Denke an die Eucharistie,


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8634 - Ingo

Lieber Alois, was kommt da im selben Gewand her wie die Kundgaben von Bertha Dudde in deinem Forum???

Will man dort mittels den BD Kundgaben den Weg in die Herzen öffnen für Worte, die nicht vom Himmlischen Vater sind???

Ist dir nicht aufgefallen, daß hier etwas nicht stimmen kann???





<<<24.6.2007

Dem, der Sie dann befolgt und verstanden hat, schenke Ich Meinen Leib als Gabe. Denke an die Eucharistie, kommt dir das was Ich schenke, wenig vor?>>>>



EUCHARISTIE ist ein Ritus, ein Dogma..... was wir weder bei Lorber noch bei BD finden..... warum wird dies hier eingebracht????

Was ist denn das Wort Gottes, z.B. an Bertha Dudde anderes als der LEIB Jesu?!

Was will dieser Offenbarer denn dem Menschen noch anderes geben als das Reine Wort, welches wir von BD für die Endzeit erhalten haben????

Was soll denn dieser Leib noch sein??? dazu dann noch in einem Ritus der Kirche, der und die nicht von Gott eingesetzt wurde!




<<<>>>



Wir wurden von Gott belehrt, daß es gar KEINE Fortschritte im Guten mehr geben wird und heute schon nicht mehr gibt..... warum also hier diese Anmerkung, dazu dann auch noch eine Verdrehung.

Das Nennen des Bösen beim Namen bedingt doch keinen Fortschritt im Guten sondern noch mehr Leid!!!

Und es gehört kein Mut dazu, das Böse bei seinem Namen zu nennen, sondern es bedarf Menschen, die das Böse ERKENNEN können aus Gott im Herzen heraus... und diese Menschen die haben dann sowieso auch den Mut, sozusagen als Zugabe Gottes, die Lüge und den Betrug öffentlich anzuprangern...

Alois, sag mir doch bitte, wer verbirgt sich denn hinter diesem Schreiberling....


Liebe Grüße

Ingo







8639 - Sapientia

Und wo sind diese zu finden ohne unser Bemühen?

http://www.google.ch/search?hl=de&q=Dudde+noch-einige-wenige&btnG=Suche&meta=

Wer leidet, lernt lieben, und das ist ein Fortschritt. Liebe ist das Gute.


Gottes Segen!
Schreiberling.



8640 - BD von Sapientia



Verantwortung vor Gericht ....
Offenes Bekennen ....




Tretet hervor, ihr Meine Diener, wenn es gilt, Mich und Meine Lehre zu verteidigen, denn in diese Lage werdet ihr gedrängt werden, wo ihr euch offen bekennen müsset für Mich.

Es wird immer offener darüber diskutiert werden, was es mit dem Erlösungswerk für eine Bewandtnis hat ....

Es wird der Mensch Jesus und Sein Erdenschicksal, Sein schmachvolles Ende wohl für möglich gehalten werden, aber eine göttliche Sendung dieses Menschen wird niemals anerkannt werden, und darum wird auch der Glaube an Ihn als Erlöser der Menschheit verworfen und in jeder Hinsicht lächerlich gemacht werden, um die Menschen zu nüchternem Denken zu bringen, das nicht auf religiöser Grundlage beruht.

Und das ist die Zeit, wo ihr hervortreten sollet ....

Und wer von Meinem Geist durchdrungen ist, der wird auch nicht anders können als Partei ergreifen für Mich und Meinen Namen, denn seine innere Überzeugung lässet ihn eifrig reden und widerlegen, und er wird versuchen, auch seine Mitmenschen zu dieser Überzeugung zu bringen.

Darum also richte Ich Mir taugliche Werkzeuge her, darum leite Ich diesen die Wahrheit zu und mit ihr zugleich die Erkenntniskraft, denn dann wird es nötig sein, hervorzutreten mit seinem Wissen, um den Gegnern auch einen Kampf liefern zu können, der ausgefochten wird mit dem Schwert des Mundes.

Wo immer Jesus Christus herabgesetzt wird, wo an Seiner Mission gezweifelt und dieser Zweifel offen ausgesprochen wird, dort sollet ihr, Meine Vertreter auf Erden, eure Aufgabe erkennen und erfüllen .... Denn ihr könnet es, weil ihr eingeweiht seid in Meinen Heilsplan, weil euch alle Zusammenhänge klar sind und weil ihr selbst fest und überzeugt glaubet an Ihn, Der euch erlöst hat aus der Gebundenheit ....

Nur so überzeugte Gegeneinwände, wie ihr sie als Wissende zu bringen vermögt, können eure Gegner zum Schweigen oder zum Nachdenken bringen ....

Und ob ihr auch diese Gegner nicht werdet gewinnen können, so doch noch einige wenige Mitmenschen, die ebenfalls davon berührt sind und bedenklich werden.

Ihr müsset dann mutig und ohne Scheu reden, denn Ich werde euch die Worte in den Mund legen, und ob der Weisheit, die aus euren Reden erkenntlich ist, werdet ihr Verwunderung hervorrufen bei denen, die noch nicht ganz in der Gewalt Meines Gegners sind. Diese zwar werden euch schmähen und verhöhnen, doch das müsset ihr auf euch nehmen um Meines Namens willen, wie es oft schon vorausgesagt wurde, daß man über euch zu Gericht sitzen wird, weil ihr Meine Vertreter seid auf Erden.

Es kommt diese Zeit so gewiß, wie ein Tag dem anderen folgt .... Auch wenn es euch jetzt noch scheinet, als vergrößere sich ständig die Bekennerzahl .... es geht um das lebendige Bekennen Jesu Christi, und das sucht Mein Gegner immer mehr zu unterbinden ....

(12.8.1956) Sein Einwirken geht dahin, daß die Menschen alles .... auch das religiöse Leben .... mit der Welt verschmelzen, daß sie es zuletzt selbst zu etwas Weltlichem machen, aber die innige Bindung mit Mir nur selten oder gar nicht mehr herstellen, je nachdem er seinen Einfluß auf den einzelnen Menschen ausüben kann.

Selten nur ist wahres, lebendiges Christentum zu erkennen, das darin besteht, daß die Menschen Liebe untereinander pflegen, daß sie im Geist Meiner göttlichen Liebelehre leben, daß all ihr Denken und Handeln bestimmt ist von der Liebe und also auch in Meinem Willen.

Und darum wird das Bekennen vor der Welt immer nötiger, weil jeder Mensch ängstlich seine innere Gesinnung zu verbergen sucht, wenn sie gut, d.h. Mir zugewandt, ist, dagegen offen hervortritt, wo gegen Mich und Meine Lehre geeifert wird. Immer wird man die Ablehnung Meines Wortes und Meiner Selbst offen bekennen, doch das Zusammengehen mit Mir ängstlich zu verbergen suchen.

Und die Mitmenschen, die noch schwach sind, können sich keine Stärkung holen, die sie brauchen und auch bekommen sollen durch eifrige Bekenner Meiner Selbst .... Darum stelle Ich an euch die Anforderung, offen einzutreten für Mich und Mein Reich, wenn dieses Bekennen gefordert wird .... Denn nur durch das offene Bekennen könnet ihr Meinem Gegner entgegenwirken und seinen Einfluß untergraben.

Wer Mich offen vor der Welt bekennt, der kann dies auch aus innerer Überzeugung, und er wird Erfolg haben bei den Mitmenschen und auch bei ihnen den Glauben bestärken ....

Sowie aber ängstlich geschwiegen wird, werden auch die Schwachgläubigen nicht den Mut aufbringen, ihren Glauben zu bekennen.

Das offene Bekenntnis aber löset alle Hemmungen und befreit euch vor der Furcht, denn Ich Selbst erfülle euch mit Kraft, so ihr offen ein Zeugnis für Mich ablegen wollet. Und dann ist euer Auftreten auch jenen gegenüber sicher, die über euch zu Gericht sitzen.

Gift und Galle wird zwar aus deren Munde gegen euch gerichtet sein, die kaum euch berühren können, denn nun zeigt sich die Kraft des Glaubens und die Kraft des Wortes, das Ich Selbst durch euch an diese richte .... Sie werden sie nicht erwidern können und nur in ohnmächtiger Wut euch zu verfolgen suchen, aber nichts gegen Meine Macht und Kraft ausrichten können.

Wer aber ängstlich seine Einstellung zu Mir zu verbergen sucht, der wird stets schwächer werden, denn ihm kann Ich nicht beistehen, bevor er sich nicht zu Mir bekennt.

Immer wieder ermahne Ich euch daher und führe euch immer wieder Meine Worte an: „Wer Mich vor der Welt bekennet, den werde Ich auch vor Meinem Vater bekennen ....“

Denket daran, wenn die Zeit kommen wird, da ihr vor diese Entscheidung gestellt werdet, und denket daran, daß es nicht euer Schaden ist, weil Ich allein es bin, Der euch geben und nehmen kann, und daß ihr darum zuerst an Meinen Willen, an Meine Anforderungen denken sollet, bevor ihr dem Ansinnen der irdischen Macht nachkommt .... sowie dieses gegen Mich und Meinen Namen gerichtet ist ....

Wollet ihr Mir die Treue halten, dann nehmet getrost auf euch, was euch droht, denn Ich kann und werde alles abwenden von euch, so ihr euch offen zu Mir bekennet, und dann wird Meine Macht und Herrlichkeit offenbar werden .... Dann werdet ihr erfahren, was die Kraft des Glaubens vermag ....


Amen



BD 6619 empfangen 11.u.12.8.1956








8641 - Sapientia



Kraft des Geistes kurz vor dem Ende ....




Die Kraft des Geistes wird hervorbrechen mit allsiegender Gewalt. Dann werden die Meinen zeugen von Mir und Meiner Herrlichkeit, aber auch von der Sünde und der Finsternis der Menschen, die es wohl verschleiern möchten, doch vom Geist aus den Meinen schonungslos aufgedeckt sehen.

Mein Geist wird wirksam werden in einem Umfang, daß auch die Gegner aufmerken werden auf das ungewöhnliche Wirken durch die Diener des Lichtes. Doch nur erhöhten Abwehrwillen wird dieses hervorrufen, denn der Satan treibt sie an zum Wirken gegen die Meinen.

Das Licht und die Finsternis kämpfen offensichtlich gegeneinander, und das ist das Zeichen des Endes, daß der Kampf nicht mehr im Verborgenen geführt wird, sondern öffentlich und daß man es gut und richtig findet, daß dem Glauben an Mich der Kampf angesagt wird.

Dann glaubt Mein Gegner sein Spiel gewonnen .... Dann entbrennt der Kampf so heftig, daß auch die Lichtwelt eingreift und ein unaufhörlicher Zustrom von Kraft aus dem geistigen Reich erkenntlich ist, denn die Meinen werden nicht mehr zaghaft oder ängstlich sein den Androhungen und Verfügungen von seiten irdischer Gewalt gegenüber, sie werden so erfüllt sein von der Kraft Meines Geistes, daß sie lebendig zeugen mit einer Überredungskraft, die alle Menschen mit Staunen erfüllt und auch noch einige wenige wandeln wird in letzter Stunde. Denn den Meinen bin Ich kein ferner Gott mehr, den Meinen bin Ich in Wahrheit zum Vater geworden, Dem sie sich vertrauensvoll ans Herz werfen, Den sie kindlich bittend um Hilfe anrufen und Den sie in jeder Stunde bekennen vor der Welt mit unerschütterlichem Glauben und Mut.

Mein Geist wird so offensichtlich wirken, und die Kraft Meines Geistes wird die Meinen überfluten, daß sie standhaft bleiben und in der frohen Gewißheit Meines Kommens jede Angst und Scheu verlieren.

Und Ich werde zu ihnen kommen, schaubar oder fühlbar, und sie stärken, trösten und ermuntern, Ich werde bei ihnen sein und immer neue Zeichen geben von Meiner Gegenwart, weil der letzte Glaubenskampf große Kraft erfordert von den Meinen und diese Kraft ihnen nur noch durch Mich Selbst außergewöhnlich zugeführt werden kann. Dann werden Zeichen und Wunder geschehen, wie es verkündet ist, doch die Kraft Meines Geistes bewirket solche, denn in der letzten Zeit bedeuten diese Wunder keinen Glaubenszwang mehr, nur noch Stärkung für die Meinen und Gericht für Meine Gegner, die auch durch solche Beweise Meines göttlichen Einwirkens nicht gewandelt werden in ihrem Sinnen und Trachten, die vollbewußt sich dem Satan ausliefern um irdischen Besitzes willen, die gegen die Meinen vorgehen, um ihm zu dienen .... Und sie werden ihren Lohn empfangen .... sie werden das Los dessen teilen müssen, der Mein Gegner ist, der gebunden wird am Tage des Gerichtes, wenn Ich die Meinen hole zu Mir in Mein Reich ....


Amen



B.D. Nr. 5281 vom 26.12.1951








8642 - BD von Sapientia



Verständnislosigkeit
der Menschen ohne Liebe ....




Volles Verständnis für die Wahrheit kann nur der Mensch haben, der in der Liebe lebt ....

Begreifet dies und wundert euch nicht über die Verständnislosigkeit der Allgemeinheit euren Ausführungen und Lehren gegenüber, verstehet es, daß ihnen der Schlüssel zur Wahrheit fehlt, solange ihre Herzen unberührt sind von der Liebe. Denn sie wandeln ohne Mich, Der Ich Selbst die Liebe bin. Ich und die Wahrheit aber sind eins, weshalb die Wahrheit ohne Liebe nicht zu denken ist.

Die Wahrheit geht von Mir aus, wie kann sie also Eingang finden dort, wo Mir Selbst die Tür verschlossen ist durch die Lieblosigkeit, wo Ich Selbst in Form von Liebe nicht eindringen kann?

Es kann ein Mensch in der Welt noch so klug und weise erscheinen, er kann über ein großes Weltwissen verfügen, hat er aber die Liebe nicht, so wandelt er im Irrtum, sein Blickfeld ist getrübt, er sieht nur reale Dinge, nicht aber die geistige Welt, und wo er den Blick nach ihr wendet, dort sieht er nur Trugbilder, er kann die Wahrheit nicht erkennen, weil ihm dafür die Erkenntniskraft mangelt, die nur durch Liebeswirken gewonnen werden kann.

Und so ist mit Menschen, die in der Weltweisheit stehen, selten und meist ohne Erfolg über geistige Themen zu sprechen, denn sie verschließen sich und lehnen ab, solange sie nicht von innen heraus zur Liebe angetrieben werden.

Ihnen gegenüber soll wohl auch Meines Wirkens Erwähnung getan werden, auf daß sie nicht ohne Kenntnis bleiben, doch mehr Erfolg werdet ihr nicht verzeichnen können, weil das Weltwissen zu eurem Wissen zumeist im Widerspruch steht. Es kann nun wohl auch eine Wandlung ihrer Gesinnung eintreten, sowie sich der Mensch der Nutzlosigkeit des Weltwissens bewußt wird und seine Gedanken schweifen läßt in die Zeit, die noch vor ihm liegt, sowie er sich ernstlich mit Gedanken an den Tod befaßt und die Frage aufwirft: Was wird nachher? Was ist der Erfolg des Erdenlebens? Dann können Zweifel auftauchen an der Richtigkeit dessen, was er bisher vertreten hat, es kann sein Herz weich und empfänglich werden, er kann sich angetrieben fühlen zum Liebeswirken und auch für die Wahrheit ein leises Verständnis aufbringen, das je nach seinem Lebenswandel nun sich vertiefen kann, so er nicht mehr zweifelt an der Wahrheit, sondern glaubt ....

Die Wissenschaft hält jedoch zumeist ihre Vertreter an der Erde fest, vorausgesetzt, daß Liebeswirken ihnen mangelt.

Wo die Liebe Begleiter ist, dort wird auch der Weltwissende gleichzeitig geistiges Wissen pflegen und beides vereinigen können, weil Ich das Denken dessen erleuchte, der durch die Liebe mit Mir verbunden ist und der stets in der Wahrheit wandeln wird, geistig und irdisch. Doch diese Prüfung müsset ihr vornehmen, so ihr Mein Evangelium predigt, ihr dürfet euch nicht beirren lassen durch klug scheinende Widerreden, ihr müsset erkennen, ob der Liebegeist aus ihnen spricht, und ihr werdet es auch erkennen, ihr werdet es empfinden, wo die Liebe mangelt, und auch Verständnis haben für ihre Ablehnung, so ihr Meiner Worte gedenket. Dann dürfet ihr nicht mutlos werden oder euch dem Eindruck ihrer Worte überlassen, sondern ihr müsset wissen, daß es nicht anders möglich ist, daß Verständnis niemals dort sein kann.

Und darum ist der Irrtum in der Welt so verbreitet, weil die Menschen die Liebe nicht mehr kennen, weil sie nur weltlich gesinnt sind und ihnen jegliches Verständnis fehlt, dennoch versuche Ich, noch einige wenige für die Wahrheit zu gewinnen, und sende euch deshalb unter die Menschen, denen ihr sie vermitteln sollet. Und darum sollet ihr eifrig tätig sein zu ihrer Verbreitung und wissen, daß es stets Mein Wille ist, so ihr redet, auch wenn ihr wenig Beachtung findet oder wenig Erfolg habt ....


Amen



B.D. Nr. 4346 vom 22.6.1948








8643 - Sapientia




Meine lieben auserwählten Freunde


Legt jede eure Drangsal in Mein Glühendes Herz, alles wird zur Freude werden, wenn ihr auf Mich vertraut.

Geliebte, Ich habe für euch schon ein einmaliges und großartiges Fest vorbereitet: Ich Selbst werde euch holen und euch beim Namen rufen.

Ich lasse euch noch in der Welt, damit der, welcher sich noch für Mich entscheiden muß, es tun kann: seid ein Zeichen Meiner Unermeßlichen Liebe.

Selig der Mensch, der rechtzeitig Meinen Aufruf der Liebe versteht und Ihn nicht weiterhin ignoriert, armselig und unglücklich ist hingegen der, der weiterhin den Weg des Bösen geht und die Erde aushebt, um in ihren unterirdischen Gängen zu leben: für ihn wird das Licht immer schwächer werden, bis Es ganz verschwindet.


Geliebte Braut, das große Fest steht für alle Auserwählten der Göttlichen Weisheit bereit, jeder der geglaubt hat, gedient hat, der Mich geliebt hat, hat bei Mir seinen Thron der Herrlichkeit; die bereits zugewiesenen Plätze stehen bereit.

Ich will Meine Freunde um Mich haben, jene die Mir treu geblieben sind, Mich so sehr und ehrlich geliebt haben und für Mich das Martyrium erleidet haben, inmitten Meiner Gegner, inmitten der Oberflächlichen, jener, welche die Religion verspotten und inmitten der falschen Propheten, die betrügen und Verwirrung schaffen, leben.

Wie Ich dir schon gesagt habe: es ist leicht zu glauben, wenn alle glauben, zu loben, wenn alle es tun und mit den Anbetenden anzubeten, aber wie schwierig ist es, die Ohren zuzuhalten um die Bosheiten die in Umlauf sind, nicht zu hören und die Augen vor schändlichen Bildern zu schließen!

Meine Freunde, welche für Meine Worte ein gutes Gehör haben, sind für die Gespräche der untreuen Welt taub geworden, sie haben gute Augen, um Meine Zeichen der Liebe zu sehen, müssen sie aber gut zuschließen, um nicht die Szenen zu sehen, welche die Welt großzügig zeigt und dessen Regisseur das Böse ist.

Geliebte, der Heilige der in der heutigen Welt lebt, muß einen außerordentlichen starken Willen haben, muß einen starken Glauben haben, fest für das Gute entschlossen sein, denn die Verführung ist groß wie noch nie.

Jene, die höher stehen, geben die schlechtesten Beispiele. Wer die Leitung hat, wird oft von Meinem Feind und nicht von Mir geleitet.

Siehst, du Geliebte, was in der Welt geschieht? Haß und Rache sind für viele das Kennwort, Frieden und Gerechtigkeit sind Worte die nicht mehr gebraucht werden. Sind Haß und Rachsucht nicht gegen Meinen Willen? Habe Ich den Menschen nicht aufgetragen einander zu lieben und sich gegenseitig zu helfen?

Geliebte, wie sehr werden Meine Gesetze mißachtet, der Mensch versucht sogar sie auszulöschen, aber es wird ihm nicht gelingen. Warum, glaubst du, habe Ich Sie mit Meinem Finger in jedem Menschenherzen geschrieben? Ich wußte, daß er sich gerechtfertigt hätte, indem er gesagt hätte: „Ich habe Deine Gesetze nicht gekannt, Ich habe nie etwas davon gehört.“ Niemand kann hingegen dies behaupten, ohne zu lügen. Jeder hat ein Gewissen, wo Meine Gesetze in goldenen Buchstaben geschrieben stehen.

Geliebte Braut, Ich habe die Flügel Meiner Barmherzigkeit über diese schwache und verirrte Menschheit ausgebreitet, wer will, kann zu Mir kommen, um Vergebung zu haben und geführt zu werden. Wenn der Wille fest entschlossen ist, wer kann sich widersetzen?

Es stimmt, daß die Welt Botschaften verbreitet, welche verwirren und von Mir entfernen, aber wenn die Seele sich für den Flug entschlossen hat und um Meine Hilfe bittet, wer kann sie aufhalten?

Man muß die eigenen Entscheidungen ernst nehmen und im Herzen wählen: Mich oder Meinen Feind: es gibt keinen Mittelweg. Wer Mich wählt, wählt das Leben, wer Meinen Feind wählt, hat den Tod. Jene die immer unschlüssig sind, sind auf dem Weg ihres Verderbens.

Die Zeit die Ich den großen Sündern, all denen, die in der schweren Sünde sind, gewährt habe, ist sehr gering, dies ist die Zeit der Rückkehr. Wie du siehst, stehen in Meinem Schloß die Türen offen, wer will kann eintreten [Korrektur des Korrektors/kontrollierenden Priesters:(wer das Sakrament der Beichte empfängt, die Sünden ehrlich bereut)].

Warum ziehen es so viele vor, ziellos umherzuirren und kommen nicht in Meinen Schoß? Diese sind vom großen Verführer betrogen worden, er macht große Versprechungen und zieht sie immer mehr an sich. Kann Ich diesen Törichten ihre Freiheit zu entscheiden rauben? Welchen Wert hat eine erzwungene Entscheidung? Ich lasse sie völlig frei, geliebte Braut, was sie wollen, das haben sie, was sie wählen, das werden sie haben!

Du sagst Mir:


„Angebeteter Herr, ich sehe mit großem Schmerz, daß die Törichten sich ihresgleichen anschließen und das Beispiel der Weisen nicht annehmen. Oft fliehen sie, um das Beispiel nicht sehen zu müssen, welches ihr Gewissen rüttelt.“


Geliebte, wenn der Törichte einem anderen Törichten folgt, gehen sie zusammen dem Abgrund entgegen. Ich kann für sie nichts tun, denn sie gebrauchen ihren freien Willen so wie sie wollen.

Lebe froh in Meinem Glühenden Herzen, die Gnaden fallen noch für ein wenig Zeit herab, aber die günstige Zeit ist kurz. Ich schenke nicht mehr lange so reichlich, man muß das Manna aufgreifen, welches Ich als Nahrung schenke, bevor die große Hungersnot der Völker und Nationen kommt. Dann, Geliebte, werden sie Durst haben, aber niemand wird ihnen Wasser reichen, dann werden sie Hunger haben, aber niemand wird ihnen zu essen geben. Nur jene die genügend Vorrat im Haus haben, können überleben.

Die Welt wisse, was in naher Zukunft geschehen muß.

Lebe freudig in Meinem Herzen und genieße Seine Köstlichkeiten. Ich liebe dich.
Ich liebe euch.


Jesus






Die Mutter spricht zu den Auserwählten


Viel geliebte Kinder, Ich komme auch an diesem Tag mit Liebe zu euch, um euch auf dem Weg der wahren Bekehrung zu helfen.

Ich lade euch ein, mit dem Herzen zu beten, jeder Augenblick eures Lebens sei Gebet, was ihr auch tut, auch wenn die Lippen schweigen, das Herz kann mit Gott sprechen. Nur im Gebet findet ihr die wahre Freude; während ihr betet, spricht Gott sanft zu euch und führt euch wie fügsame und folgsame Kinder.

Seht, wieviel Verzweiflung in der Welt ist, der Mensch ist nun soweit, daß er das Leben verachtet, das erhabenste Geschenk Gottes.

Warum, liebe Kinder, geht der Mensch so weit? Warum entfernt er sich von Gott und will so leben, als gäbe es Ihn nicht?

Ihr, Geliebte, setzt Gott an erster Stelle in euren Gedanken, in eurem Herzen. Denkt Tag und Nacht an Ihn, öffnet gut die inneren Ohren und antwortet Ihm, der ruft, so wie Samuel, der sagte: „Hier bin ich.“

In dieser so großen und bedeutenden Zeit, will Jesus zu jedem von euch sprechen, Er will euch wunderbare Dinge ankündigen, welche innerhalb kurzer Zeit geschehen werden, welche aber für jene die bereits von Seinem Licht leben, jetzt schon geschehen.

Nehmt jeden Tag fügsam und heiter das Wort an, welches Jesus zu euch spricht, hört auf Ihn und befolgt Seinen Willen.

Ihr sagt zu Mir: „Heiligste Mutter, warum schreiten viele in der Finsternis voran und ändern nicht, wenn die Göttliche Stimme zu ihren Herzen spricht, vielleicht spricht Jesus nur zu einigen und zu anderen nicht?“

Liebe Kinder, Jesus spricht zu jedem Menschen und offenbart ihm Seine Zärtlichkeit, aber es kann vorkommen, daß der Mensch zerstreut ist, daß sein Herz und sein Verstand weit weg von Ihm sind. In diesem Falle spricht Gott, aber man hört nicht auf Ihn, Gott schenkt die Gnaden, aber sie werden nicht aufgegriffen, er strömt Seine Zärtlichkeit aus, aber sie wird nicht verstanden.

Liebe Kinder, Ich sage euch:

Wendet euch alle Gott zu, gebt Ihm eure Gedanken, jeden Herzschlag, jedes Keuchen der Seele, euer ganzes Wesen. Gebt euch selbst Gott mit vollem Vertrauen hin, laßt euch fügsam von der Erhabenen Welle Seiner Wunderbaren Liebe tragen. Nur wenn ihr ganz Ihm gehört, könnt ihr Seine Stimme vernehmen, könnt ihr neben euch das Flattern Seiner liebenden Flügel vernehmen.

Nur wer auf Gottes Stimme nicht hören will, vernimmt Sie nicht. Der irdische Mensch, kann die Himmlischen Dinge nicht verstehen.


Geliebte, heute ist der Himmel günstig, noch nie war Er der Erde so nahe wie in dieser großen Zeit.

Ich sage allen Kindern der Welt: erhebt die Augen zum Himmel, grabt nicht in die Erde um Güter zu suchen, die nicht bleibend sind, Jesus will Seinen Wahren Reichtum spenden, aber es wird Ihn nur der haben, der Ihn wünscht, Ihn gesucht hat, Ihn gewollt hat.

Kinder, verliert keine Zeit, das zu suchen, was unnütz ist. Während ihr das Nichts verfolgt, verliert ihr das Alles aus den Augen.

Jeden Tag lade Ich euch ein, über euer Leben nachzudenken, seht zu, daß es immer eine schöne samtene Blume ist, die Ich dem König der Könige überreichen kann. Die Blume ist schön, wenn der Tau sie benetzt, wenn die Lymphe sie nährt. Gott, Kinder, ist euer Tau, Er ist eure Lymphe die Leben spendet.

Beeilt euch, dies zu begreifen, geliebte Kinder, wartet nicht bis es zu spät ist.

Zusammen beten wir, loben wir, beten Gott an, der dem alles schenkt, der Ihn liebt.

Betet, betet, betet. Ich liebe euch.
Ich liebe dich, Mein Engel.


Hl. Jungfrau Maria



06-08-02








8637 - BD von Sapientia



Verschiedene Äcker ....
Verschiedene Art des Offenbarens ....




Meine Vaterliebe umfängt euch alle, die ihr in Mir euren Vater sehet.

Und Ich werde Mich auch euch offenbaren, doch immer eurer Reife, eurer Wesensart und eurem Willen angemessen; und ein jeder von euch wird Mich anders spüren dürfen, doch immer bin Ich es, Der Sich euch spürbar nähert, sowie ihr Mich suchet mit der Liebe eures Herzens. Doch letzteres ist entscheidend ....

Ich achte nicht der Worte oder der äußeren Handlungen, Ich halte Mich nicht an Sitten und Gebräuche, sondern Ich bedenke Meine Kinder in Meiner Art, wie sie es vertragen, d.h., wie es für ihre Seelen dienlich ist.

Und so Ich den einen anders bedenke als den anderen, so soll doch nicht Mein Wirken in Frage gestellt werden, ihr sollt euch nicht von Zweifeln befallen lassen, sondern immer daran denken, daß Ich allein die Herzen kenne, daß Ich aber auch einem jeden andere Aufgaben gestellt habe für das Erdenleben und diese Verschiedenheit der Aufgaben auch zutage tritt in der Arbeit für das Reich Gottes. Und ein jeder Arbeiter für Meinen Weinberg wird dort eingesetzt werden, wo er am erfolgreichsten wirken kann, und seine Arbeit wird entsprechend seinem Arbeitsfeld sein.

Und es gibt viele Felder, viele Äcker, die außerhalb des Gebietes liegen, das den Menschen leicht zugänglich ist .... außerhalb der Gemeinden, die sich Meine Kirche nennen und vor der Welt als Meine Kirche gelten. Und diese Äcker müssen wieder anders bearbeitet werden und erfordern daher auch Knechte, die die Bodenbeschaffenheit verstehen und emsig ans Werk gehen, ihn fruchtbar zu machen. Und denen gebe ich andere Werkzeuge in die Hand, deren Handhabung ihnen aber geläufig ist ....

Ihnen muß Ich Mich aber auch als Herr bekanntgeben, und Ich tue es in einer Weise, daß sie Mich sehr wohl erkennen, während sie Mich unerkannt von sich gehen ließen, so Ich sie heimsuchen möchte in dem Gewande, in dem Ich den kirchlichen Gemeinden erkenntlich bin.



Ich sehe nicht auf das Äußere Meiner Kinder, sondern nur in ihr Herz, und diesem Herzen offenbare Ich Mich .... Und ein jedes Herz wird Mich erkennen, das sich im Liebeswirken betätigt.



Die Liebe aber kann geübt werden überall, folglich kann Ich auch überall Mich offenbaren und benötige dazu keinen besonderen Kreis von Menschen und also auch keine besondere Art. Jedes Herz kann Mich spüren, und nur desto merklicher, je tiefer es liebt. Und eurer Aufgabe gemäß bedenke Ich euch ....

Wer sich eine Aufgabe zuvor allein stellt, bevor Ich gerufen habe, der setzt auch sich selbst Grenzen, denn er wird nie über seine Aufgaben hinauswachsen, er wird nie versuchen, Größeres zu leisten, und kann daher auch keine außergewöhnlichen Gnadenäußerungen Meinerseits erwarten.

Wer jedoch Mir alles überlässet, auch die Art seines Wirkens für Mein Reich, den führe Ich auch so, daß an ihm sichtlich Meine Führung zutage tritt, und Ich offenbare Mich ihm so, wie es seine ihm gestellte Aufgabe erfordert .... Ich lehre den Knecht, den Boden urbar machen, den Acker vorzubereiten für den Samen, für die Aussaat, die Ich Selbst durch jene Knechte dann legen lasse in den Acker, auf daß er aufgehe und wachse und gedeihe und gute Früchte trage ....

Denn Meiner Äcker sind gar viele, die schwer zu bearbeiten sind, und jede Hand segne Ich, die sich dieser Arbeit willig hingibt ....


Amen



B.D. Nr. 3303 vom 22.10.1944








8636 - BD von Sapientia



Abendmahl ....
"Siehe, Ich stehe vor der Tür ...."




Kommet oft zum Tisch des Herrn, damit Ich euch speisen kann, alle, die ihr hungrig und durstig seid. Immer steht Speise und Trank für euch bereit, immer bin Ich willig, es euch auszuteilen, um euch mit Kraft zu erfüllen, die ihr benötigt zum Ausreifen eurer Seelen.

Haltet mit Mir das Abendmahl, und sättigt euch mit dem Brot des Lebens, mit Meinem Wort, das voller Nährkraft ist und darum unersetzlich für eure Seelen. Ich will euer Gastgeber sein, denn Ich allein kann euch das darbieten, was ihr brauchet, um vollkommen zu werden. Ich allein kann das rechte Brot und den rechten Wein reichen, das eurer Seele wahre Stärkung ist. Darum nehmet Meine Einladung an, gehet nicht an Meinem Tisch vorüber, der stets gedeckt ist für euch und nur der Gäste wartet, daß sie dem Hausherrn die Ehre geben ....

Wer an Meinem Tisch gespeist wird, der wird niemals mehr zu hungern brauchen, denn es ist himmlische Nahrung, es ist Mein Leib und Mein Blut, das Ich euch Selbst darreiche, weil Ich euch liebe.

Mein Fleisch und Mein Blut müsset ihr essen und trinken, wollet ihr selig werden, aber auch recht verstehen, was gemeint wird, wenn Ich von Meinem Fleisch und Meinem Blut spreche.



Stets war Mein Wort geistig zu verstehen, und jeder, dessen Geist geweckt ist, wird auch um den geistigen Sinn Meiner Worte wissen ....



Das, was das Leben des Körpers sichert, ist das Blut, das lebendig durch den Körper strömt, und also ist Fleisch und Blut ein Zeichen des Lebens des Körpers ....

Ich aber will, daß eure Seele lebet. Und also muß auch sie eine Speise zu sich nehmen, die ihren Seelenkörper erhält und lebendig macht, sie muß Fleisch und Blut aufnehmen, eine Nahrung, die ihr Leben sichert, und es kann diese Nahrung niemals eine irdisch materielle sein, sondern die Seele braucht geistige Nahrung, die aber ebenfalls gleich Fleisch und Blut Leben bedeutet für die Seele .... Und diese geistige Nahrung ist Mein Wort, das mit seiner Kraft die Seele belebt, also von dieser empfunden wird wie Fleisch und Blut, wie wahres Leben. Es hat eine Heilkraft von größter Wirkung, es belebt alles Tote und macht die Seele zu einer Sammelstätte der Kraft aus Mir, und also erquicke Ich die Menschen mit Meinem Brot und Meinem Wein, die mit Mir das Abendmahl nehmen; Ich lasse sie teilhaftig werden Meiner Kraft und Herrlichkeit, denn was Ich austeile, ist Mein eigen und kann sich nur göttlich auswirken. Es ist die Ausstrahlung Meiner Liebekraft, die folglich Mein Fleisch und Mein Blut ist, die Äußerung Meines Urwesens, also Ich Selbst teile Mich denen mit, die das Abendmahl mit Mir nehmen, und bin darum dann auch in ihnen gegenwärtig, sowie sie Meiner Einladung Folge leisten.

Und die Form, in der sie Mich Selbst empfangen, die sichtbare oder wahrnehmbare Äußerung Meiner Selbst, ist Mein Wort, das euch zugeht als Beweis Meiner Liebe zu euch, als Speise und Trank, als rechte Nahrung für eure Seele.

Nimmermehr könnet ihr Mein Wort anders verstehen:

"Siehe, Ich stehe vor der Tür und klopfe an, wer Mir auftut, zu dem will Ich eingehen und das Abendmahl halten mit ihm und er mit Mir ...."

Eine innige geistige Verbindung muß vorangehen, die allein die Liebe herstellen kann, und dann werdet ihr Meiner Gegenwart bewußt sein, und was euch mangelt, werde Ich euch geben .... das Himmelsbrot, Mein Wort, das eurer Seele das Leben geben soll, das euch gestalten soll zu Meinem Ebenbild ....

Mein Fleisch und Mein Blut sollet ihr essen und trinken, auf daß ihr lebet ewiglich ....


Amen



B.D. Nr. 5206 vom 6.9.1951








8635 - Alois

Hallo Ingo,
kannst du uns vorher noch meine alte(n) Frage(n) beantworten:
http://gloriadei.info/forum1/messages/8513.htm

Gute Nacht!
Alois



8653 - Ingo / Alois

Ingo schreibt nicht gerne hier, wenn er sich zu Fehlern bekennen sollte. Im Gegenteil: er schreibt mir privat und rügt mich. Ingo meint wie so viele andere, die er ablehnt, er sei allein und immer mit Christus verbunden (krankhafte Selbstüberschätzung); er hat mir in diesem Sinne schon mehrmals geschrieben, worauf ich jeweils die Diskussion abbrach.

Meine Antwort auf seine gestrige Mail: "Du machst dir falsche Vorstellungen von mir!", worauf er zurück antwortete: "Lieber Alois, ich stelle mir nichts vor, sondern ich wurde heute gemahnt dir zu schreiben.... und da höre ich gut zu und schreibe was mir gegeben wird. Es ist also nicht von mir, sondern von Dem, Der dir hat vielen Gnaden zuteil werden lassen."


Nun also Ingos Ermahnung an mich und seine Ablehnung der Sapientia-Texte:



Lieber Alois,

ich mache mir ernsthafte Sorgen um dich, der du von der Welt völlig abgeschieden (bis auf das Internet) lebst, und dich so mit dem wirklichen Leben in der Welt unter den verirrten Brüdern und Schwestern nicht auseinander setzen kannst.

In deiner Abgeschiedenheit merkst du gar nicht, daß du dich immer weiter von deinen eigentlichen Aufgaben entfernt hast und heute nun schon auf ein Liebesgesäusel hereinfällst, welches wieder einmal ein Weib in dich hineinflötet.

Alois, werde mannhaft und ziehe dir endlich deine Rüstung an und stelle dich mitten in den Weinberg unter Diesteln und Skorpionen.

Stelle dich der Welt! ..... und verziehe dich nicht weiterhin der Welt.

Gott hat dich an Sein Wort schon sehr früh herangeführt..... nun setze es doch endlich täglich in Arbeit für den Herrn um.

Stattdessen blickst du zurück auf Dinge, die irdisch schon längst hinter uns liegen, bist beleidigt, wenn man dir anders kommt als du es haben möchtest, denn du hast dich zum Maß aller Dinge erhoben anstatt dem HERRN den Vorrang zu lassen.

Was nutzen uns in der Weinbergsarbeit die Naturbetrachtungen????

Harte Arbeit ist es, wenn man mit anpacken darf.... und da gibt es täglich Nackenschläge und Kreuze, denn wir haben es doch nicht anders verdient.

Wie willst du denn jene erreichen, die man durch ein christliches Leben unter Menschen in der Welt erreichen kann?

Gott ließ dir deinen Willen dich von der Welt völlig zurückzuziehen.... nachdem Er dich zuvor an Seine reine Quelle geführt hatte.

Dankst du dem Himmlischen Vater Seine Gnadengaben an dich so, indem du dich auf eine Alm zurückziehst und von oben herab auf die Vergangenheit der Verbrechen der Menschheit schaust und dann noch darüber dozieren willst?

ALOIS.... beginne zu LEBEN, bevor du in den Tod übergehst, denn das Liebesgesäusel hat dir inzwischen den Verstand verdreht.

Das schreibe ich dir als Freund Gottes an einen ehemaligen Freund Gottes, der es vorzog, sich vom Leben zurückzuziehen... also von Gott zurückzuziehen, in der Meinung ihm auch auf der Alm zu dienen.

Sicher, ich kenne Seine Worte, daß wir auch wirken können, ohne Menschen um uns herum zu haben, aber das ist doch etwas für Jene, die daran gehindert werden, aktiv im Leben mit Menschen zu arbeiten, sie auf den rechten Weg zu führen.

Du wurdest am Gängelband in die Einöde gezogen..... Gott aber will, daß wir im Weinberg arbeiten.... es ist Erntezeit!

WACH AUF, ALOIS..... ich meine es bitter Ernst mit dir.

Odysseus mußte man am Mast festbinden, damit er nicht den Gesängen der Weiber verfiel......

Du aber bist ihnen bisher verfallen und wenn du nicht allen Ernstes umkehrst, dann wirst du daran zugrunde gehen. Das Liebesgesäusel ist es, was du nicht missen möchtest.... das aber hat alles nichts mit der Arbeit für Gott auf Erden zu tun.

Ich grüße dich herzlich

Ingo


8656 - Alois

Geschrieben von Alois am 17. August 2007 06:21:

Als Antwort auf: Ingo verdrückt sich geschrieben von Ingo / Alois am 17. August 2007 04:37:

Mache ich das?

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http://www.zeitenblicke.de/2006/1/Trepp

Die schwierige Nähe zum Objekt

... Die intensive Beschäftigung mit den Objekten der Natur hatte ihren Preis. Die fast meditative Konzentration und Ausdauer, mit der sich nicht nur die laienhaften Naturforscher der Untersuchung und Betrachtung ihrer Objekte widmeten, rückte diese nur zu leicht in die Nähe von Reliquien. Die verzückten Betrachter schienen dabei Gefahr zu laufen, die Naturgegenstände mehr als ihren Schöpfer zu verehren. Deshalb mahnte Robert Boyle 1685, dass es sich bei den untersuchten Objekten um Dinge handelte, "die nur Geschöpfe sind, wie wir selbst, und, was noch schlimmer ist, von einer Art, die der unsrigen weit unterlegen ist." Eine derartige Bewunderung käme letztlich nur Gott selbst zu.

Diese Erkenntnis stürzte den niederländischen Arzt und Anatomen Jan Swammerdam zeitweilig in eine tiefe Krise, und zwar gerade weil es sein oberstes Ziel war, die Geheimnisse der Natur zu Gottes Ehren aufzudecken.

Seine religiöse Motivation brachte Swammerdam bereits in seiner "Historia generalis insectorum" von 1669 zum Ausdruck, weit ausführlicher jedoch in seiner 1752 posthum veröffentlichten "Bibel der Natur". Seinen Abhandlungen über die Spinnen fügte er hinzu, er wolle sie noch genauer sezieren, "damit endlich einmal dieser Theil der natürlichen Geschichte durch vereinigte Bemühungen seine Vollkommenheit erhalten, und Gott als Urheber aller dieser Wunder in Zukunft mehr gefürchtet, und inbrünstiger geliebet werden möge, als welches das einzige Ziel und Endzweck alles unsers Thuns seyn soll."

Im Laufe seiner Studien wurde ihm jedoch bewusst, wie er die allein Gott zukommende Liebe und Aufmerksamkeit auch auf seine Geschöpfe übertrug und er sich Gott und dessen Willen nicht hinreichend zu unterwerfen schien. Er brach seine Forschungen ab und suchte Rat bei der Prophetin Antoinette Bourignon. Diese bestärkte Swammerdam darin, von seinen wissenschaftlichen Studien zu lassen, da diese nichts anderes als "amusements de Satan" seien.

Auch der Lausitzer Pfarrer Schirach spürte, dass seine hingebungsvolle Beschäftigung mit den Bienen eine ungeahnte Eigendynamik entwickelte und ihn von seinem eigentlichen Wunsch, den Schöpfer zu ehren, abzubringen drohte. "Es ist wahr, wer den Reiz der Schönheiten in der Natur einmal deutlich wahrgenommen; wer das angenehme, das harmonische, das ergötzende einmal gekostet hat, wird gleichsam dahin gerissen, […]."

Es gäbe genügend Beispiele der "größten und weisesten Männer", die sich "hierrinnen allzusehr vertieft haben." Daher bat er Gott inständig, ihn vor der fehlgeleiteten "Kreaturen=Liebe" zu bewahren: "O Herr, vertilge ja alle meine mir verborgene, übertriebene Kreaturen=Liebe aus meinem Herzen, damit ich dir dadurch nicht misfällig werde." Gott möge ihn lehren, ihn über alles zu lieben und sich "an [ihm] allein zu ergötzen".




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