Antwort: Rom, der Papst und die Freimaurer

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Geschrieben von Alois am 23. Januar 2010 00:31:02:

Als Antwort auf: Antwort: Rom, der Papst und die Freimaurer geschrieben von Frank Büttner am 22. Januar 2010 11:27:47:

Alois hatte geschrieben:

==>- Warum schreibt Ida Peerdeman, dass ein Kampf gegen den Papst entsteht; wie ist das zu verstehen? Kämpfen die wahrhaft Gläubigen gegen den Papst oder kämpft der Papst gegen den freimaurerischen Einfluss?

==>- Ist der Untergang Roms mit der grossen Naturkatastrophe, die durch den herannahenden Himmelskörper verursacht wird, identisch? Oder ist das eine andere Katastrophe, von denen ja zunehmend mehr und grössere auf uns zukommen. Ich würde Rom nicht mit der grossen Naturkatastrophe in Verbindung bringen, denn die findet statt, wenn eine Kriegsoffensive im Gange ist.

==>Dieser Kampf ist ja schon entstanden, nur werden die Berichte darum nicht gelesen bzw. die Dinge nicht erkannt, weil die Medien dieses wenig herausstellen ...

Lieber Frank, ich habe meine Zweifel, ob Deine Antworten zu meinen Fragen zutreffend sind. Der Kampf ist sicher schon im Gange, aber in anderer Weise als Du sagst. Dieser Papst versucht meiner Meinung nach das Bestmögliche zu machen, ohne die Revolution und damit den Zusammenbruch der Kirche noch zu schüren. Was er lehrt, finde ich gut und es dient den Katholiken zur Besinnung und Besserung. Glaubst Du, dass jeder Papst entweder herausfliegt oder ein Mittäter ist? Könnte nicht einer das Beste zu tun versuchen, das ihm unter seinen Umständen möglich ist? Wäre es klug, den Karren ohne Wenn und Aber aus dem Dreck ziehen zu wollen und dabei nicht verstanden zu werden und den Mördergesellen zum Opfer zu fallen? Forderst Du unbedingte Konsequenz und die gleiche Reife, in der Du Dich wähnst?

==>Wenn nun in Kap. 24 steht, das Blut der Propheten und der Heiligen ist in ihr gefunden worden und aller derer die auf Erden erwürgt worden sind, dann kann du ersehen wie groß ihre Macht eigentlich ist und wie sehr die Menschheit getäuscht worden ist. Also die Geheimdienste der führenden Nationen in ihren Machtbereich sich erstreckt, Maffiöse Strukturen sie unter sich hat. Italien ist ja besonders dafür bekannt und die Jesuiten haben einen entscheidenden Gründungseffekt dabei ... Zu den Jesuiten möchte ich eine Frage stellen und ein Beispiel zwischen dem Papst und meiner Lebensbahn nennen: Der Jesuit Teihlard de Chardin war mir ein wichtiger Impulsgeber auf meiner Lebensbahn und hat entscheidend Positives in meiner Seele bewirkt. Obwohl er also ein Jesuit war, war er eine Ausnahme und ging einen andern Weg. Warum kann das nicht auch ein Papst tun, obwohl die Institution, die ihn gewählt hat, nicht nach seinem Geschmack ist? Heisst es nicht: "Seid klug wie die Schlangen und sanft wie die Tauben"? Warum soll denn der Papst eine Ausnahme machen? Soll jeder ein Feigling sein, der es gut meint - und sich aus diesem Grund jeder weigern, Papst zu werden? -

==>Klar findet eine Kriegsoffensive zuvor statt, Alois. Darin hast du ja recht. Doch stehen wir nicht schon mitten im Krieg? Schau doch mal genau hin .... Kennst Du die Kundgabe nicht, lieber Frank, in welcher von einer Offensive die Rede ist?
http://gloriadei.info/forum1/messages/8581.htm
... die Welt ist in großer Not und kann nur noch gerettet werden durch jene Naturkatastrophe, die unmittelbar der großen Entscheidungsschlacht (Offensive) folgen wird, die also wirklich die Entscheidung bringen wird über ein gewaltiges Völkerringen, das aber jeglicher edlen Motive entbehrt und lediglich ein Kampf ist um Macht und Größe.... Und es wird diesem Kampf ein Ende gesetzt werden durch höhere Gewalt, und es wird kommen, wie es verkündet ist....

==>Die wahrhaft gläubigen Menschen kämpfen nicht gegen den Papst ...
... aber wahrscheinlich die Kardinäle. Lies doch den Text von Ida Peerdeman genau.

==>Der Untergang Roms ist mit der großen Naturkatastrophe identisch, aber es werden noch andere Länder betroffen sein... Das aber ist der Eingriff Gottes, die Zerstörung der großen Stadt Rom.

Ich weiss nicht, bist Du Dir so sicher, Frank? - und warum? Du erwähnst ja selbst mehrere kommende grosse Katastrophen (man denkt an den Stephanstag-Tsunami, an den Hurrikan Katharina oder die Erdbeben in China und Haïti), die aber nicht so ungeheuerlich schrecklich wie die noch kommende grosse Katastrophe durch die Annäherung eines Sterns sind.

Liebe Grüsse - Alois



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