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 am: 08. März 2012, 19:38:48  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Epidophekles
                                      A chinese girl playing piano with no fingers on one hand,
                                      She has never seen a piano until 3 years ago.
                                      because she live in a very small town,The video make me realize, how lucky we are
                                      God bless her. Her name is GuiGui Zheng.

                                      http://www.youtube.com/watch?v=VbhW_K3NvmQ&feature=related


[/url]


Im Kommentar schreibt RainbowVeinssoad:
Se is an inspiration, for sure. Wow, this really brought tears to my eyes. I would love to play like that (I'm learning to play; and I know a lot) This is so...Delicate,beautiful. The sound is breath-taking and so..graceful. Wow. I love her. Her whole demenior is so delicate and beautiful, too. Obviously, she has a passion for it. And an outstanding talent God has blessed her with.

Übersetzung:
Sie ist eine Inspiration, das ist sicher. Wow, hat mir wirklich Tränen in die Augen gebracht. Ich würde gerne so spielen (ich lerne zu spielen, und ich kenne viele) Das ist so ... zart, schön. Der Sound ist atemberaubend und so .. anmutig. Wow. Ich liebe sie. Ihr ganzer demenior ist so zart und schön anzusehen. Offensichtlich hat sie eine Leidenschaft für sie. Und Gott hat sie mit einem herausragenden Talent gesegnet.




 52 
 am: 08. März 2012, 18:29:18  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Epidophekles
http://www.youtube.com/watch?v=x-mL8XuO2LY

Moderator Hajo Schumacher spricht mit Sol Gabetta über die Ware Kunst, Wunderkinder und Wahrnehmungsstörungen.Die preisgekrönte argentinische Cellistin Sol Gabetta ist ein Shooting-Star der klassischen Musik-Szene. Die Absolventin der Berliner Musikhochschule Hanns Eisler gehört inzwischen zu den gefragtesten Solistinnen weltweit. Kritiker loben die Vielseitigkeit des Repertoires der 28-Jährigen und die Perfektion ihres Spiels. Die Tochter französisch-russischer Eltern spricht sechs Sprachen. Trotz der rund 120 Auftritte pro Jahr hat die Cellistin bereits fünf CDs publiziert und wurde dafür zweimal mit dem renommierten deutschen Echo-Klassik Award und einer Grammy-Nominierung ausgezeichnet.
Sol Gabetta wurde 1981 im argentinischen Córdoba als jüngstes von vier Kindern geboren. Die Eltern erkannten früh die Begabung der Tochter und unterstützten sie nach Kräften.
Zunächst begann sie im Alter von drei Jahren mit dem Geigenspiel. Doch bereits mit viereinhalb bekam sie ein kleines Kindercello aus Japan. Mit acht Jahren erhielt sie in Buenos Aires, das 800 km von Córdoba entfernt liegt, alle zwei Wochen Cellounterricht, wohin sie der Vater mit dem Auto fuhr. Im selben Jahr gewann Sol Gabetta auch ihren ersten Cello-Wettbewerb in Argentinien. Um das Talent weiter zu fördern siedelte die Familie nach Europa über. Nach Stationen in Madrid, Basel und Berlin lebt die gefeierte Cellistin heute in der Nähe von Basel, dort hat sie auch eine Professur für Musik. Nebenbei gründete Sol Gabetta ein eigenes Kammermusikfestival im über 800 Jahre alten Kloster Olsberg bei Basel, das seither jeden Sommer stattfindet.
Schon während ihres Studiums trat sie gemeinsam mit bekannten Orchestern auf. Zum großen Karrieresprung wurde ihr Auftritt mit den Wiener Philharmonikern beim Luzern-Festival im September 2004.
Über ihre autistische Schwester und das Verhältnis zu ihr erzählt Sol Gabetta gegen den Schluss des Videos.


Feine Romantik:
YouTube - Edward Elgar's Sospiri op. 70 mit Sol Gabetta
Dann: Haydn Cello Concerto in C, II. Adagio

 53 
 am: 08. März 2012, 16:43:17  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Epidophekles



Ein Beitrag des Deutschen Fernsehens über die Cellistin Sol Gabetta






 54 
 am: 08. März 2012, 15:44:07  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Epidophekles
Von Bush hat mir ja auch geträumt.
Kein Traum hat mir, glaub' ich, so viel Sorgen über Jahre bereitet wie jener.
Wir reichten uns ja wie Freunde die Hände .... und er jammerte,
er wisse nicht, wie das wirre Christenvolk zur Ordnung gerufen werden könne.
Er nannte zwar Israel, aber im Traum entspricht "Israel" nun dem Volk des Herrn Erlösers.
Auf dem Bild in oben verlinkter Webseite ist Bush der Mund verklebt, angeblich wegen des Ölinteresses.
Ich aber assoziiere, dass Bush mehr wusste und mehr wollte, ihm aber in Illuminiatenart mit dem Tod gedroht wurde....
Er hatte die vielleicht Wahl, zu sterben, oder - als angeblich wiedergeborener Christ - zu schweigen ....


Zwei Kräfte treiben den amerikanischen Präsidenten in den Krieg: Der göttliche Auftrag und die Sorge vor einem neuen Terroranschlag.

George W. Bush ist eiserner Frühaufsteher. Noch bevor er seiner Frau Laura eine Tasse Kaffee bringt, zieht er sich zur Morgenlektüre in ein stilles Eckchen zurück. Es ist keine Tageszeitung, die er liest, sondern, so hat das Nachrichtenmagazin herausgefunden, ein evangelikales Gebetsbuch: Der Autor heißt Oswald Chambers, ein schottischer Baptistenprediger, der 1917 starb, als er das Wort des Herrn jenen Soldaten des britischen Imperiums brachte, die Jerusalem einnahmen. Für den 10. Februar steht bei Chambers die Mahnung des Propheten Jesaja: „Blicke nach oben und schaue, wer alles erschaffen hat.“ Dazu Chambers Erklärung: „Wenn deine Fähigkeit getrübt ist, Gott zu erkennen, wirst du machtlos sein, wenn du auf Widerstände triffst (…) So wache auf, gehe aus dir heraus und lenke deine Vorstellungskraft bewusst auf Gott.“ Derart gestärkt, macht sich George Bush am selben Tag auf nach Nashville, wo er Journalisten religiöser Radiosender Amerikas Aufgabe erläutert: „Gott hat uns aufgerufen, unser Land zu verteidigen und die Welt zum Frieden zu führen.“

Nichts prägt den Menschen George Bush stärker als die Begegnung mit dem Erlöser bei der eigenen Wiedergeburt. Nichts hat den Politiker George Bush stärker verändert als das Erlebnis des Anschlages vom 11. September 2001. Und nichts macht postreligiöse Europäer nervöser als der offenkundige Versuch, beides in Weltpolitik zu verwandeln .....


Dass George W. Bush nun gute Miene zum Bösen Spiel gemacht haben soll, verstehe ich auch nicht.
Dass er aber an die Notwendigkeit der Bändigung böser Kräfte geglaubt hat, ist nachvollziehbar.
Solche Menschen gibt es unter Bibelchristen unzählige.
Mein Problem mit meinem Traum bleibt bestehen.
Doch ich bin (ziemlich) überzeugt, dass zwischen Liebe- und Friedensbemühungen keine Lüge sein kann.
Und dass ich es so geträumt habe, wie beschrieben, besteht kein Zweifel!

Epidophekles



Nachtrag zu Schwarzenegger: http://gloriadei.info/INHALT/epi/versteck/epi002.htm und http://gloriadei.info/forum1/messages/4898.htm
Und etwas über Bush in diesem Forum: http://gloriadei.info/licht/index.php?action=printpage;topic=238.0
(Über Steuer- und F-Taste nach Bush suchen)

Da war noch eine Seite, die mich neu daran erinnerte: Bush im Vergleich zu Santorim ein religiöser Skeptiker (was soll das heissen?)


 55 
 am: 08. März 2012, 03:44:14  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Epidophekles
Zitat
Politische Plakate aus 100 Jahren

Ab 8. März läuft im Kunst Haus Wien, einem Unternehmen der Wien Holding, die Ausstellung "Head 2 Head. Politik und Image", die politische Plakate aus 100 Jahren zeigt. Sie ist bis zum 3. Juni zu sehen und entstand in Zusammenarbeit mit dem Museum für Gestaltung Zürich.

PolitikerInnen ringen mit Krisen ebenso wie mit dem eigenen Image. Werbewirksame Inszenierung soll Wählervertrauen bringen und Machterhalt sichern.

Der Lebenszyklus einer Politikergestalt lässt sich entlang einer klassischen politischen Karriere darstellen: Auf die Imagebildung, die die Kandidaten und Kandidatinnen erst bekannt und wählbar macht, folgt mit dem Amtsantritt die Phase der Repräsentation mit einem eigenen Bildkosmos. Gespiegelt wird diese affirmative Welt durch die bissige Satire der politischen Demontage, der streitbare PolitikerInnen andauernd ausgesetzt sind, ob sie nun im Wahlkampf oder an der Macht sind.

Vier Persönlichkeiten der internationalen Politik werden in dieser Ausstellung näher vorgestellt. Figuren, deren ikonografische Geschichte oder Gegenwart von Bedeutung ist oder Figuren, anhand deren Selbstdarstellung ein maßgeblicher Bedeutungswandel nachvollzogen werden kann: Zu Ersteren gehören der russische Revolutionsführer Lenin, dessen Porträt eine sehr bewegte Geschichte durchlaufen hat, der ehemalige Actionheld und Gouverneur Kaliforniens, Arnold Schwarzenegger, aber auch Che Guevara, dessen Konterfei das meistreproduzierte Porträt überhaupt darstellt. In die zweite Kategorie fällt die frühere ukrainische Ministerpräsidentin Julia Timoschenko, die eine kaum fassbare Vielseitigkeit an Erscheinungsformen pflegte.

http://derstandard.at/1330390632055/Ansichtssache-zur-Ausstellung-Das-Bild-des-Politikers-im-Wandel
Das "schönste" Bild zeigt Schwarzenegger ....
Das schlimmste George W. Bush...
Und eines die Heilshoffnung Obama.
Das lässt tief blicken, wenn man politische Werbung versteht.

 56 
 am: 08. März 2012, 03:33:30  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Epidophekles
Zitat
Die grüne Revolution braucht eine gute Kommunikation. Das fordert der frühere kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger am Mittwoch in Genf. Er sprach sich an der Universität für eine breite Mobilisierung aus. Schwarzenegger erklärte, das Wort unmöglich müsse aus dem Wortschatz gestrichen werden. Er erinnerte dabei an die Etappen seiner Karriere vom Bodybuilder zum Schauspieler und Politiker. Nach seinen sieben Jahre als Gouverneur Kaliforniens benötigt der US-Bundesstaat heute seinen Worten zufolge 40 Prozent weniger Energie als der Rest der USA.

2000 Personen waren gekommen, um die Rede des amerikanischen Schauspielers mit österreichischen Wurzeln zu hören. Wegen des grossen Andrangs musste sie in drei Säle übertragen werden.


http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/international/Arnold_Schwarzenegger_plaediert_fuer_bessere_Kommunikation.html?cid=32252220

Auch hier ist Schwarzenegger in der Schlagzeile:
http://bazonline.ch/basel/stadt/Baselworld-ruestet-sich-fuer-Promis/story/16146192



Wohin führt Schwarzeneggers Karriere?
Ich gab dazu mehrmals meine Traumerlebnisse kund ....
Ob es zu dem führt, was ich daraus geschlossen habe, wird sich erweisen.
Ich bin ja nicht überzeugt, würde es eher nicht vermuten.
Doch meine Traumerlebnisse weisen auf Schwarzenegger als Antichrist hin ....
Bei Bertha Dudde gibt dazu es Hinweise, die auf ein hoch bejubeltes Schönheitsidol
und einen Muskelprotz und weltgewandten, gewieften Politiker hinweisen ....
Ergreift er selbst an die Macht, wenn alles im Chaos versinkt,
oder wird er vorher noch Europas Präsident oder erhält einen UNO-Titel usw.?

Andere meinen ja, Putin sei der Antichrist, ich hingegen habe keine Hinweise dazu,
im Gegenteil, ich habe ihn im Traum auf meine Beschäftigung mit der Gnosis hingewiesen,
mit der Offenbarung von Bertha Dudde als Angelpunkt.
Er hatte mich selbst gefragt, mit was ich mich denn beschäftigen würde.
Was sein Angebot zu einem spielerischen Kampfduell bedeutet, weiss ich nicht ....
"Körperlich" ist er als Kampfsportler etc. viel stärker, und trotzdem soll ich mich mit ihm messen?

Viele Grüsse - und wir sehen dann vielleicht einmal, was das alles bedeutet - oder ob alles Unsinn ist.

Epidophekles

 57 
 am: 07. März 2012, 16:12:50  
Begonnen von Maria - Letzter Beitrag von Maria
Zitat aus: Großes Evangelium Johannes, Band 4, Kapitel 243

Zitat
[GEJ 4.243.7] Damit aber kein Wesen, das einmal besteht, ewig je irgend in seiner seelischen Sphäre zerstört und in ein anderes Wesen übergehen kann und verlieren das Ur- Ich, so ist dahin Meine als ewig unwandelbar fest gestellte Ordnung ja auch gut! Und mag eine Seele mit ihrer Vollendung noch solange zu tun haben, so bleibt sie dennoch ihr eigenstes Ur-Ich und wird sich als solches auch für ewig unwandelbar erkennen, was denn hoffentlich doch tröstender ist, als so die Seele als völlig zerteilt in ein anderes Individuum übergehen würde, allwo alle Erinnerung an ein früheres Sein notwendig verschwinden müßte und keine Spur von einem früheren konkreten Sein übrigbliebe! Wozu wäre dann ein sich selbst frei bestimmendes Vorleben gut gewesen? Wäre da ein Mensch wohl besser daran denn ein kriechender Wurm im Staube?!




Zitat aus BD 8117 Individualität der Seele

Zitat
Doch das ichbewußte Wesen .... der Mensch .... birgt als Seele jenen von Mir einst hinausgestellten Geist, der immer und ewig das gleiche Individuum sein und bleiben wird, das von Mir einst seinen Ausgang nahm ....


Zitat
Und ob das Wesen auch mehrmals den Gang durch die Schöpfungen der Erde zurücklegen muß .... immer wird es das gleiche ichbewußte Wesen bleiben, das einst von Mir sich abwandte, das Meiner Liebekraft wehrte und also willensmäßig von Mir die Trennung vollzog, die aber niemals mehr stattfinden kann, weil alles, was aus Mir hervorgeht, unlösbar mit Mir verbunden ist.






Diese beiden Gegenüberstellungen suchte ich schon etwas länger, da man hiermit erklären kann, dass Lorber und Dudde hier die Unzerstörbarkeit  des einst geschaffenen Urgeistes beschreiben.

Vor der Erschaffung der Welt war Gott, denn Er ist von Ewigkeit ....
Seine geschaffenen Urgeister werden auch bestehen bleiben in Ewigkeit, nur harren viele noch ihrer Vollendung.

 58 
 am: 07. März 2012, 15:59:09  
Begonnen von Maria - Letzter Beitrag von Maria
BD 8117  empfangen 5.3.1962
   
     

Individualität der Seele ....

Ich will euch nochmals eine Erklärung geben, auf daß völlige Klarheit in euch sei: Dem Geistigen, dem Ich das Leben gab, d.h., das Ich als etwas Wesenhaftes herausstellte außer Mich, könnet ihr nicht die Individualität absprechen .... Es war ein Wesen, nach Meinem Ebenbild geschaffen; es wurde als völlig isoliert von Mir hinausgestellt in die Unendlichkeit; es war ichbewußt, erkannte sich also auch als ein denkendes Wesen mit freiem Willen .... Es war eine Miniatur von Mir Selbst, doch in solcher Winzigkeit Meiner Urfülle gegenüber, daß wohl von einem „Fünkchen“ aus dem Feuermeer Meiner Liebekraft gesprochen werden kann .... Und doch war es eine Individualität, die über sich selbst bestimmen konnte, nur daß es ständig durch den Zustrom von Liebekraft mit Mir verbunden war, was aber das Wesen selbst in keiner Weise behinderte .... Es war frei und voller Licht und Kraft .... Es war ein göttliches Geschöpf, das in höchster Vollkommenheit aus Mir hervorgegangen war, also auch in keiner Weise eine Begrenzung erfuhr von Meiner Seite aus.

Jegliche Begrenzung oder Einschränkung seines Lichtes und seiner Kraft hatte es sich selbst geschaffen, weil es frei über sich selbst bestimmen konnte .... Und das gleiche gilt auch von allen geistigen Wesen, die jener erst-geschaffene Geist unter Nützung Meiner Kraft ins Leben rief durch seinen Willen .... Sie standen gleichfalls in höchster Vollkommenheit, und ein jedes Wesen war seiner selbst bewußt und also ein Individuum, das isoliert und in aller Selbständigkeit im geistigen Reich wirken konnte im freien Willen.

Kein Wesen also war zwangsweise an Mich und Mein Wesen gebunden, jedes Wesen bewegte sich frei und isoliert inmitten geistiger Schöpfungen und war unermeßlich selig. Wenn also nun von einem „Fall der Geister“ gesprochen wird .... von dem Absinken der Urgeister in die Tiefe, so ist dies so zu verstehen, daß sich die Wesen wehrten, Meine Liebeanstrahlung in Empfang zu nehmen, daß sie den Liebekraftstrom zurückwiesen, der unentwegt von Mir ausging und alles durchflutete mit Licht und Kraft .... Sie nahmen Meinen Liebegeist nicht mehr an, sie trennten sich willensmäßig von Mir, konnten aber nimmermehr vergehen, weil sie von Mir ausgestrahlte Liebekraft waren und das auch bleiben werden bis in alle Ewigkeit.

Ein jeder gefallene Urgeist war ein Wesen für sich, eine „Individualität“ .... Und das bleibt es auch in alle Ewigkeit ....

Es strebte ab vom Ewigen Licht, vom Urquell der Kraft, und wurde daher bar jeden Lichtes und jeder Kraft .... Aber es blieb jener Urgeist das Wesen, das einst von Mir in höchster Vollendung seinen Ausgang nahm.

Und ob nun auch der endlos lange Prozeß der Rückführung dieses Geistigen zu Mir stattfindet, wo jenes Wesen aufgelöst ist und durch alle Schöpfungen in seinen Partikelchen hindurchgehen muß .... es sammeln sich alle diese Partikelchen wieder und bilden in endlos langen Zeiträumen wieder das ich-bewußte Wesen .... den gefallenen Urgeist .... so daß er kurz vor seiner Vollendung als Seele des Menschen sich wieder frei entscheiden kann, ob er zurückkehren will in das Reich seliger Geister oder seine Rückkehr wieder endlos verlängern durch eigenen Widerstand ....

Doch das ichbewußte Wesen .... der Mensch .... birgt als Seele jenen von Mir einst hinausgestellten Geist, der immer und ewig das gleiche Individuum sein und bleiben wird, das von Mir einst seinen Ausgang nahm ....

Es war vollkommen, und es wählte im freien Willen die Tiefe, aber es verging nicht, es zersplitterte sich nicht, es ist und bleibt ewig das ichbewußte Wesen, mit Ausnahme des Rückführungsweges durch die Schöpfung, wo ihm das Ichbewußtsein genommen wird, wo es aufgelöst ist und im Mußzustand den Weg der Aufwärts-Entwicklung geht ....

Und ob das Wesen auch mehrmals den Gang durch die Schöpfungen der Erde zurücklegen muß .... immer wird es das gleiche ichbewußte Wesen bleiben, das einst von Mir sich abwandte, das Meiner Liebekraft wehrte und also willensmäßig von Mir die Trennung vollzog, die aber niemals mehr stattfinden kann, weil alles, was aus Mir hervorgeht, unlösbar mit Mir verbunden ist.

Der „Abfall der Geister“ also ist auch wörtlich zu verstehen .... Was Ich ausgestrahlt hatte als ichbewußte Wesen, das ist gefallen, weil Ich es nicht hinderte, weil es im freien Willen über sich selbst bestimmen konnte. Und dieses Geistwesen muß wieder zu Mir zurückkehren in höchster Vollkommenheit, wenn es sich mit Mir vereinen will, um nun auch ewig unvergleichlich selig zu sein .... Denn sowie Ich es wieder mit Meiner Liebe durchstrahlen kann, ist es auch wieder in seinen Urzustand zurückgekehrt. Doch immer bleibt es auch seiner selbst bewußt .... es ist innig mit Mir verschmolzen und doch ein freies Wesen, das jedoch ganz in Meinen Willen eingegangen ist und darum auch mit Mir schaffen und wirken kann und unermeßlich selig ist ....

Amen


   

 59 
 am: 07. März 2012, 15:47:35  
Begonnen von Maria - Letzter Beitrag von Maria
BD 7569  empfangen 5.4.1960
   
     

Ichbewußtsein des Urgeistes ....

Jeder Urgeist wird sich seines Ichs wieder bewußt, wenn er als Mensch über die Erde wandelt und sich selbst als Mensch erkennt. Dann sind wieder alle Seelenpartikelchen in ihm versammelt, die einstmals aufgelöst waren zum Zwecke des Rückführungsganges in der Schöpfung, und dann ist das Wesen auch fähig, sich den Reifegrad zu erwerben, den es uranfänglich als erschaffener Geist besaß, den es dahingegeben hatte und nun wieder erlangen muß, um als Lichtgeist eingehen zu können in das geistige Reich.

Und so ist also ein jeder Mensch ein verkörperter Urgeist, ein einst gefallenes Wesen, ein Erschaffungsprodukt Meiner unendlichen Liebe, das nur sich selbst im freien Willen von Mir entfernte und aber auch im freien Willen wieder zu Mir zurückkehren muß. Der Mensch besitzt aber dieses Wissen nicht, was er war, was er ist und wieder werden soll ....

Er braucht auch erst einen gewissen Reifezustand, bevor ihm dieses Wissen zugeführt werden kann und es ihm auch verständlich ist. Er erkennt sich wohl bald als Mensch, aber nicht als ein Geistwesen, das seine Bestimmung erfüllen soll, und weil er sich nur als Mensch erkennt, der sich in der irdischen Welt bewegt, sind auch seine Gedanken mehr weltlich gerichtet.


Und das ist zumeist ein Hindernis für das geistige Erkennen, das er erst dann haben wird, wenn er sich schon von der Welt abwendet, dem geistigen Reich zu. Dann ist es möglich, ihm das Wissen über seine eigentliche Bestimmung zuzuführen, und dann kann er es im freien Willen annehmen und sich einstellen, was sein geistiges Ausreifen mit Sicherheit nach sich ziehen wird.

Hat er es aber einmal angenommen, dann beglückt ihn auch der Gedanke und die Gewißheit, zu den Urgeistern zu gehören, die Ich als Geschöpfe hinausstellte und die als Kinder zu Mir zurückkehren und als Mensch also kurz vor ihrer Vollendung stehen.

Und es braucht nur der Wille des Menschen gut zu sein, denn dann richtet sich dieser von selbst zu Mir, es verlangt der Mensch nach seinem Gott und Schöpfer, und dieser Wille schon ist rechte Entscheidung, es ist das Bestehen der Willensprobe, die dem Urgeist als Mensch auf Erden gestellt ist. Das Dasein auf dieser Erde ist nicht von langer Dauer, es kann aber vollauf genügen, daß sich der Mensch völlig vergeistigt, daß er einen Grad erreicht, der ihm die Kindschaft Gottes einträgt, d.h. den Urgeist wieder in den Zustand der Vollkommenheit versetzt, den er selbst durch seinen freien Willen zum höchsten Grad gebracht hat und in Meiner allernächsten Nähe nun weilen kann, wo ihm die direkte Liebedurchstrahlung von Mir gesichert ist .... wenngleich auch jeder andere Urgeist immer höher wird steigen können, so er nur einmal das Lichtreich betreten durfte, was ebenjenen rechten Willensentscheid auf Erden voraussetzt. Und überselig ist jeder Urgeist, wenn es ihm zum Bewußtsein kommt, welchen endlos langen Gang er zurückgelegt hat, um zur höchsten Lichtfülle zu gelangen, um unermeßlich selig zu sein .... Und er wird Mir Lob und Dank singen und Mich preisen bis in alle Ewigkeit, er wird Mein Kind sein und bleiben, das niemals mehr von Mir geht, das schaffen und wirken wird nach Meinem Willen zur eigenen Seligkeit ....

Amen



 60 
 am: 07. März 2012, 15:35:09  
Begonnen von Maria - Letzter Beitrag von Maria
http://www.jakob-lorber.cc/index.php?s=GEJ4.241&l=de

http://www.jakob-lorber.cc/index.php?s=GEJ4.242&l=de



Auszug aus Großes Evangelium Johannes, Band 4, Kapitel 243


243. — Das Wesen Gottes. Des Erdenlebens notwendige Probeschwere

[GEJ 4.243.1] Sage Ich: „Ja ja, das ist eben der Knoten, den Ich auf die Gehirnerklärung nicht nur in dir, sondern in mehreren von euch entdeckt habe, und Ich habe euch auch eben darum zu fragen aufgefordert.

[GEJ 4.243.2] Es versteht sich ja von selbst, daß Gott, als die höchste und purste Liebe von Ewigkeit unverändert gleich, nimmerdar irgend lieblos sein kann, und daß Sie alle Ihr zu Gebote und zu Diensten stehenden Mittel auf das allerlebhafteste anwenden wird, um irgendeine wie immer kranke Seele zu heilen. Aber der Seele ihr eigenes charakteristisches Ich kann Sie nicht nehmen, sondern muß es belassen und die Seele in solche Zustände kommen lassen, die sie, wenn sonst alles nichts nützt, durch eine Art Witzigung zurechtbringen!


[GEJ 4.243.3] In einem äußersten Falle kann dieser Weg freilich nur ein äußerst langwieriger werden; aber es trägt dann niemand die Schuld als die zu sehr starr- und eigensinnig gewordene Seele, die freilich das zumeist nur infolge dessen wurde, was Ich euch von ihrer Unvollkommenheit ehedem erzählt und erklärt habe.

[GEJ 4.243.4] Aber es ist das ja der vollstarke, höchst eigene Wille der Seele; sie will es also und tut immer nur, was ihr gut dünkt! Nun, da geht es mit einem allmächtigen und also gewaltigsten Entgegenwirken nicht; denn das würde der Seele erst die allerunerhörtesten Qualen bereiten! – denn schon ein leisestes Einfließen bereitet ihr die unsäglichsten Schmerzen; was würde sie bei einem allzustarken Einfließen erst auszustehen haben?!

[GEJ 4.243.5] Gott ist in Sich das höchste Feuer alles Feuers und das stärkste Licht alles Lichtes! Wer aber kann ein Feuer ertragen, wenn er nicht selbst Feuer, und das höchste Licht, wenn er nicht selbst Licht ist?! Da siehe das linke noch hier seiende Gehirn! Ersiehst du irgendein Feuer darin oder irgendein Licht, auch nur so stark leuchtend wie ein Sonnenwendkäferlein in der Nacht? Was gehört dazu, bis dieses Gehirn ganz Feuer und hellstes Licht wird?!

[GEJ 4.243.6] Wollte Ich aber mit aller Gewalt hier einzufließen anfangen, so wirst du diese beiden Linksgehirnhaufen nicht mehr schauen; denn sie werden sofort in jene dir noch bekannten Feuerzünglein aufgelöst werden und sich zerstreuen, bis Mein Wille sie irgend erfaßt und aus ihnen ein neues Wesen bildet. Was ist aber dann mit dieser gegenwärtigen Wesenheit?!

[GEJ 4.243.7] Damit aber kein Wesen, das einmal besteht, ewig je irgend in seiner seelischen Sphäre zerstört und in ein anderes Wesen übergehen kann und verlieren das Ur- Ich, so ist dahin Meine als ewig unwandelbar fest gestellte Ordnung ja auch gut! Und mag eine Seele mit ihrer Vollendung noch solange zu tun haben, so bleibt sie dennoch ihr eigenstes Ur-Ich und wird sich als solches auch für ewig unwandelbar erkennen, was denn hoffentlich doch tröstender ist, als so die Seele als völlig zerteilt in ein anderes Individuum übergehen würde, allwo alle Erinnerung an ein früheres Sein notwendig verschwinden müßte und keine Spur von einem früheren konkreten Sein übrigbliebe! Wozu wäre dann ein sich selbst frei bestimmendes Vorleben gut gewesen? Wäre da ein Mensch wohl besser daran denn ein kriechender Wurm im Staube?!

[GEJ 4.243.8] Das Vorleben ist doch zumeist mit allerlei Drangsalen gesegnet. Der Mensch, und sei er ein Königssohn, muß von seiner Geburt bis zum Grabe hin so manche sehr schwere Probe mitmachen. Er hat sich oft tausend Pläne gemacht, die er alle auf das gelungenste ausführen wollte; aber es traten bald unvorhergesehene Hindernisse entgegen, und aus allen den schönen Plänen wurde nichts. An ihre Stelle traten allerlei Plackereien, Krankheiten, Verdrießlichkeiten, – kurz, auf einen Anmutstag kommen gewöhnlich fünf Tage, von denen keiner etwas besonders Erfreuliches aufzuweisen hat, und in einem Lebensjahre hat ein Mensch sicher dreißig ganz vollendet schlechte Tage gehabt!“

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