Interwiew mit Gott über das Ende der Welt


  Endzeitprophetie  

Geschrieben von Namenlos am 14. August 2007 01:19:

Als Antwort auf: Wann und wer startet die Offensive? geschrieben von BD am 04. August 2007 14:28:

Interviewer: Es ist nun mittlerweile das 3. Jahrtausend, nachdem Jesus auf Erden gewandelt hatte. Seit etwa 2000 Jahren, und wenn nicht schon länger, wird über das Ende der Welt geredet. Und trotzdem geht's mit dieser Welt immer irgendwie weiter. Ich glaube, die Menschen haben es langsam satt, ständig vom nahenden Ende zu hören.

Gott: Allein die Tatsache, dass sie es satt haben, bedeutet nicht, dass dem nicht so ist.

Interviewer: Ich glaube, die meisten Leute haben dieses stereotypische Bild vom leicht beknackten Untergangspropheten im Kopf, der ein Schild um den Hals trägt, auf dem »Das Ende naht!« steht. Ich finde, man sollte die Leute verstehen, die solches wenig akzeptabel finden.

Gott: Nur weil sich ein oder zwei Exzentriker auf diese Weise ausdrücken, bedeutet das noch lange nicht, dass es soweit von der Wahrheit entfernt ist.

Interviewer: Dann behauptest Du also, das Ende ist nah?

Gott: Das Ende der Welt, so wie ihr sie kennt, ja!

Interviewer: Könntest Du etwas näher darauf eingehen? Was genau wird denn auf uns zu kommen?

Gott: Möchtest du zuerst die gute oder die schlechte Nachricht hören?

Interviewer: Da bin ich aber froh, dass es beide gibt. Vielleicht wäre es am Besten, wenn Du sie der Reihe nach aufzählst.

Gott: Na schön. Der Einfachheit halber werde ich nur die wichtigsten Ereignisse erwähnen. Nicht wenige würden hier zustimmen, wenn ich sage, dass sich die Erde in ziemlich schlechter Verfassung befindet. Ihre Ressourcen, besonders das Trinkwasser, werden zunehmend in einem destabilisierenden Maße verbraucht. Selbst wenn die Ereignisse nicht nach dem vom Anbeginn vorbestimmten Zeitplan auf einen Höhepunkt zusteuern würden, müsste Drastisches unternommen werden. Aber da sich eine globale Katastrophe anbahnt, ökologisch, wirtschaftlich und militärisch – eine Tatsache die in vielen Kreisen anerkannt wird – werden diese Faktoren dazu beitragen, die Menschheit zur Bildung einer gemeinsamen Weltregierung zu bringen.

Interviewer: Etwa wie die Vereinten Nationen.

Gott: Nein. Die UN ist lediglich eine Organisation mit Repräsentanten aller Nationen, die jedoch herzlich wenig Autorität innehält – und ist nicht mehr, als ein in hohen Tönen gelobter Debattierklub. Was ich aber meine, ist, dass sich die Nationen vereinen werden, um eine Weltregierung zu bilden, welche die Macht besitzt, gemeinsame Entscheidungen auf weltweiter Ebene durchzusetzen.

Interviewer: Klingt das nicht etwas weit hergeholt? Die Länder der Welt werden nicht so ohne weiteres ihre Souveränität abgeben.

Gott: Nun, sie tun's ja mittlerweile. Viele haben die Kontrolle über ihre Ökonomien bereits vor langem abgetreten, um Wirtschaftspläne zu verfolgen, die ihnen von supranationalen Institutionen wie dem IWF auferlegt wurden. Andere, wie die Länder Europas, haben ihre Souveränität teilweise abgelegt, um regionale Unionen mit anderen Ländern zu bilden. Diese Schwelle ist also bereits überschritten worden.

Interviewer: Na gut. Nehmen wir mal an, Du hast recht. Die Idee von der Weltregierung klingt jedoch gar nicht mal so schlecht. Wenigsten könnten dann die Kriege beendet, die Ressourcen gleichmäßig verteilt werden, usw.

Gott: Mach' dir da selbst nichts vor. Die meisten gegenwärtigen Kriege in der Welt sind hausgemachte Konflikte – Bürgerkriege – die innerhalb der Landesgrenzen ausgetragen werden. Und es gibt nicht eine Nation auf Erden, die keine signifikante Kluft zwischen Arm und Reich vorweist. Aufgrunddessen ist all der Schmus von Frieden auf Erden und Gleichheit unter einer gemeinsamen Weltregierung, nicht mehr als leeres Gerede.

Interviewer: Dennoch wird es eine vereinte Weltregierung geben, wie Du gerade sagtest.

Gott:Ja, genauso ist es.

Interviewer: Jede Regierung, auch eine Weltregierung, hat ein Oberhaupt.

Gott: Richtig. Und weißt du, wer das Oberhaupt dieser Weltregierung sein wird?

Interviewer: Weißt Du's?

Gott: (lacht): Nein, noch nicht. Die Welt wird die Zügel der Regierung in die Hand eines brillanten Mannes legen, der von allen Respekt und Loyalität verlangen wird.


Interviewer: Also mal zur Abwechslung ein fähiges Staatsoberhaupt. Klingt doch nicht schlecht.

Gott: Genauso werden es anfänglich alle – fast alle – auf Erden empfinden. Aber in dieser Person liegt ein dunkles Geheimnis verborgen. Er wird unter vielen Namen, aber am meisten als »der Antichrist« bekannt sein.

Interviewer: Das klingt ja nicht gerade schmeichelhaft. Warum sollte er sich wohl selbst »der Antichrist« nennen?

Gott: Nicht seine eigene Wortwahl. Ich bin es, der ihn so nennt, und die vielen Millionen von Christen, die sich seiner bevorstehenden Ankunft auf der Weltbühne bewusst sind, werden ihn als den erkennen, der er auch ist und ihn so bezeichnen.

Interviewer: In Anbetracht dieser Charakterisierung nehme ich an, dass es sich bei ihm um das Gegenstück des wahren Christus handelt.

Gott: Haargenau! Und es braucht nicht viel, um zu dem Schluss zu gelangen, dass er als Antichrist seine Richtungsweisungen aus einer gänzlich anderen Ecke bekommt, als Jesus sie erhielt. So wie Jesus Mein menschliches Abbild war, so wird als schlechter Abklatsch der Antichrist der Teufel im Fleische sein.

Interviewer: Wieso würden wir uns den leibhaftigen Teufel als unseren Weltherrscher aussuchen?

Gott: Weil die Menschen leichtgläubig, sowohl enorm verzweifelt sind. Die meisten werden ihn nicht als den erkennen, der er ist, sondern in ihn jemanden sehen, der die Fähigkeit und das Charisma besitzt, die Welt aus ihrer verzweifelten Lage zu retten. Sein Können wird er bereits durch das Lösen einiger immens komplexer Probleme unter Beweis gestellt haben, aufgrunddessen wird er als der scharfsinnigste Politiker, Stratege und fähigster Problemlöser unserer Zeit angesehen werden.

Interviewer: Aber woher diese enorme Verzweiflung unsererseits?

Gott: Die wirtschaftliche und politische Weltlage wird sich in Aufruhr befinden. Der Crash der Weltwirtschaft wird nicht nur schwere ökonomische Zeiten zur Folge haben, sondern auch den Verfall stabiler Regierungen herbeiführen. Das Verlangen nach einer starken Hand wird in vielen unbändig sein, und im »Antichristen« wird die Welt ihre Sehnsüchte erfüllt sehen.


http://www.diefamilie.org/lese_ecke/wortschaetze/god2.html





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