Re: Der Name GOTTES ?


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8514 - Gast

Geschrieben von Gast am 21. Juli 2007 23:28:

Als Antwort auf: Re: Der Name GOTTES ? geschrieben von Frank B. am 15. Juni 2007 00:49:51:

Hallo

Der Name Gottes ist LIEBE und der Name Der sichtbaren Liebe ist JESUS

Gab uns nicht die sichtbare Liebe vor 2000 Jahren eine Neue Liebe Lehre?
Die uns der Zimmermann Jesus vorlebte!

Die Menschen sollen die Liebe leben, das ist alles.
Ist das wirklich so schwer?

Wozu brauchen wir noch die Alten Bücher, solange wir noch in den alten Büchern herumkramen, und uns die Kapitelnummern und Seitenzahlen um die Ohren schlagen, wird wohl die Religion der Liebe, ohne Organisation ohne Konfessionen und ohne Bücher die Ausnahme bleiben.

Bücher brauchen nur Organisationen und Konfessionen, um die Menschen Geistig-Blind zu halten, und um ihre Macht und ihren Reichtum zu erhalten, und zu vergrößern.

Liebe, Friede



8516 - Frank B.

Geschrieben von Frank B. am 22. Juli 2007 10:02:31:

Als Antwort auf: Re: Der Name GOTTES ? geschrieben von Gast am 21. Juli 2007 23:28:

Hallo Gast,
insoweit kann ich dich gut verstehen, aber in deinen letzten Worten sehe ich es etwas anders.

"Wozu brauchen wir noch die Alten Bücher, solange wir noch in den alten Büchern herumkramen, und uns die Kapitelnummern und Seitenzahlen um die Ohren schlagen, wird wohl die Religion der Liebe, ohne Organisation ohne Konfessionen und ohne Bücher die Ausnahme bleiben.

Bücher brauchen nur Organisationen und Konfessionen, um die Menschen Geistig-Blind zu halten, und um ihre Macht und ihren Reichtum zu erhalten, und zu vergrößern.

Liebe, Friede"

Man kann nicht pauschalisieren, und nur aufs Neue sich versteifen, das alte vergessend. Oder vergisst das Kind seinen Vater?
Oder sucht der Weise nicht nach seinem Ursprung?
Die Zeit ist nur in dem Begriff von Raum und Zeit so gebunden an das Neue, die Gegenwart, die nicht stehenbleibt. Alles Geschehen aber durchdringt sich, beeinflusst sich.
Brauchen wir in der Musik keinen Mozart, keinen Bethoven,keinen Bach keinen Strauß, und so in allen Ebenen, Wegbereiter, die Harmonie des Lebens, Lebenserkenntnisse verbreiteten, in der Schrift, dass sie für viele Menschen Inspiration seien? Ob Maler, Dichter, Philosoph, alle haben ihr geistiges Bild nicht unbedingt zu ihrer Zeit gezeigt, sondern weitreichend in die Zukunft und diese haben auch zurückgeschaut in die Vergangenheit, hatten ihre Lehrer.
Gottes Wort ist ewig wahr und unvergänglich, durchlebt alle Zeitalter. Er spricht auch durch den Geist zu uns, zu jeden Menschen in jeder Zeit. Ohne das Wort von außen findet der Mensch oftmal nicht das Licht, das er braucht, um zu genesen. Da können "moderne" Sprachen nicht alleine ihre Weisheit behaupten.
Grundlegende Erkenntnisse sind schon lange vor unseren Generationen in der Welt getragen worden, vieles wurde sogar verworfen, was es den wissenschaftlichen Fortschritt anbelangt, weil sie auf die Zukunft geblickt haben und des Menschen Sinn kannten.
Der Mensch spielt mit Kräften, die er nicht beherrscht in seinen Hochmut, und ohne Gottes Liebe bringt es Verderben.
Ein weiser Mensch holt aus seinen Hausschatz neues sowie altes.
Anders steht es mit der Erkenntnis, was man einmal als schlecht erkannt hat und im Leben sich als solches gezeigt hat, das holt man nicht wieder hervor, sondern verwirft es. Das betrifft alle Lehren, die nicht von der Liebe durchdrungen sind.
Soweit der Mensch aber nicht fähig ist, die Liebe alleine im Herzen zu tragen, braucht es von außen immer wieder Hinweise, Gottes Wort, aus vergangenen Zeiten, oder seiner ständigen Präsenz der Gegenwart und der Zukunft.
Alles Gute
Frank





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