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743 Wenn die Seele bebt - Epidophekles 20. Januar 2010 07:39:32541

Heute um 6:40 Uhr hatte die Erde gebebt. Das Beben dauerte mehrere Sekunden, vielleicht so 20 Sekunden, mit schwankender, abnehmender und zunehmender Stärke. Ich war im Schlafzimmer meiner Kindheit. Im Traum noch kam die Erinnerung an Haiti auf und an die zunehmenden Naturkatastrophen, vor allem Beben. Ich betete und begab mich unter Jesu Schutz, denn es war ein aussergewöhnlich starkes Beben für unsere Gegend, wobei ich mir ziemlich klar war, dass das Epi-Zentrum woanders war und verheerende Schäden zu gewärtigen seien. Doch ich wusste während des Traumes nicht, ob auch bei uns die Welt zusammenbrechen würde. - Wenn ich im Traum bete, dann ist es immer ein starkes Geschehen, das mich bewegt. -

Seit vorgestern befasse ich mich wieder etwas intensiver mit der Freimaurerei, weil ich auf Videos traf, in welchen die Freimaurerei selbst Aufklärung betreibt. Das meiste habe ich wortwörtlich in Schriftform aufgezeichnet. Ich ziehe in Betracht, die aufgezeigte Lehre dem reinen Wort Gottes gegenüber zu stellen und die freimaurerischen Lügen zu demaskieren. Wo und wann und ob ich das tun werde, weiss ich noch nicht. Es ist aber ein sehr wichtiges Auftreten der Freimaurer und gibt eine Ahnung, wie schwierig es für Uneingeweihte sein wird, deren Lehre zu durchschauen und dem Antichrist zu widerstehen ....

Mein Gebet und meine Segenswünsche sind innerlich. Tut dergleichen und handelt vermehrt so, dass ihr alles hingeben und verlassen könnt. Baut an Eurem Tempel des Gottvertrauens und der Liebe!

Epidophekles
smiley2033



775 Lieber Theophil - Alois 02. Februar 2010 13:12:41743

Lieber Theophil,
ich möchte Dich noch herzlich begrüssen! Es hat mich sehr gefreut, dass Du in schwerer Zeit erschienen und mit gesundem und klarem Geist aufgetreten bist!

Fragen hätte ich viele, doch lassen wir das bis auf zwei: Möchtest Du Dich wieder im Forum zur Einkehr anmelden? - Bist Du jener Theophil? - Ich selber möchte dort aber lieber mehr zurücktreten. Dafür ist Kado neu eingetreten, was mich ebenfalls freut; mir gefällt seine Ausdrucksweise auch, vielleicht besser als meine.

Sei lieb gegrüsst und mit viel Liebe-Kraft aus Jesu Geist gesegnet!

Alois



778 Antwort: Lieber Theophil - Theophil 03. Februar 2010 10:59:19775

Lieber Alois,

du hast mich schon recht erkannt, ja ich bin der Theophil von früher und ich lese nach wie vor gerne
in deinen Foren. Zu deiner zweiten Frage kann ich dir nur sagen, dass ich mich ebenso wie du von meinen
Gefühlen leiten lasse und das sagt mir, dass ich mich zurückhalten soll. Abgesehen davon hast du mit
Kado ( mancher Name lässt Schlüsse auf die Person zu !! )nun einen sehr kompetenten Mitstreiter in allen
geistigen und irdischen Themen. Ich wünsche euch beiden alles Gute und viel Mut. Den werdet ihr noch brauchen.

viele liebe Grüße
Theophil



779 Antwort: Lieber Theophil - Alois 03. Februar 2010 14:04:50778

Hab Dank, lieber Theophil!
Es ist gut so und ich freue mich, dass Du innerlich rege bist.
Ich wünsche Dir viel Freude, Frieden und Kraft für die kommenden Tage, Monate und Jahre und Jesu reichen Segen!

Alois



744 Antwort: Wenn die Seele bebt - Frank Büttner 21. Januar 2010 00:03:42743

Geschrieben von Frank Büttner am 21. Januar 2010 00:03:42:

Als Antwort auf: Wenn die Seele bebt geschrieben von Epidophekles am 20. Januar 2010 07:39:32:

Hallo Alois,
ein umfangreiches Gebiet, die Freimaurerei, es gibt ja auch sehr viele verschiedene Gruppierungen und sie unterscheiden sich auch in gewisser Weise, je nach ihrer Führung, Struktur und Aufbau.
Denke, da kannst du sogar Jahre damit verbringen, viel Material gibt es sowieso nicht, ich meine aussagekräftiges Material und ob es der Wahrheit entspricht? Da musst du halt selbst zusehen...
Vielleicht aber ist dir hier einiges nützlich, siehe Link unten.
beste Grüße
Frank
ps. Es gibt sicher viele Links, davon findest du im Internet ja genug, bei Infokrieg z.B. besteht eine ganze Seite, wenn du aber möchtest dann kann ich dir etwas zusenden.
Im Grunde genommen kann man die Freimaurerei begrenzen auf zwei Thesen, die jüdische Freimaurerei, oder die Freimaurerei unter der Kontrolle der Jesuiten. Aber siehe erst mal selbst.

Die These von der freimaurerischen Verschwörung

Eine Beschäftigung mit der noch heute von rechtsradikalen sowie antimodernistisch-klerikalen Kreisen propagierten Verschwörungsthese (1) hat ihren Ausgang von der Feststellung zu nehmen, daß die vorrevolutionär-antiaufklärerischen Verschwörungstheorie den Boden dafür bereitet haben, daß ein Wiener Gubernialsekretär im August 1790 in einer Eingabe an den Kaiser nachweisen zu können glaubte, daß "das Rad der gegenwärtigen Irrungen und Revolutionen Europens von der Bruderschaft der Freymaurer getrieben" werde(2). Die Basis für einen solchen, wahnhafte Züge tragenden Verschwörungsglauben ist 1791 von einem Augsburger Jesuiten so formuliert worden: "Eine Bruderschaft, die unter Personen von verschiedenen Ständen eingegangen wird, hat kein Verhältnis zu der Verschiedenheit der hierarchischen Ordnung, welche Gott zur guten Leitung der Welt eingesetzt hat, daraus folgt unnachläßlich der Umsturz des geistlichen und weltlichen Systemes".(3)
http://search.winamp.com/search/search?&ll=de-de&query=Jale+U.+Jesuiten&invocationType=tb50winamp

So hat der preußische Gesandte in Paris am 22. Januar 1790 die Vermutung ausgesprochen, daß die revolutionäre französische Propaganda im Ausland durch die Freimaurer begünstigt werde.

In der Oktoberausgabe 1790 des in engen Beziehungen zu französischen Emigranten stehenden Hamburger "Politischen Journals" heißt es über den ominösen, nichtexistenten "Club de Propagande", er komme "alle Wochen zweimal nach Art und Weise der Freimaurer zusammen . .. Das Innere ist mit einem freimaurerischen Schleier bedeckt. Die Absicht ist bekannt; sie ist, die Revolution nach und nach durch ganz Europa zu verbreiten".
In der Beilage zu den Neuwieder Politischen Gesprächen der Todten vom 24 9. 1790 wurde ein "Schreiben aus Paris vom 18.7.1790" mit korrespondierendem Inhalt publiziert: "Es ist eine Gesellschaft hier, die aus 600 Personen besteht, und die alle Woche zweymal nach Illuminatenart heimlich zusammenkommt. Diese Gesellschaft nennt sich Propaganda ... Ihr Endtzweck ist keine Friedenspropaganda wie zu Rom, sondern eine Revolutio propaganda. Sie hält in allen Ländern ihre Korrespondenten und Emissarien . . ."


Ende 1789 wurde Alexander Graf Cagliostro, alias Ginseppe Balsamo, von der päpstlichen Inquisition festgenommen. Die Verhaftung dieses u.a. auch als Gründer einer "ägyptischen Freimaurerei" hervorgetretenen notorischen Abenteurers ist insbesondere von kirchlichen Kreisen benutzt worden, um Verschwörungstheoreme glaubwürdig zu machen. (49) So berichtete der französische Gesandte an der Kurie am 6.Januar 1790: "On arrête Cagliostro; on recherche s'il n'est pas le chef de cette secte d'lllumines qui commence ici à inquieter de gouvernement. Cette même secte fait grand progrès en Allemagne ... sème universellement l'esprit d'insurrection et de révolte contre l'ancienne autorité des gouvernements"(50) Dieses kurz darauf auch in der europaischen Presse verbreitete Gerücht hat ein polnischer Rosenkreutzer am 12.Januar 1790 in einem Brief an den Exjesuiten und Sekretär des polnischen Königs Abbe Albertrandi in der Weise weiter ausgesponnen, daß er behauptete, laut den Aussagen Cagliostros hätten die französischen Freimaurer unter Führung ihres Großmeisters, des Herzogs von Orleans, den Sturm auf die Bastille organisiert und ausgeführt.(51) Darüber hinaus unterstellte das Politische Journal wenig später: "Man will wissen, er (Cagliostro) sei das geheime Oberhaupt der Illuminaten-Sekte. Er und diese Sekte haben an vielen Dingen in Frankreich, und anderen, die so in anderen Ländern vorgehen, Schuld".(52)
In seiner 1790 in Gotha anonym publizierten Schrift: "Ist Cagliostro der Chef der Illuminaten" setzte sich der Freimaurer und Illuminat Johann Bode mit derartig absurden Behauptungen sarkastisch auseinander. Tatsächlich hat sich die Kurie von den von Cagliostro in Todesnot abgegebenen und überdies noch frisierten Geständnissen Einiges versprochen. Denn ihnen wurde durch die 1791 von der päpstlichen Kammerdruckerei veranstaltete und anschließend aus dem Italienischen ins Deutsche, Französische, Englische und Polnische übersetzte Publikation: "Leben und Taten des Joseph Balsamo, sogenannten Grafen Cagliostro ... Aus den Akten des 1790 in Rom wider ihn geführten Prozesses gehoben" eine europäische Publizität zuteil. Im Vorwort zu der in Zürich veranstalteten deutschen Ausgabe wird den "Freymaurerrotten" vorgeworfen, sie suchten das "Joch der Subordination und des Gehorsams" abzuschütteln und die "ganze Welt in Aufruhr und Tumult" zu setzen. Die Freimaurer, die "schallende Töne von Menschheit, Ökonomie, bürgerlicher Freiheit, gereinigter Moral" im Münde führten, würden Verbrechen rechtfertigen, Bürgerblut vergießen, durch Vernichtung der Eigentumsrechte zu stehlen und endlich die "Ordnung der Stände ... vernichten, welche das festeste Band der Gesellschaft ist".

Wiener Zeitschrift gar behauptet hat: "Ein Jakobiner ist nicht mehr und nicht weniger als ein praktischer Illuminat nach dem im Baierlande geborenen, und dort und anderwärts großgezogenen Weishaupt-Kniggeschen Illuminaten-System".(60) Das Bindeglied zwischen Illuminaten und Französischer Revolution stellte nach ihr die Paris-Reise der Illuminaten Johann Bode und Wilhelm von dem Busche von 1787 dar. Diese hätten die französischen Logen "mit dem Illuminatismus imprägniert" und "ohne diesen letzten und kräftigsten Stoß" wäre die Revolution schwerlich ausgebrochen. Zusammenfassend heißt es dann pathetisch: "Nicht die Franzosen sind die Erfinder dieses großen Entwurfes, die Welt umzukehren; diese Ehre kommt den Deutschen zu. Den Franzosen gebührt die Ehre, daß sie mit der Ausführung den Anfang gemacht . . . Aus dem in Deutschland entstandenen, und noch ganz und gar nicht verloschenen, sondern nur verborgen und desto gefahrlicher sein Wesen treibenden Illuminatismus, sind diese Comités politiques entstanden, die dem Jakobinerclub sein Dasein gegeben".(61)
Diese spezifisch deutsche Version der Verschwörerthese, welche in eine Vielzahl von Flugschriften Eingang gehalten hat, ist von der konspirativ arbeitenden "Gesellschaft patriotischer Gelehrter" propagiert worden, der fast alle namhaften antirevolutionären deutschen Publizisten wie besonders Adolf Christian von Grolmann, Ernst August von Goechhausen, Heinrich Koester und H. O. Reichhard angehörten und die vom Landgrafen von Hessen-Kassel und vom Markgrafen Karl Friedrich von Baden protegiert wurde.(62) Dank der finanziellen Zuwendungen dieser beiden Fürsten konnte die Eudämonia oder deutsches Volksglück. Ein Jornal für Freunde der Wahrheit und des Rechts von 1795 bis 1798 - anonym! - erscheinen. Dieses Blatt suchte der "jakobinisierten Stimmung der öffentlichen Meinung" entgegenzutreten und verkündete: Die Stifter des Illuminatenordens seien es gewesen, welche "das Ungeheuer der Französischen Revolution zur Welt gebracht, auferzogen, genährt und stark gemacht haben, daß es eine große Menge von Menschen in seine Klauen fassen und den übrigen fürchterlich werden konnte".

In diesem Zusammenhang fällt auf, daß die französische Direktorialregierung bereits 1798 die Verschwörerthese für sich einzusetzen suchte, (69) und daß der den revolutionären Idealen abtrünnig gewordene und daher von den Republikanern bekämpfte Napoleon nach Abschluß seines Konkordates mit der Kurie vom 16. Juli 1801 dem im englischen Exil lebendenden Abbe Barruel die Rückkehr nach Frankreich erlaubte, wo er zum Kanonikus an der Notre Dame ernannt wurde. Hier konnte er 1802 erstmals in Frankreich seine Memoires pour servir a l'histoire du Jacobinisme veröffentlichen. Wenngleich also der 1804 in der Notre Dame zum Kaiser der Franzosen gekrönte Napoleon einen "antiilluminatischen" Kurs steuerte und sowohl mit der Kirche als auch dem alten Adel Frieden zu schließen suchte, so hinderte dies selbstverständlich deutsche Traditionalisten nicht daran, die von Napoleon durchgeführte revolutionäre Beseitigung des "Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation" als Konsequenz des "lang entworfenen Plans des Illuminatismus" zu interpretieren.


Sein anonymer Verfasser "Simonini" beglückwünschte zunächst Barruel zu seinen Memoires und bemängelte anschließend, daß er bei der Entlarvung der "Sekten" die judische nicht berücksichtigt habe. Sie bilde nämlich zusammen mit den Freimaurern, Illuminaten und Jakobinern eine "puissance formidable", deren Ziel die Auslöschung des Christentums und die Errichtung einer jüdischen Weltherrschaft sei. Tatsächlich seien sowohl die Freimaurerei als auch der Illuminatenorden durch "zwei Juden" begründet worden.(71)


Der deutsche Herausgeber der Barruelschen Denkwürdigkeiten hat 1800 bereits vom "Judentum der Maurer oder der Freimaurerei der Juden"(72) gesprochen und damit gleich dem mysteriösen Simonini das spätere Axiom der Nationalsozialisten vorbereitet, welches der Gestapo-Chef Heydrich so formuliert hat: "Die Freimaurer sind das Instrument der jüdischen Rache".(73) Institutionellen Niederschlag hat dieser Wahn in der Abteilung "Weltanschauliche Gegnerbekämpfung" des Reichssicherheitshauptamtes gefunden, welches speziell fur Judentum und Freimaurerei zuständig gewesen ist. Ihr Chef war der nationalsozialistische Freimaurerexperte Prof. Dr. Franz Six. Dieser SS-Standartenführer und Befürworter der "Endlösung der Judenfrage" war zeitweise Vorgesetzter von Adolf Eichmann, der selbst im Freimaurerreferat der Sicherheitsdienste (SD) der SS tätig gewesen ist.(74)
Die Tatsache, daß Freimaurer und Juden bereits am Ende des 18. Jahrhunderts in einen später tödlich gewordenen Zusammenhang gebracht worden sind, findet ihre Erklärung darin, daß das Toleranzprinzip praktizierende liberale Logen nicht unwesentlich dazu beigetragen haben, einzelne Juden - hierbei handelte es sich um finanziell gutgestellte und zugleich aufgeklärt-nichtorthodoxe und somit eine kleine Minderheit - in die nicht mehr primär kirchlich geprägte postständische bürgerliche Gesellschaft zu integrieren.(75) Hier liegt die Wurzel der Diffamierung der Freimaurerei als "hocherwünschte Operationsbasis" für das "Christus hassende Judentum" durch den Jesuitenpater Pachtler von 1876. (76) Auch in der 1816 zu Frankfurt/M. publizierten Schrift Das Judenthum in der M-y (Maurerey), eine Warnung an alle deutschen Logen(77), in der das Gespenst einer mit dem verbannten Napoleon im Bunde stehenden freimaurerisch-jüdischen Weltverschwörung an die Wand gemalt wurde, sind derartige Argumentationen vorweggenommen worden.

So hat z. B. der Prager Advokat Eduart Emil Eckert 1852 die absurde Behauptung aufgestellt, die deutsche Reichsverfassung von 1848/49 sei "vom engeren Maurerbunde den reinen Social-Demokraten" dekretiert worden.(81) Diese neue antisozialistische Komponente der Verschwörungsthese ist von dem Jesuitenpater Pachtler nach dem deutsch-französischen Krieg von 1870/71 aus gesponnen worden. Pachtler erklärte damals, der von dem "Juden" Karl Marx (82) gegründete Sozialistenbund stelle die "furchtbarste politische und religiöse Verschwörung in der ganzen Weltgeschichte" dar.(83) Dabei ging er davon aus, daß der "gefürchtete Arbeiterbund" nach den "Grundsätzen der Loge" aufgebaut und eine Konsequenz des verderblichen Liberalismus sei.(84) Pachtler teilte die Meinung des Bischofs von Ketteler, der den Liberalismus als "jüdisch-freimaurerisch" und als "vom Haß gegen das Christentum erfüllt" ansah.(85)


von Zion gefunden, welche von einer weltumspannenden jüdisch-freimaurerischen Verschwörung handeln. Zu denjenigen, die in den Machenschaften der Weisen von Zion "plötzlich die Deutung vieler sonst unerklärlicher Erscheinungen der Gegenwart"(91) erkennen zu können glaubten - wie es im Vorwort der 1923 von Alfred Rosenberg veranstalteten Ausgabe der Protokolle heißt - gehörte neben dem Zaren und einigen Mitgliedern der Hohenzollernfamilie auch Adolf Hitler. Er bekannte: "Ich habe mit wahrer Erschütterung die Protokolle der Weisen von Zion gelesen. Die gefährliche Verborgenheit des Feindes, seine Allgegenwärtigkeit". Auf die Rückfrage, ob er sich von den Protokollen zu seinem Kampf habe anregen lassen, antwortete Hitler: "Bis ins Detail hinein, jawohl. Ich habe aus den Protokollen enorm gelernt. Ich habe immer sehr viel von meinen Gegnern gelernt".


Aufschlußreich in diesem Zusammenhang ist die bereits erwähnte Tatsache, daß in die antifreimaurerischen Vorstellungen Elemente des mittelalterlichen Hexen- und Satansglaubens eingeflossen sind, mit welchen Mächten die Juden ja ohnehin von der christlichen Polemik in Verbindung gebracht worden sind. Ein polnischer Historiker hat daher die Verschwörungsthese als "res gestae Sathanae per muratores"(99) charakterisieren können. In Anlehnung an ein Wort von Benjamin Disraeli, der als Jude für die hier aufgezeigten Zusammenhänge besonders sensibel gewesen ist, könnte man sich fragen, ob die in Reaktion auf die Infragestellung von "Thron und Altar" entwickelte Verschwörungsthese nicht als "Rache der erzürnten Tradition" verstanden werden muß, "die der Zerstörung der traditionellen Einflüsse" folge.(100)
Die durch gemeinsame Ablehnung einer offenen und liberalen Gesellschaft konstitutierte "feindliche Nähe" von Repräsentanten von "Thron und Altar" und modernen Rechtsradikalen manifestiert sich dabei in Biographien wie derjenigen des Generals Ludendorff oder des im russischen Bürgerkrieg als Propagandist für die "Weißen" tätigen Gregor Schwartz-Bostunitsch. Dieser Jurist, welcher Sowjet-Rußland für eine "jüdisch-freimaurerische Erfindung"(101) erklärte, wurde später von Heinrich Himmler zum Leiter des SS-Freimaurermuseums ernannt. Ebenfalls von den Nazis gefördert wurde der einstmals von Zar Nikolaus protegierte einstige Präsident des rechtsradikalen "Bundes des russischen Volkes", Nikolaus Markow.(102) Er veröffentlichte 1935 in Erfurt das Pamphlet Der Kampf der dunklen Mächte, worin er die gesamte antifreimaurerische Literatur - angefangen vom Abbé Barruel- auswertete, Marx als "Jude-Freimaurer" bezeichnete, und u. a. behauptete, der Weltkrieg sei vom "Juden-Freimaurertum" entfesselt worden, um die Macht der christlichen Völker zu brechen. In dieser Tradition steht der antifreimaurerisch-traditionalistische Erzbischof Lefebvre und auch der 1975 mit dem antisemitischen Pamphlet Die antichristliche Religion der Freimaurerei hervorgetretene und deshalb aus dem Schuldienst entfernte süddeutsche Ordenspriester Manfred Adler.

http://www.martinblumentritt.de/agr226s.htm


Rosenkreuzer, Jesuiten und Freimaurer


Bücher online:

http://www.michael-klarner.com/quellen.html

Spanien
Franco, die Freimaurer und die Juden*
Von France Roy
Dieser Text wurde zusammengestellt von den bekannten Historikern Pío Moa und Luis Suárez auf Grundlage von in Spanien veröffentlichten Büchern und Artikeln sowie kürzlich erschienenen Ausgaben des Boletin carlista de Madrid.

Franco und die Freimaurer
Franco hatte eine fixe Idee: die Idee der freimaurerischen Verschwörung und ihres Revolutionseifers. Warum?
Wie in Frankreich am Ende des XVIII. Jh., begann die Freimaurerei die herrschende Klasse zu beeinflussen, naive Gutgeister anzuwerben und sie unter jene zu plazieren, die man jetzt «die moralischen Autoritäten» nennt.
Nach der napoleonischen Episode war das XIX. Jh. eine Folge des inneren Kampfes zwischen den «Liberalen» und den «Traditionalisten» der Philosophie und der Politik, bei welchem die Freimaurerei nicht aufhörte das Feuer anzufachen. Und der Verlust des spanischen Kolonialreiches am Ende des XIX. Jh. steht in direktem Zusammenhang mit den freimaurerischen Ideen.
Francisco Ferrer Guardia [31°] schlug am Ende des XIX. Jh. eine «grimmige, blutdürstende Revolution» vor, wo «das Blut in Strömen fliessen wird», und um sie vorzubereiten schuf er eine «Neuzeitliche Schule», dazu bestimmt, die revolutionären Ideen unter der Jugend zu verbreiten. Wer das Leben Adam Weishaupts kennt, des Gründers der Bayerischen Illuminaten, kann das Verfahren vollständig wiedererkennen. Die Aktion Ferrers führte zu den Attentaten und Krawallen von 1906 und 1909 in Madrid und Barcelona. Ferrer wurde zum Tode verurteilt. Daraufhin erhob sich in zahlreichen Hauptstädten Europas [und bis nach Amerika hinüber!] ein unerwartetes Protestgeschrei. Der Katalanist Cambo erklärt das wie folgt: «Ferrer besetzte eine beherrschende Position in der Freimaurerei, und die internationale Freimaurerei ergriff die Affäre mit grösstem Enthusiasmus».
Franco konnte beobachten, wieviel die Freimaurerei im innersten der Armee als Ferment zur Spaltung beitrug; beispielsweise während des Versuchs zum Staatsstreich gegen die Regierung von Primo de Rivera (1923–1930), wo sie schliesslich durch ihre Wühlarbeit die Oberhand gewann.
1931, während der Errichtung der Ersten Republik, signalisierte die Freimaurerei mit Stolz ihre Präsenz bei den ersten Cortes1 der Republikaner: 183 Abgeordnete von 458, verteilt auf verschiedene Parteien.
Der Wahlsieg des Zentrums und der Rechten im November 1933 wurde von den Linken nicht akzeptiert. Heimliche Komitees bereiteten den Armeeaufstand im ganzen Land vor.
Im Oktober 1934 brachen in Katalonien und Asturien Krawalle aus, die zu einem zweiwöchigen Bürgerkrieg führten. Die Rechte und die Regierung verteidigten Gesetzmässigkeit und Freiheit und erlangten die Wiederherstellung der Ruhe. Nun aber organisierten Freimaurer wie Vidarte oder Fernando de los Rios mit Unterstützung der internationalen Freimaurerei eine enorme Propagandawalze gegen diese «Unterdrückung». Ihre Kampagne beruhte auf der Grundlage von Lügen und Übertreibungen angeblicher Grausamkeiten; sie vergiftete das soziale Klima und trug zur Vorbereitung des Bürgerkrieges bei.
Vidarte hat Beweismaterial von grösstem Interesse hinterlassen, das uns die Sicht auf jene Kreise erweitert, die von «den Söhnen des Lichts», einer Gesellschaft idealistischer Personen, verbreitet wird, welche sich den Aufgaben der Menschenfreundlichkeit verpflichtet fühlt.
«Für viele Spanier hatte bei jedem Unglück unseres Landes die Freimaurerei ihre Hände im Spiel. Sie war es, welche […] die Jesuiten auslöschte, welche die profranzösische Partei schmiedete2, die unsere Herrschaft untergrub, die unsere Bürgerkriege schürte und die Ausbreitung der Gottlosigkeit […], sie, die sich immer anstrengte, uns Hände und Füsse vor unseren Feinden zu fesseln, sie, welche unsere Monarchie erdolchte. […] Die Freimaurer in Spanien bedeuten Verrat des Vaterlandes und Bedrohung unserer Religion. […] Um Erfolg zu haben, sind sie fähig, ihre Brüder an den Feind zu verkaufen.»3
Das war es, was auch General Franco dachte.
Und zudem: der tiefe katholische Glaube Francos verbot ihm jegliche Sympathie für die Freimaurerei. Sein Bruder Ramon war ein [in die höheren Grade] Eingeweihter, aber er kehrte in die Kirche zurück und starb im Dienst an Bord eines Flugzeugs, als er für die Sache seines Bruders kämpfte.
«Es ist richtig, dass Franco sein Leben in einen persönlichen anti-freimaurerischen Kreuzzug verwandelte, aber in seinen historischen Grundlagen, in seiner militärischen Erfahrung und seiner aufmerksamen Beobachtung der spanischen Politik während der Monarchie, der Diktatur [wie gewöhnlich die Zeit unter Primo de Rivera genannt wird] und der Republik, fand er die unwiderlegbare Begründung für seine ideologische Position.»4
Nach dem Ende des Bürgerkrieges versteckte sich die spanische Freimaurerei oder flüchtete ins Ausland.
Ein Monat vor dem grossen Sieg Francos gab die Grossloge von Madrid am 1. März 1939 bekannt, dass «vor dem Triumph der feindlichen Kräfte die spanische Freimaurerei sich genötigt sehe, ihr Land zu verlassen» und sich der Hilfe der Freimaurer anderer Länder, die sie aufnehmen könnten, anzuvertrauen. Dies betreffend fanden die Kompromissbereitesten Zuflucht in Mexiko bei der Regierung der Institutionellen Revolutionspartei (Partido Institucional Revolucionario), der Freimaurer und Antiklerikalen [Kirchenfeindlichen]. Zahlreiche andere wie Präsident Manuel Azaña, flüchteten nach Frankreich.
Erst als Franco verstarb [1975] kamen seine anti-freimaurerischen Vorkehrungen zu Tage.
Die Partei Sozialistischer Arbeiter in Spanien (Partido Obreros Socialistas Español) hat im Parlament eine Rehabilitation der «Brüder des Lichts» vorgeschlagen. «Diese Absicht ist als eine Verwandlung der Cortes in ein Gratispropagandaforum des [Freimaurer-]Ordens zu verstehen, wie es für die Kampagnen zugunsten der Internationalen Brigaden gemacht wurde.»5

Franco und die Juden
Franco glaubte auch, dass die Juden die traditionellen Feinde spanischer Interessen seien. Die übermässige Anwesenheit von Juden unter den revolutionären Führern, besonders in Russland, nährt leichterdings eine Verwechslung zwischen Judaismus und Unterwanderung. Zudem neigte Franco dazu, Verbindungen zwischen Juden und der Freimaurerei zu sehen. […]
Im Gegensatz aller Erwartungen war Franco während des Zweiten Weltkrieges einer der seltenen Beschützer der europäischen Juden.6 Im November 1940 empfahl seine Regierung den sefardischen Juden Frankreichs (etwa 7000 Personen) unter Deutscher Besatzung, sich als Spanier deklarieren zu lassen, um dem Tragen des gelben Sterns und der Beschlagnahme des Eigentums entgehen zu können, denn durch ein unter der Diktatur [sic!] Generals Primo de Rivera eingebrachtes Gesetz, konnten Sefarden der spanischen Nationalität teilhaftig werden.
Im Dezember [1940] erhielten die Berater Instruktionen, um das Eigentum der als Spanier registrierten Juden zu schützen. Und diese wurden im allgemeinen viel besser behandelt als andere Juden, so dass es zu Klagen von eifersüchtigen Glaubensbrüdern kam, welche diese Protektion nicht hatten. […]
Die heute gut bekannte Tatsache ist, dass Francos Regime den Juden vielleicht mehr half als irgendein anderes Land oder politische Einheit, mit Ausnahme des Vatikans. Kein in Spanien aufgenommener [accueilli] Jude wurde an Deutschland überstellt. In der Schweiz war es das Gegenteil. […] Gesamthaft rettete das frankistische Regime wenigstens 46’000 Juden. […]
[Hier bleibt festzustellen, wie sehr die verlogene Darstellung der Bergier-Kommission – unter einhellig stillschweigendem Schutz eines untätigen Gesamtbundesrates – unserem Land geschadet hat. Tatsächlich wurde kein «in der Schweiz aufgenommener» Jude an Deutschland überstellt. Zurückgeschoben wurden kommunistische Aktivisten und andere, die man als Gefahr für die Schweiz sah. Ein Vergleich mit Spanien erhellt auch, dass die Schweiz im Verhältnis zu ihrer Aufnahmekapazität viel mehr Juden aufgenommen hat. Spanien umfasst 504’712 qkm, die Schweiz nur 41’295 qkm. Im Vergleich zu seiner Landesfläche hat Spanien 0,09 Flüchtlinge pro qkm aufgenommen, die Schweiz 0,62 Flüchtlinge, knapp siebenmal so viele. Zudem lebt in der alpinen Schweiz die Mehrheit der Bevölkerung auf nur 40 % der nach üblichem Massstab bewohnbaren Landesfläche, auf welcher während der «Anbauschlacht Wahlen» noch der kleinste Stadtpark mit Kartoffeln bepflanzt werden musste, um die importabhängige Bevölkerung ernähren zu können, was man von Spanien nicht sagen kann. Auch hatte das fernabliegende Spanien von Deutschland nichts zu befürchten. Und nicht zuletzt hatte Spanien die unauffälligen und längst angepassten Juden aufgenommen, nämlich die Sefarden, welche sogar von den zionistischen Juden ihrem ungewissen Schicksal überlassen wurden. Nach wenig bekannten Quellen des deutschen Frontmediziners Henning Fikentscher sollen etwa 50’000 reichsdeutsche, nationalistische sefardische Juden von den Zionisten in einen Hinterhalt gelockt und umgebracht worden sein. Über das Verbrechen herrscht Grabesstille. Die Red.]
Am 28. Oktober 1944 beantwortete der spanische Aussenminister Lequerica gewisse Reklamationen jüdischer Organisationen: «Seit drei Jahren hat Spanien mehrere Male mit bestem Willen allen von jüdischen Organisationen vorgebrachten Anfragen zugestimmt […], was Anlass zu energischen Interventionen gegeben hat, nicht nur in Berlin, sondern auch in Bukarest, Sofia, Athen, Budapest usw., mit offensichtlicher Verschlechterung unserer diplomatischen Beziehungen, in einigen Fällen bis zu energischen Diskussionen um Eure Interessen zu verteidigen. Dank dieser Aktionen konnten zahlreiche Israeliten Frankreichs die Grenze passieren und ihre Reise fortsetzen wohin sie wollten; andere von ihnen wurden während der ganzen Zeit der deutschen Besetzung in Frankreich und anderen Ländern wirksam beschützt, und eine grosse Anzahl Sefarden sahen eine merkbare Verbesserung ihrer Behandlung in den Konzentrationslagern, die sie sogar verlassen konnten und ihre Freiheit erreichten, indem sie in Spanien einreisten.
Nach denselben Kriterien bin ich bereit auch weiterhin zu intervenieren aus humanitären Motiven, welchen Spanien in keinem Fall aufhören soll die Ehre zu erweisen. Doch in der bestehenden Situation wie sie ist, kann die spanische Regierung nur bedauern zu erfahren, dass von Israeliten kontrollierte Unternehmungen von Zeitungen oder Radios oder der Verbreitung von Neuigkeiten, besonders in den USA, wiederholt intensive Verleumdungskampagnen gegen Spanien gemacht haben, […] denn es ist unbegreiflich, dass die wiederholten und wirksamen Bemühungen Spaniens nicht Anlass zu irgend einem beliebigen Anzeichen der Anerkennung von Seiten dieser [jüdischen] Gemeinschaften geführt haben».7
Schlussendlich dankte der Jüdische Weltkongress der Spanischen Regierung für ihre Anstrengungen. Im November 1975, zum Tode Francos, feierte die Hauptsynagoge in New York eine Totenmesse zu seiner Erinnerung, weil «er Mitleid mit den Juden hatte».
Aber der gegen Franco ausgesäte Hass kehrt bei den jüdischen Organisationen sporadisch zurück. Sehr mächtige Kräfte versuchten nach dem Zweiten Weltkrieg Spanien zu isolieren und identifizierten Franco mit Hitler. Wenn Franco gewollt hätte, hätte er nur sehr wenige Juden retten können, wie es andere Regierungen auch gemacht haben. Doch Zehntausende von Juden verdanken ihr Leben seiner Politik.
Trotz allem, ein Widerspruch bleibt in der augenscheinlichen Antipathie, die Franco öffentlich gegen die Israeliten bekannte, weiterbestehen. Warum half er ihnen denn?
Er half ihnen ja nicht nur während des Krieges, sondern auch noch 1948 erneuerte er seinen konsularischen Schutz für Juden in Griechenland und Ägypten. Das Dankeschön Israels bestand in der Stimme gegen den UNO-Beitritt Spaniens im Jahr 1949. Darüber sehr enttäuscht, hat Franco nie den Staat Israel anerkannt. Aber der Caudillo half den Juden weiterhin während den neuen Verfolgungen der 60er Jahre, anlässlich der Unabhängigkeit Marokkos und des Sechstagekrieges.
Man wollte seine Hilfe mit der angeblich jüdischen Abstammung Francos erklären, was sein genealogischer Stammbaum auszuschliessen scheint. Alle Indizien weisen auf die einfachste Erklärung, welche die Paranoia des «jüdisch-freimaurerischen Konkubinats»8 nicht akzeptieren konnte: der Frankismus wollte den christlichen Geist repräsentieren; darum war er zugunsten der Juden tätig, selbst ohne für sie Sympathie zu empfinden.
«Franco, der Besieger des Marxismus und der Freimaurerei, verkörperte die zwei grundsätzlichsten Prinzipien der Gegenrevolution».9
Der grimmige Hass gewisser «Kreise» gegen Franco, den die Medien – oft in der Hand derselben «Kreise» – widerspiegeln, will die öffentliche Meinung blind machen, besonders des jüngeren Teils derselben, welcher die Periode 1930–1970 nicht gekannt hat und sich nicht an Erinnerungen festhalten noch die harten Realitäten jener Epoche verstehen kann – Realitäten mit denen sich der Caudillo auseinanderzusetzen hatte.
Der katalanische Aufstand und die Krawalle Asturiens von 1933–1934 sowie die Verunsicherung und die Verbrechen gegen die katholische Kirche lösten den Bürgerkrieg 1936–1939 aus, dann der Zweite Weltkrieg und endlich auch noch die Zurückweisung Spaniens durch die USA und die UNO von 1944 bis 1949, selbst dann, als sich Spanien wegen des brudermörderischen dreijährigen Kampfes und der Zerstörungen ganz und gar ruiniert mit enormen wirtschaftlichen Schwierigkeiten herumschlug, haben dennoch ein gedeihliches und gemässigtes Land hervorgebracht, wo man der Vergangenheit vergeben wollte um an der Zukunft zu bauen.
Dieses Land baute sich neu auf und modernisierte sich in einem optimistischen und christlichen Ambiente und erreichte «einen nie gesehenen Wohlstand»10.
Im «Tal der Gefallenen» (Valle de los Caídos) waren symbolisch Soldaten beider Seiten beerdigt, und dieses Volk, dessen Erwachsene so viel Schreckliches gekannt hatten, drehte der Verstimmung entschlossen den Rücken zu.
«Eine Versöhnung, vorgeschlagen unter dem Zeichen des Kreuzes, und deswegen für viele inakzeptabel»11.
Doch hier ist nichts als eine von den Medien erzeugte Untergrundwelle. Eine Flut von Lügen überschwemmt die neue Generation in einer historisch schlimmen Manipulation, welche gegenwärtig das Zusammenleben der Spanier bedroht. Von wo kommt diese Welle?
Von diesen dunklen Orten, diesen verborgenen Höhlen, wo immer unter der Decke schöner demagogischer Reden und dem Geschwätz von Pseudo-Menschlichkeit, jene [Kreise], die Franco «die Feinde Spaniens und der christlichen Zivilisation» nannte, die Revolution vorbereiten.
Anmerkung der Redaktion: Um den kommunistischen Umsturz zu sichern, sandte Stalin 30 der weltbekanntesten Zionisten nach Spanien (siehe: David Korn, «Wer ist wer im Judentum», FZ-Verlag, 1995). Zudem war eine 15’000 Mann starke zionistische Kampfgruppe in Aktion.

Fussnoten
* Aus dem Französischen übersetzt von Ernst Indlekofer. Aus Lectures Françaises, Revue de la Politique Française, April 2006. Adresse postale: Lectures Française, B. P. 1 – 86190 Chiré-en-Montreuil. Abonnement d’essai 52 Euro (au lieu de 76 Euro).
1 Los Cortes: Volksvertretung, span. Parlament.
2 Joseph Bonaparte wurde zum König Spaniens ernannt. Die Redaktion Lecture Françaises.
3 J. A. Ferrer Benimeli La Masonería española, Madrid, 1996, Seite 211 (zitiert von Pío Moa).
4 http://www.libreropinion.com/members/euskalherria/masoneria/franco_masoneria.htm
5 Pío Moa, in einem Artikel von La Masonería en rosa y en negro, in www.libertaddigital.com
6 Luis Suárez España, Franco y la Secunda Guerra Mundial, Ed. Actas, Madrid, 1997.
7 Luis Suárez, ebd.
8 Ausdruck von Pío Moa in Franco, un balance historico, S. 115.
9 Brief des Marquis de Valdeiglesias, zitiert im Boletin carlista de Madrid, Nr. 85, Juni 2005.
10 Pío Moa, ebd.
11 Pío Moa, ebd.
http://www.ruf-ch.org/RF_Archiv/2006/4/Franco.html




745 Freimaurerei, Bertha Dudde und Ida Peerdeman - Alois 21. Januar 2010 00:59:34744

Geschrieben von Alois am 21. Januar 2010 00:59:34:

Als Antwort auf: Antwort: Wenn die Seele bebt geschrieben von Frank Büttner am 21. Januar 2010 00:03:42:

Hallo Frank!

Heute zur fast gleichen Zeit mit meinem Traum, den ich wie echt empfand und ich auch nach dem Erwachen noch nicht bestimmt sagen konnte, ob es echt oder nur im Traum stattgefunden habe, fand ein sehr starkes Nachbeben in Haiti statt ... Aber ich denke schon, dass es um ein geistiges Beben geht. Dazu aber hast Du nichts geschrieben, obwohl Du sagst, dass ich Träume kaum recht deuten kann. Magst Du etwas dazu sagen?

Zur Freimaurerei: Hast Du die von mir erwähnten Videos angeschaut?
Ich glaube kaum, sonst hättest du anders geschrieben, denn hier wird die Lehre der Freimaurer ziemlich genau beschrieben und man bekommt ein recht klares Bild und eine gute Grundlage, um entscheidende Gegensätze zu dem, was uns durch Bertha Dudde geschenkt wurde, zu erkennen. Da wird einem dann richtig bewusst, wie wichtig die Wahrheit ist, die wir durch sie erhalten haben, damit wir recht unterscheiden können!

Ich weiss, dass es fast unendlich viele Beschreibungen und Erklärungen zu den Freimaurern gibt und dass vieles auch von den Freimaurern selbst stammt. Was aus deren eigenen Reihen kommt und für die Öffentlichkeit bestimmt ist, ist stets berechnet und oft eher verwirrend als klärend. Was sie nicht mehr verbergen können, geben sie teilweise zu, aber deuten um, was noch möglich ist, oder verharmlosen, bzw. nehmen Zuflucht zu Spott und Hohn, was sie in Grenzen zu halten bemüht sind, um nicht zu auffällig zu werden.

Nur weil diese zufällig gefundenen Videos sehr viel Aussagekraft haben, habe ich sie studiert und erwähnt. Viel mehr müssen wir dazu nicht wissen. Was Wolfgang Stark erklärt, ist sicher von der Freimaurerei allgemein abgesegnet, denn die dürfen nicht einfach so aus der Schule plaudern, sonst ergeht es ihnen ganz schlecht. Die haben aber nicht mit der Frau gerechnet, die der Schlange den Kopf zertritt. Und da können wir ohne weiteres auch auf Bertha Dudde hinweisen. Und das Beben könnte damit zu tun haben .... oder was meinst Du?

Bei der Gelegenheit noch ein Text von Ida Peerdeman, deren Botschaften ich gerade studiere. Ich bin am Prüfen, ob meine Empfindungen stimmig sind, dass die Frau, von der Ida Peerdeman spricht, mit der Botschaft, die uns durch Bertha Dudde zugegangen ist, erklärt werden könnte, oder direkt mit Bertha Dudde zu tun hat. Dabei müssen wir Ida Peerdeman jedoch stark sinnbildlich verstehen lernen, dann passt sehr viel zum Wort, das vom Himmel kam und uns über die Frau Bertha Dudde zugänglich gemacht wurde. Dass Ida Peerdeman und Bertha Dudde zur gleichen Zeit auf Erden inkarniert waren, spricht nicht dagegen, dass da eine gleichzeitige geistige Kommunikation trotzdem möglich gewesen sein kann. Wenn der Körper ruht, ist viel mehr möglich als wir uns vorstellen können. Gemäss den Kundgaben kann sogar der Körper arbeiten und die Seele abwesend sein! Bei mir habe ich das aber noch kaum feststellen können.



Ida Peerdeman, 10. Botschaft
9. Juni 1946 (Pfingsten)

Die Frau kommt herunter und trägt bei sich in einem Tuch ein kleines Kind, ein verherrlichtes Kind. Sie deutet mir, ihr zu folgen, und ich gehe hinter ihr her.

Die Frau legt das Kind mitten in die Welt. Es beginnt ganz laut zu weinen. Die Frau weist auf das Kind und sagt: „Menschen, die ihr für Ihn seid, seid doch wachsam! Ich kann nicht genug warnen.“

Danach blicke ich wieder auf diese Stelle, aber das Kind ist plötzlich verschwunden.

Die Frau blickt sehr bedrückt auf die Welt und sagt: „Sie sind nicht zu finden unter den Menschen: Gerechtigkeit, Wahrheit und Liebe.“ Danach scheint es, als würde die Frau ernst vor sich hinstarren, und sie sagt: „Katastrophe über Katastrophe. Zum zweiten Male sage ich dir das. Solange es das nicht gibt, kann es keinen wahren Frieden geben. Durch Beten und vor allem durch Arbeiten für das Gute und nicht durch Beten allein. Arbeiten und wachen!“

Dann sehe ich plötzlich, dass sich die Frau auf die Seite gestellt hat. Es wird mir jetzt ein ganz widerliches Bild gezeigt. Von der anderen Seite kommen gleichsam Dämonen auf mich zu. Es sind Wesen, die durcheinander wirbeln, mit Hörnern auf den Köpfen, komischen Klauen und abscheulichen Gesichtern. Nun höre ich die Frau sagen: „Ich prophezeie dir eine große, neue Katastrophe für die Welt.“ - Dieses sagt die Frau sehr betrübt und warnend.

Dann sagt sie: „Wenn die Menschen doch hören wollten …“ Und sie schüttelt immer wieder verneinend den Kopf.

Dann sehe ich einen kurzen Zeitabschnitt und höre: „Scheinbar geht es für eine kurze Zeit gut.“

Jetzt sehe ich die Erdkugel, und die Frau zeigt darauf. Ich sehe helle Lichter und Strahlen, und es ist, als platze die Kugel an allen Seiten auseinander. Dann zeigt die Frau an den Himmel. Sie steht rechts von mir, also im Westen, und sie zeigt nach Osten. Ich sehe lauter Sterne am Himmel. Die Frau sagt: „Von dort kommt es.“

Plötzlich sehe ich vor mir einen Kardinalshut liegen. Um diesen Hut sind Bänder, die herunter hängen. Darüber kommt ein kreuzförmiges Zeichen, so als würde der Hut durchgestrichen. Ich höre die Frau sagen: „Es entsteht in Rom ein Kampf gegen den Papst.“ Ich sehe lauter Bischöfe um den Papst sitzen und höre dann: „Katastrophal.“

Dann geht die Frau weg.


http://www.de-vrouwe.net/deutsch/index.html?d__10__Botschaft___9__Juni_1946218.htm


Könnte nicht gerade auch in diesem Text ein Hinweis zu den Machenschaften der Diener Luzifers, den Freimaurern, enthalten sein? - Wenn das alles ans Licht kommt, wird die Erde recht stark beben, bzw. werden viele Seelen noch schwere Kämpfe durchleiden müssen ...



746 Antwort: Freimaurerei, Bertha Dudde und Ida Peerdeman - Frank Büttner 21. Januar 2010 23:50:59745

Hallo Frank!
Heute zur fast gleichen Zeit mit meinem Traum, den ich wie echt empfand und ich auch nach dem Erwachen noch nicht bestimmt sagen konnte, ob es echt oder nur im Traum stattgefunden habe, fand ein sehr starkes Nachbeben in Haiti statt ... Aber ich denke schon, dass es um ein geistiges Beben geht. Dazu aber hast Du nichts geschrieben, obwohl Du sagst, dass ich Träume kaum recht deuten kann. Magst Du etwas dazu sagen?

Sicher ist es auch so Alois, das geistige Beben auch irdische Beben nach sich ziehen und in Wechselwirkung zueinander stehen. Gott wirkt darin, der Mensch kann es nicht erfassen, nur sehr wenigen Menschen ist es gegeben überhaupt einige Dinge zu schauen. Das Beben in Haiti kann man mit zu den Vorzeichen der großen Katastrophe, den göttlichen Eingriff, zählen. Du magst durchaus Ambitionen dazu in dir tragen, aber ich meine dein Traum bezieht sich aus meiner Sicht auf geistige Erschütterungen deiner selbst, seelische „Beben“. Es lagert halt noch vieles im Menschen, dass erst durch Erschütterungen des Geistes zum fallen kommt. Der Mensch hat da so manche Gebäude, die dem reinigenden Feuer des göttlichen Geistes ausgesetzt werden.

Zur Freimaurerei: Hast Du die von mir erwähnten Videos angeschaut?
Ich glaube kaum, sonst hättest du anders geschrieben, denn hier wird die Lehre der Freimaurer ziemlich genau beschrieben und man bekommt ein recht klares Bild und eine gute Grundlage, um entscheidende Gegensätze zu dem, was uns durch Bertha Dudde geschenkt wurde, zu erkennen. Da wird einem dann richtig bewusst, wie wichtig die Wahrheit ist, die wir durch sie erhalten haben, damit wir recht unterscheiden können!

Erklärungen zum Video nachfolgend. Warum sollte ich anders schreiben, ich denke eher du hast die Bücher welche online aufgeführt sind nicht gelesen, auch von Dr. Veith nicht richtig angeschaut. Das ist ein großer Irrtum Alois, wenn du durch diese Aussagen im Interview auf die allgemeine Freimaurerlehre schließt. Das Bild was der Mensch dadurch bekommt ist äußerst bizarr und weit weg von der eigentlichen Freimaurerei. Hier erschaut man nur die unteren Grade und die wiederum nur im begrenzten Bereiche. Die Freimaurerei ist viel größer als man denkt und auch sehr verschieden in ihrer Lehre. Das aber ist so gewollt. Natürlich hat die Fraumaurerei zuvorderst ein „schönes Gesicht“, nach außen hin, ja man will ihr sogar etwas edles anziehen, man will ja schmackhaft machen. Das aber hat wenig mit echter Freimaurerei zu tun, sind nur Spielchen für die dumme Menschheit. Die Hochgrad- Freimaurerei betet Luzifer bewusst an. Was sind schon die Grade darunter, es ist auch nicht unbedingt so, dass Hochgradfreimaurer durch die Grade hindurchgehen um zum Eingeweihten zu zählen, und anders herum ist es auch nicht so, dass die allgemeine Freimaurerei zu den Hochgraden führen kann. Bertha Dudde gibt Zeugnis von Gott, man kann zwar lesen, aber verstehen ist die andere Sache, darin muss der Mensch schon die Liebe zur Wahrheit auch haben. Die Freimaurerei kann man nicht über einen Kamm scheren, sie hat eben viele Nuancen, eins aber hat sie gemeinsam, sie beten alle Luzifer an, bewusst und unbewusst, die Mehrzahl sicher unbewusst.

Ich weiß, dass es fast unendlich viele Beschreibungen und Erklärungen zu den Freimaurern gibt und dass vieles auch von den Freimaurern selbst stammt. Was aus deren eigenen Reihen kommt und für die Öffentlichkeit bestimmt ist, ist stets berechnet und oft eher verwirrend als klärend. Was sie nicht mehr verbergen können, geben sie teilweise zu, aber deuten um, was noch möglich ist, oder verharmlosen, bzw. nehmen Zuflucht zu Spott und Hohn, was sie in Grenzen zu halten bemüht sind, um nicht zu auffällig zu werden.

Ja Alois, da hast du recht. Hochgradfreimaurer sprechen nicht viel über die Dinge, haben ihre Logen und es ist ja in der Politik auch nicht viel anders, man gibt dem Menschen was politisch „korrekt“ ist. Die ganze Welt ist ein großer Betrug, die Menschheit würde es eh nicht glauben. Über die Jahrhunderte hin gestalteter Betrug. In der Vergangenheit ist einiges aufgedeckt worden, aber wer will schon das Vergangene hören, wer erinnert sich noch an diese Dinge die geschehen sind, so gut wie vergessen. Dabei ist es das wichtigste Gut, dass dem Menschen zur Orientierung sein sollte, die Vergangenheit. Man ändert die Geschichte und die Jugend glaubt nun leichtfertig was sie vorgebildet zu übernehmen hat. Sie bekommen es eben so in der Schule gelehrt. Und demzufolge wird ein Volk schwach, schwach in der Wahrheit und schwach im Glauben, ein Volk dem aller Grundstein des Lebens genommen wird, die Wahrheit. Was für Ideale haben sie denn noch, wenn alle Ideale verkümmern und ins Gegenteil verkehrt werden? Da ist alle Kraft raus und das sehen wir heute in der Welt, die Menschheit läuft völlig verblödet in den Abgrund, ich mag es nicht anders nennen, nur wenige Menschen sind noch anders, sind überhaupt offen für die Wahrheit, begehren die Wahrheit wirklich. Den meisten Menschen geht es nur um Eigennutz, eben um die Begierden die die Welt zu bieten hat. Karriere machen, Geld verdienen, Besitztümer schaffen, Spaß haben, Weltweise werden. Und manche haben zum Hauptziel, zu herrschen, Macht auszuüben. Von Gott sind sie alle weit entfernt. Heute ist die Zeit doch so schnelllebig, dass eine Sensation die andere ablöst, Skandale sind damit auch schnell vergessen. Wer hat da noch Scheu? Gewissenslosigkeit kennt keine Scheu. So ist das leider Alois, Menschen mit Ehre und Charakter sind rar und in Regierungskreisen kaum zu finden.

Nur weil diese zufällig gefundenen Videos sehr viel Aussagekraft haben, habe ich sie studiert und erwähnt. Viel mehr müssen wir dazu nicht wissen.

Das ist auch wieder so eine Sache der Betrachtung Alois, darum habe ich dir ja die Bücher gesandt, die von den Anfängen der Freimaurerei gerade in der Neuzeit Kunde geben. Es währe gut diese zu lesen. Diese Videos von dir angegeben haben null Aussagekraft, sind reiner wischi waschi. Das ist doch alt, diese Dinge sind nichts Neues und mehr spezifisch auf bestimmte Logen zugeschnitten. Darin habe ich vor Jahren schon mit einem Pfarrer mal eine große Diskussion gehabt, der offen seine Freimaurerei gestand und meinte jetzt mit diesem Weltbild die Wahrheit und das Leben zu kennen. Es ist traurig wenn man als Pastor zudem in solchen Organisationen gerät und sie himmelhoch loben tut, wie W.S. Es macht wenig Sinn mit solchen Menschen zu diskutieren, sie sind wie Gefangene die sich dazu noch behaupten wollen, welche aber guten Herzens sind bekommen Hilfe, die sie aber im seltensten Falle wahrnehmen. In der Schweiz z.B. gibt es etliche Freimaurerorganisationen, die Organisation ist eigentlich unwichtig, wichtig sind ihre Posten in den verschiedensten Stellungen, die sich beziehen und in ihrer Verblendung eben in diesen Stellungen luziferische Bereitschaft zeigen. Ihre Bräuche und ihre Rituale sind sowieso in den unteren Stufen von Dummheit übersäht, in Hochgraden aber werden sie zudem noch satanisch pervers zu allen möglichen Übel verdichtet. Es gibt so einiges, dass man aber nicht hören will. Ein trauriger Zustand für die Opfer und die Menschheit wendet sich dem Übel ab, dass ist genau so traurig, denn erstere werden ihr Heil in Gott gefunden haben, letztere wissen nicht wohin sie gehen. Die Freimaurerei ist eine okkulte Organisation, die Kabbala ist jüdisch und Freimauer verehren diese. In unteren Graden aber werden die Menschen getäuscht in der Symbolik und Bedeutung. Satan will sich verherrlichen, seine Herrschsucht wird durch Symbolik zum Ausdruck gebracht. Wer sieht, der sieht. In den unteren Graden der Freimaurerei und Jesuitenorden geht man gegeneinander und in den Hochgraden miteinander.
Schau doch mal, was W.S. im Video erklärt:
-Die Freimaurerei hätte kein Dogma.
Welch eine widersinnliche Aussage, zuallererst hat sie das Dogma der Verschwiegenheit und in der Nachfolge die Täuschung. Sie hat Lehren, die nicht aus dem Drang nach Wahrheit hervorgehen, sondern dem Mitglied eröffnet werden und sie hat das Dogma der Gehörigkeit, das Dogma der Unterwerfung ihrer Lehre. Sie hat das Dogma einer neuen Ordnung, nicht der Ordnung Gottes, sondern eine Ordnung Satans folgt man, Chaos folgt dieser Denkweise. Was vermag denn die Freimaurerei, mit Winkel und Zirkelmaß die Weiten Gottes ausmessen und bestimmen? Die Gesetze kennen sie nicht, an weltlichen Dingen wird Maß angelegt. Und was sie an übernatürlichen Erfahrungen machen, dass hat Begrenzung, wirkliche Offenbarung aber kommt alleine von Gott.
W.S meint, der Freimaurer gehe einen Mittelweg, einen Weg zwischen Luzifer und Gott, einen Weg zwischen Vernunft und Gewissen, einen Weg zwischen Winkel und Zirkelmaß in ihren Ausdruck. Das Gewissen ist immer göttlich, die Vernunft aber nur ein Produkt des Verstandes und verschieden geführt, je nach der Liebe des Menschen. Der Mensch kann sich nicht für beide Dinge im Leben entscheiden, für die Welt und für Gott, da gibt es keinen Mittelweg, keinen Weg der im Sinne dieser freimaurerischen Denkweise gut währe. Also der Mensch immer einer einzigen Entscheidung bedarf, für Gott oder für Luzifer. Mit diesem Mittelweg überhebt sich der Mensch schon über Gott, es ist der Weg und die Sprache der Schlange, die zum Verderben führt.
W.S. meint, die Illuminaten sind ein Teilbereich der Freimaurerei und es stimmt in gewisser Weise auch, jedoch stehen sie in der oberen Spitze der Pyramide, die „Erleuchteten“
W.S. sagt, dass Gott nicht mit der Materie arbeiten kann, meint dass Luzifer es aber kann. Er sagt die Freimaurerei währe in der Lehre Christi, sie vertreten seine Lehre. Wo aber lehrte Gott solche Dinge? Hat Gott nicht in der Bibel gesagt, dass er die Erde erschaffen habe und den Menschen? Also völlig gegen die christliche Lehre. Luzifer aber kann nur auf dem Geist des Menschen einwirken, ihn seelisch bedrängen. Über die Materie hat Luzifer absolut kein direktes Machtverhältnis,(aber das weist du ja selbst) eben nur indirekt, durch die Bedrängung des Geistes der Menschen. Von Erkenntnis kann man also bei W.S. nicht sprechen. Die Freimaurerei will den Salomonischen Tempel bauen, den Welttempel, mit der Königswürde Luzifer. Aber auch dieses ist ein großer Irrtum, denn solch ein Tempel strebt Luzifer zwar an, jedoch in der letzten Erfüllung außerhalb der materiellen Welt, ja Luzifer ist ein Feind der Materie! Eben weil sein Anhang darin gebunden ist und ihm nicht dienlich sein kann. Die NWO ist nur Mittel zum Zweck, sie ist nicht Endziel.
W.S. meint, Luzifers könne sich nicht erkennen, er muss befreit werden und dazu in den Tempel gebracht werden, in dem Allerheiligsten. Welch ein Wahn! Luzifer konnte sich erkennen in seiner Erschaffung, er war vollkommen, das Ebenbild Gottes, er hatte das Wort aus Gott, das zu ihm sprach und das ist ja gerade diese schlimme Sache, dass er sich trotz seiner Erkenntnis über Gott erhoben hat, wenn auch in Äonen von Jahren bzw. Zeiten. Und die wahre Lehre ist ihm bis heute nicht verborgen, das Widersetzliche hat seinen Bestand in ihm. Man kann auch nicht sagen, das Luzifer nicht anders denken konnte, weil er ein „Klon“ gewesen sei, das ist großer Irrtum, dem W.S. hier verbreitet in der allgemeinen Freimaurerlehre, Luzifer war eben vollkommen ausgestattet, wie Gott, mit Denkvermögen und Willensfreiheit ohne Begrenzung. Wie der Mensch heute in seinem Willen und Denkvermögen genau so frei ist. Er kann sich Gott zuwenden, oder Luzifer anhangen. Währe es anders, stände Luzifer und der Mensch unter Zwang, bräuchte es keine Erlösung, kein Erlösungswerk. Dann aber währe auch keine Freiheit des Menschen, keine Freiheit Luzifers gegeben. Dann währe Luzifer und sämtliche Menschen reine Roboterwesen, ohne eigenen Willen und ohne Bewusstsein und Denkfähigkeit.
W.S. verkennt die Taufe und betrachtet sie aus freimaurerischer Ordnung. Jedoch spielen Zeremonien absolut keine Rolle in der geistigen Entwicklung des Menschen, sie sind nur Ausdruck, Willensbekundung des Menschen. Das Ritual, die Liturgie kann doch keinen Menschen frei machen, wie kann damit eine geistige Wiedergeburt gelingen? Da spielt es überhaupt keine Rolle, wo und wann ein Taufgeschehen sich abspielt, es ist nur Nebensache. Klar werden heute keine Menschen mehr gesund, weil es an der notwendigen Gottesbindung fehlt und dem Glauben. Nur sehr wenige Menschen wirken heute durch den notwendigen Glauben und durch die Kraft Gottes. Diese aber kann eben nur übertragen werden durch entsprechend reife Menschen, natürlich auch durch Gottes direktes Wirken, durch seine Gnade.
Die Freimaurerei wirkt im Geheimen, in ihren Bruderbund, bei Gott aber ist nichts geheim und nichts gebunden. Die wahre Nächstenliebe grenzt sich nicht aus, der Eigennutz aber tut das. Die Freimaurerei spricht das Erlösungswerk eben nicht an, auf Grund ihrer Verirrung im Glauben. Sie meinen Luzifer könne verehrt werden, aber er solle nicht angebetet werden, was für ein Widersinn? In der Spitze der Pyramide aber wissen sie wohl, was sie verehren und anbeten und erkennen sehr wohl Luzifer als ihren Gott und geben ihm göttliche Verehrung. Davon will W.S. nichts wissen, warum wohl? Nun, darin hat er nicht seine Einweihung, und wenn er sie hätte, dann gäbe er es so nicht kund.
W.S. sagt, die Begierden sind Teil der Materie, man kann sich nicht von ihnen befreien, er meint mehr oder weniger kontrollieren kann man sie. Auch dass ist ein Irrtum, jede Begierde kann man mit Gottes Kraft überwinden und Jesus selbst hat es gezeigt, in seinen Versuchungen, das hätte ihm zu denken geben müssen, wenn er so frei in dem Denken der Freimaurerei währe. Zumindest hat er erkannt, dass es eine überwältigende Tat Jesus war, Satan zu widerstehen. W.S. meint Luzifer müsse man kennen um richtig zu handeln, damit hat er wohl auch recht, doch erkennen tut er ihn nicht wirklich, dazu müsste er sich dieser seiner Lehre entledigen und dass müsste dann wohl mit dem Teufel zugehen… den er aber verfallen ist. Nun möchte ich es aber damit belassen.

Was Wolfgang Stark erklärt, ist sicher von der Freimaurerei allgemein abgesegnet, denn die dürfen nicht einfach so aus der Schule plaudern, sonst ergeht es ihnen ganz schlecht.

Das muss nicht so sein, Alois. Die Freimaurerei unterhält sogar diese Leute, um Verwirrung unter die Menschen zu bringen, lassen Freiheiten. Nur wer wirklich ernsthaft gewisse Dinge aufdeckt die für die Organisation schädlich sind, oder eine gewisse Position hat und aussteigen will, der wird sozusagen liquidiert. Über die Fraumaurerei ist schon viel gesagt worden, auch Verbote sind erteilt worden in der Geschichte, dass kennen wir doch und dennoch leben viele Autoren. Die meisten sind nicht gefährdend für die Organisation, an das wahre Geheimnis kommen die wenigsten ran und die wenigsten werden es glauben. Wichtig ist ihnen die Volks-Masse, und diese bleibt erhalten, weil die Masse dumm ist. Alleine aus den vielen Verschwörungstheorien die es gibt, kommt kein Mensche mehr heraus, weiß nicht was hinten und was vorne ist und die Elite gibt noch ihren Anteil dazu. Schau doch mal das Mondprogramm an, beim Russen und Amerikaner, kein Mensch hat jemals den Mond betreten und wird es auch nicht und ihre Propaganda wenn man sie betrachtet ist voller Augenwischerei. Wer aber ein wenig die Augen aufmacht, der ersieht den großen Schwindel. Ohne die Deutschen währe keine Rakete beim Russen oder beim Amerikaner überhaupt im Weltraum gekommen. Werner von Braun hat die V2 zur Startreife gebracht und die Briten haben es zu spüren bekommen. Dafür aber ist er nicht zur Rechenschaft gezogen worden, sondern die Amis haben ihn Brot gegeben mit seinen Wissenschaftlern und die Russen haben sich auch ihren Teil an Wissenschaftlern genommen, welche man aber hängen wollte, die hat man gehängt. Und genau so war es mit Gehlen, bei der SS in der Heeresgruppe Ost beim Russen und dann Chef und Gründer des deutschen BND und vorher beim Ami die CIA aufgebaut. Alleine in Deutschland hat er über 100 ehemalige Nazi Offiziere in seinen „Geschäft“ übernommen. Also lieber Alois, lasse dich nicht täuschen von so vielen Dingen. Auf der einen Seite verteufelt man, auf der anderen Seite verherrlicht man, wie man es braucht. Erst verteufelt der Kapitalismus den Kommunismus und umgekehrt und dann macht man gemeinsame Sache, eben weil es „geheime“ Verstrickungen gibt, die aber die Menschen nicht sehen und nicht sehen sollen. Die Wahrheit deckt nämlich Luzifers Werk auf und wird der Frevel frühzeitig erkannt, kann er gebannt werden. Das aber will nun Luzifer wirklich nicht, seinen Anhang verlieren.


Die haben aber nicht mit der Frau gerechnet, die der Schlange den Kopf zertritt. Und da können wir ohne weiteres auch auf Bertha Dudde hinweisen. Und das Beben könnte damit zu tun haben .... oder was meinst Du?

Die Frau die den Kopf der Schlange zertritt, zertritt wohl auch den Kopf der Freimaurerei, denn es ist die Freimaurerei die Sprache und auch der Kopf der Schlange. Jedoch ist dieser Kopf viel größer als der Mensch meint, es sind noch viele Organisationen(UNO z.B.) und ich zähle eben als Kopf der Schlange auch die RKK dazu. Unter der Frau ist aber auch der Mensch, der sich zu Gott erhebt, der die göttliche Krone der Erkenntnis trägt, die Evangelien, die Gebote im Geiste (Kopf) tragen tut, zu verstehen. Dann bekleidet die Sonne den Menschen, dann umstrahlt die Kraft Gottes den Menschen wie eine Sonne, wenn man nach diesen Geboten lebt, handelt. Und mit dieser Kraft überwindet der Mensch die niederen Triebe, steht über diese, steht über der Schlange, über Luzifer und kann ihn überwinden. Bertha Dudde schreibt sehr vieles darüber, über das rechte Verständnis zu Gott und Luzifer und über das Seelenheil des Menschen, B.D. ist ein Gnadenwerk, dessen die Menschheit sich nicht bewusst ist. Das Beben in Haiti sehe ich mit als Vorzeichen der großen Katastrophe die erst noch kommen wird, es folgen noch andere Erdbeben und Eruptionen nach, an anderen Orten und verschiedener Stärke. Sie werden sozusagen regelmäßig. Das alles sind Vorzeichen und Geburtsstunden der großen Naturkatastrophe, Hinweise zu dieser, dass sich die Menschen in ihren Denken und Tun wandeln sollen, damit sie sich noch retten können.

Bei der Gelegenheit noch ein Text von Ida Peerdeman, deren Botschaften ich gerade studiere. Ich bin am Prüfen, ob meine Empfindungen stimmig sind, dass die Frau, von der Ida Peerdeman spricht, mit der Botschaft, die uns durch Bertha Dudde zugegangen ist, erklärt werden könnte, oder direkt mit Bertha Dudde zu tun hat. Dabei müssen wir Ida Peerdeman jedoch stark sinnbildlich verstehen lernen, dann passt sehr viel zum Wort, das vom Himmel kam und uns über die Frau Bertha Dudde zugänglich gemacht wurde. Dass Ida Peerdeman und Bertha Dudde zur gleichen Zeit auf Erden inkarniert waren, spricht nicht dagegen, dass da eine gleichzeitige geistige Kommunikation trotzdem möglich gewesen sein kann. Wenn der Körper ruht, ist viel mehr möglich als wir uns vorstellen können. Gemäss den Kundgaben kann sogar der Körper arbeiten und die Seele abwesend sein! Bei mir habe ich das aber noch kaum feststellen können.

Darüber brauchst du dir keine Gedanken zu machen Alois, I.P. ist eine Magd Gottes, sie hat den Untergang der RKK gesehen, der ja gerade in dieser Endzeit kommt und die große Katastrophe Rom mit Sicherheit vernichtet, die Stadt die das Reich hat über die Könige auf Erden. Die Freimaurerei hurt mit ihr. Mit dem arbeiten verstehe es so, dass der Mensch zwar seine Dinge auf Erden erledigen kann und auch soll, das Herz aber dennoch bei Gott bleiben kann und für Gott eben schlägt. Alles andere sind große Ausnahmen. Wichtig ist doch wie der Mensch gesinnt ist, dass er eben Gott über alles liebt. Klar kann man sich auch der Natur erfreuen, das ist nicht gottwidrig, darin kommt ja Gottes Schöpferkraft zum Ausdruck. Gottwidrig ist es aber stellt man die Natur über Gott, darin prüft Gott die Herzen.
Beste Grüße
Frank



749 Antwort: Freimaurerei, Bertha Dudde und Ida Peerdeman - Alois 22. Januar 2010 03:00:26746

Danke auch für diese zweite Hälfte, lieber Frank!
Ich kann Dich nur bestätigen und täusche mich wohl nicht so stark, wie du befürchtest, auch wenn ich nicht alles weiss, z.B. von den Kriegsereignissen und dem Drumherum ... überhaupt verstehe ich nicht viel von Politik, weil mich der Gegensatz viel mehr interessiert, also Gottes verborgene Liebe und Weisheit und die Erweckung von Leben in freier und doch geführter Entwicklung.

Auch zu Ida Peerdeman stehe ich ähnlich wie Du. Ich sehe, dass sie die Wahrheit aus Gott deutlich anspricht und das in Verbindung mit Prophezeiungen setzt. Nur ist ihre Sprache dergestalt, dass kein Zwang dadurch entstehen konnte und die Priester wieder frech und überheblich genug waren, um vieles daran zu ändern oder falsch auszulegen und ein neues Dogma auszurufen von Maria als Miterlöserin.

Ich schreibe ja oft viel und übergenug und bin dabei doch kurz und wie ungehalten, weil ich den Gedankenschritten mit Schreiben nicht genug schnell folgen kann. Ich bin ein Uranier, aber das sagt Dir vielleicht nichts oder ist für dich ein Aberglaube. Auch dieser Satz ist vielleicht zuviel gesagt und geht am Eigentlichen vorbei. Doch die Welt ist viel grösser und die Möglichkeiten des Lebens sind viel umfassender als wir erfassen zu können wähnen.

Was wollte oder sollte ich noch sagen? ...
Muss ich nun Deinen Text nochmals lesen? ("muss", weil alles Zeit braucht, die wir nur begrenzt zur Verfügung haben)

Ach ja, ich wollte Dir meinen Wunsch mitteilen, dass Eu mit Deinem Wissen und Deinem Engagement es übernehmen könntest, die Lehre der Freimaurer der Lehre von Bertha Dudde anhand von Textbeispielen gegenüber zu stellen, sozusagen die Überheblichkeit und Irreführung der Freimaurerlehre entlarvst mit offensichtlich tieferen Wahrheiten, die für uns von weit höherer Stelle als von Luzifer zugänglich gemacht wurde und vor niemandem verheimlicht wird, sondern offen zugänglich ist. Ich versuche es vielleicht auf meine Weise im andern Forum, aber Du machst es wieder anders und vielleicht oder wahrscheinlich besser, wenn ich Dich beim Wort nehme. Du arbeitest wahrscheinlich gründlicher, ich manchmal etwas genauer aber sprunghafter.

In dieser Weise ist es übrigens sehr schön, sich mit Dir, lieber Frank, auszutauschen. Vorurteile und Fremdeinflüsse, sowie Selbstüberschätzung lassen allzugerne feindliche Gedanken aufkommen, die man nicht als Verzerrung der Wahrheit erkennen kann. An der Demut kommt kein Geschöpf vorbei, und die müssen wir lernen. Demut ist uns nicht geschenkt und ist keine Gnade, sondern die müssen wir uns wie die Liebe durch eigene Willensanstrengung aneignen - aber auch wieder in der rechten Weise, ohne dabei stolz zu werden oder uns zu überschätzen. Eigentlich weiss ich mehr als ich ausführen kann. Darum aber sind wir auch in einem gewissen Sinn noch unsehend, denn sähen wir die volle Wahrheit und im Gegensatz dazu den Zustand unserer Seele, würden wir das nicht aushalten und wären erschlagen davon ....

Alois


PS: Erst jetzt lese ich noch Deinen nächsten Beitrag und werde sehen, was du dort schreibst.



748 Das Prinzip der Freimaurerei zu erkennen, ist wichtig - Alois 22. Januar 2010 02:18:58746

Lieber Frank, herzlichen Dank für Deine Äusserungen!
Ich bin mit Lesen noch nicht ganz bei der Hälfte angelangt, aber ich will mal dazu kurz etwas antworten.

Das stimmt schon, dass der Traum mich erschüttert hat und dass da noch etwas auf mich zukommt. Immerhin habe ich es im Traum überstanden und werde ich es hoffentlich auch in Wirklichkeit gut überstehen. Sonst bleibt ja dann nur noch das Schweigen, völlige Zurücknahme und Hingabe. Ich hoffe, wenigstens das zu können.

Weiter denke ich, dass Du meine Haltung zu den Aussagen von Wolfgang Stark etwas missverstanden hast. Das Prinzip, das er aufzeigt, ist wesentlich, und wenn wir dem unsere Wahrheit, offenbart von Jesus Christus durch Bertha Dudde, entgegen setzen, schält sich die Lüge der Freimaurerei deutlich heraus. Wenn wir diese grundlegende Lüge erkennen, müssen wir gar nich weiter forschen, sondern wir wissen ganz klar, dass alles, was noch tiefer geht, desto übler ist. Es geht ja nicht darum, dass wir über alles Böse weitmöglichst Bescheid wissen, sondern vor allem darum, dass wir wissen, wie die Wahrheit lautet, und dass wir uns nicht von schönen Philosophien betören und reizen oder verunsichern lassen und andere Menschen warnen und zu warnen wissen.

Du hast richtig erahnt, dass ich Deinen weiteren Text zuvor noch nicht gelesen habe, weil das vorerst mal zuviel auf einmal war und für mich das Wesentliche wie erwähnt und jetzt noch präzisiert im Prinzip der Freimaurerei liegt, dass sie angeblich Luzifer retten wollen und diesem Lügner dabei auf den Leim gehen. Bei den Mitgliedern finden wir dann die verschiedensten Charaktere, die mit Absicht und aus Zorn diesen Weg gehen, andere wiederum nicht auf ihre innere Stimme lauschen und darauf hoffen, dass sie zu grösserem Einfluss und Ehre gelangen, ohne gegen Gottes Liebe verstossen zu wollen; da gibt es die verschiedensten Motive, aber immer fehlt die stille Besinnung und der Glaube und das Vertrauen auf Jesu liebevollste Führung. Selbstkritik, Selbstüberprüfung, Selbstinterfragung ist wichtig. Das ist eine schwierige Übung und lässt den ernsten Sucher kaum vorwärtskommen in der Welt, was als Schwäche angesehen wird ...

Soweit mal zum Ersten.

Liebe Grüsse
Alois



747 Antwort: Freimaurerei, Bertha Dudde und Ida Peerdeman - Frank Büttner 22. Januar 2010 00:29:54746

Plötzlich sehe ich vor mir einen Kardinalshut liegen. Um diesen Hut sind Bänder, die herunter hängen. Darüber kommt ein kreuzförmiges Zeichen, so als würde der Hut durchgestrichen. Ich höre die Frau sagen: „Es entsteht in Rom ein Kampf gegen den Papst.“ Ich sehe lauter Bischöfe um den Papst sitzen und höre dann: „Katastrophal.“
Dann geht die Frau weg.

http://www.de-vrouwe.net/deutsch/index.html?d__10__Botschaft___9__Juni_1946218.htm

Könnte nicht gerade auch in diesem Text ein Hinweis zu den Machenschaften der Diener Luzifers, den Freimaurern, enthalten sein? - Wenn das alles ans Licht kommt, wird die Erde recht stark beben, bzw. werden viele Seelen noch schwere Kämpfe durchleiden müssen ...

Hallo Alois,
die Freimaurerei hat eigenständigen Zweck, ist eine Zweckgemeinschaft, dient aber letztendlich damit wenigen Hochgraden. Sie müssen den Hochgraden dienen, weil sie sich zuvor dazu verschreiben. Die Hochgrade wiederum dienen Satan und der Weltenherrscher ist der Antichrist der kommen wird, Satan sozusagen in Person. Die Jesuiten beherrschen die untergeordnete Freimaurerei, kontrollieren sie. Die Hochgrade aber arbeiten zusammen mit den Jesuiten und der Papst weiß um diese Zusammenarbeit, hat er ja selbst die EU gesegnet.
Diese EU aber wird das Papsttum auflösen mit dem Tier zusammen. (Offenbarung 17/ 16 und 17)
Das die NWO dieses machen wird ist kein Geheimnis, wenn du ihre Thesen lesen tust, ihre Lehre studierst, dann ist das ganz klar deutlich gemacht. Sie ist die Kraft die hinweg muss, bevor der Antichrist kommen kann, sie ist die Kraft die ihn aufhält. Das weiß Satan und auch die Hochgrade, sie wirken ja dahin und ich meine, der Papst weiß es auch. Was er nicht wissen wir, ist dass Gott aber selbst eingreift und mit der Naturkatastrophe Rom völlig vom Erboden verschwinden lässt, gut tun die Menschen die ausgehen aus der Stadt und aus ihrem Reich dazu. Denn sie haben alle Greuel auf Erden gebracht Alois, dass sagt Gott selbst in der Offenbarung, es sind nicht meine Worte. Die Freimaurerei dient Luzifer und der Papst dient Luzifer, sie sind eines Sinnes. Das Gesicht dass die Frau hatte ist also völlig wahr.
Klar wird es noch vieles zu durchleiden sein, aber der Übergang zur NWO ist doch schon geschehen, die EU lebt ja schon, die 10 Könige haben schon ihr Reich empfangen, und die Menschen haben es willig angenommen, was soll da noch erschüttert werden? Es ist Endzeit lieber Alois, die Menschen wissen nicht wie nahe der Tod vor ihrer Türe steht. Wenn sie es wüssten, bräche eine Katastrophe durch. Aber es ist wie ein Trance Zustand der erst durch die große Naturkatastrophe unterbrochen wird, die sich im rießen Schritten nähert. Zuvor werden noch Kriege geführt, die Reichtümer der Erde zu sichern in den Händen weniger Machthaber. Die Vorbereitungen gegen den Iran laufen ja schon auf Hochtouren. Die USA machen unter dem Vorwand der Haiti Hilfe Reserven mobil. Man plant auch biologische Kriegführung, man will Menschen reduzieren, dass ist der Plan der NWO. Eine gewaltige Reduzierung. Also wir werden verdammt viel Leid sehen.

Beste Grüße
Frank



750 Rom, der Papst und die Freimaurer - Alois 22. Januar 2010 03:21:25747

Lieber Frank
Wenn man den Gesamt-Thread anklickt und dann beim Beitrag, auf den man antworten will, auf Antwort klickt, ist der volle vorhergehende Text drin enthalten und das Zitieren etwas leichter. Man braucht dann nur noch das zu löschen, was für die Antwort unwesentlich ist.

==>Plötzlich sehe ich vor mir einen Kardinalshut liegen. Um diesen Hut sind Bänder, die herunter hängen. Darüber kommt ein kreuzförmiges Zeichen, so als würde der Hut durchgestrichen. Ich höre die Frau sagen: „Es entsteht in Rom ein Kampf gegen den Papst.“ Ich sehe lauter Bischöfe um den Papst sitzen und höre dann: „Katastrophal.“
==>Dann geht die Frau weg.


==>... dass Gott aber selbst eingreift und mit der Naturkatastrophe Rom völlig vom Erboden verschwinden lässt ...
==>... Die Freimaurerei dient Luzifer und der Papst dient Luzifer, sie sind eines Sinnes. Das Gesicht dass die Frau hatte ist also völlig wahr.

Da bleiben zwei Fragen offen:

- Warum schreibt Ida Peerdeman, dass ein Kampf gegen den Papst entsteht; wie ist das zu verstehen? Kämpfen die wahrhaft Gläubigen gegen den Papst oder kämpft der Papst gegen den freimaurerischen Einfluss?

- Ist der Untergang Roms mit der grossen Naturkatastrophe, die durch den herannahenden Himmelskörper verursacht wird, identisch? Oder ist das eine andere Katastrophe, von denen ja zunehmend mehr und grössere auf uns zukommen. Ich würde Rom nicht mit der grossen Naturkatastrophe in Verbindung bringen, denn die findet statt, wenn eine Kriegsoffensive im Gange ist.


PS. Ich habe bereits vor Mitternacht einen ersten Teil geschlafen schlafen03
und werde nun bald wieder
schlafen02



751 Antwort: Rom, der Papst und die Freimaurer - Frank Büttner 22. Januar 2010 11:27:47750

Lieber Frank
Wenn man den Gesamt-Thread anklickt und dann beim Beitrag, auf den man antworten will, auf Antwort klickt, ist der volle vorhergehende Text drin enthalten und das Zitieren etwas leichter. Man braucht dann nur noch das zu löschen, was für die Antwort unwesentlich ist.

Lieber Alois,
danke für den Hinweis, aber bei mir funktioniert eben dieses nicht.
Ansonsten freut es mich auch, ist eine gute Unterhaltung und oftmals scheinen wir aneinander vorbeizureden, bzw. folgen den Gedankengängen nicht immer.
Deine Gabe der Erkenntnis schätze ich sehr, leider aber ist es auch so, dass man immer wieder getäuscht werden kann im Leben und darin versuche ich dann zu wirken und zu beleuchten, gerade Menschen die mir wichtig sind, die den Drang nach der Wahrheit inne haben. Dazu zähle ich dich eben auch. Also es ist nicht so, dass ich selbst frei währe von Irrtum, denn wir haben alle eben viel Eigenes und nur Gott, sein Geist kann die Wahrheit alleine geben. Und Gottesbindung haben wir eben leider viel zu wenig im Leben. Du hast vielleicht viel mehr Bindung zu Gott als ich. Im dem Sinne sind wir auch Baumeister, aber nicht Baumeister des Todes, sondern des Lebens, weil wir nicht von uns zeugen, sondern vom Wort Gottes. Durch solche Gespräche die wir führen im guten Willen zur Wahrheit werden eben die dunklen Seiten des Lebens automatisch beleuchtet. Es ist ja wichtig, dass der Mensch das Übel erkennt, damit man sich dagegen wehren kann, wer sich wehren will.
Darin aber hast du sehr gute Arbeit geleistet, dieses verdient seine Anerkennung Alois, dass muss auch mal gesagt werden. Zusammen geht es halt leichter und man trägt nicht alleine. Diese Stärkung brauchen wir nicht nur selbst für uns, sondern die Menschheit braucht sie genau so, ja sie ist sogar dringend notwendig. Das ist eben auch Nächstenliebe, seelischer Aufbau des Menschen, der viel zu wenig Achtung geschenkt wird und das eigentlich wichtige im Leben darstellt. Wir sollten uns darum immer wieder gegenüberstellen und die Liebe zur Wahrheit entscheiden lassen, damit Erfolge gezeitigt werden. Der Mensch bedarf dieser Ausrichtung, denn in der Wahrheit darf es keine Verzerrungen geben, die Wahrheit ist immer gleich.

==>... dass Gott aber selbst eingreift und mit der Naturkatastrophe Rom völlig vom Erboden verschwinden lässt ...
==>... Die Freimaurerei dient Luzifer und der Papst dient Luzifer, sie sind eines Sinnes. Das Gesicht dass die Frau hatte ist also völlig wahr.

Da bleiben zwei Fragen offen:
- Warum schreibt Ida Peerdeman, dass ein Kampf gegen den Papst entsteht; wie ist das zu verstehen? Kämpfen die wahrhaft Gläubigen gegen den Papst oder kämpft der Papst gegen den freimaurerischen Einfluss?
- Ist der Untergang Roms mit der grossen Naturkatastrophe, die durch den herannahenden Himmelskörper verursacht wird, identisch? Oder ist das eine andere Katastrophe, von denen ja zunehmend mehr und grössere auf uns zukommen. Ich würde Rom nicht mit der grossen Naturkatastrophe in Verbindung bringen, denn die findet statt, wenn eine Kriegsoffensive im Gange ist.

Dieser Kampf ist ja schon entstanden, nur werden die Berichte darum nicht gelesen bzw. die Dinge nicht erkannt, weil die Medien dieses wenig herausstellen. Doch das ändert sich bald und die Anfeindungen werden gegen die RKK stark hervortreten und dann auch in den Medien bekannt werden. Die große Hure ist ja die RKK, von dessen Wein die Könige auf Erden trunken geworden sind. (Off. 17/2) In 17/16 erfährt man dann, dass eben die Völker diese Hure hassen wird, dass sie einsam wird, sie ihr „Fleisch“ essen werden, also ihre Besitztümer nehmen werden und mit Feuer verbrennen, also ihre Vernichtung anstreben. Wenn in 18/2 steht, die RKK ist ein Behältnis aller unreinen Geister und ein Behältnis aller unreinen und verhassten Vögel (die Jesuiten z.B., die Maltheser, ihr Orden und die Ritterschaft- die Templerfortführung, Opus Dei, die Johanniter und so fort), dann können wir daran ersehen, dass sie eben unrein sind und nicht in der wahren Lehre Gottes wirken. Und verhasst, weil eben ihre Taten insgeheim gegen die Lehre Gottes Zeugnis geben.
Offenbarung 18/8 sagt dann über die große Katastrophe wie sie Bertha Dudde beschreibt aus, ein Stern wird vom Himmel fallen und Teile werden die Erde treffen.
Off.18/22 sagt die Stimme der Mühle(Gebete) soll nicht mehr in ihr gehört werden, in 18/23 steht dann dass die Stimme des Bräutigams (Jesus) und die Stimme der Braut (seine gläubigen Menschen) nicht mehr gehört wird, dann bedeutet dass, dass diese Kirche nicht mehr existiert. Und wenn in Kap.23 von Zauberei gesprochen wird, dann kann man das auch durchaus wörtlich nehmen. Mit Zauberei aber ist gemeint die Täuschung der Menschen.
Wenn nun in Kap. 24 steht, das Blut der Propheten und der Heiligen ist in ihr gefunden worden und aller derer die auf Erden erwürgt worden sind, dann kann du ersehen wie groß ihre Macht eigentlich ist und wie sehr die Menschheit getäuscht worden ist. Also die Geheimdienste der führenden Nationen in ihren Machtbereich sich erstreckt, Maffiöse Strukturen sie unter sich hat. Italien ist ja besonders dafür bekannt und die Jesuiten haben einen entscheidenden Gründungseffekt dabei. Bekannt dürfte dir auch sein, dass eben viele Freimaurer als Bischöfe zugleich fungieren. Und schau dir alleine mal in der USA die Universitäten an, die in Jesuitischer Hand sind, Skull und Bones ist nur eine Bruderschaft der Uni.
Klar findet eine Kriegsoffensive zuvor statt, Alois. Darin hast du ja recht. Doch stehen wir nicht schon mitten im Krieg? Schau doch mal genau hin. Der Iran ist in übergeordneter Weise im Blickpunkt. Verstehe recht, die Russen und die USA stehen nicht feindlich zueinander, sie bilden eine Einheit mit dem Tier. Der Kommunismus wurde erst durch diese zionistische Freimaurerei ins Leben gerufen, als Vorläufer der NWO, die DDR war zudem ein Testlauf, ein politischer Versuch. Nicht das Volk hat die Einheit hervorgebracht, sondern es war eine gezielte politische Maßnahme. Und denke ja nicht Russland will keinen Kommunismus, diese Wandlung ist auch nur eine gezielt politische Maßnahme im Endgame, in der die Völker gegeneinander aufgerieben werden, mit dem Hauptziel, Menschenvernichtung. Eine NWO ginge auch ohne Blutvergießen, dass aber steht gegen Satans Willen. Schau doch mal, wie man der Terrordrohung künstlich Anschub gibt, Flugzeugterror nur ein kleines Schauspiel der Elite ist. Man schürt kräftig das Feuer und legt Brandherde in der Welt, ein Spiel unter falscher Flagge, die Menschheit ist total verblödet, sie erkennt nichts mehr.
Also soweit zur Einleitung und besseren Verständnis.
Zu deiner Frage die Antwort:
Die wahrhaft gläubigen Menschen kämpfen nicht gegen den Papst, sie gehen aber aus dieser Kirche, damit sie nicht teilhaftig werden an ihrer Sünde. Die wirkliche Kirche Christi ist eine freie Kirche, ein geistiger Zusammenschluss, sie haben den Glauben an Jesus gemeinsam und sie haben die Evangelien sich zur Herzenssache gemacht. Der Papst kann nicht gegen die Freimauer kämpfen, er ist die Hure(mit allen Einrichtungen) die auf dem Tier sitzt. Das Tier trägt das Papsttum. Sie sind gemeinsamen Sinnes. Man kann auch nicht sagen, das Papsttum steht über das Tier, sondern es wird von ihm getragen, das heißt das Papstum ist der Reiter, der das Tier in die entsprechende Richtung lenkt. Die Freimaurerei ist dabei Werkzeug. Das Tier aber wird am Ende diesen Reiter abschütteln…

Der Untergang Roms ist mit der großen Naturkatastrophe identisch, aber es werden noch andere Länder betroffen sein. Das Tier selbst wird nicht untergehen, es bringt den Antichristen hervor. Die „allgemeinen“ Katastrophen erschüttern Rom nicht soweit, dass es zerstört würde. Das aber ist der Eingriff Gottes, die Zerstörung der großen Stadt Rom.
Der Weltenbrand ist bereits entfacht und weitet sich aus Alois, am Ende wird die Katastrophe diesem ein Ende setzen, dann kommt erst die Zeit, die verkürzte Zeit des Antichristen, dreieinhalb Jahre so sehe ich es. Am Ende der Zeit die Entrückung der wahren Gemeinde Christi und das Gam-Over für alle Menschen, die das Mahlzeichen des Tieres angenommen haben.
Alles Gute
Frank



753 Antwort: Rom, der Papst und die Freimaurer - Alois 23. Januar 2010 00:31:02751

Alois hatte geschrieben:

==>- Warum schreibt Ida Peerdeman, dass ein Kampf gegen den Papst entsteht; wie ist das zu verstehen? Kämpfen die wahrhaft Gläubigen gegen den Papst oder kämpft der Papst gegen den freimaurerischen Einfluss?

==>- Ist der Untergang Roms mit der grossen Naturkatastrophe, die durch den herannahenden Himmelskörper verursacht wird, identisch? Oder ist das eine andere Katastrophe, von denen ja zunehmend mehr und grössere auf uns zukommen. Ich würde Rom nicht mit der grossen Naturkatastrophe in Verbindung bringen, denn die findet statt, wenn eine Kriegsoffensive im Gange ist.

==>Dieser Kampf ist ja schon entstanden, nur werden die Berichte darum nicht gelesen bzw. die Dinge nicht erkannt, weil die Medien dieses wenig herausstellen ...

Lieber Frank, ich habe meine Zweifel, ob Deine Antworten zu meinen Fragen zutreffend sind. Der Kampf ist sicher schon im Gange, aber in anderer Weise als Du sagst. Dieser Papst versucht meiner Meinung nach das Bestmögliche zu machen, ohne die Revolution und damit den Zusammenbruch der Kirche noch zu schüren. Was er lehrt, finde ich gut und es dient den Katholiken zur Besinnung und Besserung. Glaubst Du, dass jeder Papst entweder herausfliegt oder ein Mittäter ist? Könnte nicht einer das Beste zu tun versuchen, das ihm unter seinen Umständen möglich ist? Wäre es klug, den Karren ohne Wenn und Aber aus dem Dreck ziehen zu wollen und dabei nicht verstanden zu werden und den Mördergesellen zum Opfer zu fallen? Forderst Du unbedingte Konsequenz und die gleiche Reife, in der Du Dich wähnst?

==>Wenn nun in Kap. 24 steht, das Blut der Propheten und der Heiligen ist in ihr gefunden worden und aller derer die auf Erden erwürgt worden sind, dann kann du ersehen wie groß ihre Macht eigentlich ist und wie sehr die Menschheit getäuscht worden ist. Also die Geheimdienste der führenden Nationen in ihren Machtbereich sich erstreckt, Maffiöse Strukturen sie unter sich hat. Italien ist ja besonders dafür bekannt und die Jesuiten haben einen entscheidenden Gründungseffekt dabei ... Zu den Jesuiten möchte ich eine Frage stellen und ein Beispiel zwischen dem Papst und meiner Lebensbahn nennen: Der Jesuit Teihlard de Chardin war mir ein wichtiger Impulsgeber auf meiner Lebensbahn und hat entscheidend Positives in meiner Seele bewirkt. Obwohl er also ein Jesuit war, war er eine Ausnahme und ging einen andern Weg. Warum kann das nicht auch ein Papst tun, obwohl die Institution, die ihn gewählt hat, nicht nach seinem Geschmack ist? Heisst es nicht: "Seid klug wie die Schlangen und sanft wie die Tauben"? Warum soll denn der Papst eine Ausnahme machen? Soll jeder ein Feigling sein, der es gut meint - und sich aus diesem Grund jeder weigern, Papst zu werden? -

==>Klar findet eine Kriegsoffensive zuvor statt, Alois. Darin hast du ja recht. Doch stehen wir nicht schon mitten im Krieg? Schau doch mal genau hin .... Kennst Du die Kundgabe nicht, lieber Frank, in welcher von einer Offensive die Rede ist?
http://gloriadei.info/forum1/messages/8581.htm
... die Welt ist in großer Not und kann nur noch gerettet werden durch jene Naturkatastrophe, die unmittelbar der großen Entscheidungsschlacht (Offensive) folgen wird, die also wirklich die Entscheidung bringen wird über ein gewaltiges Völkerringen, das aber jeglicher edlen Motive entbehrt und lediglich ein Kampf ist um Macht und Größe.... Und es wird diesem Kampf ein Ende gesetzt werden durch höhere Gewalt, und es wird kommen, wie es verkündet ist....

==>Die wahrhaft gläubigen Menschen kämpfen nicht gegen den Papst ...
... aber wahrscheinlich die Kardinäle. Lies doch den Text von Ida Peerdeman genau.

==>Der Untergang Roms ist mit der großen Naturkatastrophe identisch, aber es werden noch andere Länder betroffen sein... Das aber ist der Eingriff Gottes, die Zerstörung der großen Stadt Rom.

Ich weiss nicht, bist Du Dir so sicher, Frank? - und warum? Du erwähnst ja selbst mehrere kommende grosse Katastrophen (man denkt an den Stephanstag-Tsunami, an den Hurrikan Katharina oder die Erdbeben in China und Haïti), die aber nicht so ungeheuerlich schrecklich wie die noch kommende grosse Katastrophe durch die Annäherung eines Sterns sind.

Liebe Grüsse - Alois



752 Antwort: Rom, der Papst und die Freimaurer - Frank Büttner 22. Januar 2010 18:29:26751

Lieber Alois,
habe deine Mailadresse nicht mehr, muss dir eben hier schreiben. Aus guten Gründen bitte ich dich, die letzten Beiträge hier im Forum von mir zu löschen, betrachte sie als persönliche Sache.
beste Grüße
Frank



754 Flucht durch die Hintertüre? - Alois 23. Januar 2010 00:36:49752

Geschrieben von Alois am 23. Januar 2010 00:36:49:

Als Antwort auf: Antwort: Rom, der Papst und die Freimaurer geschrieben von Frank Büttner am 22. Januar 2010 18:29:26:

Nur Mut, lieber Frank! - Was ist los?
Du hast mich doch auch ermahnt, mutiger zu sein ...
Du weisst, dass ich darauf achte, dass der Werdegang jeder Diskussion möglichst getreu erhalten bleibt. Hätte ich begonnen, alle Beiträge zu löschen, die mir nicht so ganz recht gefielen, wäre ein Chaos zustande gekommen und das Forum eine Lüge.

Du darfst auch eigene Fehler bekennen, das sollte schon möglich sein.

Gott empfohlen!

Alois


Soeben angeklickt, wie durch Zufall:
Prof. Dr. Walter Veith - New Age und Jesus Christus



755 Antwort: Flucht durch die Hintertüre? - Frank Büttner 23. Januar 2010 15:22:09754

Hallo Alois,
wenn du es so haben willst, so soll es auch bleiben. Hierbei geht es nicht um mich, Mut war mir schon als Kind in die Wiege gelegt, eine eigene Sorge ist eitel.
Was ich gesagt habe, dass habe ich gesagt, mir liegt nichts an leeren Worten, was sollte ich deiner Meinung nach berichtigen? Sicher meine Rechtschreibefehler, also wenn du willst dann darfst du sie berichtigen.
Dr.W. Veith sit ein guter Mensch, er macht gute Aufklärung, er ist gläubiger Christ wie ich auch. Auch hat er einen guten Kampf geführt und führt ihn immer noch, besonders hat er das Europa beleuchtet als antichristlich in seiner Erschaffung und seiner Gesetzgebung. Einige Dinge aber sieht er nicht vollkommen. Ein Lehrer bin ich nicht, als Lehrer aber sollte alles erkenntlich sein, wenn man die Menschen belehrt in der Wahrheit. Das ist nun mal das Los eines Lehrers, dass er die Dinge gut studieren sollte, bevor er darüber zu lehren beginnt. Nun ja, wir alle sind nicht vollkommen,und der Mensch ist eitel.
Das meiste geschieht aus eigenem Antrieb, das wenigste aus göttlichem Antrieb, so steht es mit dem Menschen.
alles Gute
Frank



756 Wahr sein - Alois 23. Januar 2010 17:19:20755

Lieber Frank, Du hast geschrieben:
Was ich gesagt habe, dass habe ich gesagt, mir liegt nichts an leeren Worten, was sollte ich deiner Meinung nach berichtigen? Sicher meine Rechtschreibefehler, also wenn du willst dann darfst du sie berichtigen.

O-o-o, da foppst Du eher als dass Du das Richtige erkennen magst!
Du hast viel geschrieben - und wünschest, dass es wieder gelöscht werde.
Da muss Dir doch wohl ein Fehler unterlaufen sein, der Dir bewusst geworden ist.
Aber Du willst darüber schweigen .... da stimmt etwas nicht zu Deinen sonstigen Versicherungen und Wahrheitsbestrebungen und Deinen Aufklärungsbemühungen. Nun lässt Du uns im Dunkeln sitzen ....
traurig02


Dr.W. Veith sit ein guter Mensch
Ja, aber er sieht ziemlich schwarz-weiss und übertreibt gewisse Dinge, wie z.B. dass in keinem Buch als in der Bibel Gott die Wahrheit so deutlich macht. In keinem andern Buch, in keinem! - und er hätte alles gelesen, alles! .... so ungefähr. Wenn er da noch etwas mehr erkennt, wird er viel besser werden können.

Schwarz-Weiss-Seherei ist es auch, wenn man das Kind mit dem Bade ausschüttet und in jedem Papst einen Feind Gottes sieht .... und kategorisiert, ohne zu differenzieren, und vor der bunten Welt Gottes, in der die Freiheit gross geschrieben ist, die Augen verschliesst, aus der sich besondere Schönheiten herausschhälen und das Neue Jerusalem schmücken. - Es findet sich noch genug, dem wir widerstehen sollen und wo wir der Wahrheit dienen können.

Ich wünsche Dir gutes Reifen, rechtes Erkennen, wahrhaftes Auftreten und gesegnetes Wirken!

Alois



757 Antwort: Wahr sein - Frank Büttner 23. Januar 2010 22:50:16756

O-o-o, da foppst Du eher als dass Du das Richtige erkennen magst!
Du hast viel geschrieben - und wünschest, dass es wieder gelöscht werde.
Da muss Dir doch wohl ein Fehler unterlaufen sein, der Dir bewusst geworden ist.
Aber Du willst darüber schweigen .... da stimmt etwas nicht zu Deinen sonstigen Versicherungen und Wahrheitsbestrebungen und Deinen Aufklärungsbemühungen. Nun lässt Du uns im Dunkeln sitzen ....

War alles aus der Verschwörungstheorie was ich geschrieben. Du hast es erkannt, das zeugt von deinem Scharfsinn. Nun lasse ich es aber weiter solche Dinge zu schreiben, du kannst die Sache ja in die entsprechende Sicht setzten. Die Kirche hat viel Gutes getan und tut es immer noch. Verschwörungstheorie ist eben ein Haufen Mist. Wenn man nun nicht viel Ahnung hat wie ich, dann kommen solche Dinge zustande und die Auslegung der Schrift versteht wohl die Kirche besser als ein Leihe.

Schwarz-Weiss-Seherei ist es auch, wenn man das Kind mit dem Bade ausschüttet und in jedem Papst einen Feind Gottes sieht .... und kategorisiert, ohne zu differenzieren, und vor der bunten Welt Gottes, in der die Freiheit gross geschrieben ist, die Augen verschliesst, aus der sich besondere Schönheiten herausschhälen und das Neue Jerusalem schmücken. - Es findet sich noch genug, dem wir widerstehen sollen und wo wir der Wahrheit dienen können.

Ja Alois die Welt ist bunt. Der Papst nennt sich Stellvertreter Gottes auf Erden und man lehrt aus der Bibel, das kann unmöglich gegen Gott sein und die wenigen Menschen denen Verfehlungen nachgesagt werden, an denen sollte man nicht die ganze Kirche messen, das währe wohl ziemlich dumm. Die besonderen Schönheit herausschälen führte jetzt zu weit, es gibt viele und du sagst sie schmücken das neue Jerusalem. Als man den Papst damals abgesetzt hat (Napoleon hat ihn wieder einsetzen lassen) haben die Menschen auch wieder nach ihm gerufen, weil die Menschen diese Religion, den Papst gebraucht haben, ohne ihn waren sie nicht glücklich.

Ja,(Dr.Veith) aber er sieht ziemlich schwarz-weiss und übertreibt gewisse Dinge, wie z.B. dass in keinem Buch als in der Bibel Gott die Wahrheit so deutlich macht. In keinem andern Buch, in keinem! - und er hätte alles gelesen, alles! .... so ungefähr. Wenn er da noch etwas mehr erkennt, wird er viel besser werden können.

Dr. Veith ist wohl nicht so vollkommen wie du in dem Studium. Darum scheinst du auch mehr zu erkennen als er. Und wer mehr Wissen hat, der kann mehr austeilen. Da hast du vollkommen recht, wenn du sagst, wenn er da etwas mehr erkennt, wird er viel besser werden können.

Ich wünsche Dir gutes Reifen, rechtes Erkennen, wahrhaftes Auftreten und gesegnetes Wirken!

Dafür danke ich dir Alois, in meiner Dummheit habe ich dieses geschrieben. Habe noch so einiges zu lernen und werde mich zurückziehen. Du aber hast erkannt, du hättest einen guten Pfarrer abgegeben, meiner Ansicht nach weit darüber hinaus, eigentlich müsstest du mit in Rom sitzen, deine Fähigkeiten sind eben nicht erkannt worden.
Hättest dich mehr hervorheben sollen, oder frühzeitig danach ausrichten sollen. Aber du hast ja das Forum, es hat ja auch einen Bekanntheitsgrad.
Alles Gute
Frank ps.



758 Gottes Segen! - Alois 24. Januar 2010 00:04:43757

So gefällst Du mir, lieber Frank!
- wenn wir auch noch immer nicht so genau wissen, was du nun falsch interpretiert hast.
Aber lassen wir das jetzt, wir können es vielleicht erahnen.

Dann schreibst Du noch etwas dazu:
Du hättest einen guten Pfarrer abgegeben, meiner Ansicht nach weit darüber hinaus, eigentlich müsstest du mit in Rom sitzen, deine Fähigkeiten sind eben nicht erkannt worden. Hättest dich mehr hervorheben sollen, oder frühzeitig danach ausrichten sollen.

Das korrigiere ich. Du solltest nicht so grosse Ausschläge in Deiner Beurteilung von Menschen machen! Ich wäre vielleicht auch Einer von denen geworden, die du nicht magst - ein Papst-Höriger und Verblendeter. Schau Dir zum Beispiel nochmals meine Begegnung mit den "Zeugen der Wahrheit" an.

Ich habe schon ein- oder mehrmals irgendwo in einem der Foren geschrieben, dass mich im Alter von etwa 12 Jahren der Beichtvater gefragt hat, ob ich nicht Priester werden wolle. Ich war überrascht, offenbarte ihm aber, dass ich mich auch schon mit diesem Gedanken herumgeschlagen hätte. Zuhause erzählte ich das meiner Mutter, aber sie schlug mir diesen Gedanken aus dem Kopf, weil ich mein Verhalten denn doch noch stark verbessern müsste - was mir unmöglich schien. Und damit war es vorbei mit dem Priesterberuf.

Schade, dass schon wieder ein anregender Gedankenaustausch verloren geht.
Ein Musterbeispiel, um zu verstehen, warum ich so allein bin und Du mir das vorwerfen konntest ....
Und eine Erklärung dafür, warum ich mich an geschützterer Stelle (ohne mich hervortun zu wollen) höheren Zielen zuwende, als nur immer korrigieren zu müssen.

Ich kann ja von dort ein Beispiel unserer Beschäftigung bringen:
Erzählung von Christoph Blumhardt
Da habe ich dann dazu bemerkt, dass mir das sehr geholfen hat, zu verstehen, warum wir oft keine Antwort erhalten, und dass wir sehr frei sind, wenn wir uns ernstlich in der Liebe Gottes bewegen wollen.

Möge uns diese Antwort und des Vaters Liebe stets gegenwärtig sein!

Alois
smiley1719



761 Antwort: Gottes Segen! - Frank Büttner 30. Januar 2010 19:55:24758

Geschrieben von Alois am 24. Januar 2010 00:04:43:

Als Antwort auf: Antwort: Wahr sein geschrieben von Frank Büttner am 23. Januar 2010 22:50:16:

So gefällst Du mir, lieber Frank!

Dieses glaub ich dir Alois, ein leichtes ist es solch eine Sprache zu führen und doch hast du sie nicht verstanden.
Du liest immer nur oberflächlich...
Ein leichtes währe es auch gewesen in deinem Forum als ständiger Schreiber zu sein, eben weil man schnell Gefallen findet, redet man so wie es seinem Nächsten gefällt.

- wenn wir auch noch immer nicht so genau wissen, was du nun falsch interpretiert hast.

Nun habe ich dir etwas Zeit gelassen damit du dich auch entsprechend informieren kannst, so du in einigen Dingen noch unkundig bist und doch hast du nicht geantwortet. Mit anderen Worten, du kannst meine Worte nicht entkräftigen, meine Pflicht geht aber nicht dahin, dir alles auszubreiten. Der Mensch muss zuvor etwas tun und dann prüft Gott. Es liegt also noch eine gehörige Strecke Weges vor dir, den du auch gehen kannst, wenn du willst. Lass die vielen Gnadengaben nicht unbeachtet Alois, es währe eine große Dummheit.

Aber lassen wir das jetzt, wir können es vielleicht erahnen.
Ja, Alois, man kann es lassen und wer erahnen kann, der kann erahnen.
Vieles kommt zum Vorschein, Alois, wie es bei dir ausschaut dass hast du ja schon vielemale gezeigt. Verstehe recht, nicht kränken will ich dich, denn gekränkt wird immer nur der Eigensinn des Menschen, sondern aufzeigen tue ich dir was da dem Menschen von der Wahrheit abhält.

Dann schreibst Du noch etwas dazu:

Du hättest einen guten Pfarrer abgegeben, meiner Ansicht nach weit darüber hinaus, eigentlich müsstest du mit in Rom sitzen, deine Fähigkeiten sind eben nicht erkannt worden. Hättest dich mehr hervorheben sollen, oder frühzeitig danach ausrichten sollen.

Das korrigiere ich. Du solltest nicht so grosse Ausschläge in Deiner Beurteilung von Menschen machen! Ich wäre vielleicht auch Einer von denen geworden, die du nicht magst - ein Papst-Höriger und Verblendeter. Schau Dir zum Beispiel nochmals meine Begegnung mit den "Zeugen der Wahrheit" an.

Auch dieses hat einen tieferen Sinn Alois, der dich auf dein Fehlverhalten hinweisen sollte. Denn du hast "römische" Fähigkeiten, die aber nicht gut sind für den Menschen. Herrschsucht ist nicht gut Alois, du weißt es und doch lässt du nicht davon los. Nun Alois, du weißt doch warum du gescheitert bist, eben weil man dann hörig sein muss, was dir nun weniger gefallen hätte. Nicht nur deine Herrschsucht, auch deine geistige Überhebung sind eben selbst in solch einem Unternehmen äußerst hinderlich. Es ist schlimm Alois, man hört ja die Hilferufe der Seele und dennoch kann man keinen Zwang ausüben, du willst auf der einen Seite das Gute, aber wenn dann dunkle Seiten von dir sichtbar werden tust du nichts daran dieses Unkraut zu jäten. Du erschlägst sozusagen deine Freunde, Alois. Offensichtlicher kann ich dir es nicht mehr bringen und wenn nicht die Zeit so währe, dann würde ich es auch so nicht bringen. Eines aber ist nötig, das Übel muss der Mensch selbst überwinden und Gott führt den Menschen immer wieder in solche Situationen, die er überwinden soll, das Schwache im Menschen muss stark werden. Satan kennt nur allzu gut die Schwächen des Menschen und versucht ihn immer wieder darin. Der Mensch aber benötigt dringend die Kraft aus Gott um zu bestehen. Alois, damit möchte ich es belassen, so die Zeit da ist werden wir sehen.

Ich habe schon ein- oder mehrmals irgendwo in einem der Foren geschrieben, dass mich im Alter von etwa 12 Jahren der Beichtvater gefragt hat, ob ich nicht Priester werden wolle. Ich war überrascht, offenbarte ihm aber, dass ich mich auch schon mit diesem Gedanken herumgeschlagen hätte. Zuhause erzählte ich das meiner Mutter, aber sie schlug mir diesen Gedanken aus dem Kopf, weil ich mein Verhalten denn doch noch stark verbessern müsste - was mir unmöglich schien. Und damit war es vorbei mit dem Priesterberuf.

Ja Alois, früh übt sich wer ein Meister werden will, die Jugend ist so wie sie ist, daran ändert der Mensch wenig. Auch im mittleren Alter hängt der Mensch noch vielen weltlichen Dingen an, hat viele Eitelkeiten an sich, die anhaften wie Teer. Mir kommt es manchmal so vor, dass du in den Brunnen springst um deine Eitelkeiten zu fröhnen, alleine dieser Sprung in die Weisheit Gottes ist schon gewagt, geschieht es aus unreinen Herzen. Viele Menschen sind blind in können nur aus dieser Blindheit auch wandeln, aber immer ist es ein leidvoller Weg. Wenn ich nun geschrieben habe, dass man nicht alle Menschen unter einem Kamm scheren kann, dann bedeutet es eben auch, dass ein Mensch so er reinen Herzen seinen Weg geht, ohne falsch ist wie die Tauben dennoch überhäuft wird vom Golde des Lebens, wie einfältig des Menschen Wege auch sind. Doch Klugheit hat noch niemals Leid eingetragen. Nun unterstelle ich dir nicht, dass du keine Liebe in dir hättest, du hast eine große Liebe in dir, und sicher damit auch gute Absicht, doch dein Ego geht darüber hinaus. Du sprichst von Demut und kannst dich nicht demütigen, die sprichst von Liebe und demütigst deine Nächsten die sich dir in Liebe nahen. Was du aber tust am grünen Holze, was soll mit dem dürren werden?

Schade, dass schon wieder ein anregender Gedankenaustausch verloren geht.
Ein Musterbeispiel, um zu verstehen, warum ich so allein bin und Du mir das vorwerfen konntest ....

Ja Alois, es gibt nicht mehr viel zu sagen, du selbst weißt es und das Leben liegt ja in der eigenen Hand des Menschen. Darüber solltest du dir ernsthaft Gedanken machen, warum du so alleine bist. Wenn man den Herrn folgen will, dann muss man so manches hinter sich lassen. Ändert sich der Mensch nicht in seinem Wesen, eben macht man sich nicht frei von den Dingen die von der Liebe abhalten, wie will es dann Licht in und um den Menschen werden? Immer wieder wolltest du den Weg weisen und meintest dass du die Erkenntnis darain hast und erkennst dich doch kaum selbst. Und wenn du erkennst dann magst du es nicht zugeben. Und wenn du einiges zugeben magst, dann willst du dich nicht bessern. Dabei ist das Leben doch gar nicht so schwer und die Liebe doch so leicht zu geben. Wer ist denn schon vollkommen, man zieht doch nicht aus seinem Nächsten einen Splitter aus dem Auge, wenn man selbst Balken im eigenen Auge hat, oder wolltest du dich zu Heuchlern zählen lassen? Rein wird man nur in der Liebe Alois, sie steht über alle Eitelkeiten des Menschen.

Und eine Erklärung dafür, warum ich mich an geschützterer Stelle (ohne mich hervortun zu wollen) höheren Zielen zuwende, als nur immer korrigieren zu müssen.

Alois, doch nur um deine Eitelkeit zu fröhnen... In solch einer Sackgasse gibt es nur eine Richtung, darum habe ich dich auch gefragt, wohin willst du noch gehen? Meinst du nicht auch, dass Gott auch Herr über jegliche virtuelle Welt sein kann? Es ist wie in einem Labyrint, wenn man sich verlaufen hat und kommt nicht weiter, dannn kann man nur den Weg zurückgehen.
Strebe die Wahrheit im Leben an, die Liebe lass nicht einmal unbeachtet und klar zeichnet sich der Weg ab der zum Leben führt.
Alois, auch habe ich dir gesagt, Erkenntnis kann man nicht erzwingen, aber wer aus gutem Herzen wirkt, dem wird auch Licht. Die Gnade des Herrn sei mit dir.
Frank

Ich kann ja von dort ein Beispiel unserer Beschäftigung bringen:
Erzählung von Christoph Blumhardt
Da habe ich dann dazu bemerkt, dass mir das sehr geholfen hat, zu verstehen, warum wir oft keine Antwort erhalten, und dass wir sehr frei sind, wenn wir uns ernstlich in der Liebe Gottes bewegen wollen.

Möge uns diese Antwort und des Vaters Liebe stets gegenwärtig sein!

Alois



762 Armer Geplagter - Alois 31. Januar 2010 08:31:14761

Frank, Du armer Mensch, Du Geplagter!
Es ist nicht alles ehrlich, was Du schreibst?
Oder wer beeinflusst Dich, dass Du so grosse Simmungswechsel zu bewältigen hast und bis ins Netz ausschlägst?

Erwarte nicht, dass ich auf alle Deine lieblosen Reize reagiere!
Warum bist Du denn so gereizt? Du bist sicher nicht der allein Schuldige ...
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763 Antwort: Armer Geplagter - Frank Büttner 31. Januar 2010 14:58:31762

Du machst Fehler Alois…. "Simmungswechsel"
Habe ich dich so hart getroffen, dass deine Emotionen solche Wellen schlagen?
Das ist schwach Alois.

Wer glaubt dir dann noch?
Bisher hast du nur deine Unfähigkeit gezeigt, lenkst vom Geschehen ab, denn du bist nicht in der Lage mir meine Worte zu widerlegen. Der Grund?

Du erkennst die Wahrheit nicht.

Beste Grüße
Frank



764 Antwort: Armer Geplagter - Theophil 31. Januar 2010 16:39:03763

Lieber Frank,

ich verstehe dich nicht mehr. Habe mich stets über deine sachlichen Beiträge und Antworten sehr gefreut, da diese Wissen,Engagement und Respekt
für die Person erkennen ließen. In letzter Zeit und vor allem Alois gegenüber ist davon nicht mehr viel zu bemerken. Ich kenne niemand, der so wie Alois versucht, einerseits die Wahrheit und andererseits die Lüge aufzuzeigen. Selbstverständlich kann man in manchen Punkten anderer Auffassung
sein. In solchen Fällen sollte man seine Meinung - allerdings ohne Polemik und persönlichen Angriff- vortragen und es der Leserschaft überlassen,
sich seine Meinung zu bilden. Schon mit der Aussage " Einer der es gut meint " stelle ich mich persönlich uber den, dem diese Aussage gilt.
Es ist außerdem schon sehr zynisch zu fragen, "habe ich dich so hart getroffen" , wenn man deinen vorhergehenden an Alois gerichteten Beitrag
gelesen hat.

nichts für ungut
Grüße Theophil



765 Antwort: die Liebe und die Wahrheit - Frank Büttner 31. Januar 2010 23:19:46764

Hallo Theophil,
es ist schon in Ordnung für mich, wenn du Alois zur Seite stehst, mit diese Liebe die du zu ihm damit bezeugen tust. Nun magst du dich aber nur teilhaft in Alois versetzen, denn sonst würdest du verstehen und dann währe dir schon damals vieles verständlicher geworden. Wenn man Brillenträger ist, durch rosarote Brillen schaut, ja dann sieht eben alles rosarot aus. Das hat ja deine Antwort gezeigt. Es geht und ging nicht darum Alois schlecht zu machen, sondern ihm zu helfen. Mag dass aber jeder sehen wie er will. Alois wurde mit Samthandschuhen angefasst und du erregst dich schon über einen kleinen Kratzer den er in deinen Augen bekommen hat, nur weil sich sein Ego mal wieder gezeigt hat. Das ist Mitleid an falscher Stelle. Wer Wahrheit aber lehrt, der muss sich zuvor selbst zur Wahrheit gestalten und hat so einiges dazu in Kauf zu nehmen. Ein Schwächling scheint ja Alois nicht zu sein, zumindest nicht nach außen hin, oder doch?
Nun ja, wer da gesehen hat, der hat gesehen.
Schlimm ist es, treibt man Schindluder mit dem Wort Gottes.

Solltest du jedoch meine Worte als Angriff sehen, dann bestehen da noch viele Eitelkeiten in dir selbst, diese du ja auch nicht verstecken kannst. Der Mensch aber tut gut daran sich läutern zu lassen, lieber Theophil, ohne Schmerz aber geht es nur bei sehr wenigen Menschen. Du dünkst dich in deiner Liebe sehr hoch und du hast dir ein schönes Traumgebäude erstellt, die Wahrheit aber hat ihre eigene Sprache. Das Leben ist kein Zuckerlecken lieber Theophil, du solltest es wissen. So viele Menschen scheitern in ihrer Nachfolge zu Jesus und rufen ständig nach ihm. Bis hier dahin und ja nicht weiter, wer aber das Leben haben will, der muss überwinden, so schwach er auch ist und so schwach man sich auch fühlt. Darin aber besteht der Glaube und die Kraft und die Erlösung, dass Jesus Christus hilft, führt und trägt, wo der Mensch meint nicht mehr weiterzukommen. Wer zu Gott wirklich kommen will, der muss sich läutern lassen Theophil, die Seele kann nur in ihrer Reinheit bei Gott bestehen. Wie aber will die Seele den Himmel schauen, erkennt sie ihren Nächsten nicht? Erspare mir weiteren Schmalz, davon gibt es genug.
Hier aber zu deiner Beruhigung mal eine andere Meinung, die deinen Gehörgang vielleicht etwas frei machen könnte, aber das war damals schon nicht möglich.

Ingo:
Dazu noch kurz meine mail an dich, lieber Alois Erwin Kälin im schönen Appenzeller Land:

Alois, die Wahrheit hat dich geschreckt!

Welch ein Armutszeugnis hast du vor der Gruppe abgelegt, als du schriebst, daß du das Wort Gottes an Bertha Dudde schon mit 30 Lebensjahren kennenlernen durftest.

Nun bist du ein alter Mann!

Wie tief bist du in deiner Vermischung von Welt mit Gottes Wort gesunken!

Das Gift hat dich gelähmt und mit der Verbreitung deines Giftes lähmst du dann auch noch andere in deinem Forum, die deinem Blendlicht folgen.

Alois, die Jünger Jesu bedurften nur drei Jahre in täglichen Belehrungen, um dann als vollkommene Menschen in die Welt geschickt zu werden.

Bei dir haben 30 Jahre Wissen um die NO an BD nichts, aber auch gar nichts göttliches in dir bewirkt .... im Gegenteil, dein Hochmut, deine Selbstsucht, deine Herrschsucht stellst du mit deinen Schreiben immer wieder unter Beweis.... und daran hat sich in all den vergangenen zumindest 7bis 8 Jahren nichts geändert.

Ich möchte dir noch etwas zu deiner Entfremdung sagen.

Du hast dir einen anderen Namen gewählt UNTER dem du auftrittst.

Du bist also unter einen Epido-sonstwas geschlüpft, und geistig hast du dich von einem solchen Geist vereinnahmen lassen, und der hat seine Freude dich übermannt zu haben und durch dich zu wirken.

Und auch als 'BERGZWERG' machst du dieser Bezeichnung Ehre, denn die ZWerge haben ja nichts als Verachtung für Menschen in ihren stinkenden Fleisch auf Erden - so wurden wir durch die NO an Lorber belehrt.

... und Verachtung hast du im Grunde genommen für jeden, der auch nur ein wenig Licht hat und es wagt dir auch nur ein Wort entgegenzusetzen.

Die Finsternis haßt das Licht!
Denke mal über dich nach, über die Welt und Jesus Christus in deinem geistigen Verließ, in welches du dich freiwillig zurückgezogen hast, um über jeden zu herrschen, der es wagt in deine Hütte zu kommen.

Was du mir in den nachstehenden Zeilen zum Vorwurf machst, daß hast du bisher mit jedem gemacht, denn du kannst es nicht dulden in deiner Herrschsucht, daß dir einer das Wasser reicht oder gar Licht anmacht in deiner Ewigen Nacht!

Ingo, Sie sind aus diesem Forum verbannt!
Aufgrund mangelnder Selbsterkenntnis und grosser Überheblichkeit störtest du dieses Haus.

Ich danke dir dafür, daß du dich anderen gegenüber wieder einmal offenbaren mußtest, denn dort wo das Licht in die Finsternis kommt, schreckt die Finsternis auf und greift das Licht an, indem sich die Finsternis vom Licht abschirmt.

Wach auf, Alois Erwin Kälin, aus deinem Todesschlaf!

Ingo
http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=23.0

Theophil:
Liebe Hausbewohner,

nun ist auch in unser Haus Zwietracht eingekehrt wie schon in so vielen anderen Häusern. Der Bauherr und Hausmeister hat sich zwar alle Mühe gegeben, das Haus so zu gestalten, dass es ein Haus der Einkehr wird, in dem man sich mit viel Liebe begegnet und sich gegenseitig unterstützt,
um an geistiger Reife zu gewinnen. Aber wenn sich ein Hausbewohner dagegen stellt, weil er zwar ein guter Kenner der Botschaften von JL und BD ist, aber ihm die Liebe fehlt, dann bleibt in letzter Konsequenz zum Schutz der übrigen Hausbewohner nur möglich, den Betreffenden die Tür zu weisen.
Allein die Kenntnis der Botschaft Jesus reicht nicht aus, wie das Beispiel Judas zeigt, wenn die Liebe fehlt.

Der Friede sei mit uns allen
Theophil

http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=23.0

Ja Theophil, wenn dass deine Konsequenz ist, dann gute Nacht. Geändert hat sich ja an deiner Einstellung nichts. Gelernt aber hast du nicht viel aus den ganzen Unterredungen, du hättest erkennen können. Gott schickt den Menschen nicht umsonst. Was für einen Frieden meinst du denn, eine Decke über den Unrat ausbreiten?

Alois:
Lieber Frank, ich kann Ingos wahres Zeugnis nicht verleugnen, das er ganz praktisch von sich gegeben hat. Auch du kannst nicht zwei Herren dienen. Entweder seinem oder meinem.

Nun, hier gibt Alois zu, was Ingo über ihm geschrieben hat, dass es eben ein wahres Zeugnis gewesen ist. Und sollte der Mensch nicht auch die Wahrheit wählen statt der Lüge?

Ich habe mich entschieden und schmeichle Menschen deshalb nicht.

Esras freundlichem Urteil über Ingos Lippenbekenntnis stellte ich dessen wahres Zeungnis gegenüber. Meine Art von Liebe verleugnet den Ernst und die Wahrheit nach Möglichkeit nicht.

Alois ist es, der sich zu entscheiden hat welchen Herrn er dienen will, zumindest ist er so ehrlich, dass er den Ernst und die Wahrheit nach Möglichkeit nicht verleugnet. Aber was ist das für eine Liebe? Dass man die Tür für Satan ständig offen halten tut? Ja, ich bin für die Wahrheit spricht Alois, solange er es für erachtenswert hält, was für eine Heuchelei!

Ich suche nicht Menschen für mich zu gewinnen, sondern teile mit Freude mit, was Jesus mich lehrt, solange die Hoffnung besteht, dass es jemandem dient.

Jesus lehrt nur die Liebe und die Wahrheit zur Liebe, solches aber Alois schreibt, dass hat Jesus niemals gelehrt. Und zu was soll dann solche hausgemachte Lehre von Alois gut sein? Eine Lehre Jesus?

Für mich hat Ingos Verhalten ganz deutlich gemacht, dass er nicht auf meiner Seite steht. Wem ich nun diene, das muss jeder für sich selbst herausfinden. In Theophils Beiträgen habe ich kurz und klar die liebeernste Stimme Jesu vernommen.

Nun, wer sehen kann der sieht und wer hören kann, der hört. Ingo hat Alois eine große Liebe gegeben, eine Liebe die ohne Falschheit sich gezeigt hat.

Ingo nenne ich einen Verräter und berechnenden Kopfmenschen, der weiss, wie man mit der Wahrheit im Kopf durch Rede und Schrift den Zuhörern Liebe vortäuscht.

Am Anfang der Erklärung von Alois hat er noch zugegeben, dass eben Ingo ein wahres Zeugnis gegeben hat, und jetzt Verräter? Dass nenne ich mal eine gespaltene Zunge, deutlicher kann man es kaum zeigen. Nun versucht Alois Ingo platt zu machen, schreibt dass Ingo durch seine Rede den Zuhörern Liebe vortäuscht. Genau das Gegenteil war der Fall, Ingo hat sich gedemütigt, hat seine Fehler aufgezeigt und seine Heilung in dieser Demut gefunden. Selbst habe ich Ingo nur als liebenswerten Menschen kennengelernt, auch wenn seine Art nicht immer den Menschen anspricht. Ein strenger Lehrer, nicht jeder verträgt solche Lehre, aber ohne Falschheit. Nun, es gibt viele Lehrer und jeder bekommt seinen Lehrer, so wie es Gott für richtig erachtet. Gott ist reine Liebe, aber dennoch sehr vielfältig in seiner Sprache.

Hätte ich ihn nicht deutlich genug angesprochen, wäre das nicht so klar hervorgetreten; ich habe ihm dadurch die Maske vom Gesicht gerissen.

Das ist Alois live, die Maske vom Gesicht gezogen, wieder eine Unterstellung eingebaut und dem Leser untergeschoben, und beschuldigt damit seinen Nächsten der Schlechtigkeit, der es nur gut mit ihm gemeint hat. Was für ein übler Geist da den Menschen im Besitz genommen hat. Ja, Alois, dass ist einfach ein übler Geist den du an dir hast.

Ist das nun lieblos ihm und euch gegenüber? Hatte ich nicht vor ihm gewarnt? Wer mich nun meiden will, der soll es tun. Ingos umschmeichelnden und dann wieder hässlichen Geist dulde ich nicht mehr hier. Wenn der zum Durchbruch kommen will und ich es merke, weise ich ihm die Tür.

Nun man kennt den Ausgang; Sperrung, wie Alois eben so vieles sperren will, dass vom wirklichen wahren Licht aus dem Himmel Zeugnis geben will. Was Liebe in sich hat, dass versuchst du anzufeinden Alois, machst es schlecht, dass ist ein übler Geist Alois. Und wenn man dir etwas näher auf den Zeh fühlen tut, dann machst du dicht, kannst dich nicht wehren, eben weil du die Wahrheit nicht wirklich liebst.

Im Namen meines wahren Herrn Jesus Christus
Epidophekles

Welch ein Greuel, oder vielmals auch Verblendung, den Namen des Herrn so zu missbrauchen, um sich selbst zu verherrlichen.

http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=25.0



766 Es gibt auch Zeugnisse seiner selbst durch das eigene Verhalten - Alois 01. Februar 2010 00:42:26765

Geschrieben von Alois am 01. Februar 2010 00:42:26:

Als Antwort auf: Antwort: die Liebe und die Wahrheit geschrieben von Frank Büttner am 31. Januar 2010 23:19:46:

Hallo Frank,
ich will mich nicht ständig rechtfertigen, darum habe ich mich kurz gehalten.
Wer alles mitverfolgt hat, versteht, warum ihr Probleme mit mir habt.

Auf eine Falschlesung Deinerseits möchte ich aufmerksam machen, woraus dann ein völlig verkehrtes Verständnis resultiert. Du hast mich zitiert: "Lieber Frank, ich kann Ingos wahres Zeugnis nicht verleugnen, das er ganz praktisch von sich gegeben hat."

Ingo gab ein ganz praktisches Zeugnis seiner Mentalität und "supergescheiten" Argumentation, aber nicht ein wahres Zeugnis über mich. - Falls Du hier das "supergescheit" auch noch als Bekenntnis meinerseits zu Ingos Intelligenz auffassen solltest, möchte ich es gleich korrigieren: Der Ausdruck stammt von ihm selbst; er bezeichnete sich selbst als supergescheit, dem nicht so schnell einer das Wasser reichen könne. - Ingo kann ja hier schreiben, vielleicht sieht er heute einiges anders.

Frank, auf diesen Link hast Du nicht verwiesen: http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=37.0
Jene Diskussion aber war ausschlaggebend, dass es zur Spaltung kam! - Sag mal, betraf jenes "Aufbauwerk" in der von Ingo zitierten Kundgabe die katholische Kirche oder die UNO, bzw. die Bemühungen für eine neue Weltordnung? Wer alles liest, sollte verstehen, Du kannst es aber kurz sagen, ob meine Korrektur berechtigt war oder nicht. Ihr hieltet zusammen wie Pech und Schwefel und wart erzürnt, als ich Eure Lügenargumention und andererseits gegenseitige Schmeichelei nicht länger duldete.

Wie gesagt, möchte ich mich je länger desto mehr aus solchen Streitereien heraushalten. Ich habe nichts zu beweisen, ich habe mein Leben Jesus übergeben, Er wird alles segnen zum Besten hin, soweit es der Einzelne zulässt. Wollte ich auf noch mehr Deiner Vorwürfe eingehen, wäre eine weitere Eskalation noch sicherer als es bereits der Fall ist. Ich enthalte mich weiterer Bemerkungen zu bestimmten Personen, die Du als Vorbild hinstellst.

Deine Abneigung mir gegenüber gründet hauptsächlich auf meiner Anerkennung von Sapienza als Wahrheitsträgerin. Deine Abneigung zu Sapienza beruht auf deren "katholischer" Sprache; Du meinst, sie müsste die Katholiken deutlicher als Irrläufer bezeichnen, falls sie von Jesus geführt wäre und einige Darstellungen in andere Worte fassen. Da begrenzt Du aber Jesu Liebe und Weisheit, lieber Frank! Er wendet Sich allen zu und zerschlägt nicht im Herzen schon oder noch vorhandenen Glauben mit der Keule. Zu Sapienza habe ich auch einiges geschrieben, das Du unterschlägst. Dass sich Maria offenbart, ist so leicht möglich, wie sich der Bertha Dudde Johannes offenbart hat ... aber nicht überall ist ein angeblicher Johannes wirklich der Johannes und Maria nicht immer Maria.

Ich gehe nicht auf alle Deine Angriffe ein, auch deshalb, weil ich sonst schon zu wenig Zeit habe, um alles erledigen zu können, was ich für nötig halte (wobei für mich auch Bewegung in der Natur und Fotografieren - noch - dazu zählt - siehe unten, Fotos von gestern). Streiten möchte ich wenn möglich nicht, aber Irrtümer berichtigen sollte ich, wenn sie mir begegnen. Und je mehr man liest und hört, desto mehr begegnen einem solche. Was ich aber bereits geschrieben habe, möchte ich nicht unbedingt wiederholen. Und beweisen hat auch seine Grenzen. Beweise zum Glauben hin sind sowieso ein Unding, denn wahrer Glaube muss die Liebe zum Inhalt haben und nicht den Verstand!

Paulus hat in Röm. 12 auch für Dich und mich
- und auch in Bezug auf Sapienza - geschrieben:

9 Die Liebe sei ungeheuchelt! Haßt das Böse, haltet fest am Guten!
10 In der Bruderliebe seid herzlich gegeneinander; in der Ehrerbietung komme einer dem anderen zuvor!
11 Im Eifer laßt nicht nach, seid brennend im Geist, dient dem Herrn!
12 Seid fröhlich in Hoffnung, in Bedrängnis haltet stand, seid beharrlich im Gebet!
13 Nehmt Anteil an den Nöten der Heiligen, übt willig Gastfreundschaft!
14 Segnet, die euch verfolgen; segnet und flucht nicht!
15 Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden!
16 Seid gleichgesinnt gegeneinander; trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den Niedrigen;
haltet euch nicht selbst für klug!

17 Vergeltet niemand Böses mit Bösem! Seid auf das bedacht, was in den Augen aller Menschen gut ist.
18 Ist es möglich, soviel an euch liegt, so haltet mit allen Menschen Frieden.
19 Rächt euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt Raum dem Zorn [Gottes];
denn es steht geschrieben: »Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr«.

20 »Wenn nun dein Feind Hunger hat, so gib ihm zu essen; wenn er Durst hat, dann gib ihm zu trinken!
Wenn du das tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln.«
21 Laß dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute!















767 Antwort: Wissen und Erkenntnis - Frank Büttner 01. Februar 2010 14:04:43766

Hallo Alois,
kein Mensch im Geiste Gottes mag streiten, doch jeder Mensch im Geiste Gottes wird Irrtum entgegnen müssen, ja es ist sogar die Pflicht eines Gott-gläubigen Menschen, gegen Irrtum anzugehen.
Und aus der Liebe zur Wahrheit kämpft ein Krieger Gottes mit dem Schwert der Wahrheit und dem Schild des Glaubens.

Man brüstet sich auch nicht mit dem Wort Gottes, sondern gibt Gott die Ehre.
Wissen ist nicht Erkenntnis Alois dazwischen liegen Welten!

Frank, auf diesen Link hast Du nicht verwiesen: http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=37.0
Jene Diskussion aber war ausschlaggebend, dass es zur Spaltung kam! - Sag mal, betraf jenes "Aufbauwerk" in der von Ingo zitierten Kundgabe die katholische Kirche oder die UNO, bzw. die Bemühungen für eine neue Weltordnung? Wer alles liest, sollte verstehen, Du kannst es aber kurz sagen, ob meine Korrektur berechtigt war oder nicht.

Diese Kundgaben Original: http://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/7/7421.html, Nachfolger Petri .... Kirchlich-weltliche Macht ....; Hinweis auf ein Ereignis .... Geistige Umwälzung .... (Rom) betreffen eindeutig die RKK, diese Erkenntnis kann man Ingo nicht nehmen.

Alois hat geantwortet:
Das scheinbare Aufbauwerk hier ist nicht die Kirche!

Das ist die UNO mit allen Zweig- und Unterorganisationen incl. Weltethos von Hans Küng, ja schliesslich auch die EU.
Solche Missdeutung wie von Ingo muss korrigiert werden! Eine in die Kundgabe hineingebrachte Falschdeutung ist eine Verfälschung des Gotteswortes, was nahezu ein Vergehen gegen den Hl. Geist ist.
Ihr hieltet zusammen wie Pech und Schwefel und wart erzürnt, als ich Eure Lügenargumention und andererseits gegenseitige Schmeichelei nicht länger duldete.

Mir geht es um die Wahrheit Alois, ich mache nicht ein schönes Gesicht und Schmeichle dem Nächsten, nur um zu gefallen. Dir jedoch musste ich zeigen, dass du Schmeicheleien anhänglich warst und bist, dass dir Menschen gefallen, wenn sie nach deinem Munde reden. Weder Ingo noch ich haben auf einer Lügenargumentation hin gearbeitet, oder pflegen irgendwelche Freundschaften, sondern es waren reine Zeugnisse von B.D. selbst, die Licht geben sollten. Du aber hast diese Zeugnisse nicht gelten lassen. Und wenn die Dinge mit der Eigenweisheit vermischt werden, wie es ja auch die RKK mit all ihren Töchtern tut, wenn das Wort Gottes nach Menschenweisheit ausgelegt wird, dann kommt eben Irrtum in die Welt. Und Irrtum bindet den Menschen an Satan. Wer also hier korrigiert werden sollte, dass solltest du einmal ernsthaft überdenken. Dass ich dich deshalb als falschen Prophet ansprechen musste, sollte dir zu denken geben, gerade wenn es dir so ernst um Jesus ist. Es geht nicht um dich selbst, sondern vielmehr um die vielen Seelen die im Irrtum gefangen bleiben, das ist eine große Verantwortung die der Mensch trägt, lehrt man das Wort Gottes. Deshalb bedarf es des Geistes Gottes, das rechte Wort zu verkünden. Das Irrtum entstehen kann, dass ist bedingt durch den Geist Luzifers. Aber gerade Menschen die in der Wahrheit bemüht sind, müssen sich gegenseitig in der Wahrheit weiterhelfen. Im Kindergarten gibt es da noch vielen Zank untereinander, welche aber in einer gewissen Reife und Liebe zur Wahrheit sich schnell legen kann, ist man willig und bemüht sich um die Wahrheit. Gott sammelt doch, Luzifer aber zerstreut. Die vielen Bemühungen die um dich gelaufen sind, viele Liebesbemühungen, alle fruchtlos verstrichen. Du konntest diese Liebe nicht annehmen, immer wieder hast du dich über deinen Nächsten erhoben, gekränkt und gedemütigt, immer wieder hast du deine Weisheit über diese Liebe gestellt. Du hast nicht gesehen, wenn dir Gott die Hand gereicht hat, wenn du Probleme hattest. Sollte es dir denn nicht zu denken geben, dass du eben so viele Menschen vergrault hast und meinst du, du bist nun der EINZIGE, der in der Wahrheit steht? Das gemeinsame Zeugnis von Ingo und mir hat dir nicht dazu verholfen dich zu orten, wo du stehst. Dass aber sollte der Mensch immer wieder tun, die Evangelien geben das Licht dazu. Alois, die RKK ist doch in seiner Organisation viel größer als du annimmst und hatte immer Verknüpfungen von Staat und Kirche. Sie ist es, die das Tier reitet, sie ist eben die große Hure aus der Offenbarung. Schau doch, Cäsar hat zwar Rom vertreten, aber er war nicht selbst das Rom in dem Sinne, wenn ein Herrscher fällt dass auch gleich das ganze Reich mit ihm fällt. Und so ist es mit der RKK. Sie ist so verflochten mit der Wirtschaft, dass sie eben wahnsinnige leitende Funktionen inne hat. Das betrifft auch die Geheimdienste, schau doch mal alleine die Jesuiten an, die Hauptfunktionen wirtschaftlich haben und ihre Ordensschaft so "nebenbei" organisiert ist. Hochfinanz arbeitet mit der Kirche Hand in Hand, auch Politiker und im geheimen noch mehr. Selbstverständlich hat das Tier seine eigene Lebensfähigkeit, aber es hat auch seine Zepter und selbstverständlich liegst du darin nicht falsch, wenn du sagst die UNO ist ein Aufbauwerk. Verstehe aber recht, die RKK hat dieses Aufbauwerk gesegnet, hat ihre Hände darin, rührt an solchen Aufbauerken. Ziel der RKK ist die NWO, sie ist sich nicht uneinig mit den Ländern, sondern einig und bestimmend in der Ausrichtung dieser gottlosen Gesellschaft. Man kann wahrlich sagen, eine unheilige Allianz. Schau doch auf England, die Maltesaritter und nicht nur dorthin, schau auf Frankreich und schau auf der USA, wer diese Länder regiert, wer die Männer sind (auch Frauen) die dieser unheiligen Allianz angehören. Habe ich dir doch gesagt, dass die Freimaurerei nur ein Werkzeug in dieser unheiligen Allianz ist. Schau dir die Kriege doch an, die in der Vergangenheit geführt wurden, schau dir die Kreuzzüge an, den Templerorden, seine Fortführung, überall kannst du das Kreuz sehen, bis in die heutige Zeit. Darin findest du das Babylonwieder, das goldene Kalb und auch den Moloch. Den ganzen Götterkult und Maria wird in diesen babylonischen Götterkult verehrt, diese Götterwelt aufzuzeigen erspare ich mir jetzt. Das nun Ägypten und Babylon und dir RKK nicht weit voneinanderstehen das dürften viele Zeichen selbst äußerlich belegen, wie zum Beispiel der Obelisk. Du magst aber selbst forschen.

Wie gesagt, möchte ich mich je länger desto mehr aus solchen Streitereien heraushalten. Ich habe nichts zu beweisen, ich habe mein Leben Jesus übergeben, Er wird alles segnen zum Besten hin, soweit es der Einzelne zulässt. Wollte ich auf noch mehr Deiner Vorwürfe eingehen, wäre eine weitere Eskalation noch sicherer als es bereits der Fall ist. Ich enthalte mich weiterer Bemerkungen zu bestimmten Personen, die Du als Vorbild hinstellst.

Lässt du es aber zu, dass Jesus alles zum Besten auch leiten kann? Was soll den Jesus segnen, die Eigenweisheit, den Eigenwillen, die Eigensucht? Wie offensichtlich willst du es denn noch haben Alois, hörst du eine Nächsten nicht, wie willst du dann Gott hören können? Liebst du deine Nächsten nicht, wie willst du dann Gott lieben können? Denke darüber nach, was Heuchelei bedeutet.

Deine Abneigung mir gegenüber gründet hauptsächlich auf meiner Anerkennung von Sapienza als Wahrheitsträgerin. Deine Abneigung zu Sapienza beruht auf deren "katholischer" Sprache; Du meinst, sie müsste die Katholiken deutlicher als Irrläufer bezeichnen, falls sie von Jesus geführt wäre und einige Darstellungen in andere Worte fassen. Da begrenzt Du aber Jesu Liebe und Weisheit, lieber Frank! Er wendet Sich allen zu und zerschlägt nicht im Herzen schon oder noch vorhandenen Glauben mit der Keule. Zu Sapienza habe ich auch einiges geschrieben, das Du unterschlägst. Dass sich Maria offenbart, ist so leicht möglich, wie sich der Bertha Dudde Johannes offenbart hat ... aber nicht überall ist ein angeblicher Johannes wirklich der Johannes und Maria nicht immer Maria.

Gegen dich habe ich keine Abneigung Alois, sonst hätte ich mir wohl nicht die Zeit genommen für dich. Klar aber ist für mich Sapienza trügerisch, es gibt viele Neuoffenbarungen solcher Art und wenn man den Geist sieht der führt, dann sieht man auch was gut und was schlecht ist.
Dir aber kann man leicht ranziges Fett aufs Brot schmieren und du hast noch deine Freude daran und verherrlichst noch dieses Brot. Das aber ist die Sünde der geistigen Überheblichkeit, dass man die Wahrheit nicht mehr erkennt. Klar kann man Darstellungen in anderen Worten fassen, aber der Geist der Worte muss immer gleich sein Alois. Das hat nichts mit Begrenzung zu tun. Die Wahrheit ist so wie sie ist, wenn es nicht so währe, könnte kein Mensch sie erkennen! Das Thema Sapienza ist abgehakt, du selbst hast mal Guerrero vorgeworfen er sei auf Anita Wolf hereingefallen und hattest sogar recht damit. Sicher richtet Gott das geknickte Rohr wieder auf und den glimmenden Doch lässt er nicht verlöschen, aber fühlst du dich so? Wo ist deine Stärke die du immer zum Ausdruck bringen willst, wo ist deine Liebe, die so groß zu Gott sein soll? Klar ist es möglich, dass sich Maria offenbaren kann, auch so mancher heiliger Mensch, so mancher Lichtgeist. Aber doch nicht zur Verführung noch unreifer Seelen lieber Alois, dass müsstest du doch eigentlich wissen. Wo bliebe denn da der freier Wille, die Freiheit des Menschen? Und dass sollte dir doch zu denken geben, dass es eben nur einen Johannes und nur eine Maria geben kann. Im Geiste zwar vielfältig, aber in der Mission nur einmalig, unverkennlich. Ja es ist so zur Endzeit, es treten viele Christusse, viele falsche Propheten auf.

Ich gehe nicht auf alle Deine Angriffe ein, auch deshalb, weil ich sonst schon zu wenig Zeit habe, um alles erledigen zu können, was ich für nötig halte (wobei für mich auch Bewegung in der Natur und Fotografieren - noch - dazu zählt - siehe unten, Fotos von gestern). Streiten möchte ich wenn möglich nicht, aber Irrtümer berichtigen sollte ich, wenn sie mir begegnen. Und je mehr man liest und hört, desto mehr begegnen einem solche. Was ich aber bereits geschrieben habe, möchte ich nicht unbedingt wiederholen. Und beweisen hat auch seine Grenzen. Beweise zum Glauben hin sind sowieso ein Unding, denn wahrer Glaube muss die Liebe zum Inhalt haben und nicht den Verstand!
Paulus hat in Röm. 12 auch für Dich und mich
- und auch in Bezug auf Sapienza - geschrieben:

Wenn du es als Angriff siehst, dann tust du mir sehr leid Alois, anders kann ich es nicht sagen, denn ich bin keine fremde Person für dich. Ach brauchst du dich nicht zu rechtfertigen, dass die Natur für dich wichtig weiß ich, an Gottes Weisheit kann man sich wirklich erfreuen. Du möchtest solche Augenblicke festhalten, das Leben festhalten. Da hat jeder seine „Begierde“, seine Freude an den Dingen die da sind. Das ist auch in Ordnung so und Gott will den Menschen beglücken schon auf Erden. Doch dürfen irdische Dinge niemals über geistige Dinge stehen, nicht irdisches leibliche Wohl über das Wohl der Seele. Das währe luziferisch. Die Welt ist nur Mittel zum Zweck, nicht Endzweck. Und darum tut der Mensch gut daran, zuvorderst das Wohl der Seele zu gedenken, das währe klug. Im übrigen machst du sehr schöne Bilder, hast mit Sicherheit viele andere gute Qualitäten, doch die Seligkeit liegt in der Vervollkommnung der Seele, Alois. Dass du ein gutes Herz hast, dass weiß ich, sonst gäbe es diese Auseinandersetzung so wie sie ist nicht. Und dass soll dir deutlich werden, dass ich nur darum bemüht bin, Leid von dir abzuhalten, dass du auch erkennen tust, wer es mit dir gut und wer es mit dir schlecht meint.
Beste Grüße
Frank ps. Darum sollten wir auch danach leben, was Paulus da in Röm. 12 geschrieben hat, denn es sind wahre Worte und Worte zum Leben, zur Seligkeit.

Dieses noch mal zur Erinnerung, der Verstand des Menschen taugt wenig, wenn er nicht vom Geiste Gottes befeuert wird, also Gottes Licht die Dunkelheit vertreibt.

5004
21.11.1950
Ein Fels wird zum Wanken gebracht werden .... (geistige E...

Eine große geistige Erschütterung wird die Menschheit erleben, auf daß ihr Gelegenheit geboten wird, einen Irrtum zu erkennen, den sie bisher als Wahrheit vertrat. Ich werde die Menschen offensichtlich hinweisen auf Mein Wort .... Ich werde einen Fels zum Wanken bringen .... und die Menschen selbst sollen bestimmen können, «was» sie verwerfen wollen .... Mein Wort oder ein Aufbauwerk, das sich auf dieses Wort gegründet hat. Eines nur können sie gelten lassen, und das Urteil steht jedem Menschen frei.

Nur um der Menschen selbst willen lasse Ich dies geschehen, auf daß sie von einem Zwang loskommen, der das Denken und Wollen unfrei machte und so den Willensentscheid hinderte, um dessentwillen der Mensch auf Erden lebt. Ich will einen Fels zum Wanken bringen .... und so die Grundfeste erschüttert ist, wird der ganze Bau zusammenstürzen, d.h., es werden sich die Menschen nicht mehr gebunden fühlen, sondern nach freiem Ermessen denken und handeln, sie werden keine Macht mehr fürchten, hinter der sie Gott vermuteten, weil sie nun erst Mich erkennen, Der Ich stärker bin als jene Macht und nicht auf ihrer Seite stehe.

Es wird wohl ein Chaos bedeuten in geistiger Beziehung, und anfangs wird sich der Irrtum noch behaupten wollen, doch nun wird die Wahrheit wie ein Blitz aufleuchten und grelles Licht werfen auf die falschen Lehren, und sie werden der Wahrheit nicht standhalten, denn nun treten überall Verkünder der Wahrheit auf, Lichtträger, die man anhören wird, wenngleich sie aufs bitterste angefeindet werden von den Anhängern jener Macht, die Schiffbruch erlitten hat.

Ich kündige euch Menschen das Kommende an, und ihr werdet es erwarten können schon in kurzer Frist; doch alles will seine Zeit haben, und auch dieses Geschehen weiset auf das nahe Ende hin, denn es ist durch Seher und Propheten angekündigt das Ende einer großen Stadt ....

Es ist ein weltbewegendes Ereignis, das jedoch geistige Ursache hat und geistige Wirkung haben soll. Es soll Mich bezeugen vor aller Welt, Der Ich als die ewige Wahrheit niemals die Unwahrheit dulden kann und gegen sie vorgehe, wenn es an der Zeit ist .... __Amen

4431
10.09.1948
Hinweis auf geistige Erschütterung (Rom?) .... Rechte Kir... Ihr Menschen auf Erden habt eine große geistige Erschütterung zu gewärtigen, denn Ich will euch zeigen, daß Mein Arm auch dorthin reicht, wo ihr auf festem Fundament gebaut zu haben glaubt.

Ich will euch aufstören aus eurer selbstgefälligen Ruhe, auf daß ihr rege werdet und euch ernstlich fraget, was Ich wohl bezwecke und euch sagen will durch dieses sichtbare Zeichen Meines Mißfallens an eurem Bauwerk, das euch überaus gut und erhaben dünkt.

Ich brauche in der letzten Zeit Arbeiter, die emsig für Mich und Mein Reich tätig sind; Ich brauche Diener, die lebendig glauben und das Wirken Meines Geistes in sich möglich machen durch ein Liebeleben nach Meinem Willen. Ich brauche gute Hirten für Meine Schafe und also eifrige Vertreter Meines Wortes, das in aller Reinheit den Menschen zugeführt werden soll und das Ich darum Meinen Dienern auf Erden auf direktem Wege vermittle, auf daß es unverfälscht den Menschen zugeleitet werden kann. Und dies ist die Arbeit Meiner Diener, der Arbeiter in Meinem Weinberg, denn die Zeit der Ernte ist gekommen, wie es verkündet ist in Wort und Schrift.

Und also wirke Ich offensichtlich außerhalb derer, die Meine Vertreter auf Erden zu sein glauben, (Anmerkung von mir: Papst nennt sich Stellvertreter Gottes auf Erden) und Ich Selbst habe Mir Meine rechten Vertreter erwählt, die erstere jedoch nicht als Meine Abgesandten anerkennen und Mein Wort daher nicht annehmen wollen.

Und es ist darum vonnöten, daß Ich durch ein äußeres Zeichen Mich in Erscheinung bringe, auf daß die Menschen stutzig und nachdenklich werden .... (12.9.1948) Denn es ist von dringender Notwendigkeit, daß die Menschen nachdenken über die Wertlosigkeit dessen, was Menschen erbaut haben, so es Meinem Willen nicht entspricht. Sie sollen nachdenken, in welcher Form Ich Meinen Willen erfüllt sehen will, was vor Mir rechten Wert hat und was allein für die Seele von Vorteil ist für die Ewigkeit.

Sie sollen abgehen von vorgefaßten Meinungen, von traditionell übernommenem Geistesgut, das ohne Wert ist, weil es durch Äußerlichkeiten gekennzeichnet ist, die den Kern verhüllen und ihn unkenntlich machen.

Es gilt die Klarstellung, welches die Kennzeichen der Kirche sind, die Ich Selbst auf Erden gegründet habe, es gilt die Beleuchtung von irdischen Lehren, die darum als irrig anzusprechen sind, weil sie die Zugehörigkeit zu Meiner Kirche abhängig machen von der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Konfession, was niemals Meinem Willen entspricht.

Alles nun, was organisatorisch aufgezogen ist, ist Menschenwerk, denn Meine Kirche ist nur ein rein geistiges Gebäude, sie hat im Denken und Streben, im Wollen und Handeln nach Meinem Willen ihr Fundament und wird niemals nach außen hin anders erkenntlich sein als in reger Liebetätigkeit und daraus entspringendem Erkennen und Verstehen alles dessen, was zu glauben Ich von euch Menschen fordere, was Ich euch unterbreite und als geistiges Wissen euch zuleite gedanklich oder durch das innere Wort .... Das sichtliche Wirken Meines Geistes im Menschen .... erleuchtetes Denken und überzeugter Glaube .... ist das sichere Kennzeichen der Kirche, die Ich Selbst gegründet habe,

was aber außerhalb einer kirchlichen Organisation eher anzutreffen ist, obzwar es auch innerhalb einer solchen die Menschen beglücken kann, sowie sie den Kern .... Meine christliche Liebelehre .... allem anderen voransetzen, dann aber werden sie auch erkennen, wie wenig wertvoll jegliche Zeremonie wie auch der gesamte Aufbau in weltlichem Stil für die Entwicklung der Seele ist, ja oft sogar hinderlich, weil tiefes innerliches Versenken und Streben nach inniger Verbindung mit Mir durch Äußerlichkeiten, die Augen und Sinne der Menschen gefangennehmen, erschwert wird ....

__Der Mensch, der erkannt hat, welches Glück in der innigen Verbindung mit Mir liegt, der den Weg ins geistige Reich gefunden hat und mit dessen Bewohnern in gedankliche Verbindung getreten ist, wird nimmermehr an Handlungen Gefallen finden, die offensichtlich ausgeführt werden. Er wird ihnen den Rücken zukehren, weil er sie als nicht von Mir gewollt erkennt und empfindet.

Und es ist dies als geistiger Fortschritt zu verzeichnen, zu dem Ich allen Menschen verhelfen will, indem Ich die Augen aller richten werde auf ein Geschehen, das deutlich Meine Hand erkennen läßt ....

Ich will einen Zweifel in ihre Herzen senken, mit dem sie sich beschäftigen sollen, so sie guten Willens sind und die Wahrheit suchen. Ich werde das Fundament zum Wanken bringen, und wohl dem, der darin die Sprache Gottes erkennt .... Er wird gewinnen, so er hingibt, denn er empfängt kostbare Gabe und tauschet wertlose Güter dagegen; er gliedert sich Meiner Kirche an, die nur rein geistig zu verstehen ist .... __Amen



768 Antwort zur ersten Verwirrung - Alois 01. Februar 2010 16:35:18767

Frank, ich habe nur wenig gelesen und stosse bereits wieder auf eine Verwirrung Deinerseits:
http://www.bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/7/7421.html ist nicht die Kundgabe, für die Du reklamierst. Es geht dort nicht um die katholische Kirche, sondern .... lies selbst und lies nur den ganzen Thread, den ich angegeben habe und verdränge nichts!

Setze doch auch einmal einen richtigen Link, das müsstest du können, ich habe es Dir schon öfter erklärt. Aber es fehlt dir etwas ... und das kann ich Dir nicht geben.

Ich werde später weiter lesen, was Du noch geschrieben hast .... und vielleicht antworten und vielleicht nicht. Du hast sicher gelesen, was ich im Haus zur Einkehr für Vorkehrungen getroffen habe.

Du hast schon sehr viele Fehler gemacht und bist schon öfter aus Deinem Versteck herausgeholt worden und musstest die Maske ablegen. Wie lange willst du es diesmal aushalten und am Lügengerüst weiter bauen? Bringe nicht nur immer schöne Worte Deinerseits und Lästerungen über mich. Viel Gutes und Wahres was Du schreibst, hast Du mir abgeschaut .... und Deine Aggression und Selbstüberheblichkeit dem Ingo, der sich als hohe Intelligenz ausgibt und doch weiss, dass Intelligenz im Hause Gottes keine Rolle spielt, höchstens eine negative.

Damit ich Dir nicht so unangenehm begegnen muss wie Du mir, halte ich mich zurück und überlasse es dem Leser und der Leserin, seine Schlüsse zu ziehen und nachzuforschen, was ich wirklich gesagt und geschrieben habe und wie alles miteinander im Zusammenhang steht. Also erhältst du vielleicht keine Antworten mehr von mir, eventuell nur bei den offensichtlichsten und am Leichtesten durchschaubaren Dummheiten, die Dir wieder unterlaufen sind, damit ich nicht viel darüber schreiben muss und doch verstanden werde ....



770 Antwort: dir ist nicht mehr zu helfen - Frank Büttner 01. Februar 2010 18:57:18768

Geh zum Teufel, woh du hingehörst!



776 Nun ist die Täuschung weg - Alois 03. Februar 2010 08:29:40770

Heute habe ich der Schlange die Luft abgeschnitten - durch harten Druck mit der Schuhkante dicht hinter dem Kopf, damit der Schwanz mich nicht umzingeln konnte. Aber das Maul wäre noch gefährlicher gewesen. Mein Einsatz war von Erfolg gekrönt!

Es war im Traum, und der war noch umfangreicher und besser, als es dieser harte Einsatz vermuten lassen könnte. Ich habe mich gefragt, ob ich es mitteilen soll, aber als Anregung zur Tapferkeit für andere und als Hinweis, dass unsere Seele im Schlaf viel arbeitet, vorbereitet wird, sich ihren Weg wählt und Entschlüsse fällt kann die Erzählung hilfreich sein.

Dass mich Frank Büttner einmal zum Teufel wünscht, hätte ich mir nie vorstellen können. Aber ich bin erleichtert, dass eine weitere Maske gefallen ist, damit wir die Wahrheit besser erkennen können und ich mich aus meinen Selbstzweifeln ein wenig mehr befreien konnte.

Für Frank hoffe und bete ich, dass er seine grosse Sündhaftigkeit, Überheblichkeit und Unzulänglichkeit erkennt und nun erst recht geheilt ist von seinem Drang nach Selbstdurchsetzung und übereifrigem Tun unter gestohlenem Namen!

Alois



780 Antwort: Selbstverherrlichung Lügengebäude Beben - Frank Büttner 04. Februar 2010 13:37:16776

Auf deine Selbstherrlichung und Lügengeschichten antworte ich hier nicht mehr, doch eines sage ich noch, weil es noch getan werden muss. Ich wünschte du währst in der Lage den Kopf der Schlange zu zertreten, oder hat sich da die Katze nicht selbst in den Schwanz gebissen?

Alois:
Ich gebe den Angreifern eine letzte Chance, sich mitzuteilen und ganz konkret nochmals zusammenzufassen, was sie mir vorwerfen, nicht allgemeine charakterliche Vorwürfe - die wurden schon gemacht -, sondern tatsächliche Verirrungen.

Kein Mensch hat dich jemals angegriffen, du selbst warst die treibende Kraft und bist gegen deine Nächsten losgegangen, so dass eine härtere Sprache notwendig war. Du warst die treibende Kraft in der Verunglimpfung deiner Nächsten, mit deinen Lügen. Und darin wirkst du nach wie vor.

Verirrung kann man bei dir schon nicht mehr sagen, bewusstes und provoziertes Lügen. Verherrlichung deiner selbst und zur Rückendeckung Bertha Dudde. Das ist nicht gut Alois, was du tust.

Ingo hat es doch deutlich gesagt, du bist ein Vermischer von Wahrheit mit Eigenweisheit. Das ist ein großes Übel, denn es entfernt von Gott. Es ist aber das beste Mittel Satans, Seelen zu fangen und zu binden.

Als Uranier bin ich dazu besonders befähigt und aufgerufen, was sich schon oft bewährt hat.

In der Bezeichnung als Uranier sollte man darauf hinweisen, was man damit meint. Meint man die Astrologie zeugt es von einem Glauben den Jesus nicht gelehrt hat und zeugt es von der Menschlichkeit, dann von einer Liebe die Jesus ebenfall nicht gelehrt hat. Besser man drückt seine Vorlieben und Eigenschaften nicht unter einem zweideutigen Sammelbegriff aus.
Leicht könnte es sonst zu Missverständnissen kommen.

Wenn ich in meinem Bemühen, allein Jesu Wille zu erfüllen, irren kann, dann muss es bei ihnen nicht anders sein. Eine echte Hilfe bekam ich von nirgendwo her. Wenn das Hilfe war, was sie mir angeboten haben, und ich sie nicht erkenne, dann kann man mich vergessen und damit meine ganze bisherige Arbeit.

Die Liebe zu der Wahrheit öffnet die Augen, und du heuchelst Liebe, Alois.
Deine Nächsten sind dir darin eben nicht gleich. Darum habe ich auch geschrieben, scher dich zum Teufel, denn du handelst wie ein Zerstreuer, wie ein Diabolo, eine Wesenheit des Teufels. Das ist notwendig dass solches vor Augen gestellt wird, damit man wach werden kann über das was einem zukommt, wirkt man mit solcher Wesenheit. Es ist keine Verdammnis, denn verdammen tut der Mensch sich immer nur selbst, aus eigenen Willen. Wer aber die Liebe nicht annehmen will und sie noch aburteilt, der verurteilt sich dann selbst, weil er die Liebe die ihm geboten wurde verwehrt hat. Dann bleibt nur das übrig, was man gewählt hat, und wehrt man sich gegen Liebesanstrahlung dann bleibt eben das Schlechte im Menschen. Erkenntnis kommt nicht vom Wissen, sondern vom der Liebe alleine. Die Eigenschaften. die hindern habe ich deutlich genug angesprochen und überwindet man das Übel nicht dann bleibt das Übel. Der Mensch verurteilt sich also selbst, nicht Gott ist es, der immer hilft und gibt, sondern der Mensch der sich gegen die Liebe Gottes wehrt. Darin aber spreche ich jetzt vorwiegend für die abgewiesene Liebe vieler Schreiber die du förmlich niedergetreten hast. Überheblichen Geistes diese noch schlecht gemacht hast. Du hast wenige um dich, die dir anhänglich sind, dass sollte dir zu denken geben in deiner jahrzenten langen Tätigkeit und es hat keineswegs etwas damit zu tun, dass du eben der gescheitere Mensch sein würdest und alle anderen Irrtum unterliegen würden. Du hast sogar Menschen angegriffen die sich außerhalb deines Forum bewegten, das ist Selbsternennung, du spielst dich zum Richter auf über Menschen wie z.B. Ivo Sasek und willst sie in deinem Forum locken und dort niedermachen. Dass nenne ich mal Angriffe. So schlecht wie du ihn machst ist er eben nicht und in der Selbstdarstellung bist du weit über ihm. Wenn du aber darüber stehst und das Urteil kann ich mir erlauben aus der mehrjährigen Erfahrungen mit dir, dann bist du nicht dazu berufen dieses zu tun. Das ist Selbsterhöhung, Herrschsucht, Selbstprofilierung.

Darum sehe ich meine "Verweigerung" nicht als Rebellion gegen Gott, sondern als Bemühen um Selbstbesinnung und als Aufruf zur Eigenverantwortung. Noch lebe ich in der Welt und bin leicht zugänglich. Keiner muss etwas verlieren, das ihm wertvoll erschien, wenn er sich nur Jesus Christus immer fester anschliesst!

Du bist ein großer Heuchler Alois. Du magst nun weiterhin täuschen wen du willst, wer wirklich in der Wahrheit ernsthaft bemüht ist, wird dich erkennen, doch solche sind nur sehr wenige und sie meiden solchen Geist den du in dir trägst. Ein wirklich übler Geist, wer ihn sehen kann, der weiß wovon ich spreche. Er ist nicht harmlos, sondern sehr mächtig und erschreckend ist es, wie er um sich schlägt. Doch gegen die Wahrheit kommt er nicht an. Gott möge deiner Seele gnädig sein. Grausam ist es, wenn man zuschauen muss wie eine Seele ringt um ihre Freiheit und in dicken Ketten gefangen ist. Der Mensch aber ist frei und man kann diese Ketten nicht mit Gewalt zerschlagen, denn damit würde auch die Seele ihr Leben verlieren. Und diese Liebe hast du all die Jahre nicht angenommen, die dir durch viele Menschen zugekommen ist und hättest die Möglichkeit gehabt, denn Gott hilft die Ketten lockern, die Liebe löst alle Ketten. Du hast viele disskremminiert, wie Rosi, hast nur auf ihre Äußerungen geschaut, wovon der wesentliche Teil erfüllt war von der Liebe Gottes und hast sie niedergemacht auf eine üble Art und Weise. Auch wenn da etliches nach ihrem Sinne war, in der Wahrheit und der Liebe zur Wahrheit ist Irrtum immer aufzuklären, gerade wenn man Jesus in die Mitte dieser Gespräche nehmen will. Ingo als langjährigen Begleiter niedergemacht und schlecht gemacht, sogar André, der dir immer nur gut zugeredet hat. Und Enico Friedr. H. der es immer nur gut gemeint hat mit dir, verworfen, alle guten Worte verworfen. Die vielen anderen Leute und User will ich jetzt gar nicht aufführen, alle hatten was zu sagen, nur deine Meinung war richtig und hast du auch nur gelten lassen.
Das währe ja noch in Ordnung, aber du konntest in der Wahrheit in verdammt vielen Dingen nicht dagegenhalten, so dass du eventuellen Irrtum nicht entkräftigken konntest. Das ist die Wahrheit Alois, so steht es eben mit dir und ich erspare mir die vielen Streitigkeiten die man aufzeichnen könnte in anderen Foren und Gruppen wo du gewirkt hast. Du hast nicht der Wahrheit gediehnt, sondern dich selbst verherrlicht. Dich schlecht machen will ich nicht, sondern ich stelle dich in dem Licht in dem du dich auch betachten kannst, Eindrücke mal von einer anderen Seite. Dir mit Sicherheit unangenehm und nicht schmeichelhaft, aber mit Sicherheit sehr dienlich zur Selbsterkenntnis. Der erste Weg zur Besserung.

Und dann noch etwas zur Überschrift:
Dieses Beben sollte nun verstanden werden können. Mir träumte davon, und im andern Forum, das ich möglicherweise bald schliessen werde, so die Feinde auf ihrem Standpunkt verharren, hat es stattgefunden und bebt es derzeit noch, d.h. in Seelen, die davon berührt werden. Ich spürte es selbst, aber ich trug keinen Schaden davon ....

Befreit aufatmend – Epidophekles

Lass die Seele befreiend aufatmen Alois, daran tust du besser, denn von ihrem aufatmen bist du weit entfernt. Mehr kann ich dir nicht geben und mehr kann man auch nicht tun. Freudvoll währe es gewesen, hätten die Dinge sich dahin bewegt, wo sie hätten sein können. Eigentlich wollte ich dir nicht mehr antworten, weil ich um dich weiß und deinen Geist sehen kann und die vielen Worte keinen guten Boden gefunden haben, mich der Geist aber noch mal zu dir geführt hat, deiner Bitte nachzukommen und dir Antwort zu geben. Du selbst wolltest es so und diese Bitte habe ich erfüllt. Ansonsten haben wir nichts gemeinsam Alois, meine Wege sind nicht deine Wege. Vielleicht hattest du eine außerordentlich Chance, die du nicht erkannt hast. Sicher hat alles Auswirkungen und die Beben sind gegeben in der Endzeit damit alles auf dem Prüfstand kommt und der Weizen vom Spreu getrennt wird, aber eben hauptsächlich, dass noch gerettet werden kann, was gerettet werden will.
Alles Gute
Frank




783 ohne direkte Schuldzuweisung wird es besser ... ohne indirekter noch mehr .... - Roberto 04. Februar 2010 21:39:43780

Hallo Frank. Hallo Alois. Hallo an die anderen.

Was Einem erzählt wird, sollte nicht zu einer Verletzung führen. Denn diese ist nachtragend und versteht auch nicht, da sie nichts sieht als sich selbst. Selbst so Wahrheit zugrunde liegt - und das tut und muss es - so ist es der Umgang, der es widerspiegelt, was in Einem wohnt bzw. aus ihr aufgenommen und weitergereicht wurde. Andere (insbesondere Außenstehende) müssen es aber nicht erkennen, was strahlt und werden es i.d.R. auch nicht (insbes. wenn sie "Partei" ergreifen), spielt aber auch keine Rolle für den Wahrheitssucher. Denn, was interessiert uns der anderen Bilderkennungsgabe, so wir selbst erkennen wollen? Und was wollen wir für andere analysieren oder für uns die anderen? Schauen wir auf Menschen oder auf den Herrn? Bleiben wir unverletzt und ohne Angst. Sind wir nachtragend oder lieben wir?

Schuldzuweisung ist nicht unser. Der, der es tut, ist nicht in der Liebe und hält Gottes Gesetz nicht. Verdammungsurteile, Beschimpfungen (bzw. einander nicht ernst nehmen - was Hochmut ist) müssten nicht sein. Miteinander reden, ist ein anderes - und prägt die Herausforderung für uns. Ich wünschte, alle Menschen, wären fähig, so einander zu vergeben - dass die Geschichte von Abel und Kain, sich nimmer wiederholt.

So will ich hier nichts zuordnen und lieber dem Größeren nacheilen.

---

Es ist nicht schlau, in das Feuer zu greifen. So greife ich dennoch hinein. Und vielleicht ist ein Gebet auch größer. Aber vor dem Gebet steht die Versöhnung mit dem Bruder bzw. dem Nächsten und das darüber unterhalten. Vergebung heißt aber auch loslassen können; selbst so die Wege unterschiedlich aussehen. Was ist schon unser menschliches Gesicht verglichen mit dem göttlichen Funken, der im Herzen strahlen und somit Wärme und auch Licht aussenden will. Was wir zuerst merken, ist aber die Wärme - so die Gnade Gottes es für uns möchte. Das Licht sehen wir i.d.R. zunächst eher nicht. Und ich spreche hier nicht nur bildlich.

Nun, wir wissen, dass uns nichts von der Liebe Gottes trennen kann, wenn wir es wollen.
Streben wir vielmehr nach dieser, dass das Wort als pure Liebe unser Feuer und Schwert wird. Alles andere taugt nichts dafür.

Nun, es ist die Welt, die mich hier oft traurig stimmt:

traurig02

Es ist dabei auch immer wieder mein eigenes Wesen, was mich zum gleichen Ergebnis führt.

Herzliche Grüße an alle. Seid besinnt und voll Liebe.
Leider mit sehr wenig Zeit und daher hier auch ohne Antwortgarantie - vielleicht aber im Geist der Liebe, wenn wir es schaffen
Und mittlerweile mit zwei kleinen Kindern um mich und im Familienleben stehend ...


Roberto
(Für Alois: audesunag / Email bekannt)



785 Antwort: Nur die Wahrheit macht die Seele frei, auch wenn es schmerzt - Frank Büttner 05. Februar 2010 23:04:44783

Lieber Roberto,
es freut mich außerordentlich dass du dich auch zu Wort meldest, der Geist führt. Es ist schön, dass du dich meldest, (habe dich nicht extra erwähnt) dass Alois diese Liebesbemühungen aus eigenem Munde hören kann. Denn jahrelang gehen nun deine Liebesbemühungen schon.

Nun hast du wirklich gute Worte gegeben und sie zeugen von der großen Liebe die du hast und auch geben willst und ja auch tust. Was aber gesagt werden muss, dass muss gesagt werden Roberto, davor schrecke ich nicht zurück. Du weißt selbst dass fast ein Jahrzehnt bei Alois dahingeht und viele solcher Reden gekommen sind und doch keine Frucht getragen haben. Warum? Lag es an der Saat, dass sie vielleicht ohne Kraft war?
Lag es am Boden? Das er auf steinigen Grund gefallen ist?
Lag es am Sämann, der nicht zur rechten Zeit gestreut hat, da zuviel und dort zu wenig?
Lag es am Pflüger, der nicht tief genug gegründet hat, vielleicht gar nicht konnte oder zuviel geackert hat?
Oder lag es daran, dass der Herr kein Sonnenlicht und kein Wasser gegeben hat?

Lieber Roberto, im Menschen ist nicht nur Gutes, wir finden auch Schlechtes und dieses kann man nicht lieben, man kann keine zwei Herren dienen, das weißt du. Es bleibt eine Entscheidung, für was man sich entscheidet, einen goldenen Mittelweg gibt es nicht. Das meine ich jetzt in der Erkennung, denn natürlich gibt es Grenzbereiche die man kaum zuordnen kann und wie Mittelwege aussehen, dennoch sie nur Grenzbereiche, Tore bleiben. Der Mensch muss sich also entscheiden, welche Wege er gehen will, ebene, breite Wege die leicht zu gehen sind und zur Tiefe führen, oder schmale und steinige Wege, mit Hindernissen die viel Kraft brauchen zum gehen, weil sie zur Höhe führen.

Deine vielen Liebesbemühungen kenne ich lieber Roberto und verstehe sie nur allzu gut, und wem das Herz davon voll ist, der erkennt es auch. Die Liebe bringt das Licht hervor und beleuchtet die Wege, das Licht zeugt von der Liebe, verstehst du Roberto? Man kann das Licht, die Weisheit nicht von der Liebe trennen, sie ist der Ausfluß der Liebe. Das ist das Gesetz und das Leben. Wer nun das Licht scheut, das von der Liebe zeugt, scheut er nicht auch dann die Liebe?

Du sagst:

Was Einem erzählt wird, sollte nicht zu einer Verletzung führen.
Denn diese ist nachtragend und versteht auch nicht, da sie nichts sieht als sich selbst.

Wer kennt nicht das Rüstzeug Gottes, wer kennt nicht auch das zweischneidige Schwert, das aus dem Munde Gottes kommt? Kennst du nur die eine Sprache der Liebe? Kennst du nicht auch die Erziehung, die das Evangelium enthält? Kennst du nicht Ursache und Wirkung und kennst du nicht das Feuer, vor dem man die Kinder behüten will, bis sie Herr des Feuers geworden sind und damit umgehen können.
Der Herr hält Maß mit der Liebe und hält Maß mit der Weisheit. Baden wir nicht das Kleinkind im der richtigen Temperatur und im reinen Wasser? Erst später ändern sich da die Dinge und erst mit der Zeit lernt der Mensch wieder schwimmen, so er auch will. Ein Jünger Christi aber muss kämpfen lieber Roberto, er muss auch das Schwert führen und gegen Irrtum und Lüge ankämpfen, das ist die Pflicht jedes Gläubigen Menschen. Ansonsten der Satan leichtes Spiel mit den Kindern hätte, und wir wollen doch nicht die Kinder schutzlos lassen lieber Roberto. Haben unsere Väter gekämpft für ihre Kinder, sollen wir es lassen?

Es ist die Eigenliebe, die nachtragend ist und nichts sieht als sich selbst, sie ist der Gegenpol zur Gottesliebe, dass weißt du lieber Roberto. Ich aber weiß was du meinst, die Eitelkeit des Menschen, und wir alle sind davon nicht frei. Die Liebe Gottes ist unverletzlich, sie hat nichts an sich das verletzlich währe. Rücksicht nehmen auf der Eitelkeit des Menschen ist nicht gut, besser ist es dem Herrn zu gefallen, klar fällt man nicht mir der Tür ins Haus oder erlischt den glimmenden Docht nicht. Das hat auch viel mit Diplomatie zu tun, die aber letztendlich nicht das Ziel aus dem Auge lässt, das Gute. Und die Liebe kennt seinen Nächsten und geht mit ihm sanftmütig um. Aber das ist nur eine Seite der Geschicht. Klar macht auch der Ton die Musik und es gibt weiß Gott sehr verschiedene Musik und verschiede Gefallen darin. Bedenke immer was für einen Menschen du vor dir hast, wie sein Zustand ist, seine Reife und handle entsprechend weise. Die Liebe gibt dir den Impuls dazu. Die Liebe ist auch nicht töricht, verstehst du das Roberto? So hat Gott auch für jede Seele entsprechende Werkzeuge bereit, sie zu bearbeiten, zu einem herrlichen Bildnis.
Meinst du Alois verträgt keine feste Nahrung, nach all der Zeit? Es kann doch kein Haus einstürzen, dass auf festen Grund und solide gebaut ist, so der Sturmwind daran rüttelt. Und so fallen nur Gebäude die keinen Grund in sich haben.

Selbst so Wahrheit zugrunde liegt - und das tut und muss es - so ist es der Umgang, der es widerspiegelt, was in Einem wohnt bzw. aus ihr aufgenommen und weitergereicht wurde.

Ja, der Ton macht die Musik, darin hast du ja recht. Der Umgang mit dem Nächsten sollte friedfertig sein, darin hast du wohl auch sehr recht. Einer achte dem Anderen. Das sind Grundtöne der Liebe, sie sollten immer vorausgehen und haben es auch getan. Doch hat das Leben Bewegung lieber Roberto, denn wenn es lange Stillstandszeiten gibt, wenig Bewegung vorhanden ist, dann kommt Trägheit auf, selbst stille Wasser brauchen ihre Bewegung damit sie nicht faul werden. Manche Zustände erfordern eben starke Beben, manche scharfe Winde regen zu neuer Tätigkeit an. Und hat nicht jeder Sturm auch wieder seine Ruhe? Gott regt die Seele zu ständiger Arbeit an, das ist notwendig, die Liebe gibt, sie ruht nicht wenn sie gerufen wird. Du selbst hast mal ein ähnliches Beispiel gebracht wie das hier: Da sitzt ein Mensch im reißenden Strom auf einen kleinen Felsen auf dem der Ast eines Baumes noch etwas halt gibt. In kurzer Entfernung ein Wasserfall. Der Mensch ruft in seiner Not zu Gott, weil er vom Wasser erfasst worden ist und bangt um sein Leben, denn seine Kraft lässt nach und der Wasserstrom hält an. Am Ufer naht Hilfe, man reicht einen langen Ast, der schein dem Menschen zu schwach dass er ihn als Hilfe sieht. Zudem denkt er sicheren Halt noch zu haben. Eine Zeit vergeht und man holt ein Seil, und wirft es ihm zu, doch dieses zieht das Wasser weg, so dass ein kleine Kluft bleibt die zu überwinden ist. Es wird nicht ergriffen. Man hofft auf Rettung von oben, durch einen Hubschrauber. Ein Bot steht nicht zur Verfügung und könnte der Strömung auch nicht standhalten. Was meinst du, wird der Mensch gerettet? Nun, meist gehen solche Rettungsaktionen auch gut aus. Es liegt an den Menschen selbst wie sich die Situation gestaltet. Wie die Winde sich bewegen, wie die Ströme fließen. Verbindet der Mensch sich aber nicht wahrhaft mit Gott, wie will er dann von ihm gerettet und bedacht werden? Dann bleiben auch Hilfen unerkannt oder zu weit weg. Ist es aber dem Menschen ernst und ruft wirklich zu Gott, dann bleiben selbst Hubschrauber nicht aus.

Andere (insbesondere Außenstehende) müssen es aber nicht erkennen, was strahlt und werden es i.d.R. auch nicht (insbes. wenn sie "Partei" ergreifen), spielt aber auch keine Rolle für den Wahrheitssucher. Denn, was interessiert uns der anderen Bilderkennungsgabe, so wir selbst erkennen wollen?

Roberto, ich weiß was du meinst und was du ausdrücken willst, doch wirkt diese Wortwahl wie ein zweischneidiges Schwert. Für einen Außenstehenden nicht so erfassbar und kann darum auch abwertend wirken. In gewisser Weise ist man verpflichtet dem Nächsten eine bekannte Sprache zu geben, so dass er eben auch versteht. Was nützt es ihm sonst zur Lehre? Einem törichten Menschen aber sind die Augen und Ohren verschlossen.
Wer mit dem Herzen schaut, der erkennt, so das Herz gut ist. Da aber die Mehrheit nicht dem Geist der Wahrheit folgen kann und wenig Wert darauf legt, so entstehen Trugbilder. Wenn man vorgefertigte Meinungen leichtfertig übernimmt, dann entsteht Täuschung. Die wenigsten Menschen sind in der Wahrheit so gefestigt, dass sie daraus schöpfen können. Und so schöpfen sie aus dem, mit dem sie gefüllt sind, Trug und Wahrheit vermischt. Zerrbilder sehen sie, unerkenntlich, nicht mal unscharf.
Wenn das Herz in Liebe schlägt, dann schlägt es auch in der Nächstenliebe, stellt also Eigennutz hinter der Liebe, nicht davor. Selbstverständlich kann der Mensch dann immer nur geben, was er auch hat. Es ist aber auch so, wenn der Mensch noch zu sehr in seiner Eitelkeit gefangen ist, dass er den Eigennutz vor sich stellt und nicht hinter sich, dann man selbst der Nächste ist. Es steht aber im Gegensatz zu Gott. Die Welt ist der Gegensatz zum Himmelsreich. Wer die Welt mehr liebt als Gott, der befindet sich im reißenden Strom. In der Auseinandersetzung aber kann der „Zuschauer“ „Beobachter“ lernen, findet Hinweisschilder, sieht Rettungsanker, überwindet Ängste, schöpft neue Hoffnung, erhält Kraft. Es ist gut klare Signale zu senden und die Menschheit bedarf ständig das Licht aus dem Himmel, so wie ein Leuchtturm die Schiffe sicher zur Küste geleiten tut. Darum ist es gut, willige suchende Menschen klare Lichter zu senden.

Und was wollen wir für andere analysieren oder für uns die anderen? Schauen wir auf Menschen oder auf den Herrn? Bleiben wir unverletzt und ohne Angst. Sind wir nachtragend oder lieben wir?


Auch hierin verstehe ich dich Roberto, dass du es nicht gegen den Nächsten in dem Sinne meinst, doch Gott sendet immer Menschen die darin auch reifen sollen. In der Allgemeinheit geht man dem Wesentlichen aus dem Wege, weil es Angriffe in der Eitelkeit des Menschen sind. Die Probleme jedoch können nur gelöst werden, geht man ihnen auf dem Grund, und jegliches Unkraut muss man mit der Wurzel ausreisen, sonst treibt es immer wieder ins Kraut und bringt kann sich noch vermehren, so man es noch Samen treiben lässt. So gibt Gott immer wieder den Menschen Hilfe in seinen Leben, durch wen auch immer, und wie auch immer, damit der Mensch zu sich finden kann, zu Gott finden kann. In der Liebe stehend bleibt der Mensch immer unverletzt und ohne Angst, gegen jegliche Anfeindungen. Denn leicht sind die Hintergründe erkennbar in der Liebe. Der Mensch lebt nicht für sich alleine, lieber Roberto. Die Liebe will sich verschenken, dass ist das Wesen der Liebe. Sie will sich austauschen, in Schwingung geraten, Liebesschwingungen erfüllen erst die Seele mit Freude. Was ist denn der Herr anderes als solche Liebesschwingung? Die Liebe heilt und doch trägt sie unter ihren Gefieder ein Schwert das so manche Wunde schlagen kann. Verletzen tut sich der Mensch doch erst, achtet er die Liebe nicht und genau so steht es mit der Angst. Unsicherheit erfüllt dann den Menschen und diese Unsicherheit ängstigt. Verwundbarkeit ängstigt, aber immer ist nur das eitle im Menschen verwundbar. Die Liebe kennt keine Furcht, weil ihr die Sicherheit, die Vollkommenheit, die Unverletzlichkeit gegeben ist. Sie ist der Ursprung allen Seins, wer kann über ihr bestehen? Alles ist und kommt von ihr, sie ist Herr aller Herren. Sie ist ewig und unveränderlich, ewige bestehende göttliche Kraft. Nachtragend ist so eine Sache lieber Roberto. Erkennt der Nächste sein Vergehen und empfindet auch die Reue, dann schreibt die Liebe so manches in den Sand und löscht es damit. Hier geht es auch nicht um kleine Sünden, die jeder Mensch sich vergeben kann und auch ständig tut, je nach dem wie er die Liebe in sich trägt und da die Menschheit voller Eitelkeit steckt, bedarf es auch vieler Vergebung. Sünde aber wider dem heiligen Geist kann man nicht einfach in den Sand schreiben, denn sie beinhaltet das bewusste Auflehnen gegen Gott, gegen die Liebe selbst. Die aufgestellte Ordnung kann nicht umgestoßen werden, Gott kann sich nicht selbst umstoßen. Es erfordert die Sühne und nur selten kann und vermag überhaupt ein anderer Mensch dafür die Sühne abzutragen. Der Mensch muss also aus seiner Verfehlung auch die Lehre ziehen, eben weil seine Überheblichkeit es so gewollt hat. Nachtragend ist eine schlechte Eigenschaft, wenn das Übel bereits erkannt worden ist und dementsprechend auch bereut wurde. Dann frischt man verheilte Wunden nicht wieder auf, das währe völlig lieblos, man verletzte den Menschen damit mehr an der Seele, als man ihn heilen wollte. Man sollte viel Geduld zueinander haben, denn der Mensch ist schwach und Gott schaut auf den guten Willen, nicht auf die Schwäche des Menschen. Diese kennt er nur all zu gut. Doch muss auch Gott immer wieder die schlechten Eigenschaften hervorheben und zum Vorschein bringen, reagiert der Mensch nicht auf die Ablegung dieser Eigenschaften. Dann steigen die Erinnerungen wieder auf, alte Wunden brechen wieder auf. Das ist in gewisser Weise immer ärgerlich, doch schlecht ist es um den Menschen bestellt, der immer wieder Anlass zum Ärger gibt. Darin liegt die Erziehung und die Mahnung Gottes, ständig an der Vervollkommnung des Menschen zu arbeiten, nicht nachzulassen im Seelenheil. Es ist nicht leicht und ein ständiger Kampf der ausgetragen werden muss. Die Liebe erzieht den Menschen zur Vollkommenheit. Das aber ist der Sinn des Lebens, dass der Mensch seine Seele zur Reife auf Erden führt, die Erde ist Prüfstein für des Menschen Willen. Man kann die Materie überwinden, wenn man es denn auch will. Das Reich Gottes aber ist nicht von dieser Welt.

Schuldzuweisung ist nicht unser. Der, der es tut, ist nicht in der Liebe und hält Gottes Gesetz nicht.

Das ist Irrtum lieber Roberto. Schuld muss so beleuchtet werden, dass sie eindeutig zugewiesen werden kann. Ansonsten der Mensch sich nicht vervollkommnen kann, aus Unkenntnis seiner Schuld. Gott wirkt doch nicht außerhalb jeglicher Liebe, man kann Gott doch von der Liebe nicht trennen und ihm nur im Jenseits suchen, in den Träumen und Visionen. Er ist absolute Realität, im Himmel wie auf der Erde lieber Roberto, untrennbar. Die Liebe kann keine Schuld auf sich nehmen, weil sie niemals Schuld produziert. Nur was Liebe abweisen tut, nimmt Schuld auf sich, und was sich über der Liebe erhebt. Diese Eigenliebe, Eigensucht aber hat bei Gott keinen Bestand und muss vergehen, sie muss kenntlich gemacht werden, damit Gott, die ewige Liebe erkenntlich bleibt. Scheinlichter sind eben Scheinlichter. Gottwidriges muss erkannt und zugewiesen werden können, ansonsten der Mensch ständig fehl gehen würde und die Sünde kein Ende nehmen würde. Ungewaschen aber kann die Seele nicht ins Himmelsreich eingehen und wenn der Mensch Jesus nicht erkennt, und die Nachfolge nicht antreten tut, wie sollen dann die Kleider durch Jesus gewaschen werden? Auch wenn da so manches im Leben aussieht als ob es ungesühnt bleibt, so ist doch das Jenseits erst der eigentlicher Richter über alle Vergehen. Selig wer im Erdenleben schon seine Läuterung empfängt und der Liebe nachstrebt und sich nicht auflehnt gegen Gott wegen seiner Läuterung. Er wird das Himmelsreich schon auf Erden am Ende seiner Läuterung haben. Wer nicht überwindet, kann nicht in das Himmelsreich eingehen. Also lieber Roberto, ganz klar ist die Schuldzuweisung auch Menschensache und hat sogar ihr Gerichtswesen auf Erden darin, im Himmel ist es nicht viel anders. Wenn nun auf Erden ein Richter ein gerechtes Urteil fällt und damit die Schuld gesühnt werden kann, meinst du allen ernstes, dieser Richter handle nicht in der Liebe und hält nicht Gottes Gesetz? Natürlich findet der Mensch auch Barmherzigkeit und Vergebung seiner Schuld und muss nicht sühnen, aber es bedarf auch den Liebesbeweis zu Gott, bevor die Barmherzigkeit und Vergebung greifen kann.

Verdammungsurteile, Beschimpfungen (bzw. einander nicht ernst nehmen - was Hochmut ist) müssten nicht sein. Miteinander reden, ist ein anderes - und prägt die Herausforderung für uns. Ich wünschte, alle Menschen, wären fähig, so einander zu vergeben - dass die Geschichte von Abel und Kain, sich nimmer wiederholt.

Das ist nur eine Seite der Betrachtung Roberto. Wenn du allgemein es so siehst ist es in Ordnung, aber wenn du es speziell zu Alois so siehst, dann muss ich mich ernsthaft damit auseinander setzen und du mir diese Worte noch mal zuführen solltest, damit es nicht nur mir, sondern auch dem Betrachter zur Lehre werden kann. Zumindest von meiner Seite aus sind mir keine Beschimpfungen bekannt, habe das angesprochen was angesprochen werden musste nach dieser langen Zeit. Und Verdammungungsurteil im den Sinne ist nicht ausgesprochen worden, auch wenn ich gesagt habe, geh doch zum Teufel wohin du gehörst. Das sagt man so, wenn ein Mensch nicht auf gute Worte hört und Liebesbemühungen noch verunglimpft. Denn was da Alois geantwortet hat, war zum überwiegenden Teil üble Nachrede. Diesen Geist von ihm kenne ich und er hat nicht losgelassen von diesem üblen Geist, welcher zum Teufel gehört. So lange er aber davon nicht frei wird und diesem Geist nicht wehrt, ja mit Jesus Hilfe ihn nicht dagegen angeht, dann zieht es die ganze Seele mit in den Abgrund. Das dürfte dir klar sein Roberto, du als Wortempfänger solltest das wissen. Man kann doch nur einsichtig einander in Wahrheit vergeben Roberto. Was hat den Uneinsichtigkeit Gutes zur Folge? Auch wiederholt sich hier nicht die Geschichte von Kain und Abel, so wie du es siehst. Abel war gerecht lieber Roberto. Zwischen mir und Alois besteht keine Brüderschaft. Bruderschaft verlangt gleichgerichteten Willen, und man kann das Schlechte und das Gute nicht vorsätzlich vermischen, wie es Alois tut, gerade wenn es erkenntlich gemacht wurde. Solche Vorwürfe sind keine Beschimpfungen, lieber Roberto, auch wenn da mancher es als Beschimpfung auffassen tut, wer diese Bildnisse nicht erkennt ist blind. Mir liegt es nicht ferne an einer guten Beziehung, sondern habe eine Brücke gebaut, die er hätte nutzen können und nutzen kann solange sie erhalten bleibt. Das aber liegt alles im Herzen des Menschen begründet, was er will. Alois hat schon lange gewählt, ich kenne seinen Willen der sich nicht geändert hat. Du solltest ihn auch kennen, jetzt vielleicht noch besser, die vielen Jahre die du ihn umsorgt hast. Aber ich weiß darum, warum Gott solche Liebesbemühungen in diese Zeit gesetzt hat, ich weiß darum. Natürlich können Außenstehende solches nicht erfassen und würden die Tiefe dieser Sache nicht begreifen.

Klugheit aber hat noch nie geschadet. Es gibt Beschimpfungen und auch Verdammungsurteile, die ausgesprochen werden mit und ohne Berechtigung und haben je nach ihrer Berechtigung auch ihre Wirkung, je nach schwere des Vergehens. Ein Schimpfwort hat immer zwei Seiten an sich, einmal verletzt es seinem Nächsten stark (Eigensinn), und lässt durchaus daraus Hass erstehen und zum anderen Male spricht es auch gewisse Seelenzustände an. Diese können aber auch Rückspiegelungen eigener und vorangegangener Seelenzustände sein. Schimpfwörter und Urteile sollte man daher nicht einseitig beurteilen, dass sie der Liebe Gottes gegenüberstehen, sie können durchaus auch dazu führen, dass der Mensch daraus eine gewisse Lehre erhält, beachtet man diese Seelenzustände genauer. Vorurteile entspringen deshalb schnell wegen einseitiger Betrachtung, eigener Anschauung. Verdammung hat da schon eine schwere Tat zur Folge, ein schweres Vergehen geht diesem Wort voraus. Auch Jesus hat Urteile abgegeben, Aussagen getroffen, über Menschen geurteilt, wie sie sind. Verurteilt jedoch hat er keinen Menschen im eigentlichen Sinne, weil der Mensch immer sich selbst verurteilt. Jedoch ist es notwendig Seelenzustände erkenntlich zu machen, zum Heil des Menschen. Man kann sie wie Hinweisschilder betrachten. Wir kennen solche Urteile, wie bekannte Urteile zum Pharisäertum, zu den Schriftgelehrten und Hohenpriester, die Jesus zugleich mit einer Warnung verknüpft hat. Diese Warnung jedoch fällt sie auf fruchtbaren Boden, kann den Menschen zum Nachdenken anregen wie es in der Liebe in und um den Menschen aussieht. Auch im alten Testament finden wir viele Urteile, auch Verdammungsurteile. Zwar gibt es keine ewige Verdammnis, aber die Leidenszeit ist dann wie eine Ewigkeit. Das hat aber auch die Gerechtigkeit zur Folge, ohne Gerechtigkeit auch keine Ordnung gegeben wäre. Verstehst du lieber Roberto, warum die fünf törichten Jungfrauen, obwohl sie doch Jungfrauen waren, nicht in das Himmelsreich eingelassen werden können? Warum Jesus gesagt hat: „Wahrlich sage ich euch, ich kenne euch nicht!“ Darum wachet, wenn der Herr kommt. Also so einfach erwirbt man sich nicht das Himmelsreich, auch wenn man ein gläubiger Mensch ist, tote Liebe ist zu nichts nütze.

Oder lassen wir den Herrn mal durch Moses und die Propheten reden wie Michäas:
„Antworte mir mein Volk, was hab ich dir getan, womit bin ich dir lästig geworden? Aus dem Ägyptenlande habe ich dich geführt und aus dem Hause der Knechtschaft dich befreit. Wie der Adler sein Jungen zum Fluge locket und über ihnen schwebet, also hat der Herr seine Flügel ausgebreitet über dir und dich getragen auf seinen Schultern. Vergiltst du also dem Herrn, du töricht und unverständig Volk?“
in den Psalmen wird gesprochen: „Ein Fremdling bin ich gewesen unter meinen Brüdern“
Spricht Jesus: Wahrlich, wahrlich sage ich euch: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr, noch der Gesandte größer als der, welcher ihn gesandt hat. Wisset ihr dies, so seid ihr selig, wenn ihr danach handelt. Ich rede nicht von euch allen. Ich weiß, welche ich erwählt habe.“

Geht es nicht darum den Herrn auch Liebe zu erwidern? In der Wahrheit sollte man dieses auch tun und macht es aus freien Herzen, so die Liebe vorhanden ist. Der Mensch aber trachtet in eigenen Sinnen.
Lieber Roberto, ich weiß um diese große Liebe die du immer wieder ansprechen tust, man sie aber immer in ihrer Reinheit auch belassen soll. Unreine Liebe taugt zu nichts. Leider ist es so, dass die Menschheit sehr an dieser Eigenliebe hängt, die reine Liebe Gottes zu wenig anstrebt. Ich weiß dass du diese reine Liebe Gottes meinst und anstreben tust und auch in dir hast.
„Wenn ich die Sprachen der Menschen und Engel redete, aber die Liebe nicht hätte, so wäre ich wie ein tönendes Erz oder eine tönende Schelle. Und wenn ich die Gabe der Weissagung hätte, und wüsste alle Geheimnisse, und besäße alle Wissenschaft, und wenn ich alle Glaubenskraft hätte, so dass ich Berge versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, so wäre ich nichts. Und wenn ich alle meine Güter zur Speisung der Armen austeilte, und wenn ich meinen Leib dem brennendsten Schmerze hingäbe, hätte aber die Liebe nicht, so nützte es mir nichts.“
Nun sag lieber Roberto, kann man seinen Nächsten in seinem Leid belassen, so man dieses sieht? Oder lässt man seinen Nächsten in den Abgrund laufen, so man sieht dass er blind ist? Nur ein törichter Mensch nimmt keine Lehre an, nur ein boshaftes Herz wehrt sich gegen Liebesstrahlung. Das aber ist das Gesetz der Liebe und der Freiheit des Menschen, dass er sich frei entscheiden kann, welchen Geist er Gehör gibt und welchen nicht. Was zählt schon das Fleisch dabei, da hast dur recht damit, das ist vergänglich, das Augenmerk der Seele, wer denkt an dieser, die doch der Ewigkeit gewidmet ist? Es geht auch nicht darum alles Eigene aufzugeben, denn die Seele wird immer ihre eigene Identität behalten, nur die Unreinheit sollte der Mensch ablegen, will er selig werden. Die Unreinheit ist das Eigene im Menschen, das die Seele überschattet.

Es ist nicht schlau, in das Feuer zu greifen. So greife ich dennoch hinein. Und vielleicht ist ein Gebet auch größer.

Klug handelt der Mensch, wenn er mit der Liebe handelt, unklug wenn er dagegen handelt. Wenn nun der Geist Gottes dazu drängt, dann ist es immer klug auch diesem Drängen nachzugehen und nicht zu wehren. Auch wenn es dem Verstande vorerst verschlossen bleibt. Denn Gottes Weisheit ist nicht die Weisheit des Menschen. Wenn der Mensch aber nach Dingen greift, die Gott nicht aufgetragen hat, dann muss der Mensch sich nicht wundern wenn er sich mitunter die Hände verbrennt und das Feuer sogar noch übertragen kann. Ansonsten Gott dem Menschen immer behütet, ist die Liebe Anlass zur Tat. Ein schwacher Glaube aber an Gott und Zweifel im Herzen machen den Menschen verletzbar. Gebete erhört Gott immer, kommen sie aus dem Herzen und sind gut gesinnt. Gott fügt die Wege immer so, wie sie für die Seele nötig und gut sind, nicht wie der Mensch es für gut ansieht. Dadurch kann mitunter ein Gebet auch größeres erwirken, jedoch werden Wunder den Lebensweg nicht zwangsweise beeinflussen. Es kommt darauf an, wie offen die Herzen der Menschen sind, welche Menschen sich dem Dienst Gottes unterstellen. Dabei kann der Mensch in jeglicher Lebensstellung wirken.

Aber vor dem Gebet steht die Versöhnung mit dem Bruder bzw. dem Nächsten und das darüber unterhalten.

Ja im Grunde genommen ist es so, doch was der Mensch auch macht und anfängt sollte er mit Gott machen. Das Gebet ist eine Liebesbezeugung zu Gott und dem Nächsten und hilft dort, wo gute Worte keinen Eingang mehr finden. Man kann nicht sagen ich liebe Gott und vermag seinen Nächsten nicht zu lieben und darum verstehe ich deine Sprache so, dass man sich zuvor mit dem Nächsten versöhnt (so denn der Wille zur Versöhnung vorliegt und die Einsicht des Vergehens gegeben ist), dass dann die Liebe zu Gott bezeugt.

Vergebung heißt aber auch loslassen können; selbst so die Wege unterschiedlich aussehen.

Ja genau Roberto, wer aber lässt los von der Eitelkeit? Sie muss auch erkannt werden zum loslassen und die Einsicht des Loslassens muss vorhanden sein. Diese Einsicht aber gibt nur die Gottesliebe. Wer aber das Schlechte nicht loslassen will, oder loslassen kann, weil man gebunden und schwachen Willens ist, dann bringt es die Seele nicht weiter, auch wenn man vergibt. Der überwiegende Teil der Menschen ist blind und wissen nicht was sie tun, nur sehr wenige sind sehend und wenige wirken bewusst gegen Gott. Lieber Roberto, Gott hat Zeiten und Gesetz gegeben, dass die Menschheit eine Lehre hat, ein Ziel hat. Dahin bewegt sich alle Materie, dass sie zu Gott zurückkehrt geläutert. Es ist sehr wichtig dass eben das Vergängliche losgelassen wird und das Unvergängliche angezogen wird. Über Sünde und Vergebung habe ich mich aber bereits geäußert. Es geht um Erziehung zum Guten. Klar ist der Mensch unvollkommen und sündigt viel, mal mehr mal weniger. Wenn wir nicht gegenseitig ständig vergeben würden, die Sünden aufrechnen würden, es gäbe kein Ende. Also nicht sieben mal, sondern sieben mal ziebzig mal sollen wir unseren Nächsten vergeben. Doch dauernde Sünde kann und darf es nicht geben, genau so große Sünde wider den heiligen Geist. Jedes Ding hat Maß und Gewicht und die Lebensbücher werden damit gefüllt. Was dann auf der Waagschale kommt, ist entscheidend für die Seele. Dieser Gerechtigkeit kann kein Mensch entgehen. Man wird nicht durch Glauben an Gott alleine frei und ledig aller Sünden, nur durch Nachfolge, der lebendigen Liebe. Gott will den Beweis der Liebe auch sehen Roberto, leere Worte retten die Seele nicht.

Was ist schon unser menschliches Gesicht verglichen mit dem göttlichen Funken, der im Herzen strahlen und somit Wärme und auch Licht aussenden will. Was wir zuerst merken, ist aber die Wärme - so die Gnade Gottes es für uns möchte. Das Licht sehen wir i.d.R. zunächst eher nicht. Und ich spreche hier nicht nur bildlich.

Ja so ist es Roberto. Die Sonne spüren die Menschen, die Tiere und die Pflanzen, sie alle brauchen diese Wärme und wir sehen wie das Leben sich entfaltet, gerade jetzt wieder wenn der Frühling kommt und alles zum Leben erwacht. Die Kälte und der Frost dieser lebensspendenden Wärme weichen muss. Die geistige Sonne aber sehen die wenigsten dahinter, das strahlende Licht der Liebe. Und du hast recht damit, dieser göttlicher Funke im Herzen verhält sich wie eine Sonne. Es liegt im Willen jedes Einzelnen ob man diese Sonne aufgehen und erstrahlen lässt oder nicht. Du strebst ständig danach diese Sonne erscheinen zu lassen und du hast mir viele gute Dinge gelehrt, die Liebe gelehrt gezeigt und entgegengebracht und diese Lehre war eine gute Lehre. Dafür danke ich dir und Jesus Christus unseren Herrn.
Schau mal, Alois bezichtigt mich als Lügner und meint mich enttarnt zu haben. Doch mehrmals habe ich ihn darauf hingewiesen, wo meine Worte den so daneben liegen dass sie gegen die Lehre Gottes zeugen würden. Sicher unterlaufen einen immer wieder auch Fehler im Wort, aber der Kern der Aussage bleibt davon unberührt. Also kann er doch die Sache ansprechen, so wie ich es bei ihm angesprochen habe und belegt habe. Man kann doch alles nachlesen, im alten wie im neuen Forum, einiges habe ich gegeben. Und wenn Irrtum auftritt, dann soll dieser Irrtum nicht weiter verbreitet oder gar verherrlicht werden. Alois verherrlicht die RKK mit dem Papsttum, obwohl es eindeutig eine gottwidrige Lehre ist und alles gottwidrig ist, was dieses menschliche Aufbauwerk verherrlicht. Das sollte ein Mensch wissen, welcher das Evangelium kennt. Man kann nicht Gott und dem Mammon dienen, das ist gottwidrig. Dafür aber mussten auch früher schon viele Menschen ihr Leben lassen, weil sie Luzifer nicht verherrlicht haben. Es geht nicht um die Biblische Geschichte und dem Evangelium Jesus dass die Kirche innehat, es geht um die Machtbereicherung der Kirche und die Täuschung der vielen Menschen die sich im blinden Glauben dahin gezogen fühlen. Um die falschen Auslegungen und die skrupellosen Machenschaften dieser Kirche und ihrer Töchter. Diese Kirche wirkt in Wahrheit nicht für Gott, sonder gegen Gott. Kann man dann solches für gut heißen? Soll man den Papst anbeten und als allein seligmachende Kirche annehmen? Was für eine Verirrung! Was für ein Blendlicht gegen den wahren Glauben, gegen die wahre Lehre. Soll da der Schrei der vielen Gerechten die ihr Blut hingegeben haben nicht erhört werden, wie lange noch soll dieses Blut in Stillschweigen liegen?
Und hat nicht Jesus es zu seiner Zeit schon angeprangert?

„Alsdann redete Jesus, während das ganze Volk zuhörte, zu den Scharen und zu seinen Jüngern in seiner Lehre und sprach:
Auf dem Stuhle des Moses sitzen die Schriftgelehrten und die Pharisäer. Darum haltet und tut alles, was sie euch sagen; nach ihren Werken aber sollt ihr nicht tun; denn sie sagen es wohl, tun es aber nicht. Sie binden schwere und unerträgliche Lasten auf und legen sie auf den Schultern der Menschen; sie aber wollen dieselben nicht mir ihren Finger bewegen. Alle ihre Werke tun sie, um von den Leuten gesehen zu werden; sie machen ihre Denkzettel breit und groß die Säume ihrer Kleider. Sie haben gerne die ersten Plätze bei den Gastmählern und die ersten Sitze in den Synagogen. Sie lassen sich gerne auf dem Markte grüßen und von den Leuten Meister nennen. Ihr aber sollt euch nicht Meister nennen lassen; denn Einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollet ihr Niemand auf Erden Vater nennen; den Einer ist euer Vater, der im Himmel ist. Und lasset euch nicht Lehrer nennen; denn Einer ist euer Lehrer; Christus.
Wer der Größte unter euch ist, der soll euer Diener sein. Wer sich aber selbst erhöhet, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöhet werden.

Hütet euch vor den Schriftgelehrten, die gerne in langen Kleidern einhergehen und auf dem Markte gegrüßt sein wollen, die in den Synagogen die ersten Sitze und in den Gastmählern die ersten Plätze lieben. Sie verschlingen die Häuser der Witwen, unter dem heuchlerischen Vorwande langen andauernden Gebetes: andauerndes Strafgericht und um so größere Verdammnis wird über sie kommen.

Weh aber euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, weil ihr das Himmelreich den Menschen verschließet! Denn ihr selbst geht nicht hinein, und die hinein wollen lasser ihr auch nicht hinein.

Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, weil ihr die Häuser der Witwen verprasset, indem ihr lange Gebete betet; eben darum wird ein um so schwereres Gericht über euch kommen!

Weh euch , ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, weil ihr Meer und Land durchstreifet, um einen Glaubensgenossen zu machen, und wenn er es geworden, so machet ihr ihn zum Kinde der Hölle, noch einmal so arg, als ihr seid!

Weh euch, ihr blinden Wegweiser, die ihr saget: Wenn Jemand beim Tempel schwört, das ist nichts; wer aber beim Golde des Tempels schwöret, der ist gebunden! Ihr Thoren und Blinde!

Was ist denn mehr, das Gold oder der Tempel, der das Gold heilig? Und wenn Jemand beim Altar schwört, das ist nichts; wer aber bei der Gabe schwört, die darauf liegt, der ist gebunden! Ihr Blinde!

Was ist denn größer, die Gabe oder der Altar? Welcher die Gabe erst heiligt. Wer also bei dem Altar schwört, der schwört bei demselben und bei Allem, was darauf liegt. Und wer bei dem Tempel schwört, der schwört bei demselben und bei dem, der darin wohnet. Und wer bei dem Himmel schwört, der schwöret bei dem Throne Gottes und bei dem, der darauf sitzt.

Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr die Krauseminze, den Anis und den Kümmel verzehntet, aber das wichtige des Gesetzes, die Gerechtigkeit, die Barmherzigkeit und den Glauben vernachlässigt.
Dieses sollet ihr tun und Jenes nicht unterlassen – ihr blinden Wegweiser, die ihr eine Mücke durchseihet, aber ein Kamel verschluckt!

Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, weil ihr den Becher und die Schüssel von Außen reinigt, inwendig aber voll des Raubes und des Unflates seid! Du blinder Pharisäer, reinige zuerst das Innere des Bechers und der Schüssel, damit das Auswendige rein werde.

Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, weil ihr übertünchten Gräbern gleichet, welche zwar von Außen den Leuten schön erscheinen, inwendig aber mit Todengebeinen und allem Unflat angefüllt sind! Gerade so erscheint auch ihr, freilich gerecht vor den Menschen, inwendig aber seid ihr voll Heuchelei und Ungerechtigkeit.

Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr Prophetengräber erbauet, und die Denkmäler der Gerechten zieret und saget: Hätten wir in den Tagen unserer Väter gelebt, so würden wir nicht ihre Genossen gewesen sein am Blute der Propheten. So gebet ihr euch ja selbst das Zeugnis, dass ihr die Söhne der Prophetenmörder seid.

Machet es nur voll, das Maß eurer Väter! Ihr Schlangen, ihr Natterngezücht! Wie werdet ihr dem Gerichte der Hölle entrinnen?
Darum sehet, ich sende zu euch Propheten und Weise und Schriftgelehrte. Einige aus ihnen werdet ihr töten und kreuzigen; Einige von ihnen werdet ihr geißeln in euren Synagogen und von Stadt zu Stadt verfolgen, damit alles gerechte Blut, das auf Erden vergossen worden ist, über euch komme, vom Blute des gerechten Abels an bis zum Blute des Zacharias, des Sohnes Barachias, den ihr zwischen dem Tempel und dem Altare umgebracht habt.

Wahrlich ich sage euch:
Dies Alles wird über dieses Geschlecht kommen- Jerusalem, Jerusalem, welches du die Propheten mordest, und diejenigen steinigst, welche zu dir gesandt werden: wie oft wollte Ich deine Kinder versammeln, wie eine Henne ihre Küchlein unter die Flügel sammelt, und du hast nicht gewollt!
Siehe, euer Haus wird euch wüste gelassen werden. Denn Ich sage euch;
Von nun an werdet ihr Mich nicht mehr sehen, bis dass ihr saget:

Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn.

Nun, wir wissen, dass uns nichts von der Liebe Gottes trennen kann, wenn wir es wollen.
Streben wir vielmehr nach dieser, dass das Wort als pure Liebe unser Feuer und Schwert wird. Alles andere taugt nichts dafür.

Ja, Roberto, du sagst es.

Nun, es ist die Welt, die mich hier oft traurig stimmt:

Der geistige Niedergang der Menschheit, das stimmt wirklich traurig.

Es ist dabei auch immer wieder mein eigenes Wesen, was mich zum gleichen Ergebnis führt.

Du musst nicht traurig sein Roberto, du hast allen Grund zur Freude, denn dein Herz ist erfüllt von der Liebe. Alles andere wird schon… Du hast deine eigene Führung, jedem ist etwas gegeben von Gott, dem Einen dieses, dem anderen Jenes. Aber diese üble Zeit erfordert auch eine Stärke, wenn die Jünger Gottes keine Stärke in dieser Zeit haben, wer soll sie dann haben? Und ich sehe dich als Jünger Jesus Christus, denn ich sehe diese wahre Liebe. Nicht aber wir sind stark, sondern in Gott sind wir stark. Über diese Schwäche brauchen wir nicht zu weinen lieber Roberto, dafür hat Jesus sein Leben hingegeben, dass wir in und durch ihm stark sind, nur lieben sollten wir ihn wahrhaft und dankbar sein dieser großen Liebe die er der Menschheit geschenkt hat. Dass die Menschheit wieder zu Gott finden kann, durch die Kraft unseres Herrn Jesus Christus, durch sein Wort, durch sein Blut sind alle Menschen gerettet, so sie an ihm glauben und ihm nachfolgen. Gnade über Gnade fließt auf die Menschen über wenn sie in dieser Zeit aufmerken und nicht schlafen. Das aber ist die Freude, dass der Herr schon unter den Seinen weilt, nur die Schlafenden werden es nicht merken.

Herzliche Grüße an alle. Seid besinnt und voll Liebe.
Leider mit sehr wenig Zeit und daher hier auch ohne Antwortgarantie - vielleicht aber im Geist der Liebe, wenn wir es schaffen
Und mittlerweile mit zwei kleinen Kindern um mich und im Familienleben stehend ...

Roberto

Auch an dir herzliche Grüße und eine Besinnung in der Liebe an alle Zuschauer und Beteiligten. Danke für die Anregungen und die Aufopferung deiner Zeit. Ich weiß dieses zu schätzen, denn du verbringst viel Zeit mit dem Herrn und die Schiffe die du versendest hast hatten immer auch eine gute Fracht an Bord. Außerordentlich freut es mich, dass du nun zum zweiten male Vater geworden bist, dafür herzlichen Glückwunsch an dich und deine Frau. Gesegnet ist das Kind unter solch einer Liebe. Wie schrecklich auch die Zeiten werden, der Herr ist mit den Seinen und weis sie zu behüten. Die Not wird zwar nicht spurlos an ihnen vorübergehen, doch wird sie nicht so empfunden.
Alles Gute
Frank




786 Antwort: Nur die Wahrheit macht die Seele frei, auch wenn es schmerzt - Theophil 06. Februar 2010 11:54:39785

Hallo Frank,

in der Theorie hast du zumindest ein paar gute Ansätze. In der Praxis sieht es aber ganz anders aus.
Entferne erst den Balken aus deinem Auge, bevor du anderen den Splitter aus dem Auge ziehen willst.

Theophil



790 Antwort: Nur die Wahrheit macht die Seele frei, auch wenn es schmerzt - Epidophekles 07. Februar 2010 12:43:16786

Geschrieben von Epidophekles am 07. Februar 2010 12:43:16:

Als Antwort auf: Antwort: Nur die Wahrheit macht die Seele frei, auch wenn es schmerzt geschrieben von Theophil am 06. Februar 2010 11:54:39:

Lieber Theophil, genau so dachte ich auch und Du hast es treffend, kurz und klar gesagt!
Wir werden noch keine Ruhe geben und dem Frank und seinem Geist mit Gottes Kraft begegnen: 789.htm

Sei herzlich gegrüsst - und bleib dem Heiland auch weiterhin treu!

Epidophekles



787 Antwort: Nur die Wahrheit macht die Seele frei, auch wenn es schmerzt - Frank Büttner 06. Februar 2010 18:28:39786

Ja, dass ist so eine Geschichte mit dem Balken,
Einer wirft es dem Anderen vor. Auch sind es zweierlei Schuhe,
Theorie und Praxis. Der Mensch sollte eine lebendigen Liebe
üben. Sicherlich nicht nach deinem Geschmack und Verständnis für
Liebe. Rein menschlich betrachtet gebe ich offen zu, dass meine
Worte verletzend sein können und vielleicht für Alois auch waren,
denn ihn habe ich ja angesprochen. Im Leben aber fallen auch harte
Worte und müssen fallen, das Leben ist kein Softstudio, Theo.

Du scheinst das Geschehen nicht zu verstehen,
dennoch ist es gut, dass du an der Seite von Alois stehst.
Er braucht dringend gute Worte und Trost.
Deine Hilfe ist auch gut.
Keinesfalls geht es mir darum um nich zu profilieren,
oder ein schönes Gesicht zu zeigen, dass währe ein einfaches
und diese Einfachheit habe ich Alois durchaus verständlich
gemacht. Die Sache ist denke ich damit abgetan. Denn weder
verdamme ich jemanden, noch will ich etwas Übles einem Menschen.
Wenn man aber Das Übel vor Augen gestellt bekommt, so wird mancher
Mensch erst munter. Aus dieser Lethargie muss man aufrütteln,
helfen keine gute Worte mehr. Das war meine Pflicht und diese
habe ich erfüllt, aus Liebe.

Der Friede sei mit euch allen.
Frank



781 Antwort: Selbstverherrlichung Lügengebäude Beben - Nasreen 04. Februar 2010 20:04:15780

Ich habe eine Antwort für Sie aus Gottes Wort - Die Bibel.

Matthäus 5:

10Blessed sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, denn ihrer ist das Himmelreich.

11Blessed seid ihr, wenn euch die Menschen um schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen Sie falsch, denn mein Interesse.

12Rejoice und getrost für euer Lohn ist groß im Himmel, so dass sie für die Propheten, die vor euch waren, verfolgt.

Ich werde für dich beten, denn wenn Gott und seine Diener richtig sind - dann werden Sie brauchen unbedingt eine psychiatrische Ihre Krankheit zum Zeitpunkt der Auferstehung Gottes zu heilen.

Bitte versuchen Sie, die Wahrheit VOR It's Too Late



782 Antwort: Selbstverherrlichung Lügengebäude Beben - Frank Büttner 04. Februar 2010 21:16:21781

Blest who there comes in the name of Jesus.
Then the heart makes joy jumps.
true love Nasreen.
Frank



784 Antwort: Selbstverherrlichung Lügengebäude Beben - like you 05. Februar 2010 15:51:05782

http://gods-messenger.webs.com/index.htm

No, I am not Nasreen, but the Text is von Nasreen with google translate

Like you anonymous reakttioniert (before)

Dear Frank, rather read spiritually finally. Blessed!
traurig01



788 Antwort: Selbstverherrlichung Lügengebäude Beben - Frank Büttner 06. Februar 2010 19:51:01784

Hab ich doch gewusst, bei Gott bleibt nichts geheim!
Es wird Zeit, dass du dich wirklich bessert!
alles Gute
Frank ps. du hast dich gut in Szene gesetzt, allen Respekt!appl



774 Antwort: dir ist nicht mehr zu helfen - Theophil 02. Februar 2010 12:44:07770

Hallo Frank, kommt jetzt dein wahres Gesicht zum Vorschein ?

Theophil



772 Wehe, wehe, wehe! - Epidophekles 02. Februar 2010 02:16:19770

So spricht der HERR HERR:

Auserwählte, liebe Freunde,
vertraut auf Mich, auf Meine Treue und Ewige Liebe.

Ich bitte euch, Mich jeden Tag zu bezeugen, mit dem Leben, mit den Entscheidungen und auch mit den Worten, wenn es diese braucht, oder mit dem beredsamen Schweigen, wenn es angebrachter ist. Liebe Freunde, bleibt Mir treu. Wollt auch ihr fortgehen?

Die Welt kehrt Mir den Rücken und lehnt Mich ab, Ich wirke in der Welt mit Macht, aber niemand beachtet es. Einer ist mit dem einen Problem beschäftigt, der andere mit einem anderen, wenige richten ihre Aufmerksamkeit auf Mich. Es gibt solche, die geradezu so leben, als würde Ich nicht existieren. Aber auch wenn sie sich um Mich nicht kümmern, Ich, Ich Gott, kümmere Mich um sie und denke an sie. Ich habe bereits den Tag der Begegnung festgelegt. Wehe dem, der bereits denkt, Mich aus seinem Leben ausgeschlossen zu haben, wie ein unnützes Ding, das nicht mehr brauchbar wird, wehe dem, der dies gedacht hat. Wenn er es nicht erahnt, wird er Mir begegnen, denn wenn er nicht zu Mir kommt, Ich, Ich Jesus, werde gewiß zu ihm gehen und die Begegnung wird traurig sein.

Geliebte Braut, bezeuge Mich jeden Tag vor allen, mit dem Leben, mit den Entscheidungen, auch mit den Worten oder mit dem Schweigen. Alle müssen verstehen, daß du im Inneren deiner Seele Mir gehörst.

Siehst du, geliebte Braut, wie Mir in der Welt viele den Rücken kehren? Sie erkennen Mich nicht und sehnen sich nicht nach Mir, denkst du, daß diese Lage noch lange andauert? Nein, sage Ich dir, sie ist dabei sich zu verändern, weil Ich es will. Wenn der Mensch es wagt Mich zu vergessen, deswegen vergesse Ich ihn nicht: Ich folge ihm mit Meinem Geist überall wo er hingeht, Ich lese die Gedanken in seinem Verstand, die Gefühle seines Herzens, nichts entgeht Mir, in keinem Augenblick des Tages. Ich lasse ihn frei in seinen Entscheidungen, Ich lasse ihn frei in seinen Gedanken, aber Ich lege bereits den Augenblick der Begegnung fest, der nicht immer definitiv ist.

Geliebte Braut, wisse, in Zukunft wird es nicht so sein wie in der Vergangenheit. Ich ließ auch jenen die Meinem Herzen fern waren, viel Zeit, Ich wartete, wartete wie ein Bettler an der Tür, um das Almosen eines Gedankens, eines Seufzers, eines lieben Wortes zu erhalten. Dies wird nicht mehr geschehen, wisse es, Meine süße Taube und teile es auch den anderen mit, sofort. Ich habe gewartet, aber Ich werde nicht mehr warten. Ich habe lange angeklopft, aber in Zukunft werde Ich es nicht mehr tun. Wenn die Seele Mir nicht begegnen will, Ich gehe ihr entgegen; wenn sie Umwege nimmt um Mich nicht zu sehen und zu hören, Ich werde plötzlich vor ihr erscheinen, wann sie es nicht erahnt, wann sie es nicht erwartet, im ungünstigsten Augenblick.

Liebe Braut, süß und erhaben ist die Begegnung mit der Seele die Mich innig liebt, aber, Ich sage dir, sehr traurig wird die Begegnung mit der Seele sein, die Mich ignoriert hat, die es fortwährend getan hat, ohne zu bedenken, daß man Mich nicht aus dem eigenen Leben ausschließen kann, weil Ich der Schöpfer, der Heiland, der Geist der Liebe bin. Und jeder, ob er es will oder nicht, lebt in Mir, in Meiner Barmherzigkeit - oder in Meiner Gerechtigkeit. Ich habe dir gesagt, daß die Dinge in Zukunft nicht so verlaufen werden wie in der Vergangenheit. Wenn einer es wagt so zu leben, als würde Ich nicht sein, dann werde Ich alsbald in seinem Leben einbrechen, er wird wenig Zeit haben um sich zu entscheiden, er wird Mir sofort, unverzüglich seine Antwort geben müssen: für Mich oder gegen Mich, es gibt keinen Zwischenweg. Wer Mir eine positive Antwort gibt, wird sofort die Köstlichkeiten Meiner Liebe genießen und Meine Wunder in ihm, um ihn herum, in der ganzen Welt betrachten. Wer hingegen nein sagen wird, wie es einst die aufsässigen Engel getan haben, wird alles verloren haben, auch das Leben wird ihm genommen werden, er wird mit den Aufsässigen aller Zeiten gehen.

Sprich ruhig so zur Welt, Meine süße Braut: wer Mir nicht in Meiner Unendlichen Barmherzigkeit begegnen wollte, wird es gegen seinen Willen in Meiner Vollkommenen Gerechtigkeit tun müssen.

Die Zeit ist für alle nahe, liebe Braut, für die Treuen und für die Untreuen, jeder erntet was er gesät hat: ob viel, ob wenig oder nichts. Die Welt kenne Meinen Gedanken und denke lange darüber nach und wache aus ihrem Schlaf auf.

Sapienza 21.01.05



771 Puuuu Ha - Odak 01. Februar 2010 19:48:03770

.... als neuer Draufschauer Frage ich mich: wo ist Eure Nüchternheit?
Das hier scheint mir die reinste Leidenschaft geworden zu sein.
Kränkt Euch doch nicht! Im Detail kann ich den Zoff gar nicht mal
nachvollziehen - mir scheint nur dass in Überzeugungen ja wahrlich
ein unglaublicher Zündstoff begründet ist. Verzeiht Euch !

Odak