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 am: 11. Februar 2015, 08:01:52  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Aufsicht
 
Verkörperung als Mensch Folge der Sünde ....
Erlösungswerk ....



Euer Sein als Mensch ist die Folge der Sünde.

Ihr mußtet eine untergeordnete Form annehmen, eine Form, die unbeständig ist, die also von Mir nur für die Dauer eures Aufenthaltes in ihr geschaffen wurde und die immer vergänglich bleiben wird, weil ihre Substanz Materie ist, etwas unreifes Geistiges, das überaus langer Zeit benötigt, um gleich eurer Seele einen menschlichen Körper zu beleben. Diese eure Außenform ist für das darin sich bergende Geistige eine Last, eine Fessel, die ihm Zwang auferlegt, also ist der Zustand des Geistigen keine Glückseligkeit. Es befindet sich in einem Gericht, und dieses Gericht ist Folge der Sünde, der einstigen Auflehnung gegen Mich und der Abkehr von Mir ....

Sünde ist ein Vergehen gegen die Liebe.

Die Liebe ist etwas Göttlich-Erhabenes, sie ist die Ursubstanz Meiner Selbst, also ist ein Vergehen gegen die Liebe auch ein Vergehen gegen Mich, das nicht ungestraft bleiben kann laut göttlicher Gerechtigkeit.

Es ist die Sünde nicht ungeschehen zu machen durch Meine Liebe, sondern sie muß gesühnt werden, ansonsten Meiner Gerechtigkeit nicht Genüge getan würde ....

Dieser Gerechtigkeitsakt nun findet statt durch die Bannung des Mir einst Widerstand leistenden Geistigen in einer materiellen Form, die immer eine Fessel bedeutet für jenes. Es ist also diese Fessel eine Folge der Sünde, und somit befindet sich alles Geistige, das in der materiellen Schöpfung bis hinauf zum Menschen gebunden ist, im Gericht. Es sühnet gleichsam die Schuld, die es durch die Sünde der einstigen Auflehnung gegen Mich auf sich geladen hat. Der Sühnungsprozeß aber dauert endlose Zeiten und würde auch mit der letzten Verkörperung als Mensch nicht sein Ende finden, da die Schuld unfaßbar groß ist .... und die Sühne in der kurzen Erdenlebenszeit nicht geleistet werden könnte ....welche diese große Schuld erforderte. Es mußte also ein unfaßbar großes Sühneopfer gebracht werden, denn laut göttlicher Gerechtigkeit mußte Mir Genugtuung geleistet werden; die Sünde mußte gewissermaßen aufgehoben und ein ungeheurer Kaufpreis gezahlt werden für die Freiheit der Wesen, die im Bann sich befinden. Die Sündenschuld mußte getilgt werden ....

Und dieses Werk
vollbrachte der Mensch Jesus
für die gesamte Menschheit ....

Ihr Menschen könnet nicht die Größe dieses Liebewerkes ermessen, weil euch auch für die Größe der Schuld jedes Verständnis fehlt.

Alles Wesenhafte, das Mir noch widersteht, lebt in dieser Sündenschuld, im gebundenen Zustand unbewußt, im Zustand des freien Willens, als Mensch, bewußt, weil dieser sich auch seines Schwächezustandes bewußt ist, seiner Kraft- und Lichtlosigkeit, solange er noch im Bann der Sünde steckt. Daß er dies zumeist nicht eingestehen will, ist ein Beweis der Lichtlosigkeit und auch ein Beweis seiner Sündhaftigkeit, womit nicht immer ein sündiges Leben auf Erden zu verstehen ist.

Die große Sünde der einstigen Auflehnung gegen Mich hat den gebannten Zustand verschuldet, und diese große Sünde muß zuvor getilgt werden, ehe das Wesen zu Licht und Kraft gelangt.

Der Mensch Jesus wußte um die große Not und das unsägliche Elend, in dem das gefallene Geistige sich befand; Er wußte auch darum, daß es unmöglich war, während des Erdenlebens die Schuld abzubüßen, und daß das Wesen auch im geistigen Reich nicht zur Höhe steigen konnte, weil die Last der Sünde es stets in die Tiefe zog und es sich nicht wehren konnte gegen die Kräfte von unten. Jesus wußte um den unglückseligen Zustand des Sündig-Gewordenen durch eigenen Willen, und Er wollte ihm helfen .... Er wollte die ungeheure Sündenschuld auf Sich nehmen, um ihm Erlösung zu bringen.

Seine Liebe war übermenschlich groß, daß Er ein Werk zur Ausführung brachte, das in übermenschlichen Nöten und Leiden bestand. Er brachte Mir ein Sühneopfer. Er hat alle Menschen erlöst von der Sünde.

Doch der freie Wille des Menschen wird nicht ausgeschaltet .... Das Erlösungswerk muß anerkannt und in Anspruch genommen werden .... es muß der Mensch auch seine übergroße Sündenschuld hintragen zum Kreuz des göttlichen Erlösers, er muß sich selbst erkennen und vor Ihm bekennen als Sünder, als schwacher, unzulänglicher Mensch, der gebunden ist und bleibt, so Sich Jesus Christus nicht seiner erbarmt und für ihn eintritt als barmherziger Mittler, Der seine Schuld zu tilgen bereit ist, sowie der Mensch an Ihn als Erlöser glaubt, Ihm reuevoll seine Sündhaftigkeit bekennt und um Vergebung seiner Schuld bittet.

Das Erkennen und Bekennen seiner Schuld erst ist das Zeichen des Glaubens an Jesus Christus. Es muß der Mensch aus der Tiefe rufen zu Ihm, er muß Ihn um Hilfe anflehen in seiner geistigen Not. Er muß sich Ihm anvertrauen, er muß wissen und bekennen, daß er sich in der Tiefe befindet und Seine Hilfe benötigt, er muß die Hände ausstrecken nach Ihm und von Ihm Erbarmen fordern, dann erkennt er auch seine Schuld, seinen mangelhaften Zustand, der Folge der großen Sünde ist, die Anlaß der Verkörperung eines jeden Menschen auf der Erde war, und er muß in innigem Gebet den Beistand Jesu erflehen, um emporzusteigen zu Mir, Der Ich Selbst im Menschen Jesus zu Meinen Kindern auf Erden gekommen bin, um die ungeheure Sündenschuld zu tilgen .... Und allen wird Erlösung werden, die sich sündig bekennen, denn durch das Eingeständnis ihrer Schuld lösen sie sich willensmäßig von dem, der sie schuldig werden ließ, und fordern Vergebung an, die ihnen um Jesu Christi willen auch zuteil wird ....

Amen



BD 5042


 2 
 am: 29. Januar 2015, 04:04:28  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Aufsicht
 
Bedrängen der Wahrheitsträger durch Gegner Gottes ....
Hilfe Gottes ....



Eine geistige Aufgabe zu erfüllen erfordert überaus starken Willen, denn der Gegner Gottes wird ganz besonders auf diesen Willen einzuwirken bemüht sein, um den Menschen davon abzubringen, für die reine Wahrheit einzutreten, was Aufgabe eines Menschen ist, der sich in den Dienst Gottes gestellt hat.

Es werden immer zwei Strömungen unter den Menschen sein, Anhänger und Vertreter der reinen Wahrheit und solche, die dem Irrtum anhangen, und immer wird das Licht gegen die Finsternis ankämpfen müssen, weil der Fürst der Lüge ständig die Wahrheit zu entkräften und den Irrtum an ihre Stelle zu setzen sucht. Der Fürst der Finsternis kämpft an gegen Gott, die Lüge gegen die Wahrheit, die Finsternis gegen das Licht .... Und es wird dieser Kampf währen, solange die Erde besteht als Bildungsstation des Geistigen, das sich erlösen soll.

Dieser Kampf wird besonders dann klar zutage treten, wenn die Wahrheit offensichtlich aus der Höhe zur Erde geleitet wird. Dann wendet der Gegner Gottes alle erdenklichen Mittel an, um sie zu verdrängen, und er kommt dann auch als Lichtgestalt, um hinterlistig sich einzuschleichen und festzusetzen, wo ihm zu wenig Widerstand geleistet wird. Und als erstes sucht er die Wahrheitsträger unschädlich zu machen, indem er jede Gelegenheit nützet, ihren Willen zu brechen, indem er sie zu beeinflussen sucht, die Arbeit für Gott aufzugeben und in den Freuden der Welt Ersatz dafür zu suchen.

Gelingt es ihm nicht, durch die Welt einen Diener Gottes zu reizen, dann geht er schärfer vor, indem er alle geistigen Erfolge an den Mitmenschen zu untergraben sucht, indem er auf letztere einwirkt und sie zu gegnerischer Einstellung beeinflußt und sonach den Verbreitern des Lichtes ihre Mission auf Erden erschwert in jeder Weise. Und es gehört nun ein starker Wille dazu, trotz diesem Gegenwirken die Aufgabe auf Erden durchzuführen, es gehört ein überaus starker Glaube und hingebende Liebe zu Gott dazu, Ihm ein treuer Knecht auf Erden zu bleiben, den Gegner zu erkennen und zu verabscheuen und die Arbeit an den Mitmenschen mit Ausdauer und Eifer durchzuführen und zuletzt als Sieger ihm gegenüberzustehen, wenn der letzte Kampf bestanden sein wird.

Doch Gott lässet keinen Seiner Diener und Arbeiter auf Erden ungestärkt, Er hilft ihm jederzeit, so er schwach zu werden droht, so sein Wille zu starken Erschütterungen ausgesetzt wird durch ständiges Einwirken des Feindes der Wahrheit. Dann tritt Er Selbst ebenfalls in Erscheinung, und Ihm muß der Gegner weichen ....

Die Wahrheit wird auch stets den Irrtum verdrängen, wenn nicht die Menschen selbst sich wehren und den Irrtum der Wahrheit vorziehen .... Dann läßt Gott ihnen den Willen und gibt ihnen, was sie selbst begehren. Dann trägt wohl der Gegner Gottes seinen Sieg davon, doch er wird sich dessen nicht lange erfreuen, er gewinnt nur das für sich, was ihm schon lange gehört, nicht aber, was Gott zustrebt und darum auch von Gott erfaßt wird und ewiglich nicht mehr verlorengehen kann.

Wer aber Vertreter der Wahrheit auf Erden ist, dessen Wille wird jederzeit Stärkung erfahren durch die Zuleitung des Lichtes aus der Höhe. Und sein Wille wird nicht mehr geschwächt werden können in dem Maße, daß er die Wahrheit hingibt oder nicht für diese eintritt. Denn er findet selbst an seinem Dienst Gefallen und geht voller Eifer einer Arbeit nach, die Gott Selbst ihm aufgetragen hat und die er darum auch segnet. Sein Segen aber bedeutet ständige Hilfe, Zufuhr von Kraft und immerwährende Zuleitung Seines Wortes, das als ständiger Kraftquell seiner Seele auch die Reife eintragen wird, die ihn gänzlich frei macht aus der Gewalt der Finsternis und ihn jeder Beeinflussung dunkler Mächte entzieht. Und er wird voller Kraft sein und eintreten für Gott und die ewige Wahrheit, er wird auf Erden ein tüchtiger Arbeiter sein im Weinberg des Herrn ....

Amen



BD 3996  10.3.1947



Schriftbild: Euphemia

 3 
 am: 18. Januar 2015, 07:17:08  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Aufsicht
 
Wir dürfen wissen, dass in Jesu Augen alles irgendwie zum Guten hin dienen kann. Auch der Glaube der Moslems. Auch Christoph Blocher.

Die Liebe Jesu ist unüberbietbar! Ebenso Seine Weisheit!
Wie kann man es sagen? Schaut einfach gut hin, schaltet nichts aus, ausser Vergnüngungssucht. Anstelle von Vergnügungssucht soll der Ernst der Liebe gestellt werden. Eine Liebe, die nicht Eigenliebe, Selbstliebe, Selbstsucht und Egoismus ist.

Lebendigkeit ist etwas Wichtiges. Auf der Erde beinhaltet dies einiges mehr als wir uns gewohnt sind. Alle müssen wachsen, aufgeschlossener und umsichtiger werden.

Ich kann nicht alles sagen oder schreiben. Jeder muss selbst lebendig werden, lebendiger werden. Jesus Christus muss erwählt werden, das kommt nicht einfach so von ungefähr und ist nicht vorherbestimmt. Es kostet etwas! Christoph Blocher glaubt, das sei gratis, kostenlos, einfach gegeben oder nicht. Und man könne sich um anderes kümmern. Welch ein Wahnsinn!


 4 
 am: 17. Januar 2015, 18:30:16  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Aufsicht
 
http://el-abba.org/nachlese/index.php/topic,181.msg1091.html#msg1091

(Wer mehr zu Karl Barth und Christioph Blocher wissen möchte, kann sich melden)


 5 
 am: 16. Januar 2015, 14:12:23  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Aufsicht
Putin weiss wohl um die unterschiedlichen Kräfte, die im Menschen zum Durchbruch kommen wollen und antwortet mit Zulassung oder Kampfansage an die verlogenen Vernichter der Menschheit. Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein! Sicher nicht Putin, er weiss um des Menschen Kampf, aber auch um die Wahrheit der Liebe und des Friedens. Wir sind auf der Erde, und hier wütete ein Kampf. Putin will einen ehrlichen Kampf, Obama einen vernichtenden und zwingenden, um die Welt unter Luzifers Oberherrschaft zu zwingen, deren Ausgang bei der UNO, beim Lucis Trust, bei den Illuminiaten und herrschsüchtigen Jesuiten liegt. Letztere wollen Pharaonen sein und alle irren jüdischen Kräfte, Ableger, Geldgeber und niederträchtigen Jesuiten nützen, um den Geist Jesu zu zerstören.

Was wird mit der Ukraine geschehen? Was wird Putin tun?
Ist das die Antwort: https://www.youtube.com/watch?v=FWc3qX30SZM&feature=player_detailpage#t=177
Auszug davon abgesichert: http://gloriadei.info/licht/medien/Putin-und-Tschetschenen-Buendnis.wmv

Die USA und ihre Verbündeten wollen uns alle unterwerfen unter eine antichristliche Regierung. Es wird Krieg geben, doch Gott wird eingreifen und das Geschehen umlenken. Wo wird die Katastrophe stattfinden, wo wird die Natur rebellieren, d.h. GOTT sprechen? Die röm.-kath. Kirche als eine der Hauptregent-Innen im Weltgeschehen wird schwer getroffen werden. Doch damit nicht genug: Gott hat dann gesprochen und lässt der Welt wieder ihren Lauf und den Menschen die Entscheidungsfreiheit. Dann wird wieder aufgebaut und erst recht eine neue Weltregierung das Szepter an sich reissen: Der persönliche Antichrist wird erscheinen, wahrscheinlich nicht von der UNO so vorgesehen, aber ein Mann bietet sich an und auf diesen wird alle Macht übertragen. Dann kommen die Gläubigen unter Druck und müssen sich bewähren auf Leben und Tod. Erst nach dieser Bewährung kommt Jesus Christus, um sie zu erretten und die Erde zu opfern unter die Hand der überheblichen Wissenschaft, welche die Erde in ein Feuer verwandeln durch Experimente, die sie nicht mehr unter Kontrolle bringen. Und Gott wird aus der alten, so von Menschen misshandelten und ausgebeuteten Erde eine neue Erde gestalten. Dort wird dann eine neue Menschheit in Liebe, Frieden und grosser Schaffenskraft leben. Das dauert nicht sehr lange, denn die Zeit ist nur für Menschen im freien Willen ein Faktor, für das Gott Verbundene gibt es keine Zeit und die neue Erde kann im Augenblick erschaffen werden, zumindest in sehr kurzer Zeit, und die Sonne wird wieder scheinen.

Kann der Antichrist mit der Königin der Nacht verglichen werden?
Warum gefällt Christoph Blocher die Musik von Wolfgang Amadeus Mozart so ausgenommen gut?
Wie wurden wir an einer Vorlesung über die Freimaurerei mit Mozarts Musik begrüsst?
Ich habe es im Ohr und im Gemüt, aber gerade jetzt nicht im Gedächtnis.
Es ist eine Initiations-Arie oder so ähnlich.... aus der Zauberflöte? ... Tamino? - oder Sarastro?
Ich müsste das auch noch wieder studieren und anhören, dann würde ich mich genau erinnern können.
Sarastro- in seiner berühmten Arie ”In diesen heilgen Hallen”?

https://www.youtube.com/watch?v=Ffs4KdxkoBM
In diesen heil'gen Hallen
Kennt man die Rache nicht,
Und ist ein Mensch gefallen,
Führt Liebe ihn zur Pflicht.
Dann wandelt er an Freundes Hand
Vergnügt und froh ins bess're Land.

In diesen heil'gen Mauern,
Wo Mensch den Menschen liebt,
Kann kein Verräter lauern,
Weil man dem Feind vergibt.
Wen solche Lehren nicht erfreun,
Verdienet nicht, ein Mensch zu sein.


Klingt ja gut und verführerisch...
bis zum letzten schwarzmagischen Satz.
Es gibt einen entscheidenden Unterschied,
ob der Mensch selbst wie Gott sein will
oder ob er wirklich Gottes Liebe kennen lernen will,
die Jesus Christus uns näher bringt.

Diese Brüder helfen nur ihren Brüdern
und soweit sie für sich eigene Vorteile ausrechnen.
Berechnung steht gegen die Liebe aus Glauben ...



Der tschetschenische Präsident und seine Armee warten auf Putins Befehl:
https://www.youtube.com/watch?v=5VZ10wvTxso - Wie wird die USA reagieren?
Zitat
Viele Jahre lang haben wir Hand in Hand gegen den internationalen Terrorismus gekämpft und ihn geschlagen. Aber die Bedrohung des Terrorismus ist in Russland noch nicht verschwunden. Ich bin mir sicher, dass das Schicksal unseres Vaterlands Euch nicht gleichgültig ist. Wir erinnern uns an die Tage, als die Feinde Tschetschenien von allen Seiten umringten, und es nicht einen einzigen Freund gab, der bereit war, für das tschetschenische Volk aufzustehen. Kein Soldat übernahm diese Rolle, kein Politiker, kein General – Der Mufti und religiöse Führer der Tschetschenen, Achmat Hadschi Kadyrow, stand auf, um das Volk und die Integrität Russlands zu schützen. Er hatte keine Armee, keine Waffen und Geld, aber er hielt den heiligen Koran in den Händen. Mut, Fairness und der Glaube an seine Rechtschaffenheit waren seine wirkungsvollen Waffen.

Man könnte sagen, die ganze Welt war gegen Achmat Hadschi. Wladimir Putin war der erste, der ihm glaubte, ihn unterstützte und ihm in Freundschaft und Unterstützung die Hand reichte. Das war nicht leicht getan. Der russische Präsident musste den Politikern, dem Militär und dem ganzen Volk beweisen, dass nur Achmat Hadschi das zerrissene tschetschenische Volk wieder vereinen könne, Frieden und Stabilität wieder herstellen und mit dem internationalen Terrorismus umgehen könne, der versuchte, das Land zu zerstören. In den schwierigsten Momenten, als es keine Lösung für komplexe Probleme gab, als sich für unser Volk die Frage von Sein oder Nichtsein stellte, wandte sich Achmat Hadschi an Wladimir Putin, und er wurde kein einziges Mal zurückgewiesen – ich sah das mit eigenen Augen.

Am 1. Mai 2004, als er vor den berühmtesten Leuten sprach, sagte Achmat Hadschi, die Zeit ist gekommen, wo jeder von uns seine besondere Wahl treffen muss. Heute wiederhole ich die Worte von Achmat Hadschi – es ist an der Zeit, eine bewusste Wahl zu treffen. Und wir sagen der ganzen Welt, dass wir die Infanterietruppen Wladimir Putins sind. Wenn wir einen Befehl erhalten, werden wir beweisen, dass dies tatsächlich so ist. Fünfzehn Jahre lang hat Putin unserem Volk geholfen. Jetzt haben ihr und ich – und wir haben zehntausende Leute, speziell ausgebildete – den nationalen Führer Russlands gebeten, uns als eine spezielle Freiwilligeneinheit des obersten Befehlshabers zu betrachten, die bereit ist, Russland und die Stabilität seiner Grenzen zu verteidigen, und Kampfeinsätze jeder Schwierigkeit auszuführen.

Wir sind uns völlig dessen bewusst, dass das Land eine reguläre Armee hat, eine Luftwaffe, eine Marine und Nuklearstreitkräfte. Dennoch gibt es Aufgaben, die nur Freiwillige lösen können, und wir werden sie lösen.

Amerika und Europa haben Russland wirtschaftlich den Krieg erklärt. Sie versuchen, Chaos im Land zu säen, Panik und Aufstände. Aber das russische Volk hat sich um seinen Führer geeint – Wladimir Putin.

Das tschetschenische Volk nimmt einen zentralen Platz in dieser Einheit ein. Wir haben den Pfad von Achmat Hadschi gewählt, er stand fest auf dem Weg des Boten Allahs. Achmat Hadschi sagte, er sei bereit, sich zu unterwerfen, wenn es eine Person gäbe, die bewiese, dass er nur einen einzigen Schritt getan habe, der gegen den Koran sei. So eine Person wurde noch nicht gefunden. Daher glaube ich fest, dass Ihr und ich auf dem Weg Allahs und seines Boten sind. Wir werden nie von diesem Pfad abweichen. Von heute an muss jeder von uns jederzeit bereit sein, um seine Hingabe an diese Aufgabe unseres Lebens zu beweisen.

Wir werden Russlands Feind begegnen, wo immer er sei, selbst in seinem Schlupfwinkel. Wir erklären dies öffentlich der ganzen Welt, damit es klar ist und von jedem verstanden werden kann – Lang lebe unser großes Mutterland Russland! Lang lebe unser nationaler Führer Wladimir Putin!

Allahu Akbar!

http://einarschlereth.blogspot.ro/2015/01/ramzan-kadyrow-bietet-putin-seine.html


Bald wird ein Stern als Gefahr für die Erde erkannt und publik werden.
Das ist die Handschrift Gottes, der Zeiger an der Uhr!
Dann wird die Welt in ein ganz anderes Bewusstsein gestürzt.
Entweder für oder gegen Gott in Jesus Christus!
Wir wurden und werden gewarnt. Doch Unglaube erfordert Zeichen!


 6 
 am: 16. Januar 2015, 00:03:45  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Aufsicht
 
Blochers Amerikaner oder die Nato sollen und wollen den Krieg verhindern?

Hör Dir mal das an: https://www.youtube.com/watch?v=OAtUO3t77ZQ
Und:                      https://www.youtube.com/watch?v=2njF4JV8bFA
Was meint ihr dazu: https://www.youtube.com/watch?v=bc-o0d1gHjo
Oder:                    https://www.youtube.com/watch?v=DylVOCM23f4


Ich untertütze keine äussere Revolution oder Demonstration, jedoch Aufklärung,
die nicht deutlich genug sein kann. Dennis will eine innere Revolution. Verfolgung werden wir ertragen. Und selig, wer in Jesus Christus neu geboren wird, auch wenn er in dieser verrückten Welt stirbt. Dann sind wir frei. Dennis hat seinen Platz und spricht für ganz bestimmte Zuhörer. Man störe sich nicht an seiner Art: er ist ein Mensch mit Charakter. Er war ein Junckie, ein Krimineller. Er ist zu Jesus Christus gekommen und spricht voller Eifer und Liebe für die Wahrheit und ist individuell geblieben; er hat sich als Geschöpf Gottes erkannt und seine Sohnschaft im Namen unseres Herrn Jesus Christus angenommen.

Die Irreführung und Vernichtung der menschlichen Selbstverantwortung ist eines der grössten Übel!


 7 
 am: 15. Januar 2015, 13:29:00  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Aufsicht
 
WAHRHEIT:
Bekennen Christi ....
Lebendiges Christentum ....



Wer sich zur Kirche Christi zählt, der muß Ihn auch bekennen vor der Welt, so dies von ihm gefordert wird. Er darf Christus nicht verleugnen, er muß für Ihn und Seine Lehre eintreten, und er muß selbst nach Seiner Lehre leben, er muß an das Erlösungswerk glauben und durch ein Leben in uneigennütziger Nächstenliebe seine Zugehörigkeit zu Ihm beweisen, und dann erst kann er ein rechter Christ genannt werden, dann erst steht er im lebendigen Christentum, das nicht in einer Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche besteht, sondern in der rechten Nachfolge Jesu.

Und die wahren Anhänger Seiner Kirche werden arg angefeindet werden von seiten der Welt, man wird sie verfolgen und unter Drohungen zum Abfall von der Kirche Christi zwingen wollen. Und dann müssen sie standhalten der Welt gegenüber, dann müssen sie sich offen zu Ihm bekennen, selbst wenn sie fürchten müssen, ihr Leibesleben dabei zu verlieren.

Ein Tod für Jesus Christus wird die Seele zum Leben erwecken für ewig. Wer aber der Welt Konzessionen macht, wer nicht den Mut hat, ihr Widerstand zu leisten, der sorgt wohl für sein irdisches Leben, aber seine Seele verkauft er, und was die Welt ihm bietet, ist wertlos für die Ewigkeit.

Und darum sollte dem Menschen die Wahl leicht sein, angesichts des nahen Endes, das eine Zerstörung jeglicher Materie bringen wird; und dann wird der Mensch alles hingeben, der in und für Christus lebt .... Ihn wird keine Drohung der Welt schrecken oder ihn bewegen, eine falsche Entscheidung vor Gott zu treffen, er wird mutig und tapfer sein allen Anschuldigungen der Welt gegenüber, und dann wird auch die Verheißung Jesu in Erfüllung gehen: „Wer Mich vor der Welt bekennet, den will auch Ich vor Meinem Vater bekennen ....“ Die Zuneigung der ewigen Liebe wird der Mensch erringen laut Seiner Verheißung. Dann wird Er Selbst zu den Menschen kommen und ihnen das Evangelium bringen, Er wird in den Herzen der Seinen Wohnung nehmen, und sie werden den größten Lohn in Empfang nehmen dürfen .... Gott Selbst wird im Menschen sein und ihn mit reichstem Wissen versehen, Er wird im Wort bei ihm sein bis ans Ende ....

Amen


BD 4012  31.3.1947

 8 
 am: 15. Januar 2015, 11:24:07  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Aufsicht
Auf der Suche nach Blochers Auftritt am Bächtelistag und seine
Auseinandersetzung mit Karl Barth und dessen Kontrahent Emil Brunner
fand ich zuerst etwas Interessanteres, das erwähnenswert ist:
Freiheit als Staatszweck geht zurück auf die Gründung der Eidgenossenschaft
(Rede von Ueli Maurer am 9. Januar 2015)


Christoph Blocher würdigte am 2. Januar 2015 drei Schweizer Persönlichkeiten:
http://www.blocher.ch/artikel/wuerdigung-drei-basler-persoenlichkeiten-und-ihre-bedeutung-fuer-die-schweiz.html
Dort ist diese Rede verlinkt: http://www.blocher.ch/uploads/media/Baechtelistag_2015_08.pdf
Der Text kann nicht kopiert werden, eine feine Sache für Blocher.



(zwei Seiten ausgelassen)


(vier Seiten ausgelassen)


Am Ende konnte Karl Barth vor der Welt mehr Ehren-(Doktor-)Titel ausweisen als Jesus Christus Selbst:



Ich will - ob ich es tue und kann, ist nicht so klar -, also ich beabsichtige, mich des Inhalts anzunehmen und Blocher-Barths Theorie kritisch zu überdenken, weil Blochers christliche Verkündigung falsch ist, die anscheinend auf Barths Denken beruht. Wenn meine Darstellung aus Blochers Sicht falsch ist, kann er sich dazu äussern und mich darauf aufmerksam machen. Wahrscheinlich tut er das nicht, denn er hat vielleicht noch nicht erkannt, dass diese Initiative für ihn und seine Zuhörer von entscheidender Bedeutung ist. Jeder der mehr und Besseres weiss, kann sich auch melden: Mailadresse links unten.

Ich bin an der Arbeit mit diesem Thema und möchte Ergänzungen anfügen.






 9 
 am: 14. Januar 2015, 15:35:43  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Aufsicht

WORT DES HERRN:

„Was keines Menschen Auge je gesehen ....“


Kein menschliches Wesen kann die Herrlichkeiten des geistigen Reiches nur annähernd sich vorstellen, was Ich durch Meine Worte zum Ausdruck brachte: „Was keines Menschen Auge je gesehen und keines Menschen Ohr je gehört, das habe Ich bereitet denen, die Mich lieben ....“ Es sind unvorstellbare geistige Schöpfungen, es sind unvorstellbare Wonnen, die das Wesen dort beglücken, das in das Lichtreich eingegangen ist und also erlöst ist von der Sünde des einstigen Widerstandes gegen seinen Schöpfer und Vater von Ewigkeit. Die noch unerlösten Seelen aber schaffen sich selbst ihre Umgebung, denn ihr Wille versetzt sie dorthin, wo ihre Gedanken weilen, und diese sind zumeist noch bei irdisch materiellen Dingen oder auf der Erde, wo sie geweilt haben und sie ihr Verlangen noch immer stillen möchten. Darum werden diesen unvollkommenen Seelen die geistigen Gefilde noch irdisch erscheinen, denn sie sind noch nicht fähig, geistig zu schauen, und vor ihren Augen erscheinen daher nur die Bilder, die sie selbst sich vorstellen.

Die Wesen jedoch, die selig sind, haben die irdische Materie überwunden, und ihr Verlangen gilt geistigen Schätzen, die aber den Menschen auf Erden nicht geschildert werden können, da ihnen dafür die Vorstellungskraft fehlt. Wenn nun von herrlichen Wonnen gesprochen wird, so ist in erster Linie die Verbindung mit Mir, die den Wesen Wonnen schafft unvergleichlicher Art. Sie empfangen Licht und teilen es aus, sie bewegen sich in geistigen Schöpfungen, die Meine Kraft und Herrlichkeit bezeugen. Sie sind in heißer Liebe nur für Mich tätig und übertragen diese Liebe auch auf die Wesen, die noch in der Finsternis weilen, in den Sphären der unvollkommenen Geister.

Solange euch also eine euch vorstellbare Schilderung gegeben wird vom geistigen Reich, sind es die Zustände der Seelen, die nur irdische Begriffe kennen und für das Lichtreich noch nicht reif genug sind. Den Zustand der Seligen dagegen zu begreifen erfordert selbst schon einen Reifegrad, den nur selten Menschen auf Erden haben. Wohl können bildliche Vergleiche angeführt werden, um einen Einblick zu geben in die Tätigkeit der Bewohner des Lichtreiches, doch faßlich wird es euch Menschen erst sein, wenn ihr selbst in das Lichtreich eingehen dürfet, dann aber wird eures Staunens kein Ende sein.

Mein Wort sollet ihr ständig gelten lassen: Keines Menschen Auge hat es je gesehen und keines Menschen Ohr je gehört, was Ich bereitet habe denen, die Mich lieben. Dann wird euch jede Schilderung nur bildhaft erscheinen, wohl der Wahrheit entsprechend, doch nicht zu deuten sinngemäß für den, der selbst noch nicht den Reifegrad erreicht hat, der zum Eingang in das Lichtreich erforderlich ist ....

Amen


BD 5007  25.11.1950

 10 
 am: 14. Januar 2015, 15:22:53  
Begonnen von Epidophekles - Letzter Beitrag von Aufsicht

Wort Gottes:

Wille des Wesenhaften im Mußzustand ....


Auch im Zustand der Unvollkommenheit vor der Verkörperung als Mensch hat das Wesenhafte einen Willen, nur, daß er unfrei ist, daß er sich gewissermaßen von Mir ab- und Meinem Gegner zuwendet, daß aber das Wesenhafte nicht dem Gegner zustreben kann, sondern von Mir emporgezogen wird, also zwangsweise sich in Meine Ordnung von Ewigkeit einfügen muß und so der Abstand von Mir verringert wird. Es kann aber das Wesenhafte auch völlig willenlos sein, d.h. weder Mich noch Meinen Gegner anstreben, dann ist es nun auch ohne Widerstand Mir gegenüber, und dieser Zustand genügt, um ihm erleichterte Entwicklungsbedingungen zu stellen.

Das Aufgeben des Widerstandes also bedeutet, daß vorerst Mein Gegner ausgeschaltet worden ist, daß das Wesen ihm nicht mehr zudrängt, also sein Wille diese Richtung nicht mehr sucht. Dann leistet es auch Mir keinen Widerstand mehr, und es kann nun von Meiner Kraft berührt werden, die so wirket, daß sich der Wille nun doch regt, sich mit der Kraft zu verbinden. Das Wesen selbst ist sich aber seines Willens nicht bewußt, da es in tiefster Unkenntnis weilt, also ein Zustand geistiger Blindheit und Finsternis das Wesen umfängt, bis seine Entwicklung schon vorgeschritten ist und es sich langsam seines Willens bewußt wird. Doch auch dann ist es nicht fähig, seinen Willen recht zu gebrauchen, er wird immer noch bestimmt zur Tätigkeit von Meinem Willen, d.h. das Wesen kann nicht anders als nach dem Gesetz der Ordnung die Kraft gebrauchen, die es von Mir bezieht zum Zwecke der Aufwärtsentwicklung, bis es in das letzte Stadium seiner Entwicklung auf Erden kommt, bis es als Mensch sich verkörpert und nun der freie Wille ihm wieder zurückgegeben wird, den es einst besessen, aber mißbraucht hat. Bis zu einem gewissen Grade hat es nun seinen Widerstand gegen Mich aufgegeben, wenn es sich dessen auch noch nicht bewußt ist. Doch sonst würde es niemals die Gnade der Verkörperung als Mensch empfangen, es würde nicht zur letzten Erdenlebensprobe zugelassen, wenn es nicht den Widerstand gegen Mich aufgegeben hätte insofern, als daß es nicht mehr dem Gegner zustrebt.

Ziehe Ich es zur Höhe während des endlos langen Ganges durch die gesamte Schöpfung im gebundenen Willen, so muß es aber dann im freien Willen den Gang zur Höhe fortsetzen, ansonsten es sehr leicht in den Zustand zuvor zurückfallen kann, wo es wieder Meinem Gegner sich zuwendet und dann sofort von ihm ergriffen und herabgezogen wird in die Tiefe. Als Mensch ist das Wesen dann auch nicht mehr ohne Verantwortung, während es im Zustand des gebundenen Willens der Verantwortung enthoben ist, nur Ewigkeiten im Widerstand gegen Mich verharren kann, wenn es jeder Kraft beraubt keine Zuwendung von Kraft von Mir begehrt. Denn dann ist das Wesen empfindungsgemäß in einem unglückseligen Zustand, und jede Kraftzuwendung verbessert diesen Zustand. So sich aber das Wesen wehrt gegen die Kraftzufuhr, indem es sich keiner Tätigkeit unterziehen will, sondern in Abwehr der Kraft aus Mir Ewigkeiten hindurch untätig bleibt, verharrt es auch im Widerstand gegen Mich, und es kann ihm nicht geholfen werden, bis es keinen Widerstand mehr leistet, sondern die ihm zuströmende Kraft aus Mir entgegennimmt und tätig wird, wenn auch im Mußgesetz.

Doch jede Tätigkeit ist erlösend und führt zur Höhe. Jede Kraftzufuhr ist Liebe zu dem Unvollkommenen, und jede Annahme der Kraft bedeutet Aufgeben des Widerstandes gegen Mich und muß zur Erlösung führen, wenn auch anfangs das Wesen selbst daran keinen Verdienst hat, sondern die Tätigkeit ausführt in einem gewissen Zwang. Dennoch bedeutet Tätigkeit Leben, und Leben bedeutet Zuwendung Meiner Kraft.

Geht nun dem Wesen in erhöhtem Maß diese Kraft aus Mir zu, dann ist sein Widerstand immer kleiner geworden, bis es sich ganz Meinem Willen einfügt, also auch die gleiche Tätigkeit ausführen würde, wenn dies vom freien Willen des Wesens abhängig wäre. Doch zur Probe seines Willens wird es erst im Stadium als Mensch zugelassen, und dann kann es bewußt den Willen gebrauchen, und so er ihn in der rechten Richtung nützet, wird er sich restlos erlösen, während er auf Erden wandelt ....

Amen


BD 4013  1.4.1947

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