8634 - Ingo
Lieber Alois, was kommt da im selben Gewand her wie die Kundgaben von Bertha Dudde in deinem Forum??? Was will dieser Offenbarer denn dem Menschen noch anderes geben als das Reine Wort, welches wir von BD für die Endzeit erhalten haben????
Was soll denn dieser Leib noch sein??? dazu dann noch in einem Ritus der Kirche, der und die nicht von Gott eingesetzt wurde! |
8639 - Sapientia Und wo sind diese zu finden ohne unser Bemühen? http://www.google.ch/search?hl=de&q=Dudde+noch-einige-wenige&btnG=Suche&meta= Wer leidet, lernt lieben, und das ist ein Fortschritt. Liebe ist das Gute.
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8641 - Sapientia
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8642 - BD von Sapientia
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8643 - Sapientia
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8637 - BD von Sapientia
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8636 - BD von Sapientia
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8635 - Alois
Hallo Ingo,
Gute Nacht! |
8653 - Ingo / Alois Ingo schreibt nicht gerne hier, wenn er sich zu Fehlern bekennen sollte. Im Gegenteil: er schreibt mir privat und rügt mich. Ingo meint wie so viele andere, die er ablehnt, er sei allein und immer mit Christus verbunden (krankhafte Selbstüberschätzung); er hat mir in diesem Sinne schon mehrmals geschrieben, worauf ich jeweils die Diskussion abbrach. Meine Antwort auf seine gestrige Mail: "Du machst dir falsche Vorstellungen von mir!", worauf er zurück antwortete: "Lieber Alois, ich stelle mir nichts vor, sondern ich wurde heute gemahnt dir zu schreiben.... und da höre ich gut zu und schreibe was mir gegeben wird. Es ist also nicht von mir, sondern von Dem, Der dir hat vielen Gnaden zuteil werden lassen."
Stelle dich der Welt! ..... und verziehe dich nicht weiterhin der Welt.
Stattdessen blickst du zurück auf Dinge, die irdisch schon längst hinter uns liegen, bist beleidigt, wenn man dir anders kommt als du es haben möchtest, denn du hast dich zum Maß aller Dinge erhoben anstatt dem HERRN den Vorrang zu lassen.
Das schreibe ich dir als Freund Gottes an einen ehemaligen Freund Gottes, der es vorzog, sich vom Leben zurückzuziehen... also von Gott zurückzuziehen, in der Meinung ihm auch auf der Alm zu dienen. |
8656 - Alois Geschrieben von Alois am 17. August 2007 06:21: Als Antwort auf: Ingo verdrückt sich geschrieben von Ingo / Alois am 17. August 2007 04:37: Mache ich das? ---------------- http://www.zeitenblicke.de/2006/1/Trepp Die schwierige Nähe zum Objekt ... Die intensive Beschäftigung mit den Objekten der Natur hatte ihren Preis. Die fast meditative Konzentration und Ausdauer, mit der sich nicht nur die laienhaften Naturforscher der Untersuchung und Betrachtung ihrer Objekte widmeten, rückte diese nur zu leicht in die Nähe von Reliquien. Die verzückten Betrachter schienen dabei Gefahr zu laufen, die Naturgegenstände mehr als ihren Schöpfer zu verehren. Deshalb mahnte Robert Boyle 1685, dass es sich bei den untersuchten Objekten um Dinge handelte, "die nur Geschöpfe sind, wie wir selbst, und, was noch schlimmer ist, von einer Art, die der unsrigen weit unterlegen ist." Eine derartige Bewunderung käme letztlich nur Gott selbst zu. Diese Erkenntnis stürzte den niederländischen Arzt und Anatomen Jan Swammerdam zeitweilig in eine tiefe Krise, und zwar gerade weil es sein oberstes Ziel war, die Geheimnisse der Natur zu Gottes Ehren aufzudecken. Seine religiöse Motivation brachte Swammerdam bereits in seiner "Historia generalis insectorum" von 1669 zum Ausdruck, weit ausführlicher jedoch in seiner 1752 posthum veröffentlichten "Bibel der Natur". Seinen Abhandlungen über die Spinnen fügte er hinzu, er wolle sie noch genauer sezieren, "damit endlich einmal dieser Theil der natürlichen Geschichte durch vereinigte Bemühungen seine Vollkommenheit erhalten, und Gott als Urheber aller dieser Wunder in Zukunft mehr gefürchtet, und inbrünstiger geliebet werden möge, als welches das einzige Ziel und Endzweck alles unsers Thuns seyn soll." Im Laufe seiner Studien wurde ihm jedoch bewusst, wie er die allein Gott zukommende Liebe und Aufmerksamkeit auch auf seine Geschöpfe übertrug und er sich Gott und dessen Willen nicht hinreichend zu unterwerfen schien. Er brach seine Forschungen ab und suchte Rat bei der Prophetin Antoinette Bourignon. Diese bestärkte Swammerdam darin, von seinen wissenschaftlichen Studien zu lassen, da diese nichts anderes als "amusements de Satan" seien. Auch der Lausitzer Pfarrer Schirach spürte, dass seine hingebungsvolle Beschäftigung mit den Bienen eine ungeahnte Eigendynamik entwickelte und ihn von seinem eigentlichen Wunsch, den Schöpfer zu ehren, abzubringen drohte. "Es ist wahr, wer den Reiz der Schönheiten in der Natur einmal deutlich wahrgenommen; wer das angenehme, das harmonische, das ergötzende einmal gekostet hat, wird gleichsam dahin gerissen, […]."
Es gäbe genügend Beispiele der "größten und weisesten Männer", die sich "hierrinnen allzusehr vertieft haben." Daher bat er Gott inständig, ihn vor der fehlgeleiteten "Kreaturen=Liebe" zu bewahren: "O Herr, vertilge ja alle meine mir verborgene, übertriebene Kreaturen=Liebe aus meinem Herzen, damit ich dir dadurch nicht misfällig werde." Gott möge ihn lehren, ihn über alles zu lieben und sich "an [ihm] allein zu ergötzen". |