Kampf und Leid 17 – Naturkatastrophe auf Kriegs-Offensive


  Endzeitprophetie  

Geschrieben von BD 1842 GLIr am 09. November 2004 02:03:33:

Als Antwort auf: Kampf und Leid 16 – Gottes Eingriff geschrieben von BD 2132 CRNp am 09. November 2004 01:59:26:

Bestätigung der Weissagungen - Weltgeschehen
B.D. 1842 / 8.3.1941

Dies sei dir zur Bestätigung gegeben,
daß sich alles erfüllen wird, wie es der Geist aus Gott dir gekündet hat.

Es will die Welt nicht glauben, daß sie so kurz vor der entscheidenden Stunde steht, denn sie glaubt die Zeit noch nicht gekommen, derer der Herr auf Erden Erwähnung getan hat, und so wird sie nicht sehr vorbereitet dem Naturgeschehen gegenüberstehen.

Und darum gibt der Herr immer wieder Hinweise, auf daß die Menschen Seiner nicht vergessen. Der Geist aus Gott aber irret nicht, und wo er einmal wirket, dort ist einer jeden Äußerung Glauben zu schenken und diese auch furchtlos zu verbreiten, denn es ist die Sprache Gottes, die der Verbreiter dessen nun im Munde führt; er gibt nur wieder, was Sein Wille ist. Und die Er erwählet, stehen in der rechten Erkenntnis.... sie nehmen entgegen und geben so wieder, wie Er es will.... das menschliche Denken wird so gelenkt, daß es die Dinge sieht, wie sie der Wahrheit entsprechen. - Es wird die Urteilskraft geschärft sein, die Liebe zur Gerechtigkeit und zur Wahrheit schützet sie vor irrigem Denken, und so sie nun reden, ist jedes Wort der Wahrheit entsprechend.


Und so bringe folgendes zur Niederschrift:
Jedes Weltgeschehen steht in Verbindung mit dem geistigen Zustand der Menschen.
Es sind zwar nur irdische Streitfragen Ursache, und rein irdisch wird daher seine Entstehung und seine Auswirkung betrachtet. Daß das Weltgeschehen aber gewissermaßen erst die Folge des geistigen Tiefstandes der Menschheit ist und gleichzeitig ein Mittel sein soll zur Hebung dessen, will den irdisch gesinnten Menschen nicht klarwerden, und darum wollen sie auch nicht glauben trotz aller Hinweise.

Und also wird sie auch das Naturgeschehen unvorbereitet ereilen, und es wird keine Möglichkeit geben, sich davor zu schützen oder zu entfliehen. Und darum ist es töricht, sich Gottes Hinweisen zu verschließen, wenn sie den Menschen geboten werden.


Daß der Kampf unentschieden bleibt, der zur Zeit die halbe Welt bewegt, ist der Wille des göttlichen Schöpfers, denn nicht durch Waffengewalt sollen die Menschen sich das vermeintliche Recht verschaffen.

Gott hat den Menschen das Gebot gegeben, einander zu lieben, und es wird dieses Gebot nicht mehr beachtet. Alles erdenklich Böse fügt sich die Menschheit zu, und darum muß sie auch empfindlich getroffen werden, und Gott Selbst muß dieses Richteramt übernehmen, auf daß sie einen Herrn über sich erkennen, Der um jedes Unrecht weiß.

Und darum sollt ihr Menschen nicht die Stimme Gottes ungültig machen wollen; ihr sollt nicht die Glaubwürdigkeit in Frage stellen und selbst den Zeitpunkt bestimmen wollen, da sich jene Weissagung erfüllt.... Denn die Welt ist in großer Not und kann nur noch gerettet werden




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