| 693 Ein ernstes Wort an die OCG - Organische Christus Generation - Epidophekles 01. Dezember 2009 13:43:59 692
Geisteswirken ....
Voraussagen für das Ende ....
Unbeschreiblich groß ist die Gnade, die euch zuteil wird, so Ich Selbst zu euch spreche und ihr also in den Stromkreis Meiner Liebe eintretet. Doch ihr müsset in vollem Bewußtsein Mir dienen wollen, ihr müsset in freiem Willen euch als Knecht Mir angetragen haben, ansonsten euch diese übergroße Gnade nicht zufließen kann. Ihr müsset arbeiten wollen für Mich und Mein Reich.
Diese willensmäßige Zusicherung muß vorerst gegeben werden, worauf dann erst das Wirken Meines Geistes einsetzen kann in einer Form, die ungewöhnlich ist und darum nur selten von den Menschen als Mein Wirken erkannt wird. Doch wo einmal dieser Vorgang durch den Willen des Menschen sich abspielt, dort stehe Ich schützend dahinter und wehre alle Geisteskräfte ab, die störend oder zersetzend eingreifen wollen.
Und so höret denn folgendes:
Mich erbarmt wohl die Menschheit, und Ich vernehme jeden Ruf nach Hilfe und Erbarmung; Ich erkenne auch den Willen und das Streben Meiner Getreuen, Ich sehe aber klar und deutlich den Einfluß Meines Gegners in seiner Wirkung und das völlige Versagen des größten Teiles der Menschheit .... und auch ihr gilt Meine Erbarmung, nur ist der Weg zur Rettung ein anderer, als ihr Menschen es euch vorstellt. Und darum kann es keinen Aufschub mehr geben, darum ist Mein Plan von Ewigkeit unabänderlich, und darum mache Ich die Menschen ständig aufmerksam auf das, was kommen wird in kurzer Zeit.
Wer nun um Meinen Heilsplan von Ewigkeit weiß, der ist als Mitarbeiter für Mein Reich tätig, ansonsten ihm dieses Wissen nicht zugeleitet wird, oder er dafür nicht aufnahmefähig ist. Darum wird die Kunde davon stets auf Widerstand stoßen, und dennoch ist sie tiefste Wahrheit, weil sich Mein Wort erfüllen muß, durch das von Beginn dieser Epoche das Ende vorausgesagt wird, das dann eintritt, wenn der Geisteszustand der Menschen einen Grad erreicht hat, daß ein Ende nur noch Rettung bedeutet für das Geistige, weil Meine Erbarmung nichts auf ewig verlorengehen läßt und daher alles, was geschieht, Meine Liebe zu dem Unerlösten zur Begründung hat.
Mein Plan von Ewigkeit ist den meisten Menschen nicht verständlich und daher nicht annehmbar, jedoch Mein Wort sollen sie anerkennen. Daß aber ein Ende prophezeit ist und von Sehern immer wieder bestätigt wurde, werden sie nicht leugnen können, und also ist nur der Zeitpunkt unbestimmt, den aber niemals die Menschen, sondern Ich Selbst bestimme. Und also werde Ich euch, die ihr ungläubig seid, den Beweis erbringen, doch zu eurem Entsetzen, weil ihr euch durch euren Unglauben in Sicherheit wiegt und daher gar sehr erschrecken werdet, denn es wird kommen, wie es verkündet ist in Wort und Schrift ....
Amen
BD 4616, empfangen Ostersonntag 17.4.1949 |
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| 683 Der Weg zum göttlichen Zeichen - Epidophekles 29. November 2009 23:38:03 681
Der Eröffnung gingen Gebete voraus. Das wichtigste Gebet, in dem ich die Vorankündigung meines Auftritts sehe, ist hier:

Sollte mich dieses Zeichen ermutigen?
Ich bin ja aber doch nicht abergläubisch ....
Die echten Zeichen waren nämlich geistlicher Natur!
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| 684 Das Gebet um Offenbarung der Wahrheit - Epidophekles 30. November 2009 00:38:25 683

Danke lieber Vater,
dass Du uns das Licht offenbart hast in Deinem Sohn Jesus Christus.
Ich danke Dir.
In Jesus Christus ist das Leben,
und das Leben war das Licht der Menschen.
Und heute erwarte ich dieses Licht hier in unserer Mitte,
dass heute Wunder geschehen, so wie sie zu Pfingsten geschehen sind,
dass wir alle bewegt sind von Deinem Geist,
dass alles hier offenbar wird,
dass der Verklager endlich aufhört,
dass die Lüge endlich aufhört
und Deine Wahrheit hier aufleuchtet
und uns alle frei macht, frei macht für Dich,
für Deine Königsherrschaft,
dass Deine Werke geschehen in uns
und durch uns.
Ich danke Dir Herr, dass Du schenkst heute ein Wort,
ein Wort der Wahrheit, dass wir das alle spüren werden;
ich danke Dir, Herr, dass Du das gegeben hast.
Dir sei Dank dafür! Amen.


Nochmals der Link zum Video und zum Gebet,
damit es gelesen und angehört werden kann.
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| 685 Zwischenbericht - Epidophekles 30. November 2009 14:59:16 684
Geschrieben von Epidophekles am 30. November 2009 14:59:16:
Als Antwort auf: Das Gebet um Offenbarung der Wahrheit geschrieben von Epidophekles am 30. November 2009 00:38:25:
| Man beachte nun auch das Gebet von Ivo Sasek zu Beginn seiner Predigten und Lehren. Dabei bin ich mir nicht sicher, wieviel ich vom Anfang verpasst habe, vielleicht nichts, ich war nur überrascht als er etwas leise zu sprechen begann. Das ganze Gebet empfinde ich als lau und als weit hinter dem vorher verlinkten Video mit dem Gebet zurückstehend.
Die Saseks habe ich dreifach informiert an verschiedene Mail-Adressen, sie können hier mitlesen und mir schreiben oder sich hier anmelden.
Es gibt noch viel zu tun, alle Tonaufzeichnungen anzuhören und Ausschnitte zu ordnen, wovon einer eben das isolierte Gebet von Ivo ist. Jetzt kam mir das eben gerade in den Sinn und ich machte eine Nachkontrolle im Original, ob ich mich recht erinnere. So ist es, das Gebet beginnt am Anfang im Anschluss an ein Lied und beginnt so: "Was für eine Gnade, dass Du da bist, ich danke, danke Vater, für Deine Gegenwart ....". Im Moment habe ich so viel zu tun, dass ich das Gebet jetzt nicht als ganzes zitiere.
Und nach diesem Satz dachte ich, ja hier wäre aber der richtige Platz dafür und ich wollte den Text abschreiben. Doch ich kam ins Stocken und verbrauchte schon wieder viel Zeit, um ein gesprochenes Wort im Gebet abzuklären, das unverständlich ist: "mit all diesen/m Lausbubereien .?. fertig zu werden". Ich telefonierte meiner Gehilfin und fragte sie, ob sie das verstehe ... was ebenfalls mit negativem Bescheid endete.
Hier das Gebet bis zu jener Stelle:
"Was für eine Gnade, dass Du da bist, ich danke, danke Vater, für Deine Gegenwart .... ich danke für Deine Wirklichkeit. Du selber bist die Wirklichkeit, ausser Dir ist da nichts. Wir danken Dir, dass Du mächtig genug bist, mit all diesen/m Lausbubereienge(lumpe? - schlecht verständlich) fertig zu werden ...."
Die Kundgabe "Was ist Wahrheit?", die ich vorgelesen habe, finden wir bereits hier im alten Forum, zusammen mit Themen, die auch zu dieser Aufgabenstellung gezählt werden können.
Es bete jeder bitte selbst im Stillen immer wieder und übe sich in der ständigen Gegenwart Gottes in Jesus Christus. Fromme Worte sind schnell gesprochen, ohne dass Wahrheit im Herzen sein muss.
Epidophekles
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| 688 Lausbubereien hier unten - Epidophekles 30. November 2009 15:53:59 685
Meine Freundin hat's herausgefunden!
Danke!
Ich glaube, damals Live verstand ich es auch....
Überschlagsmässig habe ich mir den Rest des Gebetes auch nochmals angehört und geprüft, ob ich das andere alles wortwörtlich verstehen könne - und bekam Zweifel. Ich verschiebe das Abschreiben auf später. |
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| 689 Ivos Gebet - und das Liebelicht Gottes - Epidophekles 30. November 2009 21:39:28 688
| Meine Gehilfin hat mir geholfen. Herzlichen Dank!
Nochmals das Gebet zum Anhören
Was für eine Gnade, dass Du da bist, danke.
Danke Vater für Deine Gegenwart,
Danke für Deine Wirklichkeit.
Du selber bist die Wirklichkeit
und ausser Dir ist da nichts.
Wir danken Dir, dass Du mächtig genug bist,
mit all diesen Lausbubereien hier unten fertig zu werden.
Du bist der Mächtigere,
Du umspannst den ganzen Kosmos,
alles ist in Dir, aus Dir hervor und in Dich hinein geschaffen.
So gib uns Anteil an Deiner Kraft,
Anteil an Deinem Licht,
Anteil an Deiner Gegenwart,
Anteil an Deinem Leben.
Lass uns verstehen, wozu wir überhaupt hier sind,
lass uns als andere heute nach Hause gehen als wir denn gekommen sind.
Gewähre das Aussprechen dieser Geheimnisse,
dass sie der Kraft der Offenbarungen und Enthüllungen ausgehen,
dass sie gehört werden als Worte des Lebens.
Komme über Dein Volk in Deiner Herrlichkeit.
Ich proklamiere den Bruch gegen die Finsternis,
es ist der Sieg des Lichtes, der hier ist in Jesu Namen.
Amen
Sie sind ganz sicher als andere nach Hause gegangen als sie denn gekommen sind. Warum und wie, das konnte Ivo nicht bestimmen.
Eine Bitte hätte ich schon erwartet. Ein ganz kleines Manko - anscheinend, und doch so entscheidend gross! Es ist eine Haltung der Demut, die uns bitten lässt!
Wird nicht die Liebe allgemein zu sehr vom Licht in den Hintergrund verdrängt?
Lies hier direkt und die nachfolgende Kundgabe.
Das Licht kann uns zur Tiefe sinken lassen, wenn wir die Liebe hintanstellen. Das Licht verführt zum Eigendünkel. Das Licht war Luzifers Anlass zu seinem Fall. Er verliess die Liebe und verriet die Liebe, indem er sie in Hass verkehrte.
Ganz sicher wird nicht das Licht ohne Liebe siegen, sondern die Liebe des Vaters, die sich in Jesus als Wort der Liebe und des Lebens in Weisheit und Kraft manifestiert hat! Was ich hier schreibe ist auch Licht, ist Weisheit, ist Wahrheit. Warum ist es Licht? Weil meine Liebe zur Wahrheit und die Erkenntnis Gottes aus Liebe zu IHM mich erhellt. Darum sollen wir uns nur um die Liebe bemühen!
Um dies als Wahrheit erkennen zu können, werden wir zum Leben geführt. Der Gehorsam dem Wort Gottes gegenüber führt uns zum Licht in der Liebe Gottes. Wer das Licht sucht, wird zur Liebe Gottes geführt, dies erfordert zuerst einmal den Glauben an Seine Liebe. Dies ist der zentrale Kernpunkt aller göttlichen Lehre. Wer etwas beweisen will, um zur Liebe Gottes finden zu können, befindet sich im Widerspruch, denn er will mit dem Licht vorangehen, um die Liebe zu finden und läuft der Liebe davon, da doch das wahre Licht erst aus der Liebe hervorgeht, so wie das Licht aus der Wärme.
Epidophekles |
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| 718 Ivo Sasek predigt nicht Gottesliebe, sondern Weltliebe - Epidophekles 01. Januar 2010 14:21:04 689
>Der Gehorsam dem Wort Gottes gegenüber führt uns zum Licht in der Liebe Gottes. Wer das Licht sucht, wird zur Liebe Gottes geführt, dies erfordert zuerst einmal den Glauben an Seine Liebe. Dies ist der zentrale Kernpunkt aller göttlichen Lehre. Wer etwas beweisen will, um zur Liebe Gottes finden zu können, befindet sich im Widerspruch, denn er will mit dem Licht vorangehen, um die Liebe zu finden und läuft der Liebe davon, da doch das wahre Licht erst aus der Liebe hervorgeht, so wie das Licht aus der Wärme.
>Epidophekles
Dazu hat alba Mira eine wunderschöne Geschichte zu Weihnachten gefunden und uns darauf hingewiesen: Die Legende vom vierten König. Was Ivo lehrt, ist dieser Wahrheit entgegengerichtet.
Jesus ist für uns am Kreuz gestorben, weil Sein Reich nicht von dieser Welt ist und Er uns aus dieser gefallenen Welt heraus erlösen will. Er ist für uns gestorben, weil wir dem Vater verloren gingen und er, Jesus, als unser Bruder, für uns einstehen wollte. Jesus hat des Vaters Botschaft der Liebe zu uns gebracht und Sein Reich verkündet.
Gottes Reich ist ein Reich der Liebe und des Lichtes, nicht der materiellen Stofflichkeit, denn in der Materie ist das von Gott Abgefallene gebunden.
Ivo Sasek wurde mit dem reinen Wort Gottes konfrontiert und hat die Botschaft nicht erkannt. Ivo Sasek wurde durch das Wort Jesu selbst bemessen, und ist durchgefallen! Ivo Sasek ist nicht bereit, sich wirklich von Jesus führen zu lassen, sonst hätte Ivo Sasek die Botschaft erkannt. Ivo Saseks Botschaft ist eine Botschaft für die Welt, eine Botschaft zum Heil und zum Glück in dieser Welt. Das widerspricht völlig der Botschaft unseres Herrn Jesus Christus!
Ich stehe auf für die Wahrheit der Liebe und muss, um Verirrungen aufzudecken und Gebundene daraus lösen zu können, mit Festigkeit ausgestattet sein und den Mut haben, der Lüge entgegen zu treten. Ich habe schon vor Wochen geschrieben, dass Ivo, je länger er meine Kritik mit Schweigen quitiert, umso gefährlicher dem Abgrund zuschreitet.
Lassen wir uns nicht betören vom Glanz dieser Welt! Dieser Glanz ist nicht nur äusserlich zu verstehen, sondern ist auch auf die Sehnsucht der Seelen übertragbar, die aus den Fesseln irdischer Gebundenheit befreit werden wollen und in der Unterstützung seelischen, zeitlichen und körperlichen Wohlseins die Lösung zu finden glauben. Das ist der falsche Weg! DAS IST DER FALSCHE WEG! Ihn zu gehen, ist zugelassen, denn Gott erweckt uns nicht wie durch einen Wink mit Zauberhand zum Leben, sondern schenkt uns die Freiheit und die Zeit, das Leben selbst zu ergreifen. Dazu ist uns Gottes Wort gegeben, ja, in Gottes Wort ist dieses Leben. Und wer das wirkliche, echte Wort Gottes, nicht das menschliche, das verunstaltete, das irdisch ausgerichtete Predigerwort, hört und annimmt, gelangt zum Leben und gestaltet sich zur Liebe zum Geber der Wahrheit und versteht Sein Wort, dass die Geschwister leiden und zur Wahrheit zurück geführt werden wollen und sollen. Doch da ist auch ein starker Widerwille fest verankert und eine alte Sünde mit im Spiel, die nur Jesus auflösen kann. Wer sich Jesus zuwendet, wahrhaft innerlich in Liebe, Glaube, Hoffnung und Vertrauen, der weiss, dass das Reich Gottes ein ganz anderes ist als das irdische Friedensreich, das Ivo Sasek verkündet, und seine Wahrheit beweisen will mit irdisch sichtbaren Früchten. Hat Jesus irdisch Sichtbares gemeint, als er davon sprach: "An ihren Früchten wird man sie erkennen"? Was war das Anliegen Jesu, was wollte er uns bringen? Das Wort Gottes, die Liebe, den Geist des himmlischen Vaters! Die Welt aber war für ihn etwas anders, sie war erlösungsbedürftig und musste überwunden und aufgelöst werden.
Ivo Sasek verkündet Schweinwahrheit, entschuldigt, ich wollte korrigieren, aber dreimal ist mir das W hineingerutscht, also lasse ich es so stehen. Woher das W kommt, weiss ich auch nicht, es wird etwas zu sagen haben. Also denke ich darüber nach, was die Schweine tun ... sie wühlen im Boden dieser Welt, sie fressen sehr Vieles und sind nicht wählerisch. Ivo verkündet ein Evangelium der Vollkommenheit auf menschlicher Stufe, ein Friedensreich in dieser vergänglichen Welt, so als könnte das ewig dauern. Zur Bestätigung greift er nach Beweisen, die der Verstand ihm zuführt, die die Welt ihm bietet und durch das geschriebene Wort bestätigt wird. Gott ist aber nicht im Buchstaben, sondern muss lebendig in den Herzen sein, damit der Mensch aus diesem lebendigen Herzen heraus das lebendige, jetzt zu uns gesprochene Wort aus Gottes ewig lebendigem Quell erkennt! Gott ist das Wort von Ewigkeit, ER ist das Leben und ist in Jesus Fleisch geworden, das wir gekreuzigt haben. Doch das Wort, das Leben, Jesus, steht weit über der irdisch-vergänglichen, fesselnden, harten Weltmaterie samt seinen Verehrern und Gefangenen!
Wenn ich zuviel schreibe, könnte das Wesentliche untergehen, also mache ich Schluss.
Ivo Sasek und seine OCG muss schnell erkennen und schnell das Wort Gottes ergreifen!
Tut er das nicht, dann wird er als einer der elendesten Verführer der Endzeit erkannt werden.
Das Wort wird uns richten, das Jesus gesprochen hat. Also gilt es dieses zu erkennen und zu beherzigen.
Beginnt diese Zeilen nochmals von Anfang an zu lesen, damit der Quell rein fliessen kann.
Lest die Geschichte über den vierten König und folgt dem Stern!
Prüft das Wort Gottes, das der göttliche Geist durch Bertha Dudde uns zugehen liess!
Wir befinden uns in der Endzeit, und es ist dringend nötig, dem Ruf zum königlichen Gastmahl Folge zu leisten! Wer diesen Ruf ausschlägt, bleibt auf der Strasse, bleibt in der Kälte, in der Finsternis, denn es kommt die Nacht! Werdet nicht zu streunenden Hunden auf den Strassen dieser verlorenen, verdorbenen, verlogenen Welt! Spielt auch nicht Glück vor mit Zeichen dieser Welt, indem ihr als Vasallen Satans dem Geist Gottes trotzt und statt Liebe lernt in Hass umkippt und euch selbst zerstört.
Epidophekles alias Alois Erwin Kälin, genau 10 Jahre älter als Ivo Sasek und seit über dreissig Jahren Bekenner der Offenbarung Jesu im Wort für unsere Endzeit.
Das Forum ist seit Wochen offen und auch frei zum Schreiben zugänglich, und ich würde mich gerne zurückziehen und das Forum Jesus anheimstellen. Wer bei der OCG ist oder für sie sympathisiert, möge seine bessere Erkenntnis der meinen gegenüber stellen. Ich habe viel geschrieben und mit dem Wort gekämpft und möchte den Weg vorwärts gehen. Die Wirren dieser Welt möchte ich vermehrt meiden, auch Irrlehren und Verführungen dem Urteil derer überlassen, die meinen Gedanken und Ausführungen bisher keinen Glauben schenken konnten.
Lest nochmals von Anfang an, sucht, was ich je geschrieben habe. Es geht nicht um mich, sondern um den Weg zur Wahrheit, den jeder selbst gehen muss, aber durch Wegweiser auf den rechten Weg gewiesen wird. |
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| 719 Bertha Dudde 7411 - Bertha Dudde 01. Januar 2010 15:16:24 718
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7411
18.09.1959
Barmherzige Nächstenliebe ....
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In barmherziger Liebe erglühen sollet ihr der Not des Mitmenschen gegenüber, wenn ihr um Hilfe angegangen werdet und ihr ihnen diese Hilfe leisten könnet.
Ihr sollet ihre Not empfinden gleich eurer eigenen, um nun zu helfen nach Kräften, und ihr werdet Gegenliebe im Nächsten erwecken, und es wird die Flamme der Liebe sich ausbreiten und immer weitere Kreise ziehen, es wird der liebende Mensch auch seine Hilfswilligkeit verstärken, und die Gegenliebe im Mitmenschen wird ebenfalls stets neue Nahrung finden ....
Die Flamme der Liebe wird sich vergrößern und Mir zudrängen, Der Ich die Ewige Liebe Selbst bin ....
Die Liebe zu Mir kann nur durch uneigennützige Nächstenliebe unter Beweis gestellt werden, denn Mich zu lieben als das vollkommenste Wesen in der Unendlichkeit ist nicht schwer .... aber den Mitmenschen zu lieben mit allen seinen Schwächen und Mängeln ist erst ein Beweis dafür, daß der Mensch ein mitfühlendes, liebewilliges Herz hat und daß er die in ihm schlummernde Liebe gern zum Ausdruck bringen möchte diesem schwachen, hilflosen Nächsten gegenüber, der in seiner Not zu ihm kommt.
Diese Liebe also ist Erbarmung und wahrhaft im Herzen des Menschen geboren .... und sie beweiset die Liebe zu Mir, denn ein mangelhaftes Wesen zu lieben bestätigt erst die Liebe zu dem vollkommenen Wesen, Das Schöpfer ist alles dessen, was den Menschen umgibt, also auch des Nächsten, der darum wahre Bruderliebe zu beanspruchen hat nach dem Willen Gottes ....
Die Nächstenliebe wird auch niemals vorgetäuscht werden können, denn dem Nächsten erweiset der Mensch entweder Liebe, oder er lässet ihn in seiner Not. Aber er wird niemals dessen Not lindern, wenn er nicht dazu gezwungen ist durch andere materielle Vorteile, die dann aber nicht mehr in das Gebiet der Nächstenliebe fallen, wie sie von Mir von euch Menschen gefordert wird .... Um irdischen Vorteils willen Hilfe zu leisten ist in Meinen Augen gleich einer Unterlassung, denn nur die Uneigennützigkeit ist echte Nächstenliebe, wie Ich sie durch Mein Gebot fordere. Was aus Berechnung getan wird, das fällt nicht unter die Erfüllung dieses Gebotes, sondern ist ein totes Werk, das nicht Meine Beachtung findet. Mich aber könnet ihr Menschen nicht täuschen, denn Ich sehe in eure Herzen ....
Und darum fordere Ich barmherzige Liebeglut .... ein Gefühl barmherziger Liebe, die eurem in Not befindlichen Nächsten gilt ....
Diese allein werde Ich ansehen und werten als einen Beweis eurer Liebe zu Mir, eurem Gott und Vater, Der euch mit Seiner nie-aufhörenden Liebe verfolgt und euch zu Sich ziehen will in erbarmender Liebe ....
Und es ist euch ein Maß angegeben worden, welche Liebe ihr dem Nächsten schenken sollet .... Ihr sollt ihn lieben wie euch selbst .... Das gleiche, das ihr beanspruchet für euch, sollet ihr auch ihm zukommen lassen, d.h., ihr sollt ihm nach Kräften helfen und immer daran denken, daß es auch euch wohltun würde, wenn ihr von eurem Mitmenschen die gleiche Hilfe erfahret ....
Ihr sollet niemals denken, keine Verpflichtung eurem Nächsten gegenüber zu haben, denn diese Verpflichtung habe Ich euch auferlegt durch Mein Gebot, durch den Zusatz "wie euch selbst ....Þ
Ich billige euch Menschen ein Maß von Eigenliebe, zu und entsprechend sollt ihr den Nächsten lieben "wie euch selbst ....Þ Und dieser Beisatz verpflichtet euch, immer des Nächsten zu gedenken, wie ihr ja auch eurer selbst vorwiegend gedenket und euch dies auch nicht verwehrt ist. Aber sowie ihr euch auch des Nächsten annehmet, ist auch eure Eigenliebe berechtigt, und sie wird auch bald nicht mehr das rechte Maß überschreiten .... Denn ihr werdet zunehmen an barmherziger Nächstenliebe und so auch immer tiefere Liebe zu Mir beweisen .... ihr werdet Meine Gebote erfüllen und wahrlich dadurch selig werden .... __Amen
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| 720 Antwort: Bertha Dudde 7411 - Bertha Dudde 02. Januar 2010 11:37:30 719
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5078
03.03.1951
Voraussetzung für Wahrheit: Liebe - Verlangen nach Wahrhe...
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Wenn es den Menschen an der rechten Erkenntnis mangelt, so ist dies immer ein Zeichen, daß ihnen auch die Liebewärme mangelt, das Feuer, das das Licht ausstrahlt .... Wer nach der Wahrheit verlangt, dem wird sie zugeführt, weil Ich ein solches Begehren nicht unerfüllt lasse. Wer also nicht in der Wahrheit steht, der hat auch niemals nach ihr gesucht, weil Ich, als die ewige Wahrheit Selbst, Mich auch finden lasse von dem Suchenden.
Wohl glaubt jeder Mensch, der verstandesmäßig etwas zu ergründen sucht, die Wahrheit zu begehren; sein Verstand aber schaffet es nicht, es muß das Herz mit beteiligt sein, und das bedeutet soviel, als daß Ich Selbst angerufen werden muß um Unterstützung, weil Ich Mich dann durch das Herz äußere und die reine Wahrheit dem Suchenden übermittle.
Ohne Liebe und Wahrheitsverlangen, ohne Meine Unterstützung wird niemals ein Mensch zur Erkenntnis kommen, und darum könnet ihr sehr leicht erkennen, in welchem Verhältnis der Mitmensch zu Mir steht, selbst wenn er eine lehrende Tätigkeit hat .... Ihr, die ihr von Mir Selbst belehrt werdet, die ihr Mein Wort aus der Höhe empfanget, ihr habt ein weites Wissen und könnet wohl von rechter Erkenntnis sprechen. Daher wird es euch auch auffallen, wieviel Irrtum in der Welt verbreitet wird, ihr werdet klar und deutlich ihn erkennen als Irrtum, und ihr werdet euer gewonnenes Wissen den im Irrtum Dahingehenden unterbreiten wollen ....
Ihr könnet es auch, weil Ich Selbst euch unterstütze, weil Ich will, daß die reine Wahrheit Eingang finde unter den Menschen. Doch dort haltet euch fern, wo die Menschen allzustark auf ihrem Wissen beharren, denn dort erreichet ihr nicht viel, weil der Wille nach der reinen Wahrheit gar nicht mehr vorhanden ist, sondern sie nur wollen, daß ihr Wissen das rechte sei. Dort hättet ihr einen schweren Stand, so Ich euch nicht beistehen würde, indem Ich euch die Worte in den Mund lege, mit denen ihr sie stutzig machen könnet.
Rechte Weisheit werden sie euch nicht erwidern können, sondern nur sich angelernter Worte bedienen, die ihnen selbst nicht recht klar sind, so ihr Aufschluß darüber begehrtet. Und doch ist für einen jeden Menschen die Wahrheit zugänglich, sie setzet nur eben den Willen danach voraus. Wo der Wille aber gebunden ist, indem ein Geistesgut als Wahrheit hingestellt und Anerkennen desselben zur Pflicht gemacht wird, dort kann die reine Wahrheit schwerlich Eingang finden, denn der Mensch vermag nicht zu erkennen, daß er sich dadurch dem Gegner ausliefert, der seinen Tribut entrichtet haben will .... Verdunkelung des Geisteszustandes des Menschen ....
Wenn zur Erlangung der rechten Erkenntnis, zum Besitz der reinen Wahrheit gefordert wird ein Herz voller Liebe, Verlangen nach der Wahrheit und völlig freier Willensentscheid, so ist daraus zu ersehen, wie selten die Menschen in der Wahrheit stehen, denn jene Voraussetzungen dafür sind selten vorhanden, was einmal offensichtlich sein wird. Die Menschheit wandelt in völliger Blindheit dahin und könnte sich selbst in den Besitz der reinen Wahrheit setzen mit der vollen inneren Überzeugung dessen, was ihr als Wahrheit von oben direkt oder durch Sendboten zugeleitet wird. Doch immer mehr wird die Liebe erkalten unter den Menschen, und das bedeutet, daß auch immer seltener die Wahrheit zu finden ist, weil die Wahrheit ohne die Liebe nicht denkbar ist, weil sie nur dem gegeben wird, der in der Liebe lebt .... __Amen
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| 721 Antwort: Bertha Dudde 5078 - Bertha Dudde 03. Januar 2010 18:29:15 720
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0340
20.03.1938
Zweifel an der Gottheit Christi .... Lehre Christi .... M...
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Lege vertrauensvoll dein Herz dem Herrn und Meister zu Füßen, auf daß Er es segne .... Ein lichter Augenblick führt dich zur Höhe und läßt dich schauen die Herrlichkeit Gottes .... Und wieder ergehen durch zahllose von Gott ausgesandte Boten die Lehren unter die Menschheit, denn der Herr Jesus Christus weilt mitten unter euch, die ihr Ihm dienen wollt .... __
Und euer Amt wird sein, in gerechter Fürsorge euch der lieben Erden-Geschwister anzunehmen und ihnen die Weisungen des Herrn zu verkünden, denn Sein geheiligter Wille läßt Großes geschehen unter euch aus Liebe zur Menschheit ....
Und wer immer Seinem Wort folgt, wird ein Jünger des Herrn genannt werden und gleichsam wirken auf Erden, wie es Aufgabe dieser Jünger zu Jesu Erdenzeit war. Es lebt in euren Herzen nur noch die weltgeschichtliche Begebenheit des Wandelns des Herrn auf Erden, doch von Seiner Lehre habt ihr euch entfernt und wisset nicht mehr in jener Reinheit zu leben, die euch der Herr geboten hat, so ihr Seine Nachfolger werden wollt .... denn für euch hat die Lehre an Anziehungskraft verloren, denn ihr achtet in dieser Zeit nicht mehr die Göttlichkeit in dem Erlöser der Menschheit, sondern sehet nur den Mensch .... und die Lehre Christi als Werk eines solchen an ....
Und das ist es, was euch von der Wahrheit trennt, was euch auch vom himmlischen Vater trennt .... Und so werdet ihr mit diesem Glauben schwerlich erreichen, was euer Lebensziel sein soll .... Für die Zeit des irdischen Lebens würde wohl eure Anschauung nicht von großem Belang sein, doch weilet ihr nur vorübergehend auf dieser Erde, und dann folgt das eigentliche Leben im Jenseits, das aber auch statt Leben für euch Tod bedeuten kann .... Und im Glauben an den Heiland als Gottes Sohn müsset ihr verharren, wollet ihr jemals das ewige Leben haben und nicht dem ewigen Tode verfallen sein. Dann aber wieder wird euch der Mittler zum himmlischen Vater alle Kraft geben, wollet ihr Ihn als solchen anerkennen, und euer Weg wird ein leichterer sein als ohne jegliche Hilfe von Ihm, der euch doch erlöset hat aus tiefster Sündenschuld.
Soll der Glaube an Gottes Sohn euch einst bereiten das ewige Reich, so hat das Wirken Jesu auf Erden in Seiner ganzen Fülle euch den Weg dazu gewiesen .... ihr dürfet nur bedingungslos anerkennen die Gottheit Christi und müsset euch Seine Lehren zu eigen machen und befolgen alle Gebote, die der Herr und Heiland den Seinen auf Erden gab. Unter der Einwirkung derer, die die reine Lehre Christi zerstören wollen, ist es den Menschen immer schwerer geworden, die Lehren anzunehmen als das, was sie sind .... als von Gott dem Herrn Selbst dem Volk erteilte Gebote ....
Und immer mehr entfernten sich die Menschen von der göttlichen Wahrheit, immer weiter zurück ließen sie die Lehren des göttlichen Heilands und wandten sich statt dessen Neuformungen zu .... die aber den Glauben an die reine Lehre Christi immer mehr lockerten und sich schließlich in Irrlehren verloren .... __Und heut steht die Menschheit einem Gebilde gegenüber, das sehr oft abweicht von der göttlichen Lehre Christi und daher auch immer leichter von der Menschheit abgelehnt wird .... so daß schließlich auch die Göttlichkeit des Herrn Selbst immer mehr und mehr angezweifelt wird, ja vielfach auch ganz abgestritten wird .... Und so stehen wir nun einer Zeit gegenüber, in der ein starkes Ringen um Geistesgut .... um Wahrheit und um das Licht der Erkenntnis .... einsetzen wird .... Wohl dem, der noch Verlangen trägt danach, sich der Wahrheit zu nähern .... diesem wird sie kommen zur rechten Zeit .... Wie viele aber werfen alle Gedanken an Geistiges .... überhaupt jeden Gedanken, der über die irdische Welt reicht, kurzerhand beiseite .... Wie vielen sind solche Gedanken ein Ballast, der sie nur beschwert und darum ohne Bedenken weggeworfen wird ....
Denen ist die Herrlichkeit Gottes, das ewige Leben, noch so unendlich weit .... Und für diese läßt der Herr Seine Boten wandeln durch das Erdental .... auf daß sie rütteln sollen überall an den Herzen derer, denn Gottes Wort soll wieder verkündet werden und für alle Zeiten zeugen von der Menschwerdung Christi .... Gottes Wort soll sich erneut Bahn brechen .... es soll keiner unter euch Menschen in völliger Blindheit durch das Erdenleben gehen .... wenigstens versucht soll es werden, jenen die Augen zu öffnen, so daß dann nur der freie Wille des Menschen ausschlaggebend ist, wieweit die Mühen der Boten Gottes von Erfolg gekrönt sind. __
In dieser Zeit wird das geistige Streben ganz besonders dort gepflegt werden, wo der Heiland sich herabläßt, eigenmächtig einzugreifen .... Seine Segnungen wird in reichem Maß spüren, wer sich willig dem göttlichen Willen unterstellt und wer immer in der Absicht, dem Herrn zu dienen, sich der geistigen Tätigkeit hingibt. "Lehret den Schwachen", spricht der Herr .... und so wird Er unterweisen in aller Liebe einen jeden, der Ihm seine geistige Armut unterbreitet ....
Und immer größer wird das Wissen eines solchen Kindes sein, so es sich nur immer dem Heiland hingibt und stets bereit ist, die göttlichen Lehren entgegenzunehmen .... denn es soll nicht ein Weiser gelehret werden, sondern die Weisheit soll «dem» Kind Gottes zufließen, das es zu rechtem Nutzen für die Menschheit empfangen und weitergeben will. __So wird die Lehre des Herrn sich verbreiten unter euch Menschen, ganz gleich, ob ihr sie aufnehmen wollt oder nicht .... Denn die Gefäße zur Aufnahme sind bereitgestellt und werden daselbst belassen werden, daß sich labe am Inhalt, wer nach Labung verlangt. Des Herrn Wille beherrschet das ganze Weltall .... Er beherrscht die Kreatur, und untertan wird Ihm sein ein jedes Geschöpf in Ewigkeit .... __Amen
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| 722 Antwort: Bertha Dudde 0340 - Bertha Dudde 04. Januar 2010 09:58:15 721
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4568b
18.02.1949
Evangelium frohe Botschaft .... «Jünger der Endzeit» ..
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Ihr, Meine Jünger der Endzeit, werdet direkt belehrt von Mir wie die ersten Jünger, denen Ich das Evangelium brachte in reinster Form. Ich kenne euch, wie Ich auch sie kannte von Ewigkeit, Ich sah in ihren Herzen die Liebeflamme, die ihnen die Fähigkeit gab, Meine Stimme im Herzen zu vernehmen ....
Ich weiß auch um eure Liebewilligkeit und kann daher auch zu euch durch die Stimme des Geistes sprechen und euch sonach belehren, um euch tauglich zu machen für das Amt, als Jünger der Endzeit für Mich tätig zu sein. Als Ich auffuhr zum Himmel, sollten Meine Jünger das Evangelium in die Welt tragen, um allen Völkern Kunde zu geben von Meinem Willen und Meinem Wandel auf Erden, auf daß sie ihn erfüllen und danach leben sollten. Nun aber ist die Zeit abgelaufen, die Ich dafür den Menschen zugebilligt habe, nun komme Ich wieder zur Erde, um zu ernten, was meine Jünger gesät haben, und es gilt, noch in letzter Stunde emsige Arbeit zu leisten, wozu Ich wiederum Jünger erwähle, die tauglich sind, die letzte Saat auszusäen, auf daß die Ernte groß sei.
Es gilt, noch zu sammeln die letzten, die zu Mir wollen, und ihnen Meine Liebelehre zu verkünden, die allein zum Licht führt .... Ich Selbst will noch einmal zu den letzten reden und bedarf dazu geeigneter Formen, durch deren Mund Ich Mich äußern kann. Ich brauche also wieder Jünger, die von der Liebe zu Mir durchdrungen sind, die sich durch die Liebe so gestaltet haben, daß Ich sie als Gefäß benützen kann, um Meinen Geist hineinzugießen .... daß Ich durch diese Jünger Selbst sprechen kann zu allen, die Mich anhören wollen.
Meine Jünger der Endzeit aber müssen besonders stark sein im Glauben. Ich trete ihnen nicht körperlich nahe wie den ersten Jüngern, Ich bin ihnen nur gegenwärtig im Geist, und das müssen sie glauben, ansonsten sie nicht Meine Stimme vernehmen können. In der letzten Zeit diesen Glauben aufzubringen, ist besonders verdienstvoll, denn weder Zeichen noch Wunder bestärken ihn, und die Ungläubigkeit der Menschheit ist ein starkes Hindernis, sind doch Meine Jünger sehr vereinzelt nur zu finden unter einer Welt voller Unglauben an einen Gott und sonach auch an ein Wirken des Geistes im Menschen. Doch der Glaube daran ist Bedingung, um Mein Wort in sich zu hören, und nichts steht ihnen zu Gebote als allein die Überlieferung von Meinem Wandel auf Erden.
Ich stehe wohl diesen Auserwählten ständig nahe, kann aber nicht außergewöhnlich auf sie einwirken, um ihren Glauben zu gewinnen, sondern dieser muß frei sein und bleiben und Mir doch gelten .... Überaus hoch bewerte Ich diesen Glauben, und Meine Liebe gilt denen ganz besonders, die sich Mir mit so gläubigem Herzen nahen und Mir ihre Dienste anbieten, mitzuwirken an der Erlösung der Menschen in der letzten Zeit vor dem Ende. Diese Dienstwilligkeit kommt aus liebendem Herzen, und Ich erkannte die Liebe und den Willen derer, die Ich als Meine Jünger der Endzeit erwählte und die Ich nun ausbilde für ihre Tätigkeit. Denn sie sollen der Menschheit die Wahrheit bringen, so rein, wie sie nur von Mir Selbst ausgehen kann, Ich Selbst also bringe den Menschen wieder das Evangelium, vorerst im Geist Meinen Jüngern, bis Ich dann durch diese reden werde zu den Menschen, die Meine Jünger anhören.
Und es wird eine noch kurze Zeit währen, wo Meine Jünger dieses Amtes walten sollen, darum ist emsige Arbeit geboten. Es sind noch so viele, die gewonnen werden sollen, doch wenige nur, die sich berührt fühlen von Meinem Wort, das ihnen durch Meine Jünger zugeleitet wird. Doch um der wenigen willen sende Ich noch einmal Meine Jünger in die Welt, um zu sammeln in die Scheuern die letzte Ernte .... um zu retten die letzten Seelen, die sich noch von Mir retten lassen wollen .... __Amen
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| 723 Antwort: Bertha Dudde 4568b - Bertha Dudde 05. Januar 2010 08:47:10 722
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7080
01.04.1958
Verkörperte Lichtwesen .... Jünger Jesu zur Erdenzeit ....
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Auch ihr gehöret zu denen, die in der letzten Zeit als Meine rechten Jünger das Evangelium der Liebe künden sollen, die um Mich waren in der Zeit Meines Erdenwandels und denen Ich die Verheißung gab, zur Zeit Meines Wiederkommens Mir dienen zu dürfen. Wenn ihr diese Worte vernehmet, so werdet ihr es erst verstehen, wie wichtig eure Mission ist, mit der Ich euch betreue ....
Denn Ich kann dazu nur solche Menschen brauchen, die in ihrer Dienstbereitschaft und Liebe zu Mir sich mit Eifer für ihre Arbeit einsetzen. Und ein solcher Diensteifer würde nicht mehr zu finden sein bei den Menschen dieser Erde ....
Ich mußte also «euch» darum zur Erde senden, aber Ich konnte euch nicht die Rückerinnerung geben an euer einstiges Wirken.
Ihr müsset den Erdenweg genauso zurücklegen wie alle Menschen, bewußt eurer menschlichen Schwächen und ringend um starken Glauben .... Aber es kann Mein Geist durch euch wirken .... Ihr seid fähig, die Wahrheit von oben zu empfangen und sie zu verstehen .... und ihr könnet darum auch sie weitertragen in die Welt, wie es einstmals eure Aufgabe gewesen ist.
Ich gebe euch darum einen Hinweis auf eure Herkunft, weil ihr daraus ersehen sollt, daß ihr nur eine kurze Zeit «das» Amt verwaltet auf dieser Erde, was ihr auch im geistigen Reich verwaltet, und daß dieses Amt ein außerordentlich bedeutsames ist, denn was Ich damals begann .... den Weg anzubahnen ins Vaterhaus .... das sollet ihr nun noch einmal mit aller Eindringlichkeit den Mitmenschen vorhalten und auch ihnen den Weg zeigen, bevor das Ende kommt, bevor ein neuer Zeitabschnitt folgt in völlig neuer Ordnung.
Immer waret ihr bereit, in Meinem Auftrag den Menschen Kunde zu geben von Mir und Meinem Erlösungswerk. In der letzten Zeit vor dem Ende aber ist es ganz besonders nötig, daß die Menschen Meiner gedenken, denn Ich allein bin ihre Rettung, Ich allein kann sie zurückreißen von dem Abgrund, dem sie in ihrer Blindheit entgegengehen .... Aber sie müssen Mich anerkennen, sie müssen genau wie zur Zeit Meines Erdenwandels zu Mir rufen:
"Herr, hilf Mir ....Þ
Aber die Menschen wandeln ohne Kenntnis dahin, denn was sie auch von Mir und Meinem Erlösungswerk wissen, das ist für sie nur eine Legende .... Darum müsset ihr voller Überzeugung Mich verkünden in der Welt. Und weil ihr als selbst Mensch nicht anders beschaffen sein konntet, wenngleich ihr aus dem Lichtreich gekommen seid, müsset ihr zuvor durch Meinen Geist ein lebendiges Wissen über Mich und Mein Werk der Erlösung erhalten, um nun auch überzeugt für Mich eintreten zu können ....
Und es läßt eure Seele das Wirken des Geistes in euch zu .... ein Vorgang, den die Menschen der Jetztzeit selten nur aufweisen und darum auch schwer zum Glauben daran zu bewegen sind. Es ist eure Aufgabe wichtig, und darum habe Ich euch wieder ausgebildet wie einst .... d.h., euer Menschliches mußte zuvor himmlische Weisheit entgegennehmen, um nun auch mitten unter Menschen wieder predigen zu können, wie ihr es einst getan habt. Meine Jüngerzahl damals war groß, und viele davon erboten sich zu diesem Erdengang in der letzten Zeit vor dem Ende, angesichts der großen geistigen Not, die eine Hilfe dringend erforderlich macht ....
Aber es mußte sich auch eine jede Lichtseele auf Erden im freien Willen wieder den Liebegrad erwerben, der das "Wirken des Geistes" zuläßt .... Es ist das Ringen des Menschen nicht weniger schwer als das eines jeden anderen Menschen, nur wird die Seele immer den Willen und die Bindung zu Mir haben und darum auch ein Leben in Liebe führen, das dann auch das Geisteswirken gewährleistet.
Und dann kann auch wieder Mein Wort zur Erde geleitet werden, Ich kann Selbst wieder das Evangelium der Liebe predigen jedem, der Ohr und Herz nicht verschließet .... Ihr seid Mir wieder zu Wegbereitern geworden, ihr traget nur «Mein Evangelium» hinaus in die Welt, ihr redet nicht Eigenes, sondern ihr lasset Mich Selbst durch euch reden, wie es auch eure Mission gewesen ist nach Meiner Himmelfahrt, daß ihr «Mir Selbst» zum Aufnahmegefäß wurdet und Ich Selbst also im Geist bei euch sein konnte.
Und so werde Ich immer bei den Menschen sein bis an der Welt Ende .... Denn ohne Mich wird kein Mensch zur Seligkeit gelangen, ohne Mich ist der Weg ins Vaterhaus unauffindbar, ohne Mich wandelt die Menschheit in Schuld und Sünde, und ihr Weg geht hinab zur Tiefe. Doch die Meinen sind eifrig beteiligt an der Erlösungsarbeit, die Meinen stellen sich Mir zur Verfügung, wo immer Ich sie brauche .... Und ihr alle, die ihr Mir dienen wollet, ihr gehört zu den Meinen, und ihr werdet auch erfolgreiche Arbeit auszuführen imstande sein, denn in «Meinem Auftrag» seid ihr immer nur tätig .... und gibt euch der Herr ein Amt, so wird Er euch auch die Kraft geben, es zu verwalten .... Er wird Selbst mit Seiner Kraft und Seinem Segen bei euch sein und, so eure Mission beendet ist, euch wieder holen zu Sich in Sein Reich .... __Amen
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| 724 Antwort: Bertha Dudde 7080 - Bertha Dudde 06. Januar 2010 01:13:04 723
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5765
09.09.1953
Talente .... Pfund .... Verantwortung .... Lichtwesen ....
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In der geistigen Welt ist eine emsige Tätigkeit den Bewohnern der Erde gewidmet, denn die Wesen des Lichtes erkennen den Notzustand der Menschen in der letzten Zeit vor dem Ende, und sie greifen helfend ein, wo nur ihre Hilfe möglich ist durch den Willen des Menschen.
In dieser Zeit sind auch viele Lichtwesen zur Erde niedergestiegen, um in einer fleischlichen Hülle ihr Hilfswerk vollbringen zu können .... wie aber auch unzählige Lichtwesen ständig in Verbindung stehen mit der Erde und ihren Bewohnern und sie also zusammenarbeiten an der Erlösung der irrenden Seelen vor dem Ende.
Das Einwirken aller Lichtwesen, ob geistig oder als Mensch verkörpert, wird aber immer nur das geistige Leben, die geistige Entwicklung der Menschen betreffen, also kann nur in einer geistigen Mission auf Erden sich ein Lichtwesen betätigen, denn es übernahm diese Aufgabe mit vollem Willen, als es zur Einzeugung auf dieser Erde sich bereit erklärte, und es wird, da dem Menschen nun die Rückerinnerung fehlt, von den Wesen des geistigen Reiches stets und ständig gelenkt und das Menschliche in ihm für diese Aufgabe zubereitet, denn es leistet keinen Widerstand dem geistigen Einwirken, es läßt sich willig führen und kommt nun auch seiner Mission nach, die es übernommen hat ....
Es ist also ein solcher Mensch in gewisser Beziehung befähigt dazu .... er verfügt über Eigenschaften und Gaben, die ihn für diese Aufgabe geeignet machen, seine Seele besitzt eine geistige Reife und auch die Begabung, alles leichter zu erkennen und zu fassen .... Sie hat also Talente .... und infolgedessen auch eine große Verantwortung, diese Talente recht zu nützen ....
Und ihre Aufgabe besteht gerade darin, die ihr eigenen Talente auch im Mitmenschen zu erwecken .... Was der Mensch nicht von selbst aufweisen kann, kann er sich aber aneignen, wenn er dazu die rechte Anleitung erhält .... Ein jeder Mensch ist fähig, den Geist aus Gott anzufordern, wenn er darauf aufmerksam gemacht wird, daß Gott ihm Seinen Geist schenkt .... Ein jeder Mensch kann bitten um Erleuchtung durch den Geist, wenn ihm von berufener Seite Gott so dargestellt wird, daß er Ihn als einen Gott der Liebe erkennt, Der eine solche Bitte stets erfüllt. Was der Mensch nicht von selbst tut, weil er es nicht weiß, das kann er tun, wenn er recht belehrt wird darüber .... Also kann auch er seine geringen Talente vergrößern, wenn er es will .... Dieser Wille aber ist frei ....
Er kann seine Talente unentwickelt lassen, er kann sie überhaupt nicht gebrauchen, und er kann sie unbegrenzt ausbilden .... wenn er sich nur daran hält, was ihm geraten wird von denen, die darin Erfahrung haben .... Diese aber verlangen nichts Unmögliches, denn sie geben als erstes das sicher-wirkende Mittel an .... die Liebe zu üben, weil dann der Mensch unweigerlich in den Besitz von Kraft kommt und .... weil diese Kraft aus Gott ist .... sie eine aufbauende Wirkung haben muß .... Liebe üben kann jeder Mensch, folglich auch seine Talente entwickeln, und ob er es tut und in welchem Maße, dementsprechend wird Gott ihn richten nach seinen Talenten .... nach dem Pfunde, das ihm gegeben wurde, daß er es vermehre, was jedem Menschen möglich ist, wenn er sich nicht verschließet den Anregungen und Belehrungen derer, die von oben das Amt bekommen haben .... die es freiwillig übernahmen in der Erkenntnis der geistigen Finsternis auf Erden, die ständig zunimmt, je mehr es dem Ende zugeht .... __Amen
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| 725 Antwort: Bertha Dudde 5765 - Bertha Dudde 06. Januar 2010 09:43:17 724
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4970
20.09.1950
Verkörperte Lichtwesen .... Ohne Rückerinnerung .... Vorl...
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Die Mir dienen wollen, denen sei folgendes gesagt: Der Geisteszustand der Menschen, die schon in der letzten Zeit leben, erfordert eine besondere Hilfe von seiten der Lichtwesen, die in Meinem Auftrag tätig sind, im geistigen Reich sowohl als auch auf Erden, wo solche in großer Anzahl als Mensch verkörpert sind, um eine erlösende Mission zu erfüllen. In welcher Weise die Lichtwesen wirken und ihnen Hilfe leisten, ist klar ersichtlich für die Menschen, die ihre Übermittlung von Geistesgut entgegennehmen, weil sie wissen, daß nur durch Zuwendung Meines Wortes aus der Höhe den Menschen Hilfe gebracht werden kann in ihrer geistigen Not.
Bei der allgemeinen geistigen Verflachung wäre es völlig unmöglich, daß sich Mein Wort Eingang verschaffen könnte unter der Menschheit, weil diese weder die Verbindung herstellen würde mit der geistigen Welt noch aus dieser Welt Kundgaben entgegennehmen wollte und könnte. Darum muß die Lichtwelt vermittelnd wirken, es müssen Lichtwesen sich geeignete Gefäße auf Erden suchen, in die sie die Ausstrahlungen Meines Geistes einfließen lassen können, und .... so daran Mangel ist .... steigen die Wesen des Lichtes selbst zur Erde, um als Mensch verkörpert ein Bindeglied zu sein zwischen den Menschen und der geistigen Welt .... um Mittler zu sein zwischen Mir und den Menschen.
Es sind also in der letzten Zeit vor dem Ende, in der ihr Menschen schon lebt, in großer Anzahl Lichtwesen verkörpert, um euch zu helfen, die ihr verblendet seid und unwissend, die ihr verkehrt lebt und darum euch in großer Not befindet. Ihr selbst wisset nicht um den geistigen Tiefstand und seine Folgen, und so euch das Wissen darüber zugeführt wird, glaubet ihr nicht daran. Doch die Welt, da es licht ist, birgt Bewohner, die voll Entsetzen auf das Treiben in dem Dunkel der Erde blicken, und sie wollen euch zu Hilfe eilen, um noch zu retten, die keinen Widerstand leisten und sich ihrer Führung hingeben. Es sind aber dennoch Menschen, die euch also helfen und belehren wollen. Darum erkennet ihr sie nicht, wie auch sie selbst sich nicht erkennen als Wesen von oben, wenngleich sie als Mensch ernsthaft nach oben streben ....
Es sind Menschen .... gleich euch und doch Mir zugewandten Willens, denen Mein Gegner nichts mehr anhaben kann, weil sie schon Mein geworden sind, bevor sie zur Erde kamen um der Not-leidenden Menschheit willen. Sie wollen euch das Licht bringen, das sie von Mir ständig empfangen und das gleichzeitig Kraft ist zur Höhe. Doch auch dessen sind sie sich nicht bewußt, daß sie freiwillig zur Erde gekommen sind, denn ihr Ringen nach oben muß den Mitmenschen deutlich ersichtlich sein, um diese zum gleichen zu veranlassen. Ein Lichtwesen, das erkennbar wäre als solches, kann den Menschen nicht als Vorbild dienen, weil die mit allen Schwächen und Fehlern behafteten Menschen sich dann nicht fähig fühlen würden, jemals dieses Vorbild zu erreichen. Nur ganz besonders hohe Geistwesen wissen um ihre Mission und ihre Herkunft und lassen auch die Menschen darum wissen, wenngleich sie keinen Glauben finden bei ihnen.
Solche hohen Lichtwesen sind aber auch erkenntlich jedem, der erkennen will, denn ihre Mission ist dann stets, öffentlich zu wirken und nicht im verborgenen, weil dann nicht nur einzelne Menschen, sondern alle Menschen Kenntnis nehmen sollen von übernatürlichem Wirken, von der Kraft und Macht und Herrlichkeit Dessen, Der Herr ist über Leben und Tod und über die gesamte Schöpfung, Der Seine Geschöpfe nicht versinken lassen will in die Finsternis und darum ein überaus hell strahlendes Licht aus der Höhe sendet .... Und ein solches Licht wird zeugen von Mir und von sich reden machen. Und so es erstrahlt, wisset ihr, daß ihr kurz vor dem Ende stehet, daß nur noch eine kurze Gnadenfrist den Menschen gegeben ist, denn wenn jener nicht gehört wird und sein Mahnruf erfolglos bleibt, dann gibt es keine Rettung mehr für die entgeistete Welt .... dann ist das Ende unwiderruflich gekommen, wie es verkündet ist in Wort und Schrift .... __Amen |
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| 726 Antwort: Bertha Dudde 4970 - Bertha Dudde 06. Januar 2010 13:44:43 725
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4059
08.06.1947
Ruf zur Tätigkeit für das Reich Gottes in der Nacht ....
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Eine unvergleichlich schöne Aufgabe ist es, für das Reich Gottes tätig zu sein. Wer dieser Aufgabe gewürdigt wird, der soll alle Kraft darauf verwenden, und keine irdische Bindung soll ihn zurückhalten, wenn er sich von der Stimme Gottes gerufen fühlt.
Und er wird den Ruf deutlich in seinem Herzen vernehmen, dann aber darf er nicht säumen, sondern er muß sich dem göttlichen Herrn und Meister zur Verfügung stellen, er muß als gehorsames Kind dem Ruf des Vaters folgen, er darf sich nicht widersetzen oder nur widerstrebend Folge leisten, sondern freudigen Herzens soll er die Arbeit verrichten, für die er sich selbst Gott zur Verfügung gestellt hat.
Er besitzt einen reichen Schatz, der ihm vermittelt wurde, auf daß er seine Aufgabe erfüllen kann, auf daß er lehrend tätig sein, also seinen Dienst für Gott versehen kann zum Segen der Mitmenschen, die in geistiger Not sich befinden und dringend der Hilfe bedürfen. Gott Selbst hat ihn in Seine Schule genommen, Er hat ihn belehrt und ausgebildet als lehrende Kraft, und nun liegt es an ihm selbst, wie er diesen Schatz verwertet, doch er muß Rechenschaft ablegen für die kostbare Gabe, die er in Empfang nahm und sie weitergeben sollte an die Menschen, die unwissend sind ....
Und zu dieser Tätigkeit rufet euch Gott, so die Zeit des Wirkens für euch gekommen ist.
Der Ruf wird erfolgen in der Nacht, wo keine menschliche Stimme das Ohr berührt und daher die Stimme Gottes klar und deutlich vernommen werden kann. Und es wird der Herr Seinen Knecht anweisen, es wird die Magd ihren Auftrag bekommen, es wird jeder, der Gott dienen will, angenommen werden und die Arbeit ihm zugewiesen je nach seiner Fähigkeit, und dann darf niemand zögern oder unschlüssig sein, was er tun soll .... was Gott verlangt, soll ausgeführt werden, denn Gott wird für jede irdische Tätigkeit Ersatz zu schaffen wissen.
Die geistige Arbeit aber kann nicht von jedem Menschen ausgeführt werden, sondern es gehören dazu geistig vorgebildete Menschen, die darum auch die Pflicht haben, ihr von Gott empfangenes Wissen zu nützen, ansonsten sie sich dereinst verantworten müßten vor Gott. Doch dies sollen die Diener wissen, daß Gott deren Lebensweg entsprechend ihrer geistigen Aufgabe auf Erden vorgezeichnet hat, daß also auch die Arbeit im Weinberg des Herrn ausgeführt werden kann mit bestem Erfolg, so jener nur den Willen hat, die geistige Arbeit jeder anderen Arbeit voranzusetzen, dann wird Gott auch für den Ausgleich sorgen, Er wird jegliche irdische Sorge übernehmen.
Und auch die geistige Aufgabe wird durchführbar sein, denn auch die guten Kräfte aus dem geistigen Reich wirken mit und stehen dem Diener auf Erden bei in jeder Weise, sie werden ihn geistig und irdisch bedenken, sie werden ihn unterstützen mit Kraft, und er wird geistig sowohl als auch irdisch seine Aufgabe erfüllen können, er wird dienen können in jeder Weise, sowie er sich nur seinem göttlichen Schöpfer anvertraut und Ihn um Seinen Segen bittet .... __Amen
4075
Gottes Ruf zur Tätigkeit .... Mission. Meiner Stimme sollet ihr Folge leisten, so der Ruf an euch ergehen wird, Mir zu dienen und also eure Mission zu erfüllen.
Ihr werdet es deutlich im Herzen spüren, und jede Unklarheit wird ausschalten, ihr werdet euch auch innerlich gedrängt fühlen, für Mich tätig zu sein, und dann sollet ihr ohne Zögern diesem Drängen nachkommen, euch Mir bedingungslos hingeben, euch Meiner Führung überlassen.
Und ihr werdet nun tun, wie es euch das Herz eingibt, denn durch dieses gebe Ich Selbst Mich kund.
Wie klare Gedanken werdet ihr Meinen Ruf vernehmen und nicht wissen, ob Ich die Worte ausgesprochen habe, die in euch widerhallen.
Und Mein Ruf wird euch froh und glücklich machen, und gern gebet ihr alles auf, um Mir Folge zu leisten.
Dann wird zwar die Welt mit ihren Anforderungen an euch herantreten, doch auch diese werdet ihr mit Meiner Unterstützung erfüllen können, doch immer wird die Arbeit für Mich und Mein Reich eure Hauptarbeit sein, die ihr jeder Tätigkeit voranstellt, und so wird auch diese gesegnet sein und euch nicht zurückhalten von der geistigen Arbeit.
Und das ist eure Aufgabe, daß ihr redet, wo ihr nur immer Gelegenheit habt, denn ihr könnet viel geben, weil ihr viel besitzet, ihr könnet lehren, weil ihr wissend seid, und ihr könnet stets und ständig Meinen Willen den Menschen kundtun, ihr könnet sie die Liebe lehren und ihnen also das Evangelium bringen, das ihr von Mir empfangen habt .... ihr könnet den Mitmenschen den rechten Weg weisen und mit ihnen sprechen über das Ende.
Ihr werdet niemals zu überlegen brauchen, was ihr reden sollt, denn so ihr für Mich arbeiten wollt, seid ihr auch von Meinem Geist erfüllt, sowie ihr nur geistig tätig seid, und dann werden auch eure Gedanken recht gelenkt, und ihr seid geschützt vor irrigem Denken und könnet euch sorglos Meiner Führung überlassen;
nur wehren dürfet ihr euch nicht, indem ihr wider besseres Wissen euch weigert, indem ihr die Welt fürchtet und nicht Meiner Kraft und Stärke vertraut. Doch dann hält die Welt euch auch noch gefangen, und ihr seid nicht tauglich als Arbeiter in Meinem Weinberg.
Wer aber Mich liebt, der höret auch auf Meine Stimme und folget Mir gern, und seiner nehme Ich Mich ganz besonders an, Ich helfe ihm, daß er sich von der Welt löse, Ich mache ihm auch das irdische Leben erträglich und mache ihn fähig zur geistigen Arbeit, Ich segne diese und führe ihm ständig die Menschen zu, denen er helfen soll in geistiger Not. Doch Ich sage euch dies alles zuvor, auf daß ihr achtsam sein sollet, auf daß ihr euch vorbereiten sollet auf euer Amt und Meines Rufes hören, der bald an euch ergehen wird, denn die Zeit neigt sich dem Ende zu, wie es verkündet ist in Wort und Schrift.... __Amen
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| 727 Antwort: Bertha Dudde 4059 - Bertha Dudde 07. Januar 2010 06:41:58 726
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4522
23.12.1948
Worte an Wahrheitsträger ....
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Euch steht etwas bevor, das zur Wendung dessen beiträgt, was euch bedrückt, und das trotz allem Leid euch den inneren Frieden bringen wird. Ihr seid Meine Diener auf Erden und werdet von Mir betreut, und so lenke Ich eure Schritte, daß ihr zusammen wandelt im gemeinsamen Dienst für Mich und Mein Reich.
Kurze Zeit nur bleibt euch noch, dann ist der irdische Kampf vorüber. Was diese kurze Zeit an Leid und Trübsal noch über euch bringt, das nehmet geduldig auf euch, denn Ich entlohne es euch tausendfach, so ihr aushaltet bis zum Ende. Und auf daß es euch leichter werde, gebe Ich euch auch den rechten Begleiter für den Erdenweg, auf daß ihr euch stützet gegenseitig, auf daß einer dem anderen das Leid tragen hilft, das um der Seelenreife willen euch noch beschieden ist.
Doch als Wahrheitsträger will Ich euch nicht verlieren, und darum wache Ich über euch, auf daß ihr euch nicht verlieret, weder an die Welt noch an den Irrtum, d.h., die Welt ist eine Gefahr für euch, weil sie euch vom Verlangen nach der Wahrheit fernhält ....
Der Irrtum ist die gleiche Gefahr, denn er trennt euch gleichfalls von Mir, Der Ich die ewige Wahrheit bin. Und mag es auch scheinen, als erfülle Ich euer Gebet nicht ....
Ich habe euch eine Aufgabe gestellt, die ihr gemeinsam erfüllen werdet, und diese bedingt eine Seelenreife, die nur durch inneren Kampf erreicht wird. Doch Ich lasse euch nicht aus den Augen, und Meinen Worten könnet ihr Glauben schenken .... Ich führe euch zueinander, weil eine Trennung der Arbeiter für Mich und Mein Reich unzuträglich ist.
Ich liebe euch, denn ihr seid alle Meine Kinder, und Ich will auch den Zusammenschluß Meiner Kinder gegenseitig fördern, sowie es dem geistigen Streben und der Mitarbeit für Mein Reich dienlich ist. Dann wird Mein Segen auf jeder Verbindung ruhen, und Ich Selbst werde euch dazu verhelfen .... __Amen
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| 728 Antwort: Bertha Dudde 4522 - Bertha Dudde 07. Januar 2010 22:00:39 727
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7716
01.10.1960
Ausbildung der Lehrkräfte von seiten Gottes ....
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Alles wird euch von Meinem Geist zugetragen, was ihr zu wissen begehrt und was zu wissen eurer Seele dienlich ist. Denn die Ich Selbst belehre, die sollen wieder als Lehrer tätig sein, sie sollen das Wissen, das Ich ihnen schenke, weitertragen zu ihren Mitmenschen. Und daß es denen zugeführt wird, die danach hungern, dafür werde Ich Selbst sorgen, denn Ich weiß es wahrlich, wessen Seelen Speise und Trank benötigen, und denen verabreiche Ich also das Brot des Himmels, das Wasser des Lebens, durch euch ....
Es sollen die Menschen in die Wahrheit geleitet werden, es soll ihnen ein Wissen erschlossen werden, das ihnen den Sinn und Zweck des Erdenlebens verständlich macht. Es sollen die Menschen belehrt werden in der Wahrheit, und darum muß Ich Selbst Mich derer annehmen, Der Ich die Wahrheit bin von Ewigkeit .... Das Wissen muß von «Mir» ausgehen, wenn es die Menschen zu Mir zurückführen soll .... Es wird nun zwar auch schulmäßig den Menschen ein Wissen vermittelt, und auch dieses braucht nicht falsch zu sein, wenn die Lehrer von Meinem Geist erleuchtet sind und ihre Aufgabe ernst nehmen, die Menschen zum Licht zu führen.
Aber es kann auch ein schulmäßig übermitteltes Geistesgut sehr von Irrtum durchsetzt sein, den der Empfänger aber nicht von der Wahrheit zu unterscheiden oder zu trennen vermag. Und dann verwirren sich die Gedanken der Menschen, und der Erfolg ist, daß die Menschen widereinander streiten und zuletzt geneigt sind, alles zu verwerfen, und keinen richtigen Kontakt mehr herstellen können mit Mir, ihrem Gott und Schöpfer von Ewigkeit .... Und dann ergibt sich die Notwendigkeit, daß Ich Selbst Mir wieder Menschen suchen muß, die Ich als Lehrer ausbilde .... es ergibt sich, daß die reine Wahrheit von Mir direkt zur Erde geleitet wird und daß Ich Meinen Schülern nun den Auftrag gebe, ihren Mitmenschen gegenüber als Lehrer tätig zu sein, auf daß wieder die reine Wahrheit verbreitet wird, auf daß den Menschen wieder das Wissen um den Sinn und Zweck ihres Erdenlebens zugeleitet wird .... auf daß Ich Selbst ihnen als ein Gott der Liebe, Weisheit und Allmacht vorgestellt werde, Den sie anerkennen und lieben sollen, wollen sie selig werden.
Irrige Lehren vermögen nicht in den Menschen Liebe zu erwecken, die Wahrheit aber kann den Liebefunken hoch aufflammen lassen, und wenn dies geschehen ist, dann ist auch die Verbindung mit Mir hergestellt und der Sinn und Zweck des Erdenlebens als Mensch erfüllt ....
Und Ich werde darum Mir immer wieder Lehrkräfte ausbilden, denen die Aufgabe obliegt, Mein reines Evangelium zu verkünden, und die alle Gelegenheiten ergreifen sollen, zu reden in Meinem Namen und besonders dann, wenn irriges Geistesgut vertreten wird. Und ein solcher Lehrer wird nicht zu fürchten brauchen, daß er dazu nicht fähig ist, denn Meine Kraft wirket durch ihn, und Ich werde ihm die Worte in den Mund legen, so daß er nicht anders kann, als das auszusprechen, was Mein Wille ist, denn dann spricht Mein Geist durch ihn, dann ist er Mir nur das Sprachrohr, dessen Ich Mich bediene, um den Menschen die Wahrheit zu bringen. Und ihr könnet euch glücklich preisen, wenn eure Seelen nun gespeist werden mit der rechten Nahrung, wenn euch das lebendige Wasser am Quell dargeboten wird .... Ihr werdet immer nur zu schöpfen brauchen, und eure Seele wird sich laben und kräftigen können für ihren Pilgerlauf auf dieser Erde. Wo Ich Selbst euch aber einen solchen Born erschlossen habe, da gehet nicht vorüber ....
Das sage Ich euch immer wieder, weil ihr den Weg der Wahrheit gehen müsset, um zum Ziel zu gelangen, und weil die Wahrheit nur von Mir Selbst euch geboten werden kann .... Und Ich werde Mir wahrlich die rechten Gefäße erwählen, in die das lebendige Wasser einströmen kann .... und Ich werde euch allen den Lebensborn zugänglich machen, die ihr nur ernstlich begehret, selig zu werden .... __Amen
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| 729 Antwort: Bertha Dudde 7716 - Bertha Dudde 08. Januar 2010 08:27:29 728
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4757
09.10.1949
Körper, Seele und Geist .... Erklärung ....
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Unbegreiflich ist es den Menschen, in welchem Verhältnis Körper, Seele und Geist zueinanderstehen, und darum ist auch das Wirken des Geistes ihnen schwer zu erklären.
Es steht der Geist im Gegensatz zum Körper, während die Seele zwischen beiden steht, also gewissermaßen für Körper oder Geist sich entscheiden muß, sich niemals aber beiden zuwenden kann. Die Seele ist bei Beginn der Verkörperung als Mensch gänzlich dem Körper zugetan, sie hat also das Bestreben, dem Körper alle Wünsche zu erfüllen, d.h. Denken, Fühlen und Wollen .... die Seele des Menschen .... ist nur auf den Körper eingestellt, der, als selbst noch Materie, sich mit der Materie auch zusammenzuschließen sucht.
Also wird der Mensch Verlangen haben nach materiellen Gütern, weil diese der Inbegriff dessen sind, was dem Körper behagt. Der Geist kommt also so gut wie nicht zur Geltung, die Seele hört nicht darauf, was der Geist von ihr verlangt; er kann sich nicht durchsetzen, weil der Körper noch das Übergewicht hat und die Seele voll und ganz mit Beschlag belegt, also ihr Sinnen und Trachten beherrscht. Es kann aber die Seele auch die Wertlosigkeit irdischer Dinge erkennen, sie kann des Körpers Begehren als unwichtig ansehen, sie kann mehr verlangen vom Erdenleben, als nur materielle Güter .... dann kommt der Geist zum Recht ....
Er äußert sich nun der Seele gegenüber und wird von ihr angehört. Es beginnt die Seele eine andere Richtung einzuschlagen, sie verlangt nun nicht mehr für den Körper, sondern strebt geistige Güter an, sie läßt sich belehren, d.h., sie nimmt widerspruchslos an, was ihr der Geist vermittelt, ja sie fühlt sich beglückt und beachtet stets weniger ihren Körper oder sucht auch ihn dem geneigt zu machen, was der Geist von der Seele verlangt .... die irdische Materie aufzugeben, um geistige Güter einzutauschen.
Nun hat der Geist gesiegt über den Körper, beide, Geist und Körper, suchen die Seele für sich zu gewinnen. Und sowie es dem Geist gelingt, die Wünsche des Körpers zu verdrängen, ist er Sieger .... Was aber ist unter Geist zu verstehen? .... __Es ist der Geist das Göttliche im Menschen, es ist das, was den Menschen als Gottes Geschöpf kennzeichnet, es ist der Geist das Band, das den Menschen mit dem Vatergeist von Ewigkeit verbindet. Es ist das Bewußtsein im Menschen, mit dem Vater von Ewigkeit auf ewig verbunden zu sein. Sowie er in Aktion tritt, erkennt sich der Mensch erst als Geschöpf Gottes, zuvor ist er sich nur als Lebewesen bewußt, das dem Leben alles abgewinnen möchte, was dieses bietet.
Erkennt sich der Mensch aber, dann ist ihm die Welt nichts mehr, dann sucht er höhere Güter, dann sind seine Gedanken dem geistigen Reich zugewandt, dann sucht er in Verbindung zu treten mit Dem, Der ihm das Leben gab, dann ist sein Denken richtig und sein Wollen und Handeln dem göttlichen Willen entsprechend. Dann wirket also der Geist aus Gott im Menschen, Dem sich nun die Seele überlässet, daß Er sie leite und belehre, auf daß Körper, Seele und Geist nun eins werden und den Zusammenschluß suchen mit Gott, weil der Geist im Menschen unablässig dränget zum Vatergeist, mit dem er untrennbar verbunden ist und bleibt bis in alle Ewigkeit .... __Amen
/gloriadei.info/licht
Epidophekles
Sünde wider den Heiligen Geist
« am: 29. November 2009, 09:54:57 »
Als Sünde wider den Geist muß es betrachtet werden,
wenn die Menschen das ihnen von Mir gebotene Wort
als Wahrheit erkennen und sie es doch nicht annehmen wollen,
d.h. Meine Diener auf Erden zurückweisen
oder keinen Wert darauf legen, Mein Wort in Empfang zu nehmen.
Es ist eine besondere Gnade, so dem Menschen Mein Wort vermittelt wird, denn es ist das Brot, das aus den Himmeln kommt und daher auch von besonderer Wirkung ist auf die menschliche Seele. Es ist gegeben durch die Stimme des Geistes, es ist Mein Geist, der sich mit dem Geistesfunken im Menschen verbindet, es ist höchstes Geistesgut, eine Gnadengabe von so unfaßbarem Wert, und es soll mit Dank empfangen werden und als köstliche Gnadengabe auch gewertet werden von dem, der es als Mein Geschenk erkennt, der sich von der Wahrheit berührt fühlt, der es inhaltsmäßig als wertvoll, als göttlichen Ursprungs anerkennen muß.
Und verständlicherweise versündigt sich ein solcher Mensch gegen den Geist, so er Mein Wort gleichgültig hinnimmt, so er sich sträubt, den Inhalt sich zu geistigem Eigentum zu machen, indem er darüber nachdenkt und Stellung nimmt zu seinem Inhalt. Denn ihm bin Ich Selbst nahegetreten, und er beachtet Mich nicht; Ich habe an seine Tür geklopft und Einlaß begehrt, und er nimmt Mich nicht auf; Ich rede zu ihm, und er hört Mich nicht an; Ich biete ihm Brot und Wein an, Mein Fleisch und Mein Blut, und er weist zurück, was ihm Erquickung und Stärkung sein soll für seinen Erdenlebensweg ....
Und wem Ich einmal nähergetreten bin, ohne Aufnahme gefunden zu haben, der wird sehr lange ringen müssen, ehe ihm wieder die Gnade zuteil wird; er wird nicht leichtlich wieder eingeladen werden von Mir zum Abendmahl, denn er nahm Meine erste Einladung nicht an ....
Und es ist die Sünde wider den Geist überaus schwerwiegend, denn sie kann völlige Erkenntnislosigkeit nach sich ziehen, es kann der Mensch völlig erblinden im Geist, weil Ich Selbst ihm dann die Erkenntnisfähigkeit nehme, so er einmal das Licht zu verlöschen sucht durch seine Weigerung, weil er wohl das Leuchten des Lichtes wahrnimmt und doch nicht den Weg beschreitet, der ihm hell erleuchtet wird; weil er lieber auf dem alten Weg weiterwandelt, von dem Ich ihn herüberleiten will auf den rechten Weg.
Wer des Geistes Wirken erkennen kann, der hat auch die Verpflichtung, von dem Inhalt der Kundgaben Kenntnis zu nehmen, die Meinem Reich entstammen, denn Ich entbiete wahrlich ein köstliches Gut den Menschen auf Erden, und so der Glaube vorhanden ist, daß das geistige Gut von Mir seinen Ausgang nahm, muß es auch gewertet werden als göttliches Geschenk, es muß voller Freude empfangen und überallhin verbreitet werden, auf daß auch die Mitmenschen in den Segen Meiner Offenbarungen kommen, die nicht fähig sind, selbst die Stimme des Geistes in sich zu vernehmen. Und die es als Mein Geschenk entgegennehmen, werden gesegnet sein, denn sie empfangen Mich Selbst und stehen fortan in Meiner Gnade .... Ich Selbst bin nun bei ihnen, und Meine Gegenwart sichert ihnen ständige Führerschaft, ständige Hilfe in jeder Not und ein Gnadenmaß, das sie selbst durch ihre Liebe zu Mir erhöhen können und sicher ihr Ziel erreichen auf Erden .... daß sie zum Lichtwesen sich gestalten, weil Mein Wort ihnen gleichzeitig Kraft vermittelt, weshalb verständlicherweise jeder Mensch leer ausgeht, der sündigt wider den Geist ....
Amen
BD 4053, empfangen 31.5.1947
Sünde wider den Geist |
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| 730 Antwort: Bertha Dudde 4757 - Bertha Dudde 08. Januar 2010 18:33:01 729
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6972
19.11.1957
Anruf Jesu Christi in Versuchungen und Nöten durch den Ge...
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Wenn sich in eure Herzen Zweifel einschleichen an der Wahrhaftigkeit des göttlichen Wortes, wenn ihr in Unsicherheit fallet, wenn es gilt, dafür einzutreten .... wenn euch die innere Freude an der Arbeit im Weinberg des Herrn verläßt, dann wisset ihr, daß ihr arg bedrängt werdet von dem Gegner Gottes, der jede schwache Stunde ausnützet, um euch unfähig zu machen für eure Gott-dienende-Aufgabe.
Ihr habt aber einen Beistand in Jesus Christus .... das vergesset nicht ....
Rufet ihr Ihn an, dann stellt Er Sich dem Gegner, und Er wird ihn ganz sicherlich zurückdrängen und euer Wirken für Ihn nicht gefährden lassen. Aber eines verlangt Jesus Christus von euch: daß ihr euch voll und ganz Ihm übergebt, daß ihr bereit seid, euch zu lösen von der Welt und also von eurem Gegner, der Herr ist dieser Welt. Ihr werdet dies verstehen, wenn ihr bedenket, daß der Gegner so lange noch ein Anrecht hat an euch, wie ihr noch an der Welt Gefallen findet, und daß er dann auch noch seinen Einfluß ausüben kann auf euch in Form dessen, woran euer Herz noch hängt.
Und ihr habt alle noch einen Hang zu dieser Welt, selbst wenn eure Gedanken vorwiegend in das geistige Reich gerichtet sind. Aber sie schweifen doch noch des öfteren ab, und das nützet dann der Gegner Gottes, euch dann zu bearbeiten in seinem Willen, um euch dem geistigen Reich mehr und mehr zu entfremden. Aber die Hingabe an Jesus Christus schützet euch vor ihm, und jeglicher Versuchung werdet ihr widerstehen können .... Denn Jesus Christus ist der Sieger über ihn, Er hat die Macht, ihn von euch abzudrängen, wenn ihr dies ernstlich wollet.
Jesus Christus ist euer Erlöser von Sünde und Tod, Er bringt euch das Heil der Seele, Er steht zu eurem Schutz bereit, und Er lässet niemanden in den Händen Seines Gegners, der Ihn anrufet im Kampf wider jenen. Der Gegner wird aber auch nachlassen in seinen Bedrängungen, wenn ihr ihm zu Willen seid, wenn ihr euch ihm wieder zuwendet durch das Verlangen nach der Welt ....
Dann gibt er euch, was ihr begehret, und dann seid ihr ernstlich in Gefahr, wieder in seine Gewalt zu geraten und euch mehr und mehr abzuwenden vom geistigen Reich. Und so ist nur euer ernster Wille nötig, Eigentum eures göttlichen Erlösers Jesus Christus zu sein.
Dann muß er von euch ablassen, und ihr seid gerettet für Zeit und Ewigkeit. Es sind diese Worte gerichtet an alle Menschen, die sich in leiblichen und geistigen Nöten befinden, denn sowie sie bemüht sind, ein Leben nach dem Willen Gottes zu führen, sind sie auch immerwährenden Versuchungen von seiten des Gegners ausgesetzt, die verständlicherweise besonders stark sind bei denen, die sich Gott zum Dienst angeboten haben. Und so werden diese auch oft ungewöhnlich bedrängt, aber alle haben den Einen an ihrer Seite, Der ihnen wahrlich Schutz und Schirm ist in jeglicher Not. In Innigkeit nur Ihn anrufen und sich Ihm übergeben, das führt euch heraus aus aller Not, und ihr werdet befreit sein von Anfechtungen aller Art .... __Amen
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| 731 Antwort: Bertha Dudde 6972 - Bertha Dudde 09. Januar 2010 07:17:23 730
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BD 6647
Was ist die Seele....
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Völlige Unklarheit herrscht noch über solche Probleme, wo der
Menschenverstand allein nicht ausreicht, um sie zu lösen, und wo der Geist
Gottes am Werk sein muß, dessen Wirken zwar selten nur anerkannt wird.
Er allein aber vermag eine klare Antwort zu geben, wenn Fragen gestellt
werden, die ungelöste Probleme betreffen.
Aber auch die Ergebnisse solchen Geistwirkens werden angezweifelt, die
jedoch allein der Wahrheit entsprechen.
Welcher Art nun auch eine Frage sein mag, immer wird allein die Antwort
richtig sein, die Gott Selbst durch Seinen Geist den Menschen gibt.
„Geist“ aber ist nicht mit „Verstand“ zu verwechseln, denn der Verstand kann
ebensogut auch in falscher Richtung sich bewegen.
Es ist keine Garantie gegeben, daß verstandesmäßige Ergebnisse der Wahrheit
entsprechen, ansonsten nicht vielerlei Meinungen und Ansichten sich
durchzusetzen suchten, die alle Anspruch auf Wahrheit erheben, alle aber nur
durch den Verstand gewonnen wurden.
Der „Geist“ aber ist der Strahl, der von der ewigen Wahrheit Selbst ausgeht,
der Licht gibt, d.h. Erkenntnis dessen, was der Verstand nur annimmt, wofür
sich keine Beweise erbringen lassen.
Der „Geist aus Gott“ aber gibt vollste innere Überzeugung, er gibt
lückenlose Aufklärung, auch ohne besondere Anspruchnahme des Verstandes:
Keinem Menschen wird der Begriff „Seele“ so faßlich gemacht werden können,
der nicht schon ein bestimmtes „geistiges Wissen“ sich erworben hat, denn
die Seele ist etwas Geistiges, sie ist nichts Irdisch-Materielles und kann
daher auchnur geistig erklärt werden.
Die Seele ist das Fluidum, das dem Körper, der materiellen Form, erst das
Leben gibt.
Die Seele ist das eigentliche Leben, das eigentliche Ich des Menschen,
das sich in einer materiellen Außenhülle birgt, das nicht gesehen werden
kann, aber stets vorhanden ist, solange sich eine
Kraft in dieser Außenform äußert.
Und es wäre der Mensch kein Ich-bewußtes Wesen, wenn die Seele in ihm nicht
vorhanden wäre.
Die Seele ist Einstmals-aus-Gott-ausgeströmte Kraft, die Er als etwas
Wesenhaftes herausstellte außer Sich, dem Er ein selbständiges Leben gab.
Und dieses Wesen war ausgestattet mit freiem Willen und Denkfähigkeit.
Daß und warum sich nun im Erdenleben dieses Wesenhafte die Seele im
menschlichen Körper birgt, ist ein Wissen für sich;
doch erstmalig soll erklärt werden, daß also die Seele die Ursache ist, daß
der Mensch denken, fühlen und wollen kann.
Es soll herausgestellt werden, daß die Seele der Beleber aller Organe ist,
daß jede Tätigkeit des Körpers, jede Willensregung und jegliche Empfindung
Äußerung der im Körper sich befindlichen Seele ist die wohl an sich etwas
Geistiges, mit menschlichem Auge nicht zu Schauendes ist und die wenn sie
geschaut werden könnte völlig ihrer menschlichen Außenhülle gleicht.
Sie ist das, was nach dem Leibestode bestehen bleibt und dann auch geschaut
werden kann von ebensolchen Seelen in einem Reifegrad, der das geistige
Schauen zuläßt.
Es kann also die Seele niemals erklärt werden als irgendwelche dem
materiellen Körper zugehörige Substanz sie ist und bleibt geistige Substanz,
also geistige Ausstrahlung Gottes, die auf Erden einen Zweck erfüllen soll.
Sie ist unverletzlich und unvergänglich, kann sich aber von anderen Seelen
unterscheiden durch die Lichtstrahlung, und der Zweck des Erdenlebens ist,
den Lichtgrad zu erhöhen, den sie einstmals eigenwillig verdunkelte.
Es ist keinem Menschen möglich, das Wesen der Seele zu erklären, der nur
rein wissenschaftlich dies unternimmt, weil die Seele nichts Greifbares,
mit menschlichen Sinnen Ergründbares ist, sondern Kraft aus der Kraft
Gottes, Dessen Wesen gleichfalls unergründbar ist und
bleiben wird, Der aber von denkenden Menschen nicht geleugnet werden kann,
wie auch die Seele das eigentliche Ich des Menschen ist, das auch nicht
definiert werden kann, das ist und doch nicht bewiesen werden kann, das den
körperlichen Organen wohl ihre Funktionen anweiset, das aber auch bestehen
kann ohne den Körper, während der Körper ohne die Seele nur völlig leblose
Materie ist, wenngleich alle Organe noch unverändert sind.
Aber es fehlt das Leben, sowie die Seele den Körper verläßt.
Es fehlt das, was den Körper in Tätigkeit versetzt, was die Organe antreibt
zu ihren Funktionen, was im freien Willen bestimmend einwirkt auf die
Denkorgane und was jede Willensregung im Menschen
auslöst.
Und dieses denkende, wollende und fühlende Etwas die Seele bewegt sich nun
in anderen Sphären, doch immer als das gleiche Wesen, das den menschlichen
Körper zuvor bewohnte. Und es kann darum auch erkannt werden im jenseitigen
Reich, wozu aber ein bestimmter Reifegrad Voraussetzung ist. Amen |
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| 732 Antwort: Bertha Dudde 6647 - Bertha Dudde 09. Januar 2010 11:21:11 731
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BD 6821
Zweigeschlechtliche Wesen .... Jenseits.
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Ich gebe euch, was ihr benötigt zum Ausreifen eurer Seelen.
Und Ich lasse in der Endzeit den Menschen auch ein Wissen zugehen, das für die Entwicklung der Seele zwar nicht unbedingt erforderlich ist, das aber euch auch Meine Liebe und Weisheit offenbaren soll, das euch vieles begründet, was euch unverständlich ist und euch zweifeln lassen könnte an Mir.
Ich offenbare euch Meinen Heilsplan von Ewigkeit darum ausführlich, weil das Ende nahe ist und der glaubenslosen Menschheit noch ein Spalt geöffnet werden soll, durch den das Licht dringen kann, wenn sie dieses Wissen ohne Widerstand annehmen.
Ich lüfte einen Schleier, der noch über den Menschen gebreitet lag, Ich lüfte Geheimnisse, um den Menschen den Glauben an Mich zu erleichtern.
Und Ich bin also stets bereit, auch auf Fragen zu antworten, die gestellt werden offen oder in Gedanken auf Erden oder im geistigen Reich.
Denn Ich will Licht geben allen, die der Dunkelheit entfliehen wollen.
Ich habe darum auch zuweilen Aufklärungen gegeben, die der Mensch auf Erden noch nicht benötigt, die ihm aber im geistigen Reich selbstverständlich sein werden, wenn er sich für das Lichtreich vorbereitet hat.
Dann wird ihm blitzschnell die Aufklärung zugehen, sowie er sie nur begehrt.
Es gehört dazu auch die Frage über die „Geschlechter“ der Wesen, die Ich erschuf, die oft auch schon zur Irreführung Anlaß gab
und die doch für die Erdenzeit wenig Bedeutung hat für die Menschen:
Es gibt kein Wesen, das nicht beiderlei Geschlechtsprinzipien in sich trägt.
Nur diese sind verschieden verteilt in jedem Wesen, so daß bei dem einen das männliche, bei dem anderen das weibliche überwiegt.
Es gehört aber zur Vollkommenheit die gänzliche Ausgeglichenheit beider Prinzipien, es soll keines überwiegen und keines mangeln.
Erst dann ist der Zustand der Vollkommenheit erreicht, und darum kann also ein vollkommenes Wesen auch geschlechtslos oder auch männlich und weiblich zugleich genannt werden.
Es muß sich das männliche Prinzip dem weiblichen und umgekehrt völlig angeglichen haben, dann erst ist das Wesen so, wie es Meinem Wesen
entspricht es ist zu Meinem Ebenbild geworden.
Diese Angleichung nun wird erreicht entweder auf Erden schon oder auch im jenseitigen Reich, indem das Wesen einer immerwährenden Erprobung ausgesetzt ist, wo sich bald das männliche, bald das weibliche Prinzip bewähren muß.
Es ist darum auch völlig bedeutungslos, ob das Wesen auf Erden als Mann oder als Frau verkörpert ist,
denn das Angleichen an das Gegenprinzip muß unwiderruflich stattfinden, was jedoch nicht in
irdisch-wahrnehmbarer Weise gemeint ist, daß sich Mann oder Frau die Eigenart des anderen zu eigen machen soll,
sondern das Angleichen nur eine rein geistige Angelegenheit ist ein Sich-Einordnen in das göttliche Gesetz,
das darum auch ein verschiedenes Maß von Willenskraft erfordert und also dem einen leichter, dem anderen
schwerer fallen kann.
Und so geht daraus hervor, daß wohl auf der Erde eine Trennung der Geschlechter besteht,
daß aber im geistigen Reich nur die dem Wesen auf Erden eigene Form als Aura es umgibt,
also es auch das Individuum erkenntlich macht, so daß also dann von einem engeren Zusammenschluß
geistiger Wesen gesprochen werden kann, die, als im gleichen Reifegrad stehend, sich angezogen fühlen,
ohne aber von Bindungen verschiedener Geschlechter reden zu können, denn ein jedes Wesen ist ein vollkommenes
zweigeschlechtliches Wesen.
Hat aber die Angleichung der verschiedenen Prinzipien noch nicht stattgefunden, dann treten auch noch die Merkmale
verschiedener Geschlechtswesen mehr in Erscheinung, was in jenen Sphären besonders zum Ausdruck kommt,
wo die Löse vom Irdisch-Materiellen noch nicht ganz vollzogen ist.
In höheren Sphären aber scheiden solche Geschlechtsunterschiede aus, und es ist darum falsch, von Bindungen zu sprechen,
die denen auf Erden zwischen Mann und Frau gleichen, denn die selige Gemeinschaft zweier Wesen beruht auf geistiger Gleichartigkeit,
auf gleichem Reifegrad und völliger geistiger Übereinstimmung, die stets mehr bei den Wesen anzutreffen ist, die beide Prinzipien
in sich ausgeglichen haben und deren Seligkeit darum unvorstellbar ist, wenn sie mit gleich-gearteten Wesen in Verband treten zu
gemeinsamem Schaffen und Wirken.
Es wird aber auch der Erdengang eines Wesens weder vor- noch nachteilig sein, ob der Mensch männlichen oder weiblichen Geschlechtes ist.
Es kann der Widerstand gleich groß sein gegen Mich, und es kann die Hingabe an Mich von beiden vollzogen werden.
Es ist die Trennung des männlichen und des weiblichen Prinzips lediglich für jedes Wesen selbst eine Erleichterung,
in die göttliche Ordnung einzutreten, also stets mehr die Merkmale der Vollkommenheit anzunehmen.
Und dies zu beurteilen ist Meine Weisheit wohl fähig, und sie gab daher jedem Wesen die Form, die ihm die Gewähr bietet,
die weitmöglichste Angleichung zu erreichen.
Die Seligkeit der Wesen im geistigen Reich aber ist unermeßlich, wenn beide Prinzipien in ihnen zur Ordnung gelangt sind,
und sie können daher sich auch in jedes noch unerlöste Wesen hineinversetzen und ihm helfen im Kampfe mit sich selbst
und seinen Eigenarten, die als widergöttlich erst recht gerichtet werden müssen. Und wiederum wird im jenseitigen Reich die
Seligkeit wenn auch nicht zu vergleichen jener Seligkeit auf Erden entsprechen, die zwei Menschen in inniger Liebe verbindet,
wenn sich gleichgeartete Wesen zueinander finden, deren innige Liebe zueinander ihnen ein Glück bereitet, das euch Menschen
als himmlische Ehe bezeichnet wird.
Irdische Maßstäbe oder irdische Begriffe sind aber nicht mehr anzuwenden für jenes Reich der seligen Geister, wo die
größte Seligkeit ausgelöst wird durch die innige Liebe zu Mir, die immer wieder von Mir Erwiderung findet.
Amen |
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| 733 Antwort: Bertha Dudde 6821 - Bertha Dudde 09. Januar 2010 17:43:05 732
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BD 8008a
Jede Seele ist ein Urgeist...
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Und Meiner Stimme sollet ihr achten, wenn sie in euch ertönt denn Mein Geist wird euch in alle Wahrheit leiten. Und wollet ihr in der Wahrheit
unterwiesen werden, dann könnet ihr sie nur von Mir Selbst empfangen, Der Ich die Ewige Wahrheit bin:
Als Ich die Wesen Meiner Liebe aus Mir einst herausgestellt habe, war jedes Wesen ein ichbewußter Geist, der mit Mir in innigstem Verband stand
und ständig von Meiner Liebe durchstrahlt wurde.
Diese Liebedurchstrahlung versetzte das Wesen in einen Zustand hellster Erkenntnis es stand im Licht, es erkannte Mich Selbst und alles, was das
Wesen umgab. Es war jedes Wesen ein Gott-gleicher Geist, der unermeßlich selig war.
Und dennoch fand aus Gründen, die euch schon vielfach erklärt worden sind, ein Abfall unzähliger Wesen von Mir statt, während auch viele bei Mir
verblieben.
Erstere verloren ihr Licht, während letztere in unermeßlicher Lichtfülle blieben und Meinem Gegner dem zuerst abgefallenen Urgeist nicht in die
Tiefe folgten.
Und mit diesen bei Mir verbliebenen Urgeistern schaffe und wirke Ich in der Unendlichkeit.
Ihr Menschen wisset aber auch, daß Ich Mir das Ziel einer Vergöttlichung alles geschaffenen Wesenhaften gesetzt habe und daß diese Vergöttlichung vom freien Willen des Wesens selbst ausgeführt werden muß. Ihr wisset es, warum die Wesen einst gefallen sind, und ihr habt auch Kenntnis erhalten von Meinem Heilsplan von Ewigkeit, der die Rückführung alles gefallenen Geistigen verfolgt, die auch sicher einmal erreicht werden wird. Ihr wisset es, daß die Gotteskindschaft das höchste Ziel ist und daß alle Wesen, die als Mensch über die Erde gehen, laut Plan von Ewigkeit auch die Gotteskindschaft auf dieser Erde erreichen können wenn der freie Wille dies nur ernstlich anstrebt.
Und es hat dann sonach das einst von Mir abgefallene Wesen den höchsten Seligkeitsgrad erreicht, es ist zu Meinem Ebenbild geworden, es kann
schaffen und wirken in völlig freiem Willen, und doch wird dieser Wille ganz dem Meinen gleich sein, er ist nicht mehr von Mir bestimmet, doch Mein Kind ist völlig in Meinen Willen eingegangen und darum unermeßlich selig.
Und diesen überhohen Seligkeitsgrad streben auch Meine bei Mir verbliebenen Geistwesen an, denn wenngleich sie auch in unmittelbarer Verbindung stehen mit Mir, wenngleich sie auch ständig von Meiner Liebekraft durchstrahlt werden, so sind es doch nach Meinem Willen erschaffene Wesen, die nicht anders denken und handeln können als in Meinem Willen, die gleichsam immer nur Ausführende Meines Willens sind.
Den Unterschied dessen euch Menschen klarzumachen bedingt auch schon einen hohen Reifegrad, den ihr noch nicht besitzet, und Ich kann euch daher nur
eurem begrenzten Denken nach solches erklären, wie es euer Verstand zu fassen vermag, weil ihr ebenjene tiefe Erkenntnis um alle Zusammenhänge im
geistigen Reich durch euren Fall zur Tiefe verloren hattet und nun auf Erden noch nicht zur letzten Erkenntnis gekommen seid.
Dennoch genügt es euch, zu wissen, daß auch diese bei Mir verbliebenen Wesen einmal den Gang über die Erde gehen, um zu dem Grad der Gotteskindschaft zu gelangen, der ihre Seligkeit noch maßlos erhöht.
Und dieser Gang über die Erde fordert also ein Leben im Fleisch, ein Dasein als Mensch, wie es auch das einst gefallene Geistige zurückzulegen hat zum Bestehen seiner Willensprobe.
Es wird sich also ein Lichtgeist, der sich auf Erden verkörpern will, auch einen irdischen Leib erwählen als Aufenthalt, dessen geistige Substanzen
schon einen gewissen Reifegrad erreicht haben, daß ein Lichtgeistihn nun in Besitz nehmen kann, daß er der toten Außenform dem menschlichen Körper nun erst das Leben gibt und er nun in diesem Körper seinen Erdengang beginnt.
Dieser Lichtgeist also ist die geistige Kraft, die einfließen muß in einen menschlichen Körper, der nun als Mensch in die Welt geboren wird und der
erst dann „leben“ kann, wenn diese geistige Kraft die Seele der göttliche Odem in diese Außenform eingehaucht wird von Meiner alles umfassenden
Vaterliebe, Die Sich das Vergöttlichen aller Ihrer erschaffenen Wesen zu Kindern zum Ziel gesetzt hat.
Es belebt nun dieser Engelsgeist als Seele den Menschen, und da die Substanzen des Körpers, wenn auch geklärter als die der meisten Menschen,
selbst noch unausgereift sind, da sie in der Welt Meines Gegners auch dessen Einflüssen ausgesetzt sind und da der Engelsgeist auch eine geistige Aufgabe auf Erden zu erfüllen hat und zumeist auch ohne Wissen um seine Herkunft ist.
so muß also die Seele sein eigenes Ich allen Anfechtungen Widerstand leisten, die von außen an sie herantreten.
Sie muß gegen alle Triebe ankämpfen, die dem Körper noch anhaften, weil dieser durch alle Schöpfungswerke hindurchgegangen ist, und er muß zumeist
einen äußerst schweren Erdenweg zurücklegen, wo sein freier Wille nicht versagen darf, wo er immer wieder zu Mir als seinem Vater Zuflucht nehmen
muß, um nicht die Kraft zu verlieren, die er auf Erden braucht.
Denn er hat sich der Licht- und Kraftfülle als Engelsgeist freiwillig begeben, als er den Gang über die Erde antrat.
Aber die Bindung mit Mir ist so stark, weil ungewöhnlich heiße Liebe einen solchen Menschen durchflutet, die auch sicherste Gewähr ist, daß er sein
Ziel erreicht auf Erden, daß er als „Mein Kind“ zu Mir zurückkehrt, weil dies sein höchstes Verlangen gewesen ist zuvor inMeinem Reich.
Dieser Vorgang also wird bei einem jeden Lichtgeist der gleiche sein, immer bezieht er als „Seele“ eine irdisch materielle Außenform, die mehr oder
weniger starken Einfluß ausüben wird durch ihre verschiedenartige Beschaffenheit und die der Seele viele Aufgaben stellen wird, denn diese
Außenform wird immer die irdische Materie durchschritten haben es sei denn, ungewöhnliche Einflüsse haben ihre Substanzen schon zuvor so geläutert, daß sie sich sehr bald den Anforderungen Meines göttlichen Geistfunkens anschließen, der in den als Mensch verkörperten Lichtwesen besonders stark
leuchtet und eine gänzliche Vergeistigung aller Substanzen rascher zuwege
bringen kann.
Und so war auch die Seele Jesu ein höchster Lichtgeist.
Auch Er bezog eine irdische materielle Außenform, auch Er gab dieser Form erst das Leben, als Er als Seele die Außenhülle in Besitz nahm, als Er auf
Erden geboren wurde.
Das Gefäß, das Ihn zur Welt brachte, war rein und makellos, es war Seine Zeugung kein niederer Akt der Sinne dennoch war Sein Leib dem aller Menschen gleich, weil Er das Vergeistigungswerk vollbringen sollte als Beispiel, dem auch alle Menschen folgen sollten und konnten.
Und auch Seine Seele, obwohl von oben, wurde bedrängt von unreifem Wesenhaften, das Er nicht abschütteln durfte, sondern kraft Seiner Liebe
gleichfalls vergeistigen sollte, was große Arbeit an Sich Selbst erforderte und eine solche Arbeit auch jeder Engelsgeist im Erdenleben leisten muß,
weil der Gang durch die „Tiefe“ eben auch ein Kämpfen und Besiegen alles dessen bedeutete, was der Tiefe angehört und sich auch an jenen Menschen
austobt.
Ihre große Liebe aber verrichtet diese Arbeit in Ausdauer und Geduld. Und es gelingt ihnen zumeist, Körper und Seele zu vergeistigen d.h., auch die sich der Seele beigesellenden noch ungeistigen Substanzen zu erlösen, sie zur vollsten Ordnung in sich zu bringen und gleichzeitig eine hohe Mission zu erfüllen, zu der sie sich freiwillig Mir erboten haben.
Amen
BD 8008b
Jede Seele ist ein Urgeist.
Alles von Mir einst ausgegangene Wesenhafte, alle Geistwesen, die aus Meiner Liebe hervorgegangen sind, ist ausgestrahlte Kraft.
Sie sind das gleiche wie Ich Selbst in ihrem Urelement, sie sind Liebekraft aus Mir.
Das gefallene Geistige nun wurde zum Zwecke seiner Rückführung zu Mir aufgelöst in unzählige Partikelchen;
es wurde die einst ausgestrahlte Kraft umgeformt zu Schöpfungen jeglicher Art. Denn es mußte die Kraft irgendwie tätig werden, weil dies Urgesetz ist seit Ewigkeit. Aber es sammelten sich alle diese aufgelösten Partikelchen wieder, und jeder einst gefallene Urgeist erlangt das Ichbewußtsein wieder, sowie er als Mensch über die Erde geht, sowie er die letzte Strecke in dem endlos langen Entwicklungsprozeß zurücklegt, bevor er wiedereingeht in das geistige Reich.
Das also gesammelte Geistige belebt als Seele die Außenform eines Menschen.
Die Seele selbst also ist der einst-gefallene Urgeist, sie ist das ichbewußte Wesen, das einst in aller Lichtfülle von Mir ausging und im
freien Willen abgefallen ist, das Mein Gegner der erst-gefallene Lichtgeist mit zur Tiefe riß.
Das Heer urgeschaffener Geister war endlos, und auch die Zahl der bei Mir verbliebenen Wesen war unermeßlich hoch.
Doch auch diese waren im Grunde des Grundes das gleiche: aus Mir ausgestrahlte Liebekraft.
Geht nun also ein Lichtgeist, ein Engelswesen, auch den Gang über die Erde zwecks Erreichung der Gotteskindschaft, so tritt er in das gleiche
Verhältnis ein wie jeder gefallene Geist.
Er bezieht eine fleischliche Hülle, die aus mehr oder weniger ausgereiften geistigen Partikelchen besteht, denn das Fleisch gehört dieser Erde an.
Der Leib kann wohl reiner sein und Weniger-Mir-Widersetzliches in sich bergen, aber er ist immer irdisch-materiell, was ja auch den Erdengang zu
einer schweren Prüfung oder Erprobung des Willens für die im Fleischleib wohnende Seele werden lässet.
Denn es müssen Widerstände vorhanden sein, es muß auch eine Seele des Lichtes Kämpfe zu durchstehen haben im Fleisch, die ihr immer wieder Mein
Gegner liefern wird, der sich der Außenhülle bedient, um die Seele anzugreifen in jeder Weise.
Und auch eine Lichtseele wird daher starken Versuchungen ausgesetzt sein, weil der irdische Körper sich im Gebiet Meines Gegners befindet und dieser
gerade eine Lichtseele ungewöhnlich bedrängen wird, um auch sie zum Fall zu bringen, was ihm einstens nicht gelungen ist.
Doch der ungewöhnlich starke Liebewille einer solchen Seele sichert ihr auch ständige Kraftzufuhr von oben, denn sie gibt die Bindung mit Mir nicht auf, es zieht sie gewaltig zu Mir, und diese Liebesehnsucht ist eine starke Waffe im Kampf mit dem Gegner, aus dem sie auch als Sieger hervorgehen wird. Ihr dürfet nun aber nicht glauben, daß sich ein Lichtgeist ein nicht gefallener Geist einem anderen gefallenen Geist zugesellt, um den Gang über die Erde zu gehen.
Jede Seele ist ein Urgeist, ganz gleich, ob gefallen oder nicht.
Der gefallene Urgeist legt aufgelöst in unzählige Substanzen den Entwicklungsgang zurück, bevor er sich als Mensch verkörpern darf, bevor er
also als „Seele“ eine menschliche Außenform bezieht.
Der nicht-gefallene Geist braucht nicht aufgelöst zu werden, sondern er bezieht als Seele von oben eine menschliche Hülle wie auch jene Lichtwesen,
die einen hohen Lichtgrad im jenseitigen Reich erreicht haben und zum Zwecke einer Mission einen nochmaligen Erdengang zurücklegen wollen mit dem Ziel, die Gotteskindschaft zu erreichen.
Solche Seelen also verkörpern sich direkt im Fleisch die einst von Mir ausgestrahlte Kraft strömt als „Lebensodem“ in die menschliche
Außenform, und sie gibt dieser Form das Leben.
Bedenket immer, ihr Menschen, daß alles einst „Erschaffene“ von Mir-ausgestrahlte Liebekraft ist, die durch Meinen Willen zu ichbewußten
Wesen wurde, die niemals mehr vergehen können. Aber Ich kann diese Kraft auch umformen, Ich kann diese Wesen auflösen und andere Schöpfungen erstehen lassen, wenn Ich damit einen Zweck verfolge, der Meine Liebe und Weisheit zur Begründung hat.
Ich kann aber auch ein solches ichbewußtes Wesen mit der Hülle eines Menschen umkleiden, wenn sich Meine Liebe und Weisheit daraus einen Zweck
verspricht. Und jede Seele, die als eigentliches Leben eines Menschen anzusehen ist, ist ein Urgeist dem Meine endlose Liebe die Möglichkeit gibt, auf Erden die Gotteskindschaft zu erreichen, die jedes von Mir erschaffene Wesen selbst anstreben und erreichen muß.
Amen |
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| 735 Rosi, bitte mehr Liebe und Verständnis für die Lesenden! - Epidophekles 10. Januar 2010 03:44:06 733
| Rosi, du kopierst die Kundgaben und liest sie nachher nicht mehr. Schau mal die Ordnung deiner Kundgabentexte an! Manchmal fehlen gar Kommatas, die das Verständnis erschweren oder gar Missverständnnisse auslösen. Bertha Dudde hat die Kommatas richtig gesetzt!
Manchmal fehlen sogar in der Überschrift Buchstaben und Worte. Wenn Du hinschaust und klar siehst, müsstest du solches bemerken. Jetzt hat sich das in den letzten Einträgen verschlimmert, achte mal auf die Zeilenschaltungen und Absätze!
Es musste jetzt dazu etwas gesagt werden, sonst leidet das Wort Gottes unter deiner Nachlässigkeit, was nicht geduldet werden darf.
Und warum hängst du alle Kundgaben an das Thema um Ivo Sasek?
Warum benennst du die Beitrags-Titel so falsch? Sie sagen kaum etwas aus, sondern beziehen sich auf die letzte Kundgabe, anstatt auf den Inhalt der neuen Kundgabe einzugehen.
Man soll die Wahrheit mehr lieben als die Überbringer der Wahrheit! Und schwer belehrbare Menschen benötigen härtere Belehrungen als feinfühlige und aufmerksame.
Epi |
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| 736 glückliches neues jahr! - Epidophekles 15. Januar 2010 10:31:40
| Rosi, jetzt schweigst du, wie schon so oft.
Und schon etliche Male, bereit seit Jahren musste ich dich ermahnen!
Gebessert hat nur, dass du die Kundgaben nicht mehr so massenhaft in einen Beitrag packst.
Vergessen zu erwähnen hatte ich in meiner Kritik noch, dass du Dinge in den Text übernimmst, der überhaupt nicht da hingehört:
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Weitere Erklärung über die Seele...
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Am Anfang war das Datum noch dabei, nun aber auch nicht mehr, dafür "SammelnLink", "Optionen" und "Titel" ...
Was soll denn das alles? Sag endlich etwas dazu! Du meinst doch nicht, dass du keine persönliche Stimme mehr hast, sondern nur noch das Wort Gottes im Munde führst? Dein Verhalten und die Art, wie du uns das Wort Gottes präsentierst, ist flüchtig und du verfälschst mit diesen Darstellungen das Wort. Bertha Dudde hielt sehr gute Ordnung in ihren Büchern und Texten, du meinst darin Grosses gefunden zu haben, aber du verdirbst die Ordnung.
Und weiter ist es nicht nur Lieblosigkeit gegenüber dem Nächsten, die Kundgaben so einzustellen, sondern auch mangelnde Liebe zum Geber der Wahrheit!
Ich habe einige offene Fragen zu dir. Warum handelt ein Mensch so wie du? Du wählst sehr gute Kundgaben, aber wie du sie zu uns zuträgst, ist untragbar geworden. Hat hier jemand eine üble Absicht, bist es du selbst oder der Geist, der dich immer wieder antreibt? Sind immer noch Kaffeetrinken und Rauchen deine Kraftspender? Dann verstehe ich nur zu gut deine Ungeduld und übertiebene Nachlässigkeit. Kaffee übertölpelt die Seele und treibt den Kopf durch die Wand, Rauchen benebelt und fördert eine nachlässige Haltung. Wer glaubt, hier ein Muster der Lieblosigkeit meinerseits vor sich zu haben, der irrt sich. Es geht um die grosse Gnade der Wahrheit, die uns allein noch retten kann. Wenn Rosi sie zu uns trägt und dafür einsteht, aber alles andere als Demut zeigt und sich allein im Recht wähnt, kann nicht mit lieben Worten zurecht gewiesen werden. Das dauert nun schon ein paar Jahre so und wiederholte sich immer wieder. Besser ist es, still zu sein und an sich zu arbeiten als die kostbaren Worte in der Weise zu präsentieren, dass sie abstossend wirken oder Dummheit der Vertreterin der Wahrheit vermuten lassen. Das ist auch eine Strategie des Widersachers, scheinbar Gutes zu tun, doch in der Art und Weise des Tuns Spaltung vorantreibend.
Wer Interesse am Wort Gottes hat, weiss, wo es zu finden ist, und kann sich selbst damit beschäftigen. Es ist die Zeit gekommen, da endich jeder soviel Antrieb haben müsste, der davon Kenntnis hat. Wir können nur noch ermahnen oder helfen, wo Not ist oder Hilfe verlangt wird. Aufmerksam genug sollten nun bald alle geworden sein, und wenn nicht, dann werden sie noch aufmerksam werden, wenn es anders kommt als sie in ihrem oberflächlichen und kranken Optimismus glauben. Ich spreche also gleichzeitig auch die andern an, die nur neugierig die Geschehnisse verfolgen.
Die Kälte und die Schneestürme in Europa tragen auch dazu bei, die Klimalüge immer offensichtlicher werden zu lassen! Sie schweigen derzeit, aber sobald das vorüber ist, versuchen sie ihre übel berechnende Regentschaft erneut aufzudrängen. Und wenn dann der Stern Gottes näher kommt und die Temperaturen wieder steigen, glauben sie doch wieder recht kalkuliert zu haben, bis sie entdecken, was die Ursache dieser Erscheinungen viel gefährlicher für sie ist als der voran geschobene Kohlendioxyd-Ausstoss. Die Pflanzen sind dankbar, wenn sie Kohlendioxyd genug haben und geben uns Sauerstoff ab. Aber wenn alles zubetoniert wird, bleibt auch mehr ungenütztes Kohlendioxyd. Hat man davon schon gehört? Wollen sie zurück zur Natur, die Panikmacher und Lügenpropheten? Nein, sie predigen Wohlstand durch Wirtschaftswachstum und wollen den Markt spielen lassen, indem jeder gegen jeden ist und die Jagd an den Abgrund vorantreibt.
Es ist wieder genug gesagt, andere machen es noch besser und tun es weiter.
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| 734 Antwort: Bertha Dudde 8008a - Bertha Dudde 09. Januar 2010 23:03:56 733
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8012
Weitere Erklärung über die Seele...
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Den Begriff „Seele“ zu klären wird nötig sein, damit ihr euch nicht im Irrtum beweget:
Alles, was ihr um euch sehet, ist geistige Kraft von Mir einst ausgestrahlt als Wesen, die aufgelöst wurden, als sie die ihnen unausgesetzt zuströmende Liebekraft nicht nützten nach Meinem Willen. Denn diese Kraft muß tätig werden laut Gesetz ewiger Ordnung.
Diese einst als „Wesen“ ausgestrahlte Liebekraft wandelte Ich also zu Schöpfungswerken um, die eine dienende Tätigkeit verrichten.
Und so ist die Schöpfung um euch im Grunde des Grundes jene Kraft, die als selbständige Wesen hinausgestellt wurden von Mir.
Und ob nun auch die zur Materie-gewordene geistige Kraft noch so verhärtet ist es sind alles Licht- und Liebefunken, die Mir entstrahlten, die nur
durch Meinen Willen eine Form erhielten entsprechend Meiner Liebe und Weisheit.
Es kann nun aber Geistiges nicht mehr vergehen, es kehrt Meine einst ausgestrahlte Kraft unweigerlich wieder zu Mir zurück.
Doch was euch umgibt, steht im verschiedensten Reifegrad, weil dies Sinn und Zweck der Schöpfung ist, das Geistige ausreifen zu lassen, das sich durch seinen Fall zur Tiefe in seinem Wesen völlig verkehrt hatte und das nun in diesem Bewährungsprozeß (Läuterungsprozeß) durch die gesamte Schöpfung sich wieder vergöttlichen soll, also wieder zu einem selbständigen Wesen werden soll, das in Licht und Kraft und Freiheit wirket zu seiner eigenen Beglückung.
Einmal also sammeln sich alle Partikelchen einer aufgelösten Urseele wieder und diese geht nun in der Außenform eines Menschen über die Erde, um ihre letzte Vollendung auf dieser im freien Willen zu erreichen.
Diese Seele also ist jene von Mir einst ausgeströmte Liebekraft, doch alle ihre Substanzen bedürfen noch einer Klärung.
Dennoch ist sie Geistiges, denn alles ist geistige Kraft, was ihr sehet, selbst wenn sie als Materie durch Meinen Willen gefestigt ist.
Einen bestimmten Reifegrad hat das Geistige, das als „Seele“ nun den Menschen belebt, wohl schon erreicht, ansonsten ihre Verkörperung als Mensch
nicht zugelassen wäre; aber es kann nicht von einer „vollkommenen“ Seele gesprochen werden, weil sie durch das Reich Luzifers gegangen ist und ihr Denken und Wollen auch noch luziferisch ausgerichtet ist.
Aber sie ist der einst-gefallene Urgeist, der durch den Erdengang restlos frei werden kann von allen ungeistigen Einflüssen, der frei wollen und
handeln kann und daher auch die Möglichkeit hat, auf der Erde zur letzten Vollendung zu gelangen und als strahlender Lichtgeist wieder einzugehen
in das jenseitige Reich, wenn er den Erdenleib verlassen muß.
Die Seele ist sonach das dem menschlichen Auge nicht Sichtbare, das unvergänglich ist, das bestehenbleibt bis in alle Ewigkeit, während die
Materie jegliche dem Auge sichtbare Außenform vergänglich ist, aber auch nur aufgelöst wird durch Meinen Willen, um das darin sich bergende Geistige
freizugeben.
Also ist auch die sichtbare Schöpfung ebenfalls einstmals-wesenhaftes Geistiges, das nur aufgelöst durch diese Schöpfungen hindurchgeht, doch
einmal auch so weit herangereift ist, daß sich der gefallene Urgeist als Seele eines Menschen verkörpern darf.
Die Seele hat wohl die Form eines Menschen, doch sie ist nur mit geistigem Auge schaubar, d.h., erst ein bestimmter Reifegrad ermöglicht es einer
anderen Seele, jene Seele zu schauen, wie aucheinst im geistigen Reich sich wohl die erschaffenen Wesen erkannten und austauschen konnten, doch nur deshalb, weil sie das geistige Schauvermögen hatten, was der Mensch oder eine unreif von der Erde abgeschiedene Seele nicht hat.
Es ist also eine Seele keine stoffliche Form mehr, wenn man unter„Stoff“ etwas Materielles, Sichtbares versteht.
Es ist eine geistige Form, es ist die aus Mir hinausgestrahlte Kraft, die einer toten Form dem menschlichen Körper das Leben gibt.
Dennoch kann die Seele denken, fühlen und wollen, was der Körper an sich nicht kann, sowie ihm das eigentliche Leben, die Seele, fehlt.
Die menschlichen Organe üben zwar ihre Funktion aus, jedoch immer angetrieben oder belebt von der Seele, von dem eigentlichen Ich, das alle
diese Funktionen bestimmt zu ihrer Tätigkeit. Und darum trägt die ganze Verantwortung für das Erdendasein nur die Seele, niemals der Körper die aber
stets verkehrt denken und handeln würde, wenn Ich ihr nicht den Geistesfunken als Mein Anteil zugesellt hätte, der nun seinen Einfluß auszuüben sucht, sich seinem Drängen unterzuordnen, und der sie immer Meinem Willen gemäß bestimmen will, jedoch niemals zwingend auf die Seele einwirkt.
Der Seele steht es völlig frei, sich dem Begehren des Geistes oder auch den Begehren des Körpers zu unterstellen, und dies ist ihre eigentliche
Erdenlebensprobe, welche die Seele zu bestehen hat, um als vollendet eingehen zu können in das geistige Reich.
Ihr Menschen müsset euch mit dem Gedanken vertraut machen, daß ebenjener „gefallene Urgeist“ euer eigentliches Ich ist daß dieser Urgeist aber bei
Beginn seiner Verkörperung als Mensch noch ein sehr unlauterer Geist ist, denn er befindet sich in dem Gebiet Luzifers, er ist selbst durch alle
Schöpfungen hindurchgegangen, in denen alles Luziferische gebunden ist.
Und auch die menschliche Außenhülle ist Materie, also noch in der Entwicklung stehendes Geistiges.
Denn die letzte Vollendung soll erst im Erdenleben vor sich gehen, kann aber erreicht werden, weil das Erlösungswerk vollbracht wurde von Jesus Christus, Meinem eingeborenen Sohn, Den Ich zur Erde sandte, um die große Urschuld zu tilgen, die allen gefallenen Wesen den Eintritt in das Lichtreich verwehrte.
Die Seele des Menschen Jesus also war eine Seele des Lichtes, die zwecks einer Mission zur Erde herabstieg in das Reich der Finsternis.
Eine Seele des Lichtes verkörperte sich in einer fleischlichen Hülle, im Leib eines irdischen Menschen, Der genau so beschaffen war wie jeder andere
Mensch.
Diese Hülle zwar bereitete sich die Seele des Lichtes zuvor zu, denn sie sollte ein reines Gefäß sein, weil Ich Selbst in dem Menschen Jesus
Aufenthalt nehmen wollte.
Dennoch bestand der Fleischkörper aus irdisch-materiellen Substanzen, weil der Mensch Jesus an Sich Selbst ein Vergeistigungswerk vollbringen sollte, das den anderen Menschen als Vorbild diente das also alle Menschen an sich vollbringen müssen, um sich zu vollenden. Zudem befand sich die Seele Jesu, eine reinste Seele des Lichtes, in einer finsteren Umgebung;
sie stieg in das Reich Luzifers hinab und sah sich nun auch allen Angriffen durch ihn ausgesetzt.
Die Seele Jesu aber war kein gefallener Geist.
Da sie aber durch die Tiefe gehen mußte, konnte sie auch nicht dem Ungeistigen wehren, das sie im Auftrag Luzifers hart bedrängte.
Die Seele Jesu war Licht in aller Fülle.
Als sie jedoch in die Tiefe hinabstieg, ließ sie das Licht zurück, das die Menschen in ihrer Finsternis unwiderruflich aufgezehrt hätte.
Es erfüllte also der Lichtgeist Jesus nur in beschränktem Maße Seine körperliche Hülle, Er ließ Sein Liebelicht nicht leuchten, doch
die Liebe war in Ihm, der Liebe begab Er Sich nicht und diese Liebe verband Ihn inniglich mit Mir, Seinem Vater von Ewigkeit.
Die Seele Jesu also war Geist aus Meinem Geist, sie war gleichfalls als Liebelicht von Mir ausgestrahlt, und sie gab diese Liebe auch nicht hin,
als sie die Erde betrat.
Doch nun setzte die Einwirkung Meines Gegners ein, der das Erlösungswerk Jesu verhindern wollte und der auch die Seele Jesu selbst herabzuziehen
suchte in die Finsternis. Kraft des ungeheuren Liebelichtes hätte Jesus spielend allen seinen Angriffen Widerstand leisten können. Dann aber wäre
die Nachfolge Jesu in Frage gestellt, dann hätte Er niemals als „Mensch“ den Mitmenschen das Leben vorgelebt, das diese führen sollten, um sich frei zu machen von Meinem Gegner, sondern allein göttliche Kraft hätte etwas vollbracht, das niemals einem Menschen möglich gewesen wäre.
Darum nahm eine Seele des Lichtes bewußt den Kampf auf gegen Meinen Gegner, indem sie ihm alle Angriffsflächen bot.
Er stellte Sich bewußt zum Kampf, und das hieß gleichzeitig, auch den Ungeistern nicht zu wehren, als sie von Seiner Seele Besitz ergreifen wollten.
Er besiegte sie nicht kraft Seiner Macht, sondern kraft Seiner Liebe, d.h., Er sänftigte sie, Er brachte ihnen Erlösung, denn Seine Liebe war übergroß, und während des Erdenlebens als Mensch wuchs sie zu einem Feuermeer.
Er nahm Mich Selbst als die Ewige Liebe in Sich auf.
Er gab den Versuchungen des Gegners nicht nach, sondern überwand jegliche Anfechtung, jegliches Verlangen jener Ungeister mit übergroßer Geduld und
Erbarmung, um diesem unerlösten Geistigen zu helfen, um das Geistige in den Zustand zu versetzen, daß es sich Seiner Seele angleichen konnte.
Und die Liebe vollbrachte das Werk, daß auch alle noch ungeistigen Substanzen des Körpers sich Seiner Seele anglichen, daß Seele und Körper in
höchster Lichtfülle erstrahlten und sich einten mit Mir, dem Liebelicht von Ewigkeit.
Und dieser gleiche Vorgang spielt sich ab, wenn ein höchster Lichtgeist ein Engelsgeist den Weg durch die Tiefe gehen will, um zur Gotteskindschaft zu gelangen, um ein im freien Willen höchstvollendeter Geist zu sein, der in und mit Mir schaffen kann im freien Willen.
Immer begrenzt dann der Geist seine Licht- und Kraftfülle, weil diese den menschlichen Körper sprengen würde, der noch kein rein geistiger Körper ist.
Es nimmt also der Lichtgeist die Form des menschlichen Körpers an, bleibt jedoch ein Geistkörper. Und diese geistige „begrenzte“ Form ist die Seele,
die den sonst toten Fleischkörper erst belebt.
Tritt diese Seele wieder aus dem Fleischleib heraus, dann erfährt sie auch keine Begrenzung, dann ist sie wieder der freie, licht- und kraftvolle Geist was aber nicht ausschließt,daß dieser Geist einmal als menschliche Seele den Weg durch die Tiefe gegangen ist.
Aber ein solcher Geist wird auch im Erdenleben über ungewöhnliche geistige Fähigkeiten verfügen, denn wenngleich er den schwersten Versuchungen von
seiten Meines Gegners ausgesetzt ist, wird er niemals die gänzliche Bindung mit Mir verlieren, und die Kraft seiner Liebe wird ihn auch als Sieger
hervorgehen lassen.
Denn was Meinem Gegner nicht gelang, als er das große Heer urgeschaffener Geister zum Abfall von Mir brachte, das wird ihm auch nun nicht gelingen.
Und doch wird das Erdenleben eines Lichtgeistes immer ein besonders schweres sein, bis er ganz offen die große Willensprobe abgelegt hat, die ihn nun zu Meinem Kind werden ließ, das ewig mit Mir vereint ist, mit seinem Vater, und nun unbegrenzte Seligkeiten genießen wird.
Amen |
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| 682 Traum nach dem Besuchstag bei Ivo Sasek - Epidophekles 29. November 2009 12:18:23 681
Geschrieben von Epidophekles am 29. November 2009 12:18:23:
Als Antwort auf: Ivo Sasek und seine Erdenfesseln geschrieben von Epidophekles am 28. November 2009 21:09:34:
| Wir fuhren eine Ernte ein über einen Alpweg mit grösseren Unebenheiten an einem Südhang gegen Osten hin. Die Ladung mussten wir gut festhalten. Es fiel dann etwas hinunter, und es war schwierig, es wieder fest zu machen. Schliesslich waren wir irgendwo angekommen und hatten wieder das Problem mit der Ladung, diesmal war noch etwas anderes dabei und die Ladung sehr hoch. Als wir Schwierigkeiten mit der Befestigung hatten und alles nochmals fallen wollte, wurde mein Begleiter unduldsam und stürzte sich aus Verzweiflung von der sehr hohen, wirklich unnatürlich sehr sehr hohen Leiter in die Tiefe; mir schien es, als wolle er endgültig aufgeben und sich umbringen. Aber er war nicht tot, sondern lebte noch und lachte sogar, aber die Beine waren zertrümmert.
Wir Beide waren nicht allein, aber die Hauptpersonen. Den Begleiter kenne ich so nicht, im Traum aber war es eine Person, die mir nicht unbekannt war. Es war noch viel mehr, an das ich mich nicht mehr oder nur sehr schwach erinnere. Was ich geschrieben habe ist aber Bestandteil des Traumes und war das Wichtigste am Schluss des Traumes. In Verbindung mit Ivo Sasek bringe ich diesen Traum wegen des Zeitpunktes des Traums und der Geschehnisse gestern. Es wird sich zeigen, in welchem Bezug dieser Traum steht.
Heute kam mir dann in den Sinn, dass die Ablehnung des Geistes Gottes wider besseres Wissen als unverzeihliche Sünde bezeichnet wird:
Weiter habe ich hier aktuelle Beiträge hinzugeschrieben:
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