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Autor Thema: Schweizer Politik mit Christoph Blocher  (Gelesen 4812 mal)
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« am: 10. April 2008, 08:46:51 »


Weil das Thema mit der neuen Noch-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf aktueller denn je ist, greifen wir auf diese Beiträge zurück:
http://gloriadei.info/licht/Erntezeit/Christoph_Blocher_in_neuer_Rolle.htm

Mit meiner Meinung halte ich mich jetzt etwas zurück, um nicht allzusehr in die Politik abzugleiten, aber sie ist klar und bereits bekannt. Die SVP wird aber seitens der Globalisierungsfreunde und EU-Gläubigen masslos verunglimpft und tendentiell negativ und verstellt (verlogen!) über sie berichtet. Dass ich mich mit dem Wirtschaftsdenken nicht befreunden kann, habe ich schon klar gemacht, ich hoffe aber, dass Blocher die rechte Antwort noch findet und ihm übergeordnete Interessen weiter in den Vordergrund treten.

Aktuell ist nun ein Duell mit einem seiner Kritiker:
http://www.landbote.ch/news/webnews/?artikel=636682

Zitat


Die SVP reagiert auf die Kritik an ihrem Vorgehen gegen Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Nach der Inseratekampagne des ehemaligen FDP-Bundesrats Rudolf Friedrich lädt Christoph Blocher diesen zu einem Gespräch ein.

An der «öffentlichen Diskussion unter neutraler Gesprächsleitung» solle neben Blocher und Friedrich auch SVPPräsident Toni Brunner teilnehmen, schreibt die SVP in einer heutigen Mitteilung vom Mittwoch. Alt Bundesrat Friedrich stehe es frei, auf seiner Seite einen zusätzlichen Diskussionspartner zu bestimmen, egal, ob dieser die FDP, SP, CVP oder die Grünen vertrete.
«Die SVP begrüsst eine öffentliche, demokratische Auseinandersetzung über die hierzulande herrschende politische Kultur», begründete die von vielen Seiten für ihr Verhalten gegenüber Widmer-Schlumpf kritisierte Partei ihr Gesprächsangebot.

Friedrich «grundsätzlich» gesprächsbereit

Rudolf Friedrich könnte sich grundsätzlich ein solches Gespräch vorstellen, wie der ehemalige Justizminister auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte. «Jedoch würde ich lieber mit Christoph Blocher alleine diskutieren», sagte Friedrich. Eine persönliche Einladung von Blocher und der SVP lag ihm huete Nachmittag nicht vor.

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #1 am: 10. April 2008, 13:32:07 »

Test
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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #2 am: 10. April 2008, 13:38:27 »

E. Widmer-Schlumpf gehört der Schweizerischen Volkspartei (SVP) seit 30 Jahren an, politisiert aber in einigen wichtigen Positionen an ihr vorbei - den Linken zum Gefallen. Christoph Blocher weiss um die Gefahren der Zellzerstörung durch die Auflösung der Grenzen und die entscheidenden Absichten der UNO- und EU-Politiker.
http://anti_mobbing_blog.blogspot.com/search/label/Blocher

- Dieser Link muss verändert werden: anstelle von anti_mobbing_blog muss geschrieben werden: anti-mobbing-blog
Also anstelle der beiden Unterstriche sollen Bindestriche gesetzt werden.
Ich konnte den Beitrag mit dem Original-Link nicht abschicken; wer weiss warum? -


Blochers Kampf um die Eigenständigkeit der Schweiz und seine willensstarke Haltung und intelligente, wahrheitsliebende und offene Art hob ihn über das Mittelmass üblicher Schleimpolitik weit hinaus, und so wurde er zum Feind der Classe politique erklärt. Bei der letzten Bundesratswahl war man ganz bestimmt gewillt, ihn aus dem Bundesrat zu werfen. Man sann nach einer Lösung, weil die SVP zwei Bundesräte zu stellen hat und die Partei ziemlich geschlossen hinter Blochers Haltung steht, die auch im Volk sehr stark vertreten ist, im Vergleich zu den andern Parteien stellt sie die grösste geschlossene Volksgruppe dar!

Widmer-Schlumpf wurde gewählt, weil sie die vom Zentrum am weitest entfernte Politik betreibt und von zwei Gegen-Parteien geschlossen portiert wurde - und sie die Wahl annahm. Sie wusste um alles - und hat die Partei verraten! Dies ist eine Tatsache, da müssen gar keine Einzelheiten gesucht werden, um ihr unwahre Aussagen beweisen zu können, denn dieses ist die grösste Unwahrhaftigkeit! Widmer-Schlumpf leugnet, dass sie sich je verräterisch oder verlogen verhalten habe, und das treibt die eine Lüge so weit in die Höhe, dass Widmer-Schlumpf irgendwann schwer abstürzen wird. Wann?

Lektüre:
http://www.baz.ch/forum/list.cfm?forum=900
http://www.arlesheimreloaded.ch/article/widmer_schlumpf_svp_bundesrat
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/widmder_schlumpf_eberle_entlassen_1.644881.html
http://priskagruetter.blueblog.ch/20080408
http://www.wahlkampfblog.ch/?p=134
http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=74701

Aus dem letzten Aufsatz ein Kommentar von Manfred Klee:
Als Medien Journalist hat man es offensichtlich auch nicht leicht. Matthias Ackeret, der ja nun einer der interessantesten Moderatoren und vor allem Wahrheiten-Erfrager ist, muss sich immer als "Blocher-Jüngling" bezeichnen lassen, weil er Ex-Bundesrat Blocher interviewt. Ist jeder, der Leuenberger interwiet, gleich ein SP Journalist? Was für ein Unsinn, vor allem, was für eine gefährliche These. Das bedeutete nämlich, dass sich Journalisten auch noch überlegen müssen, wen sie nun "bearbeiten".
Ich sehe jedenfalls das wöchentliche Internet Fernsehen mit Blocher gerne; weil es eine neue mediale Form ist und weil es Ackeret immer gelingt, Blocher zu oft merkwüredigen, sehr ehlirchen, oft abstrusen Thesen und Themen zu bringen. Das Internet Interview wird sicher in dieser Form für die Schweiz und Deutschland sogar eine echte Innovation. Zumindest mir ist keine ähnlich geniale und regelmäßige Stellungsnahme durch einen einflußreichen Politiker bekannt. Das Internet machts möglich! Natürlich auch für jeden anderen Journalisten mit Mumm und für jeden anderen Gesprächspartner. Man sollte dieses Medium viel stärker nutzen; und nicht Angst haben müssen, dann gleich in eine politische Ecke gestellt zu werden.
Würde ein Kollege Herrn Leuenberger so interviewen - übrigens, warum nicht Ackeret selbst, wenn L. sich getraut - wüßten wir mehr über die geheimen Konzessionsvegaben im Haus Leuenberger. Man sollte auf dieser Medienseite wirklich mehr über das Schweigegebot diskutieren, das sich alle großen Verlage offensichtlich gegenüber L.euenberger gegeben haben. Journalismus ist aber "Reden, nicht Schweigen". Und neue mediale Formen wie das Internet Interview gehören zu diesem "Reden darüber". Wir sollten uns unseren Mund nicht selbst verbieten.
Manfred Klee, Journalist, Stein am Rhein.


Dazu siehe: http://www.teleblocher.ch/
Dort die Folge 31: Christoph Blocher über das Ultimatum gegen Eveline Widmer-Schlumpf und die Proteste




Überschrift geändert von "Anti-Bundesrätin Widmer-Schlumpf" in "Spalt-Pilz Eveline Widmer-Schlumpf"
« Letzte Änderung: 11. April 2008, 06:35:47 von Epidophekles » Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #3 am: 11. April 2008, 05:53:00 »



Guten Tag!

Schon wollte ich diese politischen Beiträge wieder löschen, weil mich etwas daran störte und ich nicht genau weiss, was und warum. Mich dünkt es die Wahrheit zu sein, jedoch befriedigt mich die Verbreitung der göttlichen Wahrheit weit angenehmer, wie es sonst der Fall ist, als mich in solche Streitgespräche einzulassen. Ich tue es nur, weil ich diese Entwicklung mit dem Erwachen des lichtvollen Löwen in Zusammenhang bringe, denn so könnten die Vorbereitungen aussehen, welche ein Volk in eine Sackgasse treiben oder vor den Abgrund, wo es dann bereit ist, einen ganz anderen Weg zu beschreiten.

Ich hoffe und bete, dass die massgebenden Leute der SVP erkennen, dass ihr Weg ohne entschiedene und bekennende Zuwendung zu Gott ebenfalls nicht weiter führt wie jener ihrer Gegner. Ich habe gestern nochmals eine wichtige Persönlichkeit der SVP angeschrieben und auf diese Beiträge aufmerksam gemacht. Es läuft also mein Bemühen nicht ganz abseits der grossen Politik ab und könnte dazu beitragen, sich bewusster mit der Verknüpfung von politischer und christlicher Wahrheitsfindung zu befassen, da ja die Gründung der Eidgenossenschaft darauf gründet, wenn anstelle von Christus auch nur "Gott" genannt ist. Die Eidgenossen waren ja frei und nicht kirchlich gebunden, wollten aber allein Gott entscheiden lassen, wohin Er sie mit ihrem Bund führen möchte. Das gab ihnen den ganzen Mut und die Zuversicht, es zu schaffen, von ihren Vögten frei zu werden. Wer den Glauben vergisst und es allein schaffen will, wird erkennen müssen, dass sein Vorhaben misslingt.

Wir wissen, dass global keine Umkehr mehr möglich sein wird, sondern nur noch Vereinzelte zurück finden auf den inneren Weg mit dem Erlöser. Einfluss darauf können wir nehmen und es fördern oder bewusst machen. Was daraus wird, liegt nicht in unserer Hand. Schweigen kann Feigheit und Angst zur Grundlage haben und Wissen bürdet dem Wissenden eine gewisse Verantwortung auf, gleichgültig, ob dieses Wissen nun in vollem Umfang der Wahrheit entspricht, aber die Überzeugung sollte gelebt werden, um sie zu prüfen und nicht gegen das Ge-Wissen Folge zu verstossen.

Ich bin ein Kind Gottes und habe Jesus als den Erlöser erkannt und sehe, wie der Anti-Christ massiv an Einfluss gewinnt und es so kommt, wie es uns verkündet ist und wovor wir über Jahrtausende gewarnt wurden. Auf die beiden Weg muss deutlich aufmerksam gemacht werden, damit dann die Entscheidung bewusst gefällt werden kann und keiner mehr die eigene Verantwortung von sich weisen kann. Wir haben eine ganz besondere Gabe in der gegenwärtigen Neu-Offenbarung der reinen Wahrheit und haben sie wieder gewonnen, so wir uns ihren Inhalt zu eigen machen. Gott gestaltet die Politik in grossem Masse mit, und umso eindrücklicher, je mehr Menschen sich Ihm zur Verfügung stellen. Wenn wir IHN abweisen, wird uns das Unglück früher oder später ereilen. In dieser gegenwärtigen Zeit rasanter Entwicklung und dem Auftauchen immer grösserer Gefahren hat Abwarten und Hinausschieben der Entscheidung schwerwiegende Folgen. Gehen wir unseren Weg mit Gott in Jesus Christus, ungeachtet dessen, ob wir dabei verhöhnt oder belächelt werden, wenn wir die wahre Lösung im weltlichen Geschehen und materiellen Bereich mit dem Glauben an Gott verknüpfen. Wir arbeiten ja trotzdem im Fleische und mit Kopf und Hand auf der unteren Ebene mit, den Geist Gottes in sie hineinzutragen, damit alles einen höheren Sinn bekommt.

Mit lieben Grüssen und der Bitte um Jesu Beistand, Kraft und Segen
Epidophekles

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #4 am: 11. April 2008, 06:11:13 »



Es muss ein völlig neuer Geist einkehren, um die komplizierten Verknüpfungen und Abhängigkeiten in Wirtschaft und Politik durchbrechen zu können! Ich werde mir Gedanken darüber machen, wie für eine Gemeinschaft wie dem Schweizer Volk der Weg aus diesem globalen Desaster heraus aussehen könnte.

Leute wie Couchepin, Calmy-Rey und Widmer-Schlumpf dürfen keinen besonderen Schutz geniessen, das Volk sollte aufhorchen und sich bewusst werden, dass die Medien es manipuliert und die Meinung bilden, wenn nicht jeder selbstkritischer und wachsamer wird. Ansonsten schlittern wir unaufhaltsam mit der gesamten verblendeten Meute in den gesellschaftlichen Abgrund, was auch immer das nun heissen soll. Lauschen wir der Stimme Gottes!

Ein neuer Winkelried?

« Letzte Änderung: 12. April 2008, 01:28:42 von Epidophekles » Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #5 am: 11. April 2008, 07:23:59 »

Ein Wort des HERRN:

Meine, Mir treu gebliebene Herde ist klein und vermindert sich immer mehr; mancher weicht nach rechts ab, mancher nach links; der eine geht hierhin, angezogen von einem trügerischen Licht, der andere dorthin; dies tun sie, während der Feind sich Beute holt und sich anschickt, mehr noch zu holen, aufgrund der großen menschlichen Schwäche.

Denkt an den Löwen: Er beobachtet gut, bevor er sich auf seine Beute stürzt, er prüft ihre Schwäche, und erst wenn er begreift, daß er sich ihrer sicher ist, greift er an: zuerst sondert er sie ab und trennt sie von der Herde, dann stürzt er sich grausam auf sie. Er erreicht viel, wo die Schwäche am größten ist, er erreicht viel, wo die Abwehr gering ist.


Unsere Beobachtung:

In einer Gesellschaft, in der die Regierenden zu denen gehören, die die Rechte nicht von der Linken unterscheiden können, deren Glaube zu einem rauchenden Lichtlein geworden ist, welches Beispiel kann den andern gegeben werden? Wenn die Führung sich nicht klug verhält, trifft das Verderben alle.


Unser Gebet:

Wirke mit Macht über die Herrschenden, und die anderen werden gewiß ihrem Beispiel folgen. Die ersten, die Dir, Gott, den Rücken kehren, sind oft jene, die größere Macht haben, die anderen folgen dem negativen Beispiel. Liebster, Du kennst die menschliche Schwäche gut, Du weißt, daß der Mensch dazu neigt, dem Guten, aber auch dem Bösen nachzueifern, deshalb hast Du über die schreckliche Wirkung gesprochen, welche das Ärgernis auf die Kleinen ausübt, Deine Worte sind sehr streng gegen jene, die ein Ärgernis sind.


Der HERR:

Geliebte Braut, Ich habe dir bereits erklärt, daß dies eine besondere Zeit ist, die schon von den Propheten aller Zeiten angekündigt wurde. Gerade weil die Regierenden nicht ein Beispiel der Treue Mir gegenüber zeigen, ist alles schwieriger. Denke an die Zeit Davids, Meines treuen Dieners, an die Zeit Salomos, der um Weisheit bat, um sein Volk gut zu leiten; nun, damals war alles viel leichter für die Kleinen, weil sie auf das leuchtende Beispiel ihres Königs schauten.

Geliebte, in diesem geschichtlichen Augenblick gibt es Beispiele der geringen Klugheit und des großen Hochmuts, das stimmt, aber meinst du, daß Ich, Ich Gott, angesichts dieser Lage nicht mit Macht, mit Gnaden und besonderen Gaben wirke? Du siehst, daß Ich unter euch weile als Gott und Meister, Ich führe den, der sich führen läßt, Ich erleuchte den Verstand und erwärme die Herzen mit Meinem Feuer der Liebe. Die Weisen der Erde begreifen, daß die Gottheit nahe ist und daß Ich, Ich Gott, kein abstraktes Wesen bin, sondern mit Meinem Volk schreite, um es zum großen Glück zu führen. Denkst du, geliebte Braut, daß die Unterwerfung Meinem Willen gegenüber ein schwieriges Unterfangen sei für die heutigen Völker?

Du sagst Mir: „Unendliche Liebe, gewiß, wenn der Mensch gehorsam und demütig ist, mit dem Blick zum Himmel gerichtet, ist die Bekehrung leicht, wenn man Deine Gnaden ergreift, aber es gibt viele, die an den Himmel wenig denken, weil sie von der Erde so sehr angezogen sind. Für diese ist die Bekehrung immer schwieriger, da das menschliche Herz immer mehr von dem angezogen ist was es wahrnimmt als von dem was es nicht sehen kann: es beachtet mehr die äußeren als die inneren Sinne; dies geschieht wegen der Erbsünde, die in ihm ihre unauslöschliche Spur hinterlassen hat.

Unendliche Liebe, werde nicht müde zu den Herzen zu sprechen, Dein Wort wirke mit Macht, damit die Welt zur Einsicht gelange und nicht der Selbstzerstörung entgegengehe. Du kannst alles, weil Du Gott bist, rette die Welt vor dem Verderben, denn Du hast sie für das Glück erschaffen, eine große Anzahl jedoch riskiert die Verdammnis, wenn diese sich nicht entscheiden, ihr Leben zu ändern.

Unendliche Liebe, erbarme Dich, erbarme Dich dieses Geschlechtes, das so sehr von den Mächten des Bösen beeinflußt ist. Der Feind wirkt ohne Unterlaß, er überfällt einmal den einen, einmal den anderen mit großer Grausamkeit, wie nie zuvor in der Vergangenheit, er möge verjagt werden und die Menschheit erlebe eine Zeit des Friedens und des Wohlergehens.“


Geliebte Braut, wenn der Mensch dieser Zeit sehr geprüft ist, so hat er auch die Kraft zu widerstehen und die Gnaden, um sich dem Bösen zu widersetzen. Mein Herz ist die sichere Zuflucht für alle, für jeden Menschen: Seine Pforten stehen weit offen. Es begreife dies jeder Mensch der Erde und komme zu Mir, in Meinem Herzen gibt es einen Platz für jeden Menschen, keiner bleibe draußen, wo der Sturm wütet und der Feind fürchterlich schreit, um sich Beute zu holen und Entsetzen zu verbreiten.

Geliebte Braut, bringe der Welt Meine Botschaft der Liebe, jeder nehme den Weg, den Ich erleuchte, er komme zu Mir, um Frieden und Freude zu haben und Ich werde ihn nicht abweisen, sondern ihn mit Liebe aufnehmen.




Dies sind die Worte von Jesus.

Sapienza, 23.10.06

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #6 am: 11. April 2008, 07:36:54 »

Kinder der Welt, wartet nicht auf die letzten Zeichen, ergreift den Augenblick der Gnade, den Gott gerade gewährt, hört Gottes Worte, liebt Sie, laßt Sie in das Herz eindringen.

Kinder, jeder von euch ist Tag für Tag dabei, über sein Los, sein ewiges Los zu entscheiden; seid ihr euch dessen bewußt?

Niemand sei oberflächlich und zerstreut in einer Zeit, in der es notwendig ist, stets auf der Hut und bereit zu sein.

Ich habe euch immer das Beispiel des Mannes auf seinem Feld gebracht, der so sehr beschäftigt ist mit seiner Arbeit, daß er nicht achtgibt, daß sich ringsum etwas verändert: Die Luft wird schwer und schwül, der Himmel düster und immer finsterer, es gibt unheimliche Blitze und dröhnendes Donnern. Nun, Ich bringe euch oft dieses Beispiel, weil es sehr treffend ist für die gegenwärtigen Zeiten. Geliebte Kinder, beobachtet die Zeichen gut, hört auf die Heiligen Botschaften, die vom Himmel kommen: alle laden euch zur Bekehrung ein, alle fordern euch auf, euch zu beeilen, alle verkünden eine Änderung, die in Gang ist.

Meine Kleine sagt Mir: „Mutter, in einer Gesellschaft, die ganz der Erde zugewandt ist, ist es für viele schwierig, den Blick stets zum Himmel zu heben. Mit großem Schmerz sehe ich, wie die jungen Leute zahlreich ihr Dasein verbringen, als existierte der Himmel nicht, sie erinnern sich nicht einmal, eine Seele zu besitzen, sie vergessen sie ganz. Heiligste Mutter, von diesen gibt es viele; wie kann man für sie die besondere Gnade des Erwachens des Gewissens erlangen, wie Sie auch Judas, der Verräter, erhielt, der das Geld zurückerstattete? Er wußte diese große Gnade jedoch nicht richtig anzuwenden, aber er erhielt Sie.

Möge jeder Mensch, der in der Vergessenheit lebt, was den Himmel betrifft begreifen, fühlen, wahrnehmen, sich bekehren und die Barmherzigkeit Gottes erflehen. Wer Barmherzigkeit erfleht, erhält Sie wahrlich, aber wer sich von der Göttlichen Barmherzigkeit nicht umarmen läßt, fällt sicher in das feine Netz der Vollkommenen Gerechtigkeit.“


Geliebte Kinder, Gott ist die Liebe und Er will retten, ihr wißt, daß Er einen Plan der Freude und des Heils für jeden Menschen hegt; dieser jedoch besitzt die Gabe der Freiheit: er kann wählen, er muß den göttlichen Plan erwidern, um die Gnade des Heils zu erhalten, er muß sich einsetzen.

Wer Gottes Wort nicht annimmt, wer Es ablehnt, um in seinem Schlamm zu bleiben, kann das Heil nicht erlangen.



Die Gehilfin ist die Heiligste Jungfrau Maria

(Verknüpfung wie oben)

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #7 am: 11. April 2008, 22:56:45 »



"Solowojows Verzweiflung wuchs.
Die Institutionen der alten Welt schienen weder gewillt noch fähig zu sein, etwas gegen die soziale Katastrophe zu unternehmen...
So blieb womöglich nur die Hoffnung auf eine Revolution ..."




Zitat aus dem Buch von Leonid und Tatjana Sytenko
"Wladimir Solowjow in der Kontinuität philosophischen Denkens"
wo P.N.Waage zitiert wird, der über Solowjew schreibt.

Ich erkenne mich darin wieder, doch wohl ohne Revolution, sondern mit Ermattung.
Epidophekles


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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #8 am: 12. April 2008, 09:11:06 »

Ergänzungen zu Solowjew:
http://gloriadei.info/forum1/messages/4430.htm
und ==>  Wladimir Solowjew. Vorlesungen über das Gottmenschentum

Das Volk, das gestern der Eveline Widmer-Schlumpf zujubelte, weiss und ahnt nichts davon und erkennt darum die wahren Unterschiede zu Christoph Blocher nicht.
Die Medien glauben daran, dass mitzutanzen etwas Gutes sei, oder führen geplant in die Irre, bzw. folgen ahnungslos denen, die sie dafür bezahlen:

http://gloriadei.info/licht/Erntezeit/Verfuehrung_erkannt.htm
http://gloriadei.info/licht/Erntezeit/New_Age_und_UNO.htm
http://gloriadei.info/INHALT/epi/versteck/73790.htm
http://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/3/3672.html

Trotzdem einen schönen Tag!
(... was auch möglich ist, wenn man erkannt hat und vorbereitet ist)

Epidophekles


PS: Die Beiträge aus dem eingegangenen Forum "Erntezeit" wieder zugänglich zu machen, erforderte einige Arbeit!
Noch sind nicht alle Seiten bearbeitet und neu abgespeichert - und alle hatte ich leider nicht abgesichert  Ärgerlich
« Letzte Änderung: 20. April 2008, 02:45:47 von Aufsicht » Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #9 am: 23. November 2008, 23:48:05 »


Heute sprach Christoph Blocher in der Kirche Uster gegen zuviel Anstand in der Politik

Auf Radio DRS I hörte ich heute um 16 Uhr den Bericht und speicherte ihn ab:
http://gloriadei.info/media/Radio/Blocher081123_Uster.mp3

Am ersten August fotografierte ich auch Herrn Blocher in Urnäscch:
http://gloriadei.info/001a/images/1_august08/IV/1_August08_IV.html
(Es warten noch über ein Dutzend Bilder, die ich dort anschliessen will)

Die Rede in Uster lässt sich gut verbinden mit den Angriffen auf Christoph Blocher:
http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=104.msg1349#msg1349

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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #10 am: 17. Januar 2009, 05:39:16 »

Zitat von: Christoph Blocher

Die Schweiz braucht dringend Widerstand gegen Fehlentwicklungen verschiedenster Art. Vor allem aber Widerstand gegen die Preisgabe der Unabhängigkeit. Hier ist die Anpassung aus Angst vor dem Ausland besonders gross. Warum reisen heute gleich drei Bundesräte nach Brüssel, um Steuerkonzessionen zu machen? Was die EU mit der wohlwollenden Bemerkung quittiert: "Ihr lieben Schweizer Bundesräte seid zwar auf dem richtigen Weg, aber es genügt noch nicht ganz, um unsere Wünsche zu erfüllen!" Mutigere Bundesräte in der Geschichte haben gesagt: "Wir werden nicht ins Ausland wallfahren gehen!"
 

(Siehe weiter unten)






'Epidophekles' ist ja zwar etwas müde, aber es muss trotzdem weiter gehen ...
... es muss sich auch bei mir etwas ändern, und ich übe mich in der Veränderung.
Christoph Blocher hat mir wieder etwas Schwung gegeben: http://www.svp.ch/?page_id=4253

Zuschauen und mitmachen ist einfach eine zu leichte Sache, das macht mich müde.
Und gleichwohl muss man ausharren und den Weg finden ...
Gut hat es, wer sich bescheiden kann und sein stilles Plätzchen hat, wo er einer sinnvollen Aufgabe nachgehen kann.
Die hatte ich nun einige Jahre im Internet, doch das läuft sich aus ... es gibt zuviel nachzulesen für neue Leser.
Es war für mich ein grosser Lernprozess und es wurde mir stets klarer, wie verlogen im Prinzip der ganze Weltbetrieb ist.
Gutmeinende Mitläufer, Streckenposten und Antreiber sollten kritischer sein, sie liessen sich irreführen.
Nicht einmal alle Anführer wissen, wohin sie treiben. Aber das wird nicht mehr lange möglich sein.
Zuerst steigert sich die Dummheit und die Crash-Situation, um möglicherweise durch Erfahrung zu lernen ...
Es ist schon etwas langweilig und frustrierend, zuwarten, schweigen und zusehen zu müssen.

Wann kommt Christoph Blocher auf die Idee, dass er die "Verschwörung" einmal genauer ansehen sollte?
Oder hat er es getan, ist er informiert - und darf nicht zuviel sagen?
Jetzt treiben jedoch die Medien mit uns schon ganz offensichtlich ein sehr übles Spiel.
Die ganze Politik rast mit immer stärkerer Gewalt über uns und drängt uns in die Ecke.
Die Freimaurer haben eine neue Offensive gestartet und werben für Neumitglieder.
Die sozial und religiös motivierten Weltdiener haben Hochkonjunktur.
Der künstliche Mond ist aufgegangen und zeigt sich als Betonhaus am Nachthimmel:
Suche nach Traum Mond Epidophekles.
Von dort gelangt man leicht zum grünen Mond, meinem Erlebnis zum dritten Weltkrieg und dem islamischen Mond ...
Ist alles etwas wirr, ich weiss. Später ist man immer klüger.
Hilft es etwas, die Tage zu zählen? Zweimal dreieinhalb Jahre oder so?
Vom 21. August 2005 bis zweite Hälfte Februar 2009 wäre eine solche Zeit, und bis August 2012 wären sieben Jahre.

Doch, ich bin abgeirrt, ich wollte doch gar nicht selbst so viel schreiben ....
Blochers Rede kürze ich; die Überschrift anklicken führt zum vollständigen Text.
Blocher ist nahe an der Wahrheit - doch fehlt wohl noch etwas Entscheidendes ...
Möge der Kern doch stimmen - oder ein Umdenken möglich sein!






Eine politische Standortbestimmung anlässlich der 21. Albisgüetli-Tagung der Schweizerischen Volkspartei des Kantons Zürich
von a. Bundesrat Christoph Blocher, Vizepräsident SVP Schweiz Herrliberg (ZH)



I.     Von Heuchlern und Betrügern

Es ist noch nicht lange her, da kam ein junger aufgebrachter Bankbeamter zu seinem älteren Vorgesetzten und rief aus: "Haben Sie das gehört? Bernard Madoff soll durch ein Schneeballsystem Kunden um über 50 Milliarden Dollar betrogen haben. Das kann man fast nicht glauben: ein so erfolgreicher, hochangesehener, charmanter, vertrauensvoller, stets korrekter und intelligenter Mensch – so etwas hätte ich nie gedacht."

Der Vorgesetzte knurrte vor sich hin: "Betrüger sind immer Menschen, von denen man es nie erwartet, sonst wären sie keine Betrüger."

Der junge Bankbeamte stiess nach: "Aber er war doch auch gemeinnützig und sozial tätig. Er hat doch sehr viel Gutes getan. Schauen Sie einmal, in wie vielen Wohltätigkeitsorganisationen er dabei war."

Der Alte belehrte den Jungen: "Wie mit einer anständigen und freundlichen Art, so kann man auch mit vordergründig sozialen Tätigkeiten viel verdecken!"

Nachdem mir diese Geschichte erzählt worden war, wollte ich mehr wissen und bat deshalb einen Freund, ob er mir nicht einmal eine Liste senden könnte mit all den wohltätigen und sozialen Institutionen, denen Madoff angehörte.

Kurze Zeit später kam seine Antwort: "Vielleicht sende ich Dir besser eine Liste mit all den Institutionen, bei denen er nicht dabei war, denn diese ist wahrscheinlich kürzer!"

Meine Damen und Herren, ganz so fremd sollte uns das Muster nicht sein. Und doch reibt man sich jedes Mal die Augen und staunt, dass gerade dieser oder jener Mensch ein solches Doppelleben führt. Es müssen ja nicht immer Betrüger sein. Wie oft lässt man sich durch Freundlichkeit, Charme, soziales Getue blenden und wird enttäuscht. Unter Politikern sind solche Enttäuschungen besonders häufig. Immer wenn ich solches erlebe, werde ich an eine Aussage meines Vaters – eines Pfarrers – erinnert, der mir als Bub mit auf den Weg gegeben hatte: "Mit allen Menschen kannst und sollst du verkehren. Vor einer Spezies aber musst du dich hüten: Vor den sich 'fromm' Gebenden, vor den Süssen und den besonders Korrekten."

....

Besonders mit dem Blick auf das Jahr 2008 wären viele froh, wenn es in den letzten Jahren weniger Anpasser, weniger Anständige, weniger Rücksichtsvolle gegeben hätte. Wo waren denn all jene, die gegen Fehlentwicklungen den nötigen Widerstand geleistet haben?

Haben wir uns nicht alle zu leichtsinnig einlullen lassen? Wäre es nicht richtig gewesen, Widerstand zu leisten gegen diesen Zeitgeist?

Das beginnt schon beim Widerstand gegen all die hochtrabenden Zukunftsprognosen, die uns bis weit in die nächsten Jahre hinaus eine weitere Hochkonjunktur vorausgesagt haben.

Noch so gerne schenkte man ihnen Glauben. In Unternehmen durch unnötige Investitionen, durch grosszügige Saläre und Bonuserhöhungen; im Staatshaushalt durch nicht verantwortbare Ausgabenplanung.

Alles sollte, konnte und wollte angeblich nur aufwärts gehen.

Dabei sind die soliden Werte, die soliden Grundsätze des Lebens, der Wirtschaft und der Politik vergessen gegangen. Dieser naiven Euphorie sind die Menschen noch in jeder guten Zeit verfallen.

Alles wiederholt sich. "Das einzige was der Mensch aus der Geschichte lernt, ist das: Dass der Mensch nichts aus der Geschichte lernt."

----------------------------------------------------------------------

II.   Widerstand gegen linke, nette, heuchlerische und betrügerische Politik

Meine Damen und Herren, wir alle sind heute Abend hier zur traditionellen Albis­güetli-Tagung zusammen gekommen, d.h. zur jährlichen politischen Standortbe­stimmung anfangs des Jahres.

Wenn ich sage "wir", dann meine ich, die Mitglieder, Freunde, Gönner und Gesinnungsgenossen der Schweizerischen Volkspartei (SVP). Wer und was ist diese Partei - die SVP?

Es ist die erfolgreichste und inzwischen wählerstärkste Partei der letzten Jahre – und gerade deswegen von allen anderen Parteien bekämpft und befehdet.

Die SVP ist eine liberal-konservative Partei, die an der bewährten und soliden Lebensauffassung festhält, die nicht überall mit den Wölfen heult, sondern die an ihrer seriösen Gesellschafts-, Wirtschafts- und Staatspolitik festhält. Sie weiss: Aus Nichts wird Nichts. Und sie weiss auch: Die Bäume wachsen nicht in den Himmel.

Das sind, zugegeben, einfache Weisheiten. Doch das ist das Wesen der Weisheit: Dass sie einfache Worte findet für die komplizierten Vorgänge im Leben.

Vergessen Sie nicht: Erst nachdem die SVP beharrlich ihre liberal-konservative Politik betrieb, stellte sich der Erfolg ein.

Dieser politische Weg, der ja vor allem im Kanton Zürich und gerade hier im Albisgüetli gelegt wurde, ist heute, "in der Arglist der Zeit", wieder einmal besonders notwendig: Die Politik der SVP ist nötiger denn je!

....

Gegen die Grundsatzlosen, die Windigen, die Oberflächlichen, die zum Grössenwahn neigen – in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik – ist Widerstand zu leisten!

Die freiheitlich-bewahrende, lebensnahe Politik hat eine Zukunft. Diese Politik geht von einem realistischen Menschenbild aus und beruht auf einer reifen Lebensauffassung.

Die SVP weiss, dass es gefährlich ist, von den bewährten Grundsätzen abzuweichen. Sie schaut zu jenen Werten, die eine Gesellschaft, eine Wirtschaft, die Schweiz stark gemacht haben.

Es ist die Haltung eines klugen Politikers, eines seriösen Unternehmers, eines reifen Menschen.

Diese Auffassung musste sich allerdings auch in unserer Partei zuerst durchsetzen. Und sie muss sich auch jeden Tag neu gegen die Versuchungen der Anpassung innerhalb der Partei durchsetzen.

Unsere "liberal-konservative" Auffassung, die "freiheitlich-wertbewahrende" Lebensauffassung ist nämlich nicht immer verlockend. Sie schränkt den Menschen, den in der Wirtschaft Tätigen und auch den Politiker ein. Sie verlangt Verzicht. Sie fordert uns. Wer diese Einschränkungen und Forderungen an sich selber nicht erträgt, versagt als Mensch, als Unternehmer, als Politiker.

Ich verspüre mittlerweile regelrecht körperlichen Widerstand, das Wort "liberal" nur schon in den Mund zu nehmen. Es ist völlig abgedroschen. Alle nennen sich heute "liberal", von den Kommunisten, den Sozialisten, den Freisinnigen bis zu den Rechtsextremen, darum lasse ich jetzt immer häufiger den Zusatz "liberal" weg. Der ursprüngliche Sinn – "freiheitlich" – ist im konservativ eingeschlossen. So darf heute stolz sein, wer zu einer konservativen Partei gehört. Das Konservative hat Zukunft! Weil es auf der Erfahrung baut, auf dem Leben, auf der Wirklichkeit.


III.  Irrlichter als Wegweiser

.... Am 17. November 2007 – also vor etwas mehr als einem Jahr – veröffentlichte die Schweizerische Depeschenagentur folgende Medienmitteilung, die als Angriff auf mich gedacht war: "Bundesrat Christoph Blocher rechnet mit einem Rückgang des Wirtschaftswachstums im nächsten Jahr. Erscheinungen wie die Krise auf dem amerikanischen Hypothekenmarkt wiesen auf den Anfang einer Rezession hin. Die Schweiz befinde sich noch in einer Hochkonjunktur, 'doch es wird schlechter werden im nächsten Jahr', sagte der SVP-Bundesrat in seiner Fernsehsendung 'Teleblocher' am Samstag. In der Regel beginne die Rezession in Amerika und schwappe ein bis zwei Jahre später auf Europa über. Momentan werde die Krise in den USA noch überlagert durch die Nachfrage von Ländern wie China und Indien. Mit einer Rezession werde auch die Arbeitslosigkeit wieder steigen, und der Staat müsse sich auf tiefere Steuereinnahmen vorbereiten."

2007 war ein wirtschaftlich sehr starkes Jahr, deshalb liess die Kritik nicht auf sich warten. Die '"Berner Zeitung" und die "Neue Luzerner Zeitung" reagierten prompt: Sie gaben einem Ökonomieprofessor das Wort: "Wirtschaftsexperte Franz Jaeger kritisiert Bundesrat Blocher für die Aussagen zur künftigen Wirtschaftslage hart. Er sollte besser Zuversicht ausstrahlen, als sich in Prognosen wagen, von denen er zu wenig verstehe."

Zu einer möglichen Rezession soll Jaeger gesagt haben: "Das ist Schwarzmalerei".

Jaeger wörtlich: "Ich finde es problematisch, wenn Leute, die sich nicht professionell mit weltwirtschaftlichen Makroprognosen befassen, solche Aussagen machen. Das hilft nicht, die Verunsicherung zu lösen, sondern verstärkt sie mehr. Ich war nicht begeistert, als ich Blochers Aussagen las. Er sollte besser Zuversicht ausstrahlen."

Am 28. Dezember 2007 führte Professor Jaeger weiter aus: "Die USA schlittern nicht in eine Rezession. Und die Schweizer Wirtschaft wird bereits 2009 wieder gegen drei Prozent wachsen."

Und wie lauteten denn die Wirtschaftsprognosen aller massgeblichen Konjunktur­forschungsinstitute? Aller dieser hochdotierten Makroökonomen?

Anfangs Oktober 2008 – 2008 nicht etwa 2007 – meldete die Expertengruppe Konjunkturprognosen im Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), in der Schweiz gebe es 2008 nach wie vor ein Wachstum, wenn sich auch das Wachstum etwas verlangsamt habe.

Meine Damen und Herren, das war vor nur vier Monaten!

.....

Meine Damen und Herren, vor nicht allzu langer Zeit wurde in den USA der beste Prognostiker der letzten 20 Jahre ausgezeichnet: Er lag in 44% der Voraussagen richtig. Hätte er stets das Gegenteil von dem, was er von sich gab, vorausgesagt, dann wäre seine Erfolgsquote bei 56% gelegen! Er hätte sich also selbst übertroffen.

....

Unser nächster Vorstoss im Parlament müsste also lauten:

Der Bundesrat streicht alle vom Bund finanzierten oder mitfinanzierten Prognosefachstellen in- und ausserhalb der Bundesverwaltung und zieht für die Konjunkturvoraussagen eine kleine Gruppe von realitätsnahen Unternehmer­persönlichkeiten bei ....


IV.   Mut zum Aufschwung

Meine Damen und Herren, an sich kennen wir die Gesetzmässigkeit der Konjunkturzyklen schon seit der Sonntagsschulzeit: Aus der schönen Geschichte von den 7 fetten und den 7 mageren Jahren im Alten Testament. Nur haben sie damals in Ägypten in den 7 fetten Jahren für die folgenden 7 mageren Jahre reichlich Vorräte angelegt. Es waren damals keine Prognoseinstitute, die das so verlangten, es war lediglich der Traum des Pharaos, den Josef im Gefängnis richtig deutete.

Für uns genügt die Erfahrung: Nur schon die letzten 50 Jahre lehren uns, dass nach ein paar Hochkonjunkturjahren wieder magere Jahre kommen. Dafür brauchen wir weder Träumer noch Traumdeuter ....


V.   Widerstand als Forderung unserer Zeit

Meine Damen und Herren, 2007 wurde die SVP in die Opposition verwiesen. Beinahe hätten uns die "Anständigen" – so die Selbstdeklarierung der Linken und Netten im Parlament – im Dezember 2008 wieder in die Opposition geschickt, indem sie statt Ueli Maurer einem ihnen Genehmen die Stimme gaben. Auch dieses Mal hatten sie nicht den Mut, dies offen zu tun. Auch dieses Mal sind sie wie Betrüger vorgegangen: Sie lobten die Konkordanz, sprachen von Menschenrechten, Anstand und Korrektheit, um dann das Gegenteil zu tun. Sie lobten den Schein, um dahinter umso ungestörter ihre Machenschaften zu treiben ....

....

Je lauter diese Moralheuchler von Transparenz schwatzen, desto mehr operieren sie im Dunklen, genau wie die Betrüger, die Korrektheit, Anstand, gemeinnütziges soziales Engagement an den Tag legen, um ihr eigentliches Handeln – den Betrug – zu verdecken. Ein Grossteil der Politiker lebt dieses Schema: Denn mehr Transparenz, mehr Licht würde die Fassade dieser falschen Anständigkeit durchleuchten, die Masken müssten fallen, die tatsächliche Anstandslosigkeit würde offenbart. Das wissen die Politiker, wie das auch Bernard Madoff wusste.

Meine Damen und Herren, Madoff, der Betrüger (entschuldigen Sie, ich muss sagen, der mutmassliche Betrüger, denn schliesslich hat die GPK schon einmal wegen des in der mündlichen Fassung in einer Albisgüetlirede weggelassenen Wortes "mutmasslich" sieben Sitzungen gebraucht, um mich dafür zu verurteilen), also denn – auch auf Mundart – der mutmassliche Betrüger Madoff hat zahlreiche Anleger hinters Licht geführt. Doch die sogenannt "Anständigen" im Parlament führen ein ganzes Volk hinters Licht.


VI.   Widerstand gegen staatliche Medienkorruption

.... Widerstand gilt heute mehr denn je, insbesondere, nachdem alle grossen Verlage der Schweiz nun von Regierungsgnaden und von der Willkür der Politiker und der Verwaltung abhängen. Ihre privaten Fernsehen, Radios und damit die von ihnen herausgegebenen Zeitungen sind von der Politik – von der Regierung – abhängig geworden. Fast alle Medien haben sich dem Regierungskurs anzupassen, sonst werden sie von der Regierung bestraft – mit Entzug von Konzessionen – oder sie werden beschnitten – in ihren Sendegebieten!

Dies, meine Damen und Herren, weil es der Staat, weil es das Parlament gegen den Widerstand der SVP fertig gebracht hat, dass auch die privaten Sender von Radio und Fernsehen und nicht nur das Staatsfernsehen und das Staatsradio regierungs- und politikabhängig wurden. Widerstand gegen den offiziellen Regierungskurs ist für diese Medien unmöglich geworden. Darum schiesst man sich in den Medien lieber auf die SVP ein.

....

Bei uns weiss man nur, dass alle grossen schweizerischen Verlage mit ihren Zeitungen und Privatfernsehsender vom Staat subventioniert werden und dass sie von der Willkür bundesrätlicher Beschlüsse abhängen – und zwar auf immer! Damit ist ein vom Staat freies Fernsehen, aber auch indirekt die Freiheit der meisten Tageszeitungen illusorisch geworden. Staatsfernsehen, wo man hinschaut, Staatsradios, wo man hinschaut, vom Staat abhängige Zeitungen und dies im so genannten Land der Freiheit!

Meine Damen und Herren, Sie sehen, Widerstand ist dringend angesagt. Die SVP muss handeln. Wir wollen freie Medien. Widerstand statt Anpassung heisst die Devise!

.... zum Glück kommt uns das Internet entgegen. Ich habe Ihnen die erfreuliche Mitteilung zu machen: Es gibt ein Fernsehen, das weder als Sender selbst noch als Betreiber Subventionen bezieht. Denken Sie: Ein Fernsehen, das von der Politik unabhängig ist, ein Fernsehen, dessen Sendegebiet die ganze Welt ist – und das jedermann auf der Welt erst noch in Mundart erreicht ....
( http://www.youtube.com/user/svpch )


VII. Widerstand gegen die Missstände im Asylwesen

.... Es gilt wieder die Devise: Verlange mehr Geld, verlange mehr Personal und begleite alles mit (faulen) Ausreden. Der Bundesrat, die von ihm abhängigen Medien werden das alles ab­nicken! Die Regierung hätte die Pflicht, die kantonalen Migrationsämter, die wegen ihrer Pflichterfüllung – wie hier in Zürich – vom Asyl- und Sozialbetrieb angegriffen und kritisiert werden, mutig in Schutz zu nehmen und für sie Partei zu ergreifen. Durch gute Führung ist dafür zu sorgen, dass die Schweiz kein attraktiver Platz ist für Asylsuchende, die keine echten Flüchtlinge sind. Doch das wird nicht gemacht! ....


VIII.   Widerstand gegen linke Systemveränderer

Entschiedener Widerstand ist ebenso angezeigt gegen die neu auftretenden Aktivitäten der Hinter- und Dunkelmänner, die sich jetzt wieder der Sanspapiers bedienen. Es geht um selbst ernannte Hilfswerke und ihre Helfershelfer, es geht auch um die Flüchtlingshilfe und die Landeskirchen. Auch hier gilt: Gib dich sozial und gemeinnützig, dann bist du akzeptiert – wie das auch Madoff wusste. Die SVP darf sich aber nicht täuschen lassen und muss hinter die Kulissen schauen: Da geht es um ganz andere Dinge als nur um das Wohl von einzelnen Obdachlosen:

Treibende Kraft und Koordinator der Zürcher Kirchenbesetzung und dieser Sanspapiers-Aktion ist nicht zufällig ein wohlbekannter Redaktor des kommunistischen "Vorwärts", der sich ganz selbstverständlich von Beruf als "Sozialarbeiter" ausgeben darf und der schon für die Besetzung des Grossmünsters im Dezember 2007 im Grossmünster verantwortlich war. Dieser Drahtzieher steht für linke Organisationen, die nichts anderes wollen als das "Bleiberecht für alle", d.h. letztlich die Personenfreizügigkeit für die ganze Welt, für ganz Asien, Afrika, Südamerika, usw.

Er gehört zu den 1. Mai-Aktivisten und propagiert die Forderung "niemand ist illegal".

Selbstverständlich verstecken sie sich wie der Betrüger Madoff hinter dem Deckmantel sozialer und gemeinnütziger Tätigkeit. Die Floskel des Zürcher Kirchenrates, die Forderungen der "Sanspapiers" (sie wollen Arbeitsbewilligungen und höhere Nothilfen) seien berechtigt, ist zurückzuweisen: Es handelt sich ausschliesslich um Leute, die kein Bleiberecht haben und kein Bleiberecht haben dürfen. Ein Nachgeben käme der Einführung der freien Personenfreizügigkeit für die ganze Welt gleich. Verständlicherweise finden sie wenig Presseerzeugnisse, die hinter die Kulissen der Organisationen dieser Aktivisten leuchten: Wer sind sie eigentlich? Was sind die wirklichen Motive? Welche Interessen vertreten sie eigentlich?


IX.   Widerstand gegen das Personenfreizügigkeitspäckli

Am aktuellsten und notwendigsten ist zur Zeit der Widerstand gegen das Personenfreizügigkeitspäckli, das am 8. Februar 2009, also in drei Wochen, zur Abstimmung kommt ....

....

Was meinte die Aussenministerin Micheline Calmy-Rey 2005? "Falls die EU weitere Länder aufnimmt – z.B. Bulgarien oder Rumänien – kann in der Schweiz erneut darüber abgestimmt werden, ob das Abkommen auf diese Länder ausgedehnt werden soll."

Das Parlament hat alle diese Versprechen nun definitiv Lügen gestraft. Das dürfen sich die Bürger nicht bieten lassen.

Nur mit einem klaren Nein kann die verfehlte Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf Rumänien und Bulgarien bekämpft werden, denn ein Nein am 8. Feb­ruar 2009 bedeutet:

in Nein zu noch höherer Arbeitslosigkeit.
in Nein zur Aushöhlung der Sozialwerke.
in Nein zu mehr Ausländerkriminalität.

....

Bundesrat, Parlament, Verwaltung und Befürworter wissen auch: Eine Ablehnung am 8. Februar stellt keine bilateralen Verträge in Frage. Wie sollte das auch sein? Eine automatische Guillotineklausel bei einer Ablehnung des Personenfreizügigkeitspäckli ist eine leere Drohung. Diese Guillotine gibt es nicht. Eine solche findet sich nirgends im Vertrag! Im Artikel 25, Absatz 2 heisst es ausdrücklich, wenn eine der Parteien die Auflösung eines der Verträge bis zum Mai 2009 "notifizieren" würde, würden diese dahin fallen. Also müsste eine der beiden Parteien – die EU oder die Schweiz – die Auflösung notifizieren, d.h. eine der Parteien müsste ausdrücklich kündigen!


(Anmerkung Epidophekles: Gestern erklärte ein EU-Vertreter, dass ein Nein automatisch die Kündigung der bilateralen Verträge nach einem halten Jahr bedeuten würde ...)

Weil wir nach dem Nein – infolge des Freizügigkeitspäckli – aber nicht wissen, ob das Schweizer Volk nur die Weiterführung der bisherigen Personenfreizügigkeit oder nur die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf Rumänien und Bulgarien oder beides zusammen ablehnen wollte, hat die Regierung keinen Auftrag, die bisherigen Verträge aufzukündigen.

....

Grundsätzlich ist zur Personenfreizügigkeit zu sagen:

Es gibt auf der Welt keinen einzigen souveränen Staat, der die Personenfreizügigkeit kennt. Nicht einmal die klassischen Einwanderungsländer kennen die Personenfreizügigkeit.

Amerika? Nein.
Kanada? Nein.
Australien? Nein.
Alle asiatischen Länder? Nein.

Es gibt keinen Staat, der auf das Recht, die Einwanderung zu kontrollieren, verzichten würde.

Sie werden einwenden, die europäischen Länder hätten genau dies doch getan.

Meine Damen und Herren, nein, sie haben diese Personenfreizügigkeit nur unter sich, denn diese Länder sind als EU-Länder nicht mehr souverän. Sie haben die Absicht, aus der EU einen eigenen Staat mit gemeinsamer Verfassung, gemeinsamer Regierung, gemeinsamer Aussenpolitik und gemeinsamen Streitkräften zu bilden und haben darum die Personenfreizügigkeit unter sich eingeführt, weil sie sich nicht mehr als souveräne Staaten verstehen.

Die Schweiz aber gehört nicht zur EU, und sie will nicht zur EU gehören, und sie will ihr auch nicht durch die Hintertüre beitreten.


Die Schweiz will ein souveräner Staat bleiben.
Die EU hat die Personenfreizügigkeit, so, wie wir in der Schweiz die Personenfreizügigkeit zwischen den Kantonen haben.

Doch, meine Damen und Herren, die Schweiz ist kein Kanton von Brüssel!

....

Ein kluger Staatsmann unterschreibt in einer Situation, in der die weltwirtschaftliche Entwicklung aus dem Ruder läuft, in der wir eine Weltfinanzkrise erleben, wie wir sie seit den Dreissigerjahren des 20. Jahrhunderts nicht mehr erlebt haben, keine so abenteuerlichen Verträge, wie dies das Personenfreizügigkeitsabkommen für die beiden Staaten Rumänien und Bulgarien darstellt. Diese Länder sind ein Quantensprung bezüglich Problemen mit Arbeitslosigkeit, Kriminalität und Korruption. In einer solchen Situation ist Abwarten die beste Lösung.

Das Personenfreizügigkeitsabkommen ist Ausfluss konjunkturellen Übermutes. Nur wer glaubt, die Wirtschaft würde dauernd wachsen, wirtschaftlich sei alles möglich und man könne die verschiedensten Staaten über einen Leisten schlagen, unterschreibt leichtsinnig solche Verträge.

Es sind nicht zufällig die gleichen Kreise, welche die konjunkturellen Warnungen und die Gefahr der unübersichtlichen globalisierten Verhältnisse in den Wind geschlagen haben, die heute wieder den Kampf für die Weiterführung der Personenfreizügigkeit  führen. Sie tun es – wie man hört – mit zweistelligen Millionenbeträgen – wohl aus den Kassen der wirtschaftlich angeschlagenen Unternehmen. Aus ihrem privaten Portemonnaie würden sie kaum so viel Geld ausgeben für diesen Unsinn.


X.    Widerstand statt Anpassung

Die Schweiz braucht dringend Widerstand gegen Fehlentwicklungen verschiedenster Art. Vor allem aber Widerstand gegen die Preisgabe der Unabhängigkeit. Hier ist die Anpassung aus Angst vor dem Ausland besonders gross. Warum reisen heute gleich drei Bundesräte nach Brüssel, um Steuerkonzessionen zu machen? Was die EU mit der wohlwollenden Bemerkung quittiert: "Ihr lieben Schweizer Bundesräte seid zwar auf dem richtigen Weg, aber es genügt noch nicht ganz, um unsere Wünsche zu erfüllen!" Mutigere Bundesräte in der Geschichte haben gesagt: "Wir werden nicht ins Ausland wallfahren gehen!"

Widerstand statt Anpassung ist angezeigt gegen die von Parlamentariern, der Verwaltung, Staatsrechtlern, Völkerrechtlern, Journalisten und anderen mehr vorgenommene Aushöhlung der direkten Demokratie.

Widerstand statt Anpassung ist angezeigt gegen das Unterlaufen der dauernd bewaffneten Neutralität.

Widerstand statt Anpassung ist angezeigt gegen die Verluderung der Landesverteidigung.

.... .... ....






Ich könnte und sollte doch noch die weiteren Bilder hinzufügen:
http://gloriadei.info/001a/images/1_august08/IV/1_August08_IV.html

Beste Grüsse!
Epidophekles
Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #11 am: 15. März 2009, 07:43:17 »

Christoph Blocher liest ein Buch über die Bilderberger, das ihm jemand zugeschickt hat.
Das seien Verschwörungen, Ammenmärchen. Er verstehe diese Treffen, ähnlich wie das WEF, nur nicht öffentlich...

Der Video-Clip: http://gloriadei.info/media/videos/Ch.Blocher_aeussert_sich_zu_den_Bilderbergern.wmv (nur 200 kb)
Aus: http://www.teleblocher.ch/ - Folge 79

Zum Vergleich:
http://videoguerilla.wordpress.com/category/bilderberger/
http://www.pgorg.com/freemasons.german.html
http://de.wordpress.com/tag/bilderberger/

Und im Forum abgehandelt:
http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=238.0

Ist Christoph Blocher wirklich so naiv?
Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #12 am: 15. März 2009, 20:30:27 »

Neue Erkenntnisse aus zwei Telefongesprächen von heute Nachmittag:

Das erste war haarsträubend oder so ähnlich.
Das zweite brachte mehr.

Bei den Bilderberg-Treffen sind "Eingeweihte" zugegen, welche die Beratungen begleiten und mitbestimmen und die erhaltenen Informationen und Abmachungen bearbeiten und in ihre Pläne einarbeiten. Es ist also auch hier gemischt von nichtsahnenden, wohlgesinnten oder verblendeten Politikern bis hin zu den Drahtziehern und Informanten freimaurerischen Geblüts hohen Grades.

Das erste Gespräch war auch aufschlussreich und befreite mich auf eigene Art von Fehleinschätzungen ....
Der Mann im zweiten Gespräch ist - auch - ziemlich bekannt und setzt sich seit Jahrzehnten auf christlicher Basis mit der Materie auseinander, klärt auf und warnt vor der antichristlichen Politik.
Beide wohnen im selben Dorf und beide habe ich schon besucht.
Der erste Gesprächspartner war nicht Christoph Blocher ....

Fischen ist nicht so einfach, vor allem, wenn es grössere Fische sind.

Freundliche Grüsse
Epidophekles


Bilderberg-Treffen 2008: Die Teilnehmer



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Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #13 am: 25. Mai 2009, 11:22:34 »

An Christoph Blocher zweifle ich schon etwas mehr.... Geld treibt ihn um.... wohin driftet er ab?
Mit seinem Bruder Gerhard stand ich auch in Verbindung, zuerst in löblicher Beziehung, doch dann zeigten sich die Unterschiede ....
Auf einen kurzen Nenner gebracht: Die Beiden meinen, es komme alles gut und Satan sei besiegt.
Darum kann es auch keine Bestrebungen zu einer neuen Weltdiktatur und keinen Antichrist geben ....
Blocher: "Wir gehen auf Ostern zu!"

Im Video, das ich auf meinen Server übernommen habe, schweigt nun auch Blocher plötzlich.
Er will also das Volk doch nicht mehr informieren und geheime Wege gehen ....
http://gloriadei.info/media/videos/Blocher_bei-den-Bilderbergern_20_05_09.wmv
Wir werden sehen.

Einem alten Buch über die http://books.google.de/books?id=Y7cqAAAAMAAJ&printsec=frontcover&dq=Originalschriften+der+Illuminaten&as_brr=1#PPA24,M1 Raffinessen der Freimaurerei entnahm ich bei meiner Recherche folgende Zitate:

"Wir müssen die Leute erst machen, und das kostet Mühe."
(Blau ist Freimaurerfarbe)

Seite 10:
Cool ... Wenn neue vorher unbekannte, angesehene, respektable Personen in dieser Klasse erscheinen, so werden sie die angenehmsten Folgen davon erfahren.

9) Vor allen empfiehlt die Güte der Sachen das eigene Beispiel; Man muss das selbst seyn, wenigstens scheinen, wozu man andere machen will.

Seite 11:
9) Ich muss, ehe ich dem anderen befehle, ihn erst geneigt machen, meine Befehle zu erwarten.
.... Lesen sie fleissig, und erforschen sie sich selbst: setzen sie sich in die Lage anderer: erforschen sie, welche Eindrücke sie auf andere machen. ...
Was brauche ich aber in diesem Punkt so weitläufig zu seyn. Mein Grad von dem Ill. min.. enthaltet ja alles: Wer diesen recht versteht, und sich eigen macht, und zur Ausübung bringt, dem soll es gewiss nicht misslingen, Menschen zu ändern. Wir müssen die Leute erst machen, und das kostet Mühe.



Verknüpfungen:
http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=104.msg1349#msg1349
http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=237.0
http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=125.msg591#msg591

http://gloriadei.info/001a/images/1_august08/IV/1_August08_IV.html
(Dort sind noch immer einige Bilder nicht hochgeladen)

Weitere:
http://blog.rainbownet.ch/politik-schweiz/svp/geheimplan-abwahl-von-bundesrat-blocher
http://blog.rainbownet.ch/politik-schweiz/svp/hauptling-christoph-blocher-wieder-bundesrat
http://www.rhetorik.ch/Aktuell/08/06_06/index.html
http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Duell-Eichel-gegen-Blocher-Hehler--Dieb/story/31371470
http://www.ignoranz.ch/item/blocher-will-das-krankenkassenobligatiorium-abschaffen/

Selber weitersuchen:
http://images.google.ch/images?gbv=2&hl=de&q=blocher+christoph&sa=N&start=0&ndsp=21



Sternstunde Philosophie: Bundesräte im Gespräch: Christoph Blocher
Seit seinen Anfängen verknüpft Blocher das Alteidgenössische und das Neoliberale. Als Zugpferd der SVP, die zum Heimatschutz neigt, denkt er global. Er wollte die bürgerliche Schweiz stärken und spaltete sie. Er lobt Schweizer Tugenden, zu denen Augenmass und Rücksichtnahme gehören, aber er politisiert oft rabiat. Und als «starker Mann» preist er die Allmacht des Volks. Wie setzt sich Blochers Schweiz- und Weltbild zusammen? Wie hat sich dieses Bild über die Jahre entwickelt - im elterlichen Pfarrhaus, im Kampf gegen 68er, im Ems-Konzern, im Aufstieg zum mächtigsten Politiker und seit drei Jahren im Bundesrat? Ein staatspolitisches Gespräch.



Nachtrag am 31. 12. 2012: Das Bild ist nicht mehr im Netz unter dieser Adresse.
So geschieht es leider oft, wenn das Bild nicht auf dem eigenen Server abgespeichert wird.

Nachtrag am 2. 2. 2013: Doch ich habe es in einer Absicherung auf dem PC wieder gefunden!
« Letzte Änderung: 02. Februar 2013, 10:04:39 von Aufsicht » Gespeichert
Epidophekles
Aus der Ferne grüssend
« Antworten #14 am: 30. Mai 2009, 05:32:33 »

Gestern hat Blocher auf Blocher-TV über die Erlösung gesprochen:
http://gloriadei.info/media/videos/Blocher_ueber_Erloesung_29_05_09.wmv
Ab 18. Minute.

Quelle: http://www.teleblocher.ch/
Heute Folge 90: Christoph Blocher über den Lohndeckel, Karl-Heinz Kurras und Gott

Es ist ja schön und erfreulich, dass Christoph Blocher an Jesu Erlösung glaubt.
Doch es besteht da ein Irrtum, den ich berichtigen will und soll.

Was Christoph Blocher vertritt, gilt für die Ewigkeit, aber nicht für das einzelne Menschenleben auf der Erde.
Der Glaube sei der Zuspruch Gottes, erlöst seien wir alle, nicht wir könnten uns erlösen.
Die Bibel sei mehr symbolisch zu verstehen, z.B. das Alter Abrahams.
Jesus sei aber wirklich gekreuzigt worden, die Erlösung sei eine ganz grosse Botschaft.
Das Christentum sei eigentlich gar keine richtige Religion, denn alle Menschen seien erlöst.
Der Mensch sei erlöst, obwohl er kein Verdienst habe.

Martin Ackeret stellt seine Fragen nachdrücklich und hakt nach: Dann könne man machen, was man wolle? ... usw.
Dabei ist doch erkennbar, dass Blochers Weisheit begrenzt ist, wenn er laut und besserwisserisch auftritt.

Die Antworten Blochers sind nicht weit von der Wahrheit entfernt, aber im Wesentlichen weichen sie doch von der Wahrheit ab.

Eine Gottesvorstellung lehnt Blocher ab und versteht deshalb nicht, was Jesus wirklich bedeutet.
Und dass der Mensch sich aber selbst entscheiden muss, die Erlösung anzunehmen und sich zu Jesus zu bekennen, das erkennt er Blocher nicht.
Einen freien Willen hätte der Mensch schliesslich nicht, wenn man das insgesamt und auf lange Zeit hin betrachte.

Ich werde einen Weg suchen, das Wort Gottes durch Bertha Dudde auch an Christoph Blocher heranzutragen; seinen Bruder Gerhard, der Theologe ist, habe ich besucht und damit bereits konfrontiert. Er erkennt es nicht und eifert dagegen in der Art, wie wir es von ihm gewohnt sind.

Christoph Blocher erkennt zwar auch, dass die Schwierigkeiten entstehen, damit der Mensch daraus lernt und vernünftig wird. Letztendlich geschehe immer Gottes Wille, nachdem sich der Mensch verirrt hätte. Von der Einsicht des Menschen, die notwendig ist, habe ich da wenig gehört. Der Mensch könne wohl frei wählen und sich frei entscheiden, aber schliesslich geschehe der Weltenlauf nach Gottes Wille, was ja auch ein Stück weit wahr ist. Es fehlt aber die Erkenntnis, dass der Mensch nur auf dem Weg der Liebe zur Reife gelangen kann und dass Jesu Liebe siegen wird. Blocher betont die Macht Gottes und versteht die Freiheit des Menschen nicht im Zusammenhang mit der Liebe. Vom Abfall der Geister und deren Erlösungsweg über die Schöpfung bis zur freien Entscheidung für Gott weiss er wahrscheinlich wenig oder nichts.

Und so versteht CH.B. - von ihm zugegeben - auch die Botschaft von Pfingsten nicht. Leider, denn es ist etwas ganz Wesentliches, weil gerade die Erleuchtung durch Jesu Geist letztendlich entscheidend ist, um die Erlösung auch recht verstehen zu können. Das Wort Gottes, das unter dem hl. Geist verstanden wird, ist notwendig, denn erst dieses gibt Leben und führt zur Erlösung. Der Mensch wird nicht blind zur Erlösung geführt!

Die Geschichte Gottes und die Geschichte des Menschen sei richtig, das habe sich erwiesen.
Menschen aber machten stets das Umgekehrte, sie bezögen alles stets auf sich, das Grossartige sei, dass man erlöst sei ohne sein eigenes Dazutun. Jemandem zu helfen, um dadurch erlöst zu werden, sei der falsche Weg. Die Bedeutung der Liebe bleibt auf der Strecke. Jeder sei erwählt, Gott stehe über allem, er sei der Allmächtige, einen Glauben an ihn hätte Er nicht einmal nötig ...

Wie sollen wir das nun berichtigen?
Welche Worte wären die wichtigsten, um Blochers Botschaft ins rechte Licht zu rücken?
Im Moment weiss ich das nicht, werde aber darüber nachdenken und beten und wahrscheinlich einen Brief schreiben.
Bei einer solchen Überzeugung mitzuteilen, dass die Menschheit dem Abgrund zuschreitet und diese Erde samt Menschheit völlig neu gestaltet werden muss und viele dabei ihr eigensinniges Leben verlieren und  nicht erlöst sind, sondern unter das Gericht Gottes fallen, um einen andern Weg über die neue Schöpfung geführt zu werden. So muss ihn die kommende Zeit  eines Besseren belehren. Blocher selbst betrachte ich zwar eher als erlöst, aber er darf nicht die Wahrheit unterschlagen (oder gar verdrehen), dass die freie Entscheidung des Menschen für Jesus Christus und Seine Liebe notwendig sei, wohin wir durch Gottes Führung und das Wort Gottes geführt werden. Das Mysterium der Menschwerdung Gottes in Jesus muss erkannt oder geglaubt werden, um wirklich erlöst zu sein. Die Liebe versteht, der Verstand allein geht fehl.

Epidophekles

Nachfolgend wird erklärt, was unter Pfingsten und Erlösung zu verstehen ist:
http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=101.msg2104#msg2104

« Letzte Änderung: 30. Mai 2009, 13:11:14 von Epidophekles » Gespeichert
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