Die Menschheit soll aufgeklärt und zur Eile gedrängt werden
Endzeitprophetie
Geschrieben von Alois am 16. August 2007 04:08:52:
Als Antwort auf: Re: Welch eine grosse Liebe! Welcher Ernst! - Beste Vorbereitung: geschrieben von AndreRademacher Andre am 15. August 2007 17:36:01:
Lieber André, wenn die Welt ihr Herz nicht Gott (Jesus) zuwendet, wird sie keinen Frieden haben. Wenn Gottes Gesetze nicht beachtet werden und die Menschen im Schlamm der Sünde verharren, wird es keine Freude und auch keine Zukunft geben.Die Herzen mögen sich zu Gott kehren, sich demütig Seinem Willen fügen. Der Friede ist Sein Geschenk und wahre Freude kommt nur von Ihm. In den Herzen der Seinen fließen Ströme des Friedens - und immer ist Freude mit dabei.
Die Menschen bitten einander um Freude, sie sprechen immer vom Frieden, aber in der Welt ist rechte Freude verschwunden und wahrer Friede fehlt.
Kann ein Mensch dem anderen Frieden schenken, wenn er ihn nicht in sich trägt? Kann er dem Bruder sagen: „Ich will dir wahre Freude schenken!“ wenn er sie nicht besitzt?
Heute leben die Menschen von Wunschbildern träumend dahin, sie liessen sich vom Feind, dem Schlauen, der sie verführt und betrogen hat, umgarnen.
Der Mensch kann doch ohne Gottes Hilfe nichts tun, alles ist Sein Geschenk, ohne Ihn geht jeder Plan zunichte, und der Mensch baut nicht auf, sondern zerstört.
Über die Menschheit werden noch große Prüfungen kommen, der Wohlstand der reichen Länder wird zunehmend schwinden und es wird eine so große Bedrängnis kommen wie nie zuvor. Und dies geschieht, damit die wohlhabende Welt verstehen möge, daß die wahren Schätze, die einzig wertvollen, im Himmel und nicht auf der Erde zu suchen sind.
Wer die Augen auf die irdischen Güter gerichtet hat, denkt nicht an den Himmel. Mögen die Menschen eilends begreifen! Denn das, was gewesen ist, wird nicht mehr sein: die Gnadenzeit wird vorüber sein.
Jetzt ist die Zeit gekommen, wo der Mensch, der sich bereits erhoben hat, sein Herz immer mehr von der Erde loslösen muß. Wer bereits schon auf dem Gipfel ist, der juble, denn er ist am Ziel angelangt. Wer aber im Schlamm liegt und keine Flügel hat, was wird der tun, wenn der Befehl Gottes erfolgt, sich zu erheben, da der ganze Erdball einer großen Läuterung unterzogen wird?
Ich frage dich, wird vor einem großen Fest nicht gründlich das Haus geputzt?
Darin besteht der göttliche Plan: die schlammige Erde muß ein herrlicher Garten werden, in welchen der Herr herabkommt, um das grösste je gefeierte Fest zu veranstalten (im Paradies auf der neuen Erde). Jeder Mensch verstehe, daß es Zeit ist, sich aufzumachen, denn der bald erfolgende Befehl wird für alle eine Überraschung werden - höchst erfreulich für jene, die sich gut vorbereitet haben, aber äußerst schmerzvoll für die Törichten, die im Schlamm und im Zweifel gelebt haben.
Gott wartet zu und überlässt jedem Mensch die eigene Entscheidung. Zwei Wege sind uns gezeigt und jeder kann frei wählen. Es wird das geschehen, was geschehen muß. Alles ist bis aufs Kleinste angekündigt worden, und so wird es geschehen.
Die Erretteten dürfen aufatmen und sich freuen im Herrn, denn die neue Schöpfung wird schöner sein, die Schöpfung wird in einem neuen Licht erstrahlen und die Geschöpfe werden sich erfreuen wie noch nie.
Dies ist Gottes Botschaft, die Botschaft der Liebe, sie soll umgehend aufgenommen werden, denn die Menschen stehen vor großen Überraschungen und sollen gut vorbereitet sein.
Wir sollen mit innigem Herzen fortwährend beten und den Menschen helfen, welche die Schönheit der Gottesliebe noch nicht kennen. Wir dürfen nicht meinen, dass Worte nichts nützen, das Beispiel nicht nachgeahmt und nicht geschätzt wird. Wir sollen trotzdem in der Stille unseres Herzens für alle Brüder, die nicht begriffen haben, beten. Ohne Unterlaß. Und auf Gottes Zeit warten.
Es kann kaum genug wiederholt werden: die Zeiten Gottes sind nicht unsere Zeiten. Wollen wir doch um Hilfe bitten, immer mit Freude den Willen Gottes zu tun, damit unser Wille stets dem Willen Jesu entspreche und niemals davon abweiche. Nur was Ihm wohlgefällig ist sollen wir zu tun wünschen, und niemals das, was Ihm mißfällt.Alle Kinder der ganzen Welt sollen täglich dieses einfache und erhabene Gebet mit sich tragen, nicht nur mit den Lippen, sondern im Herzen, denn so gefällt es Gott. - Seid weise und sprecht nach:
„Jesus, mein Wille sei immer der Deine, was Du wünschest, das wünsche immer auch Ich“.
Wenn euer Herz wegen der schmerzvollen Ereignisse stöhnt, betet, bittet innig und wartet Gottes Eingriff ab.
Die Lage in der Welt ist so verwirrt, daß der feste Knoten der Umstände sich ansonsten nicht lösen kann. Seid im Gebet vereint, gebt Gott euere Gefühle, versprecht Ihm, Seine Heiligen Gesetze halten zu wollen und tut es unverzüglich mit Freude und Liebe, mit großer Hoffnung.
Der Mensch, der in der Todsünde verharrt, ist wie eine erloschene Lampe, die kein Licht spenden kann, wie eine dürre Pflanze die keine Frucht tragen kann, aber wenn die Flamme angezündet wird und brennen kann, wird alles anders, wenn die Pflanze neue Kraft bekommt, siehe, da kommen die Knospen, dann die Blumen und dann die Früchte.
Ist das o.k. so und annehmbar, lieber André?
Oder was hast du daran auszusetzen, ist da inhaltlich ein Widerspruch zu BD?Es ist das Wort, das Sapienta erhielt, nur in meine Worte gefasst, indem ich die dich störende 'Süsse' nahm. Beachte unten den Link und lies dort. - Denk' daran, dass das Originalwort in italienisch ist und die Übersetzung je nachdem so gehalten ist, wie der Übersetzer es empfindet und auch fähig ist, es in die andere Sprache umzusetzen. Da hapert es manchmal, aber ich verstehe und schätze den Inhalt dennoch, und zwar umso mehr, je mehr ich darin die Liebe sehen und annehmen kann. Es täte uns "scharfen" Dudde-Lesern gut, uns liebefähiger zu gestalten und mehr die Liebe denn die Weisheit zu sehen und zu leben!
Liebe Grüsse
Alois
Nachträge:
Auf Sapienzaweisheit wird der Untergang von Assisi prophezeit,
und zwar im Zusammenhang mit dem Aufruf zum Friedensgebet Joh. Paul II am 24. 1. 2002
in Anbetracht des Geschehens vom 11. September 2001.Papst Benedikt XVI. hat vor 2 Monaten Assisi besucht.
Er ist der 17. Papst, aber vor ihm lagen über 100 Jahre,
als der 16. Papstbesuch in Assisi verzeichnet werden konnte.Hier ein Text dazu und da ein Hörbericht.
BD prophezeit den Untergang einer Stadt
und von der Zerstörung einer Kulturstätte,
auch im Zusammenhang mit dem Eingriff Gottes.
Hier hatte ich schon einmal etwas dazu geschrieben.
Damit im Zusammenhang: http://gloriadei.inf/forum1/messages/696.htm
http://gloriadei.info/forum1/messages/5601.htm
Jesus spricht durch Sapientia (meine Babel-Übersetzung) in etwa zum Treffen der verschiedenen Weltreligionen in Assisi:
"Ripara, ripara, ripara. Ich bin nicht zufrieden mit dem, was sie in Assisi machen. In Meiner Kirche, wo sie den echten Gott anbeten, versammelten sie sich heute mit großer Scham und Entsetzen mit den Anbetern Satans, und das fügt Mir viel Schmerz zu. Mein Herz blutet: sie kreuzigten Mich wieder! .... beurteilt nicht den Papst, er machte es redlich. Ich wache über ihn und verzeihe ihm, aber die Emissäre Satans bearbeiten ihn, um sein Herz mit Grausamkeit zu schlagen."In einer Überschrift schreibt die Prophetin:
"Sie übertrugen fürs Fernsehen und berichteten über das Zeugnis von Tagungsteilnehmern in Assisi. Ich sah, wie eine enorme Staubwolke sich von einem Trümmerhaufen erhob. Ich hörte eine Stimme, die mir mit Kraft sagte: 'Siehe: Das Ganze wird zerstört werden.' "
"... Nichts wird in Assisi, seinen Straßen und ihren wichtigsten Plätzen und insbesondere der Basilika übrig bleiben. Weil ihr die Stätte vermischtet mit falschen Religionen und ... Gottes entweihtet, wird es auf ihr losbrechen, weil die Gerechtigkeit Ausbesserung fordert. Es war die Stadt der Liebe, es war das Symbol des Blühens heiliger Berufungen. Zahlreiche Heilige und Scharen von Jungfrauen boten dem Einzigen Gott und dem Namen dieser Stadt ihr Leben an ...
Jetzt sage Ich euch: es werden nur noch die Urnen und die Gräber von meinen Heilige unversehrt bleiben, der Rest wird ganz erschüttert sein und zu Boden fallen und in Staub zersplittern."Jesus ermahnt die Priesterschaft über Sapientia sehr ernstlich und weist auf die wahre Botschaft des Geistes hin. Das kann alles dort nachgelesen werden.
Die charismatische Gruppe sandte am 18.5.2003 ein Schreiben an Joh. Paul II., damit er die Wiederkunft Jesu im Wort öffentlich mache.
Die Antwort war unpersönlich und blieb allgemein gehalten:
http://www.veriprofetioggi.com/varie/benpa.htmIch werde Sapienzaweisheit weiter studieren. - Alois
- Re: Die Menschheit soll aufgeklärt und zur Eile gedrängt werden AndreRademacher Andre 16.8.2007 19:14 (3)
- Verschiedene Meinungen über andere Prophetinnen Alois 17.8.2007 04:51 (2)
- Re: Verschiedene Meinungen über andere Prophetinnen AndreRademacher Andre 17.8.2007 19:02 (0)
- 'SCIVIAS' von Hildegard von Bingen Alois 17.8.2007 05:09 (0)
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