Frank weicht aus und wütet in geistigem Hochmut durchs Irrfeld des Gegners

999

Geschrieben von Epidophekles am 09. Februar 2010 02:49:21:

Als Antwort auf: Antwort: Roberto und Frank - Gefahren und verschiedene Massstäbe geschrieben von Frank Büttner am 08. Februar 2010 23:10:23:

Hallo Frank!

Lustig - Deine Eskapaden in geistigem Hochmut! Du triumphierst und weichst aus und gibst Dich so sicher - und merkst nicht, welchem Geist Du dienst. Das wird sich noch herausschälen und ist für andere als für Dich sicher auch schon ersichtlich. - Man muss wohl sagen, dass es lustig ist, weil unglaublich eingebildet und hartnäckig auf dem Eigenwillen beharrend und es Dir so gefällt und Du davon überzeugt bist und nichts merken willst. Pass nur auf, dass Du nicht bald ins Irrenhaus kommst, wenn Du so weiter machst!

Ich gehe stückweise vor, aber ohne Garantie, dass ich selbst alles korrigiere, denn jeder muss ja auch selbständig erkennen können, wessen Geist Gottes und welcher der des Heuchlers ist.

Du gingst als Erstes mit keinem Wort auf mein Hauptargument ein, dass Roberto Bertha Dudde korrigiert. Warum denn das? Hast Du das übersehen? Oder ist Dir Deine Wut zuvor gekommen? Wie stehst Du denn zur problematischen Stelle, um die es geht: Sollen wir beten, dass Gott uns nicht in die Versuchung führen möge - oder dass Er uns in der Versuchung führen möge, die durch Satans Geist an uns heran tritt? Kannst Du klar denken und Dich nicht ständig vom Übereifer fressen lassen, also dem Versucher mit Klarheit des Denkens aus ruhigem Herzen widerstehen?

Dann zitierst Du ein angebliches Gotteswort aus Robertos Mund und stellst es als offenbarte Wahrheit hin. Möchtest Du auch hier Deine Auslegung dazu geben nach Lust und Laune wie es dem Gegner ins Rezept passt?

"Wer Meine Stimme hören will, der gehe demütig und in aller Einfalt in sein Herz. Hier bin Ich vor der Welt verborgen und bin bereit, denen zu helfen, die sich von Mir helfen lassen wollen, unabhängig davon, in welchem Stadium der Entwicklung sich ein jeder befindet. Nicht der Verstand und auch nicht die Vernunft sind es, die euch hierbei Hilfe leisten, sondern es ist die Demut und die Einfalt, die auf ein rechtes Licht im Herzen warten, sich danach sehnen, aber nicht vorschnell jedem aufkeimenden Trieb nachgeben und auch nicht zu schnell weiterwollen, um Demut und Einfalt in Euphorie und Verstandeslicht einzutauschen. Sehet, Meine Kinder, diese Kunst beherrscht ihr nicht von heute auf morgen. Und der Gegner hat genügend Triebe in euch eingepflanzt, genügend Samen auf eure Felder geworfen, die als Unkraut die heilige Ernte bedrohen."

Ja, lieber Frauk, gell, was soll denn hier nicht schön und gut und wahr sein? - es fängt doch so einleuchtend an ...
Und weiter: Was soll denn in diesem angeblich so wichtigen Wort das Besondere sein, dass es über Bertha Dudde hinaus weist?

Also sag mal, stimmt das: Unabhängig davon, in welchem Stadium der Entwicklung sich das Geschöpf befindet, lässt es sich vom Schöpfer helfen? Ist denn nicht gerade der Eigenwille ein Zeichen eines niedrigen Stadiums, wo das Geschöpf die Hilfe Gottes ausschlägt? Robertos Text ist gerade an dieser Stelle eine so verzwickte Aussage, dass Du das ganz genau lesen musst! Da hast Du wahrhaft eine gute Stelle als Musterbeispiel gewählt, das ist beeindruckend. Kannst Du genau lesen, wie es geschrieben steht - oder willst Du nur in der Weise hinhören, wie Dir passend erscheint?

Ja, es ist die Demut, die eine hohe Entwicklungsstufe anzeigt, aber eben das beweist, dass die Aussage falsch ist, dass es nicht auf das Stadium der Entwicklung ankomme ....



Antworten:

999