ohne direkte Schuldzuweisung wird es besser ... ohne indirekter noch mehr ....
Geschrieben von Roberto am 04. Februar 2010 21:39:43:
Als Antwort auf: Antwort: Selbstverherrlichung Lügengebäude Beben geschrieben von Frank Büttner am 04. Februar 2010 13:37:16:
| Hallo Frank. Hallo Alois. Hallo an die anderen. Was Einem erzählt wird, sollte nicht zu einer Verletzung führen. Denn diese ist nachtragend und versteht auch nicht, da sie nichts sieht als sich selbst. Selbst so Wahrheit zugrunde liegt - und das tut und muss es - so ist es der Umgang, der es widerspiegelt, was in Einem wohnt bzw. aus ihr aufgenommen und weitergereicht wurde. Andere (insbesondere Außenstehende) müssen es aber nicht erkennen, was strahlt und werden es i.d.R. auch nicht (insbes. wenn sie "Partei" ergreifen), spielt aber auch keine Rolle für den Wahrheitssucher. Denn, was interessiert uns der anderen Bilderkennungsgabe, so wir selbst erkennen wollen? Und was wollen wir für andere analysieren oder für uns die anderen? Schauen wir auf Menschen oder auf den Herrn? Bleiben wir unverletzt und ohne Angst. Sind wir nachtragend oder lieben wir? Schuldzuweisung ist nicht unser. Der, der es tut, ist nicht in der Liebe und hält Gottes Gesetz nicht. Verdammungsurteile, Beschimpfungen (bzw. einander nicht ernst nehmen - was Hochmut ist) müssten nicht sein. Miteinander reden, ist ein anderes - und prägt die Herausforderung für uns. Ich wünschte, alle Menschen, wären fähig, so einander zu vergeben - dass die Geschichte von Abel und Kain, sich nimmer wiederholt. So will ich hier nichts zuordnen und lieber dem Größeren nacheilen. --- Es ist nicht schlau, in das Feuer zu greifen. So greife ich dennoch hinein. Und vielleicht ist ein Gebet auch größer. Aber vor dem Gebet steht die Versöhnung mit dem Bruder bzw. dem Nächsten und das darüber unterhalten. Vergebung heißt aber auch loslassen können; selbst so die Wege unterschiedlich aussehen. Was ist schon unser menschliches Gesicht verglichen mit dem göttlichen Funken, der im Herzen strahlen und somit Wärme und auch Licht aussenden will. Was wir zuerst merken, ist aber die Wärme - so die Gnade Gottes es für uns möchte. Das Licht sehen wir i.d.R. zunächst eher nicht. Und ich spreche hier nicht nur bildlich.
Nun, wir wissen, dass uns nichts von der Liebe Gottes trennen kann, wenn wir es wollen. Nun, es ist die Welt, die mich hier oft traurig stimmt:
Es ist dabei auch immer wieder mein eigenes Wesen, was mich zum gleichen Ergebnis führt.
Herzliche Grüße an alle. Seid besinnt und voll Liebe.
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