die Seele braucht dazu keine irdisch-materielle Außenform. Doch sie ist ichbewußt und also auch jederzeit und überall fähig, sich selbst zu erkennen und eigenmächtig zu wirken aus Meiner Kraft, sowie sie nur lichtempfänglich geworden ist. Und sie hat dann auch nur das Bestreben, auch den Seelen zum Lichtempfang zu verhelfen, die noch in der Dunkelheit dahinwandeln, was sie gut erkennen kann. Und wie an einen Alpdruck denkt sie an die Zeit auf Erden zurück, wo sie von einer schweren Hülle umgeben war und keine Freiheit besaß.

Nur in ganz besonderen Fällen wird sich die Seele zu einem nochmaligen Erdengang freiwillig entschließen, aber dann ist sie schon in einem Maße lichtdurchstrahlt, daß sie ersieht, welche Hilfeleistung es für die Menschen auf der Erde bedeutet, wenn ihnen eine direkte Verbindung geschaffen wird vom Reiche des Lichtes aus .... Und um die Menschen in den Segen einer solchen Verbindung zu setzen, nimmt sie freiwillig diese Mission auf sich, die sie als Lichtwesen auch als überaus kurzfristig erkennt. Ein solches Lichtwesen kann auch nicht mehr im Erdenleben absinken, denn obgleich es unter den gleichen Lebensbedingungen auf der Erde weilt, hat doch die Seele soviel Kraft und sie löset niemals den Kontakt mit Mir und bezieht also auch fortgesetzt die Kraft von Mir, um ihre Mission erfolgreich zu Ende zu führen .... Es braucht also die Willensprobe nicht mehr abzulegen, die von jedem noch unvollkommenen Wesen gefordert wird.

Hat ein unvollkommenes Wesen einmal die ihm reichlich zufließenden Gnaden ungenützt gelassen, so muß es auch die Folgen seiner Versäumnis tragen .... Es kann nicht erwarten, daß ihm immer und immer wieder die gleichen Möglichkeiten geboten werden, an denen es auch wieder vorübergehen kann in seiner Blindheit und in seinem Widerstand gegen Mich. Aber Meine Liebe und Erbarmung lässet kein Wesen fallen, und was es auf dieser Erde nicht erreicht, kann ihm in Meinen endlos vielen Schulhäusern doch noch zuteil werden .... es kann einmal zur Seligkeit gelangen, wenn auch nach endlos langer Zeit ....

Amen

http://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/6/6854.html

 57 
 am: 11. März 2012, 06:44:00  
Begonnen von Maria - Letzter Beitrag von Maria
BD 3619   empfangen 3.u.4.12.1945    
     
 Erlösungsprozeß .... Ewigkeiten .... Hölle - Verdammung ....

Der Erlösungsprozeß des Geistigen währet so lange Zeit, wie das Geistige selbst dafür benötigt .... Also es kann nicht von gleich langer Dauer gesprochen werden, sondern jede Wesenheit bestimmt sie selbst durch die Härte des Widerstandes, durch ihren Willen, sich erlösen zu lassen. Und darum können Ewigkeiten vergehen, ehe dieser Prozeß beendet ist, und es können mehrere Erlösungsperioden vonnöten sein; es kann aber auch eine Epoche genügen zur völligen Erlösung des Geistigen, sowie es selbst willig ist und die Erlösung im letzten Entwicklungsstadium bewußt anstrebt.

Es kann dieses letzte Stadium eher oder später in einer Erlösungsperiode durchlebt werden von dem Geistigen, denn auch hier ist der Wille des Geistigen im gebundenen Zustand entscheidend, wenngleich dieser Wille nicht frei ist. Das Wesen muß wohl bestimmte Tätigkeiten verrichten, es kann nicht wider die göttliche Ordnung ankämpfen, es kann aber dieser Tätigkeit bereitwillig nachkommen, es kann selbst eine Lockerung seiner Fessel anstreben; und dann benötigt es nicht so lange Zeit für seine Aufwärtsentwicklung im Mußzustand und kann desto eher in das letzte Stadium mit Willensfreiheit eintreten, wo es sich endgültig entscheiden muß, ob es in Liebe und aus freiem Willen zu dienen bereit ist oder zurückfällt in den Widerstand gegen Gott .... Und darum kann ein Wesen, das im Vorstadium schnell aufwärtsstieg, durch ein ungenütztes Erdenleben als Mensch den Erlösungsprozeß selbst verlängern, indem er ihn dann im jenseitigen Reich fortsetzen muß unter erheblich schwereren Bedingungen.

Es können wieder im geistigen Reich Ewigkeiten vergehen, bevor es ins Lichtreich eingehen kann; es besteht auch die Möglichkeit, daß es tiefer absinkt und zuletzt wieder den Gang gehen muß durch die Schöpfung, im gebundenen Willen .... daß also eine zweite Erlösungsperiode für dieses Wesenhafte nötig ist und auch mehrere, um einmal zum Ziel zu gelangen. Das im harten Widerstand gegen Gott verharrende Geistige benötigt einen weit größeren Zeitraum für seine Erlösung. Es wird in der harten Materie festgehalten, es braucht schon Ewigkeiten zu seiner Aufwärtsentwicklung im Mußzustand, doch auch diese führt einmal zum letzten Stadium als Mensch, wo es die letzte Willensprobe ablegen muß. Auch dann besteht noch die Gefahr eines Stillstandes oder Rückganges, aber auch die Möglichkeit restloser Erlösung. Doch letztere wird zahlenmäßig immer kleiner werden, je weiter eine Erlösungsperiode vorgeschritten ist.

Es zeigt sich, daß der Widerstand gegen Gott noch nicht gebrochen ist trotz endlos langer Gefangenschaft zuvor, es zeigt sich dies im geistigen Tiefstand der Menschheit, in ihrem Unglauben und in einem Leben ohne Verbindung mit Gott. Die Menschen aber, die in dieser Zeit doch ihr Ziel erreichen, haben starke Kämpfe zu bestehen als Ausgleich für ihren endlos langen Widerstand zuvor, doch auch überaus starke Kraft und Gnade zu erwarten von seiten Gottes, Der dem Geistigen beisteht in übergroßer Liebe, um es zum Ziel zu führen.

Das Wesenhafte aber, das versagt, geht unweigerlich den Gang der Entwicklung noch einmal, ohne daß ihm Gelegenheit gegeben wird, im Jenseits auszureifen, denn es erreicht nicht mehr den Reifegrad, den eine Aufwärtsentwicklung im Jenseits bedingt.

Es ist vielmehr in der Gewalt des Satans, also schon so weit abgesunken, daß nur noch das Binden in der festesten Materie .... ein nochmaliger Gang durch die Schöpfung im Mußzustand, diesem Geistigen helfen kann, die Gottferne zu verringern und somit auch die totale Kraftlosigkeit, die Folge der Gottferne ist. Und so ist es möglich, daß mehrere Entwicklungsperioden nötig sind, um ein Wesen zum Ziel zu führen, und darum wird auch von ewiger Verdammnis gesprochen, von Hölle und Tod, weil es Zeiträume sind, die nach menschlichem Ermessen Ewigkeiten dauern, die der Verstand des Menschen mit seinem Zeitbegriff nicht fassen kann und die darum auch die erbarmende Liebe Gottes erklären, mit welcher Er auf die Menschen einzuwirken sucht jederzeit und besonders in der Zeit des Endes, um sie vor einem solchen nochmaligen Erdengang zu bewahren, um sie in den Reifezustand zu leiten, der ein Eingehen in das jenseitige Reich ermöglicht, um die Entwicklung dort fortzusetzen. Denn einmal ist die Zeit abgelaufen, die Gott dem Geistigen zur Erlösung zugebilligt hat, und eine neue Periode beginnt laut Heilsplan von Ewigkeit, der allem Geschehen zugrunde liegt und nur die Erlösung des unfreien Geistigen zum Ziel hat ....

Amen


 58 
 am: 11. März 2012, 06:33:08  
Begonnen von Maria - Letzter Beitrag von Maria
BD 6854   empfangen 18.-20.6.1957    
     
 Alle Schöpfungen im Universum sind Schulhäuser ....

Es werden die Menschen selten die Wahrheit erkennen, solange sie noch an irrigem Gedankengut festhalten und gleichsam immer erst auf irrigen Gedanken aufbauen und sich nicht davon frei zu machen versuchen. Es ist darum jede Irrlehre eine gute Waffe des Gegners, mit der er auch gegen die reine Wahrheit angeht und oft sogar den Sieg davonträgt. Hat erst einmal eine Irrlehre Wurzel gefaßt, dann ist sie weit schwerer auszureißen, und es ist leichter, einen völlig unwissenden Menschen zu belehren, als einen, der schon ein Wissen aufgenommen hat, das aber falsch ist. Und immer gibt es nur einen Weg zur Wahrheit .... Mich Selbst darum anzugehen im vollen Wahrheitsverlangen .... Wer diesen Weg geht, der wird sich auch frei zu machen vermögen von Irrtum, denn dieser wird ihm plötzlich auch als Irrtum erscheinen, weil Ich jedem Menschen helfe, zur Wahrheit zu gelangen, der Mich darum angegangen ist ....

Wer sich den ganzen Gang der Entwicklung vor Augen führt, wer einmal ernstlich darüber nachdenkt, welchen Sinn und Zweck das Erdenleben überhaupt hat .... wer sich die Frage vorlegt, was einen weisen Schöpfer dazu bewegen konnte, die Schöpfungen erstehen zu lassen und den Menschen inmitten diese Schöpfungen zu setzen, der geht auch mit aller Gründlichkeit der Frage nach, in welchem Verhältnis er selbst steht zu seinem Schöpfer .... Und er wird nicht eher ruhen, bis er eine ihn befriedigende Antwort erhält. Doch diese kann ihm nur der Schöpfer Selbst geben, aus Dem er seinen Ausgang genommen hat.

Mein Liebe- und Heilsplan nun wird der Mensch nicht gleich überschauen und verstehen können, weil er nur eine mangelhafte Erkenntnis besitzt, wenn er nicht ein vorbildliches Liebeleben führt. Aber er kann diesen Mangel beheben durch ein Leben in uneigennütziger Nächstenliebe .... Und sowie er nun die Kenntnis erlangt hat von Meinem Liebe- und Heilsplan, ist es ihm unmöglich, einem irrigen Gedanken in sich noch Raum zu geben, weil ihm dann alles klar ersichtlich ist, was Mich und Meinen Schöpfergeist bewog, die gesamte Schöpfung und also auch euch Menschen erstehen zu lassen.

Es war Liebe in unbegrenztem Maß, Die Sich äußern wollte, Die also Wesen erschuf und aus Sich herausstellte, die höchst vollkommen waren.

Und diese Wesen waren so geschaffen, daß sie gleichfalls wirken und gestalten konnten nach eigenem Willen. Sie standen unermeßlich hoch und fielen in die Tiefe .... ebenfalls im freien Willen. Aber sie müssen unweigerlich wieder zu der Höhe gelangen, auf der sie uranfänglich gestanden hatten. Sie fielen im freien Willen und müssen auch im freien Willen den Aufstieg zurücklegen.

Ich aber, Dessen endlose Liebe sie erschuf und Dessen endlose Liebe die Geschöpfe ewig besitzen werden, verhelfe diesen gefallenen Wesen ständig zur Höhe.

Niemals werde Ich ein Wesen, das Ich liebe und das sich schon heraufgearbeitet hat, zurückstoßen oder ihm den Aufstieg verwehren, weil dies Meiner unendlichen Liebe widersprechen würde .... Dagegen tue Ich alles, um es unausgesetzt zur Höhe zu ziehen, aber Ich zwinge es nicht dazu.



Ich lasse dem Wesen seine Freiheit, vorausgesetzt, daß es das Stadium im Ichbewußtsein erreicht hat .... zum Unterschied von dem Stadium seiner Entwicklung, wo es im Mußgesetz zur Höhe steigt. In diesem Zustand also steigt es nach Meinem Willen aufwärts, weil es sonst ewiglich nicht zur Höhe gelangen könnte, weil es dazu nicht mehr fähig ist ....

(19.6.1957) Sowie es aber die Freiheit seines Willens zurückerlangt hat, wird keinerlei Zwang mehr auf das Wesen ausgeübt, aber stets und ständig ihm dazu verholfen, daß es die Höhe erreichen kann, wenn es will .... Es wird ein Gnadenmaß ausgeschüttet, das vollauf dazu genügt, auf Erden wieder den Urzustand zu erreichen, wenn es recht genützt wird. Meine Liebe und Erbarmung gilt unausgesetzt den Wesen, die als Mensch auf Erden verkörpert sind ihrer letzten Willensprobe wegen, und Ich bedenke sie wahrlich nicht karg .... Ich tue alles, was nur geeignet ist, um sie der Vollendung zuzuführen. Es ist also dem Wesen möglich, diese Vollendung zu erreichen. Und so ist es also auch ein gewisses Versagen, ein Unausgenütztlassen der Gnade, ein innerlicher Widerstand, wenn es die Vollendung nicht erreicht. Es ist dies dann eigene Schuld, deren Folgen es selbst tragen muß, weil ihm alles zu Gebote stand, weil der Mensch achtlos daran vorüberging, was ihm Meine Liebe und Erbarmung darbot ....

Es war der Gang zuvor, bis zur Verkörperung als Mensch, ein immerwährender Aufstieg .... die Seele hatte schon eine hohe Stufe erreicht, als sie sich verkörpern durfte. Und der freie Wille im Stadium als Mensch kann ihr wieder einen Rückfall zur Tiefe eintragen ....

Niemals aber wird Mein Wille einen Rückschritt veranlassen, niemals werde Ich das Wesen rückversetzen in einen Zustand, der schon hinter ihm liegt, den es also schon überwunden hatte, sondern diesen Zustand hat sich das Wesen selbst geschaffen, es ist freiwillig dahin zurückgekehrt, wo es lange zuvor geweilt hat in unsäglicher Qual.

Der freie Wille ließ solches zu, der aber auch ebensogut sich nach oben wenden konnte, der das herrlichste Ziel anstreben konnte: die restlose Vereinigung mit Mir ....

Daß nun der freie Wille der Menschen auf Erden weit mehr mißbraucht, als recht gerichtet wird, ist nur die Folge des Nichtanerkennens des Erlösungswerkes Jesu Christi .... Es wäre der Abfall zur Tiefe nicht möglich, wenn sich der Mensch gläubig an Ihn um Hilfe wenden möchte, Der gestorben ist am Kreuz, um den Menschen Willensstärkung zu erwerben .... Und es wird niemals ein Mensch während der Erdenzeit seine Vollendung erreichen können ohne Jesus Christus, weil er noch mit der Last seiner Urschuld behaftet ist, die Meinem Gegner Macht gibt über ihn.

Und geht nun die Seele unerlöst ein in das jenseitige Reich, dann ist sie im gleichen Schwächezustand wie auf Erden, und sie benötigt genauso wie auf Erden die Hilfe des göttlichen Erlösers, um aus der Tiefe zur Höhe zu gelangen .... Auch im Jenseits wird ihr Hilfe angeboten, aber wieder ihr der freie Wille belassen, sie anzunehmen oder abzulehnen. Und so kann sie auch dann noch steigen oder fallen .... Sie wird aber niemals von Mir zur Höhe gedrängt oder in die Tiefe hinabgestoßen, sie geht selbst ihren Weg in völliger Willensfreiheit.

Und so auch würde ein nochmaliger Erdengang als Mensch nur stattfinden können, wenn es des Wesens eigener Wille wäre, denn Mein Wille ist eine Rückversetzung in einen schon zurückgelegten Zustand nicht, weil Ich wahrlich genug andere Möglichkeiten habe, um dem Wesen einen Fortschritt in seiner Entwicklung zu verschaffen.


Ein unreif von der Erde abgeschiedenes Wesen aber ist gänzlich geschwächten Willens. Es weiß auch zumeist nicht, daß es schon im Jenseits weilt, sondern es wähnt sich noch auf Erden und hadert nur mit seinem Schicksal, weil es nur Qualen und Unglückseligkeit empfindet .... Doch es hält sich vorwiegend in der Nähe der Menschen auf Erden auf, die gleichen Geistes sind, also auch in gleicher Unvollkommenheit. Und es sucht sich selbst durch jene Menschen zu äußern, es überträgt seine Gedanken auf jene und treibt sie oft zu Handlungen an, die es selbst auf Erden tun wollte oder getan hat ....

Niemals aber wird einer solchen Seele eine Wiederverkörperung auf Erden gestattet, selbst wenn es ihr Wille wäre, weil für diese Seele ein nochmaliger Gang auf Erden auch eine vergrößerte Gefahr eines noch tieferen Absturzes wäre und dies Meine Liebe und Weisheit erkennt und verhütet.

Mit zunehmender Erkenntnis ist auch der Wille eines Wesens im Jenseits gestärkt, und dann wäre es wohl möglich, daß der freie Wille wieder selbst eine Entscheidung trifft und ein Ziel anstrebt .... Zunehmende Erkenntnis aber bedeutet auch Licht .... Und in diesem Lichtschimmer ersieht die Seele nun auch das Tätigkeitsfeld, das sie erwartet, und sie ersieht gleichzeitig auch den sicheren Aufstieg zur Höhe .... Ihr freier Wille richtet sich nun so sicher auf das vor ihr liegende Ziel und würde nimmermehr zurückverlangen zur Erde, die dem Wesen nun erscheint wie eine Kerkerhaft, der sie entronnen ist und die sie niemals freiwillig wieder aufsuchen würde ....

(20.6.1957) Es werden ihr aber im jenseitigen Reich wieder Aufgaben gestellt, es wird von ihr eine dienende Tätigkeit gefordert, die ihre volle Aktivität verlangt. Entsprechend ihrer geistigen Reife nun findet jene Tätigkeit in einem Meiner endlos-vielen Schulhäuser statt, worunter also die zahllosen Schöpfungen außerhalb der Erde zu verstehen sind .... die Welten und Gestirne, die alle geistige Wesen bergen zum Zwecke ihrer Weiterentwicklung. Jene Welten also sind auch aus Meinem Liebewillen entstanden, und sie nehmen immer wieder neue Wesen auf, deren Reifegrad gerade diesem oder jenem Gestirn entspricht, auf dem sie nun die ihnen gestellte Aufgabe erfüllen können: wieder in dienender Liebe sich am Erlösungswerk zu beteiligen.

Die Seele braucht dazu keine irdisch-materielle Außenform. Doch sie ist ichbewußt und also auch jederzeit und überall fähig, sich selbst zu erkennen und eigenmächtig zu wirken aus Meiner Kraft, sowie sie nur lichtempfänglich geworden ist.

Und sie hat dann auch nur das Bestreben, auch den Seelen zum Lichtempfang zu verhelfen, die noch in der Dunkelheit dahinwandeln, was sie gut erkennen kann. Und wie an einen Alpdruck denkt sie an die Zeit auf Erden zurück, wo sie von einer schweren Hülle umgeben war und keine Freiheit besaß. Nur in ganz besonderen Fällen wird sich die Seele zu einem nochmaligen Erdengang freiwillig entschließen, aber dann ist sie schon in einem Maße lichtdurchstrahlt, daß sie ersieht, welche Hilfeleistung es für die Menschen auf der Erde bedeutet, wenn ihnen eine direkte Verbindung geschaffen wird vom Reiche des Lichtes aus ....

Und um die Menschen in den Segen einer solchen Verbindung zu setzen, nimmt sie freiwillig diese Mission auf sich, die sie als Lichtwesen auch als überaus kurzfristig erkennt. Ein solches Lichtwesen kann auch nicht mehr im Erdenleben absinken, denn obgleich es unter den gleichen Lebensbedingungen auf der Erde weilt, hat doch die Seele soviel Kraft und sie löset niemals den Kontakt mit Mir und bezieht also auch fortgesetzt die Kraft von Mir, um ihre Mission erfolgreich zu Ende zu führen .... Es braucht also die Willensprobe nicht mehr abzulegen, die von jedem noch unvollkommenen Wesen gefordert wird. Hat ein unvollkommenes Wesen einmal die ihm reichlich zufließenden Gnaden ungenützt gelassen, so muß es auch die Folgen seiner Versäumnis tragen .... Es kann nicht erwarten, daß ihm immer und immer wieder die gleichen Möglichkeiten geboten werden, an denen es auch wieder vorübergehen kann in seiner Blindheit und in seinem Widerstand gegen Mich. Aber Meine Liebe und Erbarmung lässet kein Wesen fallen, und was es auf dieser Erde nicht erreicht, kann ihm in Meinen endlos vielen Schulhäusern doch noch zuteil werden .... es kann einmal zur Seligkeit gelangen, wenn auch nach endlos langer Zeit ....

Amen

 59 
 am: 10. März 2012, 21:23:52  
Begonnen von Maria - Letzter Beitrag von albamira

A 12-year-old Mongolian boy- Uudam  who lost his parents at the age of 8 in a road accident singing the song-"Mother in the Dream"  to his mother in heaven. He seldom talk about his story but when he miss his mother, he will sing this song. Besides, he always dream
Ein 12 jähriger Mongolenjunge Uudam, der seine Eltern im Alter von 8 Jahren bei einem Autounfall verlor,
singt das Lied "Mutter im Traum" für seine Mutter im Himmel. Er erzählt selten diese Geschichte, aber wenn er seine Mutter vermisst, singt er dieses Lied. Daneben träumt er immer.

At the beginning of the video the guy judge asks him what his dream is and the boy says "I'm going to find a drop of holy water, and that drop of water will cover the world with beautiful green grass." Then the judge asks the boy "What song are u singing about?"
Am Anfang vom Video fragt ihn ein Jurymitglied, was sein Traum sei und der Junge sagt "Ich werde einen Tropfen von heiligem Wasser finden und dieser Tropfen Wasser wird die Erde mit einem wunderbaren grünen Gras bedecken."
Dann fragt das Jurymitglied den Jungen: "Wovon handelt dein Lied, das du singst?"

The boy says "A song that always reminds me of my mom." The judge asks "Where is ur mom?" The boy says " In heaven."

Der Junge sagt: "Ein Lied, das mich immer an meine Mutter erinnert"
Das Jurymitlied fragt: "Wo ist deine Mutter?" Der Junge sagt: "Im Himmel."

Then the judge asks "Where's ur dad then?" Das Jurymitglied fragt: "Wo ist dein Vater denn?"The boy then says " Daddy also died in a car accident"Der Junge sagt dann: "Vater ist auch bei einem Autounfall gestorben".

 60 
 am: 10. März 2012, 07:12:12  
Begonnen von Maria - Letzter Beitrag von Briefbote

Zitat
Die irdisch-materiellen Schöpfungen sind der Aufenthalt unzähliger Seelensubstanzen, die einem einst gefallenen Urgeist angehören, die aber sich in so verschiedenen Außenformen befinden, daß gewissermaßen jegliches Schöpfungswerk ein Partikelchen einer gefallenen Urseele in sich trägt, die sich alle einmal wieder vereinigen .... dann aber in dieser Urseele alles enthalten ist, was sich in der gesamten Schöpfung befindet.

Diese Urseele verkörpert sich als letzte Station des Ausreifungsprozeßes nun im Menschen, in der irdischen Außenform, die so beschaffen ist, daß die Seele nun ihre letzte Willensprobe bestehen kann, um dann als Lichtgeist wieder einzugehen in das geistige Reich, um dann wieder in ihrem anfänglichen Zustand licht- und kraftvoll und unvorstellbar selig zu sein ....




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