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791 Leuchtend strahlt des Vaters Gnade - Epidophekles 07. Februar 2010 14:15:37

Leuchtend strahlt des Vaters Gnade

1) Leuchtend strahlt des Vaters Gnade aus dem obern Heimatland,
doch uns hat er anvertrauet Rettungslichter längs dem Strand.

Refr.: Lasst die Küstenfeuer brennen, lasst sie leuchten weit hinaus,
denn sie zeigen manchem Schiffer sicherlich den Weg nach Haus.


2) Unser Weg war fern vom Lichte, unser Herz in Schuld und Qual,
doch aus Jesu Angesichte leuchtete der Liebe Strahl.

Refr.: Lasst die Küstenfeuer brennen, lasst sie leuchten weit hinaus,
denn sie zeigen manchem Schiffer sicherlich den Weg nach Haus.


3) Dunkel ist die Nacht der Sünde, schaurig klingt der Wogen Lied,
manches Auge sucht voll Sehnsucht, ob's am Strande Lichter sieht.

Refr.: Lasst die Küstenfeuer brennen, lasst sie leuchten weit hinaus,
denn sie zeigen manchem Schiffer sicherlich den Weg nach Haus.


4) Jesus hat uns ausgesendet, wie der Vater ihn gesandt.
Dass die Liebe Gottes strahle, da wo man ihn nicht gekannt.

Refr.: Lasst die Küstenfeuer brennen, lasst sie leuchten weit hinaus,
denn sie zeigen manchem Schiffer sicherlich den Weg nach Haus.


5) Lass dein Licht noch nicht verlöschen, sonst vielleicht zu dieser Stund,
weil es nicht den Hafen findet, sinkt ein Schifflein auf den Grund.

Refr.: Lasst die Küstenfeuer brennen, lasst sie leuchten weit hinaus,
denn sie zeigen manchem Schiffer sicherlich den Weg nach Haus.


Singt mit mir und Anna Thekla
(ich meine, ich bin nicht am Klaver, aber mit dem Herzen mit dabei und singe mit)



837 Fortsetzung an neuer Stelle: EL-ABBA.org - Epidophekles 15. Februar 2010 08:38:07791

Das neue Internet-Heim nimmt langsam Form an. Ich bin froh, mich einschränken zu können, denn der Blick richtet sich vermehrt aufwärts zum Himmel hin und das Herumsurfen wird deutlich eingeschränkt, weil der Admin einen ganz eigenen Weg unabhängig von andern Tendenzen und abseits des Weltgeschehens einschlagen wird.

Das Wiki nahm heute auch eine neue Gestalt an und auf Elion (Blog) weist ein neuer Eintrag auf eine aktuelle Entdeckung hin.
Merke Dir diesen Link: http://el-abba.org/

Ich kann nicht anders, als alles in die Hände des himmlischen Vaters in Jesus Christus legen und schauen, was die Tage bringen werden, sei es im Geist der Seele oder im Gang durch die Welt. Ich eile, Seinen Willen zu erfüllen, sobald mir die Kraft dazu zufliesst. Danke Vater für die grossen und segensreichen Gnaden!

Vater, Du liebst Deine Kinder: Lass mich dieses Jahr mit Deiner Liebe anfangen, und das ganze Jahr und die ganze Zeit dieses Lebens Deiner Liebe treu bleiben. Vater, lass mich nun durch nichts mehr von Deiner Liebe geschieden werden. Dann geschehe mit mir, was geschehen mag. Dann ist meine Seele ruhig und meine Ruhe ist ewig, wie Du.

Seid freundlichst gegrüsst und dem Herrn befohlen!

Epidophekles



817 Antwort: Leuchtend strahlt des Vaters Gnade - Epidophekles 10. Februar 2010 20:04:01791

Geschrieben von Epidophekles am 10. Februar 2010 20:04:01:

Als Antwort auf: Leuchtend strahlt des Vaters Gnade geschrieben von Epidophekles am 07. Februar 2010 14:15:37:

Gottesgeist .... Offenbarungen ....
Wissenschaft und wahre Gelehrsamkeit ....


Die verschiedenartigsten Gelegenheiten bieten sich den Menschen, und eine jede sollte genützt werden in erschöpfendster Weise.

Nimm zur Stärkung des Geistes folgendes auf:

Soweit es die ewige Gottheit zuläßt, bewegen sich die Menschen im Zentrum des göttlichen Liebewirkens, und nur die ungeteilte Aufmerksamkeit läßt solches erkennen. Wo sich jedoch der göttliche Wille ein Betätigungsfeld geschaffen hat, das vom menschlichen Gesichtspunkt aus unübersehbar ist, vermag nur der zum Leben erweckte Gottesgeist die rechte Erklärung zu finden, denn es übersteigt das Zutage-Tretende das menschliche Begriffsvermögen .... es vermeinen die Menschen, von sich aus enträtseln zu können, was jedoch Eingreifen der göttlichen Liebe ist und sonach den Menschen erst dann begreiflich, so sie gleichfalls in der Liebe stehen. Die sonderbarsten Verwicklungen menschlichen Erlebens wissen sie zu lösen und verstandesmäßig zu erklären, doch ihnen unbegreiflich Erscheinendes als göttliches Wirken zu betrachten und es geistig zu fassen zu versuchen, ist ihnen unmöglich.

Und so ist ihnen ein Ultimatum gesetzt ....

Es fordert der Herr von Seinen Getreuen restlose Unterwerfung und Innehaltung Seiner Gebote und sichert ihnen gleicherweise die höhere Erkenntnis zu, auf daß sich ein jeder Mensch das geistige Wissen aneignen kann, so er nur seiner Pflicht gegen Gott nachkommt.

Es ist ein allgemeiner Stillstand eingetreten, der sich so auswirkt, daß der göttlichen Gebote nicht mehr geachtet wird und daß somit der geistige Zustand einen gewissen Rückgang erfahren hat .... Es schließen die Menschen Aug' und Ohr' den Gaben von oben, sie ziehen die geistige Blindheit vor, und dies führt zu vollster Entfremdung von Gott und einer sicher eintretenden Unfähigkeit, alles Göttliche zu erkennen. Alle diesbez. Hinweise stehen im Widerspruch mit menschlichem Denken, und eine wissenschaftliche Erklärung, die der göttlichen Offenbarung zuwiderläuft, wird ohne Widerspruch angenommen, während man die Wahrheit überlegen ablehnt.

So steht heut alles im Zeichen der Wissenschaft, unentwegt wird gegrübelt, berechnet und erforscht, ohne ein restlos befriedigendes Resultat zu finden, doch an der reinen Wahrheit gehen die Menschen vorüber und bleiben daher ständig irrend und verstricken sich in Widersprüchen. Es werden daher Grenzen gezogen, und die wahre Gelehrsamkeit wird allein dort zu finden sein, wo das göttliche Wirken anerkannt wird und somit die ewige Gottheit Selbst im Menschen wirkt. Und das Ergebnis aller menschlichen Forschungen wird wahrlich beträchtlich abweichen von der Weisheit, die den in Gott Forschenden gegeben wird.

Und so bedenket der Herr alle zu Ihm Verlangenden und läßt nicht zu, daß sie in Irrtum verfallen .... Begreiflicherweise aber wird Er auch ferne bleiben jenen, die sich auf eigene Kraft verlassen und sich dem göttlichen Wirkungskreis entziehen; sie legen den Erdenweg vergeblich zurück, und ihr Geist wird nicht zum Leben erweckt werden, da sie der göttlichen Kraft entfliehen ....

Amen


Neuer Wirkungskreis

BD 0854, empfangen am 8.4.1939



818 Antwort: Leuchtend strahlt des Vaters Gnade - Epidophekles 10. Februar 2010 21:21:42817

Christusdorn-Bluete


Sonntagspredigt ....

Gottheit .... Naturkraft .... Wissen und Glaube ....

„Gesegnet, die da suchen Meine Liebe .... ihnen will Ich Mich offenbaren ....“
So spricht der Herr und läßt zu allen Zeiten Seine Stimme vernehmlich ertönen den Menschen zum Heil ihrer Seele.
Und die Seiner Stimme achten, werden lebendiges Wasser schöpfen, sooft sie danach verlangen, und in der Stunde der Not und der Trübsal leiblich und seelisch gestärkt werden durch die Liebe des himmlischen Vaters.

Und so gibt der Herr immer und jederzeit euch Seine Gnade und läßt nicht zu, daß ohne Hilfe sei, der Ihm vertraut. Er weiß alle Nöte, und Er kennt die Herzen der Leidenden .... Er wird sie erquicken nach Würdigkeit .... Er wird nicht verlassen die Seinen und ständig weilen in deren Nähe. Die Sonne wird Er scheinen lassen über Gerechte und Ungerechte, und Er wird auch Sein Wort zugänglich machen allen Menschen auf Erden .... doch den Segen Seines Wortes wird nur verspüren, der es annimmt in Gläubigkeit und Liebe zum Herrn .... der in aller Demut zu Ihm fleht um Sein Erbarmen .... der Ihm seine Schwäche gesteht und um Stärkung bittet .... der nach Ihm in aller Liebe verlangt und sich Seiner Güte und Barmherzigkeit empfiehlt. Diesen ist die göttliche Liebe nahe und ist ihnen ständiger Hort und Schutz, und nimmermehr werden Seine Kinder verlassen sein, denn Er kennt sie und leitet voller Liebe ihr Geschick, auf daß sie den Weg zur ewigen Heimat finden und dereinst eingehen können in des Vaters Haus ....

In vollster Geschlossenheit verfolgen alle guten Geisteskräfte nur das eine Ziel, alles geistige Unvollkommene der Vollkommenheit zuzuführen, und es ist sonach ihr eifriges Streben, ihnen zuerst Kunde zu geben von Gottes Allmacht, Liebe und Güte und von der Bestimmung des Erdenwesens und seinem Verhältnis zum Schöpfer. Erst wenn das Erdenwesen dieses begriffen hat, kann die Arbeit einsetzen einer langsamen Umgestaltung des materialistischen Denkens .... Und daher muß im Menschen zuerst der Glaube an eine Gottheit geweckt werden, um darauf dann erst aufbauen zu können, denn wo der Glaube fehlt, ist jegliche Lehre, die auf die Ewigkeit hinweist, hinfällig und den Menschen umsonst gegeben.

Die im Glauben stehen, erkennen eine ewige Gottheit an als eine mit dem Menschen in unmittelbarer Verbindung stehende Macht, Deren Willen sie völlig unterstehen. Und dieser Glaube ist erste Bedingung zu allem weiteren Streben.

Wer unter der Gottheit eine Naturgewalt versteht, die wohl in unveränderter Gesetzmäßigkeit sich äußert, den Menschen also auch erstehen ließ, jedoch nicht bestimmend ist auf dessen Schicksal und Wirken, dessen Gedanken können nicht so beeinflußt werden, daß er sein Leben gestaltet im Hinblick auf die Ewigkeit, auf sein Leben nach dem leiblichen Tode. Und darum liegt der jenseitigen geistigen Welt als erstes ob, den Menschen im rechten Glauben zu unterweisen, und dies erfordert unglaubliche Mühe und Geduld in einer Zeit, wo die Menschheit sich eine Lehre selbst zurechtgelegt hat, die eben rein naturmäßig alles verständlich zu machen sucht, was die ganze Schöpfung birgt.

Und es ist das übereifrige wissenschaftliche Forschen der Tod des Glaubens. Die Menschen vermeinen zu wissen und benötigen daher den Glauben nicht mehr .... sie glauben aber, durch die Wissenschaft alles ergründet zu haben, und stehen sonach im falschen Glauben .... Denn dieser Glaube ist nichts nütze, sondern er verwirrt nur alles menschliche Denken, wogegen der reine, kindliche Glaube an einen ewigen Schöpfer als Lenker alles Bestehenden den Menschen dann auch in das Wissen einführt und ihn nicht im Irrtum beläßt.

Je gottverbundener der Mensch auf Erden zu bleiben sich bemüht, desto helleren Geistes wird er auch die Schöpfung betrachten, und der tiefe Glaube gibt ihm nur die Bestätigung dessen, was er als Wahrheit erkennt, denn ihm werden Beweise geboten anderer Art, als sie die menschliche Wissenschaft geben kann .... Beweise, die den Glauben nur kräftigen, aber wenig greifbar erscheinen dem, dessen Glaube noch schwach ist .... Es ist der tiefe Glaube erste Bedingung, und dann erst kann der Mensch an sich arbeiten, um zur höchsten Vollendung zu gelangen ....

Amen


BD 0866, empfangen am 16.4.1939



822 Verstandeswissen gegen Geisteswirken - Geistiger Hochmut - Epidophekles 11. Februar 2010 08:23:33818

Geistiger Hochmut ....
Größte Gefahr ....

Der geistige Hochmut wird noch viele Menschen zum Fall bringen, denn er hindert sie am Erkennen der Wahrheit, und folglich auch werden sie die Wahrheit niemals besitzen können, da sie sich den Menschen niemals aufdrängt, sondern von ihnen willig angenommen werden muß. Der Mensch, der überheblichen Geistes ist, nimmt keine Belehrung an, und käme sie aus dem Himmel zu ihm. Denn solange er überheblichen Geistes ist, ist er noch in der Gewalt des Satans, der aus Überheblichkeit gegen Mich gefallen ist und der alles mit hinabzieht, was gleich ihm in Überhebung verharrt.

Geistiger Hochmut wohnt allen denen inne, die sich Meinem Wort von oben gegenüber ablehnend verhalten, denn sie halten es nicht für nötig, zu prüfen, ansonsten sie es als Mein Wort erkennen müßten, weil es jedem als solches erkenntlich ist, der guten Willens ist .... Ich gebe den Menschen keine Gabe, die für sie eine unverdauliche Kost ist, die ihr Herz und der Verstand nicht annehmen könnte, weil es unverständlich ist ....

Was Ich den Menschen von oben zuleite, ist ein wahres Himmelsbrot, also die beste Kost für ein Erdenkind, das sein Ziel erreichen soll im Erdenleben .... Und da Ich diese Kost für Meine Geschöpfe als gut und heilsam erkenne, wird sie auch keine verschiedene Wirkung haben, wo der gleiche Wille zum Verständnis vorhanden ist .... Wer aber nicht verstehen will, der ist überheblichen Geistes. Er setzt Menschenwissen höher, also den Verstand schätzt er höher ein als den Geist, der sich im Menschen äußert, wo ihm dieses Recht zugebilligt wird. Er glaubt nicht an das Wirken des Geistes im Menschen, weil er dann etwas Göttliches anerkennen müßte, sein Wesen aber noch erfüllt ist von satanischem Sinn, weil er selbst sich zu erhaben dünkt und nur die Demut ein Wirken des Geistes im Menschen zuläßt. Er ist blind, solange er sich geistig überhebt, denn er hat ein offensichtliches Zeichen seiner Zugehörigkeit zum Satan, der aus Überhebung gefallen ist.

Der geistige Hochmut ist das größte Übel, denn er läßt keine Gnadenzuwendung möglich werden, weil der Wille zur Annahme der Gnade auch die Erkenntnis einer Schwäche und Hilfsbedürftigkeit ist, die aber niemals der Hochmut aufkommen läßt. Es kann aber kein Mensch ohne Gnade zur Höhe steigen, folglich bleibt der geistig Überhebliche in der Tiefe, denn ihn hat der Satan gefangen und hält ihn fest in seinem Bann. Und dieser wird auch immer ankämpfen wider die Wahrheit, denn er steht im Dienst der finsteren Macht und ist ein williger Arbeiter für den Fürsten der Lüge.

Der geistig überhebliche Mensch nimmt sein Wissen nur von außen entgegen, er überlastet nur seinen Verstand, das Herz aber weiß nichts davon und kann daher auch nicht urteilen. Und je mehr sein Verstand aufnimmt, desto überheblicher ist sein Wesen, und das reiche Wissen, das er von außen aufnimmt, ist sein Verderben ....

Überreiches Verstandeswissen ist schlimmer noch als irdischer Reichtum, denn dieser kann ihm genommen werden; das Wissen aber gibt er nicht auf, und er kann nur durch außergewöhnliche körperliche Leiden eines besseren belehrt werden, so seine Seele nicht völlig verhärtet ist und auch durch Leid nicht weich und demütig wird. Dann hat der Satan ihn völlig in der Gewalt, und es wird endlose Zeiten dauern, bevor er ihn freigibt, bevor das Geistige freiwillig zu Mir zurückkehrt und demütig sich Mir unterstellt ....

Amen


BD 5214, empfangen am 8.9.1951