Re: 'Lateinische' Texte noch nicht gefunden?


  Endzeitprophetie  

Geschrieben von AndreRademacher Andre am 06. August 2007 15:03:

Als Antwort auf: Re: 'Lateinische' Texte noch nicht gefunden? geschrieben von ISquare am 06. August 2007 11:14:

Betreff Endzeit:

Es ist richtig bei sich zu bleiben und sich zu nichts hinreißen zu lassen. Für mich wurde es logisch als ich aus der Welt raus war und sehen konnte das die materielle Welt so eine Art Seelen-Auslagerungsdatei ist. Aus eigener Schwäche treibt man die Seele dem Gegner in die Arme. Sprich sie verfestigt sich immer mehr.
Man selber bekommt das ohne Nachfrage im Gebet gar nicht zu sehen damit man nicht irre geht und geht.

Es geht ja nicht darum das mir dieses oder jenes in der Welt nicht passt. Weil hier der Geist der Kritik zu Grunde liegt. Das nörgeln und besserwissen verbunden mit geistier Überheblichkeit ist mir zu Beginn meines Weges bei geistig strebenden gehörig Aufgestoßen.

Denn gerettet wird ja die Seele und hier der Teil der noch für weiteres zu gebrauchen ist.

Ich hatte vor der Offenlegung auch Bilder von einem geistigen Reich in mir, hatte aber noch Nie im Gebet ernsthaft gefragt " Ja wo stehe ich den Christus" und die Antwort war wenig erfreulich.
Den was ich meinte und persönlich Glaubte ist eines - Die wahrheit
war dann schon etwas anderes und Wahrheit kommt aus Gott.

Wer erkannt hat wo er steht der kennt auch Automatisch seinen Weg
und dem ist auch klar was er sich an ewigem erworben hat.

Wir wurden ja belehrt das der Zeitpunkt des Endes nicht einmal der Sohn kennt. Wenn ich mir die Welt neutral beschaue und Sie annehme wie Sie ist. Auf der anderen Seite dann,wie der Weg des geistigen im Sinne Gottes ist, so gehen doch täglich viele Seeleanteile Gott verloren.
Was wäre Gott für ein Wesen wenn er alles der verhärtung Preis geben
wird.
Wie gesagt vieles erschließt sich erst wenn man die Welt so nimmt wie sie ist.
Aus Gott gesehen kommt doch alles nur wieder da hin, wo es hingehört.

Genau so wie einjeder von Gott im Herzen plaziert wird und ihm
innerlich aufgeht was er in Wahrheit ist, so geschieht das im Großen.

So ist es besser Dankbar zu sein noch hier auf Erden zu weilen und Mutig den Weg zum Herrgott zu Bechreiten. Das Ende kommt früh genug.
Jeden Tag so zu leben als wäre es der letzte ist nicht leicht gelebt.

Zudem soll sich auch keiner von Angst leiten lassen,die den Menschen wie einen Hund jagen kann und ihn in die nächste Verwirrung stürzt.
Die eigene Lüge auszuhalten und vor Gott zu treten ist Heilsamer

Ohne Gotteslicht im Herzen ist man irrig, vorschnell, kann nichts recht einschätzen und geht in fast allem fehl.
Gläubig oder nicht.

Grüße
André






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