Zur heutigen Bundesratswahl
Verfasst am: 12.12.2007, 11:38
Heute wird der Schweizer Bundesrat neu gewählt.
Eben wurde bekannt gegeben, dass Christoph Blocher abgewählt wurde und an seiner Stelle eine Frau aus der gleichen Partei bevorzugt und gewählt wurde. Nun geht es darum, ob Frau Widmer-Schlumpf die Wahl annimmt oder nicht. Würde sie die Wahl entgegen der Forderung ihrer Partei annehmen, so wäre die Verwirrung vollständig!
Was heisst das?
Christoph Blocher ist ein Mann der Tat und Kraft, ein gläubiger Mann, der um die Gefahren der Globalisierung und einer weltweit angestrebten Diktatur weiss; er ist gut informiert über die Umtriebe antichristlicher Mächte. Dies schreibe ich, ohne dass ich mich jemals mit Herrn Blocher unterhalten habe, jedoch mit aufgeklärten Personen, welche mit ihm in Verbindung stehen. Herr Blocher darf vieles nicht beim Namen nennen, ansonsten er als Spinner dargestellt würde und nie in den Bundesrat gewählt worden wäre. Falls er nun hinaus spediert würde, müsste er meiner unmassgeblichen Meinung nach noch einflussreicher werden, denn nun könnte und sollte er Klartext reden. Dazu gehörte aber auch ein Bekenntnis zu seinem Glauben an Gott in Jesus Christus!
Wie wird es nun weiter gehen?
Falls Frau Widmer-Schlumpf die Wahl ablehnt und Christoph Blocher - entgegen den Erwartungen - doch weiter im Bundesrat bleibt, ist das für mich einerseits ein Zeichen verzögerten Wandels, andererseits eine aussergewöhnliche Chance, falls Herr Blocher nun doch verstärkt auf den Irrweg der Welt hinweist, also in seinem Mut nicht nur schweizerisch ausgerichtet bleibt.
Falls Frau Widmer-Schlumpf die Wahl annimmt, was die SVP ihr zugestehen sollte, dürfte sich die Partei nicht zurückziehen, sondern müsste deutlicher auf das hinweisen, was sie zu ihrer Politik treibt: Das Wissen um die Hintergrundmächte, welche im Geiste ihres versteckten Meisters die Menschheit beherrschen wollen, dessen luziferischer Geist aber nach Vernichtung sinnt...
Nach all dem, was mir aus religiöser Sicht bekannt ist, geht der Lauf der Welt in jene Richtung, die das Verhalten der Blocher-Gegner bestätigt. Falls die Abwahl wirklich stattfindet, ist das ein deutliches Zeichen vom Eid-genössischen Zerfall und von Verrat an einem der eifrigsten Bekenner zum Rütli-Bund. Es käme nun wohl zu einem von kaum jemandem vermuteten Chaos und einer unglaublichen Krise auch für die Schweiz! Ich hoffe aber, dass Christoph Blocher und seine Kreise erkennen, dass Jesus Christus im Kommen ist und deshalb die feindlichen Mächte so unberechenbar wütend agieren.
Jesus, unser Heiland und Herr, offenbare uns bitte Deine Macht und Deine Weisheit!
Führe uns auf unser Bitten hin vermehrte Gnade zu, entgegen unserer hartnäckigen Selbst-Beharrlichkeit zu neuen Erkenntnissen zu kommen, welche die Liebe und Dankbarkeit zu Dir erwecken, vermehren und verstärken. Ich weiss, DU bleibst am Ende Sieger, doch sende uns nochmals deine wunderbar verwandelnde Gnade zu, damit die berechnende Lügenlist des Feindes entgegen seiner Absicht zu grösserem Erwachen führt und der Jubel zu Dir zunimmt!
Von ganzem Herzen grössten Dank!
Einige Zeit später, verfasst am: 12.12.2007, 15:31
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Eveline Widmer-Schlumpf hat eine Bedenkzeit bis morgen früh beantragt. Dieser Entscheid gefällt mir sehr gut. So gewinnt das Ganze an Bedeutung und man kann sich in Geduld besinnen.
Wenn ich mir nun so für mich überlege, ob ich eine beste Antwort wisse, so kommen mir folgende Gedanken, welche ich zuvor unter Jesu Führung stellen möchte:
Die Frauen verlassen ihren Platz in der Familie und damit ihre Rolle in der Gesellschaft. Aus dieser Sicht wäre es falsch, wenn sich Frau Widmer für die Annahme der Wahl entscheiden würde. Nur wenn die Männer versagen, werden Frauen an deren Stelle gesetzt. Christoph Blocher hat aber nicht versagt, sondern viel gewagt.
Frauen im Dienste Gottes hat es immer gegeben. Aus der Sicht Gottes sind wir alle Gefässe für Seinen Geist, und wenn es um die Erquickung der Seele geht, so braucht es Gefässe, welche uns diese Erquickung überbringen. In diesem Sinne repräsentiert die Frau auch die Kirche Christi, die aus Seinem Geist lebt, und darf ebenso in einer weiblichen Person vertreten sein, die leiblich auf Erden lebt, wir Maria es war. Ich kenne da Trägerinnen des Gotteswortes wie Bertha Dudde oder bei Sapienzaweisheit.
Ich weiss nicht, ob Frau Schlumpf eine stark christgläubige Frau ist. Von daher kann ich keine Bewertung über ihre Rolle als Politikerin abgeben. So sie den Weg der Welt unterstützt und nicht darüber hinaus sieht, wäre es doppelt falsch, wenn sie Bundesrätin würde, weil sie damit nicht nur das Gesetz Gottes bzgl. der Bestimmung des Weibes bricht, sondern dazu noch einen guten Mann verdrängt. Gott könnte das verhindern, doch lässt Er so vieles zu, um uns die Augen durch eigene Erfahrung zu öffnen; hoffentlich noch, solange eine Rettungsmöglichkeit besteht!
Aus meiner Sicht wäre es das Beste, wenn Frau Schlumpf ablehnen und Christoph Blocher gewählt würde, letzterer aber grossen Dank zu Seinem HERRN empfindet und nun bewusster und mutiger denn je in Seinem Namen auftritt. Das ist aber doch sehr unwahrscheinlich ... Beten wir aber dennoch für diese Möglichkeit!
Die zweitbeste Möglichkeit sehe ich in der Annahme der Wahl durch Frau Schlumpf, mit dem Bekenntnis zur eigenen Partei, welche durch die blocher'sche Ausrichtung erst so stark und volksnah werden konnte. Die SVP sollte nicht auf Blocher als Bundesrat bestehen und andernfalls in die Opposition gehen, sondern sich mit Frau Schlumpf einigen können. Christoph Blocher könnte auch ausserhalb des Bundesrates Grosses bewirken, wenn seine Rede deutlicher werden würde, was er in solcher Stellung vielleicht auch besser könnte... Es ist ein Irrtum, zu glauben, dass der weltweit beschrittene Weg zur Gottlosigkeit und Menschenverachtung hin noch rechtzeitig eine Wende nehmen könne, denn die von dunklen Kräften beherrschten Menschen sind in grosser Überzahl und haben die wichtigsten Plätze mit wenigen Ausnahmen besetzt. Und ohne Gott kann das Geschöpf nur Tod und Zerstörung ernten. Es geht jetzt um das Bekenntnis zu Jesus Christus oder Dessen Ablehnung. Was nicht darauf hinausläuft, geht den Weg des Verderbens.
Das ist krass ausgedrückt, entspricht aber den Aussagen der Heiligen Schriften!
Die Industrieländer fordern von wirtschaftlich aufblühenden Ländern wie China und Indien, dass sie die Lehren aus deren eigenen Erfahrungen ziehen und nicht gleich vorgehen und aufbauen wie sie und so die Umwelt auch noch zunehmend vergiften und das Weltklima weiter überheizen. Die Industrieländer fordern damit, dass ein Anderer auf ihre Erfahrungen achten sollte, obwohl sie selbst auch nichts von Belehrungen hielt, welche ihnen frühzeitig gegeben worden waren. Das zeigt, dass der gottlose Mensch für sich selbst mehr Rechte fordert als für seinen Nächsten und dass diese Haltung zur Vergiftung der Lebensgrundlage führt. Aus dieser geistigen Haltung entspringt Irrglaube über Irrglaube und man glaubt, wissend und aufgeklärt zu sein und erkannt zu haben. Doch wo zeigen sich die Früchte des Friedens? - ist es nicht umgekehrt? Und ständig verschlimmert sich die Lage, weil der alleinige Menschenverstand immer bestimmender und überheblicher wird! Er kann einfach Gottes weisheitsvollen Plan nicht durchschauen und kommt zu fehlerhaften Resultaten, welche er als massgebend allen andern aufdränden will.
Die Weltpolitik und die uns beherrschende Sozialwissenschaft zeichnet uns einen falschen Weg vor. Was Jesus lehrte und lebte und noch heute unter den Seinen bewirkt, wird belächelt, zunehmend verspottet und immer ärger bekämpft. Also entfernen sich die Meinungen der Gottgläubigen und der Wissenschaftsgläubigen immer mehr voneinander und die Wege der Herzen trennen sich. Der Weg des Verstandes endet in einer zerstörerischen Sackgasse voller gegenseitigem Hass, der Weg Jesu aber führt zum Seelenfrieden und innerer Freiheit, welches sich auch nach aussen auswirken möchte. Wenn dieses nicht mehr möglich ist, geht diese derzeitig von den Mächten der Finsternis beherrschte Welt unter.
Für eine gute Politik hiesse das, dass sie uns darauf hinweisen müsste und zu Rückbesinnung auf Männer des Glaubensmutes auffordern würde! Wer jetzt, in dieser gefahrvollen Zeit, nicht darauf hin arbeitet, wird keinen rechten Erfolg mit seiner "Politik" haben. Die Welt geht daran zugrunde, dass sie nicht mehr auf Gottes Sohn und Erlöser der Welt hören will. Ja, ich bin davon überzeugt, aber auch davon, dass Jesus in grösster Not kommen und Sich offenbaren wird und die an Ihn Glaubenden aus den Ketten der Finsternis errettet. Jetzt harren wir aus Liebe zu Seinem Wort im Glauben und in mutvollem Verhalten aus, dann zeigt Er Sich und belohnt den Liebesglauben. Jeder ist frei, zu wählen, sich auf Ihn zu freuen oder in seinem eigenen Mist zu verrotten und sich aufzulösen. Freue sich, wer kann - doch die Furcht der Gottlosen ist begründet.
Es könnte sein, dass die Schweiz nochmals eine Sonderstellung einnimmt und das Zeugnis glaubensstarker Männer und Frauen uns offen vor Augen führt, wie Gott denen beisteht, die Ihn lieben und auf Ihn achten. Dann erfüllt sich die Prophezeiung von Scott Mac Leod über den Löwen des Lichts!*) Als Schweizer wünsche ich mir das! Ich sehe die Welt absinken, doch unser Land hielt schon vermehrt dagegen. Die Schweiz brachte schon öfter echte Eidgenossen hervor, die das Land aus Vogtei und Welttyrannei heraushielten.
Wo geht es hin? Blocher hin oder her: wird der Gottesglaube angesprochen, überwindet man die verhärteten Strukturen menschlicher Vorstellungen und erkennt man die Botschaft der Zeit?
Möge Jesus Sich als ganz stark erweisen und alle segnen, deren Herzen noch unentschieden oder bereits auf dem Wege zu Ihm hin sind!
Epidophekles