Wehe, wehe, wehe!
Geschrieben von Epidophekles am 02. Februar 2010 02:16:19:
Als Antwort auf: Antwort: dir ist nicht mehr zu helfen geschrieben von Frank Büttner am 01. Februar 2010 18:57:18:
| So spricht der HERR HERR:
Auserwählte, liebe Freunde, Ich bitte euch, Mich jeden Tag zu bezeugen, mit dem Leben, mit den Entscheidungen und auch mit den Worten, wenn es diese braucht, oder mit dem beredsamen Schweigen, wenn es angebrachter ist. Liebe Freunde, bleibt Mir treu. Wollt auch ihr fortgehen? Die Welt kehrt Mir den Rücken und lehnt Mich ab, Ich wirke in der Welt mit Macht, aber niemand beachtet es. Einer ist mit dem einen Problem beschäftigt, der andere mit einem anderen, wenige richten ihre Aufmerksamkeit auf Mich. Es gibt solche, die geradezu so leben, als würde Ich nicht existieren. Aber auch wenn sie sich um Mich nicht kümmern, Ich, Ich Gott, kümmere Mich um sie und denke an sie. Ich habe bereits den Tag der Begegnung festgelegt. Wehe dem, der bereits denkt, Mich aus seinem Leben ausgeschlossen zu haben, wie ein unnützes Ding, das nicht mehr brauchbar wird, wehe dem, der dies gedacht hat. Wenn er es nicht erahnt, wird er Mir begegnen, denn wenn er nicht zu Mir kommt, Ich, Ich Jesus, werde gewiß zu ihm gehen und die Begegnung wird traurig sein. Geliebte Braut, bezeuge Mich jeden Tag vor allen, mit dem Leben, mit den Entscheidungen, auch mit den Worten oder mit dem Schweigen. Alle müssen verstehen, daß du im Inneren deiner Seele Mir gehörst. Siehst du, geliebte Braut, wie Mir in der Welt viele den Rücken kehren? Sie erkennen Mich nicht und sehnen sich nicht nach Mir, denkst du, daß diese Lage noch lange andauert? Nein, sage Ich dir, sie ist dabei sich zu verändern, weil Ich es will. Wenn der Mensch es wagt Mich zu vergessen, deswegen vergesse Ich ihn nicht: Ich folge ihm mit Meinem Geist überall wo er hingeht, Ich lese die Gedanken in seinem Verstand, die Gefühle seines Herzens, nichts entgeht Mir, in keinem Augenblick des Tages. Ich lasse ihn frei in seinen Entscheidungen, Ich lasse ihn frei in seinen Gedanken, aber Ich lege bereits den Augenblick der Begegnung fest, der nicht immer definitiv ist. Geliebte Braut, wisse, in Zukunft wird es nicht so sein wie in der Vergangenheit. Ich ließ auch jenen die Meinem Herzen fern waren, viel Zeit, Ich wartete, wartete wie ein Bettler an der Tür, um das Almosen eines Gedankens, eines Seufzers, eines lieben Wortes zu erhalten. Dies wird nicht mehr geschehen, wisse es, Meine süße Taube und teile es auch den anderen mit, sofort. Ich habe gewartet, aber Ich werde nicht mehr warten. Ich habe lange angeklopft, aber in Zukunft werde Ich es nicht mehr tun. Wenn die Seele Mir nicht begegnen will, Ich gehe ihr entgegen; wenn sie Umwege nimmt um Mich nicht zu sehen und zu hören, Ich werde plötzlich vor ihr erscheinen, wann sie es nicht erahnt, wann sie es nicht erwartet, im ungünstigsten Augenblick. Liebe Braut, süß und erhaben ist die Begegnung mit der Seele die Mich innig liebt, aber, Ich sage dir, sehr traurig wird die Begegnung mit der Seele sein, die Mich ignoriert hat, die es fortwährend getan hat, ohne zu bedenken, daß man Mich nicht aus dem eigenen Leben ausschließen kann, weil Ich der Schöpfer, der Heiland, der Geist der Liebe bin. Und jeder, ob er es will oder nicht, lebt in Mir, in Meiner Barmherzigkeit - oder in Meiner Gerechtigkeit. Ich habe dir gesagt, daß die Dinge in Zukunft nicht so verlaufen werden wie in der Vergangenheit. Wenn einer es wagt so zu leben, als würde Ich nicht sein, dann werde Ich alsbald in seinem Leben einbrechen, er wird wenig Zeit haben um sich zu entscheiden, er wird Mir sofort, unverzüglich seine Antwort geben müssen: für Mich oder gegen Mich, es gibt keinen Zwischenweg. Wer Mir eine positive Antwort gibt, wird sofort die Köstlichkeiten Meiner Liebe genießen und Meine Wunder in ihm, um ihn herum, in der ganzen Welt betrachten. Wer hingegen nein sagen wird, wie es einst die aufsässigen Engel getan haben, wird alles verloren haben, auch das Leben wird ihm genommen werden, er wird mit den Aufsässigen aller Zeiten gehen. Sprich ruhig so zur Welt, Meine süße Braut: wer Mir nicht in Meiner Unendlichen Barmherzigkeit begegnen wollte, wird es gegen seinen Willen in Meiner Vollkommenen Gerechtigkeit tun müssen. Die Zeit ist für alle nahe, liebe Braut, für die Treuen und für die Untreuen, jeder erntet was er gesät hat: ob viel, ob wenig oder nichts. Die Welt kenne Meinen Gedanken und denke lange darüber nach und wache aus ihrem Schlaf auf. Sapienza 21.01.05 |